Geburtenkontrolle versus moslemische Demographie

Posted on Februar 3, 2017

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Beim Aufmarsch des Anti-Trump-Lagers, der u.a. vom Invasorenfinanzier Soros und aus Hamaskreisen organisiert und als Frauenprotestmarsch inszeniert wurde, demaskierte sich der westliche weibliche Hilfsdienst des islamischen Rohpatriarchats einmal mehr als der linke Frauenrechtsverrat, der unter perverser feministischer Flagge segelt.

Interessanterweise haben die linken Islamgehilfinnen – wie schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo vor ca. 20 Jahren – noch eine islamophile Verbündete in den Huldigungszeremonien an die Religion der Frauenentrechtung: die katholische Kirche, deren Gebärprogramm auch an der nachfolgenden Demonstration der Lebensschutzmarschierer eine starke Gesinnungsgenossenschaft gefunden hat. Die beiden Marschrichtungen treten gewöhnlich nicht zusammmen auf, aber im Islam-Kotau (der der Kirche «Respekt» vor der patriarchalen Religion, bei der Linken echte Liebe zur totalitären Gewaltideoloigie) sind sie dann wieder vereint, da trifft die rechte Frauenrechtsverachtung sich mit dem linken Frauenrechtsverrat, es gibt da die sonderbarsten  Überkreuzungen. Die Lebensmarschierer können sich auf die «Moslemfeinde» à la Trumpwähler wie auf die Moslemfreunde unter den Paoisten berufen, wobei die Abtreibung, die den Republikanern ein Ärgernis ist, Trump vermutlich herzlich egal ist, nicht dseien brennendste Sorge, aber er gibt sich für das Verbot her, für die Stimmen der Altrepublikaner.

Was soll nun das kleinere Übel sein  – die linken idslamophilen Frauenrechtsverräter oder die genuinen Frauenrechtsverächter bei den «Konservativen»?

Jedes demokratische Gesetz lässt sich in einer Demokratie wieder aufheben oder abwandeln, auch die Abtreibungsgesetze unterliegen der demokratischen Kontrolle. Nicht so die Scharia. Die Islamisierung lässt sich nicht so leicht rückgängig machen. Aus einem islamisierten Land wird keine Demokratie – es sei denn eine Diktatur oder ein autokratisches Regime setzt dem Islam Grenzen, der allein demokratisch nicht in Schach zuhalten ist. Demokratische Prozesse erkennt er nicht an, das ist nicht in seiner DNS. Was der arabische «Frühling» (des Islam) klargemacht haben sollte: Der Islam duldet keine Kritik an seinem Religionsterror-System.

Es ist eine makabre Ironie, dass beide Marsch-richtungen, mit viel weiblichem Fussvolk und mit mächtigen männlichen Drahtziehern im Hintergrund wie Soros oder Hamas, die des sog. Women’s March  der „Feministinnen“  als auch die des nachfolgenden Marschs der «Lebensschützer» dem Islam geradewegs in die Arme marschieren, an dessen fundamentaler Frauenfeindlichkeit sie beiderseits nichts auszusetzen haben.

Die epidemische antidemokratische Kollektivhysterie, von der die Medien befallen sind, die nun überquellen von Sorge ausgerechnet um die Frauenrechte, die sie gegenübe dem Islam nicht interessieren, den sie seit Jahrzehnten hofieren, tobt sich jetzt in sog. Frauenmärschen  islamunterwürfiger Weiber aus, die es auf der einen Seite nicht zu stören scheint, dass alles, wofür die Linken angeblich eintraten, vom Islam mit Füssen getreten wird, und auf der andern  nicht, dass ihre Frauenrechtsfeindlichkeit mit der des Islam kompatibel ist. Also was wollen die Weiber? Wollen sie die unbegrenzte Islaminvasion? Dann sollen sie sie halt haben.

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Zur demografischen Zeitbombe des Islam

In konservativen Foren kann man die selbsternannten Bevölkerungsexperten mit den Hufen scharren hören, wenn das Thema der moslemischen Massen-vermehrung als «Demografie» zur Sprache kommt, die man mit Recht zu begrenzen wünscht, aber ohne Geburtenkontrolle…

Die katholische Kirche ist bekanntlich nicht gerade eine demokratische Institution – ihre Einstellung weltweit zur Geburtenkontrolle, die bereits als Verhütung verfemt ist und in Verteuflung der Abtreibung als Holocaust gipfelt, hat sich seit den Zeiten des Konkordats mit dem NS-Staat, der auch ein totales Abtreibungsverbot für deutschen Frauen erliess, bis heute nicht geändert. Kontrolle der Frauenmoral durch die klerikale Sexualkompetenz der kinderlieben Kirchen-männer ist bis heute ihr Kernanliegen, das in den westlichen Demokratien zurückgebunden wurde, wo die Kirche sich mit den demokratischen Spielregeln der historisch noch jungen säkularen Rechsstaaten abfinden musste. Aber sie hat einen langen Atem und wartet auf bessere Zeiten für das Gottesrecht im Gottesstaat. Den bringt der Islam nach Europa, oder wie Kardinal Tauran es formulierte: «Der Islam bringt Gott zurück nach Europa».

Es ist der Gott des islamischen Männerrechtsregimes, den die Kirche da willkommen heisst. Was sie mit dem Islam verbindet, ist ihr gemeinsames Feindbild Frauenrecht, das nur gegen den erbitterten Widerstand der Kirche bis ins letzte Jahrhundert demokratisch erkämpft wurde und darüber hinaus verteidigt werden muss – gegen Islam und die die kollaborierende Kirche. Denn sie hat den  Widerstand gegen Frauenrechte, die nur in Demokratie eine Chance haben, nicht aufgegeben. In der Zeit millionenfacher von Männern begangener, nicht abreissender Masssenmorde werden Frauen wegen legaler Abtreibungen der Massenmorde bezichtigt. Die Hexenhammermentalität ist noch nicht verschwunden, dank dem Islam lebt sie wieder auf.

Zur Zeit der Präsidentschaft von Reagan war es der Vatikan, der auf  Verweigerung jeder Unterstützung für  liberale Abtreibungsgesetze in Entwicklungsländern drängte, was auch die europäische Linke nicht sonderlich anfocht bis heute – siehe das Musterbeispiel CH-Ecopop-Initiative (für Förderung der freiwilligen Geburtenkontrolle in den Drittweltländern als Bedingung für weitere Zahlung von Entwicklungshilfe-geldern), die von der Schweizer Linken abgelehnt wurde. Dieselbe Linke, die den Islam hofiert, foutiert sich also um die Geburtenkontrolle, sprich die Frauenrechte in der dritten Welt. Es ist dieselbe unheilige Allianz, mit der wir es schon 1994 an der Bevölkerungskonferenz von Kairo zu tun hatten, wo sich Linke, Islam und Vatikan gegen die von Feministinnen aus den Entwicklungsländern befürworteten Geburtenkontrolle verbündeten.

Diese Linke, die die Geburtenkontrolle in der Dritten Welt als Genocid verteufelte und auch jüngst wieder mit der Ecopop-Initiatve ablehnte, befindet sich auf der Linie des Vatikan, mit dem sie die grosse Liebe zum frauenversklavenden Islam teilt,  dem sie sich ebenso andient wie die Kirchenführer, die Vergewaltigern demonstrativ «vergeben“ (wie Carol Wojtyla auf Amerikareise, aber keine Gnade für vergewaltigte Frauen, die abtreiben) oder den  Tätern die Füsse küssen wie Bergoglio, der die Machohorden aus aller Moslemwelt  willkommen heisst.

Auch konservative Kritiker der päpstlichen Politik der Islamumarmung haben nichts gegen die Nazigesetze des totalen Abtreibungsverbots, die sie zu gern wieder eingeführt hätten, nach den wüsten Fantasien der frauenrechtsverteufler zu schliessen, die sich in den konservativen Foren  ergiessen.

Die Frauenplatzanweisertöne der Papisten, kombiniert mit dem patriarchal geprägten Kommandostil der deutschen Herrenrechtler, sprich Kirchenrecht plus Nazigesetz (beides bedeutete für Frauen totales Abtreibungsverbot) hätten in einer direkten Demokratie keine Chance und würden mit ihrem bombastischen Moralgedonner aus Nazi- und Kirchen-recht kaum einen öffentlichen Auftritt politisch überleben. Die kirchenrechtssgesteuerten «Lebensschützer» haben z.B. bei den Schweizer Volksabtimmungen keine Cance, wenn nicht die Scharia geltendes Recht wird infolge der von Deutschland augelösten Katastrophe der Moslem-Massenmigration. Es war nicht zufällig ein Prof. von der katholischen Universität Fribourg, Christian Giordano, der die Anerkennung der Scharia in der Schweiz als unvermeidbar ankündigte.(Fribourg hat inzwischen auch ein islamisches Forschungsinstitut, an dem der wahre Islam erforscht werden soll).    
Die katholische Sexualdoktrin steht der Scharia in Sachen Frauenrechte nicht gerade im Weg. Papst verbietet Verhütung: 2015
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/papst-franziskus-verhuetung

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/entwicklungshilfe-zahlungen-trump-streicht-mittel-fuer-abtreibungsanbieter-im-ausland/19297124.html

Die Steichung der Mittel für Entwicklungshilfe und Geburtenkontrolle  im Ausland läuft  dem Kampf gegen Islamisierung, den Trump ebenfalls ankündigte, allerdings entgegen,   denn allein die moslemische Demographie schlägt massiv zurück.  Und zwar nicht nur von der frauenrechtlichen Seite gesehen, sondern aus «bevölkerungspolitischer» Sicht wäre das demografisch kontraproduktiv. Es geht den Trump-bashern aber nicht um Frauenrechte, die sind vorgeschoben. Die linke-islamische Allianz gegen überfällige Massnahmen gegen den islamischen Terror, Dank sei Trump, gilt nur der ungehinderten Ausbreitung des Islam. Linke Frauen, die Frauenrechte sagen und Macho-Rechte à la Islam meinen, sind so glaubwürdig wie die Linken pro Prostitutions-Legalisierung.

    Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) warnt vor „verheerenden Auswirkungen“ der Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump gegenüber Organisationen, die im Ausland Abtreibungen anbieten.
    Der neue US-Präsident Donald Trump gefährdet nach Ansicht der in Hannover ansässigen Stiftung Weltbevölkerung (DSW)

Der neue US-Präsident Donald Trump gefährdet nach Ansicht der in Hannover ansässigen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) die Gesundheit tausender Mädchen und Frauen durch eine seiner ersten Anordnungen. Sie sieht das Verbot von Entwicklungs-hilfe-Zahlungen an ausländische Organisationen vor, die Abtreibungen vornehmen. „Das bedeutet, dass Millionen Mädchen und Frauen sich nicht mehr vor einer un-gewollten Schwangerschaft schützen können und ihnen im Falle von Gewalt keine sicheren Abtreibungsdienste zur Verfügung stehen“, kritisierte am Dienstag Geschäftsführerin Renate Bähr.
    Die Müttersterblichkeit werde weltweit wieder ansteigen, hieß es. Vor allem für das Leben von Mädchen und Frauen in Entwicklungsländern habe die Anordnung verheerende Auswirkungen. Entwicklungshilfe-Organisationen, die sich für Familien-planung einsetzen, würden die Aufklärung und Versorgung mit Verhütungsmitteln einschränken oder einstellen müssen.
    
    Auch „Planned Parenthood“ betroffen
    Davon betroffen ist auch der internationale Arm von „Planned Parenthood“, einer Familienplanungsorganisation, die der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA ist. Nach der nun unterzeichneten Regelung dürfen ausländische Organisationen keine Entwicklungshilfe mehr aus den USA erhalten, wenn sie entweder Abtreibungen finanzieren oder Beratungen zur Abtreibung anbieten. Damit setzt Trump das politische Wechselspiel fort, die 1984 von Präsident Ronald Reagan verkündete sogenannte „Mexico-Politik“ nach der jeweiligen Amtsübernahme des Nachfolgers entweder in Kraft oder außer Kraft zu setzen.
    
    Barack Obama hatte 2009 wenige Tage nach seinem Amtseid wieder staatliche Mittel für solche Organisationen verfügbar gemacht. Bei der „Mexico Politik“ handelte es sich um eine Erweiterung eines 50 Jahre alten Gesetzes, das der US-Regierung verbietet, nichtstaatliche oder staatliche Organisationen im Ausland zu finanzieren, die Abtreibungen durchführen. Reagan weitete das Gesetz auf Organisationen aus, die private Mittel für die Finanzierung von Schwangerschaftsabbrüchen einsetzen.
    Analysten weisen darauf hin, dass der neue Präsident Trump damit nicht über die Politik seiner republikanischen Vorgänger hinausgeht. „Pro Life“-Aktivisten in den USA hoffen aber noch auf tiefergreifende Veränderungen, die „Planned Parenthood“ auch im Inland den Geldhahn zudrehen. Dafür bedarf es einer Gesetzesinitiative, die im Kongress anhängig ist.

Zur Dimension des Problems global, das in deutschen Medien allenfalls marginal ist, 2012:
http://www.n-tv.de/politik/Verhuetung-fuer-Millionen-Frauen-article6712256.html
Mittwoch, 11. Juli 2012

Geburtenkontrolle und LebensrettungVerhütung für Millionen Frauen
220 Millionen Frauen in den ärmsten Ländern der Welt würden gerne verhüten, kommen aber nicht an die Mittel. Das führt zu 60 Millionen ungewollten Schwangerschaften pro Jahr. Tausende Fraue sterben im Kindbett oder bei gefährlichen Abtreibungen. Mit einem Milliardenprogramm soll das Problem angegangen werden.
    Mit einem finanziellen Kraftakt will eine internationale Gemeinschaft aus Regierungen und Hilfsorganisationen die Geburtenkontrolle in aller Welt in den Griff bekommen. In den kommenden acht Jahren sollen 120 Millionen Frauen im Kampf gegen die explodierende Weltbevölkerung mit Verhütungsmitteln versorgt werden.
    Das ist das Ergebnis einer internationalen Konferenz zur Geburtenkontrolle in London. Daran nahmen Vertreter von 1300 Organisationen und Regierungen aus 177 Ländern teil.
    Die zusätzlichen Kosten für das Programm werden auf 4,3 Milliarden US-Dollar (3,74 Milliarden Euro) geschätzt. Die Teilnehmer der Konferenz in London machten Zusagen in Höhe von 2,6 Milliarden US-Dollar. Alleine die Bill und Melinda Gates Stiftung stellt den Betrag von 560 Millionen US-Dollar für die nächsten acht Jahre zur Verfügung und verdoppelt damit ihr bisheriges Engagement. Auch die britische Regierung will ihren Beitrag auf 1,3 Milliarden Pfund (1,65 Milliarden Euro) verdoppeln.

