Basler Friede des Islam wiederhergestellt (Forts.)

Posted on Dezember 3, 2016

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David Klein von Rassismus-Vorwurf freigesprochen

«Nur die Leviten gelesen», schreibt ein Leser bei onlinereports, der gerne die Verurteilung durch die Erstinstanz betätigt gesehen hätte und den Freispruch als eine Gunst des Gerichts betrachtet, die dem Meinungsverbrecher, der gegen die linken Denkkommandos verstossen hat, eigentlich nicht zusteht.

Die Musterbuben aus dem linken Meinungs-Aufseherlager der Islamkritikbasher spielen sich als Benimmonkel gegenüber Kritikern auf, die die Religon des Friedens und der Toleranz nicht gerade aus der Sicht von Koranschülern beurteilen und den islamischen Antijudaismus so gut kennen wie den linken «Antizionismus», der mit dem islamischen kollaboriert.

  • Es ist ja nicht das erste Mal, dass David Klein im Facebook und anderswo höchst diskutable rassistische Äusserungen von sich gab. Er kann von Glück sagen, dass er eine Richterin fand, der ihm „nur“ die Leviten las, wie er sich in Zukunft zu benehmen hat. Mal schauen ob’s was nützt.
  • onlinereports: David Klein titelte „Muslime, die Nazis von heute!“ über einem Kommentar auf der Social Media-Plattform „Facebook“. Dieser bezog sich auf ein Video, das einen gewalttätigen Übergriff einer Gruppe muslimischer Jugendlicher auf zwei orthodoxe Juden zeigt. Klein brauchte dazu Wörter wie „‚Pack'“ und „‚Abschaum›.

Auch der Leser kann’s nicht lassen, dem Angezeigten noch die Leviten zu lesen.

Was sich hier in selbstgefälliger Biedersinnstonart gegen einen Kritiker des links-islamofaschistischen Antisemitismus mit wackelnd erhobenem Zeigefinger ausspricht (analog dem linken servilen Gewedel um den Islam), das ist die linke Religions- und Meinungspolizei, die auch einen Hamed Abdel Samad, der den Islamofaschismus analysiert hat, mit dem die Linke kollaboriert, in der Schweiz vor Gericht bringen würde. Der Denunziantenpool rund um die EKR ist unerschöpflich. Auf die Schutzgarde des islamischen Antijudaismus ist Verlass.

Ja, was denn sonst, wenn es sich um moslemische Schlägerbanden gegen Juden handelt! Es geht aus dem Bericht nicht hervor, ob die Kennzeichnung des «Abschaums» auch bezogen auf solche SA-Typen verboten sein soll oder ob nur die Verallgemeinerung gemeint sein soll. Klein wird hier hingestellt als einer, der nicht recht zurechnungsfähig sei, weil «emotional involviert». Wer kein Roboter ist, ist verdächtig. Gleichwohl war das Gericht gnädig, weil die Muslimkommission die Entschuldigung gelten liess.

Die Anzeige wurde zurückgezogen, weil er erläutern konnte, dass er nicht alle Muslime gemeint habe. Diese Entschuldigung rechnete ihm das Gericht hoch an.

Die Gerichtspräsidentin aus dem bekannten linken Lager liesss es sich nicht nehmen, Klein vom hohen Ross der linken Besserwisserei zurechtzuweisen, mochte aber nicht weniger gütig sein als die gnädigen Herren von der Muslimkommission:

  • Sie machte Klein deutlich, dass er knapp an einer Verurteilung vorbeigeschrammt sei. „Sie haben sich im Text klar herabsetzend geäussert“, meinte die vorsitzende Richterin und sprach ihm ins Gewissen: ‹“Das geht nicht!“ Dennoch erkannte das Gericht, dass Klein nicht die Muslime als Ganzes meinte, sondern jene Gruppe, die gewalttätig wurde.

