Willkommen im Kriminelleneldorado

Posted on Oktober 20, 2016

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Die Maske der Humanität über der Brutalität

Die Solidarität der Linken gilt nicht, wie sie von sich sagen, den Schwachen; der primäre Solidarschützling der Linken ist auch nicht der gewöhnliche Angehörige der Arbeiter-klasse, nicht der arbeitende Genosse, nicht die einfachen Leute, die sich an Gesetze halten, was bei Linken als spiessig gilt (der Inbegriff des Spiessertums sind für die linke Kamarilla die als «Kleinbürger» verhöhnten «Rechtspopulisten», die den linken Vandalismus nicht schätzen: Law and order war doch das rote Reizwort, mit dem Poteste gegen die Zerstörungswut linker Krawallanten in deutschen Städten am ersten Mai von den Medien bespöttelt wurden als Panikmache von verängstigten Bürgern, Laden-besitzern, die um ihr Eigentum besorgt seien (wie hiess das noch – Eigentum ist Diebstahl).

Die linken sog. Intellektuellen begeilen sich an den Kriminellen. Der Prototyp des linken Proletkults ist nicht der arbeitende Genosse, sondern der Knastbruder, der vom Kulturbetrieb als «Opfer» der Gesellschaft verehrt wird. So wie der Kult der linken Schickeria von Wien um Frauenmörder und Kindesschänder(kommunen) es vordemonstrierte, als «Künstler und Intellektuelle» zur schwerkriminellen Müehl-Kommune pilgerten, einer Brutstätte der links legitimierten Kindesschändung.

In Ermanglung der Arbeitergefolgschaft mit Parteidisziplin verlegte sich die Neue Linke auf die Randgruppen des «Lumpenproletariats», Asoziale und vor allem Kriminelle wurden ihre Favoriten und Schützlinge. Speziell Gewalttäter und ganz speziell Sexual-gewalttäter haben es diesen Linken bis heute angetan. Denn der Proletkult der neuen Linken war ein Gewaltkult.

Der Prototyp des Solidarschützlings aus der Apozeit, der strafrechtlich verfolgte Gewalttäter, der von den «Antifaschisten» gegen den angeblich kriminellen Staat in Schutz genommen wurde, ist mit der Massenmigration aus den gewaltträchtigen moslemischen Machokulturen durch das multikriminelle importierte Subjekt als Schutzobjekt ersetzt worden, das linken Kriminellenschützern ein schier unbegrenztes Feld angeblicher «humaner» Aktivitäten eröffnet, die sie sich als «Kampf gegen rechts» vom Staat honorieren/finanzieren lassen.

Mit dem Einfall der Migrantenmassen ins linke Kriminelleneldorado beginnt das linke Täterschschutzsyndrom zu wuchern, das nie etwas anderes was als Täteridentifikation und Verachtung der Opfer, dieses «blame the victim». Das Geschwür der Täterfürsorge bildet Metastasen mit der Willkommenskultur, denn das Gutmenschentumor-Gewächs ist von Grund auf bösartig. Anders ist die Attraktion des Islam für die Linke gar nicht zu erklären, da wächst zusammen was zusammen gehört.

Der Islam ist so gesehen ein wahres Gottesgeschenk für die Linke, deren Meinungs-terrorismus mit dem Religionsterror des Islam gegen Kritiker und demokratischen Protest fusionieren kann. Maas und Mohammed garantieren der Linken die Ausschaltung der politischen Gegner, die als Rassisten, als «Islamophobe» und – der Clou! – als Demokratiefeinde gebrandmarkt werden. Wer die Grenzen Europas schützen will, wird als Zerstörer Europas diffamiert – so der Deutschlandfunk gegen Orban zum 60. Jahrestag des Ungarnaufstands, eine perverse Infamie des gleichgeschalteten Staatsfunks.

Mit anderen Worten: Es ist alles andere als Humanität, was die Linke umtreibt, das Elixier der Linken ist Brutalität. Was da als Humanität für die Schwächeren ausgegeben wird, also die kollektiv angeordnete und in den Morgenandachten der Dummfunkanstalten angeorgelte Fernsten-Liebe ist die systematisierte und zur Nationalpflicht hochgejubelte Sentimentalität der deutschen Invasoren-päppler in Kombination mit der Brutalität gegenüber ihren Opfern; es ist der Kotau vor dem Recht des Stärkeren, der sich als Minderheitenschutz drapiert.

Denn es sind nicht die Flüchtlingsschicksale, die die linke Kamarilla bewegen, nicht die der Christen, die vor den mörderischen Moslembestien flüchten, noch die Situation der Ex-Moslems, die von den umhätschelten moslemischen „Flüchtlingen“ auch im Westen bedroht werden, noch die Lage der Frauen und Kinder, die in den Asylzentren vergewaltigt werden, und erst recht nicht die der Einheimischen; die den zugewanderten Messerstechern und Kopftretern jetzt schutzlos ausgesetzt sind. Alle die Frauen, die in die Pfoten der sog. «Schutz-suchenden geraten, interessieren die gleichgeschalteten Medien nicht. Das dröhnende Schweigen der Schweinemedien zu den Verbrechen von Asylanten ist das Markenzeichen der deutschen «Meinungsfreiheit». Es ist die Macht und Gewalt der anrollenden Männermasse, die sie fasziniert. Sie sagen Schutz von Minderheiten und meinen die Mehrheit von morgen, der sie schon heute Schutzgeld zahlen in Form von «Flüchtlings“-kult und Kitsch. Die linke Kamarilla – und zwar vom Strassenmob bis zum Medienmob – ist versessen auf die volle Integration der eindringenden Kriminellen, der Kopftreter und Messerstecher, des gewaltpestenden Sexmobs in die Gesellschaft der wehrlosen Opfer. Die Opfer dürfen die Täter bekanntlich nicht «ausgrenzen», gar ausweisen wollen. Auch strafrechtliche Maasnahmen gegen Einheimische, die keine sexuelle «Beziehung» mit den einfallenden Moslemmännern wünschen und nicht in Harems und Kinderehen zwangsintegriert bzw. interniert werden wollen, was als Rassismus geahndet werden wird, sind bereits vorstellbar. Die Dressur dazu wird schon in den linken Kindergärten vollstreckt.

Ich denke, der tiefste Antrieb der linken Islamophilie ist die Identifikation mit den Moslem-Machos und Sexualgewalttätern, ob auf der Strasse oder im Harem. Das Bordelleldorado Europas, in dem man sich massenhaft am Elend der verkauften Frauen begeilt, leistet ohnehin keinen Widerstand gegen den importierten Sexmob. Und die linksintellektuelle Kamarilla wie der linke Strassenmob ist fasziniert von der Barbarei. Diese Leute delektieren sich an der Brutalität. In der Verherrlichung von Machofiguren (vgl. den Che-Kult) und Prolettypen steckt dieser linke Pueril-Appeal des «Epater-le-bourgeois». D.h. der Proletkult ist ein Gewaltkult und ist alles andere als Solidarität mit den sozial Schwächeren, alles andere als humanes Empfinden, gar Mitleid mit den Unterdrückten. Ach wo, keine Rede von Solidarität mit islamversklavten Frauen. Die Linke ist von Kopf bis Fussvolk täteridentifiziert. Die Zwangstoleranz gegenüber der islamischen Barbarei ist keine widerwillige Duldung, es ist die pure Faszination von der Barbarei und der Gewaltlust, mit der die Spassgesellschaft in die Präzivilisation zurückfällt.

An den Reaktionen von links auf die Migrantenkriminalität wird klar: Die Regel ist die reflexartige Parteinahme für die Täter der Hordenvergewaltigungen des moslemischen Sexmobs, zu dem inzwischen über tausend Anzeigen vorliegen, aber kaum ein Urteil, das den Namen verdient; die furchtbaren Richter sind ebenso täteridentifiziert…

Vor kurzem hatte ich das Vergnügen, bei einem Besuch in meiner niederrheinischen Heimat rein zufällig (Auswahl beliebig) eine beliebige Blütenlese des deutschen Gutmenschentums anzutreffen, das mir sozusagen in Gestalt des Phänotyps entgegen kam: kaum hatte ich im Kreis einer linksdrehenden Frauenschar in einer Buchhandlung, die ich allesamt nicht kannte, die Kölner Horrornacht erwähnt – ein zuverlässiger Test zum Geisteszustand der Umgebung -, erklärte mir eine Grüne aus der Gruppe vollautomatisch: «Es gab drei Frauen, die die Anzeige zurückgezogen haben!», wobei sie mich triumphierend anblickte, als wolle sie sagen: «Was sagen Sie jetzt! alles erfunden! Die haben sich das doch nur ausgedacht! Alles halb so wild.“ Mir blieb nicht die Spucke weg, weil ich schon auf alles gefasst war in diesem Milieu, im Westen nichts Neues, in NRW. Dass die Frauen die Anzeige (angeblich) zurückgezogen hatten, weil es zuviele grüne Greusel gibt, die sich automatisch mit den Tätern solidarisieren gegen die Opfer, auch Greuselinnen unter den furchtbaren Richterinnen, darauf kam dieses grüne Geschöpf der deutschen Mainstreammedien nicht. Die reflexartige Parteinahme für die Täter gegen die Opfer des «schutzsuchenden» Sexmobs ist symptomatisch für die linke Täterschutz-kamarilla. Kein Einzelfall, sondern repräsentativ. Das hat mit Humanität nichts zu tun, das ist der Respekt vor dem Recht des Stärkeren, der kaddor-kalibrige Kotau der linken Weiber vor der moslemischen Machogewalt, die in Deutschland umbuhlt wird im Lager der inter-nationalsozialistischen Kollaborateure mit dem neuen Totalitarismus, die die Kooperation der Nazis mit den Muslimbrüdern fortsetzen. Im linken Täterschutzmilieu ist dergleichen die Normalität, dieser Automatismus der Opferdegradierung und Täter-verehrung schnappt im linken Hirn reflexartig ein, vorprogrammiert durch die Ideologie der Täter-Opfer-Verkehrung, die sich als Meme in linken Hirnen festgesetzt hat. Soviel zu dieser Marilise oder wie sie hiess.

In der Schweiz hat man es mit ähnlicher Qualität des linken Verblödungszusammenhang zu tun, die aber in öffentlicher Diskussion auf Widerspruch aus der Bevölkerung stossen. Die Zürcher TV-Talk-Täglich-Sendung «Sexismus – Aufschrei der Mimosen» führte vor, was die linken Frauen, die das Bundeshaus als Hort des Sexismus ausmachen (!), nicht tangiert:

http://www.telezueri.ch/86-show-talktaeglich/12788-episode-schweizeraufschrei-sexismus-oder-mimosen/29922-segment-was-machen-wir-doch-nicht-alles-um-den-maennern-zu-gefallen

Für die linken Frauen sprach die Schweizer Juso-Präsidentin, die sich über harmlose Komplimente für Politikerinnen wie «Sie sehen heute toll aus» u.ä. beschwerte, während die SVP-Frau Barbara Steinemann sie daran erinnerte, was diese angeblich für Frauenrechte eintretenden linken Frauen so alles nicht interessiert, nämlich die schwersten Gewalttaten gegen Frauen, die in der Schweiz in zahllosen Fällen ungestraft bleiben: Jeder dritte Vergewaltiger läuft frei herum, belohnt von einer extremen täterfreundlichen Justiz mit Bewährungsstrafen wenn überhaupt.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/24731170

Alle parlamentarischen Vorstösse seitens der SVP, die Strafen für die ungestraft herumlaufenden Vergewaltiger zu verschärfen, wie Natalie Rickli (SVP, Nationalrätin) es zum Beispiel vergeblich forderte, wurden vom linken Lager systematisch abgeblockt.

Angesichts dieses Täterschutzhintergrunds der Frauenrechtsverräterinnen aus dem linken Milieu ist der «Aufschrei» wegen des Sexismus scheinheilig und tief verlogen. Der Sexismus des Islam, seine barbarische Frauenversklavung, löst keinen Aufschrei der links-islamophilen Weiblichkeit aus. Da schwebt die Islamophilie wie die Fliegen über dem Kuhfladen, frei nach Nicolaus Fest.

Es war Barbara Steinemann, die 2009 einen lesenswerte Artikel zur Frauenfeindlichkeit des Islam (nachzulesen*) veröffentlichte (nicht mehr online); dergl. Religionskritisches ist aus dem islamophilen linken Lager nicht entfernt zu vernehmen, es herrscht die totale sympathisierende Ignoranz gegenüber dem islamischen Totalitarismus und dem Religionsrecht der Frauenversklavung. Die Jusofrau war in der Talksendung nicht in der Lage, auf Barbarei Steinemanns Erinnerung an die linke Täterschutzpolitik, die aktenkundig ist, nur ein Wort zu entgegnen. Der linke Täterschutz ist kein Thema der Linken.

Dazu reichen die intellektuellen Kapazitäten der linken Kolaborateurinnen der Islamisierung nicht aus, für die schon der Begriff Islamkritik ein Fremdwort ist oder eine «Islamophobie», muh muh muh.

Dazu zu empfehlen: Frank A. Meyer: „Die Schande der Schwestern“ http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-die-schande-der-schwestern-id71407.html

http://www.tageswoche.ch/de/2016_33/schweiz/726806/

Ich kann mir so eine Juso-Fru auch gut in einer Burka vorstellen. Ja die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Das sollensie ruhig, nur sollen sie die anderen Frauen mit ihren Unterwerfungsgelüsten verschonen.

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2009-12-05

Freiheit und Selbstbestimmung

*Barbara Steinemann (SVP) über Toleranz und Intoleranz.

Quelle: http://staatsreport.blogspot.com/2009/12/freiheit-und-selbstbestimmung.html

Islam und Frauenschicksale

Viele Menschen fragen sich heute, ob orientalisch-archaische Verhaltensregeln mit unseren westlichen Werten und mit den hier geltenden Menschenrechten in Einklang zu bringen sind. Sie kommen zu einer klaren Antwort: Nein.

Dieses Ergebnis lässt sich besonders anschaulich anhand der Frauenrechte begründen. Denn nirgends manifestiert sich so augenfällig die offensichtliche Nichtvereinbarkeit des politischen Islam mit unserer Grundordnung wie beim Thema «Frauen».

Wie viel Toleranz darf sein gegen eine intolerante Religion? Der Islam gehört zum Alltag unserer demokratischen Schweiz, die der Gleichstellung der Frau gesetzlich und gesellschaftlich verpflichtet ist. Die Schweiz zählt heute gegen eine halbe Million Personen muslimischer Herkunft. Ein Teil dieser Einwanderer bereitet uns überhaupt keine Probleme, weil sie sich von selbst in unser Wertegefüge eingeordnet haben. Unbequeme Tatsache ist aber auch, dass eine beträchtliche Anzahl muslimischer Einwanderer in Gegensatz zu unserer freiheitlichen Ordnung leben. Die Frage lautet also: Darf hier eine Gegenwelt heimisch werden, welche die Ungleichheit zwischen Mann und Frau Tag für Tag lebt? – Nein! Denn solche «Toleranz» hätte fatale Folgen, vor allem für uns Frauen.

Islamische Frauenschicksale im westlichen Europa

«Es würde Frauen das Leben retten, wenn klar wird, dass die deutsche Gesellschaft keinen Islambonus verteilt, sondern die Zivilisation verteidigt.» (Necla Kelek)

Die Lage in der islamischen Welt spiegelt sich im kleinen in der Stellung der muslimischen Zuwanderer in Westeuropa wieder. Von Erlebtem aus muslimischen Milieus zeugen die Schicksalsberichte gebildeter Frauen in Europa, die in muslimischen Stammlanden aufgewachsen sind und die meist die Todesfurcht in die Flucht nach Europa getrieben hat. Sie berichten aus dem Inneren insbesondere des türkischen Lebens in Europa, über Zwangsheiraten, Segregation, arrangierte Ehen. Sie berichten über Frauen, denen ihre Familien die elementarsten Rechte verweigern. Ihre Publikationen haben heftige Diskussionen ausgelöst, weil die Autorinnen gegen eines der bestgehüteten Tabus der muslimischen Welt verstossen haben: Sie haben das Schicksal der Frauen öffentlich gemacht, die mitten im modernen Westeuropa zu modernem Sklavendasein gezwungen sind. Gleichstellungsbüros und Integrationsbeauftragte hätten in den vergangenen Jahrzehnten wahrlich Zeit, Mittel und Gelegenheit gehabt, sich diesen Realitäten zu stellen, sich mit den aus dem islamischen Milieu geflohenen Frauen zu befassen. Sie haben es nicht getan, weil solche Gegebenheiten nicht in ihr ideologisches Konzept des Multikulturalismus passen. Damit haben sie das muslimische Tabu akzeptiert und das Leid der betroffenen Frauen zugelassen.

«Jetzt, nach einem Viertel Jahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation», schreibt die deutsche Radikalfeministin Alice Schwarzer, «lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.» Zum Thema Kopftuch meint sie, nur ein Gesetz wie in Frankreich biete muslimischen Mädchen und ihren Müttern Rückendeckung innerhalb der Familie, in der der Vater, der Patriarch, das absolute Sagen hat. Der seine Vorstellungen von «Familienehre» im Ernstfall mit Gewalt durchsetzt.

Äusserlichkeiten

An der Kleidung, also am äusseren Erscheinungsbild werden kulturelle Unterschiede besonders deutlich. Kopftuch und Verhüllung rufen in den westlichen Gesellschaften negative Assoziationen hervor: Rückständigkeit, patriarchalische Unterdrückung.

Muslimische Frauenrechtlerinnen messen der ihnen verordneten Bekleidung überholten, frauenfeindlichen «Eigenschutz» zu: «Weil die Männer durch die teuflische Aura der Frauen in ständige Versuchung geführt werden und sich nicht beherrschen können, müssen die Frauen durch den Schleier «unsichtbar» gemacht und aus der Öffentlichkeit verbannt werden». Doch statt die Täter zu bestrafen, werden die Opfer verschleiert.

«Denn mit dem Kopftuch übernimmt die junge Muslimin zugleich den ganzen türkisch-muslimischen Common Sense von der Trennung der Gesellschaft. Die Frau gehört ins Haus, der Mann in die Öffentlichkeit. Sie ist die Ehre des Mannes, die sie nicht beflecken darf. Sie ist ein ausschliesslich sexuelles Wesen, das zu seinem eigenen Schutz aus der Öffentlichkeit ausgegrenzt werden muss.»

Der Erhalt der Ehre wird in islamischen Ländern – in unterschiedlicher Intensität – als höheres Gut eingestuft als das Leben einer Frau. Die Besitzesgesten haben in der Regel paranoide Züge: Dem Ehemann, getrieben von der Furcht, sie könnte ihn mit einem anderen betrügen, bietet sich als einziger Weg, «ihr den Zutritt zur Aussenwelt weitestgehend zu verwehren. Für jeden Schritt vor die Tür braucht sie seine Zustimmung oder seine Begleitung. Diese Befugnis hat ihm Allah verliehen». Das Selbstbestimmungsrecht der Frauen ist dieser traditionsbehafteten Form des Islam fremd. Da werden rigide Geschlechterrollen deutlich, die mit unserer Lebensart in Westeuropa völlig unvereinbar sind.

Nun seien Ehrenmorde angeblich rare Einzelfälle im liberalen Europa. Das Thema werde «dramatisiert», meinen Moslem-Vertreter und Medien.

Allerdings: Weil das Problem der Ehrenmorde in den Niederlanden kein geringes ist, wurde inzwischen in jedem niederländischen Polizeidepartement eine Person zum «Ehrenmord-Beauftragten» bestimmt, wie Justizminister Ernst Hirsch Ballin im Dezember 2007 mitteilte. Diese speziell geschulten Beamten mussten im Jahre 2006 immerhin 470 Ehren-Verbrechensfälle unter Migranten bearbeiten.

Ein Blick in aktuelle Zeitungsberichte europäischer Blätter zeigt, was sich auf unserem Kontinent abspielt: In den Niederlanden müssen Ehegatten, die ihren Partner aus dem Ausland holen, diesem in Zukunft eigenen Wohnraum anbieten. Damit will die niederländische Regierung verhindern, dass sich Heiratsmigration zu Menschenhandel mit unfreien, in moderner Sklaverei gefangenen Frauen entwickeln kann.

«Des weiteren müssen Ehepartner in Zukunft die niederländische Sprache besser beherrschen, bevor sie ins Land zugelassen werden. Die Regierung sieht im heutigen Zustand eine zu grosse Belastung. Allein schon deswegen, weil sich in solchen Gemeinschaften Rückständigkeit etabliert. Ein Viertel der ‹Importbräute› besitzt, wenn überhaupt, lediglich eine Basisschul-Ausbildung. Fehlende Bildung bewirkt Rückständigkeit, Überbelastung und Kriminalität.»

Auch die skandinavischen Staaten sind nicht mehr bereit, jeden und jede in ihren Ländern zu dulden. Sie widersprechen mit getroffenen Massnahmen teilweise sogar EU-Recht: «Um den Zuzug von Ausländern zu bremsen, hat Dänemark hohe Hürden für die Familienzusammenführung von Dänen mit Partnern aus Nicht-EU-Ländern errichtet. Nur wenn … (nebst anderen Voraussetzungen) … beide älter als 24 sind…, darf er seine Liebe ins Land holen.» Was in diesen Zeitungsberichten zwar nicht ausdrücklich steht, ist in der Realität dennoch Tatsache: All diese staatlichen Massnahmen zielen vorab auf muslimische Traditionen.

Frauenschicksale in muslimischen Ländern

«Es gibt viele moderate Moslems, doch der Islam selber ist nicht moderat.» (Taslima Nasreen)

Wer wissen will, wie Frauenunterdrückung nach islamischem Rezept wirklich aussieht, der betrachte sich die Sitten und Gebräuche in den muslimischen Gegengesellschaften. Es braucht in der Schweiz keine Schlagzeilen über Ehrenmorde an Töchtern und Schwestern, bis man erkennen kann, wie viel oberflächliches Multikulti-Geschwätz vor allem mit Denkfaulheit zu tun hat, etwa wenn die Ausrede präsentiert wird, es handle sich da einfach um eine andere Kultur, die man zu tolerieren habe.

Die Unterdrückung der Frau erreicht in Arabien und Afrika erschreckende Dimensionen. Jüngste Berichte der Uno warnen gar vor aufkommender «Geschlechter-Apartheid». In Saudi-Arabien werden Frauen kaum besser behandelt als Kamele. Sie dürfen weder einen Pass besitzen noch Auto fahren; ihnen werden Bildung, Berufe, ja öffentliche Räume vorenthalten – wie einst den Schwarzen in Südafrika. Barbarische Strafen von Kreuzigungen bis Beschneidungen häufen sich gemäss Uno-Berichten wieder im islamischen Raum. Frauen-Hinrichtungen seien selbst in Metropolen wie Riad üblich. In Iran warten etwa ein Dutzend Frauen auf ihre Hinrichtung durch Steinigung wegen Ehebruchs. Der Fall der verurteilten Khayrieh hat international Aufsehen erregt; sie flehte: «Ich bin bereit, gehängt zu werden, aber sie sollen mich nicht steinigen. Sie können einen strangulieren und dann würde man sterben, aber es ist sehr schwer, von Steinen am Kopf getroffen zu werden.»

Ein erschütterndes Zeugnis muslimisch geprägter Milieus gibt Souad ab. Die Frau mit diesem Pseudonym aus dem Westjordanland ist 17 Jahre alt, als ihre Eltern beschliessen, sie umzubringen. Das unverheiratete Mädchen ist schwanger geworden, hat also «Schande über die Familie gebracht». Deshalb wird sie von ihrem Schwager mit Benzin übergossen und angezündet.

Wie durch ein Wunder überlebt Souad den versuchten «Ehrenmord». Heute lebt sie mit falscher Identität «irgendwo in Europa». Mit ihrer Lebensgeschichte beweist sie, dass die Welt in dieser archaischen Glaubensideologie nicht einfach Klischee ist. Frauen und kleine Kinder werden unterdrückt, versklavt, geschlagen und im Namen der «Ehre» der sie umgebenden Männer umgebracht. Es gibt Berichte von Frauen, denen der Kopf abgeschnitten wurde, weil sie einmal zu oft beim Kaufmann um die Ecke einkaufen gingen und sich damit «des Ehebruchs verdächtig» gemacht hätten. Sie berichten von Neugeborenen, die getötet werden, weil sie mit «falschem Geschlecht» geboren wurden. Und man vernimmt von Mädchen, die in ständiger Angst leben, im Schlaf erstickt zu werden.

In keinem der 46 islamischen Länder werden die Menschenrechte nach unserem Massstab respektiert. Nirgends wird respektiert, dass Menschenrechte auch Frauenrechte sind!

Frauenschicksale in der Schweiz

«Ich lade die Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft ein, sich mit den Leiden der Frauen vertraut zu machen, die im Namen der Religion zu Hause versklavt werden. Müssen sie erst selbst schlecht behandelt, vergewaltigt, eingesperrt und unterdrückt werden, damit sie sich in die Situation anderer hineinversetzen können?» (Aayan Hirsi Ali)

Tausende auch muslimischer Migranten sind in die Schweiz gekommen. Die Schweiz ist indessen nicht bloss ein Wirtschaftsraum mit sozialen Institutionen. Wir teilen auch gewisse Werte, die von unseren Vorfahren entbehrungsreich erkämpft werden mussten. Es ist nur folgerichtig, dass sich die hier lebenden Einwanderer an die hier demokratisch getroffenen Spielregeln und Gesetze zu halten haben. Es gilt, unsere Freiheit und unsere kulturellen Errungenschaften, kurz all unsere Werte zu verteidigen.

Dass in der Schweiz islamspezifische Unzulänglichkeiten von unseren Behörden geschützt werden, ist uns spätestens seit dem Bundesgerichtsentscheid vom März 2008 bewusst: Eine junge Muslimin wurde zwangsverheiratet, sie flüchtete vor dem gewalttätigen Ehemann und Vater nachts auf einen Polizeiposten; sie wurde mit «Ehrenmord» bedroht. Das Polizeidepartement St. Gallen liess den Vater ausschaffen, die kantonalen Gerichte schützten diese Massnahme. Aber das Bundesgericht entschied anders: Irritierend heisst es dort, eine «integrationsunwillige» Gesinnung sei kein ausreichender Ausweisungsgrund. Die Tochter habe ihre Aussagen bezüglich der Zwangsheirat relativiert, weil sie ihren Ehemann schon vor der Heirat gekannt habe.

Anstatt die Chance zu nutzen, solch rückständigen Frauen-Unterdrückern deutlich aufzuzeigen, welche Spielregeln in der Schweiz gelten, resultierte aus dem Bundesgerichts-Entscheid ein höchstrichterlicher Freipass zugunsten eines archaischen Wertesystems. Wehrt sich die Linke dagegen? Während die Ausländerlobby bei jedem abzuschiebenden Straftäter für ein Bleiberecht vor dem Zürcher Kantonsrat demonstriert, hüllt sie sich bei Mädchen, die von ihren Familien zwecks Zwangsverheiratung in die Heimat geschickt werden, in eisernes Schweigen. Kein Verständnis ist auch den verharmlosenden Ansichten der abendländischen Kultur-Relativisten entgegenzubringen:

«Eine Realität, die uns hie und da zu schaffen macht, ist das Schlagen von Frauen durch ihre Männer… Den geschlagenen Frauen ist das, was ihnen widerfährt, oft schon von der Mutter, der Schwester, der Nachbarin her bekannt. Das Geschlagenwerden wird hingenommen… Das Schlagen ist Privatsache, man mischt sich nicht ein. Geholfen wird den geschlagenen Frauen nachher: Sie werden von den anderen Frauen getröstet, man beklagt sich gemeinsam über die Männer, die ‹nun einmal so sind›… Den Frauen wird am ehesten geholfen, wenn sie ihre Strategien, mit dem Geschlagenwerden umzugehen, anwenden können, z.B. Frauen ähnlicher Herkunft um sich haben, die ihre Erfahrungen teilen.»**

So lautet eine Original-Empfehlung der Schweizer Anti-Rassismus-Komission.*

Zahlen zu den Auswirkungen fundamentalistischer Muster gibt es in der Schweiz nicht. Was leiten wir daraus ab? Offizielle Stellen sind offenbar nicht daran interessiert, solche Probleme in ihrem genauen Ausmass in der Schweiz zu erfassen. In Deutschland halten rund 30 Prozent aller türkischen Studenten Ehrenmorde für legitim. In Österreich sind 18 Prozent der Imame für die Todesstrafe bei Abfall vom Glauben. Eine Untersuchung der Stiftung Surgir ergab, dass in der Schweiz rund 17 000 Frauen (Hochrechung mit Dunkelziffer) Opfer von Zwangsheiraten sind.

Die fundamentalistische Richtung des Islam verfolgt insbesondere gegenüber Frauen machtpolitische Ziele. Die Scharia, deren Einführung in der Schweiz bekanntlich nicht nur die Vertreter muslimischen Organisationen befürworten, regelt die Eheschliessung, die weibliche Rechenschaftspflicht gegenüber dem Ehemann, den Gehorsam im Sexuellen, das Züchtigungsrecht des Ehemannes, Ehebruchstrafen, Ehre und Schande, Genitalverstümmelung, usw. Eine uneheliche Schwangerschaft kann nach Scharia den «unnatürlichen Tod» durch männliche Angehörige bedeuten.

Gewisse Muslime foutieren sich hierzulande auch um unser Zivilrecht: Sie arrangieren Ehen für Töchter, welche die Mündigkeit noch nicht erreicht haben. Sie bestimmen, dass der Nachlass nach islamischem Recht verteilt wird, wonach männliche Erben den Hauptteil erhalten. Das archaische Stammessystem widerspricht auch dem vom Gleichstellungsgedanken durchzogenen Scheidungs- und Kindsrecht schweizerischer Prägung: Dies, indem sich zwar auch eine muslimische Frau unter Umständen scheiden lassen kann, aber sie hat dabei keinen Anspruch auf die Kinder. Und auch Unterhaltszahlungen sind solchem «Recht» fremd. Zehntausende getrennter Schweizer Väter würden in Jubelschreie ausbrechen, wenn sie auf die gleiche Regelung zurückgreifen könnten…

Wir verzichten gerne darauf, solcher Unterdrückung hier eine Heimat zu geben. Wer hier lebt, hat unsere Gesetze und Gepflogenheiten zu respektieren.

Die Grenze verläuft – wie einleitend ausgeführt – nicht zwischen Muslimen generell und allen anderen, sondern zwischen denen, die nach den Regeln des demokratischen Rechtsstaates leben und jenen, welche der archaischen Doktrin ihrer rückständigen Tradition anhängen. In der Verfassung steht, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Das ist mir wichtiger als die Rücksichtnahme auf das Frauenbild fremder Kulturen. Respekt gebührt hingegen all jenen orientalischen Männern in der Schweiz, die Frauen als gleichberechtigte Menschen behandeln. Gerade die Schweiz sollte ein Land sein, im dem alle Frauen ihre Intelligenz, ihr Können und ihren Ehrgeiz in Selbstbestimmung frei entfalten dürfen.

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**Das Zitat der Rassismus-Kommission stammt von ihrem ehem. Präsidenten, G. Kreis, einem Nachtwächter der Schweizer Gesinnungs-kontrollstelle, die Islamkritik diffamiert, aber islamische Barbarei in allen Formen der Frauen-entrechtung toleriert. Der dumpfbrutale Sexismus im Moslemmilieu, der hier in dumpfer stumpfer Brutatität gutgeheissen wird und als Normalität erklärt, nicht etwa als Straftatbestand, wird auch von linken moslemmacho-hörigen Weibern in keiner Weise beanstandet. Da gibt es keinen Aufschrei. Ja da gibt es überhaupt kein Nein.

Der oben beschriebene Frauenprügelnormalfall im Moslem-milieu wird nicht nur von dem genannten sauberen Prof. Kreis als tolerabel erklärt in dumpfbrutalem Sexismus, er entblödet sich auch nicht, die Frauen, die sich gegen derlei Zumutungen wehren, Frauen aus allen Parteien, die der Minarett-Initiative zustimmten, als eine Gefahr für die Muslime hinzustellen. Frauenprügel ist für den sexistischen rohling keine Gefahr für Frauen, aber der Protest gegen derlei barbarische Sitten und Bräuche ist für den stumpfen Frauenprügelschädel eine Gefahr, eine Gefahr für sein Herrenmenschenrecht.

O-Ton Islamkollaborateur und Frauenprügelspezialist Kreis: https://europa.unibas.ch/fileadmin/europa/redaktion/PDF_GK/Zur_Islamophobie.pdf

Hingegen sind Zwangsehe, Beschneidung, Steinigung,, Frauenunterdrückung kulturell bedingt. Der Islam lehrt diese nicht! Barbara Steinemann, die «Mutter» der Anti-MinarettInitiative, und Julia Onken haben mit ihrer Propaganda einen Großteil der Musliminnen gefährdet. Dabei sprachen sie davon, den islamischen Frauen zu helfen!»

 

Schwer zu sagen, was hier dummdreister ist: die Ignoranz, mit der die islamkonforme schariagemässe Zwangsehe (nach allen Schulen der Scharia islamlegal!) als nicht islamische behauptet wird, oder die Infamie, ausgerechnet die Vertreterinnen der Frauenrechte gegen die islamische Frauenversklavung zur Gefahr für die geprügelten und zwangsverheirateten Frauen zu verdrehen – die alte linke Täter-Opfer-Verkehrung. Barbara Steinemann, die die Barbareien des Islam gegen Frauen kennt und beschreibt, die der saubere Prof. nicht kennen will, hatte es auch in der TV-Sendung mit einer Figut aus dem  Täterschutzlager zu tun, die von allem nichts gewusst hat.

 

 

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