Mobbing und Mordaufrufe gegen Kritiker des linken Mainstreams

Posted on November 28, 2016

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Strafe gegen das Neumarkt-Theater

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/neumarkt-bangt-um-subventionen/story/12507098

Wegen der umstrittenen «Entköppelungsaktion» hat der Zürcher Regierungsrat dem Theater am Neumarkt die Subventionen gekürzt

Zur Erinnerung:

https://widerworte.wordpress.com/2016/09/14/kuenstler-und-kriminelle/

https://widerworte.wordpress.com/2016/09/26/12387/

Als die linke Berliner Brut mit dem grotesken Namen «Zentrum für politische Schönheit» zum Mord an Köppel aufrief und den Mordaufruf als «Kunst» deklarierte, gab ein Zürcher Gericht dem Künstler mit dem unappetitlichen linksfaschistischen Geruch recht. Denn die Beseitigung von politischen Meinungsgegnern ist unter totalitären Meinungsterroristen, wie man sie aus der linken Gewaltszene der deutschen sog. «Antifaschisten», kennt, nicht neu. Man braucht nicht immer zum Mordaufruf zu greifen, es reicht schon aus, wenn Teilnehmer an einer von links verteufelten gewaltlosen Demonstration tätlich angegriffen und verletzt werden – die Polizei muss dort regelmässig mit Hundertschaften anrücken, wenn die links-faschistischen Horden verwahrloster Jugendlicher die Kundgebungen der demokratischen Opposition stören. Auch in der Schweiz wurde schon ein SVP-Politiker von linkautonomen vermummten Banden schon zusammentreten. Das reicht dem linksfaschistischen Berliner Zentren aber nicht, es muss noch ein Mordaufruf gegen einen bürgerlich liberalen Redaktor her, um die künstlerische Impotenz des Mordanstifter, eines Herrn Ruch, zu kompensieren. Nachdem die nächste kindische (Voodoo-)Aktion „Verfluchung» von Köppel nicht verfing und das Zürcher Theater am Neumarkt darauf eine Subventionskürzung hinnehmen musste, zwängt der eitle Geck weiter, um seine politische Meinung, dass Köppel zu beseitigen ist, mit öffentlichen Geldern als «Kunst“aktion fortzusetzen und allen anderen aufzuzwingen.

Der Bursche hat wohl nocjh nicht genug Aufmerksamkeit bekommen. Man sollte ihm den Subventionsschnuller vollends entziehen, denn vorher hat das infantile Hirn keine Chance, nachzureifen. Kaum gibt es eine politische Reaktion auf die Aktionen des Mordaufrufers, stimmt der Schnullerbursche ein erbärmliches Gejammer an und möchte weiter gepäppelt werden. Denn der Infantilo hängt am staatlichen Tropf, ohne den kaum jemand – ausser im Berliner Biotop des Linksfaschismus, der von sich sagt: ich bin der Antifaschismus – von ihm Notiz nehmen würde, drum ist der Schrei nach dem Schnuller so durchdringend. Erbarmen mit Ruch.

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Der linke TagesAnzeiger ist erwartungsgemäss für weitere Alimentierung des Primitivlings, der seine Mordaufruffe und Mobbingaktionen (Versammlung einer SA-artigen enthemmten Rotfaschistenmeute vor dem Haus von Köppel) auch noch steuerfinanziert haben möchte.

Der Regierungsrat hat eine Formulierung gefunden, um das Theater zu bestrafen, ohne sich dem Vorwurf der Zensur auszusetzen. Im letzten März hatte eine von 300 Vorstellungen im Neumarkt für Schlagzeilen und politischen Unmut gesorgt: die «Entköppelung» der Schweiz. In einer Voodoo-Performance konnten Zuschauer und Online-User-Flüche an die Adresse von «Weltwoche»-Chef Roger Köppel ausstossen, ihm Ebola oder einen Autounfall wünschen. Zuständig für Kultur ist im Regierungsrat SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr.

Der Bericht ist gezielt geschönt, keine Rede von den SA-mässigen Methoden der Mobbermeute, die das Haus von Köppel belagerte. Die Aktionen der Horde, die ihre Hirnkloake gegen einen Redaktor entleert, der nicht nach der linken Pfeife tanzt, werden nicht näher geschildert, sie sind nur den Kommmentaren zu entnehmen. Was den Kunstgeruch angeht, der der Aktion nachgesagt wird – wenn es heisst: Ruch wollte mit einem Exorzismus die Schweiz «entköppeln», so ist das eindeutig eine politische Aktion und Absicht, mit der die Ansichten eines linksfaschistischen Zwängbuben allen Steuerzahlern, die das Neumarkt-Theater mit subventionieren, zu unterstützen aufgezwungen werden. Lesenswert die Kommentare, von denen wir einen Auszug bringen für den Fall, dass sie gelöscht werden:

Elias Staub: Es war eine Rufmord-Kampagne, um eine gegnerische Stimme zum Verstummen zu bringen. Nach Selbstauskunft des Machers galt es, die Methode des Gegners, der als Nazi identifiziert wurde, in die Kunst zu transferieren. Die Kritik wurde dadurch aber wesensgleich mit dem Kritisierten und entsprechend förderte hier die Zürcher Kulturpolitik eine faschistoide Kunstabsicht.? Die Rufmordkampagne war inhaltlich die Pervertierung eines humanistischen Theaterverständnisses und formal ein Etiketten-schwindel (zur Abschöpfung von Fördergeldern). Es ist besorgniserregend, wenn die Kulturpolitik der SP diese faktische Umkehrung einer humanistischen Funktions-bestimmung von Theater nicht mit aller Entschiedenheit zurückweist und entsprechende Konsequenzen zieht.

