Von der Gesinnungsethik zum Gesinnungsterror

Posted on Januar 10, 2017

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Das Programm des Deutschlandfunk illustriert, was Bassam Tibi heute in der Basler Zeitung unter dem Titel «Die grosse Völkerwanderung“ beschreibt und was in keiner deutschen Zeitung erscheint, aber auch das links-grüne Basel provoziert (siehe die Leser-Kommentare).

Die EU hat für die Flüchtlingskrise ausser frommen Sprüchen keine Strategie zu bieten. Mit Gesinnungsterror wird jede freie Diskussion über das Thema unterdrückt.

Seit Beginn dieses Jahrhunderts und extrem seit der sogenannten Flüchtlingskrise von 2015/2016 befindet sich Westeuropa vor einer existenziellen Herausforderung durch eine demografische Explosion. Diese findet ausserhalb der europäischen Grenzen statt, trifft Europa aber ins Knochenmark dadurch, dass sie in sein Territorium eindringt. Die Bevölkerung der Region des Nahen Ostens und Nord-Afrikas hat sich in den wenigen vergangenen Jahrzehnten beinahe verdoppelt. Diese demografische Explosion wird unglücklicherweise von wirtschaftlicher Stagnation aller Länder der Region sowie durch einen politischen Rückfall in mittelalterlich-despotische Herrschaftsstrukturen begleitet.  Die verzweifelten Nahost-Muslime suchen nach einem «Outlet» und glauben, dies in Europa zu finden; sie kommen zu Millionen und Europa ist auf diese demografische Lawine nicht vorbereitet.

Hier wird zwar endlich mal die demografische Explosion an den Anfang gestellt, die für die moslemische Massenmigration zentral ist, wie wir immer wieder schrieben* haben, aber nicht als Folge des islamischen Sexualterrors, den Tibi aussen vor lässt wie die Menschenrechtswidrigkeiten der Scharia.  ___________________________________

*Widerworte zur Demographie:

https://widerworte.wordpress.com/2015/10/24/das-rote-tuch-der-vermehrungsreligionen/

https://widerworte.wordpress.com/2015/09/03/massenvermehrung-und-massendezimierung/

https://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/greenpigs-gegen-geburtenkontrolle/

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Die wirtschaftliche und politische Stagnation ist zwar islamimmanent. Der Islam ist auch nicht in seine mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen zurückgefallen, sondern hat sie beibehalten. Der sog. arabische Frühling war ein islamischer Frühling; allen Islamkritikern, die nie an so etwas wie den Euro-Islam von Bassam Tibi  geglaubt haben, war von Anfang an klar, dass es nirgends Demokratie geben würde aus diesem Islamhumus und Schlamassel heraus.

In dieser Atmosphäre fand der Arabische Frühling statt und bot einen Hoffnungsschimmer für Freiheit, Demokratie und Entwicklung. Statt­dessen erfolgte Staats-zerfall, woraus innere Kriege in Libyen, Syrien, Irak und Jemen resultierten, deren Ende nicht in Sicht ist. In den nächsten Jahren werden weitere nahöstliche Staaten folgen, vorrangig die Türkei und möglicherweise Ägypten und Algerien.
Zur Globalisierung unserer Zeit gehört der Missstand, dass andere Staaten die Zeche für diese Fehlentwicklung im Nahen Osten zu zahlen haben, konkret ist hier Westeuropa angesprochen.

Zu unserer Zeit gehört die Globalisierung des Islam, die Kulturzerstörung weltweit bedeutet, was den Linken als Verelendungsprogramm so willkommen ist. Tibis Kritik der linken Politik trifft zwar zu, aber er nennt die Natur des Islam doch nicht beim Namen.

