Der besondere deutsche Täterschutz

Posted on Dezember 7, 2016

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Der totale Täterschutz. Das heisst: Kriminalisierung der Kritik als «Stimmungsmache» oder als «Volksverhetzung», gestützt von der Komplizenjustiz, die die kulturfremden Kriminellen unter Naturschutz stellt. Die Lügen-, Lynch- und Lumpenpresse schlägt aus gegen die Einheimischen, die sich nicht abschlachten lassen wollen von importierten kriminellen Kreaturen aus den moslemischen Gewaltkulturen. Dazu dann die Solidaritätserklärungen der SPD-Pack&Hackfresse für die «schutzsuchenden» Schwerverbrecher. Die Dhimmis -, Denunzianten- und Duckmäuser bedrohen die Kritiker, man werde das nicht zulassen! Nicht etwa den fortgesetzten Kriminellenimport, sondern den Protest gegen gezielt eingeschleuste Männermassen inklusive die Entlassenen aus den ausländischen Knästen, aus denen Vergewaltiger direkt nach Deutschland entsorgt werden. Alle illegal eingereisten und eingeschleusten Sexualverbrecher, Messerstecher und Menschenschlächter sind die Schützlinge der willigen linken Helfer und Asyl-Industrieschmarotzer, die die Massenzuwanderung als Kompensation für ihren Wählerschwund instrumentalisieren.

Die Connection von staatlich organisierten Täterschleusern und den Täterschützern der Justiz stellt sicher, dass die Zufuhr illegaler Zuwanderer nicht abreisst und man keinen einzigen der zahlreichen «Einzeltäter» der Gewaltorgie der Silvesternacht ausweist. Gewaltverbrecher geniessen Sonderrechte; ausgestattet mit dem Status von «Schutzsuchenden», sind sie gegenüber schutzlosen Opfern, die vom linken Gesindel verhöhnt werden, hochgradig privilegiert. Es ist das Rechtsbruchregime, das die Opfer den vertierten Männerhorden aus dem Macho-Milieu des Maghreb etc. aussetzt und die ausgewilderten Bestien schützt – gegen die Opfer.

Wer deren Partei und Interessen vertritt, wird von den deutschen Medien gemobbt und der Hetze beschuldigt, wie erst kürzlich der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, der nur darauf hingewiesen hatte, dass die Opfer noch leben könnten, wobei er nicht einmal die Verantwortungslosigkeit des massenschleusenden Merkelregimes als Ursache benannte, von dem Proleten Stegner angepöbelt wurde. Und eine verlogene korrupte Medienmeute stürzt sich auf eine nur sachliche Kritik. Faktengerechte Berichte, die nicht mit peinlich politisch korrekten Kommentaren pro Asyl für unbegrenzt eindringende Massen versehen sind, werden als «Populismus» und «Fremdenfeindlichkeit» verteufelt.

Täterschutz ist Trumpf in Deutschland, blame the victim, das Recht des Stärkeren ist Gesetz.

Wo es noch nicht geschriebenes Gesetz ist in diesem zu Tode kranken Land, das von einer Epidemie namens Islamophilie befallen ist, wird es als permanenter Rechtsbruch praktiziert.

Die gesetzliche Festschreibung des Vergewaltiger- und Killerrechts der Invasoren wird noch folgen. Was wir hier erleben mit der mobbenden Medienmeute, die auf die Regimekritiker losgelassen ist wie die islamische Religionspolizei, ist altlinker Täterschutz in Kombination bzw. in Kollaboration mit dem Erobererrecht, oder sagen wir Scharia plus Stasimethoden.

Verrohte Schreibtischtäter von Spiegel bis Deutschlandfunk schnappen zu gegen deutsche Einheimische, die sich bedroht fühlen und deren Demonstrationen von den Schlägertrupps der roten SA attackiert werden. Der Medienmob, der den moslemischen Sexmob schützt, kann gar nicht genug kriegen von den Männerhorden, die das eroberte Land «verändern», sprich zerstören, von linken Kumpanen und Komplizen bejubelt.

