Vertrauen in den Islam mit Beat Stauffer

Posted on November 8, 2016

0


Mehrheit der Schweizer lehnt Islam als Religion ab

In der Schweiz liegt der Zuspruch für den Islam als offizielle Religion bei nur 39 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Meinungsumfrage.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Mehrheit-der-Schweizer-lehnt-Islam-als-Religion-ab-13051226

  • Die Bereitschaft, den Islam in der Schweiz wie jüdische oder christliche Glaubens-gemeinschaften zu behandeln, ist gering. Nur 39 Prozent der Befragten ist der Meinung, dass der Islam offiziell als Religion anerkannt werden sollte. Dies zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage der «Sonntagszeitung» und von «Le Matin Dimanche».
  • Mehrheiten sind nur bei Anhängern von Parteien links der Mitte zu finden, also bei der GLP, den Grünen und der SP. Auch der muslimische Winterthurer SP-Politiker Blerim Bunjaku sagt: «Grundsätzlich bin ich für eine staatliche Anerkennung des Islam. Damit hätte der Staat eine bessere Kontrolle und könnte Auflagen machen – etwa bezüglich der Einsetzung von Predigern. Die Schweiz ist aber noch nicht reif für diesen Schritt.

Dass das linke Lager mit dem Islam kollaboriert und mit dem Religionstotalitarismus flirtet, ist nichts Neues, die Gründe sind bekannt, das korrupte linke Establishment erhofft sich neue Wähler vom Moslemprekariat, das aus den atavistischen Machokulturen der islamischen Welt nach Europa strömt. Die anrückenden gewaltträchtigen Männerhorden, die alle Frauenrechte niederwalzen, die die Linke sich zugutehielt, sind die neuen Favoriten der Linkspopulisten. Die Mehrheit der Bevölkerung ist anderer Meinung, aber die verkommene Linke setzt auf die kommende Moslemmehrheit. Auch die Behörden regieren nicht auf die Warnungen von islamkritischer Seite.  

________________________________________________

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/die-an-nurmoschee-muesste-laengst-geschlossen-sein/story/17938028

Die An Nur-Moschee in Winterthur ist den kantonalen Behörden schon lange als Brutstätte der Radikalisierung bekannt, aber sie blieben bis jetzt ungeschoren. trotz aller Warnungen der Polizei, die die Hasspredigten kannte, die dort verbreitet wurden.  Die vorläufige Suspendierung des An Nur-Vereins ist reine Augenwischerei seitens der Islamverbände, denn kaum ist die Razzia vorüber, wollen die Islamisten sich wieder «eine zweite Chance» geben …

Auch nach der Razzia in der Moschee geht der Islamzirkus weiter. Jetzt „distanziert sich der Zürcher Dachverband Islamischer Organisationen vom umstrittenen Verein“, will aber eine „zweite Chance“.  

http://bazonline.ch/news/standard/islamischer-dachverband-suspendiert-an-nurverein/story/14818225

  • (…) Keine Rechtsgrundlage für Schliessung
  • Entschieden stellt sich El Guindi gegen die Schliessung der An’Nur-Moschee. «Dafür gibt es ja auch gar keine Rechtsgrundlage». Um ähnliche Vorkommnisse wie jene in Winterthur zu verhindern, prüft der Verband derzeit, wie man den Imam-Beruf besser definieren und auch schützen könnte. «Wir als Verband müssen jetzt Anforderungen an Prediger in unseren Moscheen formulieren.» Er bezweifle, dass der nun inhaftierte Imam die nötigen Qualifikationen mit sich brachte.
  • (…) Der äthiopische Imam und ein Vorstandsmitglied des Vereins befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, öffentlich zu Verbrechen oder Gewalt aufgerufen zu haben. Bereits am Mittwoch war der ehemalige Präsident der An’Nur-Moschee wieder auf freien Fuss gesetzt worden. Am Donnerstag wurde eine weitere Person aus dem An’Nur-Umfeld entlassen. (…)
  • Auch die SZ schreibt:
  • Die Polizei drängte schon früher darauf, einzugreifen, weder Winterthur noch der Kanton Zürich gingen darauf ein.
  • Die Moschee habe trotzdem eine zweite Chance verdient, sagt Mahmoud el Guiondi.
  • http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_06_11_2016/nachrichten

Aber klar doch. Mehr Chancen für Mordaufrufe, Chancen für Killer nach Koran, die noch nicht die Gelegenheit zur Tat hatten und eine weitere Chance bekommen sollen, na was denn sonst in einem Kanton, der kollaboriert, und in einem Land, das vor Salafaschisten kuscht, die offen verkünden: Religion geht vor Demokratie, wie die Bieler Salafaschistenbande, die ihre voll eingesackte Vorzeige-Witzfigur auf Talkrunden-Tournee schickt, so wie neulich bei Anne Will, wo sie zum Gruselgaudi als Gespenst und Kinderschreck in der Runde hockte und von Frauenrechten faselte.

