Religion ohne Grenzen

Posted on Oktober 11, 2016

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Multiple Säkularitätssklerose

Unter dem Namen „Multiple Säkularitäten“ befasst sich laut Deutschlandfunk ein Team von Wissenschaftlern an der Uni Leipzig mit den Grenzen zwischen dem säkularen und dem Gottesrecht, das das säkulare bekanntlich massiv bedroht, in Gestalt des Islam. Aber der scheint dabei nicht der vordringliche Forschungsgegenstand zu sein, obwohl er der aktuellste wäre.

Die Trennung von Staat und Religion scheint eine moderne westliche Errungenschaft zu sein. Das stimmt nicht, sagen Forscher aus Leipzig: Säkularisierung hat es schon vor Jahrhunderten gegeben, auch außerhalb von Europa. Zudem sei die Säkularisierung nichts Abgeschlossenes. Die Grenzen des Religiösen werden permanent neu verhandelt – auch im Burkini-Streit.

http://www.deutschlandfunk.de/saekularitaeten-die-grenzen-der-religion.886.de.html?dram:article_id=366438

In Zeiten rasant fortschreitender Islamisierung , des weltweiten Religionsterrors und der Expansion des barbarischen Rechts, das im DLF aber nicht beim Namen genannt wird, widmen sich «Sozialwissenschaftler, Juristen, Historiker und andere… acht Jahre lang den Prozessen der Säkularisierung», „Multiple Secularities“, wie das Projekt heisst.  Uns interessiert aber mehr, wie weit der Prozess der Entsäkularisierung, der Islamisierung Europas (vgl. Bassam Tibi oder Bat Ye’Or) nach den acht Jahren fortgeschritten sein wird. http://bazonline.ch/ausland/europa/die-verdeckte-islamisierung-europas/story/14767918

Das scheint weniger das Thema dieses Teams, das den Islamisierungsprozess eher wohlwollend begleitet als kritisch beurteilt. Schon im Titel ist die Auflösung jeder klaren Grenze zwischen säkularem und Gottes-Staat inbegriffen. Den Hörern soll wohl vorgegaukelt werden, dass diese Grenzen beliebig sind und dass man gar nicht mehr so recht unterscheiden muss zwischen Religions- und weltlichem Recht. Alles fliesst, und dieses Projekt liefert, was bestellt wird – eine Menge Schmieröl für die Islamisierungsmaschine, die von den Medien angekurbelt wird. 

          Der Begriff Säkularisierung meint in unserem Sprachgebrauch zumeist: Einflusszonen von Religionen werden verweltlicht. Für Monika Wohlrab-Sahr sind Säkularitäten Prozesse, „in denen gesagt wird: ‚Okay, so weit geht die Religion, so weit nicht‘, oder in denen die sozusagen auch religiösen Akteure sagen: ‚Das ist unser Raum. Da soll der Staat nicht hinein-regieren. Das ist unterschieden von der Kultur.‘ Oder was auch immer. Also die Punkte, wo solche Grenzen, solche Grenzlinien bestimmt werden, die interessieren uns insbesondere – und das ist eine Arbeitsdefinition, die ist, Säkularität ist dort, wo es um solche Grenz-ziehungen geht, wo die Religion zu etwas anderem in Beziehung gesetzt wird.“

Das wichtigste Kriterium wird gezielt verschleiert mit diesem albernen «okay“. Es geht um Religionsrecht versus weltliches Recht, das nicht auf sakrosankten Glaubensätzen beruht, sondern auf korrigierbaren Entscheidungen, wie etwa der demokratischen Gesetzgebung. Die Relativierungsabsicht dieses Islamverharmlosungsteams ist sogleich durchschaubar.

 Weltweite Konflikte über den Geltungsbereich der Religion
Die Forscher betrachten Säkularität dementsprechend nicht als eine exklusive Errungenschaft der westlichen Moderne.

Aha, die Moderne, der der Islam den Krieg erklärt hat, ist für das Forschungsteam, das sich soviel Zeit nimmt, bis die Umwandlung Deutschlands in ein Kalifat abgeschlossen ist, keine solche Errungenschaft ist, wie die Islamkritker meinen. Oder was wollen sie  sagen? Und wer bezahlt das?