Nach dem jüngsten Verbrechen in der asylbeglückten Grünen-Hochburg Freiburg schrillen die Alarmglocken der Systemlinge und Meinungswächter: Generalverdacht stoppen!

http://www.tagesschau.de/inland/freiburg-vergewaltigung-politiker-101.html

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Generalverdacht

http://www.deutschlandfunk.de/freiburg-warnungen-vor-generalverdacht-gegen-fluechtlinge.447.de.html?drn:news_id=685209

Es wird gewarnt vor den Warnern, nicht vor den Verbrechern, die mit Massenzuwanderung zunehmen. Und die Sorge der alarmierten politischen Kaste gilt dem Täterwohl, das leiden könnte, wenn die eingedrungenen Männerhorden aus aller Machowelt nicht so beliebt sind wie verordnet.

http://www.deutschlandfunk.de/freiburger-kriminalfall-absurd-aus-meiner-forderung-hetze.694.de.html?dram:article_id=373172

Wer nur vor den Gefahren warnt, die das Merkelregime mit den Machomassen ins Land geholt hat, muss sich vor den Hetzhunden der Treibjagd gegen Regimkritiker rechtfertigen!

  • Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hält trotz scharfer Kritik an seiner Aussage zum gewaltsamen Tod einer Studentin in Freiburg fest. „Man muss nach wie vor die Frage stellen, ob man hierzulande alles getan hat, um mögliche Gefahrenherde zu erkennen“, sagte er im DLF. Tatverdächtig ist ein Flüchtling aus Afghanistan.

Mit «Alles getan» meint er nicht mal die Ursache des kriminellen Desasters, die fortlaufende weitere Einschleusung von Machomassen aus den moslemischen Fremdkulturen. Aber schon die leiseste Kritik an den schandbaren Zuständen ist für den lauernden Fallensteller zuviel:

Hier ist Dirk-Oliver Heckmann auf die Fährte von Wendt angesetzt, der für die lefzenden Mäuler der Treibermeute ein Hetzer ist, so besonnen er sich auch ausdrückt:

  • Wendt, dem zuletzt häufiger vorgeworfen wurde, populistische Stimmungen zu bedienen, hatte hinsichtlich des Falls in Freiburg erklärt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre Deutschland auf die Gefahren besser vorbereitet gewesen.“ Dazu sagte er im DLF, Gewalterfahrungen – etwa in Kriegsgebieten – könnten psychische Störungen auslösen, die es früh zu erkennen gelte. Deshalb müsse man insbesondere bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen genauer hinschauen. Natürlich sei die Tat von Freiburg ein Einzelfall, betonte Wendt, für den einzig und allein der Täter selbst verantwortlich sei. Dennoch seien weitere Einzelfälle möglich.

Das reicht für einen Proleten aus dem Täterschutzpool wie Stegner aus, gegen Wendt zu hetzen, der sich dagegen wehren muss wie die Opfervertreter gegen die Täterschützer. Und Kriecherkreaturen aus den eigenen Reihen der Polizei fallen ihm in den Rücken. Im links-verseuchten Pool der Täterbehüter tummeln sich so manche Molche, die exklusiv die Täterinteressen gegen die Opfer vertreten. Auch der Anwaltverein schlägt zu gegen Wendt und gegen die Opfer. Es wirkt wie ein Schlag ins Gesicht. Und der Richterbund tritt nach.

Es sei „einigermaßen absurd“, aus seiner Aussage Hetze zu machen, meinte Wendt. Mit Generalverdacht gegen irgendjemanden hätten seine Worte nichts zu tun. Dies werde von politischer Seite instrumentalisiert, um vom eigentlichen Problem abzulenken. Daraus allerdings eine Mitverantwortung der Politik an dem Tod der jungen Frau abzuleiten, sei ein unzulässiger Schluss.

Für die postdemokratischen «Eliten» ist Kritik «Stimmungsmache». Die einzig tolerierte «Stimmung» ist die regimefromme Stimmung in Dhimmiland.

Wer sich die Tonart des Medientypus der lauernden Schnapphunde antun will, die förmlich danach lechzen, dem Polizeigewerkschafter «Hetze» gegen die Täter aus dem bekannten Asylmilieu nachzusagen, mit dem schon so viele Vergewaltigungsopfer makabre Bekanntschaft gemacht haben, kann sich das DLF-Audio anhören, das Interview ist im Volltext nachlesbar:

