Der türkische Bock als deutscher Moralgärtner

Posted on Januar 9, 2017

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Bei PI (POLITICALLY INCORRECT) erschien mal ein sehr guter Artikel zum Tabuthema Prostitution, von Peter Helmes, ein Artikel, der Partei nahm für die geschändete Menschenwürde der Opfer:

http://www.pi-news.net/2015/05/prostitution-ein-tabuthema/

Alle reden von Sex, wir auch! Die Internetspalten der letzten Wochen und Monaten sind voll von Sex-Berichten – kritische, zustimmende, werbende, Sex mit Kindern, Sex mit Tieren, Sex zwischen Frauen, Sex zwischen Männern, Sex zwischen Mann und Frau (eher seltener). Aber kaum jemand spricht über Sex unter Zwang, also die Prostitution. Was häufig übersehen wird: Auch Frauen, die sich angeblich oder vermeintlich „freiwillig“ prostituieren, handeln unter Zwang. Ursache dieses Zwanges sind zumeist (früh-)kindliche Erlebnisse, Vergewaltigungen in der Familie, psychische Zwänge usw. Oft zugedeckt unter einem Schleier von Drogen, Alkohol und Suizidversuchen. (Dies gilt i. d. R. auch in Bezug auf männliche Prostituierte.) (…)

Von dieser humanen Sichtweise ist leider nicht viel geblieben auf dem blog, der mit einem Autor Pirincci als Galionsfigur im Header wieder die Kundenperspektive einnimmt. Trotz der Polemik des Katzenbuchautors gegen die linksislamische Lobby bleibt der Grundtenor seiner sexistischen Gossenergüsse penetrant frauenfeindlich:

http://www.pi-news.net/2017/01/akif-pirincci-bigamie-2-0/#more-550010

Es stinkt nicht nur beim Spiegel (der schon vor Jahren Partei für Kinderschänder ergriff gegen die chronisch verteufelten Mütter). Auch die deutsche Puffbrüdergesellschaft stinkt.

Der trotz starker Be(weih)räucherung immer noch stark nach Puff-Duft riechende Pirinccer hat dank dem internationalem Frauenhandel genügend Spassobjekte zur Verfügung, er lässst sich die Freude an den Freudenhäusern ja nicht durch Protest gegen Frauenhandel, gegen Gewalt «im animalischen Bereich» verderben, wo mann nicht danach fragt, wie die Frau in das Männerfreudenhaus kommt; da versteht dieser Witzbold nämlich keinen Spass. Dass der Hurenbock die islamische Haremswirtschaft gar nicht so ekelhaft findet, sondern nur zu teuer für die Steuerzahler, mindert die Freude der Puffbock-Beräucherer am PI-Maskottchen nicht. Da grunzt zusammen was zusammen gehört.

Was den PI-hochgejubelten Hurenbock am Bordelleldorado Deutschland aber dennoch stört, ist das deutsche Eherecht, wonach anders als im türkischen Vergewaltigung in der Ehe noch ein Straftatbestand ist – bis zur Einführung der Scharia; im Islam ist das legal, in Deutschland aber verboten. Das machte Schmuddelonkel ganz wild, der sich Frauen gegenüber auch gern als Moralwart aufspielt (Kirchenrecht wie in Lateinamerika gefällig?). Die durchaus islam-kompatible Frauenverachtung ist mit dem Frauenbild des Islam verwandt, wonach Frauen nur als Mütter oder Huren (Ehen auf Zeit) vorzukommen haben, eine Sichtweise, wie sie auch das primitiv-sexistische Gossenidiom des Pirinccers transportiert. (Mutatis mutandis: mit einem, der z.B. gegen den NS-Staat schreiben will, aber das im anti-semitischen Jargon tut, kann man keinen Staat machen.)

Dieses PI-Idol mit der camouflierten Mormonenmoral meint es ernst mit dem Herrenrecht. Von wegen «Ironie». Es ist das grunzende Behagen des Turk-Deutschen am Herrenmensch-Recht der moslemischen Sexual-Sklavenhalter, deren Mullah-Mentalität der Schmuddelonkel teilt; allein der Jargon ist Islamporno pur. Da werden die Frauenbesitzer und Benützer ihres Ackers zu verantwortungsvollen Individuen, – die für die Frauen aufkommen! Das spricht auch alle Frauenhasser an, die frustriert sind, dass sie nach Scheidung noch für die Kinder zahlen sollen, um die sie sich nie gekümmert haben. Die Wut in dieser Tonalität ist unüberhörbar und bietet die ideale Voraussetzung für die islamkonforme «Veränderung» des Landes.

Denn das deutsche Puffparadies, von links legalisiert (was den ehrfürchtigen Lesern offenbar diskret entgeht), bietet für jedermann alle Vorteile der Vielweiberei, die das Harems-paradies des Islam vorerst nur den Moslemmännern bietet. Was «verteidigt» der Pirinccer eigentlich?

