Nichts Neues aus Heidiland

Posted on November 24, 2016

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„Solidarität statt Hetze“ – so der Titel von Frau Mücks Antwort auf den Offenen Brief von David Klein, der die antisemitischen Dimensionen des BDS aufzeigt, mit denen Mück sich solidarisiert. Vorweg: dass Mück eine Strafanzeige gegen Klein und Verurteilung nach dem Rassismusartikel als Vorwurf voranstellt (d.h. nach dem Zensurartikel im Sinne der OIC, die Islamkritik verbietet, und zu deren Büttel sich der linke Basler Justizfilz macht, siehe das Frauenprügelurteil nach Koran), zeigt, aus welchem linken Denunziantenstadl hier der Wind weht.

Die Verurteilungen von Islamkritikern wie von Dissidenten müssen für die linken Kritikphobiker eine Bestätigung ihres islamophilen Weltbilds sein.

http://bazonline.ch/basel/stadt/Solidaritaet-statt-Hetze/story/23074658

Der Vorwurf des Antisemitismus sei ungeheuerlich und vergleichbar mit der «Nazi-Keule», schreibt Heidi Mück in ihrer Stellungnahme zum offenen Brief von David Klein.

  • (…) Ich bin mit klaren Inhalten zur Wahl in den Regierungsrat angetreten: Solidarität, Gerechtigkeit und Chancengleichheit sind Werte, die meine UnterstützerInnen und ich vertreten. Soziale Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Rassismus sind gesellschaftliche ­Phänomene, gegen die ich mich gemeinsam mit vielen engagierten Menschen zur Wehr setze. Antisemitismus hat in meinem Leben und in meinem politischen Programm keinen Platz und darf auch in der Gesellschaft keinen Platz haben. Kritische Äusserungen zu Menschenrechtsverletzungen und Missachtung des Völkerrechts werden hingegen weiterhin zu meinen politischen Aktivitäten gehören, ebenso das Engagement für ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen – auch in Israel/Palästina – unabhängig von ihrer Staatszugehörigkeit, ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihrer Religion. (Basler Zeitung)

Das Ganze strotzt nur so vor Begriffsstutzigkeit, vor linker Selbstgerechtigkeit und – gefälligkeit, sie glaubt im Besitz des Humanitätsmonopols zu sein, wenn sie mit der Dauerhetze gegen Israel «solidarisch» ist, einer Hetze, die mit der arabischen Agenda des Terrors konform geht wie die ganze BDS-Bewegung, zu dessen Komplizin dieses Schweizer Heidi sich macht, das von allem nichts gewusst, was die Boykott-Bewegung gegen Israel im Programm hat. Wenn hier etwas der Nazikeule gleicht, dann ist es der Aufruf analog Kauft nicht bei Juden.  Zudem ist die Solidarität mit den frauenfeindlichen Palästinensermachos eine Spezialität der linken Weiblichkeit.  Denn die Israelhasser hofieren den Islam.  

Dass sie den Zusammenhang, den sie nicht kapiert, ignoriert, passt zur Kritikresistenz. Linke halten bekanntlich Kritik an ihrem eindimensionalen Weltbild für Hetze und den mörderischen Hass auf Israel,  der die BDS-Bewegung inspiriert, für «Gerechtigkeit».  Die Kommentare zum BaZ-Artikel sind lesenswert. Auszug:

Thomas Moll: Rotkäppchen hat Kreide gefressen um später wieder den Wolf spielen zu können…

Stephan Huber: Wie steht es denn jetzt um die Solidarität mit der einzigen Demokratie im vorderen Orient? Die Nachbarn kranken allesamt an einer Mischung aus Nepotismus und Anciennitätshörigkeit, die eine Modernisierung der Zivilgesellschaften quasi verunmöglicht. Diese Länder mussten denn auch den Traum von der Auslöschung Israels trotz grosser zahlen-mässiger Übermacht zuletzt beerdigen. Israel kann nichts dafür, dass es die intelligenteren Militärs hat und auch leistungsfähigere wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen. Da wurden weder die Araber noch die Palästinenser irgendwie von aussen benachteiligt; sie haben diesen Weg selbst gewählt. Und Letztere hätten sich längst mit Israel assoziieren und davon profitieren können. Ihre Wahl der Mittel hat sie aber in die heutige Isolation gebracht. 

Werner Stocker: So nebenbei: Wer wissen will wie BDS tickt, sollte sich einmal eine Website dieser Organisation ansehen. Der Boykott Aufruf beschränkt sich nicht „nur“ auf israelische Produkte. Da wird z.B. auch aufgerufen Produkte von hewlett packard zu boykottieren, weil das amerikanische Unternehmen angeblich einer der wichtigsten Technologie Anbieter für das israelische Militär sei. „HP- Technologie der Kontrolle und Repression“ steht da in grossen Lettern auf der BDS Website. Man fragt sich wer da wen eigentlich kontrollieren will und uns diktieren will was wir zu kaufen haben. BDS-Organisation der Kontrolle und Bevormundung. Nein Danke.

