Mit den Friedensmenschen zum Frieden des Islam

Posted on Januar 10, 2017

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Friede dem Islam, Krieg den Populisten

Der Deutschlandfunk ist eine Fundgrube der Verunglimpfung der demokratischen Opposition als «Rechtspopulisten» etc., allein Titel wie aus der Serie «Die verunsicherte Gesellschaft» (6) ,

„Die autokratische Versuchung. Islamistisch motivierter Terror, Flüchtlingskrise, der Aufstieg populistischer Parteien, der Brexit, Globalisierungsängste, der digitale Wandel – eine Vielfalt von Faktoren sorgt für Verunsicherung und tiefsitzende Irritation. Immer mehr Menschen sind von der Demokratie enttäuscht – weltweit hat autoritärer Regierungsstil Konjunktur“ 

suggeriert, dass «islamistisch motivierter Terror» ebenso für Verunsicherung sorgt wie der Protest der „populistischen Parteien“ dagegen.  Dass immer mehr Menschen z.B. in Deutschland nicht von der Demokratie, die sie verteidigen, sondern von ihrer Missachtung durch die Regimeparteien „enttäuscht“ sind, wird hier  verdreht. Was der Deutschlandfunk heute wieder an grenzenloser Propaganda pro unkontrollierte Massenzuwanderung und Abschiebeverbote für kriminelle „Flüchtlinge“ zu bieten hat, ist nur die Fortsetzung einer postdemokratischen Regimepolitik, die Kritik kriminalisiert und auszuschalten versucht.

Ein sog. Friedensforscher zur Abschiebung von Gefährdern, sprich schwerkriminellen Islam-Terrorbrüdern, deren Aktivitäten wie Waffenbeschaffung und Vorbereitung von Anschlägen nichts mit dem Islam zu tun hat – der kommt gar nicht vor unter den «Ursachen» dieser Islamistenaktivität beim Friedensforscher Werner Ruf im Gespräch mit Benjamin Hammer: http://www.deutschlandfunk.de/abschiebung-von-gefaehrdern-das-ist-das-problem-was-hier.694.de.html?dram:article_id=375977

Die Ausweisung von Islamaktivisten, die schon einschlägig polizeilich bekannt sind, ist nach diesem Friedensmenschen unzulässig; wenn sie noch keinen Terrorakt verübt haben, sollen sie Bleiberecht bekommen? Der Wahnsinn hat Methode. 

Von Kürzung der Entwicklungs-Gelder an die arabischen Staaten, die ihre kriminellen Islamfrüchte, die sie auch aus den Knästen nach Europa entsorgen, nicht zurücknehmen (Brandstiftung reicht noch nicht), hält der Friedensforscher nichts, der den Frieden des Islam der Verteidigung der Demokratie vorzieht. Man sollte dem Herrn vielleicht die Gelder kürzen, mit denen diese systematischen Islamignoranten gefüttert werden.  Auch für Tunesier, die an einer Demonstration gegen Deutschland mit einem Plakat aufkreuzten, auf dem zu lesen war:“Tunesien ist nicht der Abfalleimer von Deutschland» hat dieser Mensch Verständnis, nach dessen Ansicht Deutschland gefälligst alle hausgemachten Problem der islamischen Welt zu lösen hat. Da es völlig sinnlos ist, in die Entwicklung eines solchen Dhimmityps noch irgendetwas zu investieren, sollte man ihm die Unterstützung kürzen. 
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Die linksgrünen «Eliten», deren Geistesverfassung kritikresistent ist, berauschen sich immer noch am eigenen Bessermenschentum (das von Linken aus der DDR schon mal selbstkritisch zugegeben wurde), mit ihren Kapitalismus-Mantras als Stimulantien bzw. Einschläferungsmitteln des «Bewusstsein», auf das die Linke doch so viel Wert legte, im Glauben, über das richtige zu verfügen. Das linke Hirn ist zudem von der anrückenden Masse der Migranten gedopt, von denen es sich ein neues Proletariat verspricht, das Kollektiv der rückständigen Umma als Elixier für die Linke ohne Volk.

Das Gewaltpotential der anrückenden Männerhorden ist Opium für die Linke, die sich davon u.a. die Einschüchterung ihrer Meinungsgegner verspricht. Mit ihren neuen Sturmstaffeln fühlt sich das linke Establishment unangreifbar. Auf der Seite der Denunzianten weiss man sich halt auf der sicheren Seite. Wieviel Stasi in der derzeitigen deutschen Regierungselite steckt, wäre vor Jahrzehnten ein „Spiegel“thema gewesen. Heute ist der «Spiegel» ein Sprachrohr des Regimes und hofiert in Untertanenmanier den Islam.

Anders als die Position der islamkollaborierenden Kirche, die auf die Religionsrestauration in Europa setzt, könnte man die Kritikresistenz der Linken als weltfremd bezeichnen und fragen, ob sie wissen, was sie tun. Ob sie im Ernst an den grundguten Menschen glauben, dessen Mythos sie an die Stelle des «gütigen» Gottes gesetzt haben, der nur vom «System» befreit werden muss, um das ganze Potenzial seiner angeblichen Humanität auszuschöpfen.

Aber es geht ihnen gar nicht darum. Sie sagen Humanität und meinen Zerstörung des ihnen verhassten demokratischen Systems der nationalen Staatlichkeit; sie sagen Solidarität mit den Schwächeren und huldigen dem Recht des Stärkeren. Es ist die nackte Brutalität, die sie bewundern, die Opfer der islamischen Bestialität interessieren diese verrottete Linke nicht.

Gab sich die Klassenkampfrhetorik noch gern den Anschein der moralisch gerechten Sache gegen ungerechte Herrschaftsverhältnisse, so frönt die Linke heute unverhohlen dem Kult der puren Brutalität. Es gibt keine Arbeiterklasse mehr, deren politische Disziplin die Sozis sich gutschreiben könnten, der linke Kriminellenkotau, die offene Opferbeschimpfung lassen keinen Zweifel an der Komplizenschaft dieser Camorra, die sich am internationalen Lumpenproletariat begeilt und die sexuelle Verkommenheit der moslemischen Macho-Kulturen teilt. Die auffallende linke Sympathie für Verhältnisse, in denen Zwangsehe, Kinderheirat, Frauenprügel und Vergewaltigung legal sind, und der «Respekt» vor dem Koran, der zum Töten der Kuffar aufruft und über jedem geltenden Recht steht, bedeuten den Rückfall in präzivilisatorische Verhältnisse, der den linken Herdenmenschen ja nicht so schwer zu fallen scheint. Es gibt im linken Milieu keine Anzeichen von Empörung über die Barbarei, die mit den moslemischen Männerhorden massenhaft eingeschleppt wird und vor denen die Konkursmasse der Demokratie längst kapituliert hat. Menschenrechte sind zu Kriminellenrechten verkommen, Opfer haben keine Rechte mehr und werden beschimpft und verunglimpft.

Die geistig und moralisch verkommene Linke verbrämt ihre Kriminellen-Komplizenschaft mit «Kapitalismus“-Kampfparolen. Die linken Verbrecherversteher erzählen unverdrossen, dass es der Kapitalismus ist, der die Kriminalität verursacht. Nicht etwa die Täter. Mit der Massenmigration mit hohem Kriminalitätspotential erlebt der traditionelle linke Täterschutz seine Hochblüte. Hordenvergewaltiger sind Opfer der «rassistischen» Polizei, wenn diese versucht, die Fortsetzung der einreissenden Verbrechen des massenhaft anrückenden Sex-Mobs der Nafris zu verhindern. Das ist keine grüne Entgleisung, kein Einzelfall Simone Peter, das ist die programmgemässe linke Linie der Kriminellenkomplizenschaft, die sich mit den Invasoren gegen die einheimischen Opfer verbündet hat.

