Rettet Basel vor Frau Mück & Konsorten

Posted on November 23, 2016

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Offener Brief an Heidi Mück. Ogottogott, die Mück ist so grottenbeschränkt, dass sie nicht  kapieren wird, was ihr David Klein zu erklären versucht, sie hat es schon im Interview mit dem Moderator von telebasel, Adrian Plachesi, der kritische Fragen stellte, nicht begriffen. https://telebasel.ch/2016/11/14/regierungswahlen-bs-sind-sie-uebermuetig-frau-mueck/

Sie ist zu links vernagelt, um auch nur ein einziges der Argumente mit Fakten entkräften zu können, streitet die bestbelegten Vorwürfe schlicht pauschal ab und lügt weiter munter drauflos.

Entweder kapiert sie nicht, was die Befolgung des antisemitischen Boykottaufrufs nicht nur für die Existenz Israels impliziert, oder aber es interessiert sie einfach nicht, aus welchen Quellen sich eine Bewegung nährt, deren Aufruf zum Boykott von israelischen Produkten analog den Naziparolen «Kauft nicht bei Juden» funktioniert. Es geht in den Mückkopf nicht rein. Aber die Antisemitin ist nicht allein mit ihrer Begriffsstutzigkeit,   sie hat noch die linken Unterstützer und Hetzer gegen Israel auf ihrer Seite, für die auch der palästinensische Sexualfaschismus kein Thema ist. Schariarecht gegen Frauen? Kein Begriff, kein Problem für die BastA!-Frau, die im Stiftungsrat des Frauenhauses hockt.       

Heidi Mücks Boykott und Hetze gegen Israel

Ein Offener Brief an die Basler BastA!-Regierungsratskandidatin Heidi Mück zu ihrer Haltung gegenüber Israel und den Juden, von David Klein

Radikale Position. Heidi Mück und ihre Unterstützung für einen Boykottaufruf im Jahr 2012.

heidi-muck-boykott
Foto Quelle:www.http://www.arendt-art.de

Sali Heidi

Als Reaktion auf den BaZ-Artikel «Trotz allem: Dürr ist die bessere Wahl» schreibst du auf deiner Website: «Die Behauptung, ich befände es für richtig, ‹israelische Künstler von internationalen Anlässen zu verbannen oder die israelische Fussballnationalmannschaft aus der Fifa auszuschliessen›, ist nachweislich falsch. Ich verweise einmal mehr auf meine Gegendarstellung vom 16.9., welche die BaZ am 21.9. veröffentlicht hat, und bitte um Kenntnisnahme.» Ausserdem ist von «faktenfreien Unterstellungen» die Rede.

Faktenfrei sind indes sowohl dein Eintrag als auch deine Gegendarstellung in der BaZ. Richtig ist: Die von dir seit 2008 unterstützte BDS fordert den wirtschaftlichen, kulturellen, akademischen und sportlichen Boykott Israels. Durch deine langjährige Zusammenarbeit mit der BDS trägst du diese Positionen mit.

Der BDS-Boykottaufruf, den du nach eigenen Aussagen 2010 unterzeichnet hast, war entgegen deinen wiederholten Behauptungen (du hast diesbezüglich am 14.11. auf Telebasel  erneut die Unwahrheit gesagt) kein Einzelfall und auch nicht deine erste Zusammenarbeit mit der BDS. Du begnügst dich nicht damit, israelische Firmen zu boykottieren und zu diffamieren. Auch europäische Firmen, die unter anderem in Israel tätig sind, werden von dir attackiert. Es geht dir also nicht um «Produkte des israelischen Staats», wie du auf Telebasel beteuerst.

Unkritisch gegenüber Hamas

Mit deinem von der BDS-Splittergruppe «Palästina-Solidarität Basel» angeregten parlamentarischen Vorstoss bezüglich der Zusammenarbeit des Basler Baudepartements mit dem französischen Konzern Veolia warst du im Herbst 2008 in der Schweizer BDS- Zeitung/Infoblatt vertreten.

Du erachtest den Bau einer Strassenbahn als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, aber dass sowohl PLO als auch Hamas, also ebendiese Palästinenser, denen du mit deiner BDS-Aktivität deine «Solidarität ausdrücken» wolltest (Gegendarstellung BaZ), in ihren Chartas die Vernichtung aller Juden fordern, kümmert dich nicht.

