Mobilmachung der Mobbermedien des Merkelregimes gegen die Mehrheitsmeinung

Posted on Februar 18, 2017

0


Es hat etwas zutiefst, nun ja, Deutsches, wenn die Deutschen, die dank den USA seit 1945 ihre erste funktionierende Demokratie erhalten haben, heute den seit 1776 demokratisch regierten Amerikanern erklären wollen, wie Demokratie funktioniert.   Roger Köppel, editorial weltwoche 6/17.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-6/artikel/trump-verstehen-die-weltwoche-ausgabe-62017.html

_____________________________________________________________________

Die deutschen Propagandamühlen gegen das amerikanische Wahlergebnis, das vom linken Verliererlager nicht akzeptiert wird, laufen auf Hochtouren, und zwar gegen die Mehrheitsmeinung auch der Deutschen, die laut einer von der Wirtschaftswoche veröffentlichten Umfrage zu 56 % den Massnahmen von Trump gegen die unbeschränkte Einreise von potentiellen Kriminellen aus den Terrorbrutstätten der islamischen Welt zustimmen. Siehe http://www.focus.de/politik/videos/ipsos-umfrage-mehr-trump-fuer-deutschland-welche-knallhart-plaene-die-deutschen-sich-auch-wuenschen_id_6484018.html

Dagegen speien die Lakaien des deutschen Rechtsbruchregimes Gift und Galle und überschlagen sich mit täglich neuen Auswürfen von Trumpbashing. Ein Beispiel von vielen, beliebig herausgegriffen aus dem täglichen Medienmüll:

Die NORDWEST-ZEITUNG aus Oldenburg finde klare Worte, meint der Deutschlandfunk:

Wenn Donald Trump wirklich alles glaubt, was er sagt, müssen wir uns mit dem Gedanken anfreunden, dass die freie Welt von einem Verrückten geführt wird.“

Halten diese Hofberichterstatter des Merkelregimes auch die deutschen Politiker für verrückt, die vor der Wahl versprechen, was sie hinterher brechen? Weiter:

    Die LANDESZEITUNG aus Lüneburg zeichnet ein düsteres Bild: „Realitätsverlust solchen Ausmaßes bei dem mächtigsten Mann der Welt weist auf das Gefahrenpotenzial hin, das von Trump ausgeht. Für die Ordnung der ganzen Welt, aber auch für die in seinem eigenen Land. Seine Abneigung gegen kritische Medien, aber auch seine rüde Schelte für die Justiz haben allein schon das Zeug dazu, der Demokratie schwersten Schaden zuzufügen.“

Die Abneigung gegen die linksdrehenden Mainstreammedien könnte gute Gründe haben. Aber besonders pikant ist die «rüde Schelte» für die Justiz (höchste Zeit, dass die deutsche Justiz eine solche erfährt für ihre dreisten Kriminellenschutzurteile), die man nur mal mit der Schelte deutscher Politiker für das Volk vergleichen muss, das nicht so will, wie die Führerin will:

Erklären diese regimeservilen Medien auch die Politbonzen für verrückt, die die demokratischen Bürgerbewegung als «Pack» beschimpfen (Gabriel), sie als «Schande für Deutschland» verunglimpfen (Maas) oder als «Nazis in Nadelstreifen» (Jäger) kriminalisieren?

Fragen sie da vielleicht, ob der Schariaparteichef, der auf eine gewaltlose Bürgerbewegung mit rüder Volksbeschimpfung reagiert, vielleicht verrückt ist? Oder ob der Justizminster als Kleininquisitor der Demokratie nicht schweren Schaden zufügt? Ob der Innenminister von NRW, der Kriminelle unbehelligt gegen die Bevölkerung wüten lässt, nicht kriminell ist? Ob überhaupt die laufenden Verfassungsbrüche des Merkelregimes nicht eine einzige Rechtswidrigkeit sind?

Der Deutschlandfunk bietet einen sogenannten Bewusstseinstrainer auf, der meint, es drohe die Herrschaft des Idiotischen und wir müssten «gut aufpassen». Eieiei. Auch der Philosoph sollte gut aufpassen, wenn der Deutschlandfunk die Koransuren erklärt. Und die Stasistiftung der Spitzelin passt gut auf, dass die Denkvorschriften der PC eingehalten werden.
   http://www.deutschlandradiokultur.de/politische-kommunikation-droht-die-herrschaft-des.1005.de.html?dram:article_id=378963

Nun, es drohte keine Herrschaft des Idiotischen, wie die herrschenden Idioten meinen, sie ist bereits voll ausgebrochen, die Herrschaft des Idiotischen. Man muss nur eine beliebige deutsche Talkshow erleben, in der sich das linksdrehende Lager der regimehörigen Medien mit den Verlierern der US-Wahl vereint und sich im Kampf gegen Trump aufplustert, als gelte es, den Anfängen zu wehren und Widerstand zu leisten. Widerstand gegen jede Kontrolle über die eigenen Grenzen, gegen die Kritik am kriminellen Diktatorenclub der UN anti Israel, Widerstand vor allem gegen die Kritik an der EU-Politik, und am deutschen Druck auf die europäischen Ländern, die fatale, verantwortungslose Merkelpolitik zu übernehmen und auszubaden. Die Medien spielen sich als Wächter der Demokratie auf, wenn sie die demokratische Opposition als Zerstörung der Demokratie dämonisieren und systematisch desinformieren über die Zustände im Land, das von illegalen Zuwanderen geflutet wird und mit Migrantenkriminalität überschwemmt ist.
 
https://de.gatestoneinstitute.org/7483/deutschland-migranten-kriminalitaet

Was die Lügen-, Lynch- und Lumpenpresse dabei systematisch unter den Tisch kehrt und auch die Polizei auf politische Weisung hin unterschlägt, wird von den LLL-Medien, wo es doch mal zur Sprache kommt und sich nicht vertuschen lässt, gezielt abgewiegelt und abgestritten. Wer sich informieren will, greift auf das Internet zurück oder auf ausländische Presse wie Daily mail, die nicht wie die gleichgeschalteten deutschen Mainstreammedien auf EU-Turbo-Kurs ist, sondern dem verordneten deutschen Meinungeinheitsbrei kritisch gegensteuert. Genau das stösst den deutschen Mainstream-Manipulatoren sauer auf, wie dem ehemaligen „Zeit„-Redaktor und best vernetzten „Director of Digital Strategy» beim britischen Guardian (das Sprachrohr der Islamlobby)  Wolfgang Blau, der bei Illner jüngst sein Unbehagen gegenüber der englischen Presse äusserte, die nicht  den Richtlinen des deutschen Wahrheitsministeriums folgt.

