Anerkennung von Kinderehen

Posted on November 7, 2016

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Die schleichende Einführung der Scharia

In der Debatte um die Kinderehen, die mit den Moslemhorden in Deutschland eingeschleppt werden, lässt sich die Rechtsaufweichung verfolgen, die mit der Duldung von «Einzelfällen» beginnt, um dann zur Gesetzes-Norm zu werden.

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Kinderehe: Maas plant Einzelfallprüfung

http://www.zeit.de/video/2016-11/5192659376001/kinderehe-maas-plant-einzelfallpruefung

Bundesjustizminister Heiko Maas verteidigt die geplanten Ausnahmen bei Ehen von Minderjährigen. Für eine Anerkennung der Ehe könnten zum Beispiel gemeinsame Kinder sprechen.

Dazu ein Kommentar von Steinhoefel:

Maas will Kindesmissbrauch legalisieren

(…)  Die Debatte um den Umgang mit Kinderehen ist eine Folge der „Flüchtlingskrise“. Das Ausländerzentralregister verzeichnete im Juli nach Angaben des Bundesinnen-ministeriums 1475 verheiratete Jugendliche in Deutschland – 361 davon waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. (…)

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PI 5.11.16 #99 Lichterkette

  • Die Kinderehe wurde in Deutschland möglich durch Änderung des Personenstandrechts zum 1.1.2009. Damals wurde beschlossenen, dass es keiner standesamtlichen Vorausheirat bedarf und alle religiös gültig geschlossenen Ehen in Deutschland anerkannt werden. Schon damals war klar, dass es darauf hinausläuft, die Ehe von Pädophilen mit Kindern zu legalisieren.
  • Edward von Roy hat schon 2008 eine Petition gegen die Imamehe an den Deutschen Bundestag geschickt:

https://schariagegner.wordpress.com/2008/11/27/petition-zum-reformierten-personenstandsrecht/

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Den deutschen Behörden ist bestens bekannt, dass die Kinderehe gegen Menschenrecht und gegen geltendes deutsches Recht vor der Änderung des Personenstandsgesetzes verstösst.

Die Rechtsaufweichung Richtung Scharia und anderes Religionsrecht ist beabsichtigt. Siehe Kommentar von Regine van Cleev: «Blickerweiterung mit Muckel 2011«

https://widerworte.wordpress.com/2011/08/19/blickerweiterung-mit-muckel/

Die Verharmlosung des Rechtsskandals geht indes munter weiter in den Medien.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-11/integration-kinderehen-deutschland-heirat-religion/komplettansicht

«Was für Kinderehen spricht» titelt die «Zeit» und heuchelt Interesse am Schutz der Frauen, sprich Schutz durch ihre sexuellen Benutzer und Besitzer, die wahren Schutzobjekte der Islamkollaborateure. Täterwohl geht ohnhein vor Opferwohl in der deutschen Justiz. Daher gelten die von Ahmed Toprak in der «Zeit» angestellten Überlegungen nicht als pervers, der die schweren Menschenrechtsverletzungen durch Kinderehen auch noch mit dem Kindeswohl begründet, ein Beispiel für die Einschleppung moslemischer (in diesem Fall türkischer) Rechtsvorstellungen.

Bezeichnend die Zensur in der Kommentarfunktion der «Zeit», wo ein Leser schreibt:

  • Es gibt nichts, aber auch wirklich nicht, das für Pädophilie spricht, Herr Toprak.

Worauf der Meinungsüberwacher von der Redaktion sofort eingreift und den Leser belehrt:

  • Hinweis. Bitte verfassen Sie differenzierte Beiträge und setzen sich argumentativ mit dem Artikelthema auseinander. Die Redaktion/cj

Die zeitgemässen Islamkriecher verlangen, dass man sich gefälligst «differenziert“, nicht ablehnend dem Islamrecht auf Kindesmissbrauch genannt Ehe «auseinandersetzen soll!!!

Eine unterwürfige Geste der Duckmäuser gegenüber dem Islamschleuser.

  • Ahmet Toprak ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund mit türkischer Herkunft. Einer seiner Schwerpunkte ist interkulturelles Konfliktmanagement.
  • «Der Bundesjustizminister handelt genau richtig»

verkündet der Türke. Ein Schariaschleuser gibt dem anderen recht mit der Begründung

  • Das heißt, die Ehe, die das Mädchen in ihrem eigenen Herkunftsland geschlossen hat, fand unter anderen sozialen und rechtlichen Bedingungen statt. Deshalb müssen diese Ehen im Einzelfall gründlich geprüft werden. Und das nicht, um den Frauen zu schaden, sondern um sie zu schützen. Und wenn der Bundesjustizminister Heiko Maas mit seinem Gesetzesvorhaben in diese Richtung lenkt, dann handelt er genau richtig.

Die «anderen sozialen Bedingungen», die wir als «andere Normen» laut der seligen Jutta Limbach anerkennen sollten (>«Muslime in Deutschland» von Christine Schirrmacher) sind die Bedingungen des islamischen Religionsterrors, der Zwangsehen und Kinderehen legitimiert. Scharia scheibchenweise. Die verheirateten Mädchen werden als Geiseln des Religionsrechts gegen ihre eigenen Rechte eingesetzt von ihren Besitzern und Komplizen.