Sondern sie sagen: Säkularitäten gab es schon vor vielen Jahrhunderten, auch außerhalb von Europa.

Da würden wir aber gerne erfahren, wo der Islam denn schon vor Jahrhunderten so etwas wie «Säkularitäten» zugelassen hat. Aber dass Islam und Säkularität sich ausschliessen, das will das famose Forscherteam natürlich auf keinen Fall sagen. Es soll eher der Eindruck erweckt werden: Säkularität gab es schon immer und überall. Und dann entdecken sie vielleicht noch nach acht Jahren, dass die Säkularität im Islam ihren Ursprung hat?

     Monika Wohlrab-Sahr hat das Projekt zusammen mit dem Religionshistoriker Christoph Kleine initiiert. Er befasst sich mit der Säkularität im vormodernen  Japan und kritisiert, dass man sich heute in Deutschland zu sehr auf den Islam konzentrieren würde, wenn es um die Grenzen des Religiösen ginge:

Islamophobie? Professor Kleine findet also, dass man sich heute in Deutschland zu sehr «auf den Islam konzentriere». Das findet auch die linke Islamlobby.  Man soll sich wohl nicht zu sehr mit der islamischen Bedrohung der westlichen Zivilisation befassen, sondern mit dem vormodernen Japan, gell, oder was will Herr Kleine uns sagen?

„Dadurch übersieht man natürlich leicht, dass es überall auf der Welt, auch in westlichen Gesellschaften, in ostasiatischen, scheinbar sehr säkularen Gesellschaften, Konflikte darüber gibt, wie weit sozusagen der  Geltungsbereich   der Religion reicht. Also es schwelt und gärt sozusagen an allen Ecken und Enden überall in der Welt und lässt sich eben nicht auf ein Islamproblem sozusagen reduzieren. Und ich glaube, das ist auch wichtig: Das ist ein Teil natürlich auch der Aufklärungsarbeit, die so ein Projekt wie das unsere leisten sollte.

Ganz recht, es brodelt und schwelt und brennt an allen Ecken und Enden der Welt, wo der Islam seine blutigen Grenzen erweitern will. Aber Herr Kleine will die Bedrohung der Ungläubigen durch den Islam keinesfalls auf ein Islamproblem reduzieren. Sondern? Der Buddhologe klärt auf über buddhistische Kampfmönche. Was dieser obskure Forscherclub unter Aufklärung versteht, das ist Ablenkung vom Islam, dem zur Zeit bedrohlichsten Phänomen in der westlichen Zivilisation, nicht das vormoderne Japan.

Werden wir etwa von buddhistischen Kampfmönchen bedroht, die den Westen bekämpfen und hier Terror machen? Kleiner Unterschied, Herr Kleine.
Ach so, da gibt es noch ganz andere Gefahren, über die der Deutschlandfunk uns aufklärt: die Christen, denen Gerichte Grenzen setzen. Es sind zwar keine Terroristen wie die Islamisten, aber sie werden hier bewusst vorgeschoben, und zwar die Eltern, die ihre Kinder nicht  in einer staatlichen Schule unterrichten lassen wollen (wofür es auch noch wahrlich andere Gründe als die christlichen geben würde, denn nicht alle Eltern wollen ihre Kinder der Indoktimation mit linker Ideologie aussetzen):

Gerichte setzen Christen Grenzen
    offene Punkte gibt, die ausgehandelt werden müssen: So wollen manche Eltern ihre Kinder nicht in staatliche Schulen schicken, sondern sie zu Hause unterrichten – in Einklang mit ihren religiösen Überzeugungen. Das kollidiert jedoch mit der Schulpflicht: Christoph Kleine verweist darauf, dass es auch zwischen deutschem Staat und Christentum.

    „Es gab eben kürzlich diesen Fall einer Pädagogin, die einer christlichen Sekte entstammte, die ihre Schüler geschlagen hat, regelmäßig und systematisch und dafür gerichtlich belangt wurde, und die in ihrer Begründung für ihr Verhalten eben ganz dezidiert darauf verwiesen hat, dass für sie die Heilige Schrift eben der Maßstab für die Pädagogik sei und nicht irgendeine staatliche Regelung.“

Soso, da gab es kürzlich einen Fall. Wieviele Fälle dieser Art gibt es denn? Das Schlagen der Kinder in den Koranschulen, das dort kein Einzelfall ist, wird hier gar nicht erst erwähnt. Der eine Fall dieser Pädagogin dient der Vertuschung der Gepflogenheiten in den Koranschulen.

