Ab marsch in den Schariastaat

Posted on Januar 30, 2017

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MARSCH DER WILLIGEN HELFERINNEN FÜR DIE LINKE ISLAMLOBBY

Patriarchatshuren, die für den Islam marschieren, haben ihn verdient, was sonst? Dass sich Frauen, die sich als Islamhelferinnen zur Verfügung stellen, organisiert von Hamas und ihren linken Hilfskräften, als Feministinnen bezeichnen (lassen), passt ja wunderbar zur ebenfalls linken Propagierung der Prostitution als Beruf wie andere auch. Die linken Hamasfreunde sind von der selben Brut wie die Frauenhandelsfraktion, die das Bordell legal als Modell der Herrenfreiheit anpreist, ebenso wie die von Linken hofierte Haremsreligion, – die Huren des Herrenrechts bleiben sich treu. Solidarisierung der weiblichen Hilfskräfte der Islamlobby mit der Frauenentrechtungs-Religion ist nicht gerade neu, auf Protestaktionen gegen die islamischen Barbareien kann man dort vergeblich warten; aber nie wurde die Kooperation der linksdrehenden Weiblichkeit mit dem totalitären Herren-Menschenrecht des Islam so öffentlich demonstriert wie bei diesem sog. women’s march. 
Hier ein Kommentar vom Gatestone Institut, der die Perversität der Kooperation aufzeigt:

    Jesidische Mädchen als Sexsklaven verkauft während Frauen gegen Trump marschieren
  Originaltext: Yazidi Girls Sold as Sex Slaves while Women March against Trump
    Übersetzung: Daniel Heiniger
   https://de.gatestoneinstitute.org/9839/jessidische-sexsklaven-frauen-marschieren
„Genozid gegen Frauen“ — so Zeynep Kaya Cavus, eine führende alevitische Aktivistin

    Manche jessidische Mädchen wurden für wenige Pakete Zigaretten „verkauft“.
„Manche dieser Frauen und Mächen mussten zuschauen, wie 7-, 8- und 9-jährige Kinder vor ihren Augen verbluteten, nachdem sie von ISIS-Milizen mehrmals pro Tag vergewaltigt worden waren. ISIS-Milizen verbrannten viele jessidische Mädchen bei lebendigem Leib, weil sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren… Warum? Weil wir nicht Muslime sind…“ Mirza Ismail, Vorsitzender der internationalen jessidischen Menschenrechtsorganisation.
    Leider haben sich viele der Organisatorinnen und Teilnehmerinnen des Marsches dazu entschlossen, Frauen, die von islamischen Terroristen gefoltert und ausgerottet werden und in anderen Teilen der Welt nicht ohne Erlaubnis eines Mannes eine Erziehung bekommen oder sogar das Haus verlassen dürfen, zu ignorieren.

Diese Frauen müssen sich nicht mal entschlossen haben, die islamische Barbarei zu ignorieren; denn die hat sie noch nie interessiert. Selbst wenn ihnen die Greuel des Islam live vorgeführt würden – und sie können sie ja im Internet jederzeit finden – , sie würden nicht darauf reagieren. Solange sie sie nicht am eigenen Leibe selber erleben, interessieren die Greuel des islamischen Männergewaltrechts seine linken Hilfkräfte nicht. Nach Jahrzehnten islamkritischer Aufklärung, auch und vor allem im Internet, kann man nicht mehr von Ignoranz sprechen, sondern sollte die fundamentale Indifferenz erkennen. Auch die Vorstellung, die Mehrheit der Bevölkerung wäre empört, falls sie nur erfährt, was Islam in der Realität bedeutet, ist abwegig. Selbst was den vor  Moslemregimen geflüchteten Frauen in den Asylzentren unter den Männerhorden widerfährt, interessiert die Herrenrechtshelferinnen nicht.