Die islamlegalen Kinderehen, die wir hier schon öfter kommentierten, werden nun in Deutschland legalisiert, Scharia Scheibchen für Scheibchen. Es beginnt mit den einzelnen Stimmen, die erklären, man dürfe nicht alle Kinderehen auflösen, sondern man solle sich die Fälle jeweils näher anschauen. Eine Rechtsaufweichung, die unterstellt, Kinderehen könnten rechtmässig sein, wenn die Kindbraut z.B. schon Kinder bekommen musste. Dann darf sie also weiterhin ganz legal vergewaltigt werden nach Ansicht der Islamschleuser, die die Scharia legalisieren wollen; Schritt für Schritt wird das Islamrecht anerkannt mit allen seinen Barbareien. Diese Agenten werden immer frecher, treten fordernd auf und diffamieren dreist die Verteidiger des noch geltenden Rechts, als gefährdeten diese den Schutz der sexuell missbrauchten Kinder. Wie das Weib aus dem Muslimmarkt-Milieu in der deutschen Schariapartei SPD:

http://www.pi-news.net/2016/11/wendt-oezoguz-gehoert-sofort-rausgeworfen/

Hier sieht man einen dieser Schariaschmarotzer, der wie die Made im Speck in Europa hockt.

http://www.pi-news.net/2016/02/aarhus-imam-will-legalisierung-von-kinderehen/

Was für ein  Rohling muss man sein, um den als «Ehe» legalisierten sexuellen Missbrauch von Mädchen, die in den Zwangsehen schwanger wurden,  als  Begründung  zur Legalisierung der fortgesetzten ehelichen Vergewaltigung anzuführen. Einmal vergewaltigt, lebenslänglich zur Vergewaltigung freigegeben. Hier spricht das islamische Vergewaltigerrecht, nach dem eine Vergewaltigte anschliessend an die Tat mit dem Täter verheiratet wird. Vergewaltigung plus Zwangsverheiratung zwecks legaler Serien-vergewaltigung, oder auch: Einmal im kindlichen Alter zu verfrühten Geburten gezwungen, – weiterhin zum sexuellen Gebrauch dem Besitzer als «Beschützer» ausgeliefert. Denn der sexuelle Benutzer ist dann als Besitzer der «Beschützer». Was «beschützt» der Besitzer, wenn nicht sein Herrenmenschrecht auf sexuelle Trieb-befriedigung am minderjährigen Opfer? Und was beschützen diese islamhörigen Kreaturen der deutschen Politik und Justiz wie der furchtbare Jurist Maas, der die Auslieferung von zwangsverheirateten Minderjährigen an ihre sexuellen Benutzer als «Beschützer» auch noch legalisieren will nach Moslembrauch und islamischem Recht?

Was heisst da, die Mädchen verlören ihren «Schutz», wenn sie nicht mehr sexuell benutzt werden dürfen? Wieso will dieser korrupte Staat die Mädchen nicht schützen können, während er das kriminelle Jungmannsvolk, das sich massenhaft als minderjährig ausgibt, hätschelt und päppelt und noch mit 26 Jahren als «Kinder» behandelt. Was hier vorgeht, hat mit Schutz der Mädchen nichts zu tun, aber alles mit Moslemkomplizenschaft. Solidarisierung der grauenhaften Gutmenschen mit den islamischen Frauenbenutzern und Kindesschändern.

https://widerworte.wordpress.com/2016/08/18/die-solidaritaeter/

https://widerworte.wordpress.com/2016/07/06/rechtsverluderung-mit-religionsrecht/

https://wordpress.com/stats/day/widerworte.wordpress.com

https://widerworte.wordpress.com/2016/07/01/asylzentren-als-anstandstaetten/

https://widerworte.wordpress.com/2016/07/03/aussagen-zu-zwangsehen-ohne-zeugenschutz/

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Alexander Gauland, AfD:

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Union attackiert Maas:

http://www.deutschlandfunk.de/union-attackiert-maas-streit-ueber-vorgehen-gegen-kinderehen.1818.de.html?dram:article_id=370110

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat ihre Forderung nach einem generellen Verbot von Kinderehen bekräftigt. Der Schutz der Schwächeren gelte unabhängig von der Herkunft, auch für Flüchtlingskinder, sagte Klöckner im DLF.

http://www.deutschlandfunk.de/kinderehen-in-deutschland-wir-duerfen-nicht-das-recht-beugen.694.de.html?dram:article_id=370126

«Wir dürfen nicht das Recht beugen»

Ad Julia Klöckner im Gespräch mit Jasper Barenberg im Deutschlandfunk:

  • „In Deutschland gilt deutsches Recht“, betonte die CDU-Politikerin. Ein starker Staat diene auch dem Schutz der Schwächeren. Klöckner betonte, es dürfe nicht zweierlei Recht geben, „ein abgespecktes für Flüchtlingskinder“. In dieser Frage müsse die Politik ein klares Signal senden. „Es gibt nur ein Recht auf unserem Boden!“ Es gehe nicht nur um Zwangsehen, sondern auch um das Kindeswohl an sich.

Es geht dabei um Zwangsehen; die Kinderehen sind nämlich Zwangsehen, oder werden die Kinder etwa gefragt nach islamischem Eherecht, nach dem Mädchen ab neun verheiratet werden können?

  • Klöckner betonte, es sei in der Koalition schon lange besprochen, das man hier eine Regelung brauche. Durch die Zuwanderung der Flüchtlinge gebe es „Regelungsbedarf“. Klöckner zeigte sich erstaunt, dass sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) Zeit lasse.