Kaspar Tanner: (…) Es gibt 200 Staaten, von denen mindestens 100 die Menschenrechte massiv verletzen. Nicht wenige sind Nachbarn Israels…
Es gibt mindestens zwei Staaten (China-Tibet, Marokko-Nordwestsahara, evtl. auch NATO-Afghanistan), die Länder unrechtmässig besetzen.
BDS interessiert sich aber ausgerechnet für den einzigen jüdischen Staat auf diesem Planeten – dem zudem pro Jahrzehnt ein Krieg von den Nachbarn aufgezwungen wurde.  Und da soll Antisemitismus keine Rolle spielen?
Nochmals: Menschenrechte sind nicht teilbar. Entweder behandelt man alle MR-Verletzer gleich – oder man verfolgt einen Plan.

markus karrer: Sozialismus und Islamismus sind symbiotisch.
Die gemeinsamen Feindbilder lassen sich immer wieder erkennen: Christliche Werte, die Existenz der Israels, die menschliche Selbstbestimmung und Freiheit. 

Markus Brunner: Sie sagen, dass Sie sich gegen Diskriminierung zur Wehr setzen uns gleichzeitig ein Konsum­boykott unterstützen? Frau Mück, das geht nicht auf. Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen. Genau das erreichen Sie mit diesem Boykott. 

Dimitrios Papadopoulos: Vielleicht ist Frau Mück tatsächlich keine Antisemitin und weiss nicht wirklich, was in Israel und in den Palästinensergebieten so läuft, und wer hinter der „kauft-nicht-bei-Juden“-Solidaritätsbewegung steckt. Dann ist es aber ihre Ignoranz und Naivität im Umgang mit Extremisten die ihre Eignung für den Basler Regierungsrat und ihre Tragbarkeit in diesem Gremium schwer in Frage stellen.

Marcel Pfister: Wer konsequent hetzt ist Mück.

Michael Kaufmann: Ja, ihr Basler dürft Frau Mück in den Regierungsrat wählen, um dessen stramm linke Ausrichtung zu vervollständigen. Und dann könnt ihr am Ortsschild von Basel noch eine Tafel anbringen (in Anlehnung an eine solche Tafel an der Autobahn Nähe Ragaz): Willkommen im sozialistischen Heidiland“.

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Mit Mück zurück zum Tauschhandel

Visionen für Bohrmaschinen?

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/heidi-mueck-will-mit-visionen-ein-neues-amt-antreten-130723240

Heidi Mück will mit Visionen ein neues Amt antreten

bz Basel 17.11.2016

  • Nach ihrem überraschend guten Abschneiden im ersten Wahlgang hat die Kandidatin von Basels starker Alternative (Basta) realistische Chancen, im zweiten Wahlgang als fünfte Linke in die Regierung gewählt zu werden. Dort würde sie sich um Bildungspolitik kümmern wollen. (…)
  • Mück: ich denke aber, ich lege mehr Glaubwürdigkeit an den Tag als Trump. Zudem möchte ich das Establishment ja nicht aufbrechen, sondern bloss eine andere Optik in die Regierung bringen.
  • BZ: Sie nennen Argumente, die gegen Sie sprechen könnten – und lassen dabei aus, dass es vielleicht Leute gibt, die nichts gegen Sie, wohl aber etwas gegen eine linke 5:2-Übermacht haben.
  • Mück: Lange haben wir von der Basta darunter gelitten, dass der Grüne Guy Morin uns kaum einbezogen hat. Umgekehrt hielten die Grünen unsere Kritik an ihrem Regierungsrat nur schlecht aus.
  • BZ: Sie wollen das Erziehungsdepartement übernehmen und vieles umkrempeln. (…) So, wie Sie klingen, müssen wir gar nicht über das Sicherheitsdepartement als mögliche Option sprechen.

O zum Glück. Das fehlte noch: Heidi Mück, BDS-Propagandistin, Hamas lässt grüssen, als Sicherheitsdirektorin!. Eine linke Helferin der Israelhasser, deren Programm sie angeblich nicht mal kennt? Das  heisst die Ziege zur  Gärtnerin machen

Mück: (…) Es ist eine regelrechte Hass-Kampagne, deren einziges Ziel es ist, mich fertig zu machen. Ich bin aber froh, dass es diesen Leuten bisher nicht gelang, mein seit 25 Jahren andauerndes Engagement für Schwächere, Frieden und Solidarität zu zerstören.

  • BZ: Und der Antisemitismus-Vorwurf?