Kurt Haltiner: Wer hier von „Zensur und Dreissiger Jahre“ fantasiert, verharmlost die Dreissiger Jahre und macht sich damit restlos lächerlich. Hier geht es nur darum, ob der Staat politische Propaganda subventionieren soll, oder nicht. Ich finde, das ist keine staatliche Aufgabe.

Martin Schwizer: (…) Die fragliche „Kunst“-Aufführunge war gruusigster Populismus von links. Aber Ideologie macht halt blind.

Peter Muster: Von mir aus können die Kunstschaffenden schreiben und spielen was sie wollen. Solange sie es selbst finanzieren!

Jules Karrer: Wo wurde bei uns je ein linker Politiker in einem Theaterstück beschimpft und öffentlich verurteilt? Wo wurde je ein linker Politiker körperlich angegangen? Wo wurde je eine linke Demo mit einer Gegendemo gestört? Ja, es ist die Linke, die ein Gewaltproblem hat und andere Meinungen nicht zulassen kann. 

Sigi Neukomm: Natürlich ist die Verehrung von homophoben Mördern wie Che Guevarra völlig ok. Auch antisemitische Terroristinnen an linke Veranstaltungen einzuladen ist völlig ok. Sogar das schwenken von Fahnen der vereinigten faschistischen Staaten der Sovietunion ist völlig unproblematisch, gell Herr Ridero?

Zoltan Schrader: Dass es genau die selbsterklärten „Anständigen“ sind, die einen politisch Andersdenken per Schauprozess zum Tode verurteilen (ach wie originell) wollen, und ihn zu Hause an der Privatadresse „besuchen“ (SA Methoden), um dort unter Sprechchören vergammelte Fische gegen die Hausfassde zu werfen, wirft ein ganz schiefes Licht auf diese „Anständigen“ zurück.

Urs Baumann: Das Neumarkt Theater war während den dreissiger Jahren eine wichtige Anlaufstelle für Schauspieler die vor dem Faschismus flüchten müssten. Es ist beschämend das man dieses wichtige Theater versucht Mundtot mit Subvention Kürzungen zu machen. Irgendwie erinnert das an Deutschland der dreissiger Jahre in Deutschland wo entartete Kunst ein fester Bestandteil des totalitären Systems war

Max Kuhn: Beschämend ist es eher dass ausgerechnet dieses Theater nun Personen auftreten lässt welche Leuten die ihr nicht passen in faschistischer Manier den Tod wünscht…

Noldi Schwarz: Ich bin erstaunt. Da hat es doch einige Kommentarschreiber, die es als gerechtfertigt finden, wenn einer Person Ebola oder ein Autounfall gewünscht und zur Tötung derselben aufgerufen wird. Wenn jemand das mit Ja beantwortet, dann wäre ich erfreut zu erfahren warum, ohne sich hinter der sogenannten freien Meinungs-äusserung zu verstecken. Köppel und seine Familie wurden über Wochen massivst bedroht und aufs Übelste beschimpft. Und die meisten linken Kreise finden das „normal“. Sind wir in der Schweiz bereits so weit, dass eine Person zum effektiven „Abschuss“ freigegeben werden kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen?

Kurt Haltiner: Was das mit „Meinungsfreiheit oder Zensur“ zu tun haben soll, muss zuerst jemand mal erklären. Diesen infantilen Unsin kann ja jeder gerne in seinem Theater machen, aber dann soll er auch selber dafür aufkommen.

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Tages-Anzeiger: „Rache an der «linken Kultur“ ???

Die Busse für das Theater Neumarkt ist peinlich und kleingeistig

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/rache-an-der-linken-kultur/story/20576672

Dieser Kommentar des linken Tages-Anzeigers unter dem larmoyanten Titel «Rache an der linken Kultur» stilisiert den Mordaufrufer und Mobber damit quasi zum Helden einer links verkommenen Kultur, und ein nach faulen Fischen stinkender linker Mob wird mal wieder als Kulturträger beweihräuchert. Die Aktion selbst wird zwar als «misslungen» bezeichnet, ach wie «kritisch», aber die Reaktion des Kantons auf den Mordaufrufer wird eindeutiger als dessen primitive kriminelle Rufmordkampagne missbilligt. Es ist übrigens noch die Frage, ob die Aktion für die Urheber wirklich so misslungen war und nicht vielmehr ihren Zweck schon erreicht hat, nämlich die Familie Köppel über Wochen ungestraft zu terrorisieren – das sind SA-Manieren, die in keiner Weise beanstandet werden. Die Verfasserin nennt die Aufführung nur «umstritten» und «misslungen», was einer Verniedlichung des linksfaschistischen Terrors gleichkommt. Nur die Kürzung der Subventionen ist für sie ein Verstoss gegen höchste linke Güter, «peinlich kleingeistig» – wohingegen die Geistesart des linksfaschistischen Mobs, der dergleichen inszeniert, ihr noch kaum als kriminell auffällt. Das linke Lager erlebt sich mal wieder als Opfer. Ob man in diesem Milieu auch die Busse für einen harmlosen Minarettwitz, die ein Zürcher Gericht gegen einen Schriftsetzer aussprach, als Rache an der islamkritischen Kultur bezeichnen würde? Bestrafung von islamkritischen Äusserungen gehören offenbar zur linken Kultur. Die Verfasserin bezeichnet die Reaktion des Kantons auf die Mordafurufe als eine direkte, retrospektive und zugleich prospektive Zensur. Es gehe «um Strafe, gar Rache an der «linken» Kultur und um Populismus». Aha. Es sind die «Populisten», die Popanze des linken Meinungskartelles, die etwas gegen Mordaufrufe haben. Dass die Mordaufrufe und die SA-Methoden die Rache des linken Mobs an einer Redaktion sein könnten, die sich nicht den linken Denkdirektiven beugt, darauf kommt man in diesem Milieu erst gar nicht. Wenn der Ruf «Zensur» von links ertönt, empfiehlt sich ein Blick auf die von diesem Lager zustimmend tolerierte Zensur gegen Islamkritik, die vom Mainstream-Meinungskartell als «Rassismus» kriminalisiert zu werden pflegt.*

Die Frage ist doch wohl, ob ein Mordaufruf und eine Mobbing-Aktion Kunst sind. Wer hier politische Dressur betreibt, sind diese linken Mobber, die den politischen Meinungsgegner mit SA-Methoden attackieren. Das nennt man Meinungsterror.

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Die Probe aufs Exempel: Wie reagiert der «Tages-Anzeiger», der «Zensur“ ruft, weil der Kanton keine Mordaufrufe subventionieren will, wenn ein Korankritiker, dessen Meinung nach OIC strikt zensuriert gehört, von islamservilen Kriecherkreaturen gemobbt und faktisch um seinen Job gebracht wird, – so wie Andreas Thiel, den die Meute der links-islamophilen Duckmäuser mit den Methoden der politcal correctness sprich Zensur mundtot machen will. Dann hört sich das anders an mit der Zensur. Denn die Zensur, die die OIC anordnet, wird von der links islamophilen Meinungsmafia befolgt. Aber die Islamlobby lässt den Vorwurf, den der Korankritiker ihr macht, natürlich nicht gelten. Nicht nur Moslems toben, wenn man ihre Mordbotschaften karikiert, auch die Linken dulden keine Kritik an den Mordaufrufen des Koran. Das war schon bei den Reaktionen auf den Mord an Theo van Gogh so, der er sich nach linken Lesart selber zuzuschreiben hatte. Islamischer und linker Meinungsterror gehen Hand in Hand. die moslemsichen Mordafurufe gegen Krorankritiker werden von den linken Fatwas gegen «Rassisten» flankiert, die die Religion des Islam als Rasse unter Naturschutz stellen.

23.8.16 TA: Andreas Thiel, die Fakten – und was man davon halten kann (Tobias Tobler)

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/theater/Andreas-Thiel-die-Fakten–und-was-man-davon-halten-kann/story/15942158

  • Seit seinen Auslassungen zum Koran sieht sich der Satiriker heftigen Angriffen ausgesetzt. Andreas Thiel spricht von einer «Rufmordkampagne». Und was sagen die Fakten?

Fakt ist, dass der Verfasser die Korankritik schon in der ersten Zeile als «Auslassungen» zu diskreditieren versucht. Dass Thiel vom Kulturestablishment gemobbt wird wie alle, die den Islamkotau des linken Lagers nicht mitmachen, wird ein Vertreter dieses Kultur-betriebs kaum zugeben, der nur Moslems als Opfer kennt, und zwar der «Populisten», die nicht islamisiert werden möchten. Alles klar?

  • Verschwörung des «linken Kulturestablishments» für die einen, «Hirngespinste» für die anderen: Gegenteiliger könnten die Einschätzungen nicht sein – seit Andreas Thiel vergangene Woche in einem Interview erklärte, seine Karriere als Bühnen-künstler stehe auf der Kippe. Begründet wurde das mögliche Ende von Thiels Kleinkunst-karriere mit den heftigen Reaktionen auf seine Äusserungen zum Islam vor gut zwei Jahren. Seither sehe er sich einer «Rufmordkampagne» ausgesetzt, sagt der 45-jährige Thiel in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung». «Tatsache ist, ich habe gerade die ganze Theaterszene gegen mich.»

Wirklich?, fragt Tobler, nachdem er doch zugeben musste, dass es «heftige Reaktionen» gegeben habe. Für ihn steht fest – es geht schon aus der Fragestellung hervor – , dass Thiel seine eigene Lage nicht selber beurteilen kann; das kann nur das linke Milieu, das das einzig richtige Bewusstsein hat. Wer gemobbt wird und wie er die heftigen Attacken zu beurteilen hat, die man nicht mal abstreiten kann, das bestimmen die Mobber. In diesem Fall also der linke Medienmob, der Inbegriff der Objektivität. 

  • Tobler: Gibt es tatsächlich eine Verschwörung des «intoleranten linken Kultur-establishments», wie Chris von Rohr am Sonntag in einem Zeitungsartikel („Kulturelle Säuberung“  http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/kultur/kulturelle_saeuberung/
  • unterstellte, mit dem er Andreas Thiel sekundierte? Tatsache ist, dass seit der Publikation der Koran-Lektüre in der «Weltwoche» vom November 2014 und einer darauf folgenden Schawinski-Sendung die Zahl von Thiels Bühnenauftritten deutlich zurückgegangen ist: «Um gut 65 Prozent», wie sein Agent Pascal Mettler auf Anfrage mitteilt. Statt der 12 bis 14 Auftritte in den Jahren vor Thiels Islam-Kritik sind es heute nur noch 4 bis 5 im Monat. 

Schau an, man gibt sogar zu, dass die Existenz von Thiel als Künstler nach der Korankritik in der Weltwoche bedroht ist. Wer ausser Chris von Rohr hätte es gewagt, ihn zu verteidigen in der Kulturbetriebsszene? Hätte Thiel, statt die Mordaufrufe und Gewaltbotschaften des Koran zu zitieren und zu kritisieren, die mörderische islamische Hetze gegen die Ungläubigen als «unislamisch» interpretiert, kein linker Toleranzexperte hätte ihn attackiert. Die Camarilla, die Mordaufrufe gegen Wilders oder die korangemässe Abschlachtung Theo van Goghs als selbst verschuldet erklärt und wohlwollend toleriert, versteht keinen Spass mit Korankritik.

