Islamfreier moslemischer Terror

Posted on Februar 20, 2017

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Wenn das Kaninchen erklärt, wie friedlich das Krokodil ist…

Hausgemachter Terror (homegrown terrorism) ist die in öffentlichen Debatten in Mode gekommene Formel für islamischen Krieg gegen die Kuffar, die den Dschihad gegen den Westen mit seinen Brutstätten im Moslemmilieu als westliches Jugendproblem hinstellt.
So nannte der in Germanistan plazierte Moslemfunktionär Mazyek kurz nach den blutigen islamischen Anschlägen in Paris die Dschihadisten in Deutschland liebevoll «unsere Jungs», für deren Entwicklung  die deutsche Gesellschaft verantwortlich sei. Und der «Experte» Oliver Roy in Frankreich bestritt gegenüber  Kepel jede islamische Motivation hinter dem Terror gegen die Ungläubigen. So auch der Islam-Schönredner und Filmemacher Samir in Schweizer Talkshows. Schon vor Jahren wurde in England, unter der Labour-Regierung, der islamische Terror offiziell und obligatorisch zum «nicht-islamischen Terror» umbenannt. Obama vermied es, das Wort Islam in Zusammenhang mit Terror zu gebrauchen, was auch  für die Terrorfahndung in den USA verbindlich wurde.
Die Newspeak-Regelung ist inzwischen Standard bei den Islamagenten, Apologeten und der Dhimmilobby, wie das jüngste Interview mit dem «Experten» Dafraoui im Deutschlandfunk bezeugte. Der Denunziantenfunk, der seine Hörer gnadenlos mit Surengesäusel berieselt,  kann bestimmt auch nachweisen, dass die koranischen Aufrufe zum Töten der Kuffar nichts mit dem Islam zu tun haben.

An der Sicherheitskonferenz in München hat Merkel erklärt, der Islam habe nichts mit dem Terror zu tun, den er verursacht, das sei nur der «fehlgeleitete Islam»; und der Jesuiten-Papst setzte der ganzen Verlogenheitsorgie noch die Krone auf (> MADRASA OF TIME):  

Neben der linken Islamlobby hat auch die Kirche mit der Wahl von Franziskus eine weitere Front gegen die Islamkritik eröffnet, die als ein Aufwasch gegen die Aufklärung gedacht ist und «Gott zurück nach Europa» bringen soll. Ob ein Umbau des Vatikans zum Asylzentrum, in dem Christen ihres Lebens nicht sicher sind vor den moslemischen Invasoren, an der päpstlichen  Ansichten etwas ändern würden? Man kann sich Bergoglio auch ganz gut in einer Dachkammer vorstellen, wo  er, wie im Heerlager der Heiligen von Raspail nachzulesen, sich aus einer Sardinenbüchse ernährt zu Ehren der Invasoren.
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 O-Ton Franziskus: „Muslim terrorism does not exist”

    “Christian terrorism does not exist, Jewish terrorism does not exist, and Muslim terrorism does not exist. (   .)..  The poor and the poorer peoples are accused of violence yet, without equal opportunities, the different forms of aggression and conflict will find a fertile terrain for growth and will eventually explode.”

So der Wortlaut der päpstlichen Generalexculpierung aller Terroristen von ihren Motiven. Die Gewalt, zu der der Koran aufruft und das Vorbild des Profeten die Anleitungen gibt, hat nichts mit dem Islam zu tun, die seine Mordbotschaften als Religion autorisiert.

Der Jesuit weiss wahrscheinlich, was eine Botschaft der Gewalt von einer Botschaft der Gewaltlosigkeit unterscheidet und einen Ermordeten von einem Mordauftraggeber als Religionsgründungsfigur. Was also bezweckt die Augenwischerei? Eine Fusion der zwei Religionen (mit dem Judentum geht das nicht) gegen den gemeinsamen Feind, die Gottlosigkeit, die Ungläubigen? Allerdings hat man sich die Chrislam-Fusion eher wie die Fusion des weissen Kaninchens mit dem grünen Krokodil vorzustellen. Der Brückenbauer aus Argentinien, der schon in Lampedusa die grosse Fusions-Show der Islamumarmung bot, wandelt in den Schuhen seines Vorvorgängers, der in Assisi den Koran küsste,  und besiegelt mit der Fusswaschung für Moslems den Fussfall vor dem Islam.

https://widerworte.wordpress.com/2015/07/04/linfame-und-der-deal-mit-dem-islam/

https://wordpress.com/post/widerworte.wordpress.com/9301 
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Nicht ganz zufällig nannte der nach seiner Amtszeit als britischer Premierminister zur kath. Kirche konvertierte Tony Blair Blair den Koran das «fortschrittlichste Buch», das er kenne! No comment.

Bleibt zu hoffen, dass mit Theresa May dieser verheerende Kurs korrigiert werden kann: http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/11133834/Lets-hear-it-for-Theresa-May-as-she-promises-to-silence-the-Islamists.html
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Den fatalen Unterwerfungsritualen gegenüber sind Klarstellungen wie etwa die von Ruud Koopmans angezeigt, der feststellt, dass das Phänomen des Hasses auf Andersdenkende und Ungläubige tief in der moslemischen Welt verwurzelt ist. Was Islamkritiker natürlich wissen, was aber die Medien weiterhin systematisch ignorieren, abstreiten, beschönigen.
(>Koopmans: Hass in der muslimischen Welt. Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun)

Koopmans: Allgemein gesprochen gilt, dass es keine andere Weltregion gibt, wo der Hass auf Andersdenkende und religiöse Minderheiten und ihre Entrechtung so tief verwurzelt sind wie in der muslimischen Welt.

Zu den Wurzeln des Problems stellt Koopmans klar, was die Linken nicht wahrhaben wollen und mit den Thesen und Phrasen aus der Mottenkiste ihrer verrottenden Ideologie zukleistern:

    Und das alles liegt nicht an der Armut, denn viele islamische Länder sind reich und es gibt viele nichtmuslimische Entwicklungsländer und Schwellenstaaten, wo Freiheit herrscht. Es liegt auch nicht an dem gerne als Ausrede herangezogenen Erbe des westlichen Kolonialismus. Der Nahe Osten ist sogar eine der Weltregionen, die am wenigsten vom westlichen Kolonialismus betroffen waren. Der westliche Kolonialismus dauerte dort keine fünfzig Jahre – nicht zu vergleichen mit den Jahrhunderten, in denen weite Teile des arabischen Raumes zum Osmanischen Reich gehörten. Iran und Saudi-Arabien, die beiden Hauptanstifter des islamischen Fundamentalismus, wurden sogar nie vom Westen kolonisiert

Koopmans weist auch auf die Übereinstimmung zwischen der selbstverschuldeten Sprach-regelung der westlichen Islamlobby und der Selbstdarstellung von Islamisten hin, die von deutschen islamhörigen Politikern und islamfrommen Kirchenmännern übernommen wird.

Mit der Sprachregelung übernehmen die Eroberten auch die Rechtsregeln der Scharia, die in Deutschland scheibchenweise toleriert und leaglisiert wird. Der islamische Bedrohung der Homosexuellen könnte den rotgrünen Islamfreunden noch einige Probleme bereiten, wenn erst das islamische Recht offiziell eingeführt wird, aber mit der Polygamie und Kinderehe dürften sie schon heute keine Schwierigkeiten haben. Zwangsehen werden seit Jahren in Deutschland ungestraft geduldet, bis zur vollen Anerkennung braucht es vielleicht noch ein paar Jahre Moslemmassenvermehrung. Polygamie wird bereits halblegal praktiziert, wobei die Vielweibereiwirtschaft auf mehrere Haushalte der einzeln Sozialhilfe beziehenden Haremsfrauen verteilt wird; die vereinfachte Talaqscheidung dürfte auch den deutschen «Partnern», die heute schon reihenweise die Familie verlassen, nicht schwerfalllen.