Mück: Ich kritisiere Israels Politik, das hat überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun. Dieser Boykott wird im Übrigen auch von jüdischen Menschen unterstützt.

Schau an, der flagrante Israel-Hass, der sich im BDS-Boykott ausdrückt, ist nur „Kritik“. Aber Kritik an den linken Dogmen ist „Hass“. Was die linke Obsession der Kritik an Israel mit Antisemitismus zu tun hat, könnte Frau Mück sich zum Beispiel von Leon de Winter erklären lassen, oder von Alain Finkielkraut oder auch Henryk M. Broder, aber sie würde nicht mal verstehen, was die notorischen Anti-Israel-Resolutionen des UN-Rats (des sogenannten. Menschenrechtsrats des Diktatorenclubs der UN), der zu den Menschenrechtswidrigkeiten der islamischen Staaten dröhnend schweigt, bedeutet – denn Frau Mück kennt sich im «Nahostkonflikt» einfach besser aus als die israelische Regierung, die Frau Mück als Beraterin anstellen sollte, dann wäre das Problem gelöst nicht wahr, die «Ursache» des Terrors beseitigt….

  • BZ: Sie haben aber immer noch einen guten Draht zur alternativen Szene. Wie würden Sie mit diesen Bekanntschaften als Regierungsrätin umgehen?
  • Mück: Es besteht ein Vertrauensverhältnis zwischen mir und dieser Szene. Diese Leute haben ein anderes Verhältnis zu «leben und leben lassen», das ist ihr gutes Recht.
  • BZ: Die Wagenplatz-Leute etwa sind aber Schmarotzer, die gratis und vom Staat geduldet am Hafen wohnen.
  • Mück: Sie würden gerne Miete bezahlen, doch dann würde aus der jetzigen Duldung eine Art Mietverhältnis, daher geht das nicht. Ich sehe darin kein Problem, aber natürlich würde ich mich nicht mehr so explizit zum Thema äussern. Meine Sympathien würden aber nicht verschwinden.
  • BZ: (…) Sie haben nebst Ihren Ideen für Basel Visionen für die Welt. Ihre grösste Vision ist es, den Kapitalismus zu überwinden. Ist das Ihr Ernst, Frau Mück?
  • Mück: Ich frage zurück: Ist der Kapitalismus ein System, das gut ist für uns und für unser Zusammenleben?
  • BZ: Gibt es in vier Jahren keine Wahlen mehr, weil Basel kommunistisch ist?
  • Mück: (…) Ich beschäftige mich stark mit Post-Wachstumsökonomen und deren Theorien, wonach viele Gegenstände, die wir besitzen, unnötig wären. Denken Sie an Bohrmaschinen: Wie oft brauchen Sie eine solche? Ich behaupte: nicht mehr als einmal im Jahr. Da wäre es doch sinnvoll, mehrere Leute würden sich eine Bohrmaschine teilen. Ich fände es spannend, solche Ansätze ernsthaft weiterzudenken.
  • BZ: Aber Pfannen darf man behalten?
  • Mück: Klar. Das soll doch kein Zwang sein!
  • BZ: Das System bliebe also kapitalistisch?
  • Mück: Ja, aber der Kapitalismus würde langsam aufgeweicht. Es gäbe wieder mehr Tauschhandel und Gemeinschaftlichkeit.
  • BZ: Wie würden Sie diese Vision in Ihrem Job als Regierungsrätin einbringen?
  • Mück: Ich behielte sie als Vision eines anderen Zusammenlebens in meinem Herzen.

Die Israelhasser machen aus ihrem Herzen bekanntlich keine Mördergrube, da fragt sich, was diese Person macht, wenn sie mehr Macht hat. Wie wird sie die linke Agenda gegen i Israel weiter umsetzen?  Was sollen die Schüler unter dem linken Erziehungsprogramm über Israel lernen?

  • BZ: Schüler müssten keine Bücher teilen?
  • Mück: Nein! Aber ich denke, es täte sicher gut, mit Visionen ein neues Amt anzutreten.
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bz Basel, 24.11.2016:

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/fast-alle-politiker-erhalten-hasspost-130737790

  • BZ: (…) Anfeindungen von rechter Seite (seien) häufiger, sagt Schneider-Schneiter, die als Mitte-Politikerin Kritik von beiden Seiten kennt. Joël Thüring ist in diesem Punkt anderer Meinung. Der SVP-Grossrat wird selber immer wieder Opfer solcher Post und wurde auch schon live attackiert. Er glaubt, Vertreter rechter Parteien seien öfters betroffen als Linke. (…)