Die deutsche Justiz lässt sich doch seit Jahren Zeit mit den straflosen Zwangsehen. Oder hat man schon mal eine Familie wegen Verschacherung der Tochter vor Gericht erlebt? Maas&Co würden wohl auch die Verheiratung von Neunjährigen legalisieren, gäbe es nicht die AfD. Der Kindermissbrauch nach islamischem Recht ficht der Justizminister nicht an.

  • Ein erster Gesetzentwurf habe der SPD-Politiker wieder zurückgezogen. Die CDU-Politikerin mahnte zur Eile. „Bei Flüchtlingsfamilien hätten Frauen und Mädchen oftmals die wenigsten Rechte“.

Muss heissen: in moslemischen «Flüchtlings“familien sind die Frauen islamgerecht rechtlos.

  • Klöckner bezweifelt, dass Minderjährige ihre Rechte vor Gericht – „ohne Geld und Sprachkenntnisse – gegenüber ihrer Familie durchsetzen könnten. Mit Blick auf die Kinderehen meinte Klöckner: «“Wir müssen aufpassen, dass Ausnahmen nicht zum Regelfall werden.» Deshalb sollte die „Aufhebung der Ehen von Minderjährigen zum Normalfall gemacht werden.“ Kinder, die mit einem älteren Mann verheiratet seien, stünden im sozialen Abseits.

Es geht nicht nur ums soziale Abseits, es geht zunächst einmal um den islamlegalen sexuellen Kindesmissbrauch. Um den gibt es nichts zu feilschen mit dem Herren-menschenrecht Islam. Jasper Barenberg beginnt sogleich abzuwiegeln:

  • Die Zahlen sind alles andere als verlässlich und also auch mit Vorsicht zu genießen, fest steht allerdings, dass gerade unter den Zuwanderern auch verheiratete Kinder und Jugendliche sind, rund 1.500 Fälle verzeichnet das Ausländerzentralregister im Juli. Manche der jungen Ehefrauen sind erst 13 Jahre alt, die meisten kommen aus Syrien, aus dem Irak, aus Afghanistan. Schon eine Weile beraten Bund und Länder, Justizminister Heiko Maas peilt an, es den Gerichten künftig leichter zu machen, solche Kinderehen aufzuheben. Vielen in der Union aber gehen die Überlegungen des Sozialdemokraten nicht weit genug.
  • Barenberg: Wir haben es gerade ein bisschen versucht, ein paar Schattierungen in die Diskussion reinzubringen. Warum plädieren Sie dennoch so vehement für ein generelles Verbot?

Die Kindesschänderkomplizenbande versucht «ein paar Schattierungen» in den Protest gegen islamlegalen Kindesmissbrauch reinzubringen, damit der Missbrauch appetitlicher wird für die Herren. Man will sich das Recht auf den islamlegalen sexuellen Kindesgebrauch doch nicht von Islamkritik vermiesen lassen, nicht wahr. Und wie die Kindesschänder sind auch ihre Sympathisanten und Verharmloser ach so besorgt ums Kindeswohl. Papi tut dem Kind gut. Und es möchte doch nichts gegen Papi sagen, sonst wird Papi böse.

  • Klöckner: In Deutschland herrscht deutsches Recht, herrschen unsere Maßstäbe des Grundgesetzes. Und die besagen, dass ein starker Staat vor allen Dingen auch dem Schutz der Schwächeren dient. Und unabhängig von Herkunft und Nation. Und es darf kein zweierlei Recht geben, ein abgespecktes zum Beispiel für Flüchtlingskinder.

Das abgespeckte Recht, sprich Schariarecht, in dem die deutschen Kollaborateure wie die Maden im Speck sitzen, soll nach Barenberg nun «schattiert» dargestellt werden, nicht so klar beleuchtet. Julia Klöckner versucht dem Herrn etwas klarzumahchen, was nach noch geltendem Recht und den Menschenrechten von Kindern schon lange klar ist, nur dem deutschen Dhimmityp ist es nicht klar, dass Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen sind, und zwar bedingungslos. Dem Herrenmenschentyp sabbert doch das Maul, wenn die Kindesschändung «Ehe» genannt wird und das Mädchen ganz legal geschwängert werden darf. Brunz grunz. Welche Mühe diese CDU-Frau aufwenden muss, um dem Mann von DLF, dem die Kinderrechte nicht klar sind, das Selbstverständliche klarzumachen:

  • Denn Kinder sind sehr zu beeinflussen, sie stehen auch unter dem Druck des Lebens und sind dem häufig nicht gewachsen. Und deshalb brauchen sie Schutz. Und wir sollten hier klar sein, ein klares Signal auch senden und es gibt nur ein Recht auf unserem Boden und das sollten wir deutlich machen. Übrigens unabhängig auch der Zahl. Denn jedes einzelne Kind zählt. Und in der Tat, Ihre Korrespondentin sprach gerade davon [AUDIO] , dass man immer diese Zwangsehen vor Augen hat, aber es geht auch um etwas anderes, es geht um das Kindeswohl und um das Wohl der Minderjährigen. Und eine Heirat unter Kindern oder mit einem Kind als Teil oder als Paarteil, das widerspricht immer dem Kindeswohl. Und das ist unsere Sichtweise und daraus entspricht auch unsere Rechtspraxis seit vielen Jahrzehnten.
  • Barenberg: Und Ihnen wäre auch recht, wenn dieses generelle Verbot dann im Einzelfall auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen würde?

