Die Todesschwadronen des Islam

Posted on Februar 8, 2017

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Fussfesseln für Sexmob und andere Terroristen?

Den linken Systemhuren vom Deutschlandfunk passt es nicht, dass Schwerkriminelle und Terrorgefährder stärker überwacht werden sollen, gar härter bestraft, wie es jetzt als eine Verschärfung der  Gesetze zur Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrmänner und Rettungskräfte von Maas nach langem Zögern, also gegen seinen wahren Willen, in Aussicht gestellt wurde. Auch Maas passt es nicht, dass der Staat gegen gewaltkriminelle Asylanten vorgeht. Aber die Angst vor der AfD macht’s möglich, dass eine Gesetzesänderung überhaupt in  Betracht gezogen wird. Doch Drohungen gegen Polizisten im Stil von «Ich weiss, wo dein Haus wohnt» und dergl. sind als Straftatbestand nicht mal vorgesehen. Und die wichtigste Massnahme zur Abschreckung,  die da heisst Ausweisung, wird gar nicht erst erwogen. Die deutschen Täterschutzparteien sind von Kopf bis Fuss aufs Kriminellenwohl eingestellt. Sie nennen es Integration. Aber der Islam, aus dessen Kulturkreis die meisten Gewaltkriminellen unter allen Migranten kommen, ist nicht integrierbar, nirgends.  

Der Verrottungsgrad der deutschen Justiz, der dem Verrohungsgrad der Kriminellenszene entspricht, lässt sich am Umgang mit den Opfern des moslemischen Sexmobs ablesen: Zu mehr als 1200 angezeigten Fällen der Massengewaltorgie der Sexzombies aus dem Maghreb, die Frauen auf der Domplatte in Horden begrabscht und vergewaltigt haben, gab es nur sechs Verurteilungen, und zwar auf Bewährung; keiner der Grabsch-Affen wurde weggesperrt oder gar ausgewiesen, womit man ihnen zu verstehen gab, dass sie ihr viehisches Treiben ungestraft fortsetzen und ihren Trieben freien Lauf lassen können, was sie auch taten und weiterhin tun, nicht nur in Köln. Gedeckt vom Schweigen der Medien.

Dass die entfesselten Sexbestien aus den moslemischen Machokulturen auf die einheimischen Frauen losgelassen werden, hat System. Die Natur dieses Systems wird nirgends deutlicher als in den entrüsteten Reaktionen der Sexzombieschutzkamarilla, wenn sie mit diesen Zuständen konfrontiert wird, die sie erstens abstreitet, zweitens verheimlicht (die Kriminellenkomplizen von der ARD gaben es sogar offen zu), drittens schamlos verdreht und den Opfern anlastet (wer sich wehrt, ist Nazi) und deren strafrechtliche Verfolgung und legitime Konsequenzen wie  sofortige Ausweisung die Islamlobby empört. D.h. die politische Klasse und die Justiz sind auf der Seiten der Verbrecher, denen man das verachtete eigene Volk bewusst aussetzt.

Die Auswilderung der Vergewaltigerhorden geschieht ja nicht aus Versehen oder zufällig, das  hat Methode. Die linksgrünen Verbrecherparteien, deren Programm eine  Stasispitzelin an der Spitze der Regierung umsetzt, setzt auf die kriminellen Rollkommandos der  Asylbetrugs-Rudel, um das Altvolk zügig zu überrollen und demografisch zu überrunden, wovon die Kamarilla der Einheitsparteien sich die Liquidierung der  demokratischen Opposition verspricht. Dabei geht es keineswegs so unblutig zu, nur weil noch keine offiziellen Hinrichtungen stattfinden. Den blutigen Terror gegen die Bevölkerung überlassen die linken Terrorversteher den Invasoren, d.h. sie überlassen die nicht gefragten Bürger gezielt den einfallenden Bestien, die Schrecken in die Herzen der Ungläubigen säen sollen.

Die als «Schutzsuchende» staatsgeschützten Kriminellenrudel sind für das Nachfolge-regime des Stasisystems das, was die Todesschawadronen für die lateinamerikanische Diktaturen waren, die zur Einschüchterung und Beseitigung politischer Gegner und Kritiker eingesetzt wurden. Die linksgrüne Kriminellenkamarilla schaut nicht nur passiv zu beim Terror gegen die deutsche Bevölkerung, sondern bezeugt ein aktives Interesse daran, dass der  Terror gegen das eigene Volk nicht abgestellt wird.

Die Urteile der furchtbaren deutschen Richter sollen den Tätern signalisieren, dass sie auch in Zukunft nichts zu befürchten haben.  

