Willige Helferin Will

Posted on November 20, 2016

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Es gehört zum Werteverständnis der willigen Islam-Helferin Anne Will, einer Nora Illi aus dem Polygamiesumpf der Schweizer Salafaschistenbande ein breites Forum für ihre IS-Propaganda zu bieten in der Grusel-Gestalt eines gesichtslosen Islamgespensts, während sie Systemkritiker, sofern überhaupt zugelassen, zuverlässig abblockt. Henryk M. Broder hat darauf seine GEZ-Gebührenzahlung eingestellt. Sie wird sich hüten, ihn zu einer Talkrunde einzuladen, da hülfe ihr das süffisante Lächeln nicht mehr, mit dem die selbstgefällig tendenziöse Moderatorin Überlegenheit über Meinungsgegner mimt, ohne zu merken wie peinlich das z.B. auf Schweizer Demokraten wirkt, die einen anderen Diskussionsstil gewohnt sind als den der deutschen schulmeisternden und regimehörigen Talkdamen, die ihre Gäste zurechtweisen, wenn die Meinung nicht die vorgeschriebene ist.

https://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article159320277/Nach-diesem-ARD-Abend-zahle-ich-keinen-Rundfunkbeitrag-mehr.html

  • Broder: Bis jetzt habe ich brav für alles mitbezahlt. Für die endlosen Musikshows mit immer denselben Gute-Laune-Simulanten, für die Quiz-Sendungen mit den D-, E- und F-Promis, die es nicht einmal ins Dschungelcamp geschafft hatten, für die Sportübertragungen, die die öffentlich-rechtlichen Sender den Privaten für viel Geld abgejagt haben; für Interviews mit Politikern, bei denen die Interviewten den Inhalt und Verlauf der Gespräche bestimmen. Für Auslandsberichte, bei denen es nicht darum ging, was im Ausland passiert, sondern was die Reporter darüber denken und wie sie sich dabei fühlen. (…)
  • (…) Aber jetzt ist Schluss. Am Sonntagabend sass bei Anne Will eine vollverschleierte Frau, die als Frauenbeauftrage des islamischen Zentralrats der Schweiz vorgestellt wurde. Eine Frau ohne Gesicht. Sie redete nur Unsinn, verteidigte das Tragen des Niqab als normatives Gebot und die Anwerbung junger Rekruten durch den islamischen Staat (IS) als eine gottgefällige Tat. Das kann sie meinetwegen auch tun. Bei sich daheim, in der Frauengruppe des Islamischen Zentralrats der Schweiz oder im Programm des saudi-arabischen Fernsehen.
  • Aber nicht vor meiner Tür und nicht auf meine Kosten.
  • Als die dänische Tageszeitung «Jyllands Posten» im September 2005* ein Dutzend harmloser Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, gingen Millionen Muslime von Indionesien bis Tunesien auf die Strasse, um gegen diese «Provokationen» zu protestieren. Dabei kannten sie die Karikaturen nur vom Hörensagen. Im Vergleich dazu regt sich – Ahmad Mansour und Wolfgang Bosbach ausgenommen – wenig gesellschaftlicher Widerstand, wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Dschihadistin IS-Positionen vertritt.
  • «Das gehört zu unserem Werteverständnis, dass wir uns mit anderen Meinungen auseinandersetzen», sagt Anne Will. 
  • Nein, Frau Will, so ist es nicht. Zu unserem Werteverständnis gehört, dass wir über vieles nicht diskutieren, weil es zum Kanon der Selbstverständlichkeiten gehört. Über Folter, Prügel und Todesstrafe gibt es nichts zu diskutieren. Auch nicht über Ehrenmorde und den sexuellen Missbrauch von Kindern. Die Debatte um das Für und Wider der Kinderehe ist uns im Zuge der Zuwanderung aufgezwungen worden.
  • Wir reden darüber so, wie wir vor 15 Jahren über das Dosenpfand geredet haben. Auch über das Tragen der Burka oder des Niqab kann es keine Debatte geben, schon gar nicht über das alberne Argument, ein Burka-Niqab-Verbot würde es den betroffenen Frauen unmöglich machen, «am sozialen Leben teilzunehmen». Um was für ein soziales Leben geht es? Mit wem möchten diese Frauen denn gerne kommunizieren? Eingepackt in einen Niqab oder in eine Burka? 

Auch ein Islamschönschreiber wie Prof. Bielefeldt erzählt, ein Burkaverbot beeinträchtige die sozialen Aktivitäten der vermummten Frauen. Wer soll denn glauben, dass der Prof., der den Stoffkäfig verteidigt, sich Sorgen um die Frauen im Stoffkäfig macht?