Dass Kinder Schutz brauchen vor erwachsenen Männern, die sie sexuell benutzen, ist dem Mann nicht so ohne weiteres klarzumachen, es muss umständlich begründet werden. Dabei geht es um das Menschenrecht der Kinder, aber das ist diesem Jasper Barenberg nicht ganz geläufig, der prompt die Rechte der sexuellen Benutzers und Besitzers ins Feld führt unter dem Vorwand, das generelle Verbot werde «auf dem Rücken der Betroffenen ausgetragen“». Dass das generelle sexuelle Benutzungsrecht des Moslemmannes auf dem Rücken der betroffenen Mädchen ausgetragen wird, die infolge des schweinischen islamischen Frauenbenutzerrechts auch gezwungen sind, im Kindesalter Kinder auszutragen, das interessiert diese Rohlinge nicht, die sich mit den sexuellen Kinderbenutzern identifizieren. Hier wird das Kinderehen-Opfer auch noch als Geisel benutzt, um den Besitzer und seine sexuellen Benutzerrechte zu schützen. Barenberg verteidigt die sexuellen Besitzerrecht der Moslemmänner als Einzelfälle, die dann das gesamte Schariarecht rechtfertigen und legalisieren sollen. Er argumentiert wie auch die Pädophilen, die immer behaupten, es gefalle dem Kind. Und das Kind wird das bei Bedarf auch bestätigen, dass dem Papi nichts geschehen soll, wenn es von seinem Benutzer entsprechend abgerichtet und eingeschüchtert wurde. Der Papi hat das Kind doch lieb.

  • Klöckner: Jetzt wird ja gezögert auf dem Rücken der Betroffenen. Es ist ja schon lange besprochen in der Koalition, dass wir hier eine klare Regelung brauchen. Denn die Praxis zeigt ja durch die Zuwanderung, durch viele Flüchtlinge, dass es hier gerade Regelungsbedarf gibt. Und das Kindeswohl und der Schutz von Minderjährigen muss Vorrang haben, ganz klar. Und ich bin erstaunt, dass Justizminister Maas ganz schnell zum Beispiel einen Gesetzentwurf hatte für das Verbot von sexistischer Werbung, aber hier sich sehr lange Zeit lässt. Also, er hat ja selbst den ersten Entwurf oder einen seiner Entwürfe an die Presse lancieren lassen, dann wieder zurückgezogen, dann sich wieder gedreht. Also, ich finde, gerade weil es um die Kinder geht, brauchen wir Klarheit. Und die Klarheit heißt, dass er Staat für die Schwächeren da ist und dass es eben kein zweierlei Maß geben darf bei Kindern. Kinder brauchen Schutz und unabhängig von Herkunft und Nation.

Die Drehungen und Wendungen des Justizministers sind Ablenkungsmanöver der  Justiz, die noch ein paar Tänzchen aufführt, ehe sie das Kindesschändungsrecht als Kinderehe voll anerkennt. Es heisst dann: tolerant sein gegenüber religiösen Sitten&Bräuchen. Fremdeln der Kinder ist nicht erwünscht. Und nun das Kind aus der Kinderehe als Geisel:

  • Barenberg: Nehmen wir den Fall, den die Korrespondentin skizziert hat, eine 17-Jährige, verheiratet mit einem älteren Mann, die haben zusammen ein Kind. Und würde diese Ehe jetzt nur nach dem Alter, wie Sie es vorschlagen, getrennt, aufgehoben, dann verliert sie Unterhaltsansprüche, sie verliert möglicherweise das Umgangsrecht mit ihrem Kind, sie verliert Erbansprüche, all das wären Sie bereit hinzunehmen?

Ach ach ach, die Vertreter des sexuellen Herrenmenschenrechts sind angeblich besorgt um die «Unterhaltsansprüche» der Zwangsverheirateten? Wie die Puffkunden um den Hurenlohn, der entfiele, würde man die Bordelle verbieten? In einem früheren Schweizer Diskussions-Forum im Internet traf ich mal auf einen solchen Kunden, der gegen Prostitutionsverbot wie in Schweden protestierte, da die Frauen dann kein «Leben in Würde» mehr führen könnten! ….

Es geht diesen Männern um das ganze Kindesschänderrecht der Moslemmänner. Auch wenn die Dreizehnjährige ein Kind bekommt, die mit zwölf schwanger wurde, ist die Islamlobby besorgt, dass sie beim Mann bleiben muss, um den «Unterhaltsanspruch» nicht zu verlieren, wenn die «Ehe» aufgelöst wird. Vergewaltigungslizenz und Zwangsehe interessieren die Herren nicht, aber plötzlich interessiert sie der «Unterhalt» der Vergewaltigten! Den der Staat übernehmen müsste für die Gewaltopfer. Mit diesem korrupten Argument kann man jede Vergewaltigerehe als unauflöslich anerkennen, damit die Vergewaltigte Unterhaltsansprüche hat. Wieso will der deutsche Willkommensstaat, der die Moslemmännermassen doch grosszügig alimentiert, denn den Unterhalt für die Mädchen nicht zahlen?! Die sexuelle Beute wird dem Besitzer also ausgliefert, damit der Staat nichts zahlen muss, oder wie? Klöckner kontert dem Herrn wenigstens, ohne auf diesen unappetitlichen moslemskonformen Schmalz von Barenberg einzugehen, der brutal und diskussionslos bereits vom Schariarecht als Norm ausgeht:

