Wer grüsst den hohlen Kreislerhut?

Posted on Oktober 23, 2016

0


Der Islam gehört nicht zur Schweiz     Schweizer Fahne

VIDEO: http://www.srf.ch/sendungen/arena/das-heilige-land

http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/cvp-praesident-gerhard-pfister-muslime-gehoeren-zur-schweiz-der-islam-nicht-ld.121012

In der Arena des Schweizer Fernsehens SF1 vom 21.10.16 (>Video) traten der CVP-Präsident Gerhard Pfister sowie der SVP-Nationalrat Walter Wobman, Präsident des Egerkinger Komitees (für Minarett- und Burka-verbot etc.), und der linksextreme ehemalige Juso Cédric Wermuth, SP-Nationalrat, flankiert von einer Islamignorantin von der BDP gegeneinander an – in der symptomatischen bekannten Position:

Der CVP-Präsident und Christ Gerhard Pfister wandte sich gegen die Islamisierung, gegen Sonderrechte des Islam in der Demokratie, der Kommunist vom Altstalinistenlager verteidigte den Islam, dessen Unvereinbarkeit mit dem säkularen Recht er ignoriert und abstritt. Mit anderen Worten: der Christ verteidigte den demokratischen säkularen Rechtsstaat gegen den Islamofaschismus, der Linksextremist von der Islamlobby den demokratiefeindlichen Islam, auch als Islamofaschismus allen Islamkritikern bekannt.

Es ist die linke Lobby der Islamschwärmer, die sich aus machtpolitischen Gründen am Massenzustrom von Moslems berauscht, von dem sie sich Zuwachs für ihre Wählerschafft erhofft; es ist diese Mainstream-Linke, die sich noch für den Inbegriff des Fortschritts hält, während die säkularen Ideale der Aufklärung und Religionskritik längst im Malstrom des Islam versunken sind. Aber die Islamschwärmer schwimmen noch obenauf mit diesem Strom, wie lange noch? Sie könnten sich geirrt haben, der Islam braucht seine westlichen Kollaborateure nur solange, bis er fest etabliert ist. Dann haben auch seine linken Freunde die Wahl: Konversion oder Dhimmi-Schutzgeld.

Es war Gerhard Pfister, der schon in der Diskussion über den Schulskandal von Therwil, wo Moslems aus einer Familie mit salafaschistischem Hintergrund (der Faisal-Moschee) der Lehrerin den Handschlag verweigerten (siehe Arena vom 8.April 16) klar und dezidiert die Position des säkularen Rechtsstaats vertrat, gegen islamophile Obskurantisten vom linken und vom religiösen Lager, die man auf dem Video anschauen kann. http://www.srf.ch/sendungen/arena/schweiz-ohne-gott (Pfister gegen linke und andere Islamobskurantisten)

Darunter auch ein bekennender Atheist, Valentin Abgottspon 34/54, der als Lehrer im Wallis Kreuze aus den Klassenzimmern entfernte, aber keinerlei Einwände gegen die islamische Frauenentrechtung hat, die Pfister beanstandete. Er wollte der CVP das Recht absprechen, sich für Frauenrechte einzusetzen (die er übrigens nur durch die Brille der linken Ideologie Dogmen begreift), sieht aber im Frauenrechtsverrat der islamunterwürfigen Linken nicht das mindeste Problem, die Frauenentrechtung des Islam, deren Einschätzung das sicherste Indiz für die Einstellung zu den Frauenrechten ist, interessierte ihn so wenig wie die islamische Christenverfolgung oder der islamische Antijudaismus. Es war CVP-Präsident Pfister, der hier glasklar die säkulare Position vertrat und nicht der islamfromme allahförmige Atheist.

