Die Antänzerin

Posted on März 4, 2017

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Gegen Grenzen antanzen

Wenn Künstler die Welt verbessern, ist das allenfalls noch als Satire zu geniessen. Heute morgen gab es in einem Deutschlandsender wieder so eine Satire mit der Tanzmeisterin Helena Waldmann, die ihre Abneigung gegen Grenzen in Tanztheater umsetzt, das sich „politisch“ nennt. 

Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe. Eine Grenzerfahrung
International Dance Festival

  • Wir wollen keine Grenzen. Wir wollen Grenzen überwinden und Neues lernen. Aber wir wollen beim Erkunden des Neuen nicht gestört werden, nicht durch Fremde. Mit dem alten theatralischen Mittel der Mauerschau – einer erzählt
    uns, was er jenseits der Mauer sieht, und wir müssen ihm glauben – konfrontiert die Tanzregisseurin Helena Waldmann das Eigene und das Fremde, betrachtet „uns“ und „die anderen“ erneut mit der globalen Sichtweise, mit der sie schon in
    Letters from Tentland oder Made in Bangladesh unser eurozentrisches Weltbild in Frage stellte. In ihrer neuen Produktion, die im März 2017 Premiere feiert, sucht Waldmann die fehlenden Bilder von der anderen Seite, thematisiert die Grenze

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Was die Menschen trennt

Oh, was wir immer schon wissen wollten, die Kulturnachrichten erklären es uns. Ohne den grenzenlosen Narzissmus der Tanzmeisterin wüssten wir gar nicht, dass «die Menschen» sich noch näher auf den Pelz rücken müssen. Immer schön zusammenrücken. Was die guten Menschen trennt, sind nur die bösen Grenzen, und die Pässe, mit denen nicht alle Menschen in Deutschland Wohnsitz nehmen können, wie die Tanzmeisterin sich das ausgedacht hat. Grenzen sind böse, unbegrenzte Menschenmassen müssen gut sein.  Tanzen über alle Grenzen, so verbessert Tanzregisseurin Waldmann ihre Welt. Sie sammelt «Menschen», die ebenfalls unbegrenzt tanzen wollen. Manchmal geht das dummerweise schief. Aber das ändert nichts an Frau Waldmanns Vorstellungen von der Verbesserung der Welt durch die Abschaffung aller Grenzen. Gute Pässe schlechte Pässe heisst das Tanzspiel, mit dem sie vorführt, was man mit dem Titel „Gute Menschen schlechte Menschen“ nicht so gut vorführen könnte. Denn es darf ja keine Menschen geben, vor denen man die Grenzen dicht machen muss, z.B. die der eigenen Wohnung. Die guten Pässe sollen den Weg aller Menschen zu allen Menschen ohne Grenzen öffnen. So etwas wie das Bedürfnis nach Sicherheit kann die Tanzfrau gar nicht leiden. Sie tanzt über alles hinweg, was der unbegrenzten Vermischung der Menschheit noch im Wege ist. Da kann es schonmal störende Zwischenfälle geben, wenn die Realität in das Theater reintanzt.

http://www.ecotopiadance.com/11/repertoire_732.htm

  • Grenzen schützen. Und werden angegriffen. Diese Bühnengrenze wurde am 11. Dezember 2014 im Theater des Institut francais d’Afghanistan in Kabul radikal überschritten durch ein von Taliban verübtes Selbstmordattentat. Es geschah während der Aufführung des Stückes „Heartbeat: The Silence after the Blast“. Nach der Explosion herrschte panische Stille. Geschehen war eine politisch motivierte Gerenzverletzung, die grausam mit einer ästhetischen Grenzerfahrung kollidierte.