   Blau:  „Es mag polemisch klingen, aber ich finde, dass die britische Tabloid-Presse, vor allem der Daily Express und die Daily Mail, größeren Schaden anrichten für die deutsche Wirtschaft und größeren Schaden anrichten für das Ansehen und das Selbstvertrauen der Europäischen Union als russische Bots.

Dass die Daily mail nicht mit den Wölfen heult im Chor der deutschen Einheitspresse, das möchte Herr Blau ändern, der bei Illner ausplauderte, es müsse ein Netzwerk aus englisch-sprachigen Informationen geschaffen werden, um die Daily mail, die – man denke – weder auf   Merkellinie noch auf EU-Kurs ist, zu konkurrenzieren. Mit anderen Worten: wo immer eine unabhängige Presse existiert, die nicht den deutschen Denkkommandos der Einheitsparteien und Einheits-Presse folgt, ist dagegen vorzugehen. Besser kann man das Zitat von Köppel nicht illustrieren.

_______________________________________________________________

Ähnlich überheblich und borniert sind die Reaktion der deutschen Medien, vorab des DLF, auf  die Kritik an der Anti-Israel-Politik der UN, wie die neue UN-Botschafterin Trumps, Nikki Haley, sie erst kürzlich formulierte, und zwar wünschenswert klar und deutlich. Sie sprach die notorische Verurteilung Israels durch die Resolutionen des UN-Diktatorenclubs unverblümt aus und stellte ein Ende dieser Praxis in Aussicht.  Das verträgt das Organ der dt. Islamlobby, der Surenfunk, schlecht, in dem Israel-Bashing zum propalästinensischen und antiisaelischen Programm gehört, das im Verhörstil voexerziert wird, wenn ein Vertreter oder Verteidiger Israels interviewt oder zitiert wird. So stellte der DLF heute die UN-Kritik der neuen US-Botschafterin wie etwas Ungehöriges vor (ist im Programm nicht mehr zu finden).

http://www.foxnews.com/politics/2017/01/18/nikki-haley-set-to-blast-u-n-for-israel-treatment-funding-during-confirmation-hearing.html
________________________________________________

Nikki Haley blasts UN on anti-Israel bias, funding during confirmation hearing
Published January 18, 2017
    (…)“Nowhere has the U.N.’s failure been more consistent and more outrageous than in its bias against our close ally Israel,” Haley said.
    She added: “I will not go to New York and abstain when the U.N. seeks to create an international environment that encourages boycotts of Israel. I will never abstain when the United Nations takes any action that comes in direct conflict with the interests and values of the United States.”(…)

In der deutschen Version wird die Nachricht mit einer Rüge versehen, womit die Moral-Meister aus Deutschland sich als die besseren UN-Diplomaten anpreisen. Schliesslich sind sie ja auch die Spezialisten zur Lösung des Nahost-Konflikts, von dem Netanyahu natürlich weniger versteht als Steinmeier oder Prantl.

Tagesschau 17.2.17: http://www.tagesschau.de/ausland/haley-115.html
US-Botschafterin Haley droht UN Ziemlich undiplomatisch

 „Es war sehr merkwürdig“, sagt die neue UN-Botschafterin der USA, Haley, über ihre erste Sicherheitsratssitzung zum Thema Nahost. Sehr merkwürdig fanden viele Journalisten aber auch Haleys Auftritt danach: Er war gespickt mit Vorwürfen gegen die UN.

Speziell die sehr merkwürdigen deutschen Journalisten, die hier auf eine Bestätigung der Israel-feindlichen UN-Resolutionen lauerten; sie wurden enttäuscht, da die Botschafterin der US ihre gierigen Erwartungen nach Fortsetzung des Israel-bashings as usual nicht befriedigte. Ein Herr Schwarte im islamumwinselnden und gegen Israel agierenden ARD-Studio, das nicht zu journalistisch fairer Berichterstattung in der Lage ist, muss seinen Frust verarbeiten.

Von Georg Schwarte, ARD-Studio New York:
Die Vereinten Nationen besessen von anti-israelischen Vorurteilen? Die Vereinten Nationen ein Spaltpilz für Frieden in Nahost?     Nikki Haley, die neue amerikanische UN-Botschafterin, sieht die Dinge genau so und sagte es auch, nachdem sie Stunden zuvor erstmals an der monatlichen Sitzung des Sicherheitsrates zur Lage im Nahen Osten teilgenommen hatte.
    Ihr erster Eindruck: „Es war das erste Treffen dieser Art für mich, aber es war sehr merkwürdig“, sagte sie und legte los: Die Mitglieder dieses Sicherheitsrates sollten ihr bitte eines erklären: Warum sitze man hier Monat für Monat zusammen und rede über den Nahost-Friedensprozess? Es gebe so viele Probleme auf der Welt. Warum also Monat für Monat diese Sitzung?

Da mimt einer Ungläubigkeit und Überraschung angesicht der ausgesprochenen Tatsache, dass die UN, die den Terrorvater Arafat nobilitierte, seit Jahrzehnten im Sinne der OIC gegen Israel agiert (Gegenstimmen werden niedergemacht in dem dubiosen Club, in dem die Menschenrechte von Menschenfressern definiert werden, siehe menschenrechts-UN- Rat) ) und eine Verurteilung Israels nach der anderen lanciert, vom weltweit/islamweit schwelenden Antisemitsmus genährt, der auch in Europa wieder seine faulen Blüten treibt.

Es folgt die nächste Drohung

Das Ende der Lügen ist für die Lügenmedien bedrohlich!

Ton und Auftritt Haleys erstaunte viele Journalisten.

Solche wie Schwarte vielleicht, und alle deutschen antisemitischen islamumschleimenden Mainstreammedien.

    Ihre Antwort: „Ein Sicherheitsrat, besessen, Israel zu verurteilen.“  So sieht UN-Botschafterin Haley die Dinge. Sitzungen dieser Art? Zeitverschwendung! Das ist die neue Lesart der amerikanischen Regierung über das Bemühen der Vereinten Nationen, den Friedensprozess im Nahen Osten am Leben zu halten.

Schwarte fasst es nicht, dass es noch eine andere Lesart als die der isfraelfeindlichen Linken gibt und dass hier jemand die Dinge beim Namen nennt, die doch so offensichtlich sind und längst bekannt, in der Tat merkwürdig. Die islamophilen deutschen Medien sind nicht auf Kritik an der UN und der EU-OIC-Politik  eingestellt, –  was für  eine geradezu grenzdebile infantile  Vertrauensseligkeiten der deutschen Israel“kritiker“ gegenüber dem Diktatorenclub UN!  Dass auch islamische Länder Einreisesperren für Israelis verhängt haben, während Terroristen in Islammission jederzeit frei in Deutschland einreisen dürfen,  gehört zu den Fakten, die die deutschen Desinformationsmedien unterschlagen, um umso hemmungsloser auf Trump eindreschen zu können, den Popanz der Rechtspopulistenjäger für deutschen Wahlkampfzwecke. Was Herr Schwarte lieber gar nicht erst erwähnt, ist der Beitrag der US an die UN, die nicht nur notorisch israelfeindlich agieren, sondern, sofern islamdominiert, in den USA den grossen Satan erblicken. (Ausnahmen wie Ägypten unter el Sisi werden von den deutschen Medien mit jenem Misstrauen betrachtet, das sie der Hamas und den Muslimbrüdern nicht entgegenbringen, die von Obama favorisiert wurden.)

     “We contribute 22 percent of the U.N.’s budget, far more than any other country,” Haley said. “We are a generous nation. But we must ask ourselves what good is being accomplished by this disproportionate contribution.“

Das erwähnt Schwarte erst gar nicht, er kann diese Feststellung ja nicht gut als Drohung bezeichnen. Er kann auch die Aussagen von Haley widerlegen, dafür wiederholt er sie im Ton der Fassungslosigkeit, in der Meinung, die Zuschauer müssten sie teilen. Das Bemühen der UN, Israel zu verurteilen und die Agenda der OIC zu vollstrecken, stört Schwarte nicht. Es ist ja auch seine Sicht der Dinge.

    Mehr noch. Die Vereinten Nationen, sie würden nicht einen, sie würden spalten. Das sei ein Grund zur Sorge, sagte die neue amerikanische UN-Botschafterin den über Ton und Auftritt erstaunten Journalisten vor dem Saal des Sicherheitsrates. Und es folgte die nächste Drohung. Sie sei vielleicht neu hier und der Sicherheitsrat habe so seit Jahrzehnten gearbeitet, aber die amerikanische Regierung werde jetzt nicht mehr wegschauen.
    Ungewohnt undiplomatische Töne in der Zentrale der Vereinten Nationen.

Nicht wahr? Das ist ungewohnt für die deutschen Lügen-,  Lynch- und Lumpenmedien. Kritik am linken Meinungsmonopol – das geht nicht. Das ist Zerstörung der Demokratie.
Und was Demokratie  ist, das erklärt den Amerikanern jetzt Herr Steinmeier. So wie der deutsche Prantlmensch den Schweizern.

    Und Haley war noch längst nicht fertig: Die empörend einseitigen Resolutionen des Sicherheitsrates und der UN-Generalversammlung würden den Frieden im Nahen Osten nur noch unmöglicher machen. Die USA, ein so wörtlich „eiserner Verbündeter Israels“, würden sich jetzt gegen die antiisraelische Haltung der Vereinten Nationen stellen.

Na sowas! Das sind sie nicht gewohnt, die Herrschaften von der deutschen Medienmafia, die sich locker hinwegsetzt über den in Europa wieder grassierenden Antisemitismus, der mit der islamischen Massenimmigration täglich frisch eingeschwemmt wird. Schwarte würde sich sicher keine undiplomtischen Töne gegenüber dem importierten  Islamo-faschismus erlauben, oder gar den Boykott Israels durch die Linksfaschisten von BDS kritisieren. 

https://de.gatestoneinstitute.org/7185/schweden-antisemitismus
https://de.gatestoneinstitute.org/7991/britannien-antisemitismus-labour
https://de.gatestoneinstitute.org/9117/frankreich-islamisierung.
https://www.gatestoneinstitute.org/9809/un-human-rights
_______________________________________________________________

Scandinavia: The West’s Citadel of anti-Semitism
by Giulio Meotti
February 17, 2017https://www.gatestoneinstitute.org/9924/scandinavia-antisemitism

Hate for Israel has become a real obsession in Scandinavia, which revived the glorious partnership between the liberal „useful idiots“ — the ones concerned about equality and minorities — and the Islamists, the ones concerned about submission and killing „infidels“.
    
        Despite the fact that Jews in Norway are only 0.003 percent of the total population, Oslo is now world’s capital of European anti-Semitism. Norwegian newspapers are full of classic anti-Semitic tropes.
    
        A festival in Oslo also rejected a documentary, „The Other Dreamers,“ about the lives of disabled children, simply because it was Israeli. „We support the academic and cultural boycott of Israel,“ wrote Ketil Magnussen, the founder of the festival.
    