Fromme Sprüche.  Die grosse Bedrohung Europas seit dem Zweiten Weltkrieg bildet die gegenwärtige Krisensituation der Völkerwanderungen, die unter dem Namen Flucht aus Nordafrika, Nahost, Zentralasien und Schwarzafrika in Richtung Europa erfolgen. Bisher kamen mehr als zwei Millionen Menschen, weitere Millionen sitzen auf ihren Koffern, um nach Europa zu gelangen. Ich habe es mehrfach persönlich beobachtet, wie die in Europa Ankommenden ihren Clan-Angehörigen berichten, wie «toll» es ihnen in Europa gehe; sie schneiden auf über das angebliche Paradies und laden zum Nachziehen ein. Das europäische Recht auf Familienzusammenzug erlaubt dies, ja fordert es.

Nicht nur das europäische Recht, sondern das islamversülzte Bewusstsein der Dhimmis erlaubt es, diese verheerenden Gesetze für den Familien – bzw. Clan-Nachzug der Invasoren nicht zu ändern! Siehe die deutschen «Friedensforscher» u.ä. Experten des Friedens mit dem Islam, der im Frieden des Islam endet, der nicht so integrierbar ist, wie auch Tibi sich das noch vorstellte, obwohl er von den deutschen Integrationsprüchen mit Recht nichts hält. Seine Kritik an Münkler u.ä., die die massenhaft illegal und unkontrolliert Zuwandernden als «Neue Bürger begrüssen», ist für die Redaktion des Deutschlandfunks wohl kaum verkraftbar, wo der «Friedensforscher“ lieber neue Bürger wie «Herrn Amri» (O-Ton-Herr Ruf, s.Interview mit Hammer) vorstellt. 

(Herr Amri lebt nun nicht mehr, aber wenn er noch in Deutschland wäre, würde Herr Ruf sich für sein Bleiberecht einsetzen, denn man darf doch den guten Ruf eines nur geplanten und noch nicht vollendeten Terroranschlags überführten Herrn Amri nicht infrage stellen, nicht wahr. Bis ein Terrorist zugeschlagen hat, steht er bei Herrn Ruf unter Generalunschuldsverdacht, egal, was er gerade nachgewiesenermassen polizeibekannt vorbereitet.  Gefährdung sei kein Delikt. So wie die Pilgerreise des frommen Herrn Kurnaz zum Terrorausbildungscamp  für die damalige SPD-Justizministerin auch ein Strafstatbestand war. Wer einen Massenmord vorbereitet nach islamischen Regeln, gilt in Deutschland als  unschuldig.)

Bassam Tibi hält trotz seiner klaren Kritik der völlig verantwortungslosen Willkommens-Kultur doch noch am Euro-Islam fest, den er doch schon selber als gescheitert erkannt hat. Wo er recht hat, hat er Recht, aber wo nicht…:

(….) Die Deutschen sind nicht nur im Fussball Weltmeister, sondern auch in der Ideologisierung der Problematik der Zuwanderung. Ein Beispiel hierfür ist der deutsche Professor Herfried Münkler. In dem Buch «Die neuen Deutschen» des Ehepaars Münkler werden Zuwanderer upgegradet, ohne eine eindeutig definierbare Bestimmung. Die anderen Gesinnungsethiker der Willkommenskultur nennen sie die «neuen Bürger». Wenn man unter Bürger Citoyen/Citizen versteht, dann erfüllt keiner der circa zwei Millionen Flüchtlinge diese Bestimmung. Solange Islam- Gemeinden in Europa das Integrationskonzept des Euro-Islam bekämpfen und in Parallel-gesellschaften leben, können islamische Zuwanderer keine europäischen Citoyens werden.

Wie soll man sich denn noch ein Euro-Islam-Konzept vorstellen, das von Islamgemeinden zu akzeptieren sei? Es wäre ein koranwidriges Konzept. Bassam Tibi müsste das wissen – denn was wäre am Islam demokratiekompatibel? Dazu sollte man vielleicht lieber Ex-Moslems befragen.