Was geht nicht bitte? Antisemitische Attacken von Moslems gegen Juden herabzusetzen? Den islamischen Rasssismus herabzusetzen? Ihn überhaupt anzusprechen und aufzuzeigen? Als Kreislerjustiz der Schweiz, die den Antijudaismus schützt im Sinne Zensurdiktate der OIC, bezeichnen wir eine Rechtsprechung, die Witze über den Islam mit Strafsanktionen ahndet, aber die Hetze des Koran gegen Juden und alle ungläubigen Kuffar sowie den Geschlechtsrassismus des Islam unangetastet lässt. Vielleicht müssen Juden sich demnächst noch entschuldigen, wenn sie den islamischen Rassismus, der nicht nur in den Anschlägen von Toulouse, Brüssel, Kopenhagen, Paris zuschlug, sondern von der arabischen Strasse gefeiert wird, überhaupt benennen. Der nächste Anschlag kommt bestimmt. Aber von einer Strafverfolgung der permanenten islamisch geheiligten Mordaufrufe gegen Juden durch die Schweizer Meinungs- und Religionspolizei ist nichts bekannt. Der linke Denunziantenpool hat es primär auf Islamkritik abgesehen, der Islam darf nicht «problematisiert» werden, wie der oberste Nachtwächter der Schweiz in der islamophilen Linkspresse verkündete. Vor der Herabsetzung der Islamkritk scheut die totalitäre Linke, die den Kreislerhut grüsst, nicht zurück. Meinungsgouvernanten im Biedermannsgewand sind besonders reizvoll.

  • Posting-Tipps von der Gerichtspräsidentin
  • Zum Schluss gab Christ dem freigesprochenen Klein noch einen Tipp mit auf den weiteren Weg: „Setzen Sie andere Titel!“ Der Musiker hätte das Wort „Muslime“ ersetzen oder den Titel zumindest mit einem Fragezeichen ergänzen müssen. „Wenn da Juden statt Muslime gestanden wäre, dann hätten sie auch eine Anzeige eingereicht“, orakelte die Gerichtspräsidentin zum Schluss. Klein nickte stumm.

Womit die Präsidentin des Appellationsgerichts, das nicht daran dachte, Frauenprügelpropaganda nach Koran zu verurteilen, verrät, was man in linken Kreisen von islamkritischen Juden so denkt, auch wenn man es nicht so offen ausspricht wie der deutsche Antisemit vom Dienst Udo Steinbach: dass Juden die Nazis von heute sind, wenn sie den antijüdischen Terror nicht genügend respektieren. Nei nei, das goht nit.

Was der deutsche Zensurmeister Maas im Verein mit der Ex-Stasispitzelin Kahane an Zensur-Massnahmen gegen «hatespeech» gegen politisch inkorrekte Ansichten ausheckt im deutschen Wahrheitsministerium, das spielt auf der Schweizer Ebene die «Antirassismus»-Strafnorm als diskret demokratischer Gesinnungs-überwachung von Bürgermeinungen, bei denen ein jeder als Meinungswärter von jedem mitwirken kann. (Wusste schon Dürrenmatt.)

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Der Bericht in der «Basler Zeitung», die schon etliche kritische Beiträge von David Klein zum linkspopulistischen Antisemitismus, pardon Antizionismus, veröffentlicht hat, ist der Bericht nicht so hämisch und tendenziös schulmeisterlich belehrend wie der von onelinereports, wo der Zeigefinger mit dem Watchdog wedelt.

http://bazonline.ch/basel/stadt/david-klein-von-rassismusvorwurf-freigesprochen/story/28621290

Das Basler Gericht, das ansonsten eher nach Koran urteilt und den Frauenprügel-brüdern Recht gibt, hat in diesem Fall doch nicht gewagt, einen jüdischen Kritiker der Hetze gegen Juden, festgeschrieben in den Mordaufrufen desKoran und manifestiert in den islamweiten Aufrufen zur Vernichtung Israels, als «Rassisten» zu verurteilen. Sicher war das keineswegs. Der Appellant habe noch mal Glück gehabt, wie die Meinungswächter gnädig versichern.

  • Weitergezogen hatte Klein ein Urteil des Basler Strafgerichts vom Juli vergangenen Jahres. Dieses verhängte gegen den 55-Jährigen eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen à 40 Franken. Die Probezeit wurde auf zwei Jahre angesetzt. (…)
  • Das Gericht konstatierte zudem, dass der religiöse Frieden in Basel wieder hergestellt sei. Die Basler MuslimKommission habe ihre Anzeige aufgrund einer Entschuldigung Kleins zurückgezogen. Das Verfahren wurde jedoch nicht eingestellt, weil es sich bei der Verletzung der Antirassismus-Strafnorm um ein Offizialdelikt handelt. (…)
  • Muslime haben Entschuldigung angenommen

 

  • Die erstinstanzliche Verurteilung als Rassist habe ihm schwer geschadet, sagte Klein vor Gericht. Seither erhalte er in der Schweiz keine Engagements mehr.