Die Allianz, die im Artikel von Mailla Slominski beschrieben wird, beruht ebenfalls nicht auf Ignoranz, auf Unkenntnis der Natur des Islam, sondern auf  der Affinität der Linken für den Totalitarismus der Unterwerfungsreligion.

http://www.journalistenwatch.com/2017/01/22/womens-march-unterwerfen-sich-feministinnen-dem-islam/
Women’s March – Unterwerfen sich Feministinnen dem Islam? 22. Januar 2017 

    Die neue „Bürgerbewegung“, die sich als „Women’s March“ gerade weltweit Gehör verschafft, ist in Wirklichkeit weniger spontan als berichtet. Feministinnen, Umweltaktivisten und andere NGO´s gehen Hand in Hand mit Islamstrategen eine unheilvolle Allianz für eine vermeintlich tolerante, bunte Welt ein, die am Ende genau das Gegenteil sein wird von dem, was die Protestierer sich heute wünschen. Feministinnen unterwerfen sich also dem Islam und verraten somit die Frauenbewegung.

Die Frauenrechte haben diese linken Frauen der Islamlobby schon längst verraten. Das sind keine Feministinnnen, das sind Patriarchatsprostituierte. Man kann ja auch den Frauenhandel und die Fraueneinsperrung im Harem feministisch nennen. In Orwells Welt ist schliesslich die Frauenversklavung in allen ihren Formen «feministisch». Es gibt da keine Grenzen. Unter Frauenhaus verstehen ohnehin die Kunden ein Freudenhaus. Und die linken Klientel versteht unter Menschenrechten Herrenmenschenrechte im Orientstil; Fraueneinsperrung ist dort bekanntlich Religionsfreiheit.

    Einer der Hintermänner dieser „Bürgerbewegung“ soll übrigens George Soros sein, der bekanntlich Hillary Clinton im Wahlkampf finanziert hat…

Also der, der die Massenmigration von Millionen von Moslem nach Europa mitfinanziert, d.h.  der Promotor der Islamisierung. Die Frauen, die sich hier instrumentalisieren lassen für den Islam, wissen, was sie tun: mit Feminismus hat der proislamische Marsch ins Kalifat nichts zu tun.

    Hunderttausende sind beim Woman´s March on Washington weltweit gegen US-Präsident Donald Trump auf die Straßen geströmt. Die Organisatoren und Unterstützer bilden im Hintergrund eine unheilvolle Allianz.
    Eine der Organisatorinnen ist die Moslemin Linda Sarsour, u.a. Direktorin der Arab American Association of New York (AAANY).
    1980 in Brooklyn, New York, geboren, ist sie stets zur Stelle, wenn es darum geht, sich für palästinensische und moslemische Belange stark zu machen. So unterstützt sie als „Israel-Kritikerin“ den Boycott, Divestment & Sanctions, eine von der Hamas inspirierte Initiative, die wirtschaftlichen Druck, öffentliche Proteste und Gerichtsverfahren nutzt, um das erklärte Ziel der Hamas, die komplette Zerstörung des Staates Israels, durchzusetzten.

Es ist dasselbe linke Lager, das auch in Europa seit Jahren die Hetze gegen Israel betreibt und seine Tussen auf die Strasse schickt, wie die Israel-Boykott-Tusse Mück (wir kommentierten), vom Medienmainstream hochgeschwemmt aus dem Bodensatz des linken Antisemitismus.

    Sasour macht sich stark für eine Einstaatenlösung, in der die Juden als Minderheit zusammen mit der Mehrheit der arabischen Moslems innerhalb eines Landes leben sollen. Wie das ausgeht, mag man sich gar nicht vorstellen…
    Als Vorsitzende der AAANY war sie maßgeblich daran beteiligt, dass das New York Police Departement seine heimliche Überwachung von Moscheen und Organisationen, die unter dem Verdacht stehen, mit Extremismus und Terrorismus in Verbindung zu stehen, beendete.
    Auch mit ihrer Initiative, die öffentlichen Schulen in New York an den islamischen Feiertagen zum Opferfest und Fastenbrechen zu schließen, hatte sie Erfolg. Seit 2015 findet an diesen Tagen in New York kein Unterricht mehr statt.
    Gerne twittert sie auch mal, dass der sogenannte al-Quaida „Unterwäsche-Bomber“, der 2009 ein Passagierflugzeug in Detroit in die Luft jagen wollte, in Wahrheit ein Agent der CIA im Kampf gegen den Islam ist.
    Mittlerweile ist sie fast auf jeder Veranstaltung zu finden, die sich gegen Polizeigewalt, Rassismus, „Islamophobie“ und mehr Rechte für Moslems usw. stark macht.
    Im Ex-Präsidenten Obama hatte sie einen der größten Bewunderer; sie war während seiner Amtszeit ganze siebenmal zu verschiedenen Anlässen ins Weiße Haus eingeladen. Für seine Regierung war sie ein „Champion of Change“.