Du sitzt als Co-Präsidentin im Stiftungsrat des Frauenhauses beider Basel, verteidigst aber ausgerechnet die von der Weltgemeinschaft mit Milliarden alimentierten Palästinenser (das EDA zahlt jährlich mindestens 20 Millionen Franken), die im Gazastreifen Frauen steinigen, Ehrenmorde begehen, Homosexuelle lynchen und in der West Bank die Rechte der Zivilbevölkerung systematisch verletzen.

Im Flugblatt «Völkerrechtswidriges Strassenbahnprojekt in Ostjerusalem» warnt die Palästina-Solidarität Basel vor Israels Versuch, «den Status von Jerusalem als jüdischer Hauptstadt zu festigen», bezichtigt die pluralistische Demokratie Israel der Apartheid und fordert die Kennzeichnung israelischer Waren. Positionen, die du offensichtlich mitträgst.

2012 bist du mit Foto auf der BDS-Medienmitteilung (siehe Illustration) bezüglich der «Kauft nicht beim Juden»-Kampagne für eine Kennzeichnung israelischer Produkte durch Migros und Coop vertreten. Als Medienkontakt ist deine österreichische Busenfreundin und BDS-Aktivistin Birgit­Althaler angegeben, die auch in deinem Unterstützungskomitee als «Korrektorin und Übersetzerin, Palästina Solidarität und BDS Schweiz» fungiert, unter anderem mit BDS-Unterstützer Hans­Ueli Scheidegger, nationaler Sekretär Unia und Bankrat der Basler Kantonalbank. Die antiisraelische Website, auf der diese Medien-mitteilung zu finden ist, bezichtigt Israel, «Völkermord in Gaza» zu begehen, eine Position, die du offensichtlich auch vertrittst.

Die BDS fordert «das Ende der Besatzung und Kolonialisierung allen besetzten arabischen Landes seit Juni 1967 einschliesslich Ost-Jerusalems, die Aufgabe aller israelischer Siedlungen und der israelischen Sperranlagen sowie die Durchsetzung des Rückkehrrechts der palästinensischen Flüchtlinge und ihrer Nachkommen». Werden diese rechtlich durch nichts legitimierten Forderungen umgesetzt, hört Israel auf zu existieren. Mit deiner BDS-Aktivität bestreitest du faktisch das Existenzrecht Israels. Entscheidend sei das Land, nicht die Religion, beteuerst du im BaZ-Artikel «Befürworterin eines totalen Boykotts».

http://bazonline.ch/basel/stadt/befuerworterin-eines-totalen-boykotts/story/13724344

Es sei aber ein bekanntes Mittel, «dass Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichgesetzt wird, um die Kritiker zum Schweigen zu bringen».

Boykott trifft Israels Bürger

Mit diesen beiden Schutzbehauptungen erfüllst du die Definition einer Antisemitin gemäss den Ergebnissen des Göttinger Wissenschaftlers und Antisemitismusforschers Prof. Samuel Salzborn:

Die Behauptung, man sei ja gar nicht antisemitisch, sondern «nur» antizionistisch ist eine Tarnstrategie, um der Klassifizierung als antisemitisch zu entgehen, die ja nach wie vor in der öffentlichen Auseinandersetzung mit vollem Recht eine Stigmatisierung der Position bedeutet. Der Staat Israel ist auch als Folge und Reaktion auf den Nationalsozialismus als Schutzraum für Jüdinnen und Juden entstanden. Er ist nun mal im Zweifelsfall der einzige Ort, an dem sie Schutz vor Verfolgung finden. Wenn man diesen Schutzraum angreift und dann behauptet, man hätte nichts gegen Juden, dann ist das verlogen.

Existenzrecht Israels aberkannt

Salzborns Einschätzung der BDS ist ebenfalls eindeutig: Es ist zunächst eine internationale palästinensische Interessenkampagne. Der Kern der Kampagne ist eindeutig und zweifelsfrei einer, der auf die Delegitimierung Israels zielt, der das Existenzrecht Israels de facto infrage stellt. Ausserdem richtet sich eine Boykott-Kampagne gegen einen demokratischen Staat immer zuerst gegen die einzelnen, davon betroffenen Menschen. Der Einzelne in Israel wird also nicht dafür verantwortlich gemacht, was er tut, sondern dafür, was er aus Sicht der BDS-Kampagne ist.