Was deutschen Lesern oft nicht klar ist: dass die Schweizer C-Politiker nicht so kirchenfromm wie die deutschen sind, die sich von ihren Kirchen sogar die Islamunterwerfung vorschreiben lassen. CVP-Politikerinnen kriechen nicht zu Kreuze vor der Schweizer Bischofskonferenz (die mit den Moslems gegen die Minarettinitiative mobil machte) und wider-sprechen den Hirten in deren «Kernkompetenz“, der Sexualmoral-kontrolle. Auch EVP-Nationalrätinnen (evangelische Volkspartei) wie Maja Ingold und Marianne Streiff haben sich z.B. vom «Marsch fürs Leben» der Abtreibungsverteufler distanziert, obwohl die EVP als Partei den Marsch unterstützt. Anders als weiland Ministerin Schavan, die den Marsch in Berlin begrüsste, und als Süssmuth, die dem Bischof von Fulda, Dyba, ihre untertänigste Aufwartung machte, als müssten staatliche Gesetze von Bischöfen abgesegnet werden. https://www.kath.ch/medienspiegel/abtreibungs-demo-spaltet-die-evp/

Kurzum, die Schweizer Demokraten (nicht etwa die Linken, die die Umsetzung von Volksabstimmungen sabotieren) erkennen das geltende Recht an, auch wenn die politischen Gegner gewonnen haben, kleiner Unterschied, und kriminalisieren die Frauen nicht wie die deutschen Krauter vom schwarzen Fundiblock in den konservativen Foren, die Kopf stehen, weil die deutschen Frauen nicht mit den Moslems um die Wette gebären. Zurück in die Präzivilisation, oder wie? Aber nur für Frauen, die Herren möchten ja ihre modernen Freiheitsrechte behalten.

Man muss diesen demokratischen Schweizer Hintergrund bedenken, wo der CVP-Politiker das säkulare Recht verteidigt gegenüber islamischem Gottesrecht, sprich Herrenrechts-Anmassung. Der von linken ominösen Islamschwärmern wie dem unsäglichen Meinungsaufseher Georg Kreis gegen Pfister vorgebrachte primitive Anwurf, er führe einen christlichen Kreuzzug gegen Moslems*, wenn er die moslemische Bedrohung der Christen thematisiert, ist so absurd wie perfid verlogen. Was Gerhard Pfister verteidigt, ist nicht das Kirchenrecht, das in der Schweizer CH- Gesetzgebung keinen Platz hat; er führt auch keinen Kreuzzug, wie  kleinkarierte Knorze Marke Kreis insinuieren, vielmehr geht es um die Verteidigung des geltenden weltliche Rechts und der eigenen Kultur christlicher Prägung im demokratisch verfassten säkularen Staat.

Mit Pfister wehren sich nicht nur christliche Kreise, sondern alle, die die heimische Kultur von Zerstörung durch die islamische Barbarei bedroht sehen und die historischen Prägungen der westlichen Moderne nicht verkennen, wie die linken Bilderstürmer und jakobinischen Tugend-wächter der political correctness, die im Aufwind des kritikresistenten lslam sich an der Eroberung Europas ergötzen. Es sind vor allem die linksdrehenden kulturfernen Islamkuscher, die vor der Religion der Apostatenkiller zu Kreuze kriechen wie der Gesinnnungskontrolleur Kreis, der nicht mehr die Eidgenössische Rassismuskommission als Instrument der Meinungsüberwachung zur Verfügung hat und stattdessen auf die Linkspostille Tages-Woche zurückgreift, wo die linken Meinungs-monopolisten der früheren BaZ sich verschanzten, als die Redaktion wechselte und es den Linken zu liberal und meinungsfrei wurde.

Prof. Kreis kriecht zu Kreuze vor dem Islam

Das Linksorgan Tages-Woche ist nun das Sprachrohr des Nachtwächters, der daselbst schon verlauten liess, es gehe nicht an, den Islam verallgemeinernd zu «problematisieren»!

http://www.tageswoche.ch/de/2014_41/schweiz/670134/ (TagesWoche 12.10. 2014)

Das heisst, man darf überhaupt nicht vom Islam reden, das ist immer eine Verallgemeinerung. Als Meinung eines Wissenschaftlers ist dieses Meinungsverbot ganz besonders pikant. Es steckt den intellektuellen Radius der Engstirnigkeit dieses Historikers ab. Mehr:

Zum Frauenprügelspezialisten Georg Kreis gegen islamkritische SVP-Politikerinnen siehe auch unser Kommentar in «Die Maske der Humanität über der Brutalität“:

https://wordpress.com/post/widerworte.wordpress.com/13302

Nun zur «Tageswoche» , die eine «Wertedebatte» unter dem Namen Kreis führt, womit sie schon die Werte der Meinungskontrolle und Zensur markiert hat. Islamkritik Fehlanzeige.