Obama hofierte eine Hamas-Agentin und Anti-Israel-Aktivistin, die mit den Boykottaufrufen gegen Israel für die Zerstörung des Judenstaates agitiert.

 (…) Im TV prangert sie die epidemischen Ausmaße der Islamophobie in den USA an und klagt, Moslems würden daran gehindert, „in den USA ihren Glauben auszuüben, Moscheen zerstört und moslemische Kinder getötet“.

Das Gejammer über angebliche Verfolgung von Moslems im Westen ist aus Deutschland bestbekannt als linkes Geschäft zur Beschleunigung der Islamschleusung.  Moslemische Christen- und Judenverfolger werden als Verfolgte des Westens gehätschelt inkl. Terror-
Komplizen.

    Im August 2015 unterstützte sie den inhaftierten Muhammad Allan, einen Anhänger des palästinensisch-islamischen Dschihad und Anwerber für Bombenselbstmordattentäter.
    Insgesamt unterstützen 403 Organisationen den “Womans March”, unter ihnen auch viele, die von einem Clinton-Geldgeber finanziell unterstützt werden sollen, von Finanzmogul George Soros. (…)
    Auch die AAANY und mit ihr Mitveranstalterin und Islamaktivistin Linda Sarsour ist eine derjenigen, die von Soros gefördert werden sollen.

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Vgl.: Matthew Vadum : Soros’s Women’s March of Hate
The Left’s rage unleashed on the streets of Washington.
http://www.libertyheadlines.com/soross-womens-march-hate/http://www.libertyheadlines.com/soross-womens-march-hate/

Die Verbindung zwischen moslemischer Massenmigration und islamischem Terror dürfte auch den sogenannten «Feministinnen» nicht verborgen geblieben sein. So wenig wie der tägliche Terror der Scharia gegen Frauen. D.h. diese „Feministinnnen“ interessieren sich nicht für Frauenrechte bzw. für die islamische Frauenentrechtung. Denn die Frauenversklavung nach islamischem Recht dürfte auch ihnen nicht ganz unbekannt sein.  
Bassam Tibi schreibt in seinem letzten Artikel in der Basler Zeitung (zum >Burkaverbot in Marokko, dem er zustimmt)  über die falschen Feministinnen:

    Tibi: Unter den europäischen Links-­Grünen, die die Politik Marokkos gegen die Burka als Angriff auf die Freiheit verfemen, befinden sich viele falsche Feministinnen. Diese verstehen nicht, dass die Frauen keine freie Kleiderwahl haben; sondern dass es bei der Burka um eine Politik des Missbrauchs der Frauen für die Strategie des Islamismus geht es. Auch verstehen europäische Feministinnen nicht, dass Staatssicherheit ein wichtiger Belang ist...

So würde ich die auch nennen; die falsch etikettierten linken Frauen sind an ihrer Verbrüderung mit dem Islam als Frauenrechtsverräterinnen zu erkennen, womit sich auch die totalitäre Linke entlarvt. Was aber ein friedlich-institutioneller Islamismus bzw. eine  «friedliche Richtung» des Islam im Gegensatz zur gewaltförmigen Richtung des Islam sein soll, bleibt das Geheimnis von Bassam Tibi. Friedliche Scharia?