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Das Arsenal der Verursacher des deutschen Debakels zur Verketzerung der Kritik reicht von «Ausländerhass» bis «Volksverhetzung», die üblichen Schlagkeueln gegen die «Populisten». Die stellv. CDUVorsitzende Julia Klöckner kennt keinen Unterschied zwischen einer Macho-Primitivkultur ohne Menschenrechte für Frauen, Christen, Juden, Apostaten, Dissidenten, in der Sexualverbrechen an Frauen legal sind, und einer demokratischen Gesellschaft. Klöckner in

  • „Bild“-Zeitung: ‹solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen. Das ist leider kein neues Phänomen›. Und SPD-Chef Sigmar Gabriel meinte: ‹““““Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen, egal wird sie begeht, keine Volksverhetzung zulassen.“› Heckmann tritt gleich zu:
  • Herr Wendt, fühlen Sie sich angesprochen? Machen Sie Stimmung gegen Ausländer?

Das Interview artet alsbald in den Verhörstil des deutschen Duckmäuserfunks aus, in dem für völlig vernünftige Feststellungen der Interviewte wie ein Angeklagter im Stasiverhör behandelt wird, wo man nicht einmal die ohne jede Volksbefragung der Bevölkerung zugemutete Überflutung mit kulturfremden Männermassen infrage stellen darf.

Die Zumutungen der selbsternannten Medienrichter erinnern an Methoden von Diktaturen, in denen regimekritische Meinungen ein Delikt sind. Auch Wendt, von allen Seiten gemobbt, angekläfft und angepöbelt von Proleten Typus Stegner, wird in die Enge getrieben und führt die Verbrechen der Machobestien an den Vergewaltigten noch auf Kriegs-traumata zurück, eine lächerlich Begründung für die bestialischen Sexual-verbrechen, die von den Moslemmachos auch ohne Krieg begangen werden. Der  Täter wird wieder mal als Opfer hingestellt, im links verseuchten Deutschland ist die Umdichtung des Täters zum Opfer obligatorisch. Auch behauptet Wendt wider besseres Wissen, es handle sich «natürlich um einen Einzelfall». Wirklich? Kennt er alle anderen Fälle von Frauenmorden durch Migranten nicht? Das reicht dem Heckmann aber nicht, Wendt soll auch zugeben, dass er den Afghanen zu Unrecht verdächtigt und hechelt:

  • Heckmann: Aber wenn Sie solche Schlüsse bereits ziehen, Herr Wendt, dann gehen Sie ja wohl davon aus, dass dieser minderjährige Afghane der Täter gewesen ist, bevor sich irgendein Gericht mit diesem Fall beschäftigt hat. Verträgt sich das aus Ihrer Sicht mit den Grundsätzen des Rechtsstaats?

Wer einem «mutmasslichen» Frauenmörder aus dem Moslemmilieu nicht vorweg Respekt bezeugt, steht nicht auf dem Boden des Rechtstaats! Aber die Medien, die die Gewaltorgien der Asylforderer verschweigen, befinden sich voll in Übereinstimmung mit dem Täterschutz-Recht. Auch der Deutschlandfunk schwieg nach der Silversternacht von Köln fünf Tage lang zu den ihm längst bekannten Massenverbrechen des Sexmobs, das Schweigen der Schweine dröhnte über die Grenzen, ehe es in jenes Grunzen überging, mit dem der DLF gegen Kritiker des massenhaften Kriminalskandals aus dem gewaltträchtigen Asylmilieu, dessen Exzesse von den Medien systematisch verschwiegen werden, hetzt. Herr Heckmann stellt sich dumm, als wüssten nicht sämtliche zahlreichen Sexualdelikts- opfer verbrecherischer Asylanten längst, von wem sie überfallen wurden. Der Hetzmann weiss von nichts. Für das Blauauge gilt der Generalunschuldsverdacht für die Grabscher-Horden aus den Machokulturen. Frauen sollen wohl so tun, als wüssten sei nicht, wovor sie Angst haben, wenn sie abends in der falschen Gegend unterwegs sind. Auch solche, die schon überfallen worden sind, sollen nicht wissen, von wem. Auch wenn sie den Täter gesehen haben, dürfen sie, wenn es nach den vor Täterschutz triefenden Mäulern der Heck- und Hetzmänner geht, die Bestien nicht Täter nennen, oder wie?

