Verrohungsszene mit Experten

Posted on November 15, 2016

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«Das ist immer ein Schrei nach Aufmerksamkeit»

Terror ist immer auch ein Hilferuf?

Täterschützerin zu Gewaltvideo: “Die Tat gehört verurteilt, aber nicht die Jugendlichen“

http://www.vienna.at/wiener-expertin-zu-gewaltvideo-die-tat-gehoert-verurteilt-aber-nicht-die-jugendlichen-selber/5012668:

  • Seit mehreren Tagen kursiert im Internet ein Gewaltvideo, in dem zu sehen ist, wie ein 15-jähriges Mädchen von mehreren Gleichaltrigen brutal geschlagen wird. “Die Tat gehört verurteilt, aber nicht die Jugendlichen selber”, sagte die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits dazu am Montag. (…)
  • “Der Hintergrund kann vieles sein: Armut, Zorn auf andere Kids, denen es besser geht, eigene Gewalterfahrungen, sich nicht geliebt fühlen. Das sind Menschen, die kein Selbstwertgefühl haben. Diese brauchen Unterstützung”, sagte Pinterits. “Das ist immer ein Schrei nach Aufmerksamkeit. (…)
  • Die schnelle Verbreitung des Videos auf den sozialen Netzwerken sieht die Jugend-anwältin als Problem. Dieser Meinung ist auch Thorsten Behrens von Safer Internet. Die Initiative unterstützt Kinder und Jugendliche bei einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. “Unsere Empfehlung ist immer, es nicht noch mehr zu teilen, die Aufmerksamkeit für das Video möglichst gering zu halten. Weil das könnte Nachahmer animieren”, sagte Behrens gegenüber der APA. (…)
  • Er rät Usern dazu, nicht nur das Video sondern auch die Hasspostings zu melden und gegebenenfalls auch dagegen zu reden. Für die Jugendanwältin sind Erwachsene in sozialen Netzwerken kein gutes Vorbild, da diese selbst Hasspostings verfassen. “Jugendliche sind der Spiegel unserer Gesellschaft.”

Dass das Jugendstrafrecht ein Tummelfeld für Täterschützer ist, ist schon lange bekannt. Auch Bettina Röhl hat es kürzlich auf dem Blog «Tichys Einblick» thematisiert und die fragwürdige Gesetzeslage in Deutschland kritisiert. (>«Jugendstrafrecht die heilige Kuh» Das Gleiche gilt übrigens für die Schweiz seit der Strafrechtsreform im Sinne der 68er, die den Kriminellenschutz zu ihrem Kernanliegen machten, der mit der neuen Strafprozess-ordnung noch weiter ausgebaut wurde.)

Es ist aber nicht nur die Rechtslage, die die Richter zu lächerlichen Urteilen über schwere Gewaltdelikte ermächtigt und ihnen bei Jugendlichen weite Spielräume lässt, um die Täter auf freien Fuss zu setzen (In der Schweiz läuft jeder dritte Vergewaltiger frei herum. Jeder Vorstoss, das gesetzlich zu ändern, wurde bis heute von den linken Täterschützern gestoppt. Mit dem Anstieg der Gewalttaten aus dem Migrantenmilieu hat das linke Lager ja einen ungeahnten Ausbau der Asylindustrie erfahren, von dort ist keine Gesetzesverschärfung zu erwarten) – es ist die Mentalität der Täterschützer selber, die sowohl die täterfreundlichen Gesetze hervorgebracht hat wie auch die täterfreundlichen Urteile, zu denen die Richter ja nicht gezwungen werden; sie können ihren Ermessensspielraum auch zugunsten der Opfer ausschöpfen. Kein Jugendstrafrecht verlangt, dass Vergewaltiger frei herumlaufen dürfen. Das ist allein die Täteridentifikation der Richter, die sich hier spiegelt. Denn die Justiz ist immer ein Spiegel der Gesellschaft, und die linke Justiz ist der Spiegel der linken Ideologie, für die die Täter die wahren Opfer der Gesellschaft sind und befreit werden müssen. Sie suchen nicht nur, wie die «Experten» erklären, Aufmerksamkeit – sie finden auch viel mehr Aufmerksamkeit als die Opfer seitens der «Experten». Klassisches Beispiel war der Fall von «Carlos» in der Schweiz, der sein Opfer mit dem Messer schwer verletzt hatte mit lebenslänglichen Folgen und anschliessend von einem zehnköpfigen Betreuerteam rund um die Uhr gehätschelt und gepäppelt wurde inklusive Kampfsporttraining, um noch besser zuschlagen zu können, für ca 30 000 SFR im Monat. Dem Opfer wurde nichts dergleichen an Unterstüzung zuteil. (Carlos, inzwischen 21, steht übrigens heute wieder vor Gericht in Zürich, Basellandschaftliche Zeitung, 14.11.). Urheber dieser skandalösen Päppelung eines jugendlichen Gewalttäters, Messerstechers und Boxers und Bewunderers des Terroristen Deso Dog war sein Jugendanwalt, Reptilienzüchter Gürber (hier Fotos von Reptilienanwalt   und Waldschrat).