Die Richtung des Koranprogramms ist ein und dieselbe, auch wenn nicht überall immer die gleichen Mittel angewandt werden, die im Koran vorgesehen sind. Und dass Linke nichts wissen (wollen) von Staatssicherheit, das ist mit dem linken Kriminellenkult und der links bejubelten Grenzöffnung für Massenmigration und Massen von Kriminellen aus aller Welt nur logisch. Staatssicherheit spielt für eine Ideologie, die keine Nationen anerkennt ausser  der nicht existierenden palästinensischen, ohnehin kein Thema. Darum heult die Linke auch regelmässig alarmiert auf, wenn Massnahmen für die Sicherheit der Bürger des Staatsvolks getroffen werden sollen, das die Linke ja im Multikultimischmasch auflösen will. Macht aus dem Staat Gurkensalat ist noch heute das linke Programm, zu dessen Umsetzung sie die Massenmigration mit Moslem so begeistert begrüsst.

Die Flutung Deutschlands und grosser Teile Europas mit zivilisationsfremden Primitivkulturen schaffen diesen Gurkensalat, in dem die Linke parasitär gedeiht, die sich an der zuwandernden Kriminalität begeilt. Das ist mehr als «kein wichtiger Belang», es ist auch etwas ganz anderes als Unwissenheit, die man durch argumentative Aufklärung beheben könnte, nichts da, es ist die innere Verwandtschaft der totalitären Gewaltliebhaber. Linke lassen sich nicht mit Logik widerlegen oder beeindrucken, es ändert ja nichts an der Sympathien für die totalitären Brüder, wenn man ihnen nachweist, was sie längst wissen und für gut befinden. Die kriminelle Multikultigesellschaft gefällt ihnen besser als der Rechtsstaat, weshalb man sie nicht über ihre Lieblinge aufklären muss noch kann.
Wenn Gregor Gysi im DLF-Interview erklärt:

    Gysi: Ein Linker steht an der Seite   a l l e r   Schwachen. Wer nur an der Seite entweder der deutsche oder der amerikanischen Schwachen steht, und nicht der anderen Schwachen, ist nicht links…

dann kann man nur sagen, insofern er mit allen «Schwachen» alle diese «schutz-suchenden» Männerhorden und Grabschaffenrudel aus dem Maghreb und ähnlichen Machokulturen meint, steht der Mauermörderparteigenosse aber klar doch auf seiten aller Terrorbrüder, die mit den Männerhorden  aller  Vergewaltiger Räuber und Christenkiller, Judenverfolger und Atheisten-Jäger, also mit den Moslemmassen als sog. «Asylanten» ins Land einfallen und aus dem Rechtsstaat Gurkensalat machen. Für die Mauermörder-Partei sind die Vergewaltigerrudel des moslemischen Sexmobs, der in Massen einfällt, die «Schwachen», der Islam ist offenbar eine schutzsuchende Religion.
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Dass der als feministisch etikettierte «womens march» einer ebenso antifeministischen wie anti-semitischen Agenda folgte, liegt ganz auf der Linie der political correctness der Islamlobby, die nicht nur in den USA in Hysterie verfällt, wenn sie Gegenwind bekommt.

Anti-Semitism Awareness Act Sparks Hysteria on Campus
by Asaf Romirowsky
January 10, 2017
http://www.meforum.org/6487/anti-semitism-awareness-act
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Der Prototyp der links-antisemitischen Hetze im Gendermäntelchen (die patriarchale Tarnkappe des angeblich ununterscheidbaren Geschlechts) ist Judith Butler.   

Is Judith Butler the New Edward Said?
by A.J. Caschetta,  American Thinker, January 14, 2017
http://www.meforum.org/6482/is-judith-miller-the-new-edward-said
Is Judith Butler the intellectual heir to Edward Said?

