Stellungnahme der GAM zum Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt

Posted on Dezember 21, 2016

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Die „Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte“ schreibt:

Der Terror von eingeschleusten Muslimen im Namen Allahs hat sehr wohl mit dem Islam zu tun  

Der blutige Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt nach dem Modell Nizza zeigt erneut: Auch in Deutschland ist der islamische Terror längst angekommen. Entscheidend ist dabei nicht, ob die Täter Teenager, Pseudoflüchtlinge wie in Würzburg, Ansbach, Freiburg oder jetzt in Berlin, Migranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder Konvertiten sind. Entscheidend ist vielmehr die muslimische Identität. Ihre Festsetzung und reproduktive Ausbreitung in Europa und Deutschland gilt es einzudämmen und zurückzudrängen. Doch dafür ist eine vollständige Umwälzung der staatlichen Islampolitik notwendig.  

Wenn Muslime im Namen ihrer fiktiven Gottheit in großer Zahl und weltweit Terroranschläge verüben und Gräueltaten begehen, dann hat das sehr wohl mit dem Islam zu tun. Der viel zitierte Generalverdacht ist entgegen der vorherrschenden Propaganda absolut korrekt: Jeder, der die islamischen Quellentexte kennt und sich mit den grundlegenden Wesensmerkmalen und Inhalten dieser monotheistischen Herrschaftsideologie rational und neutral (also nicht parteilich-muslimisch oder islamophil) auseinandergesetzt hat, weiß: Der Islam ist objektiv – also unabhängig von subjektiven Verzerrungen und geschönten Wunschvorstellungen jener, die nicht von ihm lassen mögen – eine militante Eroberungsideologie, die auf Hass und Gewalt gegen Ungläubige basiert und entsprechende Handlungen nicht nur legitimiert, sondern offen dazu aufruft. Dieser weltanschaulich-normative Sprengsatz kann jederzeit hochgehen und tut es ja auch vermehrt.

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islam-in-reinkultur-zur-antriebs-und-legitimationsgrundlage-des-islamischen-staates.html

Nichts ist also abwegiger, als dem Islam und seiner Anhängerschaft eine wohlfeile Generalabsolution zu erteilen.

Zu beachten ist demgegenüber Folgendes: In dem Maße, wie der Rückstand und Gegensatz der islamischen Herrschaftskultur zur modernen säkularen Lebenskultur immer schärfer erfahrbar wird, radikalisiert sich deren djihadistisches Gewaltpotenzial und die Gewaltbejahung breitet sich bis in die Mitte der Muslime aus:

„Je größer und schmerzlicher der gesellschaftliche Rückstand zur westlichen Welt, desto stärker entfaltet sich der radikale Impuls, die islamische Normativität und gottesknechtschaftliche Moralität reaktiv zur Geltung zu bringen und die muslimische Identität zu wahren. Dazu gehört dann untrennbar die Radikalisierung der Ablehnung von allem Nichtislamischen: Einzig der Islam verkörpert die Lösung.“

http://www.gam-online.de/text-endogene.radikal.html

Natürlich sind nicht alle Muslime unmittelbar-aktive Ausführungsorgane von Terrorattacken. Aber es gibt nicht wenige offene und recht viele klammheimliche Sympathisanten. Manche, darunter insbesondere Verbandsmuslime, handeln im übertragenen Sinne auch wie frühere NSDAP-Mitglieder, die sich angesichts der drohenden Wende das Hakenkreuz abrissen und die weiße Fahne schwenkten. Wer kann schon genau wissen und sagen, wer harmlos ist und wer nicht. Spätestens am Flughafen werden auch wir Nichtmuslime alle unter Generalverdacht gestellt.

Eine wesentliche Mitschuld am islamischen Terror in Deutschland und Europa tragen die Verantwortlichen in Politik, Staat und Medien, die den Islam in Deutschland und Europa notorisch fördern, schönfärben und salonfähig machen sowie – wie die deutsche Bundeskanzlerin – irreguläre muslimische Masseneinwanderung erst anlocken und dann im Nachhinein umständlich reduzieren wollen. So handeln Brandstifter, die sich dann als freiwillige Feuerwehr kostümieren. Nur die allerdümmsten Kälber wählen diese Metzger selber!

Zudem stach auch jetzt wieder skandalös ins Auge, wie lange Staat, Politik und Medien die Öffentlichkeit über die Identität des mutmaßlichen Täters im Dunklen ließen und stattdessen einmal mehr oberflächliche Scheininformationen verbreiteten.

Unser Mitgefühl und Beileid gilt den Opfern des islamischen Terroranschlags. Das Beste, was man im Andenken an sie statt hohler Betroffenheitsrituale machen kann ist, einen Beitrag zur politischen Umwälzung zu leisten. Treten wir gemeinsam und entschieden jenen Kräften in Politik, Staat, Medien, Justiz etc. entgegen, die aus Deutschland ein proislamisches und heuchlerisches Gesinnungszuchthaus machen wollen. Genau das ist angesichts der Beschaffenheit der islamischen Herrschaftsideologie widerlich und menschenverachtend.

Osnabrück, 20.12.2016

 

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