Auch die Wiener Jugendanwältin, die sich so tief in die Innereien jugendlicher Schläger aus fremden Kulturen einfühlt, die sie nicht verurteilt wissen will (!) – ungestraft frei lassen? wieder auf das nächste Opfer loslassen? – , möchte wem eigentlich weismachen, dass sie die Tat verurteilt? Die hat nach der Logik der Täterschützer also nichts mit den Tätern zu tun. Der andere Experte im Täterschutzbunde warnt vor «Hasspostings» in den sozialen Netzwerken. Er spielt damit den Meinungszensoren in die Hände, für die jede Kritik an der Kriminalität von Migranten «Hass» ist, die Gewalt gegen Einheimische aber nichts mit Hass zu tun hat, sondern mit Aufmerksamkeitsbedarf u.drg. Verniedlichung der Brutalität der Täter. Protest gegen die Rohheit wird von den Sympathisanten der Rohlinge dann als Verrohung gebrandmarkt. Den Tätern wird die innigste Aufmerksamkeit zuteil, die Opfern und alle, die sich wehren gegen importierte Gewaltkriminalität, werden mit Verachtung bedacht, sowie mit General-Verdächtigungen (wie rechtsradikal u.ä.). Mit der Hasskeule soll die Empörung über Brutalität und Bestialität niedergeschlagen werden.

Wien war schon immer ein linker Sumpf von Verbrecherverehrern wie der Schickeria der «Künstler&Intellektuellen», die zur Kinderschänderkommune von Otto Müehl pilgerten.  Monströse Sexualverbrecher wie Fritzl fanden dort immer noch willige Helferinnen, die sich „therapeutisch“ säuselnd in die Bestie  einschleimte; wie auch jener Vaterunhold, der seine Kinder über Jahre in seine Wiener Wohnung einsperrte und misshandelte und von dem sich die Sozialamtstante, auf deren Hilfe die Kinder bei jedem Hausbesuch vergebens hofften, immer wieder willigst einwickeln liess. Es gibt keine Männergreuel, die nicht eine weibliche Hilfskraft auf den Plan rufen, die den Täter versteht und betreut  und zu allem bereit ist, wovor dem Opfer graust.  In dieses Genre gehören die Mediatorinnen,  die es nach Täter-Opfer-Begegnung und -Ausgleich gelüstet. Ich sehe noch eine solche Person in einem deutschen TV-Sender nach dem Skandal um die Rütli-Schule vor mir, wie sie ihren Arm um ein fast völlig verstummtes Mädchen legte, das von Machoschülern aus dem bekannten Kulturkreis terrorisiert worden war und sichtlich eingeschüchtert wirkte – die eigens herbeigeeilte Mediatorin  nahm das Mädchen förmlich in die Zange,  als wolle sie es in der Umarmung ersticken,  liess es kaum zu Wort kommen, versuchte ihm einzureden,  die Mobber hätte das sicher nicht so gemeint u. drgl, , es solle doch auf die  Jungmachos  „zugehen“. Eine brechreizende Zumutung, dass das Opfer auf die Täter „zugehen“ soll, statt sie von der Schule zu verweisen. Und unvergesslich ist mir jene Geschichte aus dem Schweizer „Beobachter“ – zur Blütezeit der 68er – ,  von einer linken Lehrerin, bei der sich ein Mädchen über aggressive albanische Jugendliche  beklagte in der Hoffnung, die Lehrerin würde ihr helfen. Dieses Weib stellte stattdessen das Mädchen vor der ganzen Klasse an den Pranger als „Rassistin“. Ein sadistischer Akt. Kein Wort der Kritik im linksdrehenden Beobachter. Es ist lange her, aber es ist noch nicht vorbei. Gewaltlust  wird von diesen Weibern in Liebesbedürfnis umgedichtet, sie können es nicht lassen. (Sextouristen, die sich an verkauften Kindern begeilen, wurden von der „Spiegel„frau damals als Männer „auf der Suche nach Liebe“ beschmeichelt.)   

An eine Lehrerin aus demselben linken Milieu erinnere ich mich, die in der Presse beanstandete, man  dürfe die Brutalitäten der  „Jugendliche“ nicht  tadeln,  man müsse vielmehr ihre „Mütterlichkeit“ (!) entdecken.  Das war eine Vorläuferin des linken Genderirrsinns, etwas, was ich  – ich wiederhole es gern – für zutiefst frauenfeindlich halte. rvc

         

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