Jagdszenen aus der Schweiz

Posted on Februar 25, 2017

0


Auch in der Schweiz tobt sich die linkskriminelle Szene von Zürich über Bern bis Basel aus – wie die Gewaltkrawallos gegen die Grenzwachtkorps-Übung Conex 15 (Nordwestschweiz) oder das „No-borders-no-nations“-Gewaltgesindel an der deutsch-Schweizer Grenze neulich in Weil, und neuerdings wieder in Bern. Die Gewalt gegen die Polizei nimmt exzessive Formen an, wie polizeiintern längst bekannt, aber erst jetzt ein Thema für die öffentliche Diskussion geworden ist.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Polizisten-sollen-nicht-wie-Taeter-behandelt-werden–15582528#showid=199682&index=0

Hier sieht man eins der kostbaren Exemplare aus dem grün verseuchten Bern in dreckig verlotterten Hosen, wie es affenartig  auf die Polizei  zurennt.

  • «Polizisten sollen nicht wie Täter behandelt werden. Die physische und psychische Gewalt gegen Polizisten steigt, der Respekt nimmt ab.»

Polizisten erheben Vorwürfe : «Schutz der Bevölkerung ist nicht mehr gegeben»

Respekt kennt man fast nur noch von türkischen Strassenmobflegeln («hey Alter, Respekt»), die unbewaffnete Bürger anpöbeln und wie tobende Zombis einschüchtern.

Wer schützt die Polizei vor den Tätern? Gemäss der seit Jahrzehnten epidemisch grassierenden linken Täterschutzideologie sind kriminelle Gewalttäter die Lieblinge und besonderen Schützlinge der Linken, und mit dem Zustrom krimineller Migranten mit hohem Anteil an Messerstechern etc. werden sie erst recht als Schutzsuchende behandelt. Für die linke Kamarilla waren die Polizisten schon immer die Täter, als Vertreter der Staatsmacht gegen kriminelle Gewalt das Feindbild. Ein Polizist berichtet, wie linke Demonstranten Jagd auf Zivil-Polizisten machen:

  • «Wir mussten oft zivil an den meist nicht bewilligten Umzügen mitlaufen, um Meldungen zu erstatten, welche Route die Demonstranten einschlagen», sagt T. Das sei ein heikles Unterfangen gewesen: «Oft wird bei diesen Märschen den Leuten beim Vorbeigehen auf die Schulter geklopft. Dies, um herauszufinden, ob jemand eine schusssichere Weste unter den Kleidern trägt und somit ein Zivilpolizist ist», sagt T. Auch er sei schon im Einsatz aufgeflogen: «Dann wird Jagd auf einen gemacht. Die vermummten Demonstranten zeigen mit dem Finger auf dich, rufen ‹Zivi, Zivi, Zivi!› und rennen auf dich zu, um dich anzugreifen », sagt T.

Der linke Strassenmob steht immer noch hoch im Kurs bei seinen politischen Sympathisanten und den Freunden des islamischen Gewalt-Kults, die auf Kritik der Linkslastigkeit der Medien wie Moslems auf Islamkritik reagieren, herrisch und borniert wie Projer oder Schawinski, der ob der Korankritik von Thiel völlig aus der Fassung geriet. Letzte Arena mit Projer 24.2.2017: https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/47aca50e-cf91-4f3a-a04c-f2374f0e40ea

Ebenso wie ein effizientes Vorgehen gegen den «jugendlichen» moslemischen Sexmob, von dem Schweizer Schülerinnen terrorisiert werden, schon an den linken willigen weiblichen Hilfskräften scheitert, die die Jungmachos in Schutz nehmen gegen «Generalverdächtigung» des Moslemmilieus (Schülerinnen, die über sexistischen Anpäbelungen (Nutte, Schlampe) berichteten, wurden in der Sonntags-Zeitung belehrt, dass der Moslemmob nichts mit dem Kulturkreis zu tun habe, aus dem die einzelnen Frauen bepöbelnden Exemplare kommen) – so funktioniert auch die linke Parteinahme für Gewalttäter, die Jagd auf Polizisten machen. Die Umkehrung des Täter-Opfer-Verhältnisses ist Standard der linken Kriminellenkultur und Gewalt gegen Polizeibeamte kennt man als Produkt jahrelanger linker Indoktrination, wonach der Staat das Feinbild der Linken und die Polizei die Prügelknaben abgibt.