Sonderrechte aller Art für Moslems sind schon jetzt juristisch akzeptiert, die massenhaft importierte Kriminalität im moslemischen Gewaltmilieu wird von der deutschen Justiz mit ihren verbrecherschonenden Urteilen honoriert und zur Fortsetzung animiert. In einem islamverseuchten Land wie NRW,  dessen korrupte politische Führung weder imstande noch gewillt ist, selbst aktenkundige Schwerverbrecher, Vergewaltiger und Terrorbrüder aus dem Migrantenmilieu festzusetzen oder gar auszuweisen, ist der Schritt zur Einführung der Scharia in der türkischen Kolonie, die den Weisungen des Sultans untersteht, nur eine Frage der Zeit.

Parallell zur Jagd auf Journalisten in der Türkei werden in Deutschland die islamkritischen Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung von den Medien, die das Meinungsmonopol des Regimes als Meinungsfreiheit ausgeben,  diffamiert und von staatsgeschützten Schlägertupps terrorisiert. Die Linksfaschisten agieren wie die islamische Religionspolizei im Schariastaat.

Die Kehrseite der Kapitulation der deutschen «Eliten» vor dem Islam, gewissermassen als Begleitmusik zu den Unterwerfungsritualen perverser Willkommenskultur, sind die Dauerbeschwerden von Moslems, inklusive der illegal eindringenen Zuwanderer, die unter der Anleitung linksfaschistischer Gewaltanimateure (No-borders-no-nations-Krawallos) die  angebliche Diskriminierung durch die Kuffar beanstanden und sich als die Erniedrigten und Beleidigten aufführen, die im Westen verfolgt sind! So auch das muslims‘ march-Spektakel  in den USA, das vorführte, wie die ewig Gekränkten sich als Opfer der Gesellschaft  der Kuffar in Szene setzen, deren sakrosankte Gefühle, wie Prof. Schulze ihnen erläutern kann, schwer verletzt sind, wenn man ihren Profeten nicht ernst nimmt. Lachen ist bekanntlich lebensgefährlich in totalitären Verhältnissen. Nicht nur in Moslemländern, auch im kommenden Kalifat.  
 
Das Religionsregime, das die Unterwerfung der Ungläubigen unter sein  barbarisches Rechtssystem im Programm hat, stellt sich selber als verfolgt dar. Dazu Ruud Koopmans:

    Der Großmufti der Al-Azhar-Universität in Kairo, die am meisten respektierte religiöse Autorität in der sunnitischen Welt, erklärte zum Beispiel 2015:
    „Wir sehen uns mit mächtigen internationalen Verschwörungen gegen Araber und Muslime konfrontiert, die die Gesellschaft auseinanderdividieren wollen auf eine Art und Weise, die den Träumen des neuen Weltkolonialismus entspricht, der mit dem Weltzionismus alliiert ist.“

Da die Judenfeindschaft des Faschislam dem linken «Antizionismus» zupass kommt, der als Israelhass in skandinavien Norwegen schon «zur Besessenheit geworden ist», wie das  Gatestone Institute schreibt, stösst auch der kriminelle Antisemitismus aus dem Moslem-milieu, der sich in Deutschland offen auf den Strassen austobt, wo der Moslemmob, flankiert vom linken Strassenmob, «Juden ins Gas» grölt, beim linken antisemitischen Gesindel auf keine Verurteilung, gar Massnahmen, die den Spuk abstellen. Der offen ausbrechende Judenhass des Moslemmobs bleibt straffrei, wohingegen Kritiker des Islamofaschismus ins Visier der Maasbehörde geraten. Islamische antisemitische Exzesse werden von den Medien meist ignoriert oder uminterpretiert. Messer-Attacken gegen Juden haben danach keine antisemitischen Motive, sondern sind einzelne  Verirrungstaten von psychisch Leidenden, so eine Art Hilferufe wie der Terror gegen Israel.  Die moslemischen Judenhasser stellen sich selber als verfolgte Juden dar.

