Vom SS-Staat zum ISlam-Staat

Posted on Januar 7, 2017

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Deutsche sind bekannt für ihre Gründlichkeit. Sie waren gründlich in der Organisation von Massenverbrechen, heute sind sie gründlich in Sachen Verbrecherschutz für Männerhorden von massenhaft zuwandernden Kriminellen, denen kein Haar gekrümmt werden und deren Täterschaft nicht beim Namen genannt werden darf, denn die Gewalttätigkeit der Invasoren ist den Linken heilig. Du sollst den Namen deines Gottes nicht nennen. Wer den kriminellen Mob aus den moslemischen Kollektivkulturen vergöttert, wird wild, wenn jemand seine Herkunft beim Namen nennt und die Gewalttäter als Vertreter des links favorisierten Gewaltkults, der als Religion geschützt wird, kenntlich macht.

Wer die tückische Diffamierung der Kritiker einer verfehlten verbrecherisch rechtsbrüchigen Migrationspolitik durch die Mobbermeute in den Medien mitverfolgt, muss sich an unselige Zeiten erinnert fühlen. An Deutschland deine Denunzianten, – an seine willigen Helfer, seine regimetreuen Medien, vor allem seine willfährige Justiz.

Vom SS-Staat bis zum ISlamstaat, von den Schlägertrupps der SA bis zum Strassenmob der Antifa, vom Überwachungs- und Spitzelsystem des Stasistaats bis zu den Meinungskontroll-Methoden des Maasministeriums scheint sich das Denunziantenwesen der beiden deutschen Diktaturen als Kontinuum erhalten zu haben. Der monströse Rechtsbruch des Merkelregime ist schon vor dem Hintergrund des früheren Kulturbruchs nichts total Neues, die Diktaturen wechseln die Kostüme, nicht die Mentalitäten. Merkel ist ein deutsches Unheil – und eines, das nicht vom Himmel fiel, aber auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein scheint. Nicht nur die «Eliten», auch ihre Wähler sind Teil des historischen Horrorszenarios.

Das ist jetzt das dritte deutsche Unrechtsregime in Europa innert ca. 90 Jahren; und auch wenn es den Nostalgikern der letzten beiden nicht ganz geläufig ist, dass der sog. Geburten-Dschihad des NS-kompatiblen Islam, mit dem auch der argentinische Papst keine Probleme hat, wie die Fortsetzung der deutschen Fortpflanzungsgesetze von 1933 funktioniert, mit denen auch die Vermehrungexperten der Kirche keineswegs kollidiert sind. Auch die Männer mit Feindbild Frauenrechte streben die Zustände wieder an, die in Deutschland noch herrschten, als der BGH die sexuelle Unterordnung der Frauen unter die Männerbedürfnisse vorschrieb, die der Islam, der «Gott zurück nach Europa» bringt, ihnen wieder bescheren wird. Auch Argentinien, Zuflucht alter Nazis und Brutstaat einer Junta, die den Müttern die Kinder raubte, scheint ja ein ideales Pflaster für die islam-konforme Kirchenpolitik zu sein, die in Lateinamerika ihre inhumanen Abtreibungs-verbote noch voll durchsetzen kann, was schon in Polen und Irland nicht mehr ohne demokratischen Widerstand zu haben ist. Scharia und Burka sind für die dialogführende Kirche bei weitem kein solches Ärgernis wie die anglikanische Priesterweihe von Frauen.

Selbst zur Christenverfolgung des Islam schweigt die offizielle Kirche wie schon seinerzeit zum Judenmorden. Das Arrangement mit dem Islam auf dem Vormarsch im Westen ist ihr offenbar wichtiger als das Schicksal der Christen im Mittleren Osten, die bis in die hiesigen Asylzentren von Moslems tyrannisiert werden.