        The same racism exists in Sweden. Dagens Nyheter, the most sophisticated Swedish newspaper, published a violently anti-Semitic op-ed entitled, „It is allowed to hate the Jews“.
        Does Sweden’s Foreign Minister Margot Wallström really mean that to defeat Islamic aggression, Israel must surrender? The Palestinians‘ situation is indeed desperate, but as they have had full autonomy for decades, their desperate situation is caused by their own corrupt leaders who appear deliberately to keep their people in misery try to blame it on Israel, in the same way that people maim children to make them „better“ beggars.
    The Nazi daily Der Stürmer could not have drawn it better. (…)

Auch in den «israelkritischen» islamunterwürfigen deutschen Medien ist Antisemitismus unter dem Namen Antizionismus oder als die obsessive sog. «berechtigte Kritik an Israel» noch salonfähig, unter den neuen Kleidern des linken Anti-Zionismus steckt eine dicke Schwarte des guten alten Antisemitismus, der sich mit der Mobilisierung der Medien gegen Trump und pro UN-Kamarilla  aktivieren lässt. Die OIC-gesteuerte UN will doch nichts als Frieden, aber Israel stört den Weltfrieden! Ach, wie friedlich wäre die islamische Welt ohne Israel.

http://www.deutschlandfunk.de/nahost-konflikt-ein-palaestinenserstaat-jetzt-waere-ein.694.de.html?dram:article_id=378973
_______________________________________________________________

Wie um die Friedlichkeit des Islam zu illustrieren, bringt der DLF nach langem Schweigen (vergleichbar dem Schweigen der Schweine nach der Kölner Sexpogromnacht) doch noch einen Kommentar zu den Krawallen des moslemischen Youth bulge in den französischen banlieues, die inzwischen auf das Zentrum von Paris übergegriffen haben. Und natürlich hat die Gewalttätigkeit der Moslemischen Männerhorden nichts mit dem Islam zu tun. Um das zu bestätigen, hat der Deutschlandfunk einen «Experten» für islamischen Extremismus aufgeboten, einen Herrn Asiem El Difraoui, der liefert, was bestellt ist: Der Terror in den islamischen Milieus hat nichts mit dem Islam zu tun. Wumm. Die kriminell randalierenden «Jugendlichen» wollen doch nur «wahrgenommen» werden. Der Staat kümmert sich nicht genug um sie. Weshalb sie auch ihre Schwestern terrorisieren dürfen, gell. Kurzum, die europäischen Gesellschaften sind schuld an der islamogenen Gewalt, wahrscheinlich  haben sie ja auch die Scharia erfunden.  Eine Beschwichtigungsübung mit dem deutsch-ägyptischen «Experten» für islamischen Extremismus, die vom Kern der islamischen Gewaltideologie ablenken soll, die mit dem Surengesäusel des DLF permanent verschleiert wird (El Sisi wäre ein besserer Experte zur islamischen Gewalt):
Das ist die DLF-Variante von  «Terror ist ein Hilfeschrei»:
Krawalle in Frankreich 7.02.2017
„Nur bei Randale werden sie von der Politik wahrgenommen“
_________________________________________________

Auszüge aus dem Interview (kursiv)

http://www.deutschlandfunk.de/jugendliche-in-frankreichs-vorstaedten-nur-bei-randale.694.de.html?dram:article_id=379172

Unruhen in Frankreichs Vorstädten „Zurück zu einer Polizei, die ihre Einwohner kennt
„Seit mehr als 20 Jahren kommt es in den Vorstädten zu Aufständen, weil Jugendliche sich ausgeschlossen fühlen.“

Fühlen sie sich ausgeschlossen vom Schulbesuch? Oder wollen sie gar nichts wissen von der Schule, die der Staat allen Einwohnern anbietet? Ebenso wie die Sozialsystem für alle.

Als Auslöser für die Revolte sieht der Politikwissenschaftler keine islamische Komponente. Bei vielen Jugendlichen aus den rund 750 Vorstädten in ganz Frankreich handele es sich um Einwanderer aus Afrika, die Christen seien.

Sind es vielleicht Christen, die ihre Schwestern terrorisieren und mit Bestialitäten wie die tournante aufwarten?

In den betroffenen Gebieten herrsche eine Jugendarbeitslosigkeit von 30 Prozent. Hinzu kommen laut El Difraoui ein niedriges Bildungsniveau, große Armut und dadurch eine große Frustration. „Die Jugendlichen haben das Gefühl, nur wenn sie Randale machen, werden sie von der Politik wahrgenommen.“
    Der politische Wille, etwas an der Situation zu ändern, sei aber sehr gering. „Jedes Mal, wenn sich der Staat der Vorstädte annimmt, heißt es, man würde sich nur um Menschen mit Migrationshintergrund kümmern.“Die Politik habe immer nur „‚Pflasterbehandlung“  gemacht, kritisierte El Difraoui. Sobald es ruhiger werde, gerieten die Vorstädte wieder aus dem politischen Fokus.

Möchte der Experte vielleicht erklären, wie man den Islam integriert und wo in aller Welt ein demokratisch integrierter Islam existiert??

    Die islamische Komponente ist nicht der entscheidende Grund.

Wie erklärt der Herr, dass die nicht moslemischen «jugendlichen» Arbeitslosen keine vergleichbare Randale machen, wie sie aus dem gewaltträchtigen Moslemmilieu bekannt ist? Auch in Deutschland ist dieses Milieu mit signifikant hoher Gewalttätigkeit der sog. «Jugendlichen» auffällig, was schon die Schily-Studie belegte, die den Zusammenhang zwischen der Religion Islam und der Gewaltfreudigkeit der «Jugendlichen» aufzeigte.

Armbrüster: Herr El Difraoui, entschuldigen Sie, wenn ich Sie unterbreche. Sprechen wir da über junge Menschen aus muslimischen Einwandererfamilien?

El Difraoui: Da würde ich jetzt nicht den Unterschied machen muslimische Einwandererfamilien oder nicht muslimische Einwandererfamilien. Es sind sehr viele Jugendliche aus Einwandererfamilien aus Afrika, auch christlichen Glaubens. Der Junge Theo, über den wir sprechen – Theo ist ja ein christlicher Name -, ist meiner Ansicht nach auch Christ.

El Difraoui:  Ich glaube, da machen die Jugendlichen keinen großen Unterschied. Die islamische Komponente ist nicht der entscheidende Grund, oder ist keiner der Auslöser für diese Revolte. Das ist einfach diese ganz massive soziale Misere. Diese Vorstädte zum Beispiel haben mit die kreativsten französischen Jugendlichen hervorgebracht, ganz berühmte Rap-Sänger, Star-Fußballspieler, Star-Schauspieler, aber die Aussichten auf Arbeitsplätze sind gerade unter den männlichen Jugendlichen extrem gering.

Was unter den männlichen Jugendlichen extrem gering ist, ist das Interesse an der Schule. Und Mädchen, so sie mehr Interesse daran haben, werden im Moslemmilieu extrem behindert an der Ausbildung, z.B. durch frühe Zwangsverheiratungen. Aber der Terror gegen Frauen zählt für den Expeerten für islamischen Extremismus vielleicht nicht.   