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* Ad «Jyllands Posten». Auch das Nest der Schweizer Salafaschisten, das sein Vorzeigeweib im schwarzen Sack zu Anne Will schickte, hat 2006 eine Demo in Bern vor dem Bundeshaus gegen die dänischen Karikaturen veranstaltet mit der Parole «Religion geht vor Demokratie». Das scheint auch die willige Merkelregime-Helferin Will nicht sonderlich zu stören, zumal Deutschland keine Demokratie mehr ist. (Siehe dazu Vera Lengsfeld: http://www.achgut.com/artikel/integrationsgipfel_forderungen_zur_abschaffung_der_alten_bundesrepublik

Illi ist zudem nach Art der Polygamiereligion liiert mit dem Sprecher des sogenannten Islamischen «Zentralrats» Schweiz, Quaasim Illi, auch bekannt als begeisterter Befürworter von Lynchmorden an Juden:

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929

http://www.minarette.ch/bulletins/-ausgaben-2012/fernab-aller-menschenrechte.html

Da ist es nur folgerichtig, dass ein weibliches hirnverschleiertes Eigentum des Pornobruders, der auch auf Sex mit Gewalt und Kot stand, sich für die Menschenschlächter, Frauenvergewaltiger und Kinderschänder der IS-Horden begeistert.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Qaasim-Illi-stand-auf-Sex-mit-Gewalt-und-Kot-23419369

Broder hat natürlich völlig Recht, dass es nichts zu debattieren gibt über die Zulässigkeit barbarischer Bräuche, wie der Islam sie legitimiert. Auch nicht über die Kinderehe, oder?

Nein, Herr Broder, auch nicht über die Kinderehe. Was z.B. Kinderehenversteher Vahlefeldt* da auf der Achse des Guten sich einfallen liess zur «Differenzierung» in Sachen Kinderehe, ist was für Leser, die auch die Zwangsheirat aus islamischer Sicht zu schätzen wissen und etwas gegen die Strafverfolgung haben. Auch der Märchenonkel Müller-Ullrich, der eine islamverfolgte Exilantin aus Bangladesh, Taslimas Nasreen, gleich nach ihrer Flucht nach Europa anpöbelte, sie sei gar nicht verfolgt, sondern mache sich nur wichtig, gehören zum Schreibergenre der Schmuddler, für die Vergewaltigung und Kindesschändung Lappalien sind, allenfalls ein Anlass zum Grinsen bzw. Grunzen.* Die aus Bangladesh stammende Autorin des Buches «Die Schande» musste aus ihrer Heimatstadt fliehen, wo eine wütende grölende Männerhorde ihr Haus umlagerte und ihren Tod forderte. Aber so etwas ist für den versnobten Antifeministen Mullrich nicht wichtig, der auch die Vergewaltigungslager* aus dem Balkan-Krieg als Medienmärchen* erklärte. Der parfümierte Herr, der auf der «Achse» mitteilte, wo er seine Anzüge masschneidern lässt (ungemein wichtig zu wissen) hat sich die Ajatollahschwärmerin und Nasreen-Verleumderin Annemarie Schimmel selig als islamophile Kronzeugin gegen die islamverfolgte Dissidentin ausgesucht, die in Schweden mit dem Tucholsky-Preis ausgezeichnet wurde. Hätte er ihn vielleicht selber gerne bekommen? Denn das wäre immerhin etwas anderes als ein Radiopreis des linken Hetzsenders WDR.

Ganz anders als die Medienmärchen eines unappetitlichen Schmuddelonkels lesen sich die Berichte von Journalistinnen, die über die Massenvergewaltigungen recherchiert haben, wie Maria von Welser http://www.tagesspiegel.de/politik/bosnienkrieg-vergewaltigung-als-waffe-billiger-als-jede-munition/1286000.html

Videos der Vergewaltigungen fanden übrigens in Deutschland reissenden Absatz, denn die Schmuddelonkelversion von Vergewaltigung als grosses Pornogaudi gedeiht im Sumpf des Puffeldorados, dessen Kundschaft die Kulturwerte des Bordells in konservativen Foren an den Mann bringt. Dass Vertreter von Porno und Puff auch die Moral für Frauen im Angebot haben, nämlich Verteuflung der Geburtenkontrolle und Nicht-Anerkennung eines Straftatbestands Vergewaltigung in der Ehe, liegt nahe. (So der als deutscher Kulturwart bejubelte Pirinccer.)