    Der Staat musste die Grenzen des Religiösen hier also gerichtlich durchsetzen.

Was muss der Staat hier durchsetzen? Das Recht der Schüler, nicht geschlagen zu werden? Das muss er überall durchsetzen, wo Kinder geschlagen werden, aber es gibt kein christliches Recht oder Gesetz zum Schlagen von Kindern, wohl aber islamisches Religionsrecht zum Prügeln von Frauen und Schänden von Kindern, das Schariarecht, das Kinderehen legalisiert, wie das Recht  zum Einsperren von Frauen und Mädchen und ihrem Ausschluss vom Unterricht an staatlichen Schulen.

  Das zeigt: Die Säkularisierung ist nichts Abgeschlossenes, sondern die Grenzen des Religiösen werden immer wieder neu verhandelt. Und das teilweise auch zugunsten des Religiösen: Religionen können einmal verlorenen Einfluss zurückgewinnen. Als Beispiel dafür nennt Monika Wohlrab-Sahr einige ehemals kommunistische Länder wie Polen oder Russland.

Die Säkularisierung ist mit einer demokratischen Verfassung sehr wohl abgeschlossen, was die Grenzziehung gegenüber allen Verstössen gegen das säkulare Recht durch Religionsrecht betrifft, auch wenn religiös  Bevölkerungsteile wie die Moslems das demokratische Recht brechen und nicht anerkennen. Die Grenze muss nicht neu gezogen werden, die die religiöse Frauenversklavung von den Menschenrechten trennt, sie muss nur eingehalten werden, was in Deutschland keineswegs der Fall ist, obwohl es diese Grenze juristisch sehr wohl gibt. Siehe Karl Schachtschneider:
http://bpeinfo.wordpress.com/2011/02/14/verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausubung-in-deutschland/

Um diese Grenze zu verwischen,  werden nun christliche Kirchen bemüht, die den Islam als Nebensache erscheinen lassen sollen. In Polen und in Russland ist es zwar  der  wachsende Einfluss der einst zurückgedrängten christlichen Kirchen, der die Grenze der kommunistisch verfügten Säkularität verschiebt, aber sie werden hier an erster Stelle genannt, um den grossen Unterschied zwischen Christentum und Islam zu verwischen, so als respektiere der Islam den säkularen Staat so wenig wie die Kirchen – die zwar in Polen ihren alten Einfluss auch politisch geltend zu machen versuchen, aber nicht mit den islamischen Methoden des Terrors, kleiner Unterschied, und nicht mit einem Programm zur Vernichtung der Ungläubigen.

Wie die Abtreibungsdebatte in Polen zeigt, musstte sogar die konservative Ministerpräsidentin eine  Forderung der Frauenrechtsdemonstrantinnen erfüllen, das rigide katholische Abtreibungsverbot nicht weiter zu verschärfen. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sie-schreien-noch-zu-leise  In einer Demokratie, in der Frauen Mitspracherechte haben, lassen sich die kathiolischen Kirchengesetze  nicht mehr durchsetzen, mit denen kinderfreie Kleriker Frauen die Gebärgesetze vorschreiben. Obwohl die Antifemoinisten Auftrieb erhalten vom Islam und den rückfall in die Vormoderne anstreben.In einem islamischen Staat werden Demonstrantinnen  mit Prügeln von den Schlägertrupps der Religions-polizei traktiert.

Um die Grenzen zwischen christlicher Kirche, die die Regeln der Demokratie wenn auch mit Widerstreben anerkennen musste, und der islamischen Politreligion, die gar keine Demokratie anerkennt noch respektiert, sondern wo sie kann bedroht und zerstört, zu verwischen, wird nun der Islam auf eine Stufe mit dem Christentum gestellt, als werde die Grenze zwischen Staat und Religion von beiden Religionen gleichermassen missachtet, wobei dem Islam untestellt wird, diese Grenze nicht aufheben zu können. In der Tat ist sie in islamischen Staaten inexistent, wo die Scharia geltendes Recht ist. Auch wo sie nicht im Strafrecht angewandt wird, ist sie im Zivilrecht, dem Eherecht, verbindlich.

   Auch der „Islamische Staat“ kann die Grenzen zwischen Religiösem und Weltlichen nicht aufheben.

Das tut er nur insofern nicht, als er diese Grenze gar nicht kennt, und wo sie ihm nicht mit staatlicher Gewalt gesetzt wird, da existiert sie für ihn nicht. Es gilt Schariarecht. Und die Mittel, es durchzusetzen, sind der islamische Religionsterror und das Gezwänge nach Sonderrechten in allen westlichen Ländern, wo der Islam seine Parallelgesellschaften etabliert. Den Zwangsehen in GB hat noch kein weltliches Recht Grenzen gesetzt, die eingehalten würden.

Drastischer stellt sich die Grenzverschiebung beim sogenannten Islamischen Staat dar. Dessen Ziel sei es, sagt Wohlrab-Sahr, „die Dokumente der Grenzziehung zu vernichten. Bibliotheken zu zerstören, Museen zu zerstören, das heißt hier, Geschichte zu vernichten. Das sind natürlich die heftigsten, die brutalsten sozusagen Ereignisse, mit denen wir es im Moment zu tun haben.“

Angeblich ist die «Grenzverschiebung», sprich der islamische Religionsterror wider alle Menschenrechte, nur «beim sogenannten islamischen Staat» deutlich und drastisch. (Was heisst da «sogenannt», was ist am islamischen Staat unislamisch? Die Befolgung des Koran?) Als gäbe es im orthodoxen Islam keine solche Grenzaufhebung. Dabei ist überall, wo Islam draufsteht, Scharia drin, das islamische Religionsrecht. Denn der Islam ist eine Gesetzesreligion,  die kein weltliches Recht anerkennt, keine Menschenrechte kennt und die Scharia einführt, sobald sie die Möglichkeit, die Macht dazu hat. Macht durch Masse, das Ziel der Zeitbombe moslemische «Demografie».

Die islamische Frauenversklavung und ihre Folgen, die islamische Gewaltvermehrung und ihr Produkt, der aggressive youth bulge, gibt es auch jenseits des islamischen Staats, man möge doch nicht so tun, als sei die islamische Barbarei auf den IS beschränkt, aber das ist wohl hier der Zweck der wissenschaftlichen Verdummungsübung für die deutschen Dhimmis.

    So will der Islamische Staat das komplette öffentliche und private Leben unter die Kontrolle seines Islams bringen. Er will also die Grenzen maximal verschieben, zugunsten seiner Religion, zuungunsten des Säkularen.

Das will nicht nur der Islamische Staat, das will der Islam als solcher, er ist eine totalitäre Religionsideologie, deren Programm im Koran nachzulesen ist, von dem Herr Kleine und Konsorten abzulenken belieben. Kollaborateure kennen das Programm.

    Christoph Kleine ist aber überzeugt: Es ist unmöglich, die Grenzen zwischen Religiösem und Weltlichem aufzuheben, diese Idee beerdigen zu wollen:

Diese Idee existiert im Islam überhaupt nicht, insofern wird sie da nicht mal beerdigt. Am besten können darüber die islamverfolgten Ex-Moslems Auskunft geben:

https://www.youtube.com/user/alhayattvnet/featured?annotation_id=annotation_2280120517&feature=iv&src_vid=YehCkBKHrXE&sub_confirmation=1

„Diese Idee stirbt nicht mehr und von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass es möglich ist, heute sozusagen in einen Zustand zurückzufallen, wenn es den denn überhaupt jemals gegeben hat, also in dem alles religiös ist oder auch nur alles säkular. Also auch das kann ich mir schwer vorstellen, aber vielleicht leichter, als dass alles religiös ist.“

Herr Kleine kann sich nichts unter dem Zustand vorstellen, der in Saudi-Arabien herrscht, oder im Iran; es muss gar nicht alles religiös sein, wie er augenwischerisch meint, die Atomanlagen im Iran müssen ja nicht religiös sein, es genügt schon, wenn das geltende Recht religiös ist, und  der oberste Gerichtshof in Teheran die Hinrichtungen rein religiös vollstrecken lässt. Auch in Saudi-Arabien muss nicht alles religiös sein, z.B. die Erdölförderung muss nicht religiös sein,   es genügt, wenn die Auspeitschungen der Religionskritiker auf religiöse Islamart erfolgen. Das heisst, es gibt hier kein weltliches Recht, dass der religiösen Barbarei Grenzen setzt.

Denn eine vollständig säkulare Welt würde in der Definition der Leipziger Forscher nicht nur bedeuten, dass es keine Religion mehr gibt, sondern dass es keine Idee von Religion mehr gibt.

Was heisst hier vollständig säkulare Welt? In keinem weltlichen Rechtsstaat sind Religionen verboten. Es gibt bekanntlich ein Recht der Religionsfreiheit, das ist auch nicht das Problem, das von diesem Team hier verschleiert wird. Es geht um die Zurückweisung des moslemischen Anspruchs auf antidemokratische und menschenrechtswidrige Islam-Sonderrechte, es geht um die Verhinderung von Barbarei, wie der Islam sie als sein Religionsrecht praktiziert und lehrt, und nicht um die Abschaffung aller Religionen. Es gibt allerdings unter allen Religionen eine, und nur eine, die die Abschaffung aller anderen und aller Ungläubigen verlangt gemäss ihren Basisschriften. Solche Ansprüche und Vorhaben sind in Rechtsstaaten nicht zu dulden. Dazu brauchen wire keine acht Jahre Forschung im Auftrag von Abwieglern.
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Kleine Lese-Kostprobe von Kleine aus: https://www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de/pdf/4-publikationen/buddhismus-in-geschichte-und-gegenwart/bd10-k05kleine.pdf

 Seit  dem  11. September  2001 ist  selbst  dem  religionswissenschaftlich  weniger  informierten  Teil  der  Weltöffentlichkeit  mit  einem  Schlag bewußt  geworden,  daß  Religionen sich  durchaus  nicht  immer  Frieden  und  Nächstenliebe  auf  ihre  Fahnen  geschrieben haben.  

Hallo wach! Was nach dem Terroranschlag der weniger informierten Weltöffentlichkeit bewusst wurde, ist die Gemeingefährlichkeit des Islam und nicht etwa aller anderen Religionen, mit der hier die Dschihadreligion vermixt werde soll. Schon im zweiten Satz nach Erwähnung des islamischen Terroranschlags von 9/11 wird eine Katze aus dem Sack gelassen, die wir doch gleich bei dem religions-wissenschaftlich informierten Herrn vermuteten, nämlich dass es da Radikale gibt, deren Gewalttätigkeit der islamischen Terroristen, von deren Anschlägen wir täglich hören, in nichts nachsteht. Wer mag das sein?

    Fast  täglich hören  wir von Terroranschlägen, die  im  Namen  des  Islam  Menschen  in  den  Tod  reißen;  radikale  israelische  Juden  stehen   ihren   Erzfeinden  auf  palästinensischer   Seite  dabei  an  Gewalttätigkeit  in  nichts  nach.

Schau an,  fast täglich hören wir von radikalen israelischen Juden, die Terroranschläge begehen? Wie raffiniert der informierte Herr die wenigen radikalen Juden, die durch Terroranschläge bekannt werden, mit dem laufenden islamischen Terrorprogramm auf eine Stufe stellt, das verschiebt die Grenze zwischen Information und Diffamierung. Und nun der Christ als Kreuzzügler:

Der  „wiedergeborene Christ“  und  gerade  wiedergewählte  Präsident der  Vereinigten  Staaten  hat  den  von  ihm  angezettelten  Krieg   gegen  den   Irak  selbst  einmal  als „Kreuzzug“»  bezeichnet, und  in  der  Tat  sehen   fundamentalistische  Christen in den  USA, die bis zu 25 Prozent  der  Gesamtbevölkerung  ausmachen,  in  dem  Kampf  gegen  den   Irak  und  den  Terror  eine  religiöse  Mission.

Ein Krieg um Öl ist kein Religionskrieg, wie der Islam ihn gegen den Westen führt. Auch Bush hat den Islam hofiert als grossartige Religion.  Crusade bedeutet nicht die historischenb Kreuzzüge, sondern im übertragenen Sinn einen Feldzug für ein   wichtiges Anliegen. Worin die Dschihadreligion ihre Mission sieht, hat Herr Kleine uns noch nicht verraten, es soll sich ja nur um den IS handeln, nicht den Islam, die Lieblingsreligion der Linken, welch letztere den Moslems beigebracht haben, wie unterdrückt sie durch die Kreuzzüge wurden, und dass der westliche Imperalismus für  9/11 verantwortlich ist.

Während  das  Christentum  in  Europa  –  allen  Sünden  der  Vergangenheit  zum  Trotz  – immer  noch  den  Ruf  genießt,  prinzipiell  für  den  Frieden  einzutreten,  hat  aus  Sicht  amerikanischer  Fundamentalisten   ein  weltlicher  Friedensbegriff  mit  Christentum  rein  gar nichts  zu tun.  Freier Waffenbesitz, die Todesstrafe,  ein  starkes  Militär  gehören  in  den  Augen  der  konservativen  „church  goers“   zum Kernbestand  des christlichen Wertesystems.

Der Westen führt keine Religionskriege mehr, ruft nicht zur Vernichtung der Andersgläubigen auf, ist vielmehr bis zur Selbstvernichtung islamdevot und suhlt sich in religiöser Selbstkritik (siehe die guilt society versus die blame society). Die Sündern der Vergangenheit der christlichen Kirchen gehören erstens der Vergangenheit an, und zweitens wurden sie der christlichen Lehre zum Trotz begangen und werden nicht durch sie legitimiert, wie die Verbrechen des Islam, die von den Mordbotschaften des Koran inspiriert und gerechtfertigt werden. Es gibt kein Pendant auf christlicher Seite zum virulenten Islam-Programm zur Ausrottung der Ungläubigen. Zu den Sünden der Gegenwart der christlichen Kirchen gehört freilich die Islamunterwerfung und die grosse Dialoglüge, mit der die Hirten ihre Schafe den Respekt vor den Wölfen als Christenpflicht ansinnen.

Es gibt zwar auch andere als die islamischen Religionsgreuel, man denke an die Brutalität  der  Frauenbehandlung bei den Hindus in Indien, oder an das totale Abtreibungsverbot in katholisch lateinamerikanischen Ländern, wo das Kirchenrecht in die staatlichen Gesetze umgesetzt ist und wo die armen dünnen Kinder mit den dicken Bäuchen das Elend  und die Barbarei dieser religiös gerechtfertigten Zustände allen vor Augen führen, die die Augen vor der Barbarei nicht verschliessen.
http://www.zeit.de/2015/28/abtreibung-gesetz-suedamerika-vergewaltigung-papst
Die Grausamkeit  des totalen Abtreibungsverbots, das in Lateinamerka mit Kirchenmacht durchgesetzt wird, beginnt schon mit dem Verbot von Verhütung. Die Dämonisierung der Geburtenkontrolle, die in katholischen Ländern noch die Staatsmacht zur Verstärkung hat, bekommt auch im demokratisierten Europa wieder Auftrieb mit der Islamisierung, wenn etwa die Liberalisierung der Abtreibungsgesetze von kath. Kirchenfunktionären, klerikalen Kinderfeunden und ihren Sprachrohren mit dem Holocaust verglichen wird – eine Frauenverteuflung,  die  den Rückfall in die Vormoderne anzeigt.

Man stelle sich eine Gesellschaft ohne Geburtenkontrolle vor, also das, was zur Zeit auf Europa zukommt in Form des Imports von präzivilisatorischen Primitivkulturen, die sich wie die Afrikaner verantwortungslos und ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder vermehren. Mit dieser Art von sog.“Demografie“ zu weiteifern muten die Frauenbevormunder  auch den europäischen Frauen zu. Es ist nicht ganz reizlos, zu verfolgen, wie die frauenrechtsfeindliche Verteuflung der Geburtenkontrolle da mit den Folgen der ungehemmten Bevölkerungsexplosion in Afrika konfrontiert  wird und die Zwangsvorstellungen der Gebärzwangsideologen mit den Gewaltvermehrungsmethoden moslemischer Männerrechtskulturen kollidieren, mit denen sie sich aber  wie die Kirchen mit dem Islam gegen Frauen ver- bünden. Vermehrung nach Moslemart, in Konkurrenz mit den Wunschvorstellungen der hiesigen Frauenrechtsfeinde… Zwangsgebären nach Kirchenrecht im Wettkampf mit dem Geburtendschihad? D.h. die Frauen sollen ausbaden, was die Folgen der sexuellen Männergewalt weltweit angerichtet haben. Im Islam wurde das rohe Männergewaltrecht  zur Religion erhoben. Weshalb der Kult der rohen Gewalt,  verherrlicht als vergöttlichter Männerwille, auch so attraktiv ist für Männer im Rohzustand, die von den Islamagenten in den Kriminellensammelstellen, den Knästen des Westens, mit Erfolg rekrutiert werden.
 
Die Gewaltvermehrung der eigenen Gruppe dank sexueller Vergewaltigungslizenz (für die leibeigenen Frauen und für die Kuffarfrauen als Kriegsbeute nacn Koran) und Vernichtung der anderen scheint ein attraktives Angebot für den prämodernen Hominiden zu sein, der noch lange nicht ausgestorben ist. Auch den Eliten gefällt das Unterwerfungsprogramm des Religionsterrors, das die Ausschaltung jeglicher Kritik garantiert. Ein faszinierendes Modell für Stasistaatsprodukte, Maas und Konsorten.

Die westliche Welt ist zur Zeit von keiner Religionsgewalt so bedroht wie vom Islam, der die gewaltsame Ausbreitung im Programm hat mit Vernichtungsagenda für die «Ungläubigen», zugleich wird die Unterwerfungsreligion von westlichen Ungläubigen bis zur Selbstvernichtung hofiert.  

Auch wenn man nicht der Meinung ist, dass Brutalität und Mordlust der Gattung ihre tiefsten Wurzeln in einer Religion haben, die die übelsten  Eigenschaften der Spezies kulturell animiert und prämiert, so ist der Islam doch der grösste religiöse Gewaltkult der Welt, der eine bestialische Blutrunst, Menschenschlächtereien, Steinigungen, Auspeitschungen, Verstümmelungen, Morde an Abtrünnigen und Andersgläubigen oder «Ungläubigen» verherrlicht, legitimiert und legalisiert;   – und der  auch im Westen junge Männer in grossen Mengen zum Mitmachen beim Menschenschlachten mobilisiert. Inklusive kleinere Mengen von Frauen im Schlepptau, die überalll zu finden sind, wo Männergewalt sich kumuliert. Allein 
die Attraktion von Lynchvideos, von Geiselköpfen und von Vergewaltigungen ist auch im  Westen ungebrochen. Wie die massenhafte Begeilung von deutschen Männern an den Vergewaltigigungsvideos aus den Vergewaltigungslagern im Balkankrieg zeigte, die in Deutschland unter der Hand reissenden Absatz fanden.

Selbst die islambedrohten Kuffar sind keineswegs alle über die Barbarei empört, wie uns die linken einfältigen Märchen vom guten Menschen erzählen, vielmehr sind viele, allzuviele fasziniert vom islamischen Kult der Gewalt, den die westliche verrottete Linke nicht zufällig hofiert. Die Medienreaktionen auf den Sexmob von Köln gaben eine Kostprobe der Kriminellen-Schlagseite der  Linken,   die sich im vollen Islamrausch befindet und auch  die Förderung der freiwilligen Geburtenkontrolle in Afrika  (als Bedingung für Entwicklungshilfe) ablehnt,  die sie in Europa befürwortet. Schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo haben sich die Inter-nationalsozialisten mit den Gebärspezialisten vom Vatikan und den islamischen Frauenunterwerfern verbündet gegen Frauenrechte. Wie diese islamophile Linke reagiert, wenn sie selber unter die Räder der Scharia gerät, bleibt noch abzuwarten. 

 

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