Moslemische Jugendbanden, die Lieblinge der linken Künster&Intellelktuellen,  ein Hort der  Kreativiät, insbesondere der Gewaltkreativität… 

Zum Beispiel unter dem letzten französischen Präsidenten Sarkozy wurde die lokale Polizei abgeschafft. Das heißt, es werden irgendwelche Polizisten mittlerweile zum Großteil hingeschickt, die sich da gar nicht auskennen, die auch sehr gereizt sind. Das ist eine Dauermisere, die in diesen Vorstädten, die in den 50er-, 60er- und 70er-Jahren gebaut worden sind, wirklich seit drei Jahrzehnten existiert.

Warum sind die denn so gereizt? Vielleicht weil die besten aller Menschen keine Kuffar respektieren?  Und warum wurde denn die lokale Polizei abgeschafft? Gab es vielleicht zuviel Komplizenschaft  mit den lokalen jugendlichen Kriminellen? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass auch die moslemische Betreuer in den deutschen Asylzentren, wo Christen von Moslems terrorisiert werden, abgeschafft gehören. Sie kumpeln mit den Gewalttätern.

Armbrüster: (…)   was ist dann für die französische Politik so schwierig daran, in diesen Gebieten Förderprogramme auf den Weg zu bringen oder Schulen besser auszustatten oder, wie Sie gesagt haben, Sozialarbeiter oder Polizisten mit besseren Mitteln zu versorgen?

Wieso brauchen die Moslemmilieus, und es sind Moslemmilieus, soviele Sozialarbeiter?

    El Difraoui: Erst mal handelt es sich nicht um eine Gegend. Es handelt sich da um 750 Vorstädte, die auf das ganze Land verteilt sind, Vorstädte von Lyon, Vorstädte von Toulouse, Vorstädte von Paris und so weiter und so fort. Die Probleme wurden erkannt, zum Beispiel wurden viele von den unerträglichen Hochhäusern abgerissen, gesprengt, aber auch das hat nicht viel geholfen, weil die Familien, die dann umgezogen worden sind, sich wieder in solchen Sozialwohnungen befanden.

Es scheint nicht an den Hochhäusern zu liegen, sondern an den moslemischen Familien darin, die ihre Sitten&Bräuche beim Umzug mitnehmen in das nächste Moslemmilieu. Ob Herr Dafraoui schon mal gehört hat, dass unter allen Migrantengruppen nur die Moslems diese Probleme machen? Wir haben es hier mit einer nicht demokratisch integrierbaren Kultur zu tun.

    El Difraoui: Der politische Wille ist auch relativ gering, weil alle Politiker der großen Parteien haben Angst vor der Front National, sind quasi gelähmt. Der ehemalige französische Premierminister Valls hat sogar von Apartheid gesprochen, und da hatte man das Gefühl, sie wollten was machen.

Tja, der Islam ist ein Apartheidsystem, das alle Nichtgäubigen als minderwertig ausgrenzt, und die einzige Partei, die das Problem beim Namen nennt und den Willen hat, an der Islamisierung frankreichs etwas zu ändern, ist der front national. Der Deutschlandfunk mit seinen verfetten Dissidentdenunzianten hütet sich, es anzusprechen.

    El Difraoui: (…)  Das ist Wahlkampfmunition vor allen Dingen für die rechten Parteien und die Mitte und die linken Parteien scheinen, vor Angst gelähmt zu sein, die Probleme wirklich anzugehen, und es wird seit Jahren einfach nur noch eine Pflasterbehandlung vorgenommen.

Wie sollen die linken Surensöhne (PI) denn gegen die Probleme angehen, die sie verursacht haben und auch weiterhin verursachen!?

    Aber man muss auch sagen, die Probleme sind hoch komplex, weil diese Vorstädte wurden nach sozialen Wohnungsbaumodellen wie gesagt in den 60er- und 70er-Jahren vor allen Dingen gebaut. (…)

Ich würde sagen, die Dinge sind so „komplex“, weil das Problem-System, das da nach Europa importiert wurde, nicht aus den 70er Jahren stammt, sondern aus dem siebten Jahrhundert kommt

.      Bedauerlicherweise muss man auch dazu sagen, dass die Terroranschläge in Paris und in Frankreich, auch vor allem von Jugendlichen gemacht wurden. Diese Mörder waren vor allem auch verarmte Vorstadtkinder oder Kinder aus verarmten Vierteln. Die haben natürlich ein Misstrauen auch von Polizeiseite gegenüber diesen Jugendlichen herbeigeführt, wo natürlich Polizeikontrollen viel intensiver bei Migrantenkindern gemacht werden als bei weißen Franzosen.

Aha, das Misstrauen im verhassten Westen gegenüber den Terroristen führt die «Jugendlichen» zum Terror, der nichts mit dem  Islam zu tun hat; die islamischen Terrororganisationen sind also nur ein europäisches Jugendproblem.

    All dies hat diese Spannungen noch mal verstärkt und die Polizeiübergriffe, die man schon lange sieht, sind in den letzten Jahren durch den Ausnahmezustand und die Angst vorm Terror noch schlimmer geworden, und jetzt muss man probieren, aus diesem Spannungsfeld herauszukommen.

Ach so, die Angst vor dem Terror ist unbegründet und soll die Ursache des Terrors sein!

Diese Menschen fühlen sich total ausgeschlossen

Ob diese Menschen vom Denunziantenfunk, die den Horern ihre Mären über die Suren aufoktroyieren, eigentlich kapieren, was für ein Sammelsurium an Mordaufrufen und an Aufforderungen zur  Ausgrenzung der Kuffar sie da „interpretieren“ und schönreden?

    Armbrüster: Herr El Difraoui, Sie beschreiben das alles jetzt als ein Problem vor allem der französischen Politik, der französischen Städteplanung, der französischen Polizei- und Sicherheitsbehörden. Könnte es denn auch sein, dass sich auch viele Menschen, auch viele junge Menschen in diesen Vorstädten ganz gut eingerichtet haben in dieser, ich sage mal, Antihaltung gegen den französischen Staat?

