Die schweigende Medienmehrheit

Posted on November 11, 2016

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Dass der Islam ein Männergewaltkult ist, der die übelsten Eigenschaften der Spezies religiös legitimiert und animiert, ist seit langem meine hier vertretene These. Die Tatsache, dass der Gewaltkult des Islam vor allem gewaltträchtige männliche Jugendliche (Strafgefangene etwa) anspricht und zu weiteren straflosen Gewalttaten animiert, dass er an die Raub- und Mordlust, an sadistische Gelüste wie die Lust am Foltern, Verstümmeln, Vergewaltigen appelliert, die er anstachelt und entfesselt und als «göttlichen Willen» rechtfertigt, zeichnet diese «Religion» als Kult der maskulinen Brutalität und der sexuellen Barbarei aus. Von Mohammed bis heute. Die bestialischen Banden des ISlamischen Staats können sich ebenso auf die Mordaufrufe Mohammeds und die Vergewaltigungslizenz des Koran berufen wie die Männerhorden aus dem moslemischen Kulturkreis, die in Europa einfallen und als losgelassener Sexmob über die einheimischen Frauen als Beute herfallen, begrüsst vom heimischen kriminellen Strassenmob und seinen politischen Vordermännern und dem Tross der Medienhuren. Das Schweigen der Schweine (der Duckmäuser und Denunziantenmedien) begleitet den Gewalt- und Terrorimport der atavistischen Männerreligion, mit der eine gewaltträchtige Linke sympathisiert, deren Ideologie inzwischen den gesamten Einheitsparteienblock dominiert.

Auch Raymond Ibrahim hat die verbrecherische Gewalt von Kriminellenbanden als Basis der Dschihaddoktrin dargestellt, die zum Plündern Morden Vergewaltigen von Ungläubigen aufruft und die Verbrechen als Religion rationalisiert: The Psychopathic and Insincere Jihad Islam’s natural appeal to »criminals, psychopaths, and murderers„».

  • Whenever Muslims engage in behavior that ostensibly contradicts Islam— from taking drugs and watching porn to killing fellow Muslims—Islam’s apologists loudly proclaim “Aha, see, they’re not true Muslims!” Or, in the words of CIA head John Brennan on the Islamic State: “They are terrorists, they’re criminals. Most—many—of them are psychopathic thugs, murderers who use a religious concept and masquerade and mask themselves in that religious construct.”
  • Overlooked is that many self-styled jihadis are indeed “psychopathic thugs, murderers”; some may not even believe in Allah at all. Yet this does not exonerate Islam, for its “religious construct” was designed to entice such men. Volltext

Nichts von alledem kommt in den Medien der Islamlobby oder gar in den Hasspredigten der islamophilen Kirchen gegen Islamkritiker vor, die unverdrossen das Lied vom moderaten Islam singen, der «von den Terroristen missbraucht“ und von «Islamophoben» bekämpft wird. Im linken Lager ist es die Mär von den ökonomischen Verhältnissen, die «perspektivlose» junge Männer in den Dschihad treibe (Analog der «Armut», die angeblich die Nachfrage der Sextouristenrudel nach Kinderprostitution bewirken soll). Wenn die kriminellen Grundlagen allzu offensichtlich werden und eine voll eingesackte Agentin des islamischen Staats von der Salafaschistenbande etwa in der ARD auftritt wie das Kinderschreckgespenst Illi bei Anne Will und diese korrupte Kumulation von Islamisierung und Kollaboration, die Illustration der Frauenunterwerfung, doch noch für öffentlichen Protest sorgt, kommen die Hintermänner aus den Löchern der korrupten Islamisierungsnester und kritisieren den TV-«Krawall» – wie der Dissidentendenunziant Thorsten Gerald Schneiders, dem eine Illi doch zu verräterisch war für die Zwecke des sauberen Paars Schneiders&Kaddor; es ist doch günstiger, wenn eine Islam-Agentin ohne den Sack überm Hirn im TV auftritt:

http://www.deutschlandfunk.de/debatte-um-anne-will-die-talkshows-schaden-sich-selbst.720.de.html?dram:article_id=370733

  • Debatte um „Anne Will – „Die Talkshows schaden sich selbst
  • In dem der umstrittenen Islamfunktionärin Nora Illi in der Talkshow „Anne Will“ ein Podium für ihre Propaganda gegeben wurde, sei gesellschaftlicher Schaden entstanden, meint Thorsten Gerald Schneiders. Mit der gestrigen Sendung habe sich das Format „Politische Talkshow“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen weiter demontiert.

Schau schau, der Dissidentendenunziant vom Dienst im DLF, der 2010 die Islamkritiker als Rassisten zu kriminalisieren versuchte, vgl. Regina Mönch: Maulkorb für Islamkritiker   versucht sich in Schadensbegrenzung, damit die Schamlosigkeit der dreisten Konvertiten- und Apologetenclique nicht allzu offenkundig wird. Das Thema Islam, so der Denunziant, nehme seit Jahren einen festen Platz unter «Populäres und Kontroverses» ein (ach, woran mag das liegen, dass der Islam nicht nur nach Konvertitenart, sondern kontrovers diskutiert wird?)

  • sehr zum Leidwesen der Muslime im Land, die gerade mal rund 6 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Die abgründige Verlogenheit und Dummstellerei dieses aufgeblasenen theologischen Arrogantlings ist atemberaubend. Dass die «gerade mal 6 Prozent» überall, wie sie als ähnliche Minderheit in einem Land vorkommen, für 60 und mehr Prozent des Religionsterrors sorgen und Sonderrechte verlangen wie niemand sonst von den ethnischen Minderheiten, verschweigen die Schlauköpfe der Medien. Die Kriminalstatistik, die die «leidende» Minderheit der Muslime nicht als Minderheit ausweist, wie die Vergewaltigungsrate in Schweden etwa zeigt,

https://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung,  (zu den laufenden Polizeiberichten, die in den grossen Tageszeitungen nicht vorkommen, siehe auch PI)oder in Norwegen, sowie die antisemitischen Anschläge, mit denen die Minderheit der Muslime die Juden aus Europa wieder vertreibt, das alles wird systematisch ausgeblendet im Deutschlandfunk, diesem Islamnest der OIC-Büttel. Zum Schweigen der Schweine zu den laufenden Verbrechen zahlreicher Exemplare aus den importierten Männerhorden kommt die Komplizenschaft der Justiz, die die Vergewaltiger- und Killerbestien schützt. Dabei sind die Medien die willigsten Helfer und Hüter der Täter, die gegen den demokratischen Bürgerprotest hetzen und der AfD nachsagen, sie zerstöre die Demokratie. Deutsche Medien sind offenbar nicht in der Lage, die Grundregeln der Demokratie zu begreifen, die mit der Meinungsfreiheit auch die Kritik an den herrschenden Eliten zulassen müsste. Deutschland fällt in alte Muster zurück, wie ein NZZ-Leser bemerkte.

Dass ausgerechnet ein Prototyp der islamischen Meinungsüberwachung aus dem DLF, dem Islamorgan, das seine Gästeliste längst gesäubert hat von islamkritischen Elementen,  die Gästeliste eines analogen gleichgeschalteten TV-Senders beanstandet, ist ein Witz:

  • Bei der Gästeliste besagt die Arithmetik der Talkshows, es müssen möglichst konträre Positionen meinungsstark besetzt werden. Das Ergebnis ist nicht nur, dass der Zuschauer immer in dieselben Gesichter schaut. Das Ergebnis ist oftmals nur Krawall. Zumeist kommt inhaltlich nichts, gar nichts herum.

Ganz anders als mit der Gästeliste des Islamschönschwätzerfunks DLF, mit Kaddor &Co, die jede Islamkritik für überflüssig erklärt. Dabei kommt inhaltlich etwas herum! Nämlich die Denunziation der Islamkritik , sprich die Dauerhetze des DLF gegen islamkritische Bürger bewirkt so einiges, z.B. Entlassung von Lehrern, die der islamophilen Gesinnungs-polizei nicht passen.

Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Der Mann sieht die Felle der gut bezahlten Islamlobby davonschwimmen, zuviel Enthüllung der Vorhaben der voll verhüllten Weiber kann dem Vorhaben von Kaddor&Konsorten schaden.

  • Kurzfristiger Aufmerksamkeits-Effekt verursacht langfristigen Schaden
  • Veranschaulicht wurde die Problematik gestern durch die ARD-Sendung Anne Will. Nora Illi, eine ebenso bekannte wie umstrittene islamische Funktionärin aus der Schweiz, die sich vollständig verschleiert, saß in der Runde, und durfte Propaganda betreiben. Sie provozierte mit Äußerungen zum islamistischen Terror und zur Rolle der Frau im Islam, was die anderen Gäste in der Runde teils zu lautstarken Protesten veranlasste. Aus Sicht der Talkshow-Arithmetik ging die Rechnung also prima auf – für den Moment.
  • Langfristig aber schaden sich die Talkshows selbst, denn beim Zuschauer wachsen Wut und Frust. Zudem wurde gestern Abend gesellschaftlicher Schaden angerichtet – auch weil einer Randposition innerhalb des Islams ein Podium geboten wurde, das in keiner Weise in Relation zu dessen Bedeutung für die Gruppe der Muslime steht.

Denn beim Zuschauer wachsen Wut und Frust – ist eine besonders pikante Offenbarung aus dem Denunziantennest. Denunzianten wissen natürlich, dass sie Wut und Frust bewirken, Wut über die Lügenmaschine der Medien und ihre käuflichen erbärmlichen Apologeten- figuren; diese Kriecherkreaturen, die gegen die Kritiker treten, wissen, wer sie sind und wie sie wirken. Sie wissen auch, dass ihr Meinungsmonopol nicht mehr zu halten ist, dank dem Internet, und versuchen zu retten, was zu retten ist von der ölgeschmierten Lügenmaschinerie. Dieser Herr, der wie ein aufgeblasener Ballon wirkt, ist offensichtlich besorgt, dass seine schamlose Schariaschönfàrberei und die Koranpropaganda des DLF Schaden nehmen könnte, wenn ein öffentlich in der Talkrunde hockendes Islamgespenst ausplaudert, was auch die Islamisierungstruppe vom DLF im Kopf hat, nur nicht so unverschleiert aussprechen mag.

Um die Kriminalisierung der Islamkritik, die seinesgleichen betreibt, nicht berühren zu müssen, beanstandet er den «Krawall», den die Sendung hervorrief; gemeint ist der Protest gegen Wills Gäste; denn Kaddor&Co haben ja nicht viel anderes zu sagen als Illi bei Will, nur der Protest dagegen stört die Konvertitenkandidaten. Man wünscht keinen «Krawall» gegen die Paradefiguren des Islam, die Dauerpropaganda des DLF soll wohl still geschluckt werden. Nicht nur eine Illi-Geisterbahnfigur frustriert das GEZ-Publikum, auch eine Kaddor löst den Frust aus, der die AfD-Wählerschaft wachsen lässt, was den Denunzianten vom Dienst erbost und frustriert. Man muss es gesehen haben, dieses Gesicht des Duckmäuser- und Denunziantenfunks, der Anblick entspricht den Ansichten.

https://www.youtube.com/watch?v=UrqIjKo8FqM

https://www.youtube.com/watch?v=wxjhGUtVrps

Nicht der Islam, sondern die Islamkritik, genannt «Islamfeindlichkeit», ist für den Kritik-Denunzianten das Problem. So wie für den famosen Prof. Kreis (ehem. Präs. der Eidgenässischen Rassismuskommission) nicht der Islam ein Problem ist, sondern seine „Problematisierung“!!! _________________________________________________________________________

Was den gewaltträchtigen Islam, der den gewaltfreudigen youth bulge animiert, mit dem linken Gewaltmob verbindet, ist die Brutalität, die Rohheit der moslemischen Männerhorden, die den linken Strassenmob animiert, der heute in den deutschen Städten tobt, wo die rote SA demokratische Demonstranten kriminell traktiert, die Stände und Parteibüros der politischen Meinungsgegner attackiert und nicht vor Gewalt gegen Personen zurückschreckt. Der rote Mob, der mit staatlicher, kirchlicher und gewerkschaftlicher Unterstützung gegen die AfD auch brachial zuschlägt.

https://widerworte.wordpress.com/2016/10/20/willkommen-im-kriminelleneldorado/

Man kann die System-Zerstörungsfantasien der Linken, die in Gewaltaktivitäten ausgelebt werden, von denen sich speziell pubertäre oder gestörte Jugendliche angezogen fühlen, mit dem Eroberungsprogramm des Islam vergleichen, das die Gewaltlust der Testosteronbomben anspricht; nicht von ungefähr verbünden sich die Jünger eines modernen Heilsglaubens, der Gewalt gegen die bürgerliche Welt gutheisst, mit der präzivilisatorischen Eroberungsdoktrin, die grenzenlose Kulturverwüstung verspricht. Was dem youth bulge des Islam die Religion, die die Gewalt als gottgewollt legitimiert und mit Lizenz zum Sexualvandalismus prämiert, ist den Linken die als revolutionär gerechtfertigte Gewaltlizenz. Es ist dieses «Macht kaputt was euch kaputt macht», das zur Zerstörungslust gleich noch den vermeintlichen Opferstatus der Täter mitliefert, das Moslems wie linke Gewalttäter auszeichnet. Das Anspruchsdenken trägt nur verschiedene Kleider, ob als Allahs Wille oder Auftrag der geschichtlichen «Notwendigkeit», die Gewaltlust dieser pubertären kulturell verwahrlosten Männerhorden, die zur Zeit ins Land fluten und von Asylindustrieschmarotzern als ihresgleichen begrüsst werden, scheint mir der tiefste Grund einer Gemeinsamkeit, die Täter und Terrorversteher eint. Sie müssen nicht immer jugendlich sein, wenn sie etwa in der Täterschutzjustiz aktiv sind und zugewanderte Verbrecher schützen, aber die Mentalität der Täterschützer ist pubertär. Man schaue sich nur das Infantilface des furchtbaren Richters Georg Halbach an, der die Vergewaltigerhorde freiliess, die ein Mädchen fast zu Tode gefoltert hatte.