*TW 21.10.2016: Georg Kreis:

„Ein Zuger Kreuzritter kämpft fürs schweizerische Abendland“

Gerhard Pfister zieht in den Kulturkampf. Der CVP-Präsident beschwört christliche Werte, um Stimmung gegen den Islam zu machen.

http://www.tageswoche.ch/de/2016_43/schweiz/732555/ein-zuger-kreuzritter-kaempft-fuers-schweizerische-abendland.htm

So die Einstimmung eines Dhimmis für Dhimmis  in die Stimmungsmache gegen Islamkritik und politische Gegenmeinungen.

Was Kreis nach allen von Islamkritikern seit Jahren vorgelegten Analysen, die den Horizont des Kleininquisitors übersteigen, an «Argumenten» parat hat, um gegen die Kritik der Islamisierung zu hetzen, die ihn geistig überfordert, ist der Speerstumpf der Kritikphobie, den er aus der Mottenkiste des linken Phrasenvorrats hervorzieht. Mit der Logik der islamischen Christenverfolger wehrt er jede faktenbelegte Kritik am islamogenen Terror gegen Christen Juden Atheisten als islam- und fremdenfeindliche «Kreuzzugs»mentalität ab. Ein Argument, das er nicht mal bei allen Apologeten abgeschrieben haben muss, er kann es ja auch vom Hörensagen kennen, es ist die billigste Münze im Umlauf im linken Islamkurs. Was die historischen Kreuzzüge betrifft: von den islamischen Eroberungen, die den Kreuzzügen vorangingen, weiss dieser Historiker entweder nichts oder er ist nicht in der Lage, einen historischen Zusammenhang herzustellen, der offensichtlich ist.

Ein grosses Ärgernis ist es für Kreis, dass man es wagt, den Islam zu kritisieren und die Untaten, die in seinem Namen und nach seinen heiligsten (Vor-)Schriften korangemäss verübt werden, zu registrieren statt zu ignorieren. Denn man darf den Islam nicht «verallgemeinernd» problematisieren, sagte Kreis. Entsprechend bevormundend und bieder-sinnig seine wissenschaftsfernen Maasregeln für die Beschäftigung mit dem Islam:

(…) Es kommt aber drauf an, welcher Art diese Beschäftigung ist. Zwischen Gleichgültigkeit und fixiertem Interesse sollte man die richtige Mischung finden. Insbesondere sollten wir im individuellen Verkehr nicht zu stark auf übergeordnete Problematiken fixiert sein, nicht permanent Herkunfts- und Hintergrundfragen und sogenannte Wurzelfragen hochhängen, als ob es nicht innerhalb von allen Religionen unterschiedliche Einstellungen gäbe: von dogmatisch-fundamental bis liberal-säkular.

Mit den «übergeordneten Problematiken„, mit denen man sich nicht beschäftigen soll im Kreisschen Kindergarten für Erwachsene, meint der grösste unter den Gartenzwergen wohl den Islam selbst. Ein Problem, das man nicht problematisieren darf?

  • Werden Religionsfragen öffentlich aufgegriffen, sollten wir zudem merken, zu welchen parteipolitischen Zwecken diese Erörterung gebraucht beziehungsweise missbraucht wird. Im politischen Bewirtschaften der «Islamfrage» war die SVP bisher Meister.

Die Bewirtschaftung des Islam durch die Linke ist sehr viel profitabler, das Geschäft mit dem Ölgott zahlt sich aus.

  • Diese Partei hat in jüngster Zeit einen eifrigen Konkurrenten bekommen: den Zuger Gerhard Pfister, seit Kurzem Parteipräsident der CVP. Dieser hat sich bereits mit rechtsnationalen Statements an die Spitze dieser Volkspartei vorgerobbt, nun nutzt er diese Stellung, um im Namen der CVP das schweizerische Abendland zu verteidigen.

Ein Kriecher der Kuschkultur wie der ehemalige EKR-Meinungswächter muss es ja wissen!