El Difraoui: Ja, das ist natürlich eine Gefahr. Da gibt es auch bedauerliche Statistiken. Eine Statistik des Institut Montaigne – das ist ein vom französischen Arbeitnehmer-verband gefördertes Institut – zeigt zum Beispiel, dass 30 Prozent der muslimischen Jugendlichen die Werte der Französischen Republik ablehnen, wie etwa die Laizität, aber auch Demokratie im allgemeineren Sinne.

Da reichen schon die Umfragen vom PEEW-Institut. die bedsagen, dass diese jugendlichen nicht ausgeschloissen werden, soindern nicht eingeschlossen werden wollen, denn der Islam ist nicht integrierbar, in keine demokratische Gesellschaft,. derren recht er nicht anerkennt, deren Werte er verachtet. Und wenn dieser moslemische youth bulge die Schule abbricht und die Lehrer nicht respektiert, dann ist der französische Staat schuld, oder?

Und natürlich: jahrelange Vernachlässigungen haben dafür gesorgt, dass sich natürlich auch in den Städten, nehmen wir mal Marseille als Beispiel, in diesen Vorstädten Drogendealer-Ringe ausbreiten konnten, denen nur schwer beizukommen ist, denen es natürlich auch recht ist,     dass die Polizei da vertrieben wird, oder probiert wird, Spannungen mit der Polizei herbeizuführen, dass die Polizei nicht zu sehr in diesen Vierteln präsent ist.

Schau an, so langsam kommt die Wahrheit zum vorschein. Diese Jugendlichen, die man  angeblich ausgeschlossen hat, ziehen die kriminellen Aktivitäten offenbar den legalen vor, insbesondere der Ausbildung, die der Staat allen gleichermassen anbietet, oder haben diese Moslems Schulverbot? Wie hoch der Anteil der Moslems an der Kriminalität ist, wird wohlweislich verschwiegen. Und die schuldzuweisung geht dann wieder voll an das Aufnameland:

    Frankreich muss sich natürlich ganz langfristig damit auseinandersetzen, dass diese Menschen in die französische Gesellschaft eingebunden sind. Diese Menschen fühlen sich total ausgeschlossen von der französischen Gesellschaft.

Der Islam selbst ist schon  der totale Ausschluss aus der Gesellschaft der Ungläubigen.

«Es gibt natürlich sehr viele erfolgsversprechende Beispiele

So? wo denn? Islam in Skandinavien, wo die Juden flüchten vor Moslems, Islam in GB, wo die moslemischen Vergewaltigerhorden und Zuhälterbanden seit Jahren ungestraft wüten konnten und tausende von Zwangsehen ungestraft bleiben. Es gibt kein einziges Beispiel eines islamischen Landes, das den Namen Demokratie verdient. Oder kennt Herr Dafraoui ein geleungenes Beispieil einer demokratischen ismlamischen Mehrheitsgesellschaft?

    El Difraoui: (…)  Wenn jetzt irgendwie rechtspopulistische Kräfte oder rechtsextreme Kräfte wie die Nationale Front gewinnen, wird sich daran kaum was verändern, weil die hat natürlich ein Klientel, was genau diese Menschen in den Vorstädten gar nicht als wirkliche Franzosen sieht.

Sehen diese Moslems sich etwa selber als Franzosen an? Die Mehrheit der moslemischen Jugendlichen zieht gemäss allen Umfragen die Scharia dem demokratischen Recht vor, das der Islam eh nicht anerkennt. Sind daran auch die Kuffar schuld? Die Beschuldigung aller anderen für die selbst verschuldeete Misere gehört zur moslemischen Wehleidskultur und  Beschwerdemanier.

Falls jetzt aber ein moderater Politiker aus der Mitte gewinnt, es lässt sich was machen. Es gibt natürlich sehr viele erfolgsversprechende Beispiele. Aber die französische Politik muss einfach ständig diese Vorstädte im Fokus haben und wenn das nicht geschieht, wird dieser Prozess von Randale und wieder ein bisschen Geld reinspritzen und irgendwelche oberflächlichen Maßnahmen machen noch Jahrzehnte weitergehen, mit vielleicht noch viel dramatischeren Konsequenzen.

An was für «Massnahmen» denkt der Herr denn da? Teure sozialtherapeutische Betreuung von Jugend an exklusiv für Moslems? Wieviele Milliarden sollens denn sein, die jedes Land, das vom Islam heimgesucht wird in Europa, in die Entwicklung dieser prazivilisatorischen Kultur und menschenrechtswidrigen Religion reinstecken darf? Um am Ende doch gefressen zu werden, wie es die Natur des Krokodils ist, dessen Vermehrungemthoden sich nicht mit den Mitteln der Demokratie bändigen lassen. Keine der anderen Kulturen macht  diese Probleme, das ist bestbekannt, wird aber vom islamunterwürfigen Deutschlandfunk,  der den Hörern, statt sie über den Islam aufzuklären, die Suren auftischt, weiter vertuscht.

Douce France:
http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm?frm=3927&sec_id=3927
https://www.welt.de/print-welt/article694636/Der-Koran-ist-unsere-Verfassung.html
A new muslim country:
http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=18272
http://www.lejdd.fr/Societe/Education/Actualite/L-ecole-menacee-par-le-communautarisme-228967/
_______________________________________________________________

So wie die Krawalle in den Moslemmilieus der französischen banlieues von den deutschen Medien entweder unterschlagen oder heruntergespielt werden, als «Persepktivlosigkeit» der islamischen Jugendlichen aufbereitet, unter Ausblendung des Islam (die Perspektiven unter der Aufsicht der gewaltfrohen Brüder aus den Moslemfamilien interessieren weniger), sind auch die bürgerkriegsähnlichen Zustände in London oder Kopenhagen kein Thema der dt. Regimesprachrohre. Umso begieriger sind sie auf jede Kaffeesatz-Nachricht, aus der sie das Scheitern des Brexit ablesen können. Das Brexit-Bashing ist zwar angesichts der Trump-Treibjagd als täglicher Mediensport etwas in den Hintergrund geraten, aber dank dem neuen Super-Feindbild fühlen sich die deutschen Mustermenschen und Weltlehrmeister wieder neu aufgeladen gegen die englische Demokratie. Die Rudelsführer der deutschen anti-Brexit-Kamgagne (Gott strafe England) bekommen jetzt einen Verbündeten im Kampf gegen die abtrünnigen Briten, die den von den Wählern beschlossenen Austritt aus der EU-Diktatur auch noch umsetzen wollen und gar die Frechheit besitzen, ihre Regierung nicht von der EU einsetzen zu lassen. Dieser neue Mann im Bunde ist Tony Blair. Der kommt nun aus der Versenkung hervor, um die Umsetzung des Brexit noch zu verhindern – durch eine weitere Volksabstimmung. Der zum Katholizismus konvertierte linke Koranbewunderer fällt damit nicht nur der Premierministerin in den Rücken, die für die Verhandlungen mit dem Juncker-Laden  Rückendeckung braucht, sondern allen Briten, die für den Brexit gestimmt haben.

