KOMPLIZENJUSTIZ

Posted on November 23, 2016

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Mittäterschaft der Täterschutzjustiz

                                                                                                   

Richtigstellung

 

Der Richter beweist

dass der Täter unschuldig ist

der Täter bezeugt

dass das Opfer schuld ist

der Anwalt

spricht den Täter frei

die Tat

geht in Berufung

und wird wiederholt

(Regine W. 1978)  

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Polizeigewerkschaft kritisiert: Justiz zu nachlässig mit mutmaßlichem Täter

http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/hameln–polizeigewerkschaft-uebt-scharfe-kritik-an-justiz–7206494.html

  • Eine 28 Jahre alte Frau kämpft um ihr Leben, nachdem sie an ein Auto gebunden durch Hameln geschleift wurde. Ein Polizeigewerkschafter greift nun die Justiz an: Angeblich schätzte sie die Gefahr des Täters nicht richtig ein.
  • Ein Mann bindet einer Frau einen Strick um den Hals, knotet das Seil an ein Auto, fährt los und schleift das Opfer hinterher: Was vor wenigen Tagen in Hameln geschehen ist, sorgt immer noch für Fassungslosigkeit. Im Zusammenhang mit der unfassbaren Tat hat die Deutsche Polizeigewerkschaft die Justiz in Deutschland scharf kritisiert. Der 38-jährige mutmaßliche Täter habe eine lange Gewaltkarriere hinter sich, erklärte der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der „Passauer Neuen Presse“.
  • Der Mann sei immer wieder mit Straftaten aufgefallen, aber dennoch nicht im Gefängnis gewesen. „Es wird sich ein Richter finden, der ihm auch jetzt wieder eine positive Sozialprognose geben wird“, kritisierte Wendt. Er sprach sich dafür aus, die Ausbildung und Berufung von Richtern zu überprüfen.

Die Gewaltkarriere der Bestie war ganz offensichtlich ein Grund für die Komplizenjustiz, das Subjekt immer wieder auf freiem Fuss zu lassen. Je grösser die Aussicht auf Wiederholung, desto geneigter bzw. desto geiler scheinen die Täterversteher zu sein, den Gewaltkriminellen eine weitere Chance zur Fortsetzung ihrer Aktivitäten zu verschaffen? – Jedem nach seinen Bedürfnissen, mit denen sie offenbar sympathisieren. Vergleichbar der Faszination der linken Intellektuellen von den Kriminellen. Man darf die Freiheit des Täters nicht einschränken, ist der Leitgedanke, der die Täterfreiheit zum höchsten Gut erklärt. Ich kannte Gutachter, die die Freilassung von Männern, die eine Frau mehrfach mit dem Messer bedrohten, mit der EMRK begründeten, den sogenannten Menschenrechten des Täters. Das begann schon vor Jahren, als der «Spiegel» mit seinem Gerichtsberichterstatter Mauz das Täterwohl zum obersten Prinzip der Berichterstattung erhob. Im Nachruf wurde dieser Täterversteher von Juristen dafür in höchsten Tönen gelobt, sie hätten viel von ihm gelernt. Das haben sie in der Tat. Nur die Opfer blieben dabei auf der Strecke. Wer für die Opfer Partei ergreift, wird gemobbt.

http://www.mmnews.de/index.php/net-news/88922-richterbund-wendt-endgültig-im-postfaktischen-bereich-angekommen