Thiel hat ja keinen Mordaufruf gemacht wie der Mobber Ruch, sondern eine mörderische Hetzschrift kritisiert. Kleiner Unterschied. Damit hat er die Lieblinge der Linken getroffen. Der Unterschied zwischen einem Mordaufrufer und einem Kritiker von Mordaufrufen ist unter Linken der, dass der Mordaufrufer ihren Respekt geniesst und der Kritiker die ganze Inhumanität des linken Meinungskartells zu spüren bekommt.

So wie die postume Diffamierung Theo van Goghs oder Pim Fortuyns (!) durch die linke Kamarilla funktioniert auch hier die Deklassierung eines existenzbedrohten Islamkritikers durch die islamservilen Mainstreamer, welche die Existenzgefährdung nicht mal bestreiten – aber ihm selber zuschreiben – nicht nur die materielle, auch die physische, der sich jeder Islamkritiker aussetzt, was für einen linken Duckmäuser aber irrelevant ist. Dass der Terror wirkt und «das Interesse des Publikums abnimmt» (!), registriert die Islamlobby nämlich mit Genugtuung.

  • Ein solcher Rückgang kann die materielle Existenz eines Kleinkünstlers gefährden, nicht zuletzt, wenn – wie bei Thiel – auch das Interesse des Publikums abnimmt. Womit auch die Abendeinnahmen schwinden, an denen der Satiriker in der Regel beteiligt ist. Auch am Theater Hechtplatz, wo Thiels neues Programm im vergangenen November zur Premiere kam: «Gefühlt war das Theater nie mehr als ein Drittel voll», erklärt Thiel. Daraus resultierte eine Einbusse «von über 50 Prozent der sonst für ihn üblichen Einnahmen», rechnet Thiels Agent vor.

Das Publikum ist offensichtlich nicht mehr so interessiert an Anlässen, die zum Tatort werden können, siehe Bataclan, oder auch die Weihnachtsmärkte, die bereits von früheren Besuchern gemieden werden. Aber so wie alle Verbrechen der Strenggläubigen nach Koran im Namen des Islam nur zufällige Einzelfälle sind, die mit dem Islam nichts zu tun haben, so hat auch die Existenzgefährdung von Thiel auf seine Korankritik hin nichts mit den Rufmördern zu tun, die sich seither von ihm distanzieren, vergleichbar mit den linken Aufrufen «Kauft nichts bei Israelis», analog «Kauft-nicht-bei-Juden», deren Urheber nichts mit dem Antisemitismus zu tun zu haben behaupten, den sie vorexerzieren. So wie eine Boykottaufruferin gegen Israel keine Antisemitin sein will, wollen Islamkritikbasher nicht die Meinungsüberwacher sein, die sie sind, z.B. Islamkriecherkreaturen wie Kreis, der ehem. Meinungslageraufseher der EKR (> der in der TagesWoche* die Hetze gegen den Korankritiker fortsetzt), die die Barbareien des Islam als Religionsfreiheit verbrämen. Die Mobber haben nichts mit Mobbing zu tun. So wie die Terroristen nichts mit Islam.

Dass Mobbing auch ohne Absprache funktioniert, muss man nicht erst nachweisen, ist allen Islamkritikern bekannt; es funktioniert wie jedes Schwarmverhalten. Die political correctness muss nicht jedem, der sie einhält, einzeln vorgeschrieben werden, um befolgt zu werden, eine Hirnepidemie bedarf keiner koordinierten Organisation. Wer mit den Wölfen heult, muss das nicht vorher koordiniert haben. Tobler will Thiel diskreditieren, indem er zu verstehen gibt, dass seine Feststellungen haltlos seien und es kein linkes Mobbing gebe. Nun, um zu wissen, was Mobbing ist, muss man aber nicht die Mobber fragen, sondern die, die es erlebt haben.

Koordinierte Rufmordkampagne? fragt Tobler scheinheilig, ganz im Sinne der Mobber, die gar nicht wissen wollen, was das sein soll. Allerdings muss der islamfromme TA-Mensch zugeben, dass es eine üble Hetze gegen Thiel gegeben hat, und zwar u.a. aus jenem Biel, das als Konvertitennest und Brutstätte des mörderisch militanten Salafaschismus berüchtigt ist.

http://www.blickamabend.ch/news/lauber-kaempft-gegen-terror-bundesanwalt-will-izrs-anfuehrer-anklagen-id5807511.html

Aber auch lebensbedrohende Hetze aus dem Moslemmilieu kann die linke Islamlobby kaum beeindrucken, so wenig wie die Mordaufrufe des Primitivlings Ruch gegen Köppel das linke Milieu zu einer Verurteilung motivieren kann. Allenfalls wird die «Zensur» beanstandet…

  • Gewiss, es gab heftige Kritik und Anfeindungen gegen Thiel. So etwa in einem Flugblatt, in dem es heisst, dass «eine solch hetzerische, intolerante und zu Hass aufrufende Person wie Andreas Thiel» in Biel nicht willkommen sei. Von einer koordinierten Rufmordkampagne kann jedoch nicht die Rede sein. Auch nicht in Theaterkreisen. «Grundsätzliche Vorbehalte gegen einen Auftritt von Andreas Thiel gibt es nicht», sagt etwa Dominik Flaschka vom Theater Hechtplatz. 

Für Tobler & Co kann wohl auch von einer koordinierten Terrorkampagne nicht die Rede sein, wenn sämtliche Terroristen sich auf den Koran berufen als ihre Koordinationsbasis. Ach woher sollen die Mobber wissen, was Mobbing heisst. Zu dieser Kategorie gehört der TA-Artikel, der Thiels Beurteilung seiner Situation als verfehlt hinzustellen versucht. Der heftig attackierte Korankritiker soll wohl nicht wissen, von wem er angegriffen wird, wer sich von ihm distanziert, ihn denunziert, diffamiert und als «Rassisten» kriminalisiert.