Ein zweites Referendum vor der Umsetzung des ersten Volksentscheids lancieren zu  wollen heisst, den Volkswillen sabotieren. Ähnlich wie es die Linken in der Schweiz neulich mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative gemacht haben, die sie blockierten.

Blair wolle seinen politischen Leichnam wiederbeleben durch dieses Manöver, hiess es von seiten der Brexit-Befürworter. Vielleicht möchte er ihm auch noch den Geist der Anti-Trump-Bewegung einhauchen, ihn aufblasen mit Kampfparolen gegen den Wahlkampfbuhmann.
Ob Soros ihn finanziert?

Tony Blair’s rallying cry to Remainers: Former prime minister urges pro-Europeans to band together and block Brexit
http://www.dailymail.co.uk/news/article-4233076/Tony-Blair-urges-Remainers-block-Brexit.html
 In a major return to frontline politics, the former prime minister will urge those who support Britain’s continued EU membership to unite and fight against departure. He will insist that despite last year’s referendum result, the people have the right to change their mind on leaving once they realise the consequences. Speaking to the pro-EU Open Britain think tank, Mr Blair will hint the decision to leave could be overturned following a second referendum or a snap election. And he will suggest Parliament and the public should have the last word on the final deal Theresa May strikes with Brussels. Last night Leave campaigners accused the ex-Labour leader of trying to ‚resurrect his political corpse‘ by deceiving the British people. In his first major speech since re-entering the political fray, Mr Blair is expected to accuse ministers of leading us into Brexit at any cost. He will also say Mrs May risks damaging our economy by ruling out continued membership of the single market.

________________________

Die Leserkommentare zum Versuch aus dem Oberhaus, Theresa May die Hände zu binden bei ihren Verhandlungen mit der EU, zeigen, dass die Beinchensteller, auf die auch die deutschen Brexit-Basher hoffen, wohl keine Chance haben; der britische Sinn für Fair play lässt sich nicht so leicht austricksen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4238646/Peers-fight-threat-walk-away-Brussels.html

_______________________________________________________________

In Deutschland ist man da schon weiter, auch ohne Volksabstimmung, auf dem Wege, alle illegal Eingereisten einzubürgern; dann können sie nach Vorgaben ihrer rotgrünen willigen Helfer eine moslemische Regierung wählen, also das, wonach sich die demonstrierende  Moslems in den USA ebenfalls zu sehnen scheinen, die sich durch die amerikanische Staatsbürgerschaft arg diskriminiert fühlen müssen. Ein Kalifat könnte da Abhilfe schaffen.   

Grosse leuchtenden Augen
Moslems march

Der Deutschlandfunk, der die gesamte zugewanderte Gewaltkriminalität in Deutschland unterschlägt, sich aber sorgfältig in die Situation abgeschobener Krimineller vertieft, hat auch ein Herz für das schrecklichen Schicksal von Moslems in den USA, die sich unter Trump in jeder Hinsicht als entrechtet betrachten. Moslemverfolgung in USA à la Deutschlandfunk:

https://de.europenews.dk/Linda-Sarsour-der-neueste-Star-der-Linken-134704.html

Nach dem Women’s March der Wahlverlierer, organisiert von dubiosene Figuren wie der Israelhasserin und Hamasagentin Sarsour und dem Moslemsschleuser Soros, kam der Muslimmarsch:
http://www.deutschlandfunk.de/muslime-in-den-usa-fremd-im-eigenen-land.1773.de.html?dram:article_id=379185

Muslime in den USA – Fremd im eigenen Land

Donald Trump ist seit einem Monat Präsident der USA. Viele amerikanische Muslime berichten seither von wachsenden Feindseligkeiten im Land. Sie wünschen sich mehr Anerkennung von ihrem Präsidenten. Von Martina Buttler

Die Anhänger einer Religion, die den Ungläubigen feindselig gegenübersteht, ja deren Feindbild der verhasste Westen ist, in den sie sich eingenistet haben, müssen sich nicht wundern,  wenn ihresgleichen bei den verachtet Kuffar nicht beliebter ist als die Kuffar bei ihnen.  Im Gegensatz zu den Ungläubigen in islamischen Ländern werden Mohammedaner, also die Anhänger des islamischen Gewaltkults in christlichen Ländern, aber nicht verfolgt.
Doch keine Migrantengruppe ist schnelller bei der Hand mit Beschwerden und Forderungen nach Sonderrechten als die Mohammedaner, die sich als Opfer erleben, wenn der Terror des Islam wieder zugeschlagen hat.

Am Flughafen von Chicago halten Demonstranten, unter ihnen viele Muslime, Plakate hoch, um gegen das von US-Präsident Trump erlassene Einreiseverbot zu demonstrieren.
    Imam Talib Shareef hat leuchtende, fröhliche Augen, wenn er lächelt. Der Imam steht der Masjid Muhammad Moschee in Washington vor. Er wird nachdenklich, wenn er über die Stimmung in den USA spricht. Er spürt Feindseligkeit und hört von seinen Gemeindemitgliedern, dass sie angegangen werden oder Familienmitglieder wegen Trumps Einreiseverbot eine Zeit lang nicht einreisen konnten:

Ein hartes Los. Der Muslimclan kann sich ein paar Monate lang nicht sehen. Der Lügenfunk vergisst sorgfältig, die islamischen Länder zu erwähnen, in die Israelis überhaupt nicht einreisen dürfen.