Als der Schweizer Journalist Beat Stauffer 2006 den Initiator der Demo vor dem Bundeshaus (mit der Parole «Religion geht vor Demokratie») interviewte, der die Scharia dem geltenden Recht vorzieht, versuchte er dem Bieler Burschen, der zur Polygamie-Religion konvertiert war, in der sich jeder Sexualfaschist suhlt, klarzumachen, es gebe einen anderen Islam als den, den der Profet lehrte und der Koran vorschreibt, einen Islam ohne Dschihad und Scharia, ohne Vorbild des Profeten, ohne Raubnomadentradition und ohne Vorschriften des Koran, wie Stauffer sich vormacht. Fortsetzung siehe unten ad Kreis&Co. ___________________________________________________________________________

Märchenstunde in Biedermanns Haus: Vertrauen in Islam nicht verlieren

  • Hassprediger, bitte melden!

http://bazonline.ch/schweiz/Hassprediger-bitte-melden/story/17607339

Derselbe Beat Stauffer, der in den Schweizer Medien als «Islamexperte» gehandelt wird, weil er zuverlässig handzahme Artikel zum Islam abliefert (so z.B. in der NZZ), wartet nun in der Basler Zeitung mit einer Story zum Meinungsaufseher vom Dienst, dem ehem. Präsidenten der Rassismuskommission, Georg Kreis, auf, die uns zwar nicht überrascht – genau so haben wir Kreis immer eingeschätzt – , die zwar die Vermutung nahelegt,dass auch Stauffer zu den von Kreis&Co erfolgreich eingeschüchterten Berufsschreibern gehört, aber in seinem Fall bedurfte es wohl keiner Intervention. Denn zu den Islamkritikern gehört der «Islamexperte» wahrlich nicht, die sind aus anderem Holz geschnitzt als der Mann, den die Anzeigen gegen Islamkritiker und Verurteilungen noch nie interessierten und der einen Islamofaschisten wie den Bieler Konvertiten naiv über den wahren moderaten Islam belehrte. Wir kommentierten: https://widerworte.wordpress.com/2010/05/31/dhimmensionen-der-dhimmkopfe/

https://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/linke-leserverblodung-im-tages-anzeiger-zurich/

BaZ 7.11.16:

  • Es wäre an den muslimischen Verbänden, Scharfmacher in Schweizer Moscheen aufzuspüren. Wieso tun sie es nicht? Eine Analyse.

Wieso machen die islamverharmlosenden Journalisten mit?? Kennen sie den Islam nicht?

Vorweg: Foto: vorgehen gegen «Heisssporne» heisst es hier, eine läppisch verniedlichende Anbiederung an gewaltrünstige Kriminelle, die als «Heissporne» umbuhlt werden.

  • Der Vorfall liegt 16 Jahre zurück, und er wäre nicht der Rede wert, wenn sich nicht erstaunliche Parallelen zu heute auftun würden. Im Februar 2000 recherchierte ich zum Thema Hassprediger in Schweizer Moscheen. Im Fokus hatte ich in erster Linie Imame, die Juden verunglimpften und Musliminnen, die mit einem Christen verheiratet waren. In mehreren Zürcher Moscheen, so machten Informanten glaubhaft, wirkten derartige Imame.

Er hätte nur im Koran recherchieren müssen, da hätte er die Quelle von islamischem Judenhass und Mordaufrufen gegen die Kuffar vor sich gehabt. Aber Stauffer glaubt lieber an moderaten Islam. Jeder islamkritische Leser weiss inzwischen besser als Stauffer, was Islam heisst. Er müsste nur die Leserbeiträge in den Kommentarbereichen online lesen.

  • Doch wie beurteilte die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) diese Frage? Ich traf mich mit Samia Osman, der damaligen Vizepräsidentin der EKR, sowie mit Präsident Georg Kreis.