  • Thiel selbst formuliert in einer E-Mail weitere Vermutungen, warum sein Publikum spärlich wurde. «Schlechtes Programm? Angst vor Terror?» Tatsächlich mussten bei den ersten Aufführungen von Thiels neuem Programm am Hechtplatz Sicherheits-massnahmen ergriffen werden, um das Publikum zu schützen – angesichts der Terroranschläge von Paris, die just in den Tagen der ersten Aufführungen von Thiels «Der Humor» verübt wurden. Gut möglich, dass andere Veranstalter den Aufwand der Sicherheitsmassnahmen nicht leisten wollten oder konnten, insbesondere in ländlichen Regionen, wo Thiel oft spielte – und wo weder das Publikum noch die Veranstalter dem «linken Kulturestablishment» zugerechnet werden können.

Es hat also nichts mit den linken Islamfreunden zu tun, wenn die Kriminalisierung der Islamkritik als «Rassismus» wirkt und Publikum verscheucht? Auch der Terror geht nicht direkt vom linken Kulturestablishment aus – dasselbe hat nur nichts dagegen, dass Islamkritiker von den Sprenggläubigen bedroht werden. Auch die Ermordung linker Islamkritiker wie Pim Fortuyn oder die Abschlachtung des links-libertären Regisseurs Theo van Gogh hat das Kulturestablishment nicht weiter in seinem Islamkotau gestört.

Was ist bedenklicher, der Opportunismus oder der Zynismus, mit dem Tobler zwar zugibt (!), dass der Islamkritiker mit mörderischer Bedrohung zu rechnen hat – wie jeder prominente Islamkritiker, der unter Polizeischutz leben muss, so der von Linken gemobbte Geert Wilders, worunter man sich im TA scheint’s nichts vorstellen kann, das betrifft die Islamfrömmlinge ja nicht, – aber zugleich zu verstehen gibt, dass dergleichen nichts mit linker Rufmordkampagne zu tun habe. Denn beim Rufmord geht es ja noch nicht um Mord, wie beruhigend! Zu dumm nur, dass die Rufmörder wie die Konvertiten-brut sich keineswegs klar unterscheiden von den mörderischen Sprenggläubigen. Und was die linken Islamkollaborateure angeht, wo soll die Grenze sein, die das rufmörderische Denunziantentum der linken «Rassismus»jäger von den mörderischen Dschihad-Aktivisten trennt? Statt sich mit einem islambedrohten Kritiker zu solidarisieren, distanziett sich die islamkollaborierende Camorra, das sind die Fakten, über die hier so scheinheilig unschuldig hinweggemogelt wird. Tobler spielt beides herunter, den Rufmord und die Morddrohungen, mit deren Umsetzung sogar die Polizei rechnet. Der Tenor des Artikel: Worüber beklagt dieser Thiel sich denn? Das Kritikbashing nimmt niederträchtige Züge an, wo es dann hämisch heisst:

  • Möglicherweise blieb der Kassenerfolg aber auch deshalb aus, weil nach dem medialen Krach um die Koran-Lektüre der Eindruck entstand, dass man alles Überraschende und Empörende über und von Thiel bereits gehört hatte.

Mit anderen Worten: wer will noch von Korankritik etwas wissen, nachdem das Kulturestablishment ganze Arbeit geleistet hat? Von der Mobbermeute sind da keine Überraschungen zu erwarten. Die Korankriecher können zufrieden perfide feststellen, dass es nicht mal der Terror sein muss, der das Publikum fernhält, was sie so nebenbei auch nicht ausschliessen wollen, sondern der Überdruss an Thiels Thesen zum Koran! Was für ein feiner Unterschied!

Islamservile Kriecherkreaturen, die noch nie gefährdet waren durch etwas, was Mut erfordert in Zeiten der Meinungskontrolle durch die islamophilen Medien und staats-bestellte Zensoren, gefallen sich in der Feststellung, dass Thiel ja gar nicht mehr so gefragt sei – nachdem er… Das hat er jetzt davon, oder wie? Auf jeden Fall soll der Korankritiker selber schuld sein, mit Rassismus-Unterstellung hat die Treibjagd gegen Thiel, die in den linken Blättern betrieben wird, nichts zu tun. Es ist wie mit dem islamischen Terror, der hat auch nichts mit dem Islam zu tun. Fragen sie die Kollaborateure der Kuschkultur.

  • Mit Sicherheit blieb beim Koran-Krach der Humor auf der Strecke, ohne den keine gute Satire auskommt. Und ganz sicher ist auch, dass Thiel als überzeugter Liberaler sich nun der bitteren Wahrheit des Marktes stellen muss, der immer von unter-schiedlichen Faktoren und Launen bestimmt wird. Und über den Thiel sich selbst auch nicht beschweren will, auch wenn zuletzt der gegenteilige Eindruck entstehen konnte. «Als Verfechter des freien Marktes ist es für mich unerheblich, ob das mit den Rassismusunterstellungen nett ist oder nicht», schreibt Thiel, «ich muss ja jetzt so oder so etwas anderes machen.» (Tages-Anzeiger)

Der Einfall vom freien Markt ist besonders originell – angesichts einer Medien-landschaft, die so gut wie flächendeckend links imprägniert ist. In rein zufälliger Übereinstimmung mit den geölten Zensurvorstellungen der OIC dürfte die Freiheit der Künstler, sich gegen diese islamgeölte Medienmafia zu behaupten, doch etwas behindert sein. Wer hat den Mut, noch einen Korankritiker einzuladen, bzw. ohne Polizeischutz anzuhören, der vom subventionierten Lager der Linkspopulisten als Rassist verschrieen wird? Allerdings hat der freie Markt noch eine gute Seite, der Leserschwund der linken Meinungskartells lässt sich kaum vertuschen und ist auch nicht mit den Drohungen der Duckmäuserfront zu beheben.