  • Wendt: Ich gehe überhaupt nicht davon aus, dass es der Täter ist, sondern ich stelle fest, die Polizei, die Staatsanwaltschaft haben einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. (…)

Wenn ein Schnapphund mal zugefasst hat, dann lässt er nicht so schnell locker:

  • Heckmann: Aber Sie haben sich ja zu Wort gemeldet mit diesen drastischen Formulierungen, bevor die Ermittlungen überhaupt so richtig eingeleitet worden sind.
  • Wendt: Ja, weil ich danach gefragt worden bin, wie ich das einschätze, und nach wie vor stelle ich in Frage, ob wir wirklich alles Mögliche getan haben, um mögliche Gefahrenherde frühzeitig zu erkennen.

Obwohl schon hunderte von schweren Gewalttaten von Asylforderern aktenkundig sind, darf man sie nicht im Sinne der Opfer als das einschätzen, was sie sind, sondern man hat sich an die Vorschriften und Einschätzungen der linken Kriminellenschutzmafia zu halten. Zu welchen unfreiwilligen Witzen das führt, zeigt die Fortsetzung:

  • Wendt: Das gilt auch im Übrigen für andere Einzelfälle, denn es hat ja diesen Einzelfall gegeben, selbstverständlich, aber es gibt ja nicht den einzigen Einzelfall.

Wer nicht dauernd betont, dass es sich bei jedem dieser vielen Fälle um einen «Einzelfall» handle, wird sofort der Generalverdächtigung verdächtigt. Nein, richtig, es gibt ihn nicht, den einzigen Einzelfall. Das wissen selbst Heckmann und Konsorten. Mit der nächsten Frage will er Wendt eine Falle stellen, aber der streitet ab, dass die Folgen der Merkelpolitik etwas mit Merkel zu tun haben; täte er es nicht, wäre das wohl sein letztes Interview im DLF. Noch wird man nicht physisch enthauptet, aber die Köpfe rollen auch ohne Axt. Man muss nur die Folterinstrumente vorzeigen.

Heckmann: Das heißt, trägt die Bundesregierung aus Ihrer Sicht durch ihre Flüchtlingspolitik eine Mitverantwortung für diesen Einzelfall und für weitere Fälle, die es in Deutschland bereits gegeben hat?

  • Wendt: Nein. Das wäre ein völlig unzulässiger Schluss. Den habe ich auch nicht gezogen. Den würde ich auch weit von mir weisen. Für Taten ist immer nur der Täter verantwortlich.

Merkelwürdig: Für die Taten der Täter soll doch sonst unter Linken immer nur die sog. «Gesellschaft» verantwortlich sein, und nu, wo es auf keinen Fall das Merkelregime sein darf, das für irgendetwas verantwortlich ist, für Merkels Verantwortungslosigkeit nicht in Frage kommt, ist es auf einmal der Täter allein, und der Medienverhörrichter ist zufrieden.

Im Folgenden ist dann noch vom «genau Hinschauen» die Rede, aber über die Ursachen der rechtswidrigen Grenzöffnung für alle Illegalen wird gezielt weggesschaut, Mobbing wirkt.

Kein Sterbenswort von Gesetzesverstössen durch die illegale Grenzöffnung. Kein Wort von fahrlässig fehlender Registrierung. Kein Wort von Ausweisung der Schwerverbrecher, die als angebliche «Flüchtlinge» geschützt werden. Kurzum, keine Rede vom Kern des Problems.

Mit den Hackfressen à la Stegner und den Hetzhunden der Medien auf den Fersen kann man vielleicht den Kopf nur aus der Schlinge ziehen, wenn man nicht von ihr spricht und so tut, als sähe man sie nicht.

  • Heckmann: Herr Wendt, das Bundeskriminalamt, das hat ja kürzlich Zahlen * vorgelegt. Demnach begehen die meisten Flüchtlinge überhaupt gar keine Straftaten und wenn, dann nur leichtere Delikte wie Diebstahl. Kann man das so ohne weiteres in Ihrer Funktion auch ignorieren?

Die Lügen werden immer dicker und fetter, sie sehen schon alle aus wie Gabriel. Das BKA will also nichts wissen von sämtlichen Polizeiberichten, die man auf Blaulicht lesen kann.

  • Heckmann: Das heißt, Herr Wendt, Sie bleiben bei Ihrer Aussage, dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren besser vorbereitet gewesen?Wendt: Ja selbstverständlich! Das ist nämlich eine Aussage, die absolut richtig ist, und die hat überhaupt nichts mit Generalverdacht gegen irgendjemanden zu tun. Diese Konstruktion halte ich sowieso für ausgesprochen seltsam, denn ich kenne überhaupt niemanden, der Generalverdacht gegen Flüchtlinge hegt.