Das alles zusammengenommen belegt, dass man bei der BDS-Kam­pagne nicht nur von einer antiisraelischen Kampagne sprechen kann, sondern wegen der Delegitimierung und der Ethnisierung auch von einer antisemitischen. Wenn man also sieht, dass die BDS-Kampagne öffentlich mit Schildern vor Geschäften auftritt, bei denen man sich nicht nur an NS-Parolen erinnert fühlt, sondern bei denen die Parolen auch wortidentisch sind, dann sieht man, was sich da mischt.

Man könnte nun den Standpunkt vertreten, du hättest dich mit den Inhalten der BDS nicht ausreichend vertraut gemacht. Vielleicht wurde dein Foto sogar missbräuchlich und ohne dein Wissen von der BDS verwendet?

Sollte das zutreffen, müsstest du dir einen äusserst fahrlässigen Umgang mit der Verwendung deines Namens und Bildnisses vorwerfen lassen und deine Dossierfestigkeit rangierte vermutlich noch unter der von Christa «Kasachstan» Markwalder.

Kritiker löschen und blockieren

Selbst wenn man von deiner obsessiven Israelfeindlichkeit absehen würde: Die Tatsache, dass du bezüglich deinen langjährigen BDS-Aktivitäten deinen Wählerinnen und Wählern wiederholt die Unwahrheit gesagt hast, ist keine sonderlich vertrauenserweckende Voraussetzung für deine Integrität als Regierungsrätin. Auch dein Umgang mit Kritik in den sozialen Netzwerken befremdet: melden, löschen, blockieren, Klagen thematisieren. Man möchte sich nicht ausmalen, welcher Repression deine Kritiker ausgesetzt wären, solltest du tatsächlich in die Basler Regierung gewählt werden.

Dieser offene Brief geht an die Schweizer Medien, was dich jedoch nicht beunruhigen muss. Wie die SP-Regierungsräte Eva Herzog, Hans-­Peter Wessels und Christoph Brutschin, die sich auf Anfrage, selbst einen Monat nachdem sie von der BaZ mit der BDS konfrontiert wurden, weigern, eine Google-Suche zu dieser Organisation zu starten, sehen ausser der BaZ auch die Schweizer Medien kein Problem darin, dass der in Basel lebende 90-jährige Auschwitz-Überlebende Shlomo Graber oder die Basler Juden generell dereinst von einer Regierungsrätin regiert werden könnten, die Israel boykottiert, öffentlich mit Wort und Bild gegen Israel hetzt und gemäss den Forderungen der von ihr unterstützten BDS das Existenzrecht Israels bestreitet.

Freundliche Grüsse, David Klein

David Klein ist ­Musiker und ­Komponist. Er lebt in Basel (Basler Zeitung)

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Befürworterin eines totalen Boykotts

http://bazonline.ch/basel/stadt/befuerworterin-eines-totalen-boykotts/story/13724344

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Protest gegen amerikanische Universitäten pro BDS und Hamas-Terror gegen Israel

Auch die Genderideologin Judith Butler gehört zum linken Lager der  Hamas-Freunde,  sog. Feministin, die die Barbareien des islamischen Religionsrechts locker wegsteckt. Die hirnverdrehte Intellektuelle  gehört zu den Frauen, denen es vor gar nichts graust. 

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Freedom Center Urges College Presidents to End Aid to Campus Supporters of Terror

“We ask that you withdraw all university privileges granted to SJP.”

http://www.frontpagemag.com/fpm/264669/freedom-center-urges-college-presidents-end-aid-frontpagemagcom

October 31, 2016

Editor’s Note: The following letter was sent to the presidents of the ten campuses named in the Freedom Center’s report on the “Top Ten Schools Supporting Terrorists. In alphabetical order, the ten campuses are: Brooklyn College (CUNY), San Diego State University, San Francisco State University, Tufts University, University of California, Berkeley, University of California, Irvine, University of California, Los Angeles, University of Chicago, University of Tennessee, Knoxville, and Vassar College.

October 27, 2016

Dr. Janet Napolitano
President
University of California

Dear Dr. Napolitano,

Your school purports to promote the values of diversity, inclusiveness and tolerance yet provides resources, funding and legitimacy to Students for Justice in Palestine. Students for Justice in Palestine is a campus organization whose sole purpose is to conduct hateful propaganda against Jews and the Jewish state for the terrorist organization Hamas. The explicit goals of Hamas are the destruction of the world’s only Jewish state and genocide against its Jewish population. For these reasons, among others, three campuses of the University of California—Irvine, Los Angeles, and Berkeley—have been named among the “Top Ten Schools Supporting Terrorists” by the David Horowitz Freedom Center. You may read the full report here: http://www.stopthejewhatredoncampus.org/news/top-ten-schools-supporting-terrorists-fall-2016-report

While it masquerades as a typical campus cultural group, SJP is an integral part of Hamas’s efforts to annihilate Israel through the Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) campaign. This is an insidious effort that attempts to delegitimize Israel, and smear it as a rogue “apartheid” nation. These claims are ludicrous. More than a million Palestinians enjoy Israeli citizenship including the rights to vote and to sit on the Israeli courts and parliament. Harvard Professor Alan Dershowitz has said of the BDS movement, “It is anti-Semitic, anti-Zionist, anti-human rights, anti-intellectual, anti-science, anti-negotiation, anti-peace, anti-compromise, and anti-Palestinian workers when they are denied opportunities to work.” Both Larry Summers and Hillary Clinton have denounced BDS as anti-Semitic Jew hatred. Yet your school provides a platform and funding for its sponsors.

With university support, SJP also conducts “Israeli apartheid” hate weeks on campus quads. These events feature pro-Hamas advocates, the construction of “apartheid walls” featuring pro-Hamas, anti-Semitic propaganda, and the creation of mock checkpoints and die-ins that disrupt student movements on campus. SJP actively disrupts pro-Israel campus events—a threat to free speech and a violation of your university’s stated values and rules of conduct.

In addition to being scripted by Hamas terrorists, SJPs pro-terror campaign is funded and guided through a Hamas front called American Muslims for Palestine. In recent testimony before the House Foreign Affairs Committee, Jonathan Schanzer, who worked as a terrorism finance analyst for the United States Department of the Treasury from 2004-2007, described how Hamas funnels large sums of money and provides material assistance to Students for Justice in Palestine (SJP) through the Hamas front group American Muslims for Palestine (AMP) for the purpose of promoting BDS campaigns on American campuses. AMP was created by SJP co-founder Hatem Bazian, a pro-terrorist lecturer at UC Berkeley who called for a suicide bombing “Intifada” inside the United States. It employs high-ranking officials from other Muslim “charities” that were previously shut down for providing material assistance to terrorists

Schanzer described AMP as “arguably the most important sponsor and organizer for Students for Justice in Palestine (SJP), which is the most visible arm of the BDS campaign on campuses in the United States.” He detailed how AMP “provides speakers, training, printed materials, a so-called ‘Apartheid Wall,’ and grants to SJP activists” and “even has a campus coordinator on staff whose job is to work directly with SJP and other pro-BDS campus groups across the country.” Furthermore, “according to an email it sent to subscribers, AMP spent $100,000 on campus activities in 2014 alone.”

Students for Justice in Palestine continues to accept funding and aid through the Hamas front group American Muslims for Palestine. Despite its links to terrorist organizations and agendas, Students for Justice in Palestine continues to receive campus funds and campus privileges, including university offices, and the right to hold events preaching the genocidal values of Hamas on university property. These privileges would normally be denied to groups that preach hatred of any other ethnic group, let alone one that supports barbaric terrorists who slaughter men, women and children with the goal of cleansing the earth of people who disagree with them.

In light of these facts, we ask that you withdraw all university privileges granted to SJP and other campus groups who promote the genocidal Hamas agenda, and that you put an end to the terrorist influences which have infiltrated your campus and which threaten the security not only of Jewish students on your campus, but of all Americans.

David Horowitz
ceo The David Horowitz Freedom Center
Sherman Oaks, California

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Alain Johnson: Judith Butler: more palestinian than the palestinians

 

 

 

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