Verantwortungsethisch gilt es, eine rechtliche, soziale und politische Einordnung der Flüchtlinge vorzunehmen. Es ist von zentraler Bedeutung, die Aufnahmegesellschaft und ihre Identität selbst zu definieren. Die Linksgrünen neigen dazu, langfristig die einheimische Bevölkerung in eine Minderheit zu verwandeln.

Sie neigen nicht nur dazu, es ist das Programm zur Erweiterung der Grünen Umma und der Abschaffung der deutschen Mehrheit.

Tibi führt als Beispiel für die illegale Massenzuwanderung das Daueraufenthaltsrecht für die kriminellen Clans an, deren Asylanträge zwar abgelehnt werden, aber ohne alle Folgen. Was er als Gesinnungsethik im Gegensatz zur Verantwortungsethik nach Weber erklärt, und für die Denkweise Merkels hält.

«Diese Denkweise dominiert das Denken der Kanzlerin.»

Das Denken der Kanzlerin wird wohl kaum von Gesinnungsethik geleitet, das ist die Fassade der Humanität über der eiskalter Berechnung und dem Willen, die NWO durchzusetzen auf Kosten der Nation.  Ich halte sie nicht für so dumm, dass sie glaubt, was sie sagt.  Verantwortungslosigkeit ist keine Gesinnungsethik.

Auch die Stasimethoden der Dämonisierng der politischen Gegner des Merkelregimes haben nichts mit Gesinnungsethik zu tun, die das grüne Fussvolk vielleicht noch haben mag, sondern mit der Schule des Stalinismus, die in Deutschland besonders gute Schüler hervorbrachte.

Gesinnungsterror, wie ihn das Merkelregime mit dem Wahrheitsministerium von Maas&Co betreibt, ist noch etwas anderes als Gesinnungsethik, mit der sich der Terror kostümiert.

Zuzustimmen ist Bassam Tibi, wenn er klarstellt, was der linke Kollektivmensch, der auch die Menschenrechte in Gruppenrechte umzuwandeln versucht, nicht wahrhaben will:

Asyl ist kein Gruppenrecht
Ausser der oben erläuterten Unterscheidung zwischen Einwanderungspolitik und Zuwanderung sowie zwischen dieser und humanitärer Politik kommt noch folgender Faktor hinzu: «national interest». Islamisten werden in vielen ihrer eigenen islamischen Länder verfolgt. Dennoch sollte man ihnen kein Asylrecht in Deutschland gewähren, weil sie ein sicherheitspolitisches Risiko bilden. Man muss dieses Tabu brechen und sagen, dass auch bei der humanitären Politik Sicherheitspolitik gleichrangig eine Rolle spielen muss, wenn der Rechtsstaat keine Selbstverleugnung betreiben will.

Die Forcierung der illegalen Zuwanderung hochkrimineller Islamisten durch die islamophilen Linken unter dem Vorwand der Menschenrechte dient in Wirklichkeit dazu, den Widerstand der Bevölkerung gegen die links-islamophile Migrationspolitik zu brechen. Man muss nur erlebt haben, wie die grünen Weiber wie Künast oder Peter sich ums Täterwohl besorgt zeigen, wie reflexartig sie reagieren, sobald die Interessen zugewanderter Schwerverbrecher mit islamischen Tatmotiven angetastet werden durch die Fahndung. Einerseits sind diese Linken willige Helferinnen der Islamisierung, Steigbügelhalterinnen der Islamisten, anderseits sind die Islamisten wiederum nützlich für die Linken Meinungsterroristen  zwecks Einschüchterung der «populistischen“ Bevölkerung, sie sind gewisssermassen die Stosstrupps ihrer linken Lobby.