Samia Osman, wie der Name schon sagt, der für Apologetenlogiok in der Denunzianten-Kommission bürgt, ist genau das Richtige, wie geschaffen zur Überwachung freier kritischer Meinungen zum Islam in der Schweiz, plus den Islamduckmäuser vom Dienst, Prof. Kreis. Eine bessere Dépendence kann die OIC sich nicht wünschen. Siehe R. Thierry: Wie die OIC systematisch den Westen erpresst und seine Eliten korrumpiert, um den Islam an die Macht zu bringen. https://endofeurope.com/2016/11/07/das-ziel-ist-eurabia/

  • Während Osman noch nie von antisemitischen Hetzpredigten gehört haben wollte,

(und wohl noch nie im Koran etwas von Aufrufen zum Judenmorden gelesen hat…)

  • herrschte mich Professor Kreis an: «Woher wissen Sie das?» Meine Antwort, dass ich über gute Quellen verfügen würde, vermochte den Ärger von Kreis nicht zu dämpfen. Es kam zu einem unerfreulichen Ausgang des Gesprächs; später ergab sich eine Schlichtung durch Vermittlung des damaligen Inlandschefs der Basler Zeitung.

Dass es zur Schlichtung mit dem Kleininquisitor Kreis durch die damals unter rein linkem Meinungsmonopol stehende Basler Zeitung kam, können wir uns nur zu gut vorstellen. Es dürfte nicht schwer gewesen sein für die Islamlobby, sich mit Stauffer zu verständigen, der von Korankritik nichts wissen will und immer mit dem Mainstream schwimmt und sich von den Doppelzungen einen «gemässigten» Islam vorgaukeln lässt. Islamkriecher und Denunzianten sind für Stauffer glaubwürdiger als Islamkritiker.  Aber die Szene sagt gleichwohl einiges über Kreis, über die autoritäre Engstirngikeit des Meinungsaufsehers und kleinkalibrigen Basler Historikers, mit dem ein Islamkritiker sich niemals zu einer «Schlichtung» bereitfinden würden. Es gibt keinen Konsens zwischen dem beschränkten Gesisnnungsdenunzianten und Islamkritikern. Solche «Schlichtungen» gibt es nur mit schlichten Köpfen. Warum hat der Verfasser nicht öffentlich gegen die Zensur protestiert? Seine Version, die kalter Kaffee ist für Islamkritiker:

  • Toxische Botschaften
  • Diese alte Geschichte ist aus drei Gründen von Belang. Zum Ersten sind offen-sichtlich viele muslimische Verbände – etwa der Verband islamischer Organisationen Zürich (Vioz) – nicht in der Lage, radikale Prediger in ihren Reihen ausfindig zu machen und sie aus dem Verkehr zu ziehen. Sie scheinen die Dimension des Problems bis heute nicht erkannt zu haben.

Oh doch! Und ob sie das Problem erkannt haben, das Stauffer immer noch nicht begriffen hat. Das Problem heisst Islam. Man müsste schon den Koran aus dem Verkehr ziehen, wollte man das Problem eindämmen. Aber Stauffer ist bis heute nicht in der Lage, die Radikalität des Islam im Koran ausfindig zu machen, der mit Demokratie nirgends vereinbar ist.

  • Zweitens gibt es zahlreiche muslimische Verbandsvertreter, welche die Radikalisierung und andere Probleme herunterspielen.

Die Radikalisierung liegt in der Natur der radikalen Essenz des Islam, die Stauffer wie die gut bezahlten Cliquen um Kreis&Co herunterspielt.

  • Zu ihnen gehört etwa Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, der seit mehr als zwanzig Jahren allen kritischen Fragen ausweicht.

Gibt es eigentlich keine kritischen Journalisten, die in der Lage wären, ihm Fragen zu stellen, denen er nicht ausweichen kann? Aber wenn die Journalisten islamkompatible Fragen stellen wie Stauffer oder Schawinski an den Bieler Burschen Blancho, dann kommt nichts heraus als Takiya-Routine. > Scharia oder die Quelle der Rechtsfindung

Und drittens gibt es zahlreiche Politiker und andere Persönlichkeiten, welche die Tragweite der gegenwärtigen Probleme bis heute nicht erkannt haben. Den Muslimen in der Schweiz leisten sie damit einen Bärendienst.