Wenn z.B. ein deutscher Richter der bösartigen Variante der Gutmenschensorte eine Bande von Asylantendarstellern, die ein Mädchen bestialisch gefoltert, vergewaltigt und danach weggeworfen haben, zu milden Bewährungsbelohnungen «verurteilt» und das bestialische Rudel freisetzt, dann weiss dieser sogenannte Richter und Kriminellenkomplize ganz genau, dass das Vergwaltigerrudel, das dank dem «Urteil» weiter frei herumstreunt, seine Bestialitäten ungestraft fortsetzen kann. Seine Freunde und Helfer sitzen in der deutschen Justiz.

Wird einer von ihnen in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt, verfallen die Dominas aus dem Deutschlandfunk in den strengen Verhörmodus. Der Gedanke, dass ein entfesselter Sexzombie eine Fussfessel tragen soll, ist für die DLF-Damen , die zwischen lieblichem Gesäusel um die Invasoren herum und  dem strengem Verhörstil gegenüber den Vertretern der unerwünschten Volksmeinung  abwechseln, ein Sakrileg gegen das linke Heiligtum der totalen Täterfreiheit. Kein Mensch ist illegal, kein Mensch ist kriminell, alle Täter sind Opfer – nur die Opfer sind kriminell, wenn sie es wagen sich zu wehren. Und wer sich wehrt, wird belehrt, dass der Täter das wahre Opfer ist.

Der linkskriminelle Strassenmob, der sich in Deutschland mit dem Wohlwollen der Medien, staatlich geschützt und bezahlt, straflos gewalttätig gegen demokratische Bürgerbewegungen austoben darf, ist die Schutzruppe der einfallenden Moslem-Macho-Schwadronen, gegen die viele Bürger sich zu bewaffnen versuchen,  wenn sie nicht wehrlos überfallen, vergewaltigt und/oder  abgeschlachtet werden wollen. Das Lager der Täterfreunde erkennt man unfehlbar an der Tonart, mit der sie zu verstehen geben, wie diskriminiert die jungen Männer sind, wie perspektivlos. Die Perspektive der Opfer,  die in die blutigen Pfoten der Täter geraten, steht nicht  zur Diskussion.

Das ist mehr als Indifferenz, das ist aktive Beihilfe zu den Taten, auf deren Opfer die Medien einschlagen. Mit der Nazikeule, mit der Rassismuskeule,  der Keule«rechtspopulistisch». D.h. was in den Medien vorgeht, ist nicht nur das Schweigen der Schweine über die Rohheitsdelikte der Invasoren gegen die einheimische Bevölkerung, es ist Komplizenschaft mit den einfallenden Männerhorden. Was sich da abspielt, ist mediale erweiterte Horden-Vergewaltigung – wo auch immer ein Teil der Täterhorde das Opfer festhält, damit es sich nicht wehren und nicht entkommen kann. So agieren die Schweinemedien wie die Helfer der Vergewaltiger  aus der islamangereicherten Kultur, sie stehen Schmiere während der Taten, die in den Talkshows nicht zur Sprache kommen dürfen, und prügeln auf alle ein, die den Opfern zur Hilfe kommen wollen, wie die AfD-Wähler, kriminalisieren sie als «Rassisten»,  und bringen sie zum Schweigen,  machen sie mundtot wie die bornierte  Wortabschneiderin Maischberger, verhöhnen die Überlebenden mörderischer Anschläge als Angsthasen.

Fünf Tage lang gelang es den vereinten Schweinemedien nach der Gewaltorgie beim Kölner Dom, die Verbrechen des vertierten moslemischen Sexmobs  völlig zu verschweigen, zu unterschlagen, zu vertuschen. Dann kamen noch die willigen linken Huren der Islamlobby hinzu, um ihre Solidarität mit den Tätern zu erklären, die Opfer als unglaubwürdig zu diffamieren und sich an den Moslemmob anzuschleimen.  

Von den Morgenandachten bis zu den politischen Kommentaren dreht sich die Schweige-Spirale dieser Medien, die die zuwandernde Kriminalität gezielt beschweigen, die Brutalität der Männerhorden systematisch verharmlosen, Proteste als «populistisch» abwürgen und als unbegründete «Ängste» lächerlich machen. Schon die Versicherung,  man müsse «die Ängste der Bürger ernst nehmen», ist eine Form dreister Opferveralberung, die von den Pegida-Teilnehmern zu Recht mit Kommunikationsverweigerung gegenüber den  Medien beantwortet wird. Dass die Volksverächter, -beschimpfer und -verräter sich dann noch beklagen, man wolle nicht mit ihnen reden, erinnert an die Reaktionen von beleidigten Moslems, die sich  beklagen, dass man den Kuffarverächtern nicht mit mehr Respekt begegnet. > Audio