Auch der dramatische Anstieg von Sexualverbrechen und Mordtaten durch Migranten wie die Messerattacken von moslemischen Killern werden von den Medien sorgfältig beschwiegen, nicht nur in Schweden, – sie erscheinen nicht erst  in der Tagesschau, oder werden gezielt verhamlost,  der Kommentarbereich wird gleich geschlossen, wenn es zuviele Proteste gibt –  Protest gegen die importierte Kriminalität wird pauschal als „populistisch“ diffamiert.
https://de.gatestoneinstitute.org/6685/migranten-verbrechen

Einem Menschenschlächter aus Nigeria, der eine junge Inderien im deutschen Ahaus auf offener Strasse abschlachtete (die wie die in Freiburg ermordete Studentin Maria selber in der  Flüchtlingshilfe tätig war), wird von den Medien vorsorglich «Liebeskummer» angedichtet. Mord aus Liebe, wie? Der Menschenschlächter kommt ins linke Täterschutz-Programm.
https://www.fischundfleisch.com/markus-hibbeler/frauenmord-in-ahaus-medial-untergegangen-31789
Die Messerbestie aus Nigeria gehört zum importierten Asylabschaum aus Afrika, dem – wie auch den abgeschobenen Kriminellen aus Afghanistan – die Solidarität der kriminellen-begeilten Linken gehört. Brutal is beautiful.

Dass unter dem „Flüchtlings“label auch massenhaft Männerhorden eingeschleust wurden,  die den Westen verachten, von dessen rechtsstaatlichen  Gesetzen sie schmarotzen, das plaudern gelegentlich auch Flüchtlingshelfer aus, die wissen, wie die Christen in den Asylzentren von den „verfolgten“ Moslems behandelt werden, oder auch Polizeiamte und Rettungskräfte, die von den «Schutzsuchenden» bedroht werden.

Analog der Verkehrung des islamischen Antisemitismus zur moslemischen Opferrolle,  bei der die antisemitische Linke Beihilfe leistet, sind diese Linken Täterschützer zur Stelle, wenn es gilt, moslemische Gewaltkriminelle als Opfer der «Diskriminierung» durch «die Gesellschaft» hinzustellen; moslemische Täter sind dabei ganz besonders bevorzugte Kandidaten der Linken für die Opferolle. Als Täter stehen sie eh unter Generalunschulds-Verdacht, und als Migranten gehören sie ohnehin zu den Favoriten der Linken, für die die Aufnahmegesellschaft  unter Generalverdacht der Fremdenfeindlichkeit steht, wenn sie sich nicht der linkskriminellen Meinungsdiktatur unterwerfen will. Mit anderen Worten: die Kriminellen unter den moslemischen Migranten sind die ganz speziellen Lieblinge der linken Gewaltfreunde.

Hinter dem Integrationsmantra, mit dem die Ausweisung der Nicht-Asylberechtigten von links abgewehrt wird, steckt die Komplizenschaft der linken Zuwanderungslobby, die nicht nur kein Problem hat mit der zuwandernden Hordenbrutalität, mit der sich die gewalttätigen Antifa-Banden identifizieren, sondern auch unterstellt, dass der Islam in die demokratische Gesellschaft integrierbar sei, die im übrigen von zig Millionen noch ankommenden kulturfremden Moslemmassen mit nach oben unbegrenzter Vermehrungsrate überrollt werden wird. Das Szenario ist absehbar, auch wenn die Medien sich geschlossen dummstellen und von allem nichts gewusst haben wollen.  

Koopmans, der eine Revolution des Denkens innerhalb der islamischen Welt für nötig hält, scheint aber den Islam für reformfähig zu halten und lässt die demographische Zeitbombe aus, die allen Spekulationen über eine islamische Reformation zur Illusion machen.

Die Gewaltspirale des Islam, die er überall auslöst, wo er die «kritische Masse» erreicht an, an deren Grenze die angebliche «Diskriminierung» der moslemischen Minderheit in Terror gegen die Mehrheits-Gesellschaft umschlägt (eine Übersicht siehe bei Hammond)
ist an der moslemischen Gewaltvermehrungsrate ablesbar, die jeder Reform zuvorkommt.