  • Klöckner: Sie unterstellen etwas, was auf deutschem Boden so nicht gilt. Zum Glück haben wir ein anderes Recht. Wenn eine Mutter ein Kind hat, unabhängig davon, ob sie mit dem Vater verheiratet ist oder nicht, hat sie Unterhaltsansprüche. Und nicht automatisch wird dem Vater das Sorgerecht zugesprochen. Das mag in anderen Ländern so sein, aber zum Glück ist das bei uns eben nicht so. Und da haben wir die Mutter, da haben wir das Kind, da haben wir die Frau im Blick. Und wir sehen doch die Realität: Erstens, bei Flüchtlingsfamilien haben häufig gerade die Frauen oder die Mädchen die wenigsten Rechte. Und sind wir doch mal ganz realistisch: Wie soll denn eine junge Frau vor Gericht ziehen ohne Geld, ohne Sprachkenntnisse, sich der Familie zur Wehr setzen, einen Anwalt finden, mit ihm kommunizieren? Sie glauben doch nicht, dass eine solche Frau sagt, sie sei gezwungen worden oder unglücklich? Wir müssen diese Frauen, diese Minderjährigen auch stärken und das entspricht auch unserer Wertvorstellung.

Das entspricht nun nicht den Wertvorstellungen des Mannes vom Duckmäuserfunk. Der sucht weiter nach Vorwänden, das Schariarecht dem demokratischen Recht gegenüber zur Geltung zu verhelfen, zunächst in «Einzelfällen», mithilfe von sog. Experten, die heraus-finden sollen, warum das Schariarecht den generellen Vorzug haben soll, den auch er ihm gibt im Sinne der kinderbenutzenden Herrenmenschen, die als Besitzer die Beschützer spielen, und vom Staat das Geld für die «Ehefrau» einkassieren, das sie nach Belieben für sich verwenden können, so wie sie die minderjährige «Ehefrau» beliebig sexuell benutzen und isolieren können:

  • Barenberg: Nun sagen ja Menschen, die mit solchen Fällen näher befasst sind, dass in solchen Verfahren vor Gericht mit Anhörungen und Experten, Betreuung, es schon möglich ist herauszufinden und dass es Anhaltspunkte dafür gibt, ob es sich um eine Zwangsehe handelt oder nicht. Warum trauen Sie da unserem Rechtssystem nicht?

Oh, die Experten sollen «herausfinden», ob die Zwangsehe mit einer Minderjährigen nicht rechtens ist, oder die eheliche Vergewaltigung einer Zwölfjährigen nicht ganz in Ordnung? Eine sonderbare Unterstellung gegenüber der Politkerin, die gerade dem geltenden Recht traut und nicht der Scharia, die Herr Barenberg bevorzugt, wie alle Islamverharmloser, denen das Maul nach Kinderehen wässert. Wessen Interessen vertritt der Herr hier eigentlich?

  • Klöckner: Ich habe viele Gespräche zum Beispiel mit Frauenhäusern auch geführt. Die haben auch sehr viel mit Frauen, mit Minderjährigen zu tun, und übrigens nicht nur in der Gerichtssituation, sondern im Alltag damit zu tun. Und wir haben eine Rechtspraxis, eine Gesetzespraxis in Deutschland und die ist aus ganz gutem Grund so entwickelt worden in all den Jahren. Und noch einmal, es sollte meiner Meinung nach kein zweierlei Recht geben, sondern der Schutz von Minderjährigen, von Schwächeren muss gelten, unabhängig von Herkunft und auch Nation.

Eine klare Antwort an den Mann, der sich zum Anwalt der moslemischen Kinderbrautbesitzer und -benutzer macht und das hier noch geltende Recht zu deren Gunsten ausser Kraft setzen will. Klöckner vertritt hier klar die Kinderrechte gegen das moslemische Männergewaltrecht, das Kindesschändung als «Kinderehe» legalisiert. Für die Herrenrechtler kein Begriff..

„Aufhebung einer Ehe von Minderjährigen zum Normalfall machen“

  • Barenberg: Was sagen Sie denn dazu, dass beispielsweise Petra Follmar-Otto vom Deutschen Institut für Menschenrechte sagt, man würde einen Fehler machen, wenn man dieses generelle Verbot aussprechen würde, wenn man es so anwenden würde, weil es eben auch den Minderjährigen schaden könnte und weil es auch darum geht, deren Wohl miteinzubeziehen und damit auch deren Überlegungen, deren Wünsche?

Noch eine Patriarchatsgehilfin, die dem Islamsystem zudient, wie die Puffmütter den Kunden.

Ja, was sagt man zu den Frauen, denen es vor gar nichts graust, Frauen, die auch die Kinder im Kindergarten frühsexualisieren wollen wie diese Puff- und Pornopädagoginnen. Was soll man dazu sagen zu diesen Weibern, die wie die Konvertitinnen auf Hormonbasis das islamische Männerrecht dem geltenden Recht vorziehen und das auch noch mit Berufung auf sog. Fraueninteressen, wie das Gespenst von «Hallowill» (PI). Es sind dieselben Weiber, die einem auch erklären, dass die Burka für die Selbstbestimmung von Frauen steht und dass das islamische Recht, das keine Menschenrechte respektiert, als Religionsfreiheit respektiert gehört. Die linken Puffmütter des Patriarchats und Legalisiererinnen der Prostitution sind auch die willigsten Helferinnen des Islam, die sich für nichts zu schade sind.