Anders als bei der SVP gehört bei der CVP das Einstehen für christliche Werte sozusagen zum Pflichtprogramm, obwohl es Phasen gab, da sie das «C», weil es als nachteilig erschien, loswerden wollte. Jetzt sollen es die «christlichen Werte» wieder richten. Das hatte Pfister bereits im August in der Appenzeller Turnhalle Gringel vor seiner Gefolgschaft verkündet. Und die NZZ hat ihm inzwischen Gelegenheit gegeben, diese Schlacht – über die Turnhallenwände hinaus – öffentlichkeitswirksam weiterzuführen.

Die Frage, was das F in der Partei von Kreis heisst, mögen die Partei-Freunde herausfinden. Mit Freisinn hat der nach Bedarf mainstreamaig linksdrehende Islamduckmäuser Kreis jedenfalls nichts zu tun. Aber wer grüsst noch den Kreislerhut ausser der mit dem Geld aus dem geneigten Basler Leserteig am Leben erhaltenen TagesWoche? Dass auch die NZZ der CVP ein Forum gibt, macht den Möchtegern-Meinungsmonopolisten vollends kopfstutzig.

  • Schon Pfisters Appenzeller Botschaft hatte gelautet, dass man gegenüber Intoleranten nicht tolerant sein soll. Und weil Pfister gerne intolerant ist, nimmt er sich den Islamismus vor, und weil er die gewaltbereite Extremvariante in der Schweiz nicht so recht vorfindet, beschwört er – von der Appenzeller Turnhalle aus – den «Terror mitten in Europa».

Interessant: wer «sich den Islamismus vornimmt», ist intolerant. Und wie lautet die Botschaft des Kritikbashers? Unbegrenzte Toleranz für die Religion der Intoleranz. Kreis plädiert also für die schrankenlose Intoleranz des Islam, die nicht angetastet werden darf. Die Frage, welches Rechtsverständnis hinter diesen Sottisen steht, soll unaussprechlich unhinterfragt bleiben, wie Kreisens neue Kleider.

  • Gerhard Pfister propagiert eine Prävention, die das Unerwünschte geradezu fördert.

Eine der Platten der linken Dhimmköpfe, dass Terrorabwehr den Terror erst herbeiführt. Die Islamkritik fördert den Terror des Islam!

  • Der CVP-Präsident nimmt marginal vorhandenen Fundamentalismus zum Anlass, um seinen Gegenfundamentalismus zu rechtfertigen.

Kleine Kostprobe von «marginal» vorhandenem «Fundamentalismus», der so «marginal» ist, dass der Staat nicht mal in der Lage ist, ihn zu unterbinden und ihn ungeschoren lässt wie das Salafaschistennest von Biel,dessen Propagandisten auf den Strassen von Basel straflos ihre Hetzschriften verteilen können (auch das Salafaschistennest der Moschee an der Friedensgasse in Basel bleibt als regionale Zentrale des Islamo-faschismus unangetastet). Marginal? Was soll eigentlich demokratie-kompatibel sein an der Gesetzesreligion Islam? Vielleicht das Religions-recht? Oder der Koran? Oder hat der nichts mit dem Islam zu tun?

http://www.srf.ch/sendungen/arena/das-heilige-land)

http://bazonline.ch/schweiz/die-an-nurmoschee-muesste-laengst-geschlossen-sein/story/17938028

  • Er tut genau das, was andere schon im Falle der Anti-Minarett-Initiative getan hatten, er propagiert eine Prävention, die das Unerwünschte geradezu fördert.

Die Warner vor dem Terror sind schuld, der Bote schlechter Nachricht gehört gehängt, s.o.

  • Selbstverständlich gehört dazu: ein Verbot der Burka, die es in der Schweiz nur als Ausnahmeerscheinung gibt; ein Feldzug zugunsten des Handschlags, der überhaupt nicht gefährdet ist; und ein prinzipielles Nein zur Anerkennung muslimischer Kirchgemeinden, obwohl dies zu finanzieller Transparenz und zur Stärkung der Vereinsdemokratie führen könnte.