Die Zerstörung der Staatlichkeit Europas wird von der linken Islamlobby nicht nur in Kauf genommen, sie wird angestrebt – die Welt des Einheitsmenschen ohne Grenzen, in der sich vor allem die Kriminalität ohne Grenzen als das Recht des Stärkeren entfalten kann, die keine staatliche Kontrolle mehr in Schach hält; ein mörderisch infantiles Destruktionprojekt, dessen Kritik aber das linke «Bewusstsein“ gar nicht berührt, das sich keineswegs demontiert fühlt und dessen Sprecher im Deutschlandfunk unverdrossen mit dreisten Diffamierungen der AfD zitiert werden. Fakten wie die «Flüchtlings“zahlen, die in der Basler Zeitung erscheinen, wären im Deutschlandfunk «rechtspopulistisch». (Die Zeit liess bekanntlich schon einen frühen Artikel von Bassam Tibi verschwinden).

Nach den Angaben des UNHCR gab es 2015 58 Millionen Menschen, die auf der Flucht sind. Im Jahr 2016 ist die Zahl sprunghaft auf 65 Millionen angestiegen. In der ersten Oktoberwoche 2016 hat Amnesty einen Anklagebericht gegen «reiche Länder» veröffentlicht, die nicht bereit sind, diese Flüchtlinge unbegrenzt auf-zunehmen. Meine Reaktion darauf ist: Das ist der reine Wahnsinn. Jeder Mensch, der ein wenig Ahnung von sozialen Systemen hat, muss doch wissen, dass jedes soziale System «self-maintenance», also Selbstbehauptung zur weiteren Existenz, erfordert. Europa würde bei der Aufnahme von 65 Millionen Flüchtlingen nicht mehr als Kontinent mit eigener zivilisatorischer Identität existieren. Diese Tatsache muss man frei aussprechen dürfen, ohne als «Populist» beschimpft zu werden.

Die grösste Bedrohung für Europa ist nicht die Völkerwanderung aus der Welt des Islam, sondern der postmoderne kulturrelativistische Nihilismus, der jeden Werte-bezug als Rahmen für Identität in Europa verleugnet. Dieser Verlust an Identität betrifft zwei zentrale Eigenschaften der kulturellen Moderne Europas: Diese sind Laizität und säkulare Demokratie der Individuen, nicht der Kollektive. Die «neuen Deutschen» bringen eine Weltanschauung mit, die beide verleugnet.

Auch Schweizer professionelle Toleranzler erklären Identität für rechtspopulistisch und gefallen sich in der alles gleichschaltenden wie nichtssagenden Relativierung aller Werte, ein schlichtes Gedankenspiel, bei dem sie vermeiden, zwischen Werten westlicher Herkunft wie den Menschenrechten und dem orientalischem Gottesrecht zu unterscheiden, was nur solange geht, wie das letztere den erstere noch nicht den Garaus gemacht hat.

Münklers Begriff der „Neuen Bürger“, den Tibi zu Recht beanstandet, illustriert die linken Vorstellung vom Einheitsmenschen, die nichts mehr zu unterscheiden vermag und mit den nationalen Grenzen auch die individuellen plattmacht. Aber was soll man sich unter der Integration von Moslems vorstellen, die sich laut Tibi «ausgegrenzt fühlen»? Von wem? Den identitätslosen Deutschen? Würden Moslems sich weniger «ausgegrenzt» fühlen, wenn die Deutschen den Islam kritischer betrachten würden?

Integration erfolgt immer in etwas, das heisst in ein Gemeinwesen mit kultureller Identität. Wenn Deutschland seine Identität verleugnet, ist die Folge klar: eine Unfähigkeit zur Integration. Die Frage stellt sich dann: Wohin gehören die regierungspropagandistisch als «die neuen Deutschen» (Münkler) deklarierten Menschen, wenn das Land ihnen keine Identität bietet? Sie, die sich ausgegrenzt fühlen, werden eine Alternative suchen: Diese ist der Scharia-Kopftuch-Islam als Identität, die in einer Parallelgesellschaft gepflegt wird.