  • Klöckner: Wir setzen Kinder und Heranwachsende dem Schaden aus, wenn wir hier nicht handeln. Denn wir brauchen Klarheit und ein Signal. Wir müssen das auch deutlich machen den Menschen, die zu uns kommen, geflohen sind, aus schwierigen Situationen kommen, dass sie in ein Land kommen, das ihnen Schutz bietet, aber das Land hat auch selbst Ansprüche an sie, dass nämlich die Gesetze des Landes auch gelten. Und natürlich kann man anderer Meinung sein, aber am Ende gilt eine Werte-ordnung und über die müssen wir uns dann auch noch mal neu verständigen, ganz klar.

Gesetze kann man ändern, aber was da klarzustellen ist: dass es sich hier um eine Änderung zugunsten von Schariarecht handelt, also um die Werteordnung eines atavistischen Männer-Gewaltrechts der sexuellen Frauenversklavung und Kindesschändung. Darum geht es hier bei den «Einzelfällen», die die geltende Rechtsnorm aufheben sollen. Klöckner stellt das klar:

  • Aber wir sehen doch, dass mittlerweile das, was als Ausnahme gedacht war, Einzelfälle einzeln betrachten beziehungsweise dann keine automatische Aufhebung zu vollziehen, dass diese Einzelfälle oder diese Ausnahmen aber dann zum Regelfall werden könnten. Und deshalb sage ich, wir müssen die Aufhebung einer Ehe von Minderjährigen zum Normalfall machen, damit wir das Kindeswohl und vor allen Dingen auch das Wohl der jungen Frauen im Blick haben. Und da gehört Realitäts.sinn und Blick in den Alltag dazu.

Es gehört vor allem Empathiefähigkeit dazu, über die die Herren, die sich am islamischen Männerrecht begeilen, gegenüber seinen Opfern nicht verfügen. So wenig wie die Täter. Was die Islamschönschwätzer mit den «Einzelfällen» einführen wollen, ist das Schariarecht.

das sich via die Ausnahmen, die zur Regel werden, ins geltende Recht einschleicht, von seinen Sympathisanten umschleimt, um im Namen angeblicher Fraueninteressen das Gewaltrecht Islam zu installieren. Der Rechtsbruch wird zum geltenden Recht in einem Staat, dessen Regime den Rechtsbruch schon als Norm etabliert hat und den Protest dagegen kriminalisiert

Die Verbrecherversteher vom Tagesspiegel entblöden sich nicht, die Kinderehe als human zu bezeichnen. Krieg ist Frieden, Islam ist Toleranz. Kinderehe ist human.

http://www.pi-news.net/2016/11/tagesspiegel-fordert-verstaendnis-fuer-kinderehe/

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Noch eine frühere Variante der Schariaverharmlosung aus dem Duchduckmäuser- und Islamschleuserfunk:

1.11.2016 Zum Verbot von Kinderehen – Die einfachsten Lösungen seien oft die billigsten, belehrt uns dort eine der vielen vorrätigen willigen Helferinnen der Islamisierung.

http://www.deutschlandfunk.de/verbot-von-kinderehen-die-einfachsten-loesungen-sind-oft.720.de.html?dram:article_id=370213

  • Beim Streit um die Kinderehe propagierten einige Unionspolitiker einen allzu einfachen Weg, meint Gudula Geuther. Es gehe um die Frage, wie man mit denen umgeht, die als Eheleute nach Deutschland gekommen sind – und da könne es keine pauschalen Antworten geben.

Unter den Islamschleusern gibt es überhaupt keine Anworten von Islamkritikern. Zunächst gibt man zu, was man nicht mehr abstreiten oder unter den Tisch fegen kann, denn die Fakten sind durch den von den Medien diffamierten Protest im Internet schon bekannt:

Oft nimmt die Ehe den minderjährigen Mädchen alle Chancen. Oft wird ohnehin erwartet, dass die früh Verheiratete die Schulbank mit der Küche vertauscht. Besiegelt wird die Unfreiheit dann oft durch frühe Schwangerschaft, für die manche junge Mutter längst nicht reif ist. Die Zahl der verheirateten Minderjährigen – ganz überwiegend: Frauen – steigt weltweit rasant. Und auch wenn die Daten, die offiziell in Deutschland vorliegen, längst kein Abbild der Wirklichkeit sein dürften ist klar: Auch hier leben immer mehr Minderjährige in der Ehe. Laut Ausländerzentralregister waren es Mitte des Jahres fast eineinhalbtausend. Kein Wunder, dass die Bundesregierung Handlungsbedarf sieht.

Nicht oft, sondern immer, Madame, Kinderehe nimmt den Kindern immer alle Chancen, sie ist ein Verbrechen gegen die Menschenrechte von Mädchen, legalisiert durch Männerrecht.

  • Für den schrillen Streit, der in der Koalition in der Frage ausgebrochen ist, gibt es allerdings keinen Anlass. Denn gestritten wird nicht um Schutz für die jungen Frauen oder nicht, gestritten wird um den richtigen Weg. Und da scheint derjenige, den manche Unionspolitiker propagieren, doch allzu einfach. Die Paare sollen behandelt werden, als hätte die Ehe nie bestanden – punktum. Das Problem dabei ist: Die Verbindungen bestehen ja durchaus.