Es wird nicht unbedingt zum Bürgerkrieg kommen, denke ich, die in Jahrzehnten linksgrün verdummten deutschen Dhimmis sind kaum zur Gegenwehr fähig; es wird eher die offene Hordengewalt ausbrechen, bei der konkurrierende Rudel diverser Invasorengruppe sich gegenseitig auszurotten versuchen und die Einheimischen, die sich nicht wehren werden, jeweils nach Bedarf massakrieren. Eine Kostprobe der Lämmermentalität, die ihre eigenen Kinder abschlachten lässt, gaben die Eltern der ermordeten «Flüchtlings»helferin in Freiburg. Nur ein kleiner Vorgeschmack der Dinge, die da auf die Deutschen noch zukommen. Die Polizeimeldungen über die täglichen Vergewaltigungen durch die Rapefugees erscheinen nicht in den ÖR-Medien. Wer sie zur Sprache bringt, wird gemobbt. Auch die Terroropfer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt werden von den deutschen Medien systematisch unterschlagen. Das gibt es nur in Diktaturen, die mit dem Terror kollaborieren.

Sofern sich diese politisch korrupte Linke mit der Macht von Morgen verbündet und dem kommenden Kalifat im voraus ihren Tribut entrichtet, ist sie nicht so weltfremd, wie sie oft genannt wird von ihren Kritikern, wenn auch ihren einst proklamierten Idealen entfremdet. Sie ist so antiaufklärerisch wie generell intellektuell verwahrlost. Die linke Denke ist alles andere als «kritisch», eher benebelt, frei von jeder Spur von Religionskritik, hat sie sich der totalitären Religionsmacht verschrieben, deren Gewalt sie offensichtlich anzieht. Wie das Spiel mit dem Feuer. Rationale Argumente verfangen im linken Lager nicht, der Zustand der intellektuellen Verluderung hat das Stadium des Deliriums erreicht. Islambesoffenheit, wohin man blickt, Kotau vor der neuen Orthodoxie und bösartige Dämonisierung der Kritik. Auch die Schweizer linke Schickeria, die die Früchte des westlichen Kapitalismus geniesst (und ihre Kinder nicht auf staatliche Schulen mit den vielen Moslems schickt), wartet wohl darauf, dass der Islam sie vom Kapitalismus erlöst.

Die Intransigenz des Linken gegenüber Kritik erklärt sich aus ihrem totalitären Habitus sowie aus der Tatsache, dass der linke Herdenmensch ein Produkt eines Milieus ist, in dem eh das Einheitsdenken herrscht; das Milieu reagiert auf Kritik mit geschlossener Abwehr, schliesst sich gegen die Abweichler zusammen. Diese Milieutypen, die in einem geistig geschlossenen Biotop ihrer Ideologie leben, bestätigen sich gegenseitig in ihrem Recht gegen den Rest der Gesellschaft, die sie verachten. Wenn man sie ankratzt, klumpen sie fester zusammen. Es ist ein mechanischer Reflex des Milieus, den man nicht argumentativ aufbrechen kann, indem man versucht, einzelne Exemplare aus der Käseglocke ihres Wahns herauszubrechen.

Wie der Islam auf Abtrünnige, so reagiert die totalitäre Linke auf ihre Kritiker, vorerst noch ohne sie zu killen. Das kann dank der Fusion mit dem Islam allerdings bald einmal ändern. Gegen die Abschlachtung der Apostaten hat die Linke schon jetzt nichts einzuwenden ausser, dass sie Dissidenten als rechtsextrem beschimpft und Islamkritik als «rassistisch» denunziert.
Dieselben Linken, die die vor einem kommunistischen Regime geflüchteten ostasiatischen Boatpeople verhöhnten, huldigen den sog. «Flüchtlingen» aus den molemischen Gewalt-
Kulturzonen. Die echten Flüchtinge, islamverfolgte Christen und Dissidenten, interessieren diese Leute nicht. Man muss wissen, wie sie ticken, um zu erwarten, dass der Islam sie kalt erwischt. Sofern sie nicht konvertieren.

Die Revoluzzerideologie hat schon immer die speziell gewaltfaszinierten Jugendlichen mit Schlagseite zur Asozialität elektrisiert, die von Brutalität fasziniert sind und die Gewalt-kriminelle heroisieren, welche auch den Respekt der linken sog. Intellektuellen geniessen.

Es gibt keine Islamdebatten in den gleichgeschalteten Medien, nur noch Bürgerschelte aus allen Röhren des Regimes «gegen Rechtspopulisten». Das linke Lumpenpack, das sich auf keine Arbeiterklasse berufen kann, benutzt noch das Klassenkampfvokabular, um die eigene Identifikation mit den gewaltträchtigen Rudeln der islamischen Eroberungsmacht als Schutz von «Minderheiten zu kaschieren und veredelt die zuwandernde Kriminalität als «Kampf gegen Rassismus».

Der Kniefall der grünen lügenfrommen Kirchenfrauen (Marke Göring-Eckardt) sowie der gewalttoleranten Manager der offiziellen Kulturbetriebskartelle vor den präzivilisatorischen einfallenden Männerrudeln steht zwar in Widerspruch zu ihrem eigenen Anspruch, auf Seiten der Schwächeren zu sein, aber rationale Argumentation zählt nicht mehr im Stadium des kollektiven Deliriums. Was den sog. «Minderheiten»schutz angeht, so handelt es sich um eine «Minderheit», deren Mehrheit die Scharia befürwortet und die sich als Herren im Land aufführt und deren Herrschaftsanspruch die Linke verteidigt. Linkstotalitäres «Denken», das sich einer totalitären Glaubensmacht verschrieben hat, wirkt wie ein Brandbeschleuniger. Es schaltet die Gegner der Islamisierung aus. Das «richtige Bewusstsein», in dessen Besitz sich die islamophile Linke weiss, von der Geschichte ermächtigt, dient sich den Rechtgläubigen eines atavistischen Gewaltkults an, der keine Kritiker duldet und seinen linken Freunden offenbar darum so gut gefällt. Wer gewaltlose Bürgerdemonstrationen fürchtet wie die Linke und das gesamte Regime die AfD, muss die gewaltsame Beseitigung der politischen Gegner einleuchtend finden.

Später, wenn sie selber dezimiert sind, werden sie sagen, die Politik der Islamophilie, der wieviele Kritiker zum Opfer fielen, sei nur eine Phase der Bürokratisierung gewesen und habe mit der wahren Linken nichts zu tun, die der Inbegriff von Humanität, Aufklärung, Fortschritt und Gerechtigkeit sei. Im Verlauf der Islamisierung werden diese Linken wohl als erste konvertieren und erklären, die Umma sei eine ursozialistische Erscheinung und der Sozialismus sei schon immer vom Islam befruchtet worden, Mohammed wird dann zum ersten wahre Revolutionär der Geschichte erklärt, der im Kampf gegen das jüdische Kapital schon in Medina gesiegt und die Grundlagen der Befreiung der Frauen aus der Monogamie gelegt hat; und der auch der kindlichen Sexualität schon vor Freud gerecht geworden ist. Auch beim Köpfen der Kritiker kann sich der islamfromme linke Tugendterror auf eigene Revolutions-Tradition besinnen.
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Dass die islamischen Eroberungen nichts mit Klassenkämpfen zu tun haben, aus denen nach Marx die Geschichte bestehen soll, ist Linken nicht zu vermitteln, für die jeder Kriminelle ein Opfer des kapitalistischen Gesellschaft ist. Da werden kräftige junge Männer, die wehr-lose Rentner zu Boden, treten und messern mit Lust, zu Opfern der Gastgesellschaft erklärt. Auch die Grabschaffen aus dem Maghreb sind für ihre linken LiebhaberInnen hilfsbedürftige „Flüchtlinge“, die »diskriminiert» werden, wenn frau nicht hordenvergewaltigt werden will und sich noch wehrt. Auch die Frauenversklavung in den Bordellen der Welt, an der sich die Kunden aller Klassen ergötzen, ist für die Linksgläubigen vom Kapital verursacht, und hat nichts mit den Bedürfnissen der Bordellkunden zu tun. Die sind nur ein Missverständnis der «Rolle“ der richtig zu definierenden Geschlechter.

Aber der Islam, auch wenn er heute ölgefördert wird, ist nicht nur vorkapitalistisch, er wird den Kapitalismus vermutlich überdauern, so der verschwinden würde und die Mnschheit ins Hordenstadium regrediert. Der Männergewaltkult überlebt. Es ist seinen Anhängern kaum auszutreiben, von den Herrenrechten Gebrauch zu machen, die im Islam zur «Religion» geworden sind, eine als göttlicher Wille autorisierte Gewaltlizenz einer Männerrechts-religion, die die niedersten Bedürfnisse des Männerhorden befriedigt und daher so anziehend wirkt auf die «Jugendlichen», die es in den Dschihad zieht. Der Youth bulge wird sich die Gewaltlust, die der Islam frei entfesselt statt zurückzubinden, was eine erhebliche kulturelle Anstrengung bedeuten würde, nicht ausreden lassen, von wem auch? Die Testosteronreligion ist wie geschaffen für den Terror, der die Rudelnatur von Männern im Rohzustand anspricht. Dieselbe Linke, die die islamische Brutalität hofiert, will nichts von der Natur des Männer-Gewaltkults wissen, den sie mit den Nebelbomben wie «die Diskriminierung“ der Moslems wegerklärt, die aber wie keine andere Migrantengruppe gepäppelt werden. Der Islam wird ausgeklammert aus der sog. «Ursachen“forschung.

Was die Völkerwanderung antreibt, ist vor allem die «Demografie» der Dschihadreligion, die direkte Folge der Sexualversklavung der Frauen unter moslemischem Männer-gewaltrecht, die bei der Erforschung der «Ursachen» gewöhnlich unterschlagen und als «Perspektivlosigkeit» der «Jugendlichen» verschleiert wird; was den Rückfall in die Barbarei zudem auf Seiten der Eroberten vorantreibt, ist die Bereitschaft zur Kollaboration der Dhimmis, die in Deutschland besonders gut funktionier im alten Untertanenmodus, – Denunziantenmentalität, angereichert um die linke Gewaltfaszination, das Syndrom der perversen deutschen Willkommenskultur.

Die primitiven Religionsterrorhorden treffen in Restdeutschland auf einen maroden Staat, der unfähig und unwillig ist, seine eigene Nationalität, seine eigene Bevölkerung zu verteidigen – die von den politischen Eliten beschimpft statt beschützt wird, wenn sie sich auch nur gegen die Eroberer wehren will. Die Verächter und Hasser des Westens treffen auf eine dekadente deutsche Gesellschaft, der von linker Verblödung und Unterwerfungsbereitschaft paralysiert ist. Obwohl alle Parteien ausser den sog. «rechtspopulistischen» an der Unterwerfung sprich Hochverrat beteiligt sind, ist es ein wesentlich linkes bzw. linksfaschistisches Programm der Zerstörung der Nationen, das mit der rechtsbrüchigen Öffnung der Grenzen für die Todfeinde des Westens vollstreckt wird, unter Mitwirkung der Medien an der Kontrolle der politischer Gegenmeinung, die als Hassverbrechen stigmatisiert und kriminalisiert wird. Was vor Jahrzehnten noch „Spiegel“titel abgegeben hätte, die solche Skandale wie die Vergangenheit von IM Erika aufgedeckt hätten, geht heute folgenlos über die Bühne, aber der politische Protest provoziert Aktivitäten des Justizministeriums im stalinistischen Stil der Meinungskontrolle, deren Zensurmassnahmen von den Medien zügig umgesetzt werden, die dem Terror des Strassenmobs die Stichworte gegen die Kritiker liefern. Noch werden sie nicht geköpft, aber wer sich dem Medienmob offen entgegenstellt, verliert den Job. Das Denunziantengewerbe floriert mal wieder. Wie lange wird es noch dauern, bis der Mob der SAntifa zusammen mit der fasces der Religionspolizei, den Stockschlägerbanden der Scharia auf deutschen Strassen vereint gegen die politischen Gegner zuschlägt, die schon heute Anzeigen beim Arbeitgeber riskieren, wenn sie dem medial aufgeheizten Denunuziantenmob nicht gefallen.

Schwer zu sagen, was hier gespenstischer ist: der Einbruch der kriminellen Männerhorden, die sich wie eine Besatzungsmacht im Rumpfstaat aufführen und ungestraft austoben können, von der Komplizenjustiz gedeckt, oder die Scharen der willigen Helfer der Eroberungsmacht und ihre Hintermänner in den Medien des Merkelregimes.

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