Kaum soll etwas unternommen werden gegen die skandalös um sich greifende Gewalt gegen Polizisten und Rettungskräfte, springen die Wachhunde der Kriminellenschutzkamarilla an.
Der  DLF, Informationen am Mittag, lässt wissen, wie «umstritten» Strafverschärfungen sind:

 Der Grüne Ströbele kritisiert ganz grundsätzlich, dass Angriffe auf Polizisten strenger bestraft werden sollen als die auf andere Menschen».
    Die schärfste Kritik kommt von «Strafrechtsexperten»; so weist der ehem. BGH-Richter Fischer darauf hin, dass dieser Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, um den es hier geht, ursprünglich den Täter besserstellen sollte, weil es da oft um Situationen geht, wo aufgewühlt derjenige, der sich der Staatsmacht gegenüber sieht, die meist bewaffnet und überlegen ist, und dann in Erregung, Angst oder Wut handelt,- vor fünf Jahren wurde der Tatbestand schon verschärft -der Straf-rechts-professor Mathias (…) weist darauf hin, dass es meist um Situationen geht, die spontan aus einer Situation heraus entstehen, so dass andere Strafen dann nachweislich nicht abschreckend wirken in diesen Situationen.

Etwas, das immer spontan aus der Tat entsteht, ist die Hilfsbereitschaft der Täterversteher, die versichern, dass die Tat nicht vom Täter begangen wurde, sondern spontan aus einer Situation heraus entstand. Mit dem Täter hat die  Tat eigentlich nichts zu tun, sie enteht im Grunde aus sich selbst, ein Situationsergebnis, das als Opfererlebnis missverstanden wird.

Da nun das Zeugnis des weiblichen Opfers von Moslemmännern nichts wert ist (nach der Dissidentinnendiffamiererin Rommelspacher selig  – wie sie im Hetzbuch des Dissidenten-Denunzianten vom Deutschlandfunk, Schneiders, zu den Analysen von Necla Kelek und Hirsi Ali behauptet, die angeblich ihre eigenen Erfahrungen mit dem Islam nicht recht beurteilen können…)  müssen sich die vergewaltigten Frauen wohl getäuscht haben,  kurzum die Angst ist unbegründet und die Tat ist eingebildet.

 Zu Fischer (>siehe Kommentar >Vom SS-Staat zum ISlamstaat –https://widerworte.wordpress.com/2017/01/07/vom-ss-staat-zum-islam-staat/ )

Die Staatsmacht und das geltende Recht geben noch immer das Feindbild der linken Staats-Abschaffer ab, die keine Nationen mehr kennen, nur noch «Flüchtlinge». Was sich in diesen Sätzen als „Rechtsverständnis der Experten“ ausdrückt, ist das komplette linke Täterschutz-Programm. Der Täter als Opfer des Strafrechts, der sich gegen seine Festnahme wehren muss, gegen die Polizei, die «bewaffnet ist»! Wenn das nicht verbrechenverdächtig ist, Polizei will auf Täter schiessen?  Nachdem der Täter sein Opfer mit dem Messer abgeschlachtet hat, muss er auch noch mit der  überlegenen Polizei rechnen, so eine Ungerechtigkeit! Wer verübelt ihm da, wenn er vom Messer Gebrauch macht, das er schliesslich bei sich tragen muss, damit er seine Opfer auch richtig abschlachten kann.

Eine Massnahme, die blitzartig abschreckend wirken würde auf die gesamte kriminelle Clan-Bagage, die weiss, dass sie straflos auf Rettungkräfte einschlagen darf, wird hier gar nicht erst erwogen, nicht von Maas und seiner Stasispitzel-Konsorten-Stiftung: nämlich die umgehende Ausweisung der Täter, für deren Straf- und Tatfreiheit sich die linken «Rechtsexperten» so erwärmen. Verharmlosung auf der ganzen Linie: Körperverletzung werde ja ohnehin bestraft, und der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sei rückläufig. So rückläufig wie die links getürkten bzw. «interpretierten» Zahlen der  Kriminalstatistik, wonach Hakenkreuzschmierereien von Grünen an Moscheen als rechte Taten registriert werden, wenn die Täterschaft unbekannt bleibt, und wonach die rechten Straftaten nur pauschal benannt werden?