D.h. der Jude muss klein beigeben und sich bei Muslimen entschuldigen, und dann lässt das Gericht Gnade walten. Hat man schon von Entschuldigungen von Moslems bei Juden gehört? Schliesslich möchte das Gericht doch der Toleranz der Moslems in nichts nachstehen. Wehe, die hätten die Entschuldigung nicht angenommen, – wie hätte dann wohl das ehrenwerte Gericht geurteilt? Vielleicht holt es demnächst vor jedem Urteil ein Gutachten einer Scharia-Kommission ein?

Dass Klein in der Schweiz keine Engagements mehr erhält, wird von den Islamkriechern von onlinereports gar nicht erst erwähnt. Die linken Mobber reden nicht gerne vom Mobbing.

AUS DEN KOMMENTAREN, die mehrheitlich für David Klein sprechen – es gibt aber auch etliche links-pro-islamische Stellungnahmen im Sinne der OIC, die die Kritik am Islam als Rassismus denunzieren und am liebsten verbieten würden. Dazu siehe Pascal Bruckner, der schon vor Jahren analysierte, was da im linksverdrehten Weltbild vor sich geht an Verrat an der Aufklärung:

Ruth A. Singer: (..) Dieser erneute, bestens bekannte Trend müsste uns allen, die wir uns an die dunkelsten geschichtlichen Ereignisse aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erinnern, bekannt vorkommen! Damals waren es die Rechtsextremen, heute kommt diese erneute antisemitische Haltung von der linken Seite, jene Seite, welche so gern mit der Nazikeule um sich wirft und sogleich jeden, der sich traut, den Islam zu kritisieren, mit dem bekannten „Rechtspopulismus“ bezeichnet. Ich nenne eine solche Haltung faschistoiden Linkspopulismus!

Alexander Scheiner: Ich verstehe nicht, wieso Sie Herrn David Klein persönlich angreifen und auch beleidigen? Oder sind Sie der Meinung, dass wir Juden uns nicht wehren dürfen?

Ruth A. Singer: Lieber Herr Scheiner, Natürlich ist das so! Ganz sukzessive macht sich der Antisemitismus in seiner gesamten Form wieder bemerkbar. Und auch heute wieder werden Antisemiten nicht in ihre Schranken verwiesen, im Gegenteil: man will sie auch wieder in die Regierungen setzen! Als jüdischer Abkomme darf man sich scheinbar wieder nicht dagegen wehren – andererseits können linke Antisemiten sich diesbezüglich (schon wieder) alles erlauben.

Werner Ley: Heute in unserer Zeit der Moderne wird jeder, der in irgendeiner Weise sich kritisch mit dem Wort Ausländer befasst, in die rechte Ecke geschoben! Ich glaube, wir bewegen uns irgendwie im falschen Film! Bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit wird die Rassismus- Keule rausgenommen und auch bedachten Kritikern unseres System unbedacht an den Kopf geworfen. Hier wurde bewusst ein Instrument der Verleumdung erschaffen, um damit den gesunden Menschenverstand in Schach zuhalten. Eine ganz perfide Masche hat sich auf oberster Ebene etabliert und in unserer Gesellschaft eingenistet. Hauptgrund dieser Attacke, den Bürger mundtot zumachen und alles was einer fremden Kultur angehört sukzessive unter Artenschutz+Denkmalschutz zustellen. Für mich ein links Szenario das die freie Gesellschaft vernichtet!