    Fortsetzung bisheriger Bemühungen
    Das Programm soll auch sicherstellen, dass weitere 260 Millionen Frauen in den ärmsten Ländern der Welt, die bereits verhüten, weiter unterstützt werden. Damit hätten bis Ende des Jahres 2020 insgesamt 380 Millionen Frauen in den Entwicklungsländern Zugang zu moderner Geburtenkontrolle.
    Der britische Premierminister David Cameron wies darauf hin, dass Verhütung den Zugang zu Bildung erleichtere und zu „gesünderen und wohlhabenderen Familien und damit zu wirtschaftlichem Aufschwung“ in den betreffenden Ländern führen könne.
    „Wir müssen dabei kulturelle und religiöse Dinge beachten“, sagte Melinda Gates, die Ehefrau des Microsoft-Gründers, in London. So brauche ein Teil der Frauen etwa Spritzen statt Pillen, weil sie deren Gebrauch besser vor ihren Männern geheim halten können. Gates glaubt, dass sich in wenigen Jahren viele Frauen etwa in Afrika auch dem Verhütungsverbot der katholischen Kirche widersetzen werden.

Es sind nicht die hier genannten humanitären Gründe, die die Aufmerksamkeit der Medien immer nur kurzfristig erregen, wenn überhaupt, es ist die demographische Zeitbombe, die sich mit der Massen-migration bemerkbar macht und die „Bevölkerungs“-politiker auf den Plan ruft. Und  auch die konservativen Gegner der Geburtenkontrolle dürften bald ins Grübeln geraten ob der moslemischen «Demographie», die mit der Einstellung der Unterstützung für Geburten-kontrollprojekte in der dritten Welt kaum zu stoppen ist. Was die US-Republikaner sich  als Gegenmittel gegen die moslemische Masssenvermehrung mit Gewalt ausgedacht haben, ist statt Geburtenkontrolle die Gebärkonkurrenz westlicher Frauen, der «Wettkampf  der Wiegen», Geburtenjihad, um die hohe Geburtenrate der Moslems aufzuwiegen, statt sie zu drosseln und alle  Entwicklungshilfe an die Bedingungn der Geburtenkontrolle zu binden, wie es die Ecopop-Initiative vorschlug, die an den linken Islamfreunden scheiterte, die nicht genug von den Moslems bekommen können. Auch die Trump-Administration kündigt das Gegenteil von Geburten-kontrolle an, als lege sie Wert auf eine unbegrenzte moslemische Massenvermehrung.

Es ist die demografische Bilanz, die auch die Konservativen treffen dürfte, wenn auch ihnen die Folgen der globalen Bevölkerungsexplosion bis zum Halse stehen, was sich nicht durch Verdoppelung des Wahnsinns wie Wettkampf der Wiegen stoppen lässt.

Statt das maskuline islamlegalisierte sexuelle Gewaltrecht anzufechten, also die Basis der moslemischen Geburtenrate, werden die westlichen Frauen in den Wettkampf mit den sozial total verantwortungslosen moslemischen Vermehrungs-methoden geschickt; sie sollen die Lücke, die zwischen der Geburtenrate präzivilisatorischer und zivilisierter Gesellschaften klafft, mit einer Geburtenrate, die sich nur mit präzivilisierten Methoden erreichen lässt, schliessen. Das heisst, die Frauen des Westens sollen ausbaden, was die Männerrudel der moslemischen Primitivkulturen anrichten.

Die  ganze Debatte um die Geburtenrate wird mit verdeckten Karten geführt, niemand spricht aus, welcher sozialen Verantwortungslosigkeit, welchem Männergewaltrecht sich die moslemische «Demografie» verdankt. Das Sexualgewaltrecht der Männerhorden ist unantastbar. Männergewalt in Massen ist  offenbar sakrosankt und heisst dann «Demographie».

Was für die «Bevölkerungsexperten» (fast nur Männer) nicht zählt, ist der humanitäre Aspekt, nämlich die Inhumanität gegenüber Frauen, die die Folgen auch aller sexuellen Gewalt der Machowelt nach der Moral der patriarchalen Werteverwalter auszubaden haben. Immerhin werden diese Folgen im Bericht des hier zitierten Londoner Insituts berücksichtigt, aber die Ursachen der in islamischen Ländern grassierenden Müttersterblichkeit durch die islamlegale Kinderehen werden auch hier nicht erwähnt.