Naive Kirchengläubige, die die Islampolitik ihrer Kirche nicht mehr verstehen, sind gern der Meinung, die Bischöfe, die wie Woelki in Köln oder Grenn in Münster sich mit Invasoren aus dem moslemischen Kulturkeis solisarisieren und ihre Schafe verraten, zur «Furchtlosigkeit» aufrufen, sprich zur Ignoranz gegenüber dem Islam, seien selber «unwissend» oder «realitäts-fremd». Das Gegenteil ist der Fall. Diese klerikalen Herrschaften, die sich der Macht von morgen andienen, sind Kollaborateure, die wissen, mit wem und was sie sich verbüdern. Islamkomplizen arrangieren sich mit der Realität der erobernden Macht. Die Catholica setzt darauf, dass der Islam «Gott zurück bringt nach Europa», wie Kardinal Tauran frohlockte, und hält die Demokratie, die nie so ihr Ding war, ohnehin für eine vorübergehende Erscheinung, die von der Religion überdauert wird; sie zählt sich offenbar zu den Überdauernden. Denn sie hat grosse Erfahrung in der Kooperation mit Diktaturen, so realitätsfremd ist sie nicht, dass sie nicht wüsste, wo Gott hockt.
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Zur Erinnerung:
1933 verordnen die Nationalsozialisten: „Wer es unternimmt, die natürliche Fruchtbarkeit des deutschen Volkes zum Schaden der Nation künstlich zu hemmen, wird wegen Rassenverrat mit Zuchthaus… in besonders schweren Fällen mit dem Tode bestraft.“ Im Jahr 1943: wird der Paragraph erweitert und die Todesstrafe für „Täter, die die Lebenskraft des deutschen Volkes fortgesetzt beeinträchtigen“ wird eingeführt. Die strafrechtliche Verfolgung von Abtreibungen wurde verschärft, eine Abtreibung widersetzte sich ja auch dem Frauenbild der NS-Ideologie, deren höchste Aufgabe es war für das deutsche Volk Kinder zu gebären und die germanische Rasse zu erhalten. http://www.abipur.de/referate/stat/648503035.html

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Auch die Genozide der Geschichte halten dieselbe nicht davon ab, sich zu wiederholen. Es scheint so auf die Länge gesehen, Pausen abgezogen, eine Art biologisches Kollektiv-Programm der Killerspezies zu sein, deren komplizierte Zivilisationen am Ende nicht
gegen den Einbruch der Barbarei immun sind, die in ein paar Jahren zu vernichten vermag, was in Jahrhunderten kultureller Entwicklungen und Leistungen aufgebaut werden musste.

Ich halte die Vorstellung, diese Leute, die man schütteln möchte, müssten nur «aufwachen», um empört zu sein, für eine Illusion über die Natur der «Menschen», die gar nicht schlafen, sondern auch bei vollem Wachbewusstsein und in voller Kenntnis der Untaten, die sich in ihrem Land abspielen, völlig unberührt von der Brutalität bleiben und die wissen, was sie tun, wenn sie den Gewaltimport unterstützen, dessen Opfer ihnen schlicht gleichgültig sind. Die Rohheit ist nicht einfach ignorant, sondern genuin. Kollaborateure wissen, was sie tun, mit wem und was sie sich verbünden; es handelt sich nicht um mangelnde Information. Man muss da niemanden «aufwecken». Auch die Gewaltlust oder die Sympathie der Täterschützer für die Täter hat nichts mit Ignoranz zu tun. Man denke nur an die Sympathien der sog. linken Intellektuellen für die Kriminellen, Faszination ist etwas anderes als Ignoranz.

Diese Leute, die von sich selber sagen, sie seien auf Seiten der Schwächeren, meinen mit den Schwächeren die Brutaleren, die sie bewundern. Raubmörder, die auf unbewaffnete Rentner einschlagen oder treten, sind für die Kämpfer gegen «den Kapitalismus», der doch ungleich stärker sei als der kriminelle Einzelkämpfer. So nahm die linke Narzisstin Regula Stämpfli (Professorin mit Wohnsitz Brüssel) den Messerstecher und schwererziehbaren Boxer Carlos in Schutz, da doch die Banker o.ä. Popanze der Linken ungleich mächtiger seien; linke Logik! Auch der Sexmob aus dem Moslemmachomilieu gehört für intellektuelle Kriminellenheroisierer und Verehrer zu den «Schwächeren», die «diskriminiert» würden (von den Frauen, die nichts von ihnen wissen wollen?). 
Die intellektuellen Kriminellenfans sprechen das nicht so direkt aus, aber sie meinen es so. Man muss nur beobachten, für wen sie sich jeweils erwärmen und wessen Situation sie kalt lässt, um zu sehen, um welche Brutalophilie es sich handelt.