Eine verlogene Verharmlosung gleich einleitend, oder ist die Frau wirklich so einfältig zu glauben, es gehe den Befürwortern der Anerkennung von Kinderehen um den Schutz der zwangsverheirateten Opfer? Um den «richtigen Weg“ der Legalisierung des ehelichen Gewaltrechts, das Frau Geuther also richtig findet, wenn es nur «richtig» begründet wird?! Was ist an diesem patriarchalen Religionsrecht denn so «richtig», dass man es aufgrund seiner Folgen (wie Schwangerschaften von Kindern!) legalisieren will?

  • Steine statt Brot
  • Es geht nicht um die Frage, ob Minderjährige in Deutschland heiraten dürfen oder nicht – da könnte man sich vermutlich schnell einig werden. Es geht um die Frage, wie man mit denen umgeht, die als Eheleute hergekommen sind.

Es geht sehr wohl um die Frage, ob Minderjährige heiraten dürfen und verheiratet sein sollen, wenn sie im Ausland nach Islamrecht verheiratet wurden. Wird das offiziell anerkannt, folgt alsbald die Anerkennung von Eheschliessungen mit Minderjährigen in Deutschland. Diese Gudula Geuther, die nichts begriffen hat von der sozialen und psychischen Situation der Zwangsverheirateten, wie die in der Petition gegen die Kinderehe sehr gut analysiert wird, hat keinen leisen Begriff von den Implikationen des Schariarechts, das in Deutschland schon anerkannt wird und mit den importierten Kinderehen. (Siehe Schariagegner und Steinhoefel) Es gibt nicht Steine statt Brot, wie hier idiotisch suggeriert wird, sondern am Ende Steinigungsrecht für Unterhalt…   

  • Und da kann es keine pauschalen Antworten geben. 

Das Gerede der Augenwischer von den «pauschalen Antworten» soll vertuschen, dass es sehr wohl klare Antworten gibt wie die des geltenden Rechts, das nicht mit Scharia vereinbar ist. Jedes Recht setzt Grenzen. Will man sie auflösen, redet man von «zu pauschal». Auch eine Geschwindigkeitslimite wäre dann zu «pauschal», weil sie für alle gilt (vgl. Schariagegner).

Die Islamverharmloserin kennt natürlich das geltende Recht. Aber sie erkennt es nicht an:

  • Derzeit lautet die Rechtslage: Ist eine Ehe – zum Beispiel von Syrern in Syrien – rechtmäßig geschlossen, dann wird sie hier anerkannt. Es sei denn, das Ergebnis widerspräche eklatant unseren Rechtsvorstellungen. Deshalb sind echte Kinderehen – soll heißen, die Heirat mit unter 14-Jährigen – ohnehin immer tabu.

Was ist denn eine unechte Kinderehe? Oder eine unechte Zwangsehe?? Bei männlichen Jugendlichen, die als «Kinder» illegal einreisen, sind diese Damen meist weniger akkurat. Und was ist eine unechte Vergewaltigung? Eine, bei der die Frau sich nicht wehrt, weil sie nicht umgebracht werden will?

  • Deshalb spricht auch viel für den Vorschlag von Justizminister Heiko Maas, diese absolute Tabugrenze auf 16 Jahre anzuheben. Und: Deshalb wird keine Zwangsehe anerkannt – wenn sie denn erkannt wird.

Schon mit dem letzten Satz verrät diese Kinderehenversteherin, dass sie genau weiss, dass die Zwangsehen nicht leicht erkannt werden, weil die Opfer zu eingeschüchtert sind, um sich zu wehren gegen den Mann und die Familie. Es folgt die pauschale Relativierung der Zwangsehen, um die islamische Gewaltform nicht anzutasten, nämlich die Totalentrechtung der Frau nach Scharia, wonach sie kein Recht hat, der Zwangsehe zu widersprechen, die Entscheidung trifft der männliche Vormund. Diese islamische Frauenentrechtung wird von Frau Geuther und verwischt mit dem Hinweis auf anderweitige Ehen, in die die Frau «sich drängen» lasse!

Das sind aber keine islamischen Ehen. Die islamische Zwangsehe nach allen Schulen der Scharia, die Frau Geuther unbekannt sind, sieht keinerlei Recht der Frau vor, selber zu entscheiden gegen den Willen des Vormunds; ganz anders eine Ehe, zu der eine Frau von der Familie gedrängt werden kann, die sie aber – weil nicht unter islamischem Religionsterror lebend – auch verweigern kann. Nach Schariarecht muss sie dem Drängen nachgeben, wenn ihr ihr Leben lieb ist. Frau Geuther drückt sich um die Tatsache, dass das islamische Recht kein Recht der Frau bei der Ehe-Entscheidung vorsieht. Es gibt zwar Ehen, die nicht ganz aus freiem Willen geschlossen werden, z.B. Vernunftehen, zu denen man nach anfänglichem Zögern einwilligt, z.B. auf Zureden der Eltern, aber das sind noch lange keine Zwangsehen unter Todesdrohungen.

  • Manchen Frauen allerdings gäbe man mit der Annullierung ihrer Ehe Steine statt Brot. Denn natürlich gibt es auch jenseits der reinen Zwangsehe viele unfreiwillige Ehen, Verbindungen, in die die Frau gedrängt wurde oder sich drängen ließ.