Mal abgesehen von der sexualfaschistisch muffelnden Mentalität des Frauenprügelexperten, der sich schon in seiner Hauspostille Tangram in genüsslichem Schmuddelonkelton zur Normalität des Frauenprügelns im Moslemmilieu ausgelassen hat – vergl. «Die Maske der Humanität über der Brutalität» > siehe den Artikel von Barbara Steinemann, die der mimosige Meinungsüberwacher als Mutter der Minarettinitative herab-zusetzen dachte (in Wahrheit ein Kompliment, das Kreis aber nicht kapiert, dazu sind seine Kenntnisse der Islamgeschichte zu beschränkt und ist sein kognitives Vermögen zu borniert) – , abgesehen davon wäre der saubere Meinungssäuberungsexperte zu fragen, wieviele Morde er schon in der Schweiz gesehen hat, die man wegen geringer Häufigkeit also nicht verbieten soll, gell.

  • Wie man das vom SVP-Gerede bereits kennt, meinte Pfister, es sei bisher eine Schwäche gewesen, zu oft auf Kompromiss-Modus zu schalten.

Wie man das Gerede vom Frauenprügelexperten Kreis bereits kennt, ist die Islamunterwerfung ganz normal wie das Frauenprügeln im Moslemmilieu, nur handelt es sich bei diesem Typus, der sich als Meinungsbevormunder aufspielt, nicht um Kompromiss-Modus, sondern um Kapitulation im Unterwerfungsmodus… 

  • Damit meinte er nicht Kompromisse gegen rechts, die ihn weniger stören und die er wahrscheinlich nicht einmal bemerkt. Als jemand mit einer rechtslastigen Position kann er nachvollziehbar sagen: «Nach meinen Gefühlen rutsche ich nicht nach rechts.»

Der linkslastige FdPler Kreis, der von Freisinn und Mut keinen Funken im Blut hat, ein moslemmässig mimosiger Islamumschleimer, der mit dem linken Mainstream schwimmt, bemerkt natürlich nicht, mit was er sympathisiert. Und dass der Islamofaschismus in allen seinen Formen ihn nicht stört. Denn es gibt ihn nicht und er hat nichts mit dem Islam zu tun.

  • Wie müssen AHV-Ansätze, Umwelt-Normen, der Elternurlaub geregelt sein, damit sie christlich sind?

Der über die Grenzen von Basel hinaus bekannte Professor hat noch nicht gescheckt, dass auch die Sozialgesetzgebung und die Familienenpolitik einer Humanität verpflichtet sein können, die u.a. in der christlichen Kultur wurzelt. Oder möchte jemand dem Frauenprügelexperten mit dem Freisinns-Etikett vielleicht das islamische Familienrecht der Scharia erläutern?

  • Mit seinem Ruf nach mehr Standfestigkeit baut er in dem Land, das in Sonntagsreden stolz auf seine Kompromisskultur ist, falsche Fronten auf.

Der Islam baut hingegen in seinen Freitagspredigten die richtigen Fronten auf nach Koran.

  • Seine allgemeine Berufung auf christliche Werte bringt es bezeichnenderweise nicht fertig und versucht es schon gar nicht, konkrete Inhalte zu umschreiben.

Eine hohle Behauptung. Sobald die konkreten Fakten über die Menschen-rechtswidrigkeiten des Islam zur Diskussion stehen, die Pfister sehr wohl benennt, blockt der professionelle Meinungaufseher ab und schwafelt von Umweltnormen (mit denen sollte er lieber den Islam konfrontieren, aber dazu fehlt der von Kritik gekränkten Mimose Kreis jeder Funke Mut und jedes fundierte Wissen, über das seriöse Islamkritiker und Dissidenten aus diesem Kulturkreis verfügen.)

  • Die Hauptfunktion dieser Berufung besteht gar nicht darin, für sich selber verbindliche Inhalte zu definieren, sondern in der Ab- und Ausgrenzung.

Ob dem Geisteszwerg im linken Umweltgarten dabei seine eigene Manie der Abgrenzung von den Islamkritikern auffällt, geschweige die Koran-methoden der Abgrenzung von den Ungläubigen? Aber Kreis hält vielleicht den Koran nicht für verbindlich für Moslems.