Dass der Humor auf der Strecke bleibt unter Linken, die wie die Mullahs auf Kritik reagieren, mit Mordaufrufen u.ä. Duft aus der Jauchegrube der politischen Schönheit, ist bekannt. Dass die linken Meinungsterroristen sich dabei als Opfer vorkommen, Opfer von «Rache» an der linken Kultur, ist ein ganz besonders gelungener unfreiwilliger Witz. Ob es sich vielleicht um die «Rache» der Leser handelt, die des linken Meinungsterrors überdrüssig sind? Auch Mord- und Mobbing- und Boykottaufrufe gegen nicht linke Redaktoren werden daran nichts ändern.

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Zum Dessert noch ein Islamkriecher contra den Korankritiker und seinen Verteidiger. Georg Kreis in der TagesWoche: http://www.tageswoche.ch/de/2016_36/schweiz/728552/ (31.8.16)

Das linke Meinungskartell, das mit der liberalen Chefredaktion der Basler Zeitung seine Monopolstellung in Basel verlor, hat sich nach den Boykottaufrufen, die von einem Herrn Krneta organisiert wurden, in der TagesWoche ein kapitalistisch gesponsertes Organ geschaffen, das freilich etwas Mühe hat, die politische Schönheit unter der Meinungs-knute von Krneta&Co zu vermitteln. Weshalb Krneta sich auch schon beklagte, dass er nicht genügend vorkommt in der TagesWoche.

Ob Meinungsaufseher wie der ehem. oberste Nachtwächter der EKR, Kreis, der schon in der TagesWoche erklärte, der Islam solle nicht «problematisiert» werden, von Kritik ganz zu schweigen, dem Überdruss der Leser an Bevormundung durch OIC-konforme Meinungsüberwacher abhelfen wird, ist zu bezweifeln. Wo ein Islamkriecher vom Dienst gegen einen Islamkritiker aufgeboten wird, findet sich ausser im linksgrünen Filz der AAA-Stadt kaum noch Resonanz.

Kreis spielt sich nicht nur als Koranexperte auf, der er nicht ist, sondern auch als Kunst-sachverständiger.

Ein unlustiger Politkomiker klagt über Rufmord. Ein Altrocker springt ihm bei und geisselt die Tyrannei des linken Kulturkuchens. Dahinter steckt nicht mehr als die Selbstinszenierungen von zwei «Weltwoche»-nahen Wichtigtuern. Von Georg Kreis

Wie will eine so mullahmässig humorlose Person wie Kreis überhaupt beurteilen, was unlustig ist. Die kritikscheue Mimose Kreis ist selber schon der Inbegriff unfreiwilliger Komik. Der Witz und Humor von Thiel ist dem Kleininquisitor, den Islamkritik kopfscheu macht, völlig fremd.

  • Es hat einmal eine Zeit gegeben, da klagten Kunstschaffende, sie würden vom rechtsdominierten Kulturbetrieb ausgegrenzt, da man sie als links einstufe. Das ist lange her. Jetzt werden wir mit sonderbaren Klagen bedient, die genau das Gegenteil suggerieren: Arme rechte Kunstschaffende werden vom bösen linken Kulturbetrieb boykottiert.

Es ist nicht ganz reizlos, was die Denunzianten vom Dienst, die Islamkritiker mit Anzeigen mundtot machen wollen, «sonderbar» finden. Nicht etwa das Mobbing und die Mordaufrufe gegen politische Meinungsgegner, auch nicht das Frauenprügeln im Moslemmilieu, das ist für Kreis bekanntlich ganz normal. Aber dass ein Korankritiker sich gegen den Rassismus-Anwurf wehrt, mit dem der linken Salon die Islamkritik abwehrt, ist «sonderbar» für den sonderbaren «Wissenschaftler», der keine «Problematisierung» der Religion wünscht, für die das Prügeln und Vergewaltigen von Kindern und Frauen so normal ist wie die Kinderehe und Zwangsehe.

Dass Kreis die Koranzitate und Kommentare von Thiel als «Ausfälle» bezeichnet, sagt  einiges über den geistigen Habitus eines Meinungskontrolleurs, der vor dem Islam kuscht und auf Kritiker eindrischt. Wenn Denunzianten von einer «angeblicher» Diffamierung der als «Rassisten» kriminalisierten Islamkritiker sprechen, ist das ein geistiger Offenbarungseid. Rufmord ist keine Diffamierung? Kreis hat ein islamisches Verständnis von Religionskritik.

  • Da kommt wirklich viel zusammen: von Islamkritik über Linkenkritik bis Staatskritik und allgemeine Kultur- und Gesellschaftskritik. Viel unkritische Kritik, aber keine Selbstkritik.

Der Zensor gibt in schöner Offenheit bekannt, was ihm fremd ist und was er nicht verträgt: Islamkritik, Linkenkritik, Staatskritik und allgemeine Kultur- und Gesellschaftskritik. Alles auf die schwarze Liste? Selbstkritik ist bekanntlich das letzte, zu dem Kreis selber fähig ist, der Herr, der die hier genannten Kritikarten zu gern verbieten würde, ist berüchtigt für seine Kritikresistenz. Und das erste, was er von einem Islam-kritiker verlangt, ist Selbstkritik. Eine Spezialität unter Terrorverhältnissen, wie in den stalinistischen Säuberungsprozessen, nicht wahr.