Das stimmt, und Stauffer ist einer von denen, die die Tragweite des Islam nicht erkennen und sich in der Illusion eines moderaten Swisslam wiegen.

  • «Woher wissen Sie das?» Diese Frage würde heute so wohl nicht mehr gestellt. Heute ist es – dank journalistischer Recherchen – aktenkundig geworden, dass an einzelnen Schweizer Moscheen radikale Prediger verkehren. Doch es sind wohl nur wenige «Heisssporne», die so weit gehen wie jüngst der äthiopische Prediger in Winterthur.

Die Frage «Woher wissen Sie das?» könnte Kreis auch heute noch sehr wohl ganuso stellen, er entblödete sich ja auch nicht, in der ihm entsprechenden «TagesWoche», der Postille der linken Kuschkultur-Szene von Basel (wo die liberale BaZ boykottiert wird, weil diese linken Meinungsdiktatoren ausser ihren Denkvorschriften keine anderen Meinungen tolerieren), man solle den Islam nicht «problematisieren»!!! O-Ton Prof. Kreis. Der Wissenschaftler wünscht also keine kritischen Fragen! – , denen er auch nicht gewachsen wäre; nur die Einheitsmeinung der OIC-konformen Islamophilie, so der Offenbarungseid eines Basler Meinungsaufsehers.

Stauffer stört das alles nicht, denn er kann sich unter Problematisierung des Islam auch nichts vorstellen. Allein dieser neckische Ausdruck «Heisssporne» für die Terrorbrüder, die sich am Menschenschlachten begeilen, sagt alles über die biedermännische Einfalt des Verfassers. Die Hasssporne sind für ihn wohl «Jugendliche», die nur etwas über die Stränge schlagen und die man durch gutes Zureden zur Räson bringen kann. «Schlichtung» gefällig mit dem Imam?

  • Denn solche Imame müssen damit rechnen, mit der Schweizer Justiz in Konflikt zu geraten.

Offensichtlich nicht, diese Justiz braucht Jahre, bis sie tätig wird, nachdem die Polizei schon lange warnt. Auch der saubere Imam von der Faisel-Moschee an der Friedensgasse hat keine Ausweisung zu befürchten, wenn die Tochter vor ihm flüchten muss. Der Mann ist rundum geschützt von den Schweizer «Schlichtern», die die Konflikte der Dschihadreligion mit der Demokratie glattbügeln und das Frauenprügeln nach Koran gutheissen.

  • Moderat nur gegen aussen

Und im Innern Gläubige des wahren Islam, nicht wahr?

  • Leider ist aber zu vermuten, dass es sehr viele Prediger und Verantwortliche in Moscheen gibt, die auf subtilere Weise eine ebenso toxische Botschaft verbreiten.

Die Botschaft des Koran? Oder hält Stauffer den für nicht verbindlich für Moslems?

  • Diese lautet: Die westliche Gesellschaft ist dekadent, sie kann für gläubige Muslime keine wirkliche Heimat sein, und diese müssen sich deshalb so stark wie möglich abschotten.

Das ist übersetzt Koran pur, die Kuffar, die Ungläubigen, sind keine Gesellschaft für die Gläubigen. Stauffer dichtet sich einen Islam zurecht, der nicht auf dem Koran beruht, und einen moderaten Profeten als Vorbild für die «moderaten Muslime» (deren Mehrheit für die Scharia ist, PEW-Umfragen lesen).

  • Auch in zahlreichen als gemässigt bekannten Moscheen, so die Einschätzung des Basler Juristen und interreligiösen Mediators, Kader Tizeroual, gibt es zudem eine «klammheimliche» Sympathie für radikale Strömungen und ein doppelbödiges Auftreten gegenüber Behörden und den eigenen Leuten. Kurz: Moderat gegen aussen, fundamentalistisch nach innen.

Eine klammheimliche Sympathie der Moslems für den Koran? Die Takiya-Version nach aussen, und nach innen wie gesagt der wahre Islam. Wie moderat ist denn der Koran? Basels rotgrüner Filz, für den eine strunzdumme peinliche Person, die sich im linken Schweizer Antisemitenfilz suhlt (Heidi kauft nicht bei Juden) als Regierungsratskandidatin zumutbar ist, braucht einen interreligiösen Moderator, der schlichtet, wenn die von Grund auf moderate friedliche tolerante Religion mit den anderen kollidiert. 