  • „Richterbund: Wendt endgültig im postfaktischen Bereich angekommen

  • 23.11.2016 Sven Rebehn, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds, sieht die heftige Kritik von Rainer Wendt an der Justiz als Anzeichen dafür, dass der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft „endgültig im postfaktischen Bereich“ angekommen sei. Was Wendt über die Justiz, über die Richter und Staatsanwälte sage, sei „grob böswillig“ und habe einen „ehrabschneidenden Beiklang“, sagte Rebehn der „Westdeutschen Zeitung“.
  • Wendt hatte zuvor die deutschen Gerichte scharf angegriffen: „Die Justiz ist sich ihres Schutz-auftrags nicht bewusst“, sagte er. Die Polizei fühle sich von ihr allein gelassen. Im Fall des Gewalttäters von Hameln werde „sich ein Richter finden, der ihm auch jetzt wieder eine positive Sozialprognose geben wird“. Rebehn erwiderte in der „Westdeutschen Zeitung“, die Justiz entscheide selbstverständlich objektiv, wobei alle be- und entlastenden Aspekte eines Falles zu berücksichtigen seien. „Was die Justiz macht, richtet sich nach dem Straf-gesetzbuch und nach der Strafprozessordnung, nicht nach dem Bauchgefühl von Herrn Wendt“, so Rebehn. Der Polizeigewerkschafter übe sich in plumpem Populismus und gebe damit „den Donald Trump der deutschen Innenpolitik.“ Tatsache sei, so Rebehn, dass die Justiz keinesfalls einen Laisser-Faire-Kurs gegenüber Straftätern fahre. Das Verhältnis der von Richtern ausgesprochenen Freiheitsstrafen zu Geldstrafen sei in den vergangenen 30 Jahren in etwa gleich geblieben. Und bei Körperverletzungsdelikten komme es in zwei Drittel aller Fälle zu Freiheitsstrafen. Rebehn kritisiert auch die häufig nach spektakulären Straftaten von Politikern ausgesprochene Floskel, man werde „mit aller Härte des Gesetzes auf die Tat reagieren“. Wer so etwas sage, müsse die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Gerichte auch personell in die Lage versetzen, das in der Praxis effektiv umzusetzen. Insbesondere, um zu schnelleren Verfahren zu kommen und die Strafe der Tat auf dem Fuß folgen zu lassen.
  • Authors: Deutsche Nachrichten

http://www.mmnews.de/index.php/net-news/88922-richterbund-wendt-endgültig-im-postfaktischen-bereich-angekommen

Der Herr vom deutschen Richterbund ist beleidigt und versichert, dass die Urteile korrekt nach Strafgesetz erfolgen. Auch die skandalösen Vergewaltigungsurteile, nach denen eine Horde von Sexualverbrechern frei herumlaufen kann (siehe das Urteil von Richter Halbach) oder bei denen sich eine Richterin noch bei den Tätern entschuldigt!

Dieser Herr, der hier vom hohen Ross seiner richterlichen Unfehlbarkeit den Polizeigewerkschafter Wendt zurechtweist, scheint sich so sicher auf dem Ross zu fühlen, dass er Kritik an der Justiz vielleicht auch noch gerne strafverfolgen würde. Die skandalösen Urteile nach der Sexpogromnacht von Köln sind scheint’s für diesen deutschen Richterbund voll gerechtfertigt.

Auch die Anerkennung der Scharia, wie deutsche Gerichte sie schon praktizieren, ist für diese dt.  Juristen in Ordnung. Wenn man sie kritisiert, werden sie frech und weisen die Kritiker zurecht. Sie sprechen Recht im Namen des Volkes, das sie zutiefst verachten. Hier ein paar Highlights aus den deutschen Täterschutzjustiz: 

http://www.pi-news.net/2016/10/nach-skandalurteil-vergewaltiger-untergetaucht/

http://www.pi-news.net/2016/11/hh-richterin-entschuldigt-sich-bei-sexmob/

http://www.pi-news.net/2016/10/hamburg-bewaehrung-fuer-vergewaltigung/

http://www.focus.de/politik/deutschland/wuppertal-scharia-polizei-gericht-spricht-alle-angeklagten-frei_id_6234380.html

http://www.pi-news.net/2016/10/maas-will-kindesmissbrauch-legalisieren-oder-doch-nicht/

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159540659/Warum-schuetzt-Maas-eher-Maenner-als-Kinderbraeute.html

http://www.badische-zeitung.de/nach-den-sexualmorden-was-eine-dna-analyse-kann-und-was-sie-darf

http://www.pi-news.net/2016/10/gruener-justizsenator-will-buergerkritik-wie-bandenkriminalitaet-strafrechtlich-verfolgen/

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