  • Kunst ist eine subversive Kraft, die gängige Gewohnheiten durchbricht und damit die Entgrenzung von einfachen Ordnungsvorstellungen ermöglicht.

Kreis und Kunst! Wo hat er das wohl her? Dieser säuerliche Meinungsüberwacher, der die «entgrenzenden Kräfte», die die Beschränkungen der political correctness sprengen, mit Strafnormen sanktioniert, erklärt auch noch, was Kunst ist. Gar Kabarettkunst… Da redet ein Blinder von der Farbe; dieser Kreis, der die Pointen von Thiel nicht mal kapiert, schliesst von seiner eigenen mimosenhaften Humorlosigkeit auf die künstlerischen Qualitäten von Thiel, die ihm gänzlich unverständlich bleiben.

Sodann moniert er, dass Chris von Rohr einen der Blocher zustehenden Lobby-Zugangs-badges fürs Bundeshaus bekam. So what? Dürfen da nur moslemische Terroristen von einem grünen Antisemiten empfangen werden? Hörten wir da schon einen Protest von Kreis gegen die islamrassistische Israelfeindlichkeit der islamophilen Grünen? Ferner beanstandet er, dass Chris von Rohr die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) unterstützte, – ja und?! Dieser sonderbare Professor Kreis möchte wohl allen Stimmbürgen verbieten, für die Volksinitiative zu stimmen! Da es so viele waren, konnte er sie leider nicht anzeigen; zu dumm, dass die Volksmehrheit die gewaltige Kompetenz und Kapazität eines Georg Kreis nicht anerkennt; vielleicht sollte Thiel mal mit Kreis zusammen auftreten, ob da der Saal gefüllt wäre? Wir stellen uns das sehr amüsant vor. Ob er auch so konfus ausrasten würde wie Schawinski? Oder nur beleidigt wäre? Auch eine «nicht zufällige» Nähe zur «Weltwoche» ist für Kreis ein hochgradiger Verdachtsgrund. Der Kritiküberwacher merkt nicht, wie er sich decouvriert mit seiner Zensurmanier, er behandelt den Verteidiger Thiels wie einen Angeklagten, dem es die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung nachzuweisen gilt. Von Rohr befürwortet die Volksinitiative der SVP, man denke! Verbieten? Oder wie meint der Herr?

  • Thiel ging da eine naheliegende Partnerschaft ein, als er die Erkenntnisse seiner amateur-haften Koranlektüre verbreiten wollte.

Ob mal jemand diesem anmassenden Wächterratstyp klarmachen kann, dass die Schweiz kein Gottesstaat ist, in dem die Lektüre des Koran auch Nicht-Moslems erlaubt ist und auch eine eigene Meinung zum Islam?! Und dass die Kritik des Koran jedem Bürger freisteht, dem man zumutet, die Islamisierung kritiklos zu tolerieren. Vor allem ist die Lektüre nicht Herrn Kreis vorbehalten, der auch nicht zu entscheiden hat, wer was liest und zu beurteilen hat. Oder möchte Kreis vielleicht lieber mit Hamad Abdel Samad über den Koran diskutieren? Wäre ein Gaudi, diesen Zensor von einem Ex-Moslem und Islamkenner mit den Grenzen seiner Kompetenz konfrontiert zu sehen; Kreis müsste dann vielleicht den Kollegen Schulze zur Hilfe holen, der Abdel Samad zu verstehen gäbe, dass er die Gefühle der Muslime verletze…

Beim Bemühen der Mobber, Thiel nachzuweisen, dass er gar nicht gemobbt wird von ihnen, kommt auch ein deutscher Kabarettist zur Sprache, der eine Tournee mit Thiel abgeagt hat. Kreis dazu mit unschuldigem Augenaufschlag: «Darf man das nicht mehr?»

Man stelle sich vor, wie dieser witzlose Wichtling reagierten würde, wenn die TagesWoche die Veröffentlichung seiner Auslassungen zur unerwünschten Problematisierung des Islam abgelehnt hätte wegen unzumutbarer Anmassungen des Meinungszensors im Sinne der OIC. Zur Verstärkung der vereinten Bemühungen der linken Kreise, den Koran-Kritiker Thiel zu demontieren, ohne ihn widerlegen zu können – man lese nur die Kommentare aus der linken Ecke, noch Fragen? – kommt ein Herr Papst dem Zensor als Argumentationsassistent wie gerufen; der Herr will herausgefunden haben, was auch Tobler im Tages-Anzeiger auftischt: dass Thiels Publikum einfach wegbleibe, weil es Thiel nicht mehr hören wolle. Was das mit der Aussicht auf Terror angereicherte Mobbing bewirkt haben könnte, darauf kommt dieser fulminante Schlaukopf nicht, der auf einen Mittäter zurückgreifen muss mangels eigener Erklärungen für die islamophile Rufmordszene, in der man mit der Schlagkeule «Rassismus» auf Kritiker der linken Lieblingsreligion einschlägt. Kein Rufmord? Kriminalisierung der Kritik kein Rufmord?

Wie erklärt sich denn die Besucherbilanz des Zürcher Neumarkttheaters, das ohne staatliche Spritzen nicht überleben würde? Ob Thiel nicht mal eine kleine Voodo-Aktion veranstalten könnte, die diese Basler Blase zum Platzen bringt? Man müsste nichts weiter als nur Kreis zitieren aus den Interviews, die inzwischen im TA gelöscht sind, wie den Koran, und dazu ein paar lustige Bemerkungen von Thiel, die Kreis nicht verstehen muss. Zum Beispiel aus dieser Vorlage, in der Kreis erklärt, dass niemand die Scharia einführen will. Sehr lustig:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/588486/Rechtsflexibilisierung-oder-die-Tangram-Taqiya

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*Frühe Einsichten des Rassismus-Experten Georg Kreis

Lasst Euch verprügeln und bleibt fröhlich dabei

Von Ulrich Schlüer in der Schweizerzeit, 20.Oktober 07:

„Wo immer Rassismus diskutiert wird – einer fehlt nicht: Georg Kreis, bereits langjähriger Präsident der Kommission gegen Rassismus.