Ob Wendt keine Eltern kennt, die in der Nähe von Asylzentren wohnen und Angst haben um ihre Kinder? Zum Beispiel aufgrund von einschlägigen Erfahrungen mit den «Menschen», die ihnen geschenkt bleiben können? Warum wollen die wohl alle nicht in den No-go-Zonen leben, in die auch die Polizei sich kaum noch reintraut? Vielleicht Generalverdacht? Nachdem Heckmann Wendt genötigt hat, abzustreiten, was er doch weiss, fällt ihm selber ein, dass das noch viele wissen, und er versucht, ihn zum Widerruf zu bringen.

  • Heckmann: Ja gut, da würde einem der eine oder andere sicherlich einfallen. Wenn Sie sich das Echo in den sozialen Netzwerken anschauen auf diese Diskussion, würden Sie sagen, nein, das ist vielleicht eine glückliche Formulierung gewesen, oder eine weniger glückliche Formulierung?
  • Wendt: Das ist eine Formulierung, die ausgesprochen sachlich und objektiv ist und die jetzt von interessierter politischer Seite instrumentalisiert wird, um daraus Hetze zu machen, weil man von dem eigentlichen Problem mal wieder ablenken will.
  • Heckmann heuchlerisch: Wer ist das? Wer will da ablenken?

Der hetzende hechelnde Heckmann, der mitten im Nest der Ablenker, Abwiegler, Verharmloser, Verschweiger, Vertuscher hockt, tut so, als wisse er von nichts. Es ist eine Treibjagd, bei der die Hetzhunde, die auf Wendt angesetzt sind, die Kritik an den verheerenden einsamen Entscheiden von Merkel unentwegt als unangebracht voraussetzen:   

  • Heckmann: Das heißt, Sie würden sagen, die Politik beziehungsweise die Bundesregierung ignoriert da weiterhin ein Problem?

Wenn Wendt jetzt geantwortet hätte: «Ja!», würde der Heckmann vermutlich fragen: Was für Probleme denn? Kennen Sie Probleme mit Flüchtlingen? Wollen sie sagen, dass Flüchtlinge Probleme machen? 

  • Wendt: Nein. So wenig wie ich sagen würde, die Flüchtlinge, rede ich von den Politikern. Es sind immer nur einzelne Verantwortungsträger, die manchmal eben ablenken wollen von einer Thematik, weil sie nicht an einer Lösung interessiert sind ganz offensichtlich.

Er hätte noch sagen können: «Fühlen Sie sich angesprochen, Herr Heckmnan, nein?» Aber das muss er gar nicht, es ist ja nicht so, dass hier kein Schwein kapiert, wovon die Rede ist.

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Zu den «Zahlen» Des Bundeskriminalamts vrgl.:  http://www.rapefugees.net/start/

http://www.deutschlandfunk.de/koelner-silvesternacht-laut-medienbericht-nur-zwei.447.de.html?drn:news_id=684081

  • Kölner Silvesternacht Laut Medienbericht nur zwei Verurteilungen wegen Sexualdelikten
  • Die zahlreichen sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln bleiben nach einem Medienbericht weitgehend unbestraft.
  • Bislang seien nur zwei Männer wegen eines Sexualdelikts verurteilt worden, meldet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf einen Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft. Die beiden hatten im Juli eine Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung bekommen. Bei den Eigentumsdelikten konnten demnach bislang 22 Männer verurteilt werden. Die meisten stammten aus Nordafrika. Viele Verfahren mussten eingestellt werden, weil sich der Tatverdacht nicht begründen ließ oder die Beschuldigten verschwunden sind. Nach der Silvesternacht hatten 662 Frauen sexuelle Übergriffe gemeldet, insgesamt wurden über 1.300 Personen geschädigt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-umerziehungsjournalismus-wird-enttarnt.html

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Auch Bischof Huber a.D. stellt sich schützend vor die importierte Gewaltbrut, die sich schon in der Silvesternacht ausgetobt hat, so dass alle wissen könnten, woher das Gewaltgesindel kam. >Samuel Schirmbeck Muslimisches Frauenbild – Sie hassen uns, was die vereinigte Zensur- und Heuchelbande nicht mehr so leicht wegwischen kann.