Was dann folgt, zeugt von Ignoranz gegenüber den schrecklichen Bedingungen, unter denen  Kinderehen in den Kriegsflüchtlingslagern geschlossen werden, wo den Familien häufig die Töchter abgekauft werden unter dem Vorwand, sie zu versorgen. Auch wenn es sich um angeblich wohlmeinende Cousins handelt, die das Mädchen heiraten, um es zu «beschützen», ist nicht einzusehen, wieso das Kind sexuell benützt wird, um „beschützt“ zu werden. Was hier beschützt wird, sind wohl eher die sexuellen Bedürfnisse der Männer, und die werden auch von Frau Geuther beschützt. Als Schutz könnten nur Scheinheiraten gelten, bei denen die Kindbraut nicht sexuell benutzt wird. Solche Scheinehen liessen sich in Deutschland auflösen, wenn der Mann nicht auf seinen sexuellen Gebrauchsrechten bestünde.

Das ganze Drumrumgequatsche ist schleimiges Schönreden der sexuellen Kindes-benutzung. Ähnlich lauten auch immer die Argumente der Sextouristen zur Kinderprostitution, die man angeblich wegen der Armut der Eltern in Kauf nehmen soll. Aber es ist nicht die Armut, sondern die Nachfrage der Kinder, die die Kinder ihnen ausliefert.

  • Aber es gibt auch anderes. Es gibt ganz unterschiedliche Motivationen für die frühe Heirat, und nicht alle davon sind als solche schlecht. In Situationen von Krieg und Flucht, wie in Syrien, steigt die Zahl der Minderjährigenehen rasant. Oft dürfte der Wunsch nach Schutz der Grund sein. Es gibt Verbindungen, in denen der Ehepartner im guten Sinn die wichtigste Bezugsperson ist. Wo die Frau selbst schon Mutter ist, würde die Annullierung der Ehe ihr Kind von Anfang an nichtehelich werden lassen – in mancher Kultur noch ein Makel. Unterhalt und Erbrecht könnten in Frage stehen. 

Die Frage ist, wessen Recht hier geschützt werden soll, und welcher Wunsch nach Täterschutz dahinter steht. Aus der Tatsache der frühen Schwangerschaft (werden die Mädchen auch zu ihrem Schutz geschwängert, gute Frau Geuther?) schliesst Frau Geuther munter auf das Recht des Mannes, die Kindbraut durch weitere Schwangerschaften zu «schützen».

  • Experten sind gefragt

Experten des islamischen Eherechts?

  • Das alles sind keine Gründe, Jugendliche in der ungewollten Ehe zu halten, aber es sind Gründe, nachzufragen.

Um nicht nachzufragen, vermeidet Frau Geuther es sorgfältig, zwischen den Bedürfnissen der Männer und denen der Kinderehefrauen zu unterscheiden. Auf diesen Unterschied kommt sie gar nicht, weil sie von den Interessen der Moslemsmänner ausgeht.

  • Allerdings: Am wichtigsten ist, wer da nachfragt. Am wichtigsten ist, dass Leute, die sich mit dem Schutz von Kindern und Jugendlichen auskennen, genau hinschauen.

So genau, dass sie die Unvereinbarkeit von patriarchalem Sexualterror des Islam und den Menschenrechten der Frauen erkennte, schaut sie gar nicht erst hin.

  • Und da liegt derzeit das Hauptproblem. Gerade das Land Bayern, das jetzt besonders vehement die Aberkennung jeglicher Minderjährigenehe fordert, will gleichzeitig die Jugendhilfe für die unbegleiteten Minderjährigen beschneiden.

Bei der Forderung nach Beschneidung der Jugendhilfe geht es gar nicht um die Mädchen, die nicht das Problem wären schon ihrer relativ geringen Zahl wegen, es geht um die Forderung, die Päppelung von massenhaft illegal und unter falschen Angaben anreisenden männlichen Jugendlichen, die sich als Kinder ausgeben, einzustellen, und das völlig zu Recht. Was Frau Geuther mit den Kinderehen vermischt, die ein ganz anderes rechtliches Problem sind. Bei den männlichen Jugendlichen mit hohem kriminellen Potential geht es um Rechte, die ihnen nicht zustehen, die sie aber in Form von pauschaler Päppelung als «Kinder» bekommen; bei den Kindbräuten geht es um Rechte, die ihnen vorenthalten werden, das Gegenteil also.

  • Die kommt derzeit ohnehin schon oft zu spät. Und das, obwohl auch der Frau geholfen werden kann, die in der Ehe Unterstützung braucht, etwa um eine Ausbildung zu machen.

Hilfe zur Ausbildung in einer Zwangsehe mit wievielen ungewollten Schwangerschaften?

  • Die einfachsten Lösungen sind eben oft auch die billigsten. Aber oft nicht die besten. 

Die einfachsten und billigsten Lösungen für den Staat als Zuhälter, wobei der Ehemann den «Unterhalt» übernimmt, ist die Lösung, die Frau Geuther verteidigt, also Aufrechterhaltung der Zwangsehe mit dem Mann als Besitzer, der für seinen Besitz aufkommt, allenfalls noch eine staatliche Beihilfe für Sprachunterricht – wie ohnehin für alle männlichen Jugendlichen, staatliche Subventionierung der Zwangsehe? Das ist die billige Lösung der willigen Helferin der Islamisierung, die wie das U-Boot Özuguz im Sinne von Muslimmarkt die Anerkennung der Scharia vorantreibt. Die Anerkennung der Kinderehe ist der Pilotversuch.

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