Schliesslich hat Kreis seine überragende Weltsicht schon früh unter Beweis gestellt. So etwas, wenn er als verantwortlicher Präsident der Anti-Rassismus-Kommission in der (aus Steuergeldern bezahlten) offiziellen Zeitschrift dieser Kommission mit dem Namen „tangram“ Weisheiten über Gewalt in muslimischen Familien der ganz besonderen Art zum besten gab. Diese „Weisheiten“ müssen wörtlich zitiert werden – man würde uns sonst wohl nicht glauben, dass sie im Organ einer vom Bundesrat eingesetzten „Expertenkommission“ publiziert worden sind, deren Präsident Professor Georg Kreis damals war und heute noch ist.”

Gewalt in der Familie

Über „Gewalt in der Familie“ konnte man da lesen:

„Manche Betreuer und Betreurinnen von Migrant(inn)en haben Mühe damit, dass Kinder häufig geschlagen werden. Schläge sind in muslimischen Familien (nicht nur in muslimischen) ein anerkanntes Erziehungsmittel. Erwachsene Männer erzählen bisweilen mit liebevollem Stolz, wie oft sie von ihrem Vater verprügelt wurden und wie gut er es mit ihnen gemeint habe.

Für uns ist in diesem Zusammenhang wichtig, wie sich das Kinde den Eltern gegenüber verhält. Ist es fröhlich? Gerne mit den Eltern zusammen? Wird s auch liebevoll umarmt? Interventionen sind in solchen Fällen nicht nötig. Wir können uns, wenn wir die allzu rasch ausgeteilten Ohrfeigen nicht vertragen, mit dem Satz des Ethnologen Werner Schiffauer trösten, der über die Erziehung türkischer Kinder sagt:‚ sie ist mit Sicherheit härter als bei uns, aber mit Sicherheit weniger totalitär.’ Kinder werden geschlagen, wenn sie sich nicht situationsgerecht verhalten (der Mutter beim Kochen vor die Füsse rennen und diese deshalb etwas fallen lässt. Sie werden aber kaum moralisch abgestempelt.“

( zu Schiffauer siehe Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Schiffauer)

„Nach der Ohrfeige ist die Sache vergessen, das Kind kann keine Minuspunkte sammeln.“

Gross und fett hervorgehoben wird die Schlussfolgerung, den Lesern von der Anti-Rassismus-Kommission noch einmal eingehämmert:

‚die Erziehung türkischer Kinder ist mit Sicherheit härter als bei uns, aber mit Sicherheit weniger totalitär.’ 

Gewalt gegen Frauen

Fast noch ergreifender treuherzig ist der Abschnitt über „Gewalt gegen Frauen“ im gleichen „tangram“-Heft:

„Eine Realität, die uns hie und da zu schaffen macht, ist das Schlagen von Frauen durch ihre Männer. Gewalt gegen Frauen ist im patriarchischen Kontext ein weltweites Problem. Manche Männer meinen, den Frauen schon prophylaktisch den Meister zeigen zu müssen, eben indem sie sie schlagen, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen (oder emanzipatorischer, damit sie ihre eigene Stärke gar nicht erst entdecken können, mit der sie die Vorherrschaft der Männer infrage stellen könnten.) Den geschlagenen Frauen ist das, was ihnen widerfährt, oft schon von der Mutter, der Schwester, der Nachbarin her bekannt. Das Geschlagenwerden wird hingenommen, Strategien der Auflehnung (Trennung, Frauenhäuser…) sind höchstens punktuell vorhanden. Das Schlagen ist Privatsache, man mischt sich nicht ein. geholfen wird den geschlagenen Frauen nachher. Si werden von den anderen Frauen getröstet, man beklagt sich gemeinsam über die Männer, die nun einmal so sind.“

„Fällt jemandem zur Kommentierung solcher „Lehrmeinung“ ein anderer Ausdruck ein als Bockckmist?

Nichtsdstotrotz: Georg Kreis, als Präsident der Anti-Rassismus-Kommission Verantwortlicher auch für die Publikation“ tangram“, wird auch künftig als „der Experte“ in alle Diskussionen zur Rassismus-Fragen berufen werden.“

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Nun, inzwischen ist er als Chef der EKR nicht mehr im Amt und seine linkslastigen historische Weltsicht ist auch in der BaZ nicht mehr gefragt, dafür bietet die TagesWoche, die mit dem Kapital einer Snobby-Linken aus dem Basler Teig ins Leben gerufen wurde, wozu ein Herr Krneta die linke Meinungsknute schwang und zum BaZ-Boykott aufrief, ihm noch eine Plattform gegen die “Problematisierung” des Islam bietet, die Prof. Kreis, der die Milliardenmacht der OIC hinter sich weiss, einzudämmen sucht. Kritische Betrachtung des Islam ist für Kreis ein rotes Tuch, auf das er allergisch reagiert wie eine muslimische Mimose, deren Gefüüühle verletzt sind, wenn die Schweizer Stimmbürger sich nicht an die Denkvorschriften von Kreis&Krneta halten. Letzterer wurde sogar von der Weltwoche aus rätselhaften Gründen als “Denker” vorgestellt. Ja vielleicht landet auch Kreis noch als “Denker” in der Weltwoche?

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6469025/Sachliche-Frauenprugelpropaganda

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