Matti Hoch: …wenn die Muslime wegen ihres Verhaltens oder ihrer Hetz-Schriften gegen Juden u. Christen verurteilt würden, gäbe es jeden Tag Hunderte von Verurteilungen…indes, nichts desgleichen geschieht, weil man ja Angst hat, Muslimen das Stop-Schild entgegenzusetzen… Auch wenn die Wahrheit gesagt wird, wird das von den lamestream Medien u. der Linken als Hass-Reden gebrandmarkt! So weit sind wir heute gekommen, dass was Recht ist als unrecht, und was Unrecht ist, als recht angeschaut wird…..ich wünschte mir, Israel würde noch mehr in Schutz genommen, denn was dieses arme Volk vonseiten der Muslime alles über sich ergehen lassen muss, ist nur widerlich!

Jorge Stein: So wie man über andere menschenverachtende Doktrinen, wie beispielsweise den National-Sozialismus, den Marxismus-Leninismus etc. seine Meinung haben – und auch öffentlich ausdrücken – darf , so sollte es, im Rahmen der freien Meinungsäusserung, auch im Fall des Islams erlaubt sein, dieses Kind und damit verbundene nachprüfbare Realitäten, beim Namen zu nennen.
Wer „Mein Kampf“ mit dem „Koran“ vergleicht, wird viele Ähnlichkeiten feststellen bezüglich Umgang mit Menschen, die andere Weltanschauungen vertreten. Die unethische, intolerante Einstellung ist die selbe, nur die Feindbilder sind nicht deckungsgleich. Der Islam kollidiert rund um die Welt mit allen andern Religionen; dies ist Fact und die Nennung der Tatsache kann durch kein Gericht dieser Welt verboten werden.

R. E. Schaub: Jetzt können die Unterstützer(-innen) des palästinensischen Terrors wenigstens nicht mehr sagen, David Klein sei „ein verurteilter Rassist“. Das heisst – natürlich können sie das weiterhin sagen. Sie nehmen es ja auch sonst öfters mit der Wahrheit nicht so genau.

Charles Neuer: Auch Frau Mück muss sich jetzt zurückhalten, hatte sie ja erst letzte Woche Klein eben als „verurteilten Rassisten“ bezeichnet. Was so gesehen natürlich äusserst infam war, da auch Mück genau wusste, dass es sich um ein erstinstanzliches Urteil handelte und dieses vom Beschuldigten weitergezogen wurde

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Eine Anti-Israel-Hetzerin wie Mück lässt sich nicht von Fakten abschrecken; auch nicht ein Kritikermobber und EU-Büttel wie der Meinungsaufseher und Ex-Präsident der EKR, der sich dem linken Mobbing gegen den Korankritiker Thiel anschloss (den Kreis als Wichtigtuer bezeichnete, weil der den berufsschädigenden Rufmord beim Namen nannte). Kreis, der noch nachtritt, wo die linke Treibermeute schon zugetreten hat, entblödet sich nicht, mit den Wölfen zu heulen. Diesem Typus von Meinungsaufsehern, die Islamkritik kopfscheu macht, ist das Urteil des Appellationsgericht in diesem Fall wenigstens nicht gefolgt. Im links verseuchten Basel, wo auch der Israel-Boykott die Zustimmung der BaZ-Boykottierer findet, wird aber auch das Mobbing gegen Islamkritiker fortgesetzt werden. Wir würden uns nicht wundern, wenn die korangestützte Hetze gegen die Kuffar, die mit linker Zustimmung ganz offen und straflos auf der Strasse betrieben werden kann, in Basel bald einmal einen Muezzin als Stadtpräsidenten hervorbringt, begleitet von Orgel- und Gitarrenspiel, und eine Heidi Mück eines Tages doch noch das Erziehungs- oder das Polizeidepartement übernehmen darf.

Kürzlich erfuhr man, dass die Bundesanwaltschaft gegen den Salafaschistenverein ermittelt, in dem sich Figuren tummeln, die Lynchmorde an Israelis bejubelten und dessen Sprecher auch nach einer ersten Verurteilung seine antisemitischen Auslassungen nicht eingestellt hat, siehe Arikel von Kurt Pelda im Tages-Anzeiger.