Liegt die Abgrenzung der Moslems von den Ungläubigen an der Gesellschaft der Kuffar? Moslems grenzen sich doch selber aus, der Islam ist Ausgrenzung bzw. Abgrenzung gegen alle, die sich nicht dem Islam unterwerfen, egal welche Integrationsangebote der Staat ihnen macht – die Gettobildung ist islamgemacht.  Staatliche Angebote wie Schulbesuch (bis der Vater die Tochter aus der Schule holt und in Moslemland zwangsverheiratet, nicht wahr),  Zugang zu den Ausbildungsinstitutionen (an denen die Jungmachos keineswegs immer interessiert sind), Bezug von Sozialleistungen, Krankenversorgung, Wohngeld und Familiennachzug, Sprachkurse (die der Ehemann dann der Frau verbietet zu besuchen, nicht die deutsche Gesellschaft) , das alles sind genügend Integrationsmöglichkeiten, – hier macht Bassam Tibi wieder die Gesellschaft der Einheimischen für die Integrationsresistenz von Moslems  Islam verantwortlich, obwohl er wissen dürfte, dass keine andere Ethnie oder Religionsgemeinschaft auch nur vergleichbare Probleme bietet wie diese gruppe. Das hat wohl mehr mit dem Islam zu tun als mit den Kuffar, deren mangende Identität nur dazu führt, dass sie unfähig sind, die Zumutungen des Islam abzuwehren. Zur Integration dieser Religion sind sie keineswegs verpflichtet, im Gegenteil, sie müssten ihre Kultur dagegen verteidigen. Bassam Tibi sieht durchaus, dass Europa sich wehren muss, nicht nur «integrieren». Was er vorschlägt, ist eine Selbstverständlichkeit für Islamkritiker, aber für den globalen Gutmenschentyp rotgrüner Couleur eine Blasphemie.

Links-Grüne Keulen

1. Links-grüne mediale Herrschaft muss auf dem Boden einer Debating Culture infrage gestellt werden, um die europäisch politische Kultur der Redefreiheit wiederherzustellen. Anstelle von Battle Slogans (Kampfbegriffe) und «innerer Zensur» (Adorno) muss es möglich sein, «unbequeme Gedanken» über die Völkerwanderung aus der Welt des Islam zu äussern, ohne dass dies von Links-Grünen mit Keulen «gereizt geahndet» (Adorno) wird.
2. Europa muss sich von einem Zuwanderungs- zu einem Einwanderungskontinent entwickeln und eine Policy für diesen Wandel entfalten. Auch muss zwischen Einwanderung und humanitärer Politik unterschieden werden. Humanitäre Politik ist eine Pflicht, aber hierfür gibt es Kapazitäten, die der globale besorgte Gutmensch nicht anerkennt, weil dieser die Probleme aller Welt auf dem deutschen Territorium lösen will. Europa muss sich das Recht nehmen, seine Grenzen zu kontrollieren und zu bestimmen, wer ins europäische Haus kommt.

Der „globale besorgte Gutmensch“  macht sich bekanntlich keine Sorgen um die nationale Bevölkerung, deren Schicksal die linksgrünen Bessermenschen gar nicht interessiert. Woran der globale Gutmensch primär interessiert ist, ist das Kriminellenwohl der zuwandernden Männerhorden mit unbegrenztem Nachzugerecht, sprich die Umvolkung, die mithilfe von Migrantengewalt unter linker Beihilfe zügig vorangetrieben wird. 

Ohne ein Integrationskonzept, das politische, wirtschaftliche und kulturelle Voraussetzungen erfüllt, werden die Newcomer ihre eigenen Parallelgesellschaften bilden.

Diese Parallelgesellschaften sind lngst längst gebildet worden. Die linke Politik macht keine Anstalten, sie aufzubrechen, das hiesse z.B., zuerst die Kriminellen-Clans auszuweisen. Ohne ein Rückweisungs- und Ausweisungkonzept werden die schon bestehenden Parallelgesellschaften erweitert, bis die Deutschen nur noch in Homelands überleben dürfen.