Auch die angeblich ach so realitätsfernen deutschen Politiker sind nicht so unwissend. Zwar kennt eine Künast weder den Koran noch den Islam, nur von Hörensagen, aber selbst wenn sie ihn genauer kennte, änderte das nichts an ihrer Solidarisierung mit den Eroberern, nichts an ihrer erwiesenen Verachtung ihrer Opfer. Soviel wie jeder Zeitungsleser und Zeitgenosse, der nicht gerade ein Analphabet ist, hat sie von der Religion des Friedens mitbekommen, deren Gewaltnatur sie aber kalt lässt. Kleiner Unterschied zwischen den Kritikern und den Kriechern vor dem Islam. Wenn ein Tony Blair den Koran als das fortschrittlichste Buch, das er je gelesen habe, bezeichnet, liegt das wohl kaum daran, das er nie darin gelesen hätte. Im Gegenteil, es scheint ihm gefallen zu haben, was er gelesen hat, zumindest kein bisschen missfallen. Man sollte sich einfach die fixe Idee abgewöhnen, dass die Islamfreunde sich aus Unwissenheit dem Recht des Stärkeren andienen, das ihn mehr imponiert als seine Opfer.

Die Opfer sind denen, die mit den Tätern fraternisieren, total egal, man muss sie nicht erst aufklären, als wüssten sie nicht, was ihnen so viel besser gefällt als die Islamkritik; auch die entsprechenden gelinkten Weiber sympathisieren offen mit dem grabschenden moslemischen Sexmob statt mit den Begrabschten und protestieren nur gegen die Forderung, die Horden auszuweisen, «Blame the victim» heisst dieses Gesetz. Bevor sie nicht selber das Objekt der Gewalttat sind, haben sie nichts dagegen, und sind besorgt, dass der Import der kriminellen Männerhorden gestoppt werden könnte. d.h. die linke Islamlobby bekundet ein exklusives aktives Interesse am Täterwohl, die Opfer sind egal. Diesen Täterfreunden Empathiefähigkeit für die Opfer anzudichten, die sie zeigen würden, wenn sie besser informierte wären, zeugt von einem rosaroten Menschenbild von Idioten, die allen «Menschen» unterstellen, human zu sein. Man sollte sich lieber die Vorstellung abgewöhnen, da seien Massen von Menschen im Lande, die nur «erwachen» müssen, um zu wissen, was sie nicht interessiert, und was sie noch verteidigen, wenn sie es nicht mehr abstreiten können und zugeben müssen. Das Gewaltprogramm des Islam ist nicht so unbekannt, dass die islambesoffenen Linken nicht wüssten, wovon sie so begeistert sind, aber die Fakten berühren Sympathisanten nicht.

Die Rohlingsnatur ist nicht auf die Gewalttäter beschränkt, sie erstreckt sich auch auf ihre Komplizen, Sympathisanten, Beschützer und Kollaborateure. Furchtbare Richter gab es in Deutschland schon früher, sie sind nichts Neues. Auch der Treppentreter, der die Frau aus der Ukraine die Stufen runterstiess, behandete sie so wie seinerzeit die NS-Schergen ihre Opfer behandelten, mit Lust an der Brutalität, mit Genuss; und die Richter, die damals die Taten deckten, diese Richter gibt es immer noch. Sie heissen heute nur anders. Nicht immer und nicht unter jedem System haben sie Gelegenheit, ihre wahre Natur zu zeigen, wie es heute im deutschen Rechtsbruchsystem wieder ungestraft möglich ist. Jetzt kommt der Bodensatz der Justiz wieder an die Oberfläche; diese Bösartigkeit und Gefühllosigkeit, die Inhumanität unter der Maske des Gutmenschen: Gewaltverbrecher wie die Horden- vergewaltiger,  Räubermob und Mörder werden auf freien Fuss gesetzt oder „nur“ zum Weitermachen ermutigt durch lachhafte Urteile einer Komplizenjustiz, die z.B. eine bestialische Vergewaltigerbande frei herumlaufen lässt, – Systemkritiker dagegen sind die Staatsfeinde; sie werden nicht nur von den Medien gehetzt und gemobbt, wie etwa Thilo Sarrazin von den deutschen Maischberger-Menschen, verlieren nicht nur ihren Job und müssen unter Polizeischutz leben, sie werden auch von der obersten deutschen Justizbehörde bedroht, sind als «Hassprediger“ verfemt.
Das System begegnet seinen demokratischen Kritikern mit Rufmord, linke Schlägertrupps rufen dazu offen zum Mord auf.