Die linke Krawallszene ist bekanntlich signifikant gewalttätiger als die Rechte, von der nicht bekannt ist, dass linke Politiker zusammengeschlagen werden, wie NR Fehr (SVP) von vermummten Autonomen; die Verwüstung der SVP-Stände vor dem Bundeshaus war das Werk linker Kriminaltouristen, von denen sich die klammheimlichen Sympathisanten nur mit durchsichtiger Mühe zu distanzieren vermochten. Auch die Gewaltkrawalle in Basel (Voltaplatz), Bern (Reithalle) und Zürich, unter Zuschauen der links gelenkten Polizei, waren linke Vandalenszenen. Aber linke Gewalt wird nicht mit Hass und Hetze in Zusammenhang gebracht, sondern mit Gerechtigkeit, Solidarität mit Schwächeren und Weltverbesserung. Die Selbstgerechtigkeit der Linke ist ungebrochen, selbst wenn die Hälfte der linken Wählerschaft schon abgewandert ist.  ___________________________________________________________________________

In der Sprachregelung der linken Meinungsterroristen ist Kritik an Linken «Hass und Hetze“. Die Solidarisierung mit Tätern, wie sie seit Jahrzehnten das linke Menschenrechtsverständnis kennzeichnet, ist bei den Linken weiterhin Programm.

Exkurs: Ich erinnere mich an einen klassischen Justizfall, der zwar schon Jahrzehnte her ist, aus der Zeit der Hochblüte des Meinungsterrors und der linken Täterschutz-Justiz, die man nicht infrage stellen durfte: Ein Türke ermordete in einem Basler Tram einen jungen Schweizer, weil dessen Hund leicht an der Einkaufstüte des Türken geschnuppert hatte; der Türke wurde wütend, es gab einen Streit mit dem Schweizer Hundebesitzer, der Türke stieg aus, brachte seine kleine Tochter erst aus dem Tram raus, stieg dann wieder ein und erstach den jungen Mann mit seinem Messer. Alles was der BaZ-Berichterstatterin dazu einfiel: man müsse diesen Fall ganz «behutsam» behandeln, meinte die Frau von der Täterschutzgarde, die auch sehr besorgt um die Familie des Täters war, welche nun unter der Haft des Vaters zu leiden habe – von der Familie des Ermordeten keine Rede. Die perversen linken Rechtsbegriffe hinter dem Gebarme ums Täterwohl bestanden darin, die Einsperrung des Gewaltverbrechers und Messerstechers zu beanstanden – die Familie als mildernder Umstand? Das setzte sich fort in den Urteilen des EMGH, der die Ausweisung eines Mehrfachkriminellen aus dem Migrantenmilieu untersagt, weil etwa ein Drogendealer in der Schweiz schon ein Kind habe (um das er sich nie gekümmert haben muss, um ihm sein Aufenthaltsrecht zu verdanken). Das kommt einer Aufforderung an alle Kriminellen gleich, möglichst viele Kinder in der Schweiz zu zeugen, um sich Bleiberechte zu erwirken.

Dass Linke sich nicht für die Verbrechen von Moslems an Frauen und Kindern interessieren, sondern mit dem Islam sympathisieren, ist nur folgerichtig; dass sie in Sachen Israel Partei sind für die Palästinenser, deren Terror gegen israelische Zivilisten sie noch nie gestört hat, ebenso. Der linke Antisemitismus, der sich Antizionismus nennt und sich als Solidarität mit Schwächeren ausgibt, sagt viel über die  Gerechtigkeitsrhetorik, die für Selbstgerechtigkeit und Selbstbeweihräucherung steht. Wer sich mit der Milliarden-macht eines totalitären Rohpatriarchats gegen dessen Opfer solidarisiert, wer die einzige Demokratie in Nahost permanent diffamiert und die arabischen Religionsdiktaturen hofiert und sich dabei noch als Verteidiger der «Schwächeren» geriert, kann die Herkunft aus der stalinistischen Internationale (siehe den POCH-Prototyp des linken Antisemiten*, der zu den Grünen überging) nicht verbergen, egal welche Phrasen man im Mund führt.

Mück ist eher ein antisemitisches Leichtgewicht, da sie wahrscheinlich nicht mal weiss, was BDS in allen Konsequenzen heisst; wie auch einer der Kommentatoren schreibt. Schwerere Brocken aus dem Basler POCH-Milieu von 68ff wie der Grüne Schariaanwalt *Daniel Vischer oder der Hamas-Gastgeber im Bundeshaus, Geri Müller, wissen dagegen sehr wohl, was sie tun, und in wessen Auftrag sie die OIC-Agenda umsetzen. Nach dieser Agenda ist Kritik am Islam und an der Anti-Israel-Politik  „Hetze“. Heidi Mück plappert das nach, wahrscheinlich ohne zu wissen, wessen Weltbild das entstammt. Vielleicht glaubt sie selber, dass sie «für die Schwächeren» eintritt, für «Gerechtigkeit und Solidarität», sie will nur nicht wissen, mit wem.

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