Butler, die sich als intellektuelle Hilfskraft des Linkspatriarchats und Vordenkerin der Gender-Gleichschaltungsideologie profilierte, redet dem Herrschaftssanspruch der linken Dogmatik das Wort, in der sich antisemitische Hetze gegen die Existenz Israels mit dem anti-feministischen Ressentiment gegen die Weiblichkeit, das sich feministisch nennt, verbindet.  Als Produzentin eines ins ins Kraut schiessenden relativistischen Geschwafels, in dem sich die Unterschiede von Recht und Unrecht in Verbrecherverherrlichung aufösen, gibt sie das Muster der intellektuellen Prostitution für das linke Patriarchat ab – eine Person, die um moslemische Bestien «trauert», sofern sie überhaupt der Trauer fähig ist. Das linke Gerümpel, mit dem dieser akademische Kopf angefüllt ist, geht auf keine Kuhhaut. Ich weiss nicht, ob der Zusammenhang zwischen ihrem Antisemitismus und ihrem Antifeminismus (beides folglich unter einer falschen Flagge segelnd) noch jemandem auffällt unter den Islamkritikern; für mich ist er höchst plausibel; das kommt aus der linken Brutstätte, in der den Dekonstruktivisten nichts so heilig ist wie der Religionsterror des Islam. Der Terror gegen israel wird von Linken im Innersten begrüsst, dder terror gegen Frauen wird als Religionsfreiheit gerechtfertigt, verharmlost oder schlicht abgestritten. Neben dem offenen Hassobjekt Israel ist das heimliche Hass-Objekt dieser Person sie selber, weshalb sie ihr eigenes Geschlecht «dekonstruiert» bis zur Unkenntlichkeit, sprich verleugnet.

Der Dämonisierung Israels entspricht die Glorifizierung des antiisraelischen wie des anti-westlichen Terrors, wobei sie sich weigert, zwischen Verbrechern und unschuldigen Opfern zu unterscheiden. Auch ihre Gender-Ideologie entspricht ihrem Unwillen, zwischen offenkundigen biologischen Gegebenheiten zu unterscheiden, zwischen dem geschlecht das gebiert und dem Geschlecht das tötet, wie Beauvoir noch wusste,  zwischen Vergewaltigern und Vergewaltigten, wobei die Verachtung der Weiblichkeit, deren Wahrnehmung und  Wertschätzung sie linguistisch zu eliminieren sucht, unverkennbar ist. «Dislozieren». Wohin?  

Caschette analysiert ihre Dämonisierung Israels, ihre hochgradig tendenziöse Degradierung seiner Existzenz und die Relativierung offenkundiger Unterschiede, wie der zwischen Terror und Terrorabwehr. Dieser intellektuellen Verblendung entspricht die realitätsleugnende Abwertung, Verleugnung  der Weiblichkeit. So elementare Erfahrungen wie Schwangerschaft, Gebären und Stillen eines Kindes sind dem Denken und Horizont von Butlers völlig fremd. Sie redet vom Geschlecht, das gebiert, wie der Blinde von der Farbe. Und es sind Blinde, die ihr nachplappern, dass es keine Farbunterschiede gäbe. Alle Farben sind grau in der trostlosen Butlerwelt.

In jedem Wochenbett der Welt löst sich der Wahn von «Gender is performance» in Luft auf bzw. zerplatzt wie Luftblasen. Wie will diese patriarchal imprägnierte Person, die von den grössten Greueln einer Männergewaltreligion unberührt bleibt, Greuel, die sie einzuebnen versucht unter der Gleichheitsplattwalze, wie will diese Person die elementaren Erfahrungen der weiblichen Existzenz linguistisch denkonstruieren, auf welche ihrer fixen Ideen will sie sie redzuzieren?
Wir würden das gerne mal vordemonstriert haben, aber dann würde der Unfug, der Geburt wie Tod zur «Performance» degradiert, des Unfugs überführt.

Die Brauchbarkeit der Butlerschen Hirnrissigkeit für linke Gender-Ideologinnen beruht nicht nur auf der Verachtung der Weiblichkeit, die sie durch Umdefinition zu beseitigen vorgibt, sondern vor allem auf ihrer linken Komplizenschaft mit dem Gewaltkult Islam und ihrer Verherrlichung des Terrors gegen Israel, das Feindbild der Linken, den sie nur allzu durchsichtig und pro forma angeblich ablehnt, während sie die Terroristen anhimmelt und die Existenz Israels dämonisiert. Alles klar?  
>:http://www.worldaffairsjournal.org/article/enough-said-false-scholarship-edward-said  

Dass die linken Terrorversteher und willigen Helferinnen der Islamisierung, genannt Integration, auch den Religionsterror gegen Frauen tolerieren, kann niemanden wundern, der/die auch die linken Weiber als Vertretrerinnen der Puffkundeninteressen an legalisierter Prostitution kennt.    

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