Lebensrettende Maßnahmen
    Gerade kam eine Studie des Londoner Instituts für Hygiene und Tropenmedizin zu dem Schluss, dass der Gebrauch von Verhütungsmitteln jedes Jahr rund 250.000 Frauen vor dem Tod im Kindbett oder durch gefährliche Abtreibungen bewahrt.
    Im Jahr 2008 seien 355.000 Frauen bei der Geburt ihres Kindes oder bei einem illegalen oder gefährlichen Schwangerschaftsabbruch gestorben, heißt es in der im britischen Fachmagazin „The Lancet veröffentlichten Studie. Mehr als eine Viertelmillion Frauen seien im selben Jahr jedoch gerettet worden, weil sie dank Verhütung nicht ungewollt schwanger wurden, heißt es weiter.
    Den Wissenschaftlern zufolge benutzen etwa 75 Prozent der Frauen in den Industrieländern Verhütungsmittel, aber nur 22 Prozent im südlichen Afrika. Durch die Verhinderung ungewollter Schwangerschaften sei die Mütter-sterblichkeit in den Industrieländern in den vergangenen 20 Jahren um rund 40 Prozent zurückgegangen. Wenn alle Frauen in Industrieländern, die dies wünschten, Zugang zu Verhütungsmitteln hätten, könnte die Müttersterblichkeit um weitere 30 Prozent sinken, erklärte Cleland.
    Freie Entscheidung für Kinder
    Derzeit leben 7,1 Milliarden Menschen auf der Erde. Schätzungen zufolge könnten es bis 2050 bis zu elf Milliarden werden. Täglich kommen 227.000 mehr Erdenbürger hinzu. Es gehe bei dem Programm nicht nur um die Kontrolle der Bevölkerungszahl. „Wir glauben, dass jede Frau das Recht und die Möglichkeiten haben sollte, die sie in die Lage versetzen, zu entscheiden, ob, wann und wie oft sie Kinder haben will“, sagte der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Familienplanung (IPPF), Tewodros Melesse.
    Der Minister für Entwicklungshilfe in Großbritannien, Andrew Mitchell, schätzte die Zahl der Frauen in aller Welt, die verhüten würden, wenn sie nur könnten, auf 222 Millionen. Dies führe zu 60 Millionen ungewollten Schwangerschaften jedes Jahr. Ergebnis sei, dass viele Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt mangels ausreichender medizinischer Versorgung sterben oder Behinderungen davontragen.

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Ich würde noch gern erleben, wie die Konservativen Feinde und Verteufler der Geburtenkontrolle den Spagat hinkriegen zwischen dem von ihnen erhofften totalen Abteibungsverbot weltweit à la Lateinamerika und den auch von ihnen weniger erwünschten Folgen moslemischer und afrikanischer Masssenvermehrung, deren Früchte laufend nach Europa expandieren.

Der folgende Artikel des islamkritischen Gatestone-Instituts zeigt, wo der Hase läuft, wenn die offizielle Islamverbrüderung der katholischen Kirchenführung von Kirchenmännern zwar kritisiert wird, die Islam-kritik sagen und Frauenrechtskritik meinen – als Remedur wofür?! , aber deren Gegenrezepte ganz auf der Linie islamischer Frauenrechtsfeindschaft liegen.

Die Kritik an der islamophilen Kirchenpolitik ist zwar überfällig, die Frage ist aber, wer hier wofür eintritt und worin die Vermehrungsreligionen sich gleichen bei allen gravierenden Unterschieden: in Sachen Bevölkerungspolitik herrscht nicht Feindschaft, nur Konkurrenz.
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„Islam Strengthening in Europe with the Blessing of the Church“ by Giulio Meotti
January 29, 2017
https://www.gatestoneinstitute.org/9835/church-strengthening-islam

There are now many Catholic commentators who are questioning the Church’s blindness about the danger Europe is facing.

Dem würde ich zustimmen, allerdings stellt sich dann heraus, dass die Kirchenmänner die grösste Gefahr für Europa darin erkennen, was schon die mittelalterliche Kirche als das Übel erkannte, nämlich das Gefäss der Sünde, das weniger Glauben hat und nicht so will, wie der Herr will. Die Bedrohung Europas durch den Islam wird zwar als solche hier klar benannt, aber die Quelle der islamischen Überrollung Europas, die Entrechtung und sexuelle Versklavung der Frauen als Voraussetzung  der Völkerwanderung des männlichen youth bulge ist nicht das Thema, denn mit Frauenrechten hat die Kirche bekanntlich alte Probleme.

 (…) „It is clear that Muslims have an ultimate goal: conquering the world…Islam, through the sharia, their law…allows violence against the infidels, such as Christians….And what is the most important achievement? Rome.“ — Cardinal Raymond Burke, interview, Il Giornale.
    
    Everyone in Italy and the rest of Europe will „soon be Muslim“ because of our „stupidity“, warned Monsignor Carlo Liberati, Archbishop Emeritus of Pompei. Liberati claimed that, thanks to the huge number of Muslim migrants alongside the increasing secularism of native Europeans, Islam will soon become the main religion of Europe. „All of this moral and religious decadence favours Islam“, Archbishop Liberati explained.