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/bundesanwalt-ermittelt-gegen-blancho-und-illi/story/28510372

Hier kann man die salafaschistischen Dumpfbacken der Schweiz besichtigen. Dass jetzt die Bundesanwalt endlich gegen diese Figuren ermittelt, hat aber nur Chancen, wenn nicht ihr Mentor und Islamagent Schulze als Gutachter fungiert, der schon einmal den Burschen ihre Ungefährlichkeit bescheinigte (Schulze in der NZZ – Blanchocheck für IZRS) und der den Terror gegen Ungläubige als «Kollateralschäden innerislamischer Konflikte» erklärt. Dann geht nämlich der Eiertanz um die «Gefühle der Muslime» wieder los und das Ganze endet als Lachnummer, und die unappetitlichen Polygamiebrunzler, die sich schon an der Uni Bern im Nachthemd herumgetrieben haben, um dort und unter Anleitung des deutschen Experten für die Gefüüühle der Musliiime den wahren Dschihad zu studieren, werden als Verkünder der Mordbotschaften des Profeten auf die Fussgängerzonen der Basler Innenstadt wieder losgelassen, wo sie sich wie die fetten Molche im trüben rotgrünen Teich bewegen. In Basels linkem Filz ist Ignoranz gegenüber dem Islam eine Qualifikation für Regierungsämter.

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  • Unter allen großen Religionen soll allein der Islam von Spott und Schmähung ausgenommen sein. Was für eine Anmaßung.  
  • Und hier kommt der befremdlichste Aspekt der ganzen Geschichte ins Spiel: Ein Teil der amerikanischen und europäischen Linken hat sich zur Verteidigung dieses rückwärtsgewandten Islams mobilisieren lassen. Man könnte das die neobolschewistische Bigotterie der verirrten Anhänger des Marxismus nennen. Die Linke, die alles verloren hat, die Arbeiterklasse und die dritte Welt, klammert sich an diese Illusion: Der Islam, zur Religion der Armen erhoben, wird für die desillusionierten Kämpfer zur letzten Utopie, zum Ersatz für Kommunismus und Entkolonialisierung. In der Kategorie des Subjekts der Geschichte treten die Muslime, Mudschaheddin oder Dschihadisten an die Stelle der Proletarier, Verdammten dieser Erde, Guerilleros. Die Staffelübergabe trug sich wohl im Jahr 1979 zu, als der Sturz des Schahs Intellektuelle wie Michel Foucault oder Jean Baudrillard zu enthusiasmierten Kommentaren inspirierte. Die Rückkehr Gottes auf die Bühne der Geschichte entwertete die marxistischen und antikolonialistischen Schemata. Schluss mit den mühsamen Analysen über Klassenkampf und antiimperialistische Schlachten. Der Glaube mobilisierte die Massen stärker als die Ablehnung des Kapitalismus oder die Hoffnung auf den Sozialismus. Von nun an verkörpert der Korangläubige die Sehnsucht nach Gerechtigkeit auf Erden. Nun stellt er sich gegen die Ordnung der Dinge, überschreitet Grenzen, weitet den Horizont. Karl Marx‘ Opium fürs Volk wird zur unerlässlichen Zutat für die Erneuerung des Menschengeschlechts.

 (Aus Pascal Bruckner: «Die vertauschten Opfer»)

https://www.perlentaucher.de/essay/die-vertauschten-opfer.html

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http://www.meforum.org/5228/antisemitism-islamophobia

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SVP-Nationalrat Lukas Reimann fordert härtere Gangart  (4.12.16)

Dreht den Islamisten den Geldhahn zu!

http://www.blick.ch/news/politik/svp-nationalrat-lukas-reimann-fordert-haertere-gangart-dreht-den-islamisten-den-geldhahn-zu-id5849590.html

SVP-Nationalrat Lukas Reimann drängt auf eine härtere Linie im Umgang mit Islamisten. Er nimmt die Finanzströme der radikalen Gruppierungen ins Visier.

Simon Marti

Vor zwei Wochen haben die deutschen Behörden die Koranverteilung der Ak­tion «Lies!» verboten. Nun hat dies auch Auswirkungen auf die Schweiz.

«Es reicht», sagt SVP-Na­tionalrat Lukas Reimann (34, SG) knapp. Der Bund müsse gegen radikale Gruppierungen in der Schweiz entschlossener vorgehen. «Gerade mit Blick auf den politischen Islam bin ich mir absolut sicher, dass die Bevölkerung eine härtere Linie mitträgt.»

Ob die Muslimkommission diese Forderung unterstützt? Oder verstösst das auch gegen die „Religionsfreiheit“? 

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