Gestalten wie dieser Richter Halbach sind Produkte einer jahrzehntelangen linken Kriminellenschutz-Kultur, die heute mit der Machokultur der Moslems problemlos fusioniert. Die Kriminellen stehen bei Linken/Grünen unter Naturschutz wie eine aussterbende Art. Den Grünen dürften noch einige Ueberraschungen ins Haus stehen mit den zugewanderten fremden Kulturen, die keine Rücksicht auf Mensch, Tier oder Natur kennen, und deren Bevölkerungszahl bald mal auch die grünen Biotope zu verwüsten geeignet ist.

Für die Linken war z.B. Naturschutz nie ein Begriff, die Plünderung des Planeten kein linkes Anliegen, bis eines Tages die Terrorfreunde aus dem Dunstkreis der RAF, die vor allem um Kriminelllenschutz besorgt waren, bei den Grünen untertauchten, die ihrerseits das Thema Umwelt bei konservativen Umweltschützern abgekupfert hatten. Die Neuen Linken, denen die «Ausgebeuteten» fehlten, auf die sie sich beriefen, unterwanderten die Oekobewegung. Mangels klassenbewusstem Proletariat haben sie eine künstliche neue Klasse entdeckt, ein neues Lumpenproletariat: statt der Arbeiterklasse waren es nun Aussenseiter, die Asozialen, die Randsständigen, die Drogensüchtigen und – ihre besonderes Lieblinge – die Kriminellen, die Knastbrüder als die zu befreienden Opfer der Gesellschaft, als deren Vertretung sie sich ausgaben als Inhaber des «richtigen Bewusstseins» – épater le bourgeois ging einher mit der Fürsorge für Kriminelle, Verbrecherschutz ging dem linken Naturschutz voran, eine seltsame Fusion, denn wer von den Pilgern in die Palästinersercamps hat sich denn für die «Umwelt» interessiert? Marx hatte mit Natur nix am Hut, seine Schwärmerei für den «Baumeister», der der Biene überlegen sei (Deutsche Ideologie), ist eher hybrid. Biologie war bei Linken ein Unwort, verpönt als «Biologismus».

Bis heute ist auch die Demografie bei ihnen tabu, die ja etwas mit der menschlichen Natur zu tun hat, die es angeblich nicht gibt; die Linke ignoriert die sexuelle Gewalt, die im Islam als göttlicher Wille verklärt wird, der die Frauen- und Kinderbenutzung legitimiert und die sog. Bevölkerungsexplosion generiert. Auch für Marx kein Thema. Sexualsklaverei? Fehlanzeige im Kanon der exklusiv ökonomistisch definierten Aubeutungsformen. Entwicklungshilfe an die Bedingung einer vernünftigen Bevölkerungspolitik zu binden, wird von der Linken als «Genocid» bezeichnet. (Vgl. die Bevölkerungskonferenz von Kairo 1994, wo die Linken sich schon ungeniert mit dem Islam und dem Vatikan verbündeten gegen Frauenrechte wie die Geburtenkontrolle. Was Linke für sich selber gern in Anspruch nehmen, erklären sie nach Belieben und Bedarf als «Imperialismus» des Westens.)

Die islamischen Vermehrungsmethoden (mit Zwangsehe, Polygamie, Kinderehe als männerrechtliche Kontrolle über die weibliche Gebärfàhigkeit praktiziert, was die Bevölkerungsexplosion produziert, die demografische Zeitbombe) sind nicht zufällig so willkommen bei Linken, denn sie verbinden die von ihnen so sehr geschätzten totalitären Elemente (wie die Kontrolle über die Familienkolchose durch die linken Staats-kindergartenprogramme) mit dem linken Gewaltkult und dem Fetisch des Kollektivs.

Etwas besseres als die Migrationsschwemme mit hochgradig kriminellem Potential konnte den linken Systemveränderern gar nicht passieren. Ihnen werden jetzt neue «Menschen geschenkt», die dem Täterschutzprogramm unbegrenzten Auftrieb geben. Dazu die Aussicht auf permanente «revolutionäre» Situation durch das Chaos der Destabilisierung. Die Völkerwanderung liefert ihnen die kriminellen Schützlinge gleich hordenweise frei Haus.

(Auch die Parteinahme linker Friedensmenschen fürs iranische Atomprogramm anti Israel gehört in diesen ideologischen Drittwelttrödelladen.)

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