Die Masse der zuwandernden Muslime bringt den Erzbischof nicht etwa auf den Gedanken, es bedürfe einer Moral der weltweiten Geburtenkontrolle gegen grenzenlose Vermehrung mit Gewalt. Im Gegenteil, die löst eher Bewunderung aus und die perverse Wunschvorstellung, die Frauen  im Westen möchten mit den Moslems um die Wette gebären, so auch bei Onfray:
Décadence is also the title of a new book by the French philosopher Michel Onfray, in which he suggests that the Judeo-Christian era may have come to an end. He compares the West and Islam: „We have nihilism, they have fervor; we are exhausted, they have a great health; we have the past for us; they have the future for them“.

Diese «grosse Gesundheit» des Vergewaltigerrechts, oder die «vitale Vermehrung», wie die JF es nennt, ist jene von diesen Herrentypen Genre Lombard verherrlichte Vermehrungsgewalt, bei der Frauen nicht gefragt werden, wieviele Kinder sie haben wollen und aufziehen können,  diese grosse Gesundheit, die so viele Frauen krank macht. Die Vermehrungsreligion lässt alle Hüllen fallen, wenn der Kollaps des Christentums den fallenden Geburtenraten zugeschrieben wird. Karnickelvermehrung als Religionsessenz?

Archbishop Liberati belongs to a growing branch of Catholic leaders who refuse to see the future belonging to Islam in Europe. They speak in open opposition to Pope Francis, who does not seem too impressed by the collapse of Christianity due to falling birth rates, accompanied by religious apathy and its replacement by Islam. (…)

Wenn der hier zitierte Papstkritiker Dandrieu beanstandet, dass der Papst  die Moslems gegenüber den europäischen Völkern bevorzugt, hat er sicher recht, was die päpstliche Umarmung der zuwandernden Moslemmassen nach Europa betrifft, deren Invasion der Oberhirte die Türen und Tore der Kirche öffnet.

 „Islam has every chance massively to strengthen its presence in Europe with the blessing of the Church. The Church is watching the establishment of millions of Muslims in Europe… and Muslim worship in our continent as an inescapable manifestation of religious freedom. But the civilizational question is simply never asked …. By breaking away from the Europe’s indigenous peoples and their legitimate concerns, the Church is not only leading Europe to an impasse, it is also shooting itself in the foot“.(…)

Als Gegenbeispiel und Kronzeugen für die Kritik an der päpstlichen Islamumarmung zitiert der Verfasser den «ultrakonservativen» Kardinal Burke:

„It is clear that Muslims have an ultimate goal: conquering the world“, Cardinal Raymond Burke said.
    „Islam, through the sharia, their law, wants to rule the world and allows violence against the infidels, like Christians. But we find it hard to recognize this reality and to respond by defending the Christian faith (…) I have heard several times an Islamic idea: ‚what we failed to do with the weapons in the past we are doing today with the birth rate and immigration‘. The population is changing. If this keeps up, in countries such as Italy, the majority will be Muslim (…) Islam realizes itself in the conquest. And what is the most important achievement? Rome“.

Die moslemische Methode der Eroberung durch Einsatz der Leiber der Frauen scheint den Kirchenmännern ja zu imponieren. Burke ist nicht der einzige Fan des Verhütungsverbots.
Und ein weiterer:

 The first to denounce this dramatic trend was Italy’s most important missionary, Father Piero Gheddo, who said that, due to falling fertility and Muslim fervor, „Islam would sooner rather than later conquer the majority in Europe“.  These concerns do not belong only to the Conservative wing of the Catholic Church.

Der Verfasser sieht das ganz richtig, dass nicht nur die «konservativen» Katholiken das so sehen, sondern noch andere Herren, denen die Geburtenkontrolle ein Greuel ist. Hier wird die Geburtenrate als Gradmesser der Religiosität vorgeführt, «Gebärfreude» als Indikator der Glaubensstärke, wie Kardinal Koch zu seiner Zeit als Bischof von Basel die islamische Expansionswut nannte. In den Ländern, in denen sexuelle Gewalt die Norm ist, wie in Lateinamerika oder in den islamischen Ländern, oder auch in Indien, muss die Spiritualität der Vergewaltigungskultur ja  überwältigend sein. Dass die Kirchenherren als Gegenmittel gegen die islamische Eroberung in islamischen Vorstellungen von der Frauenentrechtung schwelgen, fällt ihnen dabei nicht weiter auf, die Sexualmoral für Frauen zu definieren ist ja die Kernkompetenz der kinderlosen klerikalen Kinderfreunde.

Ein anderer Kardinal Koch erinnert an die Belagerung der Stadt Wien durch die osmanischen Truppen, die fast Europa erobert hätten, und der deutsche Bischof Koch entdeckte nach dem Terroranschlag in Berlin, dass es auch Böses gibt. Das hat die Kirche eigentlich schon immer gewusst, nur in jüngster Zeit hatte sie offenbar beschlossen, den Islam für gut zu befinden. Aber das eigentlich Übel liegt dort, wo sie es schon im Mittelalter geortet hat: bei den Frauen, eine Erkenntnis, die sie mit dem Islam teilt, der so viele Kinder hervorbringt.