  • Zugleich ist diese Art der Marken- und Profilpflege eigentlich ein frecher Versuch, inzwischen säkular gewordene Werte zu monopolisieren; Werte, die mit erfreulicher Selbstverständlichkeit von den verschiedensten und allermeisten Menschen gelebt werden.

Wie bitte? Welche Werte werden denn in den islamischen Ländern gelebt?! Kreis tut so, als sei die Scharia für die allermeisten Moslems nicht von Belang. Jede Umfrage ergibt das Gegenteil. Aber selbst wenn der Prof. die PEW-Umfragen kennte, er würde sie nicht kapieren, er würde in jede nachweislich mehrheitlichen Zustimmung zur Scharia unter jugendlichen Moslems eine selbstverständliche Anerkennung der säkularen Werte hineininterpretieren. Weil er schon zwischen Toleranz und Intoleranz nicht unterscheiden kann und nicht den «Islamismus», sondern dessen Kritik für «intolerant» hält. Es ist dem mutmasslichen Intelligenzgrad von Kreis durchaus zuzutrauen, dass er den Islam im Ernst für toleranter hält als die mundtot gemachte Religionskritik. Das ist der Typ, der auf seine eigenen Behauptungen reinfällt...

  • Gerhard Pfister macht in Kampf der Kulturen und vergisst, dass sich im 19. Jahrhundert einmal ein erbittert geführter Kulturkampf gegen die Katholiken gerichtet (inkl. Kirchturm- und Prozessionsverbot) und dieser Kampf zu einer Selbstghettoisierung und Parallelgesellschaft der Katholiken geführt hat.

Es hat sich vielleicht noch nicht bis zu Kreis herumgesprochen, dass der Kampf der Kulturen, bzw. der Kampf des Islam gegen die westliche Kultur voll im Gange ist und nicht von Pfister ausgeht, der auch nicht den islamischen Terror fördert, wie nur eine schamlose Frechheit, gepaart mit Beschränktheit, behaupten kann. Auch der Vergleich mit den Jesuiten-artikeln stellt keine Vergleichbarkeit von NT und Koran her. Aber so konkret will Kreis gar nicht werden.

  • Seine Aussagen haben etwas typisch Heuchlerisches:

Das muss der Heuchler sagen, der sich mit Humanitätsheuchelei und Islamkritikbashing an den inhumanen Islam angeschleimt hat und es auf der Schleimspur der Islamophilie bis ins EU-Institut auf Knien hineinrutschend geschafft hat.

Politisch korrekt sagt er, die Muslime würden zur Schweiz «gehören», fügt aber abgrenzend hinzu, dass deren Religion, der Islam, nicht zu ihr gehört. Hier kann man sich einen Moment lang an die Ambivalenz des verwendeten Wortes erinnern: Der Begriff «gehören» kann sowohl meinen, dass etwas jemandes Besitz als auch, dass etwas Glied oder Teil eines Ganzen ist.

Kreis kann offenbar nicht zwischen dem Islam als ideologischem System und den Moslems, auch zahlreichen Zwangsmoslems, unterscheiden, die auch im Westen nicht so frei sind, sich offen gegen den Islam zu stellen, und unterstellt ausgerechnet dem islamkritischen Politiker (der übrigens sehr wohl weiss, was er nicht aussprechen darf in einer Gesellshaft, in der man den Kreiserhut grüsst), er unterscheide zwischen der Religion und ihren nominellen Anhängern. Alle Islamkritiker und langsam auch zunehmende Teile der Bevölkerung wissen, dass die Masse der Moslems insgesamt nicht so harmlos ist wie einzelne von ihr sein mögen. Und sie wissen auch, dass jeder, der das öffentlich sagt, von den Meinungs-wächtern gemobbt wird, wenn er nicht seinen Job verliert (oder das Leben). Auch Kreis weiss das, er profitiert ja gerade davon, dass die Kritiker des Islam bedroht werden. Er gehört zu denen, die die Kritik bedrohen. Es ist eine Heimtücke sondergleichen, dass er einem Politiker, der nie laut sagen könnte, was die Religionspolizei und ihre Büttel wie Kreis unterbinden, vorwirft, dass er die Moslems nicht mit dem Islam gleichsetzt. Wehe, er täte es. Dann würde die Denunziantenmafia aktiv!

  • Die allermeisten der in der Schweiz lebenden Muslime haben kein anderes Verständnis von Individualrechten und Rechtsstaatlichkeit als Christen und Juden.

Wenn dem so wäre, würden die allermeisten Terroristen nicht aus moslemischem Mehrheits-Glaubensmilieu hervorgehen. Oder sind das christliche Terroristen, die in den Städten Europas wüten? Ach richtig, davon weiss Herr Kreis ja nichts oder hält es für irrelevant, hat nichts mit dem Islam zu tun…

  • Wie funktioniert das, dass man einerseits Menschen anzuerkennen vorgibt (wenn auch mit offen deklarierter Diskriminierung) und andererseits deren Religion fremder macht, als sie ist? Gehört nicht dazu?

Fremder als sie ist? Dem Frauenprügelexperten mag diese Religion mit ihrem Zwangs- und Kinderehenrecht gar nicht so fremd sein, sie behagt ihm. Wie die offene Frauendiskriminierung, die Judendiskriminierung, die Dissidentendiskriminierung ihm nicht fremd sind. Was ihm hingegen fremd ist, sind die Menschenrechte der Frauen, die der Islam liquidiert, was Kreis mit dem Grinsen des Sexisten als normal quittiert.

  • Das ist ein ahistorischer Rekurs auf Geschichte, weil er den geschichtlich wachsenden Gegebenheiten der Gegenwart nicht Rechnung trägt.

Kreis & Konsorten tragen den geschichtlichen Gegebenheiten der Islamisierung Europas Rechnung durch Kollaboration mit den Todfeinden der Demokratie.

  • Pfister rekurriert höchst diffus auf die historische Prägung seines Landes. Würde man ihn in gleicher Weise feindseligen Verdächtigungen aussetzen, wie er es mit dem Islam tut, müsste man «seinen» Katholizismus, der neuerdings im politisch korrekten Sprech nicht nur die christlichen, sondern auch die jüdischen Wurzeln anerkennt, daran erinnern, dass «sein» konfessionelles Milieu ein antisemitisches Potenzial und über lange Zeit eine antiliberale und frauenfeindliche Tendenz in sich hatte. Muss dieses nun durch ein neues «Anti» ersetzt werden?

Der stadtbekannte Historiker hat eine islamkonforme Vorstellung von der Geschichte seines Landes, das keine islamischen Wurzeln hat, oder was will er mit dem Hinweis auf die späte Anerkennung der jüdischen Wurzeln des Christentum sagen? Der christliche Antisemitsmus ist von Christen vielfach kritisiert worden, es gibt dagegen keine islamische Kritik am Anti-Judaismus des Islam, dessen blutige Wurzeln bis heute ausschlagen. Aber den hochgradig virulenten islamische Antisemitismus, der in Toulouse und Paris, in Brüssel und Kopenhagen blutig zuschlug, erwähnt der Historiker unter den Gegebenheiten der Gegenwart gar nicht erst.

Dabei wäre ein Vergleich mit vergangener Geschichte aufschlussreich: Juden flüchten heute wieder aus Europa, aber nicht vor Christen, sondern vor Moslems (wie aus Frankreich und Schweden).

  • Wiederum in der NZZ kam eine fällige Antwort auf Pfisters parteipolitische Inanspruchnahme christlicher Werte.

Es geht dem Meinungsüberwacher nicht in den Kopf, dass in der NZZ auch andere Meinungen als die des linken Mainstreams erscheinen, der in der alten Basler Zeitung ein Meinungsmonopol hatte.

Bis hierher und nicht weiter mit den Kreisschen Sottisen gegen Pfister. Aber zur letzten Dumm-Frechheit von Kreis und Levrat ein Kommentar aus dem SonntagsBlick:

Frank A. Meyer: Citoyen Pfister

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-citoyen-pfister-id5643703.html 

::::::::::::::::::::::::::::

Marginalien:

http://bazonline.ch/schweiz/die-an-nurmoschee-muesste-laengst-geschlossen-sein/story/17938028

 

 

 

 

 

Advertisements