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*Zu Mullah Vahlefeld:

http://www.achgut.com/artikel/herzlich_willkommen_zur_kinderehe

https://widerworte.wordpress.com/2016/07/01/asylzentren-als-anstandstaetten/

https://widerworte.wordpress.com/2016/07/06/rechtsverluderung-mit-religionsrecht/

https://widerworte.wordpress.com/2016/08/18/die-solidaritaeter/

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Nicht nur die Schweizer Salafaschistennester sind ein Herd des Antisemitismus, auch das linke Gelichter der «Antizionisten» («wir haben nichts gegen Juden, aber gegen den Judenstaat») fühlt sich im Moslemmilieu wie daheim und stellt sich dumm, wenn man seinen «Antizionimus» als Antisemitismus benennt. Wenn man eine Person aus dem linken Basler Filz, die zum Boykott israelischer Waren aufruft (BDS), auf die „Kauft-nicht-bei-Juden“-Parallele anspricht, stellt sie sich ahnunglos wie die Basler BastA!-Frau Heidi Mück, die für den Regierungsrat kandidiert und so ahnungslos ist, dass sie nicht zwischen einer türkischen Diktatur und einer israelischen Demokratie unterscheiden kann. Auch arabische Religionsdiktaturen stören sie nicht.

An islamofaschistischen Regimen hat diese Mück, die gar nicht weiss, was das heisst, noch nie etwas zu beanstanden gefunden, ach woher. Wahrscheinlich hält sie die Scharia für eine Art Bauchtanz und das Frauenprügelrecht für Religionsfreiheit. Wenn Unbedarftheit eine Voraussetzung für die Kandidatur ist, dann verfügt Mück über beste Voraussetzungen für das Amt. Was schon beim Grünen Stadtpräsidenten Morin der Fall war, für den das Muezzin-Gekrächze „wie Kirchenglocken“ klingt. Der tritt jetzt zwar zurück, aber mit einer Mück im Regierungsrat ist die Qualität dieser Behörde kaum zu verbessern.

Über ihre Kompetenzen schreibt die Basler Zeitung v. 19. Nov.16:

  • Allein ihr öffentliches Bekenntnis zur anti-israelischen, wenn nicht antisemitischen BDS-Bewegung – von der BaZ ebenfalls breit thematisiert – disqualifiziert sie für die Mitwirkung in der Basler Kantonsexekutive. Wer den totalen Boykott sämtlicher israelischer Produkte gutheisst; wer es für richtig befindet, israelische Künstler von internationalen Anlässen zu verbannen oder die israelische Fussball-Nationalmannschaft aus der Fifa auszuschliessen, denkt in den Kategorien eines Extremisten. Eine solche ist Mück zweifellos, und erst noch eine einseitige.
  • Hat sie je die Gewalt terroristischer Fanatiker verurteilt, die mit Sprengsätzen israelische Zivilisten ermorden? Und wo bleibt ihre Kritik an Unrechtsstaaten wie Saudi-Arabien oder Nordkorea? Nichts davon ist bekannt.

Ich würde sagen: eine grottendumme Person, die die arabischen Diktaturen der israelischen Demokratie vorzieht, weil sie gar nicht weiss, was der Diktatorenclub der UN heisst, denkt gar nicht, sondern plappert einfach nach, was die linke Ideologie ihr vorschreibt. Da könnte ebensogut eine voll hirnverschleierte eingesackte Islamistin in die Regierung einziehen, die als vollautomatische Sprechpuppe des IZRS eingesetzt wird. Man kann doch nicht erwarten, dass sie Morde an israelischen Zivilisten verurteilt, die sie nicht berühren noch interessieren, das wäre zuviel verlangt. Kritik an Unrechtsstaaten? Woher soll sie wissen, was das ist? Sie kennt nur einen Staat, der zerstört gehört, und das ist die einzige Demokratie in Nahost.

  • hingegen zeigt der Blick ins Archiv, worum es Mück als Basler BastA!-Grossrätin gegangen ist. In einer schriftlichen Anfrage wollte sie 2008 von der Basler Regierung wissen, ob sie sich dafür einsetze, die Zusammenarbeit von Basel-Stadt mit der israelischen Firma Veolia Emuag aufzzukündigen, «falls diese an ihrem Strassenbahnprojekt in Jerusalem festhält». Über ihre politischen Einflussmöglichkeiten treibt diese Frau seit Jahren ihren Privatkrieg gegen Israel voran.

Mit anderen Worten: Frau Mück betreibt in Basel Politik gegen Israel im Sinne der Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, der Pilgerin zum Grabe von Terrorvater Arafat, die sich auch für kompetent zur permanenten Lösung des Nahostkonflikts hielt. Mück macht Jerusalem-Politik und ist dafür besorgt, dass die Landkarte im Sinne der Hamas gestaltet wird. Vielleicht möchte Frau Mück ja in Basel den Nahost-Konflikt lösen und die Gründung der «Zionisten» rückgängig machen?

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