The head of the Czech Roman Catholic Church, Miloslav Vlk, also warned about the threat of Islamization. „Muslims in Europe have many more children than Christian families; that is why demographers have been trying to come up with a time when Europe will become Muslim“, Cardinal Vlk claimed. He also blamed Europe itself for the Islamic takeover:

Dass die Übernahme durch die Reduktion der moslemischen Geburtenrate verhindert würde, ist ganz und gar undenkbar für diese Köpfe. Schon der Gedanke an eine solche Forderung, die auch umzusetzen wäre durch das dezidierte Bestehen auf den hier geltenden Frauenrechten, deren Nichtanerkennung durch Ausweisung zu ahnden wäre, kommt ihnen nicht in den Sinn. Alles, was diesen Männern einfällt, ist die Ankurbelung der Geburtenrate der einheimischen Frauen, die nur mithilfe von Gebärzwangsgesetzen im Sinne dieser Mullahs zu steigern wäre.

„Europe will pay dearly for having left its spiritual foundations; this is the last period that will not continue for decades when it may still have a chance to do something about it. Unless the Christians wake up, life may be Islamised and Christianity will not have the strength to imprint its character on the life of people, not to say society“.

Ist der Gebärzwang etwa die spirituelle Grundlage? Statt radikaler Begrenzung der Immigration und dem Insistieren gegenüber Moslems auf Einhaltung der hier geltenden Gesetze schicken Kirchenmänner die Frauen in den Kampf der Wiegen mit den Moslems. Eine Politik, die die eigene Bevölkerung gegen die Invasion schützen würde, müsste den Willkommensirrsinn stoppen, ohne die Frauen an die Front des Wettgebärens zu schicken. Die hier zitierte Kritik an Franziskus, Moslemdienerei, ist völlig berechtigt. Aber der Kontext, der das bevölkerungs-politische Programm verrät, unterscheidet sich nicht so sehr vom islamischen. Mann will die Frauen dem Gebär-wettkampf aussetzen, d.h. die sexuelle Barbarei des Islam mit Barbarei gegen die Frauen des eigenen Volkes zu erwidern. Ohne Gewalt ist das nicht zu haben.

 Cardinal Dominik Duka, Archbishop of Prague and Primate of Bohemia, has also questioned Pope Francis‘ „welcoming culture

Nichts gegen die Kritik an der päpstlichen Willkommenskultur für den Islam, aber das Gegenrezept gegen die Islamschwärmerei, das den Kirchenherren vorschwebt, ist ebenso dubios. Mit Mullahmentalität gegen den Islam:

Among the Eastern Catholic bishops there are many voices raising concerns about Europe’s demographic and religious revolution.

Das sind die Stimmen aus dem Kirchenmilieu, das die Aufklärung zu gerne ungeschehen machen würde. Die Catholica versus Moderne, Aufklärung schleifen, Refomation rückgängig machen? Gottesstaat statt säkulares Recht? Wie hier Religion als Animation zur Hebung der Geburtenrate angepriesen wird in schöner Offenheit, offenbart, was die Kirchenmänner im Innersten bewegt. (Vgl. dazu auch Lionel Tiger: «Men in groupes».)

One belongs to the leader of the Catholics in Lebanon, who paid an extremely high price for the Islamization of their own country, including murder and exile, and now see the danger coming to Europe itself. „I have heard many times from Muslims that their goal is to conquer Europe with two weapons: faith and the birth rate“, Cardinal Bechara Rai said.

Der Kardinal hat völlig richtig gehört, er weiss, was der Islam will, der verheimlicht es auch nicht. Nur der Westen will es nicht hören, er will sein geschöntes Islambild nicht revidieren. Die Waffen des Islam gegen den gottlosen Westen sind bekannt, nicht nur Erdogan hat es bekannt gegeben, dass der Bauch der Frauen die Wunderwaffe ist. Und mit dieser Waffe, die nach Kirchenmännermeinung nicht in Frauenhand gehört, wollen die Kirchenmänner zurückschlagen, – auf Kosten der Frauen.

Die Diagnose von Bischof Paul Desfarges trifft natürlich zu: es betrifft auch Europa. Auch der ungarische Kirchenführer sieht es so, was seine deutschen Kollegen nicht sehen wollen:

Another voice belongs to the French-born Bishop Paul Desfarges, who heads the diocese of Constantine in Algeria: „It’s no surprise that Islam has taken on such importance“, Desfarges said. „It’s an issue that concerns Europe“.  Sydney Cardinal George Pell then urged „a discussion of the consequences of the Islamic presence in the Western world“.  Pell was echoed by Laszlo Kiss Rigo, the head of the Catholic Hungarian southern community, who said that „they are not refugees, this is an invasion, they come here with cries of ‚Allahu Akbar‘, they want to take over“.