Jede dem System missliebige Kritik kann als «Hass“ oder Fremdenfeindlichkeit kriminalisiert werden. Der Denunziation sind keine Grenzen gesetzt. Im Kriminellen-eldorado Deutschland werden Verbrecher als Schutzbedürftige gepäppelt – wie die moslemischen Gewaltverbrecher, die in den Asylzentren mit  Messern, Äxten, Eisen-stangen auf Christen und Islamdissidenten losgehen, staatsgeschützt; Islambedrohte «Ungläubige“ sind ihnen und den moslemischen «Helfern“ schutzlos ausgesetzt. Man muss nur die Berichte von Open doors lesen, oder hören, was Sabatina James über die Behandlung der Christen in den Asylzentren zu berichten hat. Der Staat, der das alles toleriert, lässt sich von seinen Hofschranzen beweihräuchern und lässt seine furchtbaren Richter als Meinungsmassregler auf die Bürger los, wie hier ein Leser schreibt:

(Ad Richte Fischer  Quelle PI 18. Dez 2016)

Bei der ZEIT gibt es eine Kolumne namens „Fischer im Recht“. Die wird von keinem Geringeren als Thomas Fischer, seines Zeichens Vorsitzender Richter im Bundesgerichtshof Karlsruhe, geführt. Er schreibt einen längeren Kommentar über den Fall der ermordeten Studentin aus Freiburg, der an Bösartigkeit nicht zu toppen ist. Am Ende schreibt er als Fazit:

„Wer mit Migration nicht leben will und kann, ist vielleicht ein „besorgter“, auf jeden Fall aber ein besorgniserregender, in der neuen, globalisierten Welt nicht angekommener Bürger. Er ist, nach allen kriminologischen Erkenntnissen der letzten 150 Jahre, in hohem Maß gefährdet und gefährlich, denn er ist subjektiv desintegriert, enttäuscht, frustriert, objektiv auf der Verliererseite. Er neigt in deutlich überproportionalem Maß zum sozialen Rückzug, selbstdestruktivem Verhalten und Sucht, zu irrationalem Hass auf vermeintlich Schwächere und Minderheiten, zu Gewalttaten und zum Anschluss an totalitäre Glaubensgemeinschaften religiöser und politischer Art.
Über all das gibt es wirklich vorzügliche Studien aus den USA, einer Nation mit langer und großer Erfahrung in solchen Sachen. Viele dieser Untersuchungen befassen sich übrigens mit durch deutsche Flüchtlinge verursachten Problemen. Die überwiegend alleinstehenden, unbegleiteten jungen Männer, die da als Wirtschaftsflüchtlinge auf abenteuerlichen, oft illegalen Wegen aus Berlin, Hamburg, Dresden oder München ins Land ihrer Träume strömten, wollten einfach nicht einsehen, dass sie ihre rückständige deutsche Kultur gefälligst am Hafen von New York City abzugeben hätten. Der eine oder andere soll damals sogar eine junge amerikanische Frau vergewaltigt haben.“

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-12/kriminalitaet-massenmedien-freiburg-berichterstattung-tagesschau-fischer-im-recht/komplettansicht
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Leute wie dieser Richter, ehemals BGH, müssen nicht aus dem Schlaf geholt, sondern eher gestellt und aus ihrem Recht gerissen werden. Sie schlafen ja nicht, sondern schnappen zu gegen die Kritiker des islamischen Gewaltkults. Vor Jahren schon hat der BGH zum Fall eines Frauenmordes durch einen Iraner, der die Frau mit 56 Messerstichen abgeschlachtet hatte, erklärt, der Täter habe nicht mehr Gewalt angewandt als zur Tötung der Frau nötig! Ich weiss nicht, wie der furchtbare Richter hiess, der damals am BGH wirkte, aber die Mentalität, die aus dieser Erklärung spricht, ist dieselbe, die auch aus dem üblen Zeit-Artikel spricht.

Kuscheljustiz: Kriecher Komplizen Kollaborateure

Die deutschen Strafvereitelungbehörden greifen aber auch mal richtig zu – und zwar gegen den Übermittler des Tat-Videos vom Treppentreter. In der «Welt» wird dazu ein «Experte“ interviewt, ein Martin Emmer, Kommunikationswissenschaftler an der Freien Universität Berlin, der die Abwieglermentalität der deutschen Kriminalitätsverharmloser und ihre Opferverachtung in nuce verkörpert; einer, der die Angst und berechtigte Empörung über die importierte Kriminalität – hier die bestialische Brutalität einer der zahlreich importierten Verbrecherbanden, die sich gegen wehrlose Bürger austoben – zur «gefühlten» Unsicherheit herunterspielt und alle, die sich wehren und über die Bestialitäten empören, verulkt; die real existierenden Verbrechen werden zu blossen Mediensujets herabgespielt, die die Bevölkerung wohl grundlos beunruhigen. Eine Variante des Zynismus, mit dem schon der famose Richter Fischer die besorgten Bürger als «besorgniserregende Bürger“ verunglimpft und diffamiert. Sie sind die Täter für die Täterschutzmafia dieser Justiz. Es ist die perverse freislergemässe Rohlingsmentalität, die sich hier ungehemmt auslebt. Sie hat wieder grünes Licht im Rechtsbruchstaat des Merkelregimes.

Ad Emmer
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160304511/Dieses-Gefuehl-Das-haette-ja-ich-sein-koennen.html

DKS (Deutscher Kriminellenschutz)  15.12.2016

Zum Video, das den «Treppentreter“-Verbrecher in action zeigt:

Frage: Steckt auch Empörung oder eine Portion Voyeurismus dahinter?
Emmer: Ein Faktor ist die sehr eindeutige Darstellung, dazu kommt die Personalisierung. Wir sehen die Täter. Damit können wir unseren ganzen Ärger auf sie projizieren. Bei solch scharfen Bildern haben wir dann auch gleich ein Image im Kopf: Aha, die Jungs mit der Bierflasche. Da werden Stereotype aktiviert. Sie lassen uns das Gesehene schnell einordnen. Schemata sind für unseren Kopf immer leichter zu verstehen – auch daher rührt diese Faszination.
Frage: Spielt es eine Rolle, dass ein Mann einer Frau Gewalt antut?
Emmer: Ja, denn auch das ist ein Stereotyp, das in unserem Kopf sofort aktiviert wird: der Mann als Täter, die Frau als Opfer.

Der Schlaubold hätte es wohl vorgezogen, dass die Polizei ohne Video nach alten Frauen aus deutschen Dörfern fahndet, um die Invasoren mit der signifikant hohen Gewaltauffälligkeit, die jede Frau kennt, nicht zu diskriminieren?

Frage: Und das desinteressierte Weitergehen der Begleiter? Einer hebt zum Schluss eine Flasche auf, anstatt der Frau zu helfen. Das wirkt völlig skurril.
Emmer: Das hat auch etwas unfreiwillig Komisches – so schlimm es ist. Das kann ebenfalls zur Attraktivität dieses Videos beitragen.

Emmer findet das komisch, bis er selber an der Reihe wäre. Dann würde ihm diese Laune  vermutlich vergehen.

Frage: Auch Prominente haben sich eingeschaltet.
Emmer: Das ist in der Tat interessant. Aber es ist eben eine Szene, hinter der man sich versammeln kann. So etwas findet einfach jeder unmöglich. Da ist es kein Risiko, zu sagen: Findet die Täter!

Täterschutz volle Pulle. Den Täter finden zu wollen ist für diese Art von  Zeitgenossen offenbar schon eine Grenzüberschreitung. Etwas was sich nicht gehört. Und die Fahndung soll risikoreich sein, oder wie? Wieviele verletzte Polizisten dürfen es denn sein?

Emmer: Bei Prominenten ist das vielleicht auch ein Stück Selbstvermarktungsstrategie – dass man der Gute sein will. Ich glaube aber, das passiert nicht strategisch, sondern so intuitiv wie bei anderen Internetnutzern auch. Da geht es um die Konstruktion des digitalen Ichs: Ich bin gut und helfe bei der Jagd. Wenn Privatleute dann noch „Kopfgelder“ aussetzen, halte ich das für eine extreme Form solcher Selbstinszenierung.

Massnahmen zur Ergreifung des Täters sind für die Täterfreunde natürlich extrem.
Das passiert ganz intuitiv, dass dieser Typus Täterschützer reflexartig die Partei des Täters gegen die der Fahnder ergreift: die Fahndung heisst hier «Jagd», pejorativ gemeint. Wer ein Interesse an der Festsetzung der Bestien hat, ist ein Selbstinszenierer. der „Experte“  inszeniert sich hier als penetranter politisch korrekter Täterhüter.

Frage: Welche Wirkung kann dieses Video über die Tat hinaus auf unser Sicherheitsgefühl haben?
Emmer: Unsere Realitätswahrnehmung wird auch über Medien geprägt. Es kann durchaus sein, dass gefühlte Unsicherheiten, die durch Mediennutzung verstärkt werden, unser Weltbild beeinflussen. Das spielt in die laufende Debatte ums Post-faktische mit hinein. Denn eigentlich ist Gewaltkriminalität in Deutschland ja schon seit Jahren rückläufig.

Dreiste Verdrehungen bilden bei ständiger Wiederholung Meme im Hirn, so auch die Behauptung der politisch korrupten Staatsmedien, die Kriminalität, deren Anstieg durch die Gewaltdelikte der Asylforderer bestens belegt ist in allen von der Invasion befallenen Ländern, sei «rückläufig». Vergewaltigungen am laufenden Meter, ähnlich wie im asyl-ersoffenen Schweden, oder die mörderischen Uberfälle auf die einheimischen Deutschen von eingeschleusten Schlägern, Kopftretern, Messerern und Mördern sind halt nur eine «gefühlte» Gefahr, wie die Kriecherkreaturen der Kuschkultur versichern.

https://de.gatestoneinstitute.org/9259/deutschland-gesetzlosigkeit

Auszug aus den Kommentaren:

Maria P.
Sehr geehrter Herr Emmer, habe ich Sie richtig verstanden? Wegen „gefühlter Unsicherheiten, die durch Mediennutzung verstärkt werden“, traut sich die Polizei in viele Stadtviertel nicht mehr hinein? Die Gewaltverbrechen kommen in den Parallel- bzw. Gegengesellschaften, die in diesen Stadtvierteln leben, nicht mehr zur Anzeige. Und genau deswegen ist die Statistik rückläufig? Isso?

JS
Und wieder ein Experte, der mir erklären möchte, was ich zu denken habe. Ja, ich bin empört, ja, ich kanalisiere meine Empörung und meinen Hass auf den Täter. Aber ich finde das Video nicht komisch. Wenn das bei dem Experten so ist, sollte er das mal einem Psychologen sagen.

Georg V.
Komisch finde ich an der Situation gar nichts. Komisch jedoch empfinde ich jetzt diese merkwürdige „Expertenmeinung Zu Statistiken so viel, ich traue keiner. Jeder kann sich aus diversen Statistiken etwas herausholen und gleichzeitig anderes wichtiges verschweigen. Und zu den sexuell motivierten Übergriffen an Frauen sei gesagt, dass vieles gar nicht angezeigt wird oder werden kann. Diese Fälle haben aber zugenommen.

Paul K.
Viele haben sich das Video auch angesehen, wie ich, weil sie sich das Gesicht des Täters merken wollen und die Polizei rufen wollen, wenn man ihn dann begegnet. Es ist nämlich Aufgabe der Menschheit gegen das BÖSE zu kämpfen.

Ellen P.
Ich muss mir nicht von einem „Fachmann“ erklären lassen müssen, wie solch eine abscheulische Tat in meinem Grosshirn anzukommen hat Das weiss ich schon selbst.

Ulrich L.
In erster Linie ist es aus meiner Sicht Empörung. Empörung über die Tat an sich und Empörung über die Staatsanwaltschaft die dieses Fahndungsmittel 6 Wochen lang nicht einsetzte. Die dritte Empörung folgt nun, dass kaum ein Paar Tage nach der „illegalen“ Veröffentlichung die Täter namentlich bekannt sind – sich das Zurückhalten des Bildmaterials also als falsch herausgestellt hat. Ach ja, ein wenig vierte Empörung kommt auf, wenn man über die Gründe sinniert warum das Bildmaterial so lange zurück gehalten wurden. Es gibt sicher auch noch eine fünfte Empörung, diese Tat nur als Körperverletzung zu verfolgen…

Stiefelknecht
Warum macht die WELT nicht einmal „Druck“ bei der Zuständigen Senatorischen Diensstelle, die es zu vertreten hat, daß die Staatsanwaltschaft diesen Fall wohl unter den Teppich kehren wollte?- erinnert mich an -Köln. Warum gibt es hier keinen Aufschrei? Warum machte „die Presse keinen öffentlichen Druck, wie sie das sonst bei jedem Pipifax tut???

Klaus S.
Ich habe es mir nur ein mal angesehen und fand überhaupt nichts Komisches daran. Es handelt sich um eine hinterhältige, widerwärtige Tat, die kaum mit Worten zu beschreiben ist. Mich hat es sehr wütend auf die Täter gemacht. Hoffe, die bekommen die ganze Härte unserer Gesetze zu spüren. Aber warum nur kann ich daran nicht glauben?

Gordon Q.
Man nennt es wohl „Erfahrung. Einfach nur die jüngsten Urteile der Gerichte anschauen, die was mit solch einer Thematik zu tuen hab. Einfach nur Kopfschütteln.

Antonia G.
Ich staune auch, dass der Wissenschaftler nicht auf die Idee kam, dass manch einer – besonders, wer in der Nähe des Tatorts wohnt – sich das Gesicht einprägen wollte.

Das ist gar nicht erstaunlich, die Täterschützer vom Dienst sind naturgemäss nicht daran interessiert, dass die frei herumlaufenden Bestien aus dem Verkehr gezogen werden. Man ergötzt sich eher daran, dass sie auf die besorgniserregenden Bürger losgelassen werden und findet den Anblick «komisch», amüsant nicht wahr.

Christoph O.
Je beharrlicher so getan wird als ob hier alles bestens ist, umso böser das Erwachen

Dennis B.
Aus welchem Grund wird eigentlich immer das mildeste Strafmaß bei dieser Klientel genommen? Das war versuchter Mord und nichts anderes PUNKT Und wie ich schon vermutet hatte war der Täter ja kein unbeschriebenes Blatt. Wer der Meinung ist das der Täter jemals ein Gehirnchirug wird, wertvoller als Gold ist, unsere Renten sichert etc dem ist nicht mehr zu helfen!

walter d.
Wenn ich den Artikel gelesen habe komme ich zu dem Schluß: Es wird alle getan um den Täter nicht zu bestrafen.

Johann D.
Das ist das Ziel. Siehe SPD-Maas und seine geplanten Gesetzesänderungen bei Mordvorwurf
Tom S.
Ja ne, is klar: „Eine solche Veröffentlichung (des Videos) ist ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Beschuldigten“. Sorry, aber bei solch einer brutalen Gewalt-Tat erwarte ich von einem Rechtsstaat, dass es eine klare Abwägung gibt zwischen dem „Persönlichkeitsrecht des Beschuldigten“ und dem Recht des Opfers und der ganzen Gesellschaft darauf, dass durch möglichst schnelle Festnahme des Täters diese Tat gesühnt wird und weitere Taten durch eine harte Strafe auch verhindert werden. Dieses Video 6 Wochen lang NICHT zu veröffentlichen, ist ein Skandal und bleibt ein Skandal. Wenn unsere Gesetze das nicht zulassen, dann müssen sie schleunigst geändert werden. P.S.: Und die Aussagen der Polizei und der politischen Verantwortlichen in Berlin , man sei ja kurz davor gewesen, es aus freien Stücken nach 6 Wochen doch zu veröffentlichen, halte ich für eine reine Schutzbehauptung, um die eigene Untätigkeit zu kaschieren. Was ist das für ein Staat, dem die „Persönlichkeitsrechte“ eines brutalen Gewalttäters wichtiger sind als die Aufklärung dieser Tat.

Das ist der verkommene deutsche Täterschutzstaat mit seinen verkommenen deutschen Strafvereitlungsbehörden. So wie die bulgarische Bestie die Frau auf der Treppe traktiert, so gingen die Nazischergen mit Juden um, die sie in offene Gräber stiessen. Und dieselben Individuen von der Justiz, die heute den bulgarischen Brutalo schützen, die hätten damals ebenso die Täter geschützt. Die Gesichter der Brutalität wechseln, aber die Brutalität ist sich immer ähnlich. Auch die Mentalität der Verbrecherschützer.   

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U-Bahn-Treter droht Anklage wegen versuchten Totschlags
Von Thorsten Jungholt 

https://www.welt.de/vermischtes/article160416283/U-Bahn-Treter-droht-Anklage-wegen-versuchten-Totschlags.html

Untersuchungshaft für mutmaßlichen U-Bahn-Treter
Der mutmaßliche U-Bahn-Treter von Berlin ist gefasst –

dank einer Öffentlichkeitsfahndung. Nun droht dem 27-jährigen Bulgaren eine Anklage wegen versuchten Totschlags.  Aber ist der Mann schuldfähig?

So der erste Einfall der deutschen Täterschützer beim Anblick einer brutalen Tat. Es ist ein zeitloser Typ, der sich auch beim Anblick von Naziopfern in  einer Grube fragen könnte: : aber sind die Täter schuldfähig? Der erste Reflex eines linken Krimninellenfreundes beim Ansehen einer grausamen Tat ist der Täterschutzreflex: der Täter ist nicht schuldfähig!

Der zweite Reflex heisst dann: das Opfer ist schuldig, hat ihn provoziert u. drgl., – es ist immer dasselbe Muster, das in den Hirnen der Täterhüter aktiviert wird. Egal wie vulgär oder wie elitär oder intellektuell sie ihre Täterfaszination einkleiden. Die Dreistigkeit des der Dummstellers Emmer bestand in der Diskreditierung der Fahndung, die ja erst durch die Veröffentlichung des Videos zum Erfolg führte, wie der hier zitierte „Welt“-Artikel minutiös aufzeigt. Daran haben Täterschützer nachweislich keinerlei Interesse. Hinweise zur Ergreifung einer  Treterbestie sind für einen Verbrecherschützer „Selbstinszenierung“. Er selber würde der Polizei wohl niemals einen Schwerverbrecher verraten, nicht wahr, sich nicht an der «Jagd» beteiligen, so einer ist er nicht. Weiter in der „Welt“:

Wurden Fehler bei den Ermittlungen gemacht?
Die Aufnahmen der Überwachungskamera wurden von der Polizei erst sechs Wochen nach der Tat veröffentlicht – zwei Tage, nachdem die „Bild“-Zeitung das Video bereits ins Netz gestellt hatte. Warum dieses Zögern? „So sieht es die Strafprozessordnung vor“, sagt BDK-Chef Schulz. Fotos oder gar Videos dürften erst dann zur Öffentlichkeitsfahndung genutzt werden, wenn alle anderen Ermittlungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien. „Eine solche Veröffentlichung ist ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Beschuldigten. Die Polizei muss penibel abwägen, ab wann das Fahndungsinteresse dieses Schutzrecht überwiegt.“ Erst dann habe ein Antrag beim Richter auf Öffentlichkeitsfahndung Erfolgsaussichten. Sechs Wochen seien im vorliegenden Fall eine normale Frist. Generell gelte die Faustregel:  Je schwerer die Straftat, desto früher dürfe man veröffentlichen. Der Fall des U-Bahn-Treters belegt nach Aufassung des Kriminalpolizisten jedenfalls einmal mehr, dass die Einbeziehung der Öffentlichkeit über soziale Medien durchaus nützlich sein könne: „Es wird Fahndungsdruck aufgebaut, der oft zum Erfolg führt.“

Ein Mordanschlag auf wehrlose Passanten ist für diese deutsche Täterschutzjustiz keine besonders schwere Tat; ohne die Veröffentlichung des Videos im Internet durch ein Leck bei der Polizei wäre wahrscheinlich nichts geschehen, wie es auch in den Kommentaren heisst. Das kommt heraus, wenn die Täterverstehern die Werte definieren, die sie nicht nur äquidistant relativieren, bis der Täter nicht mehr vom Opfer zu unterscheiden ist, – nein, da werden «Persönlichkeitsrechte» von Schwerverbrechern kreiert, die hoch über den Persönlichkeitsrechten der Opfer stehen, welche sorgfältig ausgeblendet bleiben.

Alle Werte sind gleich und relativ, also sprechen die Relativierer, aber einige Werte sind gleicher, nach der Relativierung aller Werte bleiben die Rechte des Stärkeren zurück, als «Menschenrecht» deklariert und für die Schwerkriminellen reserviert. Je gravierender das Verbrechen, desto dringender ist der Unschuldsverdacht für die Täterschützer, desto stärker das Schutzbedürfnis der Täter, die gegen die Verfolgung durch die Strafjustitz  in Schutz zu nehmen sind. Der Verbrecher muss als Verfolgungsopfer vor der «Jagd» nach ihm geschützt werden, das Stafrecht steht unter Generalverdacht des «Rassismus» oder des «Rechtspopulismus», wenn es den Täter überhaupt noch verurteilt. Der Richter darf keine «Vorurteile» gegen den Täter oder gar die Tat haben. Besonders die Opfer können die Tat nicht objektiv beurteilen, sagt die linke Ideologie, weshalb die Kriminellenfreunde das Schariarecht bevorzugen, wonach Täter und Richter in einer Person die Strafe am Opfer vollstrecken dürfen. Z.B. durch wiederholte Hordenvergewaltigungen. 

In Deutschland gibt es bereits Richterinnen, die die islamlegalen Prügelstrafen an Frauen gutheissen, legal vollstreckt durch einen maghrebinischen Ehemann, oder aber sich bei Vergewaltigern für den Prozess entschuldigen, da schon die Anklage eine Verletzung der Rechte der Verbrecherpersönlichkeit darstellt.  Für die Süddeutsche ist jeder Richter, der nicht als Täterversteher tätig wird, selber ein Täter, die Terrorbrüder sind seine Opfer. So ein Schmalzkopf der SZ zum Sauerlandprozess: Junge Männer hinter Panzerglas! Die Täter sind die Opfer, der Richter ist der Täter, der Prozess das Delikt.  Deutschland weiss, was es der Vergangenheit schuldig ist. 
https://widerworte.wordpress.com/2010/06/17/herrn-leyendeckers-gespur-fur-junge-manner-hinter-panzerglas/
rvc

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