    „Es ist hart, was gerade passiert. Darüber machen wir uns Sorgen. Wir raten allen aufmerksamer zu sein, wenn sie auf der Straße sind. Den Männern sagen wir, dass sie ihre Frauen zum Auto bringen sollen. So sind die Zeiten, in denen wir leben. Leute tun Dinge, weil sie das Gefühl haben, dass sie sie tun können.“

Die Männer dürften keine Probleme damit haben, den Frauen zu verbieten, auf die Strasse zu gehen, auch ganz ohne Trump. Aber das findet der DLF ganz in Ordnung.

    Die Sorgen seiner Kollegen außerhalb von Washington sind zum Teil noch viel größer. Das erfährt Imam Talib, wenn er mit ihnen spricht: „An manchen Orten haben Imame den Frauen geraten haben, das Kopftuch abzulegen. Damit sie nicht belästigt werden.

O, das kann eine recht nützliche Übung sein, da lernen die Moslemmänner mal, dass es auch umgekehrt geht: Nicht nur den Frauen befehlen, sich einzusacken, sondern mal andersrum.

    Imam Talib ist Afroamerikaner. Er war beim Militär. Dies ist sein Land und sein Präsident. Auch wenn er sich im Moment fast ein wenig fremd im eigenen Land vorkommt: „Unser Präsident? Von dem fühlen wir uns nicht angenommen.

Der Präsident sollte wirklich mehr Respekt zeigen, so wie Obama, der die US-Hasserin und Hamashelferin Sarsour ins Weisse Haus einlud und die Terrorfreundin als Heldin feierte. Mehr Respekt bitte für die Hassreligion!

Seit 80 Jahren ist die Moschee mitten in Washington zuhause. Als eine bewaffnete Gruppe Proteste vor ihrer Tür angekündigt hatte, haben die Nachbarn die Straßen mit Schildern gepflastert. Darauf stand „Hate free zone“, hassfreie Zone. Sie wollten eine Menschenkette um das helle Backsteingebäude bilden, sollten die anti-muslimischen Demonstranten auftauchen. Wenn der Imam über die Nachbarn seiner Moschee spricht, strahlen seine Augen:

Hate free zone – soll das heissen: keine Gebetshäuser mehr, in denen der Koran gelehrt wird? Hate free zone wäre ein gutes Motto für eine Anti-Moschee-Demonstration. Aber nach linker und islamischer Lesart sind auch die Terrortäter die Opfer des Islamhasses.

Seit Trump im Amt ist, sind unangemeldet mehrere christliche Pastoren vorbei-gekommen. Sie wollten die Gemeinde und den Imam kennenlernen, Brücken bauen. Dass das Bild eines Frauengesichts mit einer amerikanischen Flagge als Kopftuch zum Symbol der Anti-Trump-Proteste geworden ist, freut Imam Talib:
    „Dieses Bild ist ermutigend. Dass Leute, die nicht Muslime sind, das Bild hochhalten. Das ist es, wer wir sind. Das sind die USA. Und die Proteste zeigen uns, dass es immer noch mehr Schönes gibt, als all das Hässliche, was wir sehen.“

Der DLF ahnt gar nicht, wie treffend die amerikanischen Flagge als islamisches Kopftuch die Islamisierung illustriert. Für welches Religionsrechtssystem  das Kopftuch steht, das kann der Surenfunk ja nicht wissen. Wenn erst die islamische Sichel auf der US-Flagge steht und die stars naben den stripes bewacht, ist die Integration in den Islam gelungen.

   Muslime wollen Teil dieser Gesellschaft sein. Ihren Beitrag leisten. Sie wollen nicht Ziel von Hass und Diskriminierung sein. Sie wollen, dass der US-Präsident sie anerkennt und als Vorbild agiert: „Wir sind Amerikaner und Bürger. Wir sind nicht diejenigen, die Probleme machen, sagt Imam Talib. Er will mit seiner Gemeinde zur Verständigung beitragen in seinem Amerika.

Ja wer hindert sie denn daran, Teil der zivilisierten Gesellschaft zu werden? Die Kuffar wollen nämlich nicht Ziel von Hass der Moslems werden,  wie der Koran ihn lehrt, wie er nur in Moscheen gepredigt wird, in keinen anderen Religionsbauten.

Der antiisraelische Lügen- und Lumpenfunk weiss natürlich, dass die Mohammedaner, wo immer sie eine bestimmte sog. kritische Menge erreicht  haben in einem demokratischen Land, Probleme machen und Ansprüche stellen, die keine andere ethnische oder religiöse Gruppe stellt. Er weiss sogar, von welcher Glaubensgruppe 9/11 ausging und nach welchem sakrosanktem Skript das islamische Grossereignis geplant und ausgeführt wurde. Die Terror-Religion lamentiert und marschiert. Wann ist der nächste Moslemmarsch in Deutschland? Wo man wieder ungestraft gegen Juden hetzen kann mit Unterstützung des linken Gesindels?

https://www.pi-news.net/2017/02/merkel-luegt-auf-muenchner-sicherheitskonferenz/

_____________

Heute ist grosse Moammedanerversammlung in Oberhausen, wo der Abgesandte des Kalifen von Istanbul bejubelt wird. Bejubelung von Diktatoren im Sportpalaststil ist in Deutschland wieder ganz offen möglich. Wenn der Despot aus der Türkei demnächst die Verhaftung seiner Gegner auch in Deutschland vornehmen lässt, wird das islamwillige Merkelregime ihm folgen; der Geisteszwerg Maas und die Spitzelin Stasi-Kahane haben schon die nötigen Vorkehrungen getroffen für die  Massnahmen zur Ausschaltung von Islamkritikern. Hate speech heisst das Delikt, das islamrechtlich definiert ist und im Geiste deutscher Denunziantenkultur geahndet wird. Wenn dann die ersten Delinquenten von Hochhäusern gestürzt werden (wie die Homosexuellen im Iran) in den sich ausweitenden Schariazonen, wird Herr Difraoui im Deutschlandfunk erklären, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat, nur mit der Bauweise der Hochäuser. Und die Moderatoren werden um die Wette betonen, dass das notwendig sei, um ein Zeichen zu setzen gegen die Bedrohung ganz Europas durch den grossen Satan.

Advertisements