Koopmans:

    ... – eine islamische Reformation, wenn man so will. Und die wird es so lange nicht geben, wie die Verneinungsthese des „Es hat mit dem Islam nichts zu tun“ und die Kultivierung der muslimischen Opferrolle die Debatte über Radikali-sierung, Verfolgung und Gewalt dominieren. Nur wenn sich ein Bewusstsein dafür herausbildet, dass die Wurzeln des Problems im Mainstream des gegen-wärtigen Islams liegen, ist eine Besserung möglich. Die Weigerung von Barack Obama und vielen anderen, das Problem beim Namen zu nennen, mag gut gemeint sein, aber es steht diesem Heilungsprozess nur im Wege.

Mal abgesehen von der Frage, ob das Gewaltsystem Islam, das die Eliminierung von Kritik bzw. die Liquidierung seiner Kritiker in seiner DNS eingebaut hat, überhaupt reformierbar  ist (was zu bezweifeln ist), so hätte sich zuerst mal unter seinen linken willigen Helfern so etwas wie ein Bewusstsein dafür herauszubilden, dass es sich um ein kriminelles System handelt, das keine Unterstützung verdient, sondern Widerstand. Aber was ist von der islambesoffenen totalitären Linken zu erwarten, der die Judenfeindschaft des Islam so gut gefällt wie der Kriminellenschutz und die durch die sich an der Aussicht auf Massen-Zuwanderung berauscht.

Dass Moslems im Westen «wie die Juden» verfolgt werden, haben sie nicht allein herausgefunden, sondern mit Hilfe ihrer linken Helfer, die ihnen die Folgen des Kolonialismus erklärt haben (nicht des osmanischen), und sie über die Zerstörungswürdigkeit des westlichen Kapitalismus instruierten, – für die moslemische Seite eine willkommene Hilfestellung im Dschihad gegen die Kuffar und für die Linken eine hochwillkommene Verstärkung ihrer schwindenden Gefolgschaft, deren Ersatz sie sich vom Migrantenproletariat erhoffen. Eine neue revolutionäre Klasse – der Abschaum Afrikas ist Opium für die Linke.

Wenn ganze Rudel tollwütiger Krawallbrüder in den Strassen Frankreichs Randale machen oder den Zaun von Ceuta gewaltsam durchbrechen und mit Siegesgeheul einbrechen ins Land  der Beute, oder wenn brutale schwarze Schlägerhorden auf Polizisten in Hamburg losgehen,  reagiert der linke Mob wie elektrisiert von der Ankunft von Befreiern und schlägt wild um sich, wenn auch nur ein paar Kriminelle von Tausenden illegal Untergetauchten abgeschoben werden sollen. An dem hysterischen Willkommensveitstanz, auch für alle  miteingeschleusten Kriminellen, und dem nicht minder hysterischen Aufschrei, wenn auch nur einer von ihren Lieblingen heimgeschickt werden soll, wird einmal mehr klar, dass die Linke, deren Logo die geballte Faust ist, vom Faustrecht fasziniert ist.

(Hier sieht man die Verkörperung der linken Kriminellengeilheit, die nicht genug kriegen kann von den eindringenden Männerhorden, von denen der Sexmob von Köln eine Kostprobe bot, in Gestalt einer nach noch mehr Männerhorden lechzenden durchgeknallten geradezu grausam verblödeten linksfaschistischen Jusotusse: https://www.welt.de/politik/deutschland/article162207121/Wir-sind-fuer-ein-globales-Recht-auf-Migration.html)

Der linke Strassenmob, vom Medienmob gedeckt, der seinereit den Sexmob deckt, wird sich locker in die stockschlagende Schariapolizei in deutschen Strassen integrieren. Der erste Auftritt der salafaschistischen Schariapatrouillen in NRW war nur ein Pilotversuch.

Es ist nicht die Situation der Schwächeren, etwa der Opfer des Islam, die er so reichlich produziert, was Linke zum Willkommensjubel motiviert,  es ist der islamische Gewaltkult,  der sie inspiriert und mit dem sie sich identifizieren.. Sie sagen Humanität und bewundern Brutalität. Die Terrorversteher verachten die Terroropfer, wenn sie «Religionsfreiheit» sagen und Freiheit für den Religionsterror meinen.
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