Willige Helfer und böswillige Hetzer

Posted on Februar 3, 2017

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Der Deutschlandfunk entdeckt seine Hörer

Eine neue DLF-Reihe: > „Hörerwelten“

Angst vor Islamisten, Zweifel an der AfD

http://www.deutschlandfunk.de/reihe-hoererwelten-angst-vor-islamisten-zweifel-an-der-afd.1773.de.html?dram:article_id=377963

Zweifel an den Blockparteien?

Schon der Titel der neuen DLF-Sendung ist perfide tendenziös, denn es ging hier nicht um Zweifel an der AfD, als wäre das die Partei des Hörers, der hier zu Wort kommt und die er nun infrage stellt, nein, es geht umgekehrt um die Anliegen, die keine andere Partei als die AfD vertritt, was er als deren bisheriger Nichtwähler mit Neigung zu den Grünen zugibt.

    DLF: Nur unter Pseudonym spricht ein Rentner aus Hamburg offen über seine Ängste vor islamistischer Überfremdung. Er sei weder Rassist noch Nationalist, doch nach persönlichen Erfahrungen im familiären Umfeld und im Ehrenamt fühle er starkes Unbehagen.

Das stimmt, dieser Rentner ist kein Herrenmensch, keine Spur von Nazimentalität, nichts  von der aufgeblasenen Arroganz des Regimepacks, der politisch korrekten «Eliten», kein Frechling wie Stegner und kein verlogener Laberer wie Laschet, kein Antifa-Flegel, – es ist eher diese Art redlicher gutartiger Deutscher, der nichts falsch machen will, der niemandem schaden will und der unter der Meinungsfuchtel der linksgrünen Hetzideologie gefangen wirkt. Er weckt bei mir viel mehr Beelendung als Unmut, ich finde dieses hörbare Ergebnis flächendeckender linker Volksverhetzung und Einschüchterung des gutwilligen Deutschen, der von hinten und vorne betrogen wird und als Nazi bedroht von den Lynchmedien, wenn er nicht links spurt, bedauernswert und traurig. Ganz anders als die anmassend auftretenden linksgrünen Bessermenschen, die die bedrohten Bürger zu belehren belieben und ihre Verachtung für die nicht politisch korrekt Gestylten hervorkehren, deren Sorgen man als unbegründete «Ängste» veralbert, die man «ernst nehmen» müsse, wie die Sozis drohen.

Es ist auch nicht der selbstgerechte Ladenburger-Typ, der kaltblütig die eigene Tochter den eindringenden Männergewalthorden opfert, deren Invasion er noch über den Tod der Tochter  hinaus huldigt, sondern einer, der sich irritiert, verunsichert und bedrängt zeigt und nicht mit «Hass» reagieren will, was eine Vergewaltigung der natürlichsten Emotionen voraussetzt, die hier stattgefunden hat. Anders als der als Gutmensch getarnte Herrenmenschtyp geht dieser Mann nicht mit der Nazikeule auf die Anderdenkenden los, und das ist die AfD, sondern gibt seinen Konflikt mit der verfemten Partei zu, die von den Medien geprügelt wird, wie er sagt.

Der berüchtigte Gutmenschentyp ist eine getarnte Variante des deutschen Herrenmenschen: Der arbeitet seine Vergangenheit politisch korrekt auf, indem er den Ländern, die einst von Deutschland überfallen wurden, zumutet, sich an der Aufarbeitung seiner Vergangenheit zu  beteiligen durch Aufnahme der «Flüchtlinge», die das Merkelregime nach Europa holt. Die deutschen Faschismusexperten muten den Geschädigten des deutschen Faschismus zu, sich an dessen Bewältigung zu beteiligen mit Bussübungen gegenüber den neuen Invasoren. Der echte deutsche Herrenmensch hat seine Neigung zur Tyrannis noch nicht aufgegeben, die heute in der EU mit der Unterwerfung unter einen neuen Totalitarismus wieder triumphal Einzug hält in Europa.

Dieser politisch korrekte Mustermensch der Medien ist ein hirngewaschener Herrenmensch, der wieder alles besser weiss und den anderen Nationen vorschreibt wo es lang zu gehen hat – in der penetranten Belehrungsmanier gegenüber Staaten, die über eine andere demokratische Kultur verfügen als das Nachfolge-Regime der DDR mit einer ehemaligen Stasispitzelin an der Spitze. Deutschland, das sich nach zwei Diktaturen im letzten Jahrhundert nun die dritte leistet, an der die Welt verwesen soll, tritt als Schulmeister Europas, Russlands und der USA, sowie speziell Israels auf. Im permanenten Israelbashing der deutschen linksdrehenden Medien erlebt sich der zum «Antifaschisten» mutierte deutsche Herrenmensch als Weltmustermeister in Friedensstiftung und Konfliktlösung, seit Jahrzehnten löst der deutsche Mustermensch den „Nahostkonflikt“, und in der Anbiederung an den Islam erlebt er sich als wahren Ausbund von Toleranz. Aber das primäre Ziel der Meinungsmanager ist die eigene Bevölkerung, die es zu erziehen gilt im Sinne der Meinungsfreiheit des Koran.

Was macht nun die pausenlose Medienhetze der Eliten, die im Menschenrechtsmäntelchen mit Herrenmenschenanspruch gegenüber anderen Ländern wie Ungarn oder Polen auftreten,  aus den harmloseren Bürgern, die mit den Meinungsvorschriften der vorherrschenden linken  Ideologie in Nachfolge der SED und in Nazi-Nachfolge der Verbrüderung mit den Muslimbrüdern über Jahre eingedeckt und eingschüchtert worden sind und die ihr Unbehagen kaum zu äussern wagen? Es ist beelendend zu erleben, wie die verkrüppelte Seele des deutschen Gutmenschen im Rumpfstaat nach Jahren von linkem Volkserziehungsdrill in Schulen und Medien sich anhört, wenn man ihr unter der Daueraufsicht der Dressurmedien (die ihre scharfen Hunde und ihre Hirnnmassagehuren auf die unerwünschten Meinungen loslassen) unter Pseudonym einmal erlaubt auszusprechen, was die politsch korrekte Meinungsdiktatur als Rassismus kriminalisiert und dämonisiert.

Der DLF hat jetzt angesichts massenhafter kritischer Reaktionen und zahlloser Zuschriften eine Sondersendung unter dem Titel «Hörerwelten» eingerichtet – eine neue kleine Hydepark-Corner des Dhimmilügenfunks, die potentiellen AfD-Wählern ein Ventil bietet, damit sie sich sich unter der wachsamen Meinungsaufsicht des Verhörfunks im Zensurstaat frei vorkommen und doch nicht AfD wählen, wenn sie mit solchen Gedanken zu spielen scheinen. Wie dieser arme Mann aus dem offenen Tor für alle Welt, der seinen Namen nicht zu nennen wagt (sonst gehen die Hetzhunde der Antifa auf ihn los und prügeln nicht nur verbal auf ihn ein, nicht wahr) und erzählt, wie seine Pfleglinge aus Togo, die er daheim betreut hat und mit denen er sogar in die Ferien fuhr, ihm seine Dienste heimzuzahlen gedenken, wie sie ankündigten.

Eine groteske Szene zum Anhören, in der die deutsche verkrüppelte Gutmenschenseele sich windet unter den allgegenwärtigen Drohungen der Medienhetzer und Treibjäger gegen die «Rechtspopulisten», mit denen er doch nichts zu tun haben will, der gute Mann aus Hamburg, auch wenn er unter das Messer der Kuffarkiller gerät, wie es ihm seine Gäste netterweise mitteilten. Kuffar killen und Kirchen abfackeln, das haben sie in der Koranschule gelernt.

Und der Denunziantenfunk der Volksverräter, der mit seiner pausenlosen Hetze gegen die «Rechtspopulisten“ den  Widerstand aus der Bevölkerung zu ersticken versucht und mit seinen Surensendungnen seine eigene Koranschule aufgemacht hat, spielt sich hier als Hüter der Meinungsfreiheit auf, wenn ihm im Wahljahr noch etwas einfallen muss, um den grossen Volksbetrug, an dem die Medien massiv beteiligt sind, als Demokratie zu verkaufen.

Die Hörerwelten des DLF sind als eine Art Sorgentelefon gedacht, in dem sich die dummen Dhimmis vor den Ohren der mithörenden medialen Beichtväter einmal über ihre eigenen dummen unkorrekten Gedanken ein wenig aussprechen dürfen, wobei sie zugleich betonen, für wie frevelhaft sie selber solche Geanken an die AfD halten, also bloss nichts mit Höcke,  da wählt man doch lieber weiter Grün. Das Ganze ist wohl als Beschwichtigungsübung für unzufriedene Wähler gedacht und läuft unter private Erlebnisse im Alltag, nicht etwa unter Medienkritik oder gar Regimekritik. So muss sich der gute Mann aus Hamburg, der alles gut machen und wiedergutmachen will, ständig rechtfertigen und betonen, dass er  es gut meint mit Flüchtingen, als wäre er in eine Zelle eingesperrt und Big Brother hört mit. Big Brother ist unsichtbar, aber seine Präsenz im öffentlichen Raum kann man garadezu aus dem DLF aus allen Röhren riechen.

Die deutsche Gutmenschlichkeit, immer in Gefahr, ausgenutzt zu werden; ist in Kombination mit der Herrenmenschen-Arroganz der Eliten, die unter der humanitären Maske operieren und die  Arglosen unter den Gutwilligeren und Gewissenhafteren in politische Geiselhaft nehmen, nicht nur selbstgefährdend, sondern geradezu gemeingefährlich. Was muss noch geschehen, bis die Opfer von heute aufhören, sich als Täter, die sie selber nicht waren, zu begreifen? Eine Göring-Eckardt ist z. B. ist für mich kein Gutmensch, sondern eine bösartige Denunzianten- Type, wie auch die Dissidentendenunzianten, die im Dhimmilandfunk hocken wie die Maden im Speck und sich am Kadaver der deutschen Demokratie mästen.

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