  • Dies zu belegen, ist sehr schwierig, da solche Äusserungen in den meisten Fällen ausserhalb der Reichweite von Mikrofonen stattfinden. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Hinweise auf eine solche doppelbödige Haltung.

Den Elefanten im Raum nur nicht anrühren, niemals den Koran erwähnen. Da ist nämlich gar nichts doppelbödig, die Gewaltbotschaften der Dschihadreligion sind eindeutig, und der Eiertanz völlig unnötig. Denn auch wenn die Hassreden vor Mikrofonen stattfinden, glauben Beat Stauffer nicht, dass sie etwas mit dem Islam zu tun haben.

  • Doppelbödige Strategien. Die Gründe dafür sind sehr komplex.

Die Gründe dafür sind seit Jahren gründlich analysiert worden, aber nicht von Leuten wie Stauffer, die den Lesern immer noch den islamfreien «Islamismus» verkaufen wollen.

  • Zwei wichtige Faktoren seien hier erwähnt. Zum einen ist der Mehrheitsislam in den meisten arabischen Ländern schon längst von islamistischem und salafistischem Gedankengut infiziert worden.

Der «Mehrheitsislam» ist vom Koran infiziert, und der ist vom «Profeten» infiziert… Der krampfhafte Versuch, den Islam von seinen Folgen zu trennen, wird immer grotesker.

  • Der vor Kurzem verstorbene tunesische Autor Abdelwahhab Meddeb («Die Krankheit des Islam») wies als einer der Ersten darauf hin.

Der Islam hat keine Krankheit, er  i s t die Krankheit (die nun Europa befallen hat, das ihn vor Jahrhunderten der islamischen Eroberungszüge noch abwehren konnte.)

  • Zum andern legen selbst weltbekannte Prediger wie Yussuf al-Qaradawi, der den Muslimbrüdern nahesteht und trotz seinem hohen Alter bis heute über enormen Einfluss verfügt, ihre Karten nicht wirklich auf den Tisch.

Die liegen längst auf dem Tisch, spätestens nach dem «arabischen Frühling» konnte jeder Journalist diese Karten einsehen. Aber die Trumpfkarte ist und bleibt der Koran.

  • Laut dem französischen Islamismus-Experten Gilles Kepel hat al-Qaradawi mehrfach die Hoffnung geäussert, es werde in den kommenden Jahren gelingen, was bereits zweimal gescheitert war: nämlich Europa zu islamisieren. Diese Aussagen machte der greise Prediger allerdings stets nur auf Arabisch, um nicht unnötig schlafende Hunde zu wecken. Kategorisch lehnte al-Qaradawi schliesslich die Trennung von Religion und Staat ab; für Muslime könne dies keine Option sein.

Selbst bei Gilles Kepel, der vor Jahren falsche Voraussagen zur Zukunft des Islam machte, dessen Eroberungsfuror und Expansion in Europa er unterschätze, könnte Beat Stauffer nachlesen, dass der islamische Terror mit dem Islam zu tun hat, was nur noch von völlig unbelehrbaren Apologeten und Islambeschönigern wie Olivier Roy bestritten wird, der den islamischen Terror als europäisch hausgemacht beschönigt, und dem Kepel  mit Recht widerspricht. Oder bei Zafer Senocac: https://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html. Am besten wissen Exmoslems, was Islam heisst. Aber Stauffer, den Denunzianten nicht stören,  würde wohl auch Islamverfolgte über den moderaten Islam belehren.

  • Solche doppelbödige Strategien und die Zurückhaltung extremistischen Imamen gegenüber zerstören das Vertrauen.

Der „Islamexperte“ scheint noch nicht gemerkt zu haben, dass die Mehrheit der Schweizer sein seliges Vertrauen in den Islam nicht teilt. Er ahnt gar nicht, wem er den braven  Rat erteilt, sich zu „distanzieren“ von etwas,  was ihre Geschäftsgrundlage ist.  

Muslimische Verbände in der Schweiz täten gut daran, nicht nur radikale Kräfte in ihren Reihen zu identifizieren, sondern sich auch unmissverständlich von derartigen islamistischen Projekten zu distanzieren. Tun sie dies nicht, wird die Beziehung zwischen Muslimen und der Mehrheitsgesellschaft auch weiterhin angespannt bleiben. (Basler Zeitung)

Wir haben schon bessere Artikel zum Islam in der BaZ gelesen, weniger vertrauensselige.

Advertisements