Basler Antisemitenfilz und Badener Kriminellenschutz

Posted on September 30, 2016

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Linke gegen Israel und pro Islam
Von Geri Müller bis Heidi Mück

Kauft nicht bei Juden

Die dummbatzige Fratze des linksfaschistischen Antisemitismus in der Schweiz kann man sich hier in diesem Artikel ausführlich vor Augen führen:
http://bazonline.ch/basel/stadt/Befuerworterin-eines-totalen-Boykotts/story/13724344

Befürworterin eines totalen Boykotts

    Regierungskandidatin Heidi Mück (Basta!) engagiert sich in der umstrittenen anti-israelischen BDS. Das bringt SP und Grüne in die Bredouille.

    Kann eine Politikerin, die sich für den Boykott sämtlicher Produkte aus Israel ausspricht, Teil der Basler Regierung sein? Ausgerechnet in jener Stadt, in welcher 1897 der erste Zionistenkongress stattfand und der Grundstein für einen jüdischen Nationalstaat gelegt wurde? Diese Frage stellt sich im Fall von Heidi Mück, der Kandidatin der Linkspartei BastA!.

    Wie Recherchen der BaZ zeigen, engagiert sich die ehemalige Gewerkschafterin und heutige Geschäftsleiterin des Vereins «Fachfrauen Umwelt» für die umstrittene BDS-Bewegung. Die Abkürzung steht für drei Begriffe: Boykott, Desinvestition und Sanktionen. Mit diesen Zwangsmitteln will die weltweite Gruppierung, die 2005 von Palästinensern gegründet wurde, den israelischen Staat so lange unter Druck setzen, bis eine Reihe von Forderungen erfüllt sind.

Das heisst, bis der Staat Israel verschwunden ist, gemäss der Agenda der Hamas, deren rotgrüne Freunde und Komplizen im CH-Nationalrat sasssen, wie der Antisemit und Altstalinist Anwalt Daniel Vischer oder der grüne Geri Müller, der auch Hamas-Vertreter ins Bundeshaus einludt. 

http://www.nzz.ch/schweiz/ein-bunter-hund-tritt-ab-1.18587693

    Auf der Website von BDS Schweiz sind die gestellten Bedingungen aufgeführt: «Freiheit in Form des Endes der Besatzung und Kolonisierung sowie des Abrisses der Apartheidmauer; Gleichheit in Form der Beendigung der systematischen Diskriminierung von Palästinensern/-innen mit israelischem Pass; und Gerechtigkeit in Form der Umsetzung des Rechts auf Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge.»

    Der Online-Auftritt enthält auch eine «Personengalerie», wo BDS-­Anhänger mit Namen und Foto für den «Konsumboykott» einstehen. Zwischen unbekannten Gesichtern stechen einige prominente Persönlichkeiten aus dem rot-grünen Lager hervor. So etwa die alt Nationalräte Andrea Hämmerle (SP, GR), Daniel Vischer (Grüne, ZH) oder Geri Müller (Grüne, AG) – sowie Regierungsratsbewerberin Heidi Mück, die 52-jährige Ex-Grossrätin, die sich laut Eigenbeschreibung als «Teil einer Bewegung für eine solidarische, offene und sozial gerechte Gesellschaft» versteht.

    Inwiefern diese moralischen Grundsätze mit ihrer radikalen anti-israelischen Haltung vereinbar sind, erscheint fragwürdig. Denn die BDS will nicht nur wirtschaftlich, sondern auch in allen anderen Lebensbereichen gegen Israel zu Felde ziehen. Der ausgerufene Boykott richtet sich gegen Akademiker, Künstler oder Sportler israelischer ­Herkunft. Als beispielsweise das Basler Kulturfestival Culturescapes 2011 Israel in den Mittelpunkt stellte, verlangte BDS Schweiz in einem offenen Brief, alle Anlässe mit israelischen Künstlern aus dem Programm zu streichen.
    
Demo an Fifa-Vollversammlung

    Diese Ausgrenzungspolitik wird von Mück aktiv mitgetragen. So fuhr sie im Juni 2015 nach Zürich, um mit BDS-­Aktivisten an der Fifa-Vollversammlung vor dem Hallenstadion für den Ausschluss Israels zu demonstrieren. Mit ihrem Menschenrechtsanspruch hätte Mück konsequenterweise den Weltfussballverband ebenso auffordern müssen, autoritäre Staaten wie Saudiarabien oder China aus seinen Reihen zu verbannen. Doch von solchen Voten ist nichts bekannt.

    Die Frage stellt sich erneut: Verträgt es ein Mitglied im Basler Regierungsrat, das sich dergestalt einseitig gegen Israel stellt? Gegenüber der BaZ rechtfertigt sich Mück, der Aufruf zum kulturellen Boykott ziele nicht auf «individuelle Kulturschaffende», sondern «auf Projekte unter Beteiligung offizieller israelischer Institutionen». Vorbehalte habe sie allerdings, wenn «Kulturschaffende vom Staat Israel missbraucht werden, um ein Bild von Israel als tolerantem Land, das die Menschenrechte einhält, zu zeichnen. Diese Vorbehalte würde ich auch im Regierungsrat äussern.»

    Der Umstand, dass die BastA!-Exponentin den Wahlkampf im Verbund mit den Regierungsratskandidaten von SP und Grünen bestreitet, macht ihre BDS-Unterstützung umso brisanter. … Auf Anfrage erhält die BaZ die folgende gemeinsame Erklärung: «Die drei angesprochenen SP-Regierungsräte kennen die Organisation BDS nicht. Und Heidi Mück hat festgehalten, dass sie nicht Mitglied von BDS ist.» Inwiefern es eine Rolle spielt, ob Mück nun als Mitglied oder Anhängerin von BDS bezeichnet wird, ging aus der Antwort indes nicht hervor.

Der linksgrüne Basler Politikfilz distanziert sich aber nicht von den antisemitischen Entgleisungen dieser Frau Mück, deren grobe Bildungslücken in Sachen Geschichte Israels der BaