Die Barbaren vor den offenen Toren Europas

Posted on Januar 2, 2017

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Warnungen, die in den Wind geschlagen wurden – die Ernte ist Sturm

Vor ca 15 Jahren erschien in der alten «Weltwoche» ein Artikel von Alexandre del Valle, der vieles voraussagt, was wir heute erleben, und der in den deutschsprachigen Medien keine Beachtung fand, die den «friedlichen Islam» beschworen und den Clash of Civilizations nicht wahrhaben wollten. In den TV-Talk-Runden der Staatssender wurde nach 9/11 das Mantra «Nicht wie Huntington sagt» rituell heruntergebetet, und ein Alexandre del Valle oder eine Bat Ye‘ Or existierten und existieren nicht für die gleichgeschalteten Medien, die ihren grotesken Kotau vor der zuwandernden Moslemmasse machen und Kritik als „Rassismus“ kriminalisieren. Del Valle ist immer noch aktuell:

Unterwerfung der Welt

Die „Weltwoche„, Ausgabe 42/2001 18. Okt. 2001

Alexandre del Valle:

«Europas Zivilisation ist in Todesgefahr»  alexandre-del-valle

Weltwoche: Monsieur del Valle, Sie sind einer der wenigen Islam-Experten, welche die Existenz eines moderaten Islams verneinen. Woher diese Einschätzung?

Alexandre del Valle: Mohammed war kein Jesus, der am Kreuz gestorben ist, sondern ein Clanchef und Kriegsführer, der Kinder und Frauen raubte. Er hat den Dschihad ausgerufen gegen Juden und Christen. Der Islam hat sich durch den Krieg ausgebreitet. Auch heute noch werden in Ländern wie dem Sudan, Nigeria, der Golfregion oder Indonesien Menschen getötet, nur weil sie nicht Muslime sind. Der Dschihad ist aktuell.

Dschihad heisst: Kampf gegen alle, die sich der Ausbreitung des Islams widersetzen.

Sind alle Muslime gefährlich?

Nein, aber alle Muslime sind potenziell gefährlich, sofern es keine Reform des Islams gibt. Der Westen verhält sich selbstmörderisch und lässt die Islamisten ungestraft ihre Propaganda verbreiten, zum Beispiel in der Schweiz, in England oder Italien. Islamisten werden als Vertreter des Islams anerkannt, was dazu führt, dass sich der Islam weiter radikalisiert. Muslime folgen ganz einfach jenem Islam, der ihnen präsentiert wird. Deshalb muss der Islam von gemässigten, reformistischen Instanzen vertreten werden. Der Westen anerkennt stattdessen fundamentalistische Organisationen, die von Saudi-Arabien finanziert, und deren Anhänger in Pakistan ausgebildet werden.

Kann der Islam reformiert werden?

Eine weltweite Reform des Islams ist momentan unmöglich. Die Staaten Europas sollten aber auf ihrem Gebiet dem Islam Reformen aufzwingen, so wie sie es mit der katholischen Kirche gemacht haben. Nur so wird der Islam Werte akzeptieren, die dem laizistischen Staat entsprechen.

Warum fühlen sich so viele Junge im Westen von den Islamisten angezogen?

Der Westen hat eine hedonistische, konsumorientierte und individualistische Ideologie entwickelt. Immigranten jedoch sind auf der Suche nach Wurzeln. Der Islamismus nutzt diese Nachfrage. Islamismus wird nicht nur praktiziert; man identifiziert sich mit ihm; er ist mehr politisch als religiös. Man kann ein guter Islamist und Terrorist sein, ohne je eine Moschee betreten zu haben.

Es gibt aber viele gewaltlose Muslime.

Die meisten moderaten Muslime haben die Attentate Bin Ladens verurteilt, aber gleich angeführt, dass die Amerikaner sie verdient hätten. Die antiwestlichen Gefühle auch gemässigter Muslime dürfen nicht unterschätzt werden. Muslime fühlen sich gedemütigt, weil sich ihre Zivilisation seit langem nicht mehr entwickelt, während der Westen fortschreitet.

Welches sind die gefährlichsten Staaten?

Vor allem die angeblichen Freunde des Westens, etwa Saudi-Arabien und Kuwait. Sie finanzieren weltweit islamistische Gruppierungen. Bin Ladens Geld kommt aus Saudi-Arabien. Pakistan wurde als muslimisch-militaristischer Staat gegründet und besitzt die Atombombe. Viele Ägypter sind mit islamistischen Gruppen verbunden: Ägypten ist die Basis der Muslimbrüder. Libyen ist zwar terroristisch, aber nicht islamistisch. Gaddafi anerkennt den Koran, aber nicht das islamische Recht; er wird von Islamisten als Ungläubiger angesehen. Indonesien mit der grössten muslimischen Bevölkerung ist ebenfalls gefährlich.

Was ist mit der Türkei?

Europa ist tot, sobald die Türkei der EU beitritt. Die Türkei ist Welten entfernt von den Zeiten des Staatsgründers Atatürk, der dem Land den Laizismus verordnete. Heute sitzen Islamisten überall, auch in der Armee.

Laut demografischen Hochrechnungen wird der Islam 2050 in Frankreich die am weitesten verbreitete Religion sein.

Die europäische Zivilisation ist in Todesgefahr. Das ist nicht rechtsextreme Propaganda, sondern eine Warnung der Demografen. Die Europäer haben keine Kinder mehr. Trotzdem lässt Europa Millionen von Immigranten herein. Die jüngere Bevölkerung in mehreren französischen Städten ist bereits mehrheitlich muslimisch.

Volltext:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2001_42/artikel/europas-zivilisation-ist-in-todesgefahr-die-weltwoche-ausgabe-422001.html
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Das jüngste Buch von Del Valle bestätigt seine Erkenntnisse über die Blindheit des Westens, der vom Feindbild Russland vernebelt und die wahre Gefahr des erobenden Islam verkenne.

Alexandre Del Valle: Les vrais ennemis de l’Occident, du rejet de la Russie à l’islamisation des sociétés ouvertes, erschienen Oktober 2016 bei éditions l’Artilleur.
http://www.editionsdutoucan.fr/livres/essais/vrais-ennemis-loccident#.WGpl9NThBRA

Faire face au véritable ennemi
https://fr.sputniknews.com/radio_antenne/201611031028520542-alexandre-del-valle-totalitarisme-islamique-daesh/

Del Valle veut donc revenir à l’essentiel. «Ce qui est intéressant, c’est la définition: une des dérives du „pandémocratisme“ est que l’ennemi serait celui qui ne respecte pas les droits de l’homme. Mais l’ennemi n’est pas celui qui ne pense pas comme vous: l’ennemi est celui qui, concrètement, projette de mettre en danger votre population, votre territoire, vos valeurs fondamentales.»

Nous assistons à la subversion de nos valeurs, nous explique Alexandre Del Valle:
«ils veulent un territoire mondial: ils veulent étendre leur ordre politico-théocratique au monde entier. Ils sapent nos valeurs fondamentales (…) En toute liberté, en toute légalité, ils viennent chez nous, ils essaient d’embrigader notre propre population, grâce à des pôles officiels, respectables, dans une logique partitionniste» — pour «embrigader nos citoyens contre nos valeurs d’accueil.»

«l’Occident est en danger par des alliances problématiques. L’Amérique est responsable, mais il ne faudrait pas déresponsabiliser les Européens. Ils sont partie prenante de cette stratégie (…) Je n’accuse pas l’Amérique en tant que telle, mais plutôt la volonté d’impuissance européenne (…) C’est ce que dit Trump — qui n’est pas ma tasse de thé, il est extrémiste —, mais il dit quelque chose de vrai: certains États européens nous poussent à la guerre contre la Russie, ils sont irresponsables. Ils feraient mieux de penser à la survie de l’Europe. Certains États sont beaucoup plus anti-russes que l’Amérique elle-même. La société américaine est tiraillée, certains sont pour un rapprochement avec la Russie.»

« Même des États qui ne sont pas islamistes radicaux adhèrent globalement à un projet irrédentiste d’islamisation du monde, opposé à nos valeurs, martèle-t-il. Que des États utilisent la liberté religieuse pour monter des pans entiers de la population, ceci constitue la définition même d’un ennemi.»

«le Qatar aide un certain nombre d’organisations — l’islamisme hard — ou les pôles institutionnels — l’islamisme soft — qui œuvrent de manière démocratique à l’islamisation de nos sociétés, embrigadent nos concitoyens musulmans dans le but de faire sécession. Elles ont un projet irrédentiste. Je vais jusqu’au Maroc. Dans son code civil, ce pays interdit toute forme de liberté religieuse: toute personne née musulmane qui devient athée ou ne respecte pas le ramadan peut être emprisonnée. C’est ce pays-là qui dirige l’islam en France. Comme la Turquie. Et ces pays nous traitent d’islamophobes.»

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Artikel von Autoren die schon vor 15 Jahren und mehr schrieben, was die deutschen Mobbermedien der Islamlobby bis heute nicht hören wollen:

Bat Ye?Or 1985 The Dhimmi

https://www.amazon.com/exec/obidos/ISBN=0838632629/theamericanisraeA/  

Bat Ye Or  the Return of Islam to Europe 1994
http://www.dhimmitude.org/archive/giniewsju_midstream_feb94.pdf

Mythsandfacts: The Treatment of Jews in the Arab World

By Bat Ye’Or The Challenge of Islamism Today 19.April 97

Bat Ye’Or Persecutions of Jews and Christians 19.April 97

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Reza Afshari: Egalitarian Islam and Misogynist Islamic Tradition circa 2000 erschienen in secualrislam.org  (schon erschienen im Diskussionsforum von  secularislam.org 2000)

Theodore Dalymple: The Barbarians at the Gates of Paris Autumn 2002

Brisant auch die Analyse von Gerard Lapacherie, der schon früh erkannt und benannt hat und auf den Begriff vom grossen islamischen Schwindel brachte, was von Islamophilen im Verein mit den moslemischen Apologeten verwischt, vertuscht und mit Schwammbegriffen verpantscht wurde. Immer wieder eine Eine erfrischende Lektüre nach wieviel Jahren von offziellem muffigem medialem Islamkotau und Mobbing gegen die Kritiker.

Der islamische Schwindel
von Jean-Gérard Lapacherie (2003)

Über den Islam wissen wir in Frankreich nur wenig. Außerdem werden uns die Bruchstücke, die wir kennen dürfen, von gefälligen Orientalisten wie Berque an den Kopf geworfen, von den Linken Kepel und Etienne, die erfreut sehen, dass der radikale Islam das kriminelle Unterfangen von Pol Pot, Lenin, Mao, Trotski, Stalin und Castro fortführt, dem sie sich angeschlossen haben, von den Turkologen Lewis und Veinstein, Experten in der Negierung des doppelten Völkermords an den Armeniern 1894-96 und 1915-1916, von dem Weisen Roy, der am Freitag beim großen Gebet die Niederlage des politischen Islam voraussagt, oder von „aufgeklärten“ Muslimen wie Arkoun, Ben Cheikh, Meddeb usw.. Das Ziel dieser „Gelehrten“ ist nicht uns aufzuklären, sondern uns im dunklen Saft der Unwissenheit schmoren zu lassen….
mehr: http://294114.forumromanum.com/member/forum/forum.php?action=std_show&entryid=1089753686&USER=user_294114&threadid=2

Jean-Gérard Lapacherie ist Dozent für Literaturwissenschaft, Doktor der
Sprachwissenschaft, Doktor der Literaturwissenschaft…, Spezialist für
Schrifttheorien und –systeme. Er war an Universitäten in Ägypten (75-81),
Marokko (84-86), Elfenbeinküste und Italien tätig. Derzeit hat er einen
Lehrstuhl für Literaturwissenschaft an einer französischen Universität inne.
Dieser Kenner der arabischen Welt ist Autor eines Romans: „Khadija“ (Ed.
Belfond, 1987) und hat Artikel über den Feminismus in Ägypten (Francofonia,
Bologna und Universitätsschriften) sowie „Champollion et l’Egypte, histoire
revisitée“ (Commentaire, 1994) verfasst.

Der Islamkenner Gérard Lapacherie ist ein anderes Kaliber als der Dissidenten-Denunziant vom Deutschlandfunk Thorsten Gerald Schneiders mit seiner Apologetin Lamya Kaddor, die Islamkritiker überflüssig findet, und kommt daher im Deutschlandfunk nicht vor. auch nicht Bat Ye‘ Or, die mehr zur Aufklärung über die Geschichte und Agenda des Islam beigetragen hat als Nestor Lewis u.ä. Vorteilsnehmer der Islambeschönigung und Huldigng an die kommende Macht. Lapacherie hat auch den „Islamexperten“ Kepel, der im Schwarz-buch Islam allen Ernstes behauptete, der Islam befinde sich im Niedergang, während er sich rasend auf der Siegesstrasse bewegt, als linken Islamvernebler erkannt; auch hat er sich nicht von den Weisheiten eines Oliver Roy, der in hiesigen Medien als ein «Experte» hofiert wird, beeindrucken lassen. Heute gilt der Islamverharmloser Kepel, den die Weltwoche netterweise als «Optimisten» verharmloste statt als Opportunisten ansprach, schon zu den «kritischen» Köpfen (wenigstens für die Begriffe der islamophilen Medien), wenn er gegenüber dem islamweisen Olivier Roy feststellt, dass die Anschläge von Paris doch etwas mit dem Islam zu tun haben und nicht nur mit der franz. «Jugendkultur». Der öffentliche Islamkotau hat inzwischen einen Verblödungsgrad erreicht, der schon Selbstverständlichkeiten als spezielle Erkenntnisse präsentiert. Auf den sog. Nestor der Islamwissenschaft, Bernard Lewis, der erst in hohem Alter herausfand, was Bat Ye Or , die Erforscherin der Dhimmitude, schon lange schrieb (ohne dass er diese Quelle nannte), fiel Lapacherie so wenig herein wie er einem Abdelwahab Meddeb auf den Leim ging, der von hiesigen Medien gern als ein aufgeklärtes Moslembeispiel hofiert wird («Die Krankheit des Islam»), denen es noch nicht aufgefallen ist, dass der Islam keine Krankheit hat, sondern die Krankeit ist.

Soviel nur als Beispiel für den Kontrast von Islamkritik und westlichem Islamkult. Wer den Kult und Islamkotau der offiziellen Intellektuellen nicht mitmacht, ist für die Systemmedien suspekt, für den linksfaschistischen Denunziantentyp wie Jakob Augstein ein Rechtspopulist oder Rassist. Islamkritik ist wie gesagt kriminell für die Kriecherkreaturen der Kuschkultur, die wie die Religionpolizei und der islamische Wächterrat gegen Apostaten agieren. _________________________________________________________________________

Inzwischen schmoren auch die Intellektuellen nicht mehr im dunklen Saft der Unwissenheit, sondern suhlen sich im Schleim der Islamschmeichelei. Unsre Schariaschleuser sind schon aufgeklärt, man kann ihnen keine Unwissenheit mehr nachsagen, sie ziehen die Barbareien des Islam jedem Demokratiemodell vor und begrüssen die einfallenden Moslemmänner-Horden mit hohem kriminellem Gewaltpotential aus den primitiven Machokulturen als eine Bereicherung ihres Schreibtischlebens; die Invasoren setzen die Gewaltfantasien des linken Medienmobs um, der ganz hysterisch reagiert, wenn die Polizei den einfallenden Sexmob an seinen weiteren Überfällen hindern will. Nichts empört den linken verrotteten Medienmob so sehr wie die Strafverfolgung von kriminellen Migranten, die an ihern sexuellen Übergriffen gehindert werden sollen. Die deutsche linke Asylschmarotzerkamarilla steht Kopf, wenn ein Schwerkrimineller ausgewiesen werden soll, und die deutsche Justiz hat sich zur willigen Vollstreckerin der Kriminellenrechte machen lassen, die das linksgrüne Kriminellenschutz-Programm (Kinderehe, Polygamie, Frauenprügeln und Vergewaltigen) in schariagerechten Urteilen durchsetzt, wie mit der Straflosigkeit von Massenvergewaltigungen, Demütigung der Opfer, der hündisch servilen Hofierung der Täter.

Schon lange ist die Realitätsverdrängung und -Vertuschung der Hetz- und Treibjagd-Medien ein Thema der Islamgegner. Aber mittlerweile sollte klar sein, dass die Hetzer gegen Kritiker der islamischen Barbarei bestens orientiert sind über das, was sie verteidigen und was ihnen so gut zu gefallen scheintn, dass sie sich mit allen Mitteln gegen eine Kursänderung der Pro-Islam-Politik zur Wehr setzen, als ginge es um ihr höchstes Gut. Der Islam macht‘s möglich, was die Linke doch schon lange anstrebt: die totale Kriminellenfreiheit und die Unterbindung jeder Kritik am linken Krimninellenprogramm. Worauf die linksfaschistische Kamarilla so frenetisch besteht, ist erstens das Recht der Invasoren, Sexualverbrechen, die im Islam legal sind, in Deutschland straflos begehen zu dürfen. Und zweitens das Recht, die politischen Meinungsgegner liquidieren zu können. Das ist wohl die Motivation der roten SA und ihrer Vordermänner. Was mit dem Mobbing von sog. „Rechtspopulisten“ durch die Medien beginnt und mit den Gewaltakten der roten Strassenmobs umgesetzt wird, flankiert von der Beihilfe der Justiz, die die linke Gewalt schützt, das wird mit Jobverlust und sozialem Terror gegen Abweichler als Staatsfeinde fortgesetzt und endet in der angestrebten Scharia-Justiz, die es dem linken Gesindel dann erlauben wird, die politischen Gegner zu liquidieren. Zu denen am Ende auch die Kollaborateure gehören, wenn sie nicht rechtzeitig konvertieren.
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Was treibt die Weiber an, die die Polizei hindern wollen, den zu Silvester wieder nach Köln angereisten maghrebinischen moslemischen Sexmob auf die Festgäste loszulassen. Ich sehe noch die Grüne Psychologin vor mir, die mir bei einem Besuch in NRW triumphierend und strotzend vor Selbstzufriedenheit erklärte, vier Frauen (! von tausend?) hätten die Anzeigen wegen sexueller Übergriffe „zurückgezogen“, woraus sie tief befriedigt zu schliessen schien, dass auch die übrigen tausend Fälle ganz gegenstandlos seien, Erfindung der Fremdenfeinde. Der Grad der Verblödung, die mich aus diesem Grünen Gesicht anstrahlte, lässt tief in den Abgrund eines verrotteten Geisteszustandes blicken, der durch die Mangel zweier Diktaturen gegangen ist und so platt herauskommt, dass er als prolemlos als Vorlage für die dritte passt.

 

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