Und wie will man die Massenimmigration begrenzen ohne die Geburtenrate zu begrenzen?
Welcher der hier genannten katholischen Kritiker der islamophilen Kirchenpolitik würde die moslemische Immigration radikal einschränken wollen, ohne die Frauenrechte zu tangieren? Mir fällt dazu nur der französische Präsidentschaftskandidat Fillon ein, der hier zum Schluss zitiert wird und der in einer Diskussion mit Parteigegnern betonte, dass er nie das säkulare Abtreibungsgesetz angefochten habe, obwohl seine private Überzeugung als Katholik eine andere sei. Das nennt man Demokratie. Ganz anders als bei den deutschen «konservativen» Herrenmenschen, die ihre Moraltheologie zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung machen  wollen, mit Dämonisierungs-methoden wie aus dem Hexenhammer, diese Mischung aus deutschen Kommandoallüren und katholischer Autoritätsanmassung, was aber in einer  Demokratie nicht zu machen ist. Das ging nur im NS-Staat und in Diktaturen, unter denen das Kirchenrecht dem staatlichen Gesetz in Sachen Frauen nicht im Wege steht. So etwa das totale Abtreibungsverbot wie in Lateinamerika und das Gehorsamsgebot für Frauen unter dem Islam, mit dem sich das Haremsmodell locker auf das Pater-familias-Ideal von Opus Dei & Konsorten übertragen lässt. Was an diesem Artikel auffällt: Die Konsequenzen der kirchlichen Moralpolitik werden hier nicht ausgeführt, nur die Geburtenrate wird genannt, zutreffend, aber wie die kirchlichen Herrschaften sich die Veränderung der Kräfteverhältnisse zwischen moslemischer und Kuffarbevölkerung genau vorstellen, wenn sie die moslemische Methode der Ummavergrösserung, die Reproduktionsbarbarei, nicht antasten, bleibt im Dunkeln. Was den konservativen Islamgegnern vorschwebt als Rettung auf dem sinkenen Schiff, heisst: Frauenrechte über Bord.

On the political level, there is another a tendency, that of strong Catholic leaders who challenge Pope Francis on the Islamic question and immigration. The most important is the French presidential candidate François Fillon, one of the first politicians who „doesn’t hide the fact that he’s Catholic“. Fillon published a book entitled, Vanquishing Islamic Totalitarianism, and he rose in the polls by vowing to control Islam and immigration: „We’ve got to reduce immigration to its strict minimum,“ Fillon said.  „Our country is not a sum of communities, it is an identity!“

D‘ accord. Die angemessene Antwort auf die islamische Invasion wäre deren konsequente Begrenzung und Zurückwerfung, was durchaus machbar wäre, wenn mann nur wollte, nicht aber die Apassung der westlichen Gesetze an das moslemische Gewaltrecht und seine inhumanen und frauen-feindlichen Vermehrungmethoden, mit der die westlichen Frauen noch konkurrenzieren sollen, – was für ein barbarischer Wahn einer patriarchalen Mentalität.

These politicians, bishops and cardinals might convince Pope Francis not to abandon Europe, the cradle of Christianity and Western civilization, to a looming dark fate. Michel Onfray wrote at the end of his book: „Judeo-Christianity ruled for two millennia. An honorable period for a civilization. The boat now sinks: we can only sink with elegance“. It is urgent now to prevent that.
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Anm:  Zur Ergänzung zum Artikel von Matteo siehe:
https://widerworte.wordpress.com/2016/04/17/isa-guerbuez-ueber-eurabia/
Eine  Schilderung der Verhältnisse, unter denen die Christen im Nahen und Mittleren Osten unter dem Islam leben müssen bzw. nicht leben können, die bei den islamophilen westlichen Medien wenig Beachtung finden und die auch als Flüchtlinge in den Asylzentren weiterhin dem Moslemsterror ausgesetzt sind, stammt von dem syrisch-orthodoxen Erzbischof für die Schweiz und Österreich, Isa Gürbüz, der weiss, was die islamhörige Papstkirche nicht wissen will, die mit den Todfeinden des Christentum kollaboriert. Was Erzbischof Isa Gürbüz zu sagen hat, interessiert auch die deutschen Helfer der moslemischen Christenverfolger und Frauenschinder so wenig wie die deutsche Evangelische Kirche die Berichte von open doors. Diese Kirche arrangiert sich wie weiland die Deutschen Christen mit dem nächsten totalitären Regime.
https://widerworte.wordpress.com/2016/04/17/isa-guerbuez-ueber-eurabia/
Auch die Frauen, die für die offenen Türen für den Islam demonstrieren, interessieren sich nicht für die islamische Christenverfolgung. Es geht ihnen auch nicht um Frauenrechte, wie das Etikett «feministisch» vorspiegelt, sie sind schon zum Islam konvertiert, sie haben es nur noch nicht gemerkt. Madelaine Albright hat ihre Konversionsabsicht schon bekanntgegeben und damit am besten ausgedrückt, was in diesen islamunterwerfungsbereiten Köpfen vorgeht. http://m.20min.ch/ausland/news/story/23319026

https://widerworte.wordpress.com/2016/05/25/kirchenkotau-vor-den-christenverfolgern/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/26/christenverfolgung-judenhass-frauenfeindschaft/

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