  • Polizisten seien aber nicht nur an Grossveranstaltungen Zielscheibe gewaltbereiter Leute: «Bei einfachen Personenkontrollen oder im normalen Polizeidienst kommt es fast täglich vor, dass Beamte bespuckt oder beleidigt werden. Auch Handgreiflichkeiten sind nicht selten», so T.

Was dieser Beamte berichtet, kennt man nicht nur von Gerüchten, sondern von den offiziellen Reaktionen der linken Kamarilla auf Polizeieinsätze gegen den vermummten Gewaltmob, die für dessen Sympathisanten «unverhältnismässig» sind; Polizisten müssen sich rechtfertigen, dass sie die Gewalttäter überhaupt registrieren und festnehmen. Alle Sympathien gehören den Tätern. Auch die linke Justiz ist chronisch auf ihrer Seite. Schon die Reform der Strafprozess-Ordnung, die die Handschrift der Linken trägt, bringt den Täter mit dem Recht auf Anwalt frisch ab Tat in die vorteilhafteste Position, der gegenüber die Ermittlungen der von links generalverdächtigten Polizeibeamten erschwert werden. Die Täter werden mit allen juristischen Tricks zur Strafvereitlung ausgestattet. Wehe ein gegen die Polizei mit Eisenstangen ausschlagendes kriminelles Subjekt wird nicht höflich genug behandelt und die Eisenstangen werden nicht mit Samthandschuhen angefasst!

  • Doch nicht nur solche Übergriffe müssten die Polizisten über sich ergehen lassen. Was danach folgt, sei noch viel schlimmer: «Oft müssen wir uns in solchen Situationen mit dem Einsatz von Pfefferspray oder Schlagstöcken verteidigen, um den Angriff abzuwehren », erzählt T. Nicht selten folgten darauf Klagen gegen den einzelnen Polizisten. «Dann müssen wir unser Verhalten in einem Bericht legitimieren und hocken selbst auf der Anklagebank», so T. Bei kontroversen Einsätzen müsse man innert Sekunden entscheiden, wie man handle und welche Einsatzmittel angewendet würden. «Die Staatsanwälte und Richter analysieren hingegen die Fälle während Tagen und kommen dann möglicherweise zu einem anderen Schluss.»

M.a.W. der Richter kann jederzeit den Polizisten als Angeklagten behandeln, und der Täter darf mit Vorzugsbehandlung rechnen dank den täteridentifizierten linken (Jugend-)Anwälten.

  • Auch T. hatte schon einige Strafverfahren am Hals. Wegen einer solchen Klage war es ihm nicht möglich, sich für eine andere Stelle zu bewerben. «Niemand will einen Polizisten mit offenem Verfahren einstellen», sagt er. Viele würden dann ihren Job sogar ganz aufgeben, weil sie ganz allein dastünden und ausser via Anwalt keine Rückendeckung von den Vorgesetzten hätten und auch keinen Einfluss nehmen könnten.

Polizisten, die im Zweifel nicht vom Staat geschützt werden, können auch die Bevölkerung nicht schützen. Diese skandalöse Situation im linken Kriminellenschutzeldorado entspricht dem perversen Notwehrverbot, wonach selbst ein Polizist, der lebensgefährlich von einem Verbrecher bedroht wird, sich für sein Verhalten rechtfertigen muss. Wie sich diese perverse Verkehrung auf die Psyche der Polizisten auswirkt, zeigt ein geradezu groteskes Beispiel aus «Talk täglich» in telezüri vom 10.1.17, zum Thema «Gewalt gegen die Polizei», wo man bis an die Schmerzgrenze miterleben kann, wie die Polizei-vertreter gar nicht wagen, auch nur auszusprechen, was sie erleben – man schaue sich nur an, wie die beiden Befragten sorgfältig bemüht sind, nichts von alledem, was sie und ihre Kollegen an Gewalt gegendie Polizei erfahrten, auch nur zu schildern, gar zu kritisieren, geschweige zu verurteilen. David Kindlimann gibt das Bild eines netten verständnisvollen Sozialtherapeuten ab, der sich hütet, auch nur mit einem Satz das Thema konkret anzusprechen. Wüsste man nicht, wovon hier die Rede ist bzw. sein soll, er verriete es nicht. Erst als einer Zuschauerin der Kragen platzt und sie ausspricht, was die Polizeivertreter so offensichtlich zu benennen vermeiden, und was sie skandalös findet, kommt der Talk mit Maulkorb ein wenig näher zur Sache:

http://www.telezueri.ch/86-show-talktaeglich/14118-episode-gewalt-gegen-die-polizei