Sehr viel dringender als ein Integrationskonzept für integrationsresistente Kulturen brauchte das Land ein Konzept zu Ausweisung aller integrationsunwilligen Zuwanderer, von denen sich grosse ethnische Gruppen in Verbrechernestern wie den libanesischen Familienclans in Deutschland festgesetzt haben. Gäbe es ein nationales Identitätsbewusstsein, hätten die moslemischen kriminellen Clans keine Chance.

Tibi: Der schlimmste Feind Europas lebt im Inneren: Gesinnungsethik und die manichäische Zweiteilung der Welt in gut (nichteuropäisch, links) und böse (das «dunkle Deutschland», so Bundespräsident Gauck),

Dem ersten Satz würde ich zustimmen, erkenne den Feind im Innern aber nicht so sehr in der  «Gesinnungsethik», mit der er sich bemäntelt. Es dürfte sich vielmehr um die deutsche Untertanen-Mentalität handeln, die die Unterwerfungsbereitschaft der deutschen Dhimmis ausmacht, gepaart mit dem Kotau vor dem Recht des Stärkeren, anders lässt sich das Verhalten der Lämmer nicht erklären, die weiterhin ihre Metzger selber wählen und die Kritiker denunzieren.  Blosse Gesinnungsethik reicht dazu nicht aus, die kann unvernünftig sein, kurzsichtig, wie die Verblendung echt naiver Gutmenschen, die allen Menschen helfen wollen und sich selber überschätzen, was vielleicht auf freiwillige Flüchtlungs-helfer zutrifft, aber es erklärt nicht die hysterische Begrüssung gewalttätiger Männerhorden, die von ihren linken Hilfskräften auch noch verteidigt werden, nachdem ihre Gewaltnatur offenkundig ist. Diese Art von eindeutiger Parteinahme für die Brutalität und die Verachtung der Opfer ist nicht «Gesinnungs-Ethik», sondern etwas viel Obskureres. Es ist die linksfaschistische SA- Mentaliät, die mit den Brutalos sympathisiert und gegen demokratische Demonstranten tobt. Der «Feind, der im Inneren lebt», ist das Unwesen, das sich am Gewaltkult Islam begeilt.

Tibi: Ich habe Max Weber zitiert, dass nach dem Gesinnungsethiker «aus Gutem nur Gutes und aus Bösem nur Böses» kommen könne. Denn «oft ist das Gegenteil» wahr. Weber fügt hinzu: «Wer das nicht sieht, ist in der Tat politisch ein Kind.» Das ist ein vernichtendes Urteil über die heutige politische Kultur Europas.

Nun, eine Kultur, die sich mit der Unkultur des Islam verbündet und ihre Ausbreitung nicht verhindert, verdient ein vernichtendes Urteil. Aber nicht aufgrund politischer Kindlichkeit; das hiesse die Grünen Kulturzerstörer und Islamhofierer doch als zu gutartig einschätzen, – zwar verblendet, aber im Grunde gutmeinend; darum handelt es sich hier nicht: die sog. Gutmenschen, die mit Stasimetoden und einem bösartigem Gesinnungsterror Marke Maas&Kahane gegen Kritiker wüten und alle Kontrollen von Kriminellen verhindern wollen, sind keine Kinder, sowenig wie die Grünen Kinderschänder und Komplizen der islamischer Kinderverheirater Kinder sind. Sie haben mehr mit den Kriminellen, die sie schützen, gemein als mit Kindern.
Das Mitleid mit Kriegsflüchtlingen kann gesinnungsethisch sein, die Liebe zum Islam ist es nicht.