Die  Fussfessel für Gefährder, die zur Überwachung von Sexualstraftätern bis zu Terror-  Verdächtige angewandt werden soll, ist für die Kriminellenschutzmafia ein ganz besonderes   Ärgernis. Denn sie behindert ja die Bewegungsfreiheit der Kriminellen und Terrorvorbereiter, was für die Terrorversteher ein Eingriff in die Menschenrechte der Terrorbrüder ist. Im links-ideologischen Weltverständnis ist das Strafrecht eine einzige Diskriminierung der Straftäter, die nach neuster Sprachregelung im Juristensprech nur noch als «Kunden» vorkommen sollen, nicht mehr als Angeklagte. Die eigentlichen Täter sind ja nach der alten linken Denke die Polizisten.
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So renitent sich die deutsche Justiz gegenüber der Strafverfolgung von Sexualverbrechern aus dem Migrantenmilieu und islamischen Terroristen erweist, so schnell ist das Regime mit der Überwachung seiner Kritiker bei der Hand; die ist für die linke Kriminellenschutzkamarilla nicht «umstritten» wie die Strafverschärfung für Gewalt gegen Polizisten, die ist in Ordnung.
https://de.gatestoneinstitute.org/9912/abwehrzentrum-gegen-desinformation

Deutschlands neues Propaganda-Amt
    Der Große Bruder beobachtet DICH

Englischer Originaltext: Germany’s New Propaganda Bureau
   
    Das Ehepaar Peter und Melanie M. wurden im Juli 2016 vor Gericht gestellt und verurteilt, weil sie eine Facebook-Gruppe gründeten, die die Migrationspolitik der Regierung kritisierte. Ebenfalls im Juli 2016 führte die deutsche Polizei Razzien bei 60 Personen durch, die verdächtigt wurden online „Hassrede“ geschrieben zu haben.
    Dem Bundestagspräsidenten Norbert Lammert von Merkels CDU scheint jedoch nichts von dem oben Beschriebenen zu reichen; er glaubt, dass das, was Facebook bereits gegen „Hassreden“ unternimmt, nicht ausreicht. Lammert findet, es sind mehr Gesetze nötig.
    Die Sicht der deutschen Regierung dazu, was „Hassreden“ ist, ist hoch selektiv und scheint sich auf den Schutz der Politik der Regierung vor legitimer Kritik zu beschränken.
    Als zum Beispiel im Sommer 2014 massiver Antisemitismus durch deutsche Großstädte schwappte, war kein derartiger antirassistischer Eifer seitens der deutschen Regierung festzustellen. Im Gegenteil, es gab Vorfälle, wo Behörden Hassreden praktisch unterstützten. Im Juli 2014 ließ die Frankfurter Polizei hauptsächlich muslimische „‚Protestierende“  das Megafon ihres Einsatzwagens nutzen, um auf Arabisch Hetzparolen zu schmettern, einschließlich des wieder-holten Skandierens von „Allahu Akbar“  und dass Juden „Kindermörder“ sind.
    Ein Brandanschlag auf eine Synagoge ist schlicht eine „Protesthandlung“. Volltext:
https://de.gatestoneinstitute.org/9912/abwehrzentrum-gegen-desinformation
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Die moslemischen Todesschwadronen erledigen auch den Job der linken Antisemitenbanden, wenn sie Anschläge gegen Juden begehen, für die unter Linken grösstes Verständnis herrscht. Der Terror gegen Israel ist «Widerstand» gegen den kleinen Satan, der zurzeit mit dem Kampf der EU-Grössenwahnmacht gegen den Grossen Satan kombiniert wird. Die Hetze der linken Hassmedien gegen den grossen Satan USA und den kleinen Satan Israel lhat voll aufgedreht.

Zwecks Delegitimation Israels holt der Deutschlandfunk wieder mal seine notorische Israel-basherin vom Dienst, Bettina Marx, hervor, die den Hörern (diesmal aus der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah heraus) erklärt, dass Israel kein Recht zum «Landraub» hat.  

Statt eines Kommentars siehe:
> http://www.mythsandfacts.org/
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einreiseverbot-fur-israelis

Einreiseverbot für Israelis in molemische Länder – die Heuchelei der linken Lügenmedien

https://de.europenews.dk/Das-70-Jahre-alte-Muslim-Verbot-von-dem-niemand-redet-134653.html

Was der Israelbasherin vom Dienst im judenreinen Arabien noch nicht weiter aufgefallen ist: wieso müssen die arabischen Länder judenrein sein, Israel aber nicht? Und wo ist das Land der Juden, die nach der Staatsgründung Israels aus den moslemischen Ländern vertrieben wurden? Bettina Marx könnte sich dazu sachkundig machen bei Georges Bensoussan, dem jüdischen Historiker aus Marokko,  der als Experte für die Geschichte der Juden in der arabischen Welt zurzeit von der islamofaschistischen Kamarilla in Frankreich verfolgt wird.

Wer den islamischen Antisemitismus analysiert, steht auf der Abschussliste der linken und islamistischen Rassismuswächter. Der Bote der Nachricht ist der Täter und wird angezeigt, wie Georges Bensoussan: Siehe „Frankreichs islamistische Guillotine“   von Denis MacEoin.
> https://www.gatestoneinstitute.org/9895/france-islamist-guillotine    
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