_______________________________________________________________

BaZ Thiel_NEW.jpg

«Die gläubigen Linken sind noch um einiges gewaltbereiter als die gläubigen Muslime» Andreas Thiel in der Basler Zeitung v. 25.2.17

Wie der linke Meinungsterror funktioniert, auch in der Schweizer Demokratie, das zeigt der Fall Andreas Thiel bzw. der Fall Schawinski, der den mutigen Korankritiker Thiel rufmörderisch als Rassisten kriminalisierte (Rassismus ist ein Straftatbestand in der Schweiz) und damit die Mobbermeute der linken Medien auf ihn hetzte, die die Rufmordkampagne fortsetzte, wozu Andreas Thiel, der von der linksdrehenden Schweizer Kulturszene weiter gemobbt wird, sich im heutigen BaZ -Interview äussert. (Wer sich zu Gemüte führen will, wie CH-Linke, in dem Fall Schawinski und Projer (Moderator der TV-Arena), öffentlich mit andersdenkenden Nicht-Linken umgehen, kann sich das Video der gestrigen Arena ansehen, in der die linke (Schlag)seite total hysterisch auf den von rechter Seite erhobenen Vorwurf der Voreingenommenheit reagiert, den sie geradezu grotesk illustriert. Da hat doch jemand ins Wespennest gestochen, das schwirrt wie wild umher.

_________________________________________

Auszug aus dem BaZ-Interview:

  • BaZ: Wenn Sie nicht mehr auftreten, was machen Sie dann?
  • Thiel: Ich schreibe viel mehr in Zeitungen, schreibe Essays und im Moment pro Jahr ein Buch.
  •  BaZ: Also kapitulieren Sie?
  • Thiel: Ich kann ja nicht den Theatern vorschreiben, welche Künstler sie buchen sollen.
  • BaZ: Ist das in Deutschland auch der Fall oder nur in der Schweiz? (…)
  • Thiel: In Deutschland läuft es sehr gut. Die haben auch nichts von Schawinskis Rufmordkampagne mitgekriegt. (…)
  • BaZ: Wie ist es, im linken Basel aufzutreten?
  • Thiel: Die linkeste Stadt in der Schweiz ist nicht Basel, sondern Bern, und dort trete ich derzeit tatsächlich nicht mehr auf. Die gläubigen Linken sind noch um einiges gewaltbereiter als die gläubigen Muslime. (…)
  • BaZ: Sie selber sind also überzeugt: Der Streit mit Schawinski schadet ihnen nach wie vor?
  • Thiel: Ja,massiv. Vor allem auch, weil ein grosser Teil der Presse Schawinskis falsche Anschuldigungen fröhlich weiterverbreitete. Manchmal habe ich das Gefühl, bald beginnen sie wieder, Hexen zu verbrennen.
  • BaZ: Sind sie ein Rassist?

Was für eine fröhliche Frage! Wer die berüchtigte Sendung mit Thiel und Schawinski kennt, kann kaum unterstellen, die Rassismus-Denunziation sei berechtigt, ausser man hält Islamkritik für verboten im Sinne des Koran.

https://www.youtube.com/watch?v=Yr_D7lkS5xE  (Schawinski Sendung mit Thiel)

  • Thiel: Ein Rassist ist ein Mensch, der eine Rasseniodeologie vertritt. Dazu gehöre ich nicht. Im Gegenteil, ich kritisiere rassistische Ideologien öffentlich, und dazu gehört unter anderem der Islam. Dass die Kritik an einer rassistischen Ideologie als rassistisch bezeichnet wird, ist ja schon wieder lustig.
  • BaZ: Im Rückblick: bedauern Sie es, dass sie dieses heisse Eisen Islam überhaupt je angefasst haben?
  • Thiel: Im Gegenteil, ich bin überzeugt, dass es die Aufgabe des Künstlers ist, genauer hinzusehen, sobald etwas tabuisiert wird. (…)

Der Rufmord wirkt. Dass es in Deutschland viel besser bestellt sein soll um die wenigen islamkritischen Kabarettisten, ist allerdings zu bezweifeln. Nuhr hat nicht den Mumm von Thiel, sondern heult mit den Wölfen gegen die einzige parteipolitische Opposition gegen den Islam, die AfD, nachdem er einmal einen zitatwürdigen Satz über den Koran gesagt hat: «Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, würde man denken, ein Mann hat ihn geschrieben». Aber dann verliess ihn der Mut; jetzt schwimmt er mit dem Mainstream.

Advertisements