Dass der Islam an die Gewaltlust des Youth bulge appelliert, kommt bei Bassam Tibi nicht vor. In einer Schweizer TV-Sendung mit Moderator Brennwald meinte er, die «Jugendlichen», die zum Dschihad aufbrechen, wollten «helfen». Köpfen helfen? Menschenschlachten helfen? Frauen missbrauchen und verkaufen helfen? Oder haben die gewaltfreudigen «Jugendlichen» noch nie ein Video von Hinrichtungen der Geiseln gesehen, die so so fasziniert haben müssen, dass sich gerne mithelfen wollen?*

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*Die Mithelfer: 

«Wir wissen, dass rund 10’000 Menschen aus dem OSZE-Raum aufgebrochen sind, um in Syrien und im Irak zu vergewaltigen und zu morden», sagte Österreichs Aussenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag in Wien in seiner Auftaktrede als OSZE-Vorsitzender. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr. (...)
http://www.20min.ch/ausland/news/story/-10-000-Europaeer-morden-in-Syrien-und-im-Irak–26630119

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http://www.nzz.ch/international/islam-in-frankreich-die-attentaeter-sind-nicht-vom-mars-gekommen-ld.138689

Wie anders wirkt die Neue Zürcher auf  mich ein,  aus der ein Tareq Oubrou mit finsterem Gesicht herausblickt – ein ehemaliger radikaler Islamist aus Marokko, der aber nicht so  aussieht wie ein Ehemaliger, sondern eher wie ein Kommender; und der den Lesern erzählt, dass der Terror nicht «vom Mars kommt», sondern? Direkt aus der französischen Gesellschaft. Hörten wir das nicht schon von Oliver Roy, der auch keine Zusammenhänge erkennen wollte zwischen dem Islam und seinen Attentätern? Wir wissen ja nicht, was die NZZ unter «ehemalig» versteht, aber es fällt schon auf, dass wir von allen ansonsten islamophilen Seiten über den Islam belehrt werden, als habe es noch nirgends so etwas wie Islamkritik gegeben. Die Journalisten bezeugen den Gesandten Mohammeds Respekt wie einer Offenbarung und hüten sich, das Krokodil zu reizen. Mathias Sander in der NZZ fragt den finsteren Herrn Oubrou, der so aussieht wie er sich anhört  (ganz anders als der freundlich gesprächsfreudige Bassam Tibi), ob er die Minarettplakate der SVP kenne! Was will Herr Sander damit sagen? Möchte er von Meister Oubrou vielleicht hören, dass das ganz schrecklich rassistische Entgleisungen seien, die man verbieten müsse, was der bisherige Stadtpräsident von Basel, Guy Morin, in vorauseilendem Gehorsam des Duckmäusers auch tat? Der fleissig apportierende Mathias Sander kommt aber nicht ganz auf die Rechnung, Monsieur Oubrou findet die Minarette gar nicht so wichtig. Sagt er. Der Herr ist schon weit fortgeschritten. In der Gemeinde von Oubrou ist eine grosse Moschee geplant, ohne Minarette. Ganz modern. «Wie eine fliegende Untertasse.» Was für ein Himmelsgeschenk muss das sein! Ganz ohne Minarett, das der Islam vom Christentum übernommen habe. Wie meint Herr Oubrou? Die Minarette sind christlich? Ach so, richtig, wie die Steinigungen, die nach Herrn Afshar auch nicht islamisch sind, sondern jüdisch. Und die Zwangsehe ist nach Frau Rifaat Lenzin auch kein bisschen islamisch, sondern christlich. Alles klar.

Wenn das nicht die radikale Modernisierung des Islam ist! Er kann auf altmodische Bajonette schon verzichten, jetzt gibt’s schon Moscheen in Untertassenform. Flach wie die Erdscheibe? Mon dieu, was für Aliens mögen da heraussteigen? Gleich um die Ecke befindet sich auch ein Salafaschistentreffpunkt, kenntlich an den Bärten der Besucher. Aber Meister Oubrou will die Kuffar beruhigen, wie er sagt, und spricht:

Die Wahrheit bemisst sich nicht in Minderheit oder Mehrheit. Der Prophet war auch in der Minderheit.

Wie beruhigend!
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