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Faschisten wechseln die Kleider, nicht die Mentalität. Heute ist der Faschismus links.

Die Täterschutzgarde von der ARD erklärt den Fall zur einer Nebensache von «regionaler Bedeutung». Dem «Jugendlichen» gelte besonderer Schutz auch bei der Berichterstattung unabhängig von der Herkunft.

Wenn Lügen weh täte, würde die Redaktion sich vor Schmerzen krümmen. Wie würde diese verlogene Bande aufschreien, wenn ein deutscher Jugendlicher eine Mohammedanerin umgebracht hätte! Es wäre ein Dauerbrenner der Medien geworden, die Maischberger-Menschen würden betroffene Mienen machen, Illner und Will würden ihre Grimassen an die Volkstrauer anpassen, und die Politgangster würden verkünden, die AfD habe mitgemordet.

http://www.az-online.de/kino-tv/ard-erklaert-darum-kam-freiburg-news-nicht-in-tagesschau-zr-7042226.html

https://www.welt.de/vermischtes/article159963535/Darum-liess-die-Tagesschau-die-Freiburg-Meldung-weg.html

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Warum der Gewaltkult Islam den Linken Systemveränderern so gut gefällt

Das Kernanliegen der Linken, die keine Klasse mehr haben, die ihnen folgt, ist stattdessen die Inklusion aller Kriminellen und Asozialen in «Die Gesellschaft» – es soll kein Unterschied mehr sein zwischen Tätern und Opfern, wobei Täter aber den Opfern vorgezogen werden. Der linke Einheitsmensch unterscheidet nur insofern zwischen Täter und Opfer, als er den Täter bevorzugt. Ansonsten legt er Wert auf die angebliche Gleicheit der einfallenden Eroberer aus den Moslem-Machokulturen und der Eroberten. Es ist die gewaltträchtige Horde der «Männer im Rohzustand», die die Linken elektrisiert. Speziell der Sexualtäter fasziniert sie, aber mehr noch als von Einzeltätern sind Linke von den Hordenvergewaltigern fasziniert. Man muss nur erleben, wie diese Leute den Sexualmob  verteidigen und die Opfer verhöhnen, um zu wissen, was diese Typen inklusive ihre Weiber umtreibt.*

Sie sagen Schutz der Schwachen und meinen das Recht des Stärkeren.

Sie sagen diskriminierte Minderheit und meinen die erobernde Mehrheit.

Sie sagen Menschenrechte und meinen Kriminellenrechte.

Sie sagen Humanität und meinen Barbarei.

Sie sagen Religionsfreiheit und meinen Religionsterror.

Sie sagen Toleranz und meinen Zwangstoleranz.

Sie sagen Freiheit und meinen Religionsnarrenfreiheit und Meinungsterror.

Sie sagen Multikulti und meinen die Monokultur Islam

*Im Sommer hatte ich so eine Zufallsbegegnung in einer Buchhandlung am Niederrhein, wo das Gespräch auf die Silvesternacht kam und eine Grüne mir triumphierend erklärte, vier Frauen hätten die Anzeige zurückgezogen!!! Sollte wohl heissen: Es war gar nichts dran, die haben das nur erfunden, um die «Flüchtlinge» zu diskriminieren oder wollten sich wichtig machen. Dass Frauen nach solchen Attacken Anzeigen gegen die Sexualtäter zurückziehen, kommt bekanntlich öfter vor, zumal in einem Täterschutzklima, das derart   von Grünen generellen Kriminellenfürsorgerinnen durchseucht ist, dass viele der Opfer resignieren und sich der Komplizenbande nicht weiteraussetzen wollen. Ich sehe noch das triumphierende grüne Gutmenschinnenface vor mir, das mir mit tiefster Befriedigung erklärte, vier !!!  Anzeigen seien schon zurückgezogen worden!!!  Linke Logik: Also haben sich wohl auch alle anderen 600  geirrt und alles erfunden. Die Grabscher aus den Macho-kûlturen stehen unter grünem Naturschutz. Schirmbeck hat es beschrieben, was die Grünen von Freiburg u.ä.  da verteidigen. Siehe auch Spiegel v.3.12.16: Risse im Idyll  (Sollte heissen Risse im Hirn)

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http://www.frontpagemag.com/fpm/264636/psychopathic-and-insincere-jihad-raymond-ibrahim

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