Das ist keine «Kritik» an der islamischen Vielweiberei, das ist die grinsende Kumpanei mit dem orientalischen Herrenrecht, bei dessen saftiger Schilderung ihm schon das Wasser im Maul zusammenläuft, wie den Konsumenten von Hardporno, die als Filmkritiker auftreten, wenn er etwa einem seiner Kumpane gegenüber ein Nackedeifoto in seinem Schlafzimmer mit «Raten Sie mal wie alt die war» kommentiert. Ob PI mal mitraten möchte?

Kurzum, der orientalische Haremsbullenstall ist unappetitlich genug, aber was haben solche Typen, die sich in den Bordellen der Welt tummeln, in denen es von Zwangsprostituierten und Minderjährigen wimmelt, eigentlich dem moslemischen Modell der Zwangs- & Kinderehen entgegenzusetzen? Ich möchte ja nicht wissen, wieviele Frauen sich der Gossenpirinccer von türkischen oder arabischen Zuhältern liefern lässt. Oder erkundigen sich die Männer im Naturzustand immer vorher, woher die Frauen kommen? Die ganze sabbernde Puffkundschaft ist sich doch einig, dass die Mädchen, die von ihren Zigeunerfamilien verkauft werden, ganz gerissene kleine Luder sind, die die armen Männer ausbeuten. Grunz brunz.

In Teheran etwa gab es soviele Strassenkinder, Mädchen, die vor dem Sexualterror in den Familien (legale Kindesschändung etc.) wegliefen, dass die Ajatollahs sogar der Einrichtung von Kinderbordellen zustimmten, die sie «Häuser des Anstands» nennen. (Analog der sogenannten «Zeitehe».) Wie viele Strassen-Pirinccer mögen sich da als Sextouristen delektieren? Es sind Millionen von Männern, die sich am Elend der Kinder aufgeilen und nicht fragen: Wie alt sind die? Wo kommen die her? Wie kommen die da rein?

____________________________________________Aus den Kommentaren:

#36 15.August (09. Jan 2017 11:28)

Bei den Mormonen ist das auch ganz normal, wann las man bei PI darüber?
(…) Was verteidigen wir denn hier? Auf welchem Ross sitzen wir denn, dass wir den Mohammedanern ihre Kultur kritisieren? Und darum werden die uns auch überwinden, weil wir gar keine Kultur mehr haben, und keinen Glauben, der von einem Allerhöchsten zeugt. Nein, wir haben unser Erbe in die Tonne getreten. “Hey (Jesus) ich habe deine Mutter gefickt“ -Plakat zu einer Kunstausstellung in Berlin?

#76 Wuehlmaus (09. Jan 2017 12:30)

Ich hatte Anfang 2016 mal einen iranischen Taxifahrer, so um die 50, der mich ein gutes Stück durch Aachen kutschierte. Nach drei, vier Sätzen merkten wir, dass wir beide keine Islam-Freunde sind und der Mann wurde sehr gesprächig.

Die Theorie des Iraners: „Wissen Sie, warum die alle Moslems werden? Ich kann es Ihnen sagen. Es ist ganz einfach: die wollen ficken, ficken, ficken. Der ganze Islam läuft nur über den Schwanz des Mannes.“

Schien mir damals etwas zu grob vereinfachend, aber vielleicht lag der Mann ja goldrichtig. Daran musste ich gerade denken, als ich diesen Artikel von Pirincci gelesen habe.

#89 dwarsdryver (09. Jan 2017 14:52)

Komisch, dass die Religiösen ihr Umfeld hauptsächlich auf Muschi reduzieren, so kommt es mir jedenfalls vor. Das sind die Mohammel offenbar keine Ausnahme, wenn auch eine extreme.

Nun, auch das Umfeld des von PI umschwärmten «Kleinen Akif“ ist darauf reduziert, bei dem läuft auch alles über seinen Schwanz, hier wird der Bock als Gärtner gefeiert. Es ist so, als wenn jemand den NS-Staat kritisiert, aber in krass antisemitischer Terminologie. Pirincci mokiert sich zwar zu Recht über die Haremswirtschaft (die ihm nicht nur klammheimlich doch ganz gut gefallen dürfte), aber er teilt zugleich die Frauenverachtung aus dem Kulturkreis seiner Herkunft, die er auch als Puffkunde in Deutschland ungeniert ausleben kann. Puffkunden gelten in diesem Milieu als Frauenfreunde. Nichts ist diesem Kulturtypus so suspekt wie die Frauenrechte. Ein Kulturskandal wie der weltweite Frauenhandel ist dort kein Begriff als das Verbrechen, das es ist.Es ist ja kein Zufall, dass die islamophilen Linken die Prostitution voll legalisiert haben. Entsprechend bleibt auch die verbreitete Gleichgültigkeit der Bordellgesellschaft angesichts der Verbrechen der Haremsgesellschaft mit ihren Zwangs- und Kinderehen-Greueln und ihren Folgen, der moslemischen  Demographie, weiterhin tabu. rvc

 

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