So etwas kann eine um ihren eigenen Nabel kreisende Künstlerin nicht anfechten, die gegen die bösen Grenzen antanzt. Hört sich an wie Kinder, die im Keller singen. Eingesperrt will sie ja nicht sein, Gesellschaften mit Grenzen sind «geschlossen». Von einer Völkerwanderung kann man das nicht sagen. Vielleicht sollte sie sich von den Antanzgruppen/Truppen aus dem Maghreb begleiten lassen und als Vortänzerin der Grabscher gegen alle Grenzen antanzen, die die Täter noch von den Opfern trennen. Man kann sich die gute Frau auch gut als Vortänzerin der Anztänzer vorstellen, die ihnen den sicheren Weg zu den Opfern freitanzt. Wie wär’s mit einem Tanzstück gegen die böse Polizei, die noch versucht, Kriminelle in ihrer Bewegungsfreiheit einzschränken. Die Klatschchöre des Medienpublikums sind ihr sicher.

Auch Pastor Gauck hielt heute wieder eine Morgenandacht im Rundfunk, mit der er das dunkle Deutschland erhellte. Pro grenzenlose Toleranz, und zwar gegenüber den Wahlrednern aus der Türkei. 

Die Mitte der Gesellschaft, salbaderte der Pastor, sei stark genug, um die türkischen Gäste reden zu lassen, das halten wir einfach aus. Das müssen wir aushalten. Wir sind doch stark genug (uns abschaffen zu lassen). Wir halten alles aus, auch die Türkei, die sich in Deutschland ausbreitet. Ein Verbot wäre eine Schwäche, erklärte der Pastor, er sehe «diese Schwäche nicht», so der Kanzelton für das Kanzlerinregime. Doch doch, das Post-Stasiregime hält alles aus. Wie steht’s denn mit der AfD? Aber die gehört ja nicht zu Helldeutschland – so wie die Türkei. Was eine deutsche Post-Demokratie ist, die hält jede Diktatur aus, aber keine demokratische Opposition. AfD ist ja die Zerstörung «unserer Demokratie», sagen die Medien des Merkelregimes, aber Wahlkampf der Türkei in Deutschland ist laut Gauck &Konsorten ein Beweis der Stärke der Demokratie.

Die Regime-Medien lassen keine Gelegenheit aus, den Wüterich aus Istanbul, der jeden Rest von Pressefreiheit abgeschafft hat, Journalisten einsperren lässt, Richter willkürlich absetzt und Tausende von Beamten entlässt, mit Trump zu vergleichen, den sie wie wie einen Kriminellen  hinstellen, weil er die Presse nicht beachtet, die ihn dämonisiert, während sie den Islam unterwürfig hofiert.

Die schwedischen Verwahrlosungszustände, die aufgrund der Massen-migration eingerissen sind und vor denen deutsche Touristen inzwischen offiziell gewarnt werden, sind den Staatsmedien keine Meldung wert. Keine Berichte, keine Fakten, nichts. Sowenig wie zu den kriminellen Krawallen in Frankreich, wo die Ausschreitungen der moslemischen Jugendlichen“ bürgerkriegsähnliche Ausmasse angenommen haben, die von den Medien im deutschen Dhimmideppenland ignoriert werden.

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http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article209776171/Mysterioese-Serie-Wieder-junge-Frau-mit-Saeure-bespritzt.html

Mysteriöse Serie: Wieder junge Frau mit Säure bespritzt

28.02.2017

Seit Dezember gibt es in Berlin immer wieder Säure-Angriffe auf junge Frauen. Diesmal war eine 27-Jährige in Friedrichshain das Opfer.
Erneut ist eine Frau von einem Unbekannten mit einer ätzenden Flüssigkeit bespritzt worden. Die 27-Jährige erlitt bei der Tat in Friedrichshain in der Nacht zum Dienstag eine Augenverletzung und kam in ein Krankenhaus. Vermutlich ist ein Serientäter aktiv, seit Dezember vergangenen Jahres hatte es bereits vier ähnliche Vorfälle gegeben.  Weiterlesen

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Dagegen hilft Blockflöte spielen und Bauchnabeltanz

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http://www.nationalreview.com/article/428146/more-than-few-islamic-extremists?target=topic&tid=

Dispelling the ‘Few Extremists’ Myth – the Muslim World Is Overcome with Hate

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