Kulturvandalen in Westfalen

Posted on November 6, 2016

0


Beschädigte Marienfigur an der Sankt Agatha Kirche

Im Kreis Coesfeld sind Zerstörer christlicher Kulturgüter am Werk, die u.a. Marienfiguren verunstaltet, dem Kind den Kopf abgeschlagen und Gesichter verstümmelt haben. Bilder:

http://www.pi-news.net/2016/11/zerstoerungswelle-von-skulpturen-in-duelmen/

Im linksdrehenden islamophilen WDR wird zwar darüber berichtet, aber jede Erwähnung der mutmasslichen Täterschaft aus dem „religiös-ideologischen“ Bereich, den die Polizei so nennt, vermieden. Denn die barbarischen Täter im Moslemmilieu auch nur zu suchen, was das Naheliegendste ist bei dieser Art von Vandalismus, wäre ja «fremdenfeindlich».

Polizei vermutet religiös-ideologischen Hintergrund, heisst es in den Westfälischen Nachrichten.

http://www.wn.de/Muensterland/2588612-Zerstoerte-Skulpturen-Polizei-vermutet-religioes-ideologischen-Hintergrund

  • Es vergeht zurzeit kein Tag, an dem Unbekannte nicht irgendwo in Dülmen und Umgebung eine christliche Skulptur zerstören. Die Polizei geht mittlerweile von einem Zusammenhang aus. Der Staatsschutz in Münster hat die Sache übernommen.
  • Die Polizei geht also offenbar davon aus, dass die Taten einen religiös-ideologischen Hintergrund haben könnten. Bislang gibt es keinen Zeugenhinweis. Zuletzt wurden ein Wegekreuz in Dülmen-Merfeld und ein Sandstein-Wegekreuz in Dülmens Innenstadt beschädigt.

____________________

  • Kreis Coesfeld –
  • http://www.wn.de/Muensterland/2585847-Sieben-beschaedigte-Statuen-im-Kreis-Coesfeld-Polizei-geht-von-mehreren-Taetern-aus
  • Unbekannte haben in den vergangenen Tagen im Kreis Coesfeld sieben Statuen beschädigt. Sie schlugen ihnen Nasen, Finger oder gleich ganze Köpfe ab. Besonders schwer erwischt hat es eine Franziskus-Figur vor dem Clara-Stift in Lüdinghausen. Ihr wurde der Kopf abgeschlagen. Den fanden Mitarbeiter in einem Gebüsch.
  • Der Kopf eines steinernen Jesuskindes vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup blieb dagegen verschwunden. Zusätzlich brachen die Unbekannten die Nase der Marienfigur ab. Wie die Polizei berichtet, blieb der Kopf verschwunden. Ebenfalls in Dülmen wurde die Nase eines Engels über einem Kriegerdenkmal auf der Karthaus, ein Kriegerdenkmal in der Bauerschaft in Weddern und ein Wegekreuz in der Bauerschaft Empte beschädigt. Hinzu kommen noch zwei weitere Fälle in der vergangenen Woche. Dabei waren zusätzlich noch das Welter Ehrenmal und ein Edelstahlkreuz auf einem metallverarbeitenden Betrieb beschädigt worden. In den beiden Fällen könnten Metalldiebe am Werk gewesen sein.
  • Wegen der Beschädigung des sogenannten „Judenkreuzes“ im Lüdinghauser Stadtteil Seppenrade hat der Heimatverein dort Anzeige erstattet und für die Ergreifung des Täters eine Belohnung ausgesetzt. Das Gesicht wurde bei der Attacke bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Der Heimatverein hatte das Kreuz erst vor einigen Jahren restaurieren lassen.
  • „Die reine Lust an der Zerstörung
  • Die Gründe für die Beschädigungen kennt die Polizei nicht. „Das Motiv liegt –  anders, als wenn die Täter ein wertvolles Metallkreuz stehlen – völlig im Dunklen. Wir glauben, dass es hierbei einzig um die reine Lust an der Zerstörung der Statuen geht, der Täter profitiert ja nicht davon“, erklärte ein Polizeisprecher.

In welcher Kultur ist denn die reine Lust an der Zerstörung christlicher Kultur verbreitet, sowie die reine Lust am Köpfen eine religiöse  Motivation? Heute die steinernen Figuren, bald die lebenden. Wie in der bekannten toleranten Kultur üblich, deren Betriebshandbuch zum Ermorden der Kuffar aufruft und zur Eroberung ihrer Länder. Die Christen der hier betroffenen Kirchgemeinden vermeiden es sorgfältig, zumindest öffentlich, den Namen einer Religion zu nennen, in deren Milieu sie mit guten Gründen vermuten können,  die Täter zu finden.

___________________________________________________________________

Es ist nicht nur ein Vandalenakt gegen die christliche Kunst und Kultur, eine Aggression gegen abendländische Glaubenstraditionen. In der mutwilligen barbarischen Zerstörung der Statuen wie der  Maria mit dem Kinde sehe ich auch die symbolische Vernichtung  des Mutterbildes, das die Kirche mit dem Marienkult aus älteren Mythen wie dem Isiskult oder der nordischen Verehrung der Brigit übernommen hat,  als sie  Maria zur Theotokos erklärte,  in Anlehnung an die alte Himmelskönigin, auf deren Mondsichel sie noch steht.

In einer Zeit, in der  die uns bekannte Welt von einer barbarischen Männerkultur überrollt wird,  für welche Frauen Kriegsbeute sind, ist das Bild des weiblichen Sakraltyps verdunkelt, die Erinnerung an die Mütter wird gelöscht zugunsten des modernen Vaterrechts, das den Müttern die Kinder raubt und in staatlichen Krippen für die Bedürfnisse der Puff&Porno-Welt  enthemmter Männerhorden zurichtet. Frühsexualisierung im Kindergarten ist das Programm der Abrichtung der Kinder für eine mutterlose Welt, in der die bindungslosen Neuen Menschen aus der ideologischen Retorte der linken Pädagogik zur Verfügung stehen zur Unterwerfung unter das Rohpatriarchat der Polygamie, der Zwangs- und Kinderehe, die patriarchale Barbarei, die die Entmachtung und Ausschaltung der Mütter voraussetzt. 

Auch das Bild der Mutter, die vor dem Sohn kniet wie die Maria der katholischen Kirche, ist ein patriarchales Bild, aber die Catholica hat anders als die Protestanten wenigstens das Bild der Mutter, das noch mehr Christen anzieht als die Vaterbilder, im Kult bewahrt. Wo es ganz aus dem Gedächtnis der Kulturen verschwindet, haben auch die Frauen nichts zu melden, der Mythos der Moderne ist gesäubert vom Weiblichen, sein Name ist Gleichheit. Die Abschaffung der Mutter-Kind-Bindung ist die Voraussetzung  der Herstellung  einer Gesellschaft der auswechselbaren Bezugspersonen, der funktionierenden Robotfrauen, die beliebig einsetzbar sind zwischen Harem und Bordell; Frauen, die ihre Kinder, die sie im Säuglingsalter abgeben müssen in Vater Staats Krippen,  nicht mehr schützen können.  

    

       

 

  

Advertisements