Antisemitismus ist salonfähig – auch im linken Salon

Posted on November 29, 2016

0


Wo bleibt der Schweizer Minderheitenschutz, wenn es um Juden geht?

Frank A. Meyer  ortet das Ungeheuer bei den Bürgerlichen: 

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-juden-buerger-id5815681.html

  • Es steht jetzt also zur Debatte, ob die Schweizer Juden durch den Staat geschützt werden sollen, respektive die Einrichtungen der Juden, vorab die Synagogen, denen – wie man in ganz Europa erleben muss – Terror droht, vor allem von Seiten notorisch antijüdischer Islamisten.
  • Der Bund sieht sich zu solchem Schutz nicht in der Lage. Ihm fehlt, wie er, der Bund, verlauten lässt, «die rechtliche Grundlage zur finanziellen Unterstützung von jüdischen Gemeinden», wobei ein aktueller Expertenbericht ebendieses Bundes einräumt, dass «in der jüdischen Gemeinschaft die berechtigte Sorge um die Sicherheit von Personen und Einrichtungen» besteht.
  • Der Bundesrat schlägt den jüdischen Organisationen deshalb vor, eine Stiftung zu gründen, um die nicht unerheblichen Kosten für die Sicherheit in Zukunft selber zu tragen. (…)
  • Im vorliegenden Fall kann den Juden leider nicht im erbetenen Mass geholfen werden – den Juden! Auf die Trennung von Juden und Schweiz läuft auch der Vorschlag hinaus, sie sollten sich doch am besten über eine Stiftung selber helfen – die Juden! Denn die Juden, das wissen wir ja seit jeher, haben das Geld dazu – die Juden!
  • Die «Neue Zürcher Zeitung» kommentiert das Unsägliche dieses «Schwarzpeter-spiels» mit dem Satz: «Man liest in diesem Bericht zwischen den Zeilen Dinge, die man lieber nicht lesen würde.»
  • Ja, was erkennt man in diesem Bericht des Bundes? Das Unsägliche, das hier benannt sein muss, das bourgeoise Ungeheuer: Man liest darin unterschwelligen Antisemitismus. (…)
  • Juden schützen? Schweizer Juden schützen?
  • Schweizer schützen! Bürger schützen! 
  • ___________________________

So sehr Frank A. Meyers Statement zugunsten vom Schutz der jüdischen Schweizer Bürger gegen islamische Bedrohung zuzustimmen ist – es handelt sich hier nicht um ein Phänomen der Bourgeoisie, das Feindbild der Linken (was soll der verstaubte Klassen-Kampfbegriff aus der linken Klamottenkiste?), sondern eher eines des linken Antisemitismus. Fast die Hälfte der Arbeiterschaft in der Schweiz ist schon längst zur SVP abgewandert, die «bürgerliche» Partei. Und wie «bourgeois» ist der Bundesrat? Wenn die gute Simonetta Sommaruga die Kollegen zum Landausflug in ein Asylheim bittet, um sich dort als Mutter Theresa der Flüchtlinge zu präsentieren, dann vertritt sie die Schweizer linke Asylindustrie, die von den Asylanten profitiert, und nicht die «Bourgeoisie». Vielleicht sollte die Klavierspielerin mal zum Besuch einer CH-Strafvollzugsanstalt einladen, sagen wir nach Thorberg, wo die Schwerkriminellen sitzen, die Mehrheit davon bekanntlich Ausländer. Auch moslemische Terroristen werden gern in Knästen rekrutiert. Und die Mehrheit der Vergewaltiger hat einen Migrationshintergrund. Ihre Opfer werden von der Schweizer Justiz nicht geschützt, denn die Täter sind die Schützlinge der Linken, die bisher jede Strafverschärfung vereitelt haben. Sofern es sich um Salonlinke handelt, die ihre Kinder in Internatsschulen schicken, weil es zu viele gegen die Schweizer Schüler und Lehrerinnen pöbelnde zugewanderte Proleten sprich Moslemmigranten hat in den Staatsschulen. Meint Meyer vielleicht diese linken Bourgeois?

Sache ist, dass der islamische Antijudaismus heute seine Hauptunterstützer unter den linken «Antizionisten» findet, wie sich die linken Antisemiten nennen. In der Kommentarspalten zu Meyers Artikel gibt es etliche solche. Das deckt sich mit dem Bild, dass die Basler Bürger am letzten Wochenden abgaben, als ca. 20 000 für eine linksextreme Israelhasserin, Heidi Mück, stimmten, die die antijüdischen Bewegung BDS unterstützt (und ihre eindeutige Rolle darin als Propagandistin dieser antisemitischen Israel-Boykottbewegung abstreitet, > Kommentar). Zwar kam diese Mück zum Glück dann doch nicht in den Regierungsrat, bekam aber genug Stimmen in der rotgrün verfilzten Stadt Basel – ohne die der bürgerliche Wählerschaft des Kantons aus Riehen und Bettingen hätte es gereicht für die Ungeheuerlichkeit. Das heisst, es gibt ca. 20 000 Basler Stimmberechtigte, die nichts gegen einen Boykott Israels einzuwenden haben – ökonomisch, kulturell, politisch – , die gesamte antisemitische Linke, die auch die liberale Basler Zeitung boykottiert, die Mücks Kandidatur mit Grund beanstandet hatte; kommt hinzu die in Basel besonders hohe Zahl der eingebürgerten moslemischen Migranten in der AAA-Stadt, unter denen sich kaum Freunde Israels befinden. Meyer, der in Berlin lebt, sollte wissen, wo der Strassenmob gegen Israel tobt und wo der Medienmob mitmacht. Und auch, wer an Demos mit Hamas in Bern gegen Israel grölt.

Wie «bourgeois» ist denn der proletende linksfaschistische Strassenmob, der gegen die SVP-Masseneinwanderungsinitiative mobil machte und nicht genug kriegen kann von der Massenimmigration von judenfeindlichen Moslems?

Nein, die «Bürger», die aus Frankreich oder Schweden nach Israel auswandern, sind nicht einfach französische und schwedische Bürger, es sind europäische Juden, die wieder flüchten müssen, diesmal vor dem Moslemmob, und der linke Medienmob heult mit den Wölfen und sorgt sich um die «diskriminierten Moslems». EU-hörige Schweizer Islamkriecher und Büttel der OIC (Meyer kennt sicher die Kreisianer) arbeiten an dem totalen Verbot jeder Islamkritik.

Das heisst auch Verbot der Kritik des islamischen Judenhasses, der Mordaufrufe gegen Juden, die unter den «Ungläubigen“ vielleicht den rechtgläubigen Moslems am verhasstesten sind.

So wie der Judenstaat den rechtgläubigen Linken verhasst ist. Auch die Moslemmehrheit, die laut allen Umfragen von PEW die Scharia dem geltenden westlichen Recht vorzieht, besteht nicht aus gewöhnlichen Bürgern, sondern Feinden des säkularen Staates, dessen Bürgerrechte sie geniessen und den sie nur scheinbar anerkennen, solange sie noch in der Minderheit sind.

____________

Hier zwei gute User -Kommentare bei PI:

#61 riki (28. Nov 2016 17:19)

  • „Die Behauptung, man sei ja gar nicht antisemitisch, sondern «nur» antizionistisch, ist eine Tarnstrategie, um der Klassifizierung als antisemitisch zu entgehen, die ja nach wie vor in der öffentlichen Auseinandersetzung mit vollem Recht eine Stigmatisierung der Position bedeutet. Der Staat Israel ist auch als Folge und Reaktion auf den Nationalsozialismus als Schutzraum für Jüdinnen und Juden entstanden. Er ist nun mal im Zweifelsfall der einzige Ort, an dem sie Schutz vor Verfolgung finden. Wenn man diesen Schutzraum angreift und dann behauptet, man hätte nichts gegen Juden, dann ist das verlogen.“
    (Göttinger Wissenschaftlers und Antisemitismusforschers Prof. Samuel Salzborn)
  • Wenn der Islam eine Religion des Friedens und der Toleranz wäre, warum sind denn dann so viele Muslime auf der Flucht vor ihm in den von ihnen so verhassten Westen?
  • Huch, der schon mehrfach juristisch gegen Islamisten vorgegangen ist, sagt: „Wenn ich Hannelore Kraft im Internet beschimpfe, zahle ich 3000 Euro, wenn ich aber die Vernichtung der Juden propagiere, wird das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt. Das habe ich mehrfach erlebt, als ich selbst diese islamistischen Beleidigungen zur Anzeige brachte.“
  • „Es ist beunruhigend, sich zu fragen, wie lange der Europarat seine Experten einsetzt und Einfluss nimmt, um bestehende rechtliche Hindernisse zu überwinden, um jede Art von Kritik am Islam zu kriminalisieren und sich den Werten des Dschihad zu unterwerfen.“ (…)
  • Türkische Passanten und ihre Meinung zu Nicht-Moslems: https://www.youtube.com/watch?v=574L2_9mz7k?
    • #72 riki (28. Nov 2016 17:34)
    • Judenhass samt Judenmord ist in den Augen vieler Musels Dienst an Allah! Der Imam von Izmir äußerte sich 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialog-treffens wie folgt: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen”.
    • Das Endziel ist, alle Israelis von der Landkarte zu wischen. „Wir werden die Juden als Feinde betrachten, selbst wenn sie uns Palästina zurück geben. Weil sie Ungläubige sind“ (QatarTV (Katar), 9.Januar 2009)
    • Was wie eine Rede von Goebbels klingt, ist In Wahrheit vom stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas. Er sprach diese Worte am 28. Februar 2010: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte…“
    • Die Hamas regiert in Gaza und hat dort erreicht, woran Hitler in Deutschland gescheitert ist: Gaza ist „Judenrein“! Nur unsere naiv, links-rot-grün-bunten Idioten werden es erst dann bemerken, wenn sie am Baukran baumeln (z. B. Schwule/Lesben), wenn ihnen die Steine um die Ohren fliegen, während sie bis zur Brust eingebuddelt in der Erde stecken (Ehebrecher), oder ihnen wahlweise Hand, Fuß oder Kopf fehlen…
    • Schaut euch das Video an, dann wisst ihr was uns in Europa blüht:

___________________________________________________________________________

Das Ungeheuer, dem Deutschland die islamische Pest verdankt, ist ein rotgrünes Ungeheuer, das Ungeheuer der etablierten Kollaboration mit der islamofaschistischen Barbarei – gegen die einheimischen Kufar wie gegen Israel, das Feindbild der Linkspresse. Kritiker werden kaltgestellt, die gleichgeschalteten Medien veranstalten Schauprozesse gegen Regimegegner, ein Vorgeschmack der Schariagerichte im kommenden Kalifat. Die Justiz ist schon justiert, das Kollaborationskartell erwägt die Anerkennung von Kinderehen/Zwangsheiraten, Polygamie; das Rechtsbruchsystem hat Anweisung an die Polizei gegeben, Verbrechen von Asylforderern nicht zu veröffentlichen. Die Gerichte lassen Kriminelle aus dem Moslemmilieu wiederholt frei herumlaufen; derweil geht der Nachschub an Terroristen ungebremst weiter.

Wie sehr die Islamisierung schon fortgeschritten ist, zeigt diese von der BPE erstellte Karte «Gottesstaat Deutschland» (Eine Übersicht über die Brutstätten des Kampfs gegen die Kufar):

https://www.google.com/maps/d/edit?hl=de&hl=de&authuser=0&authuser=0&mid=1XNFs-5yE_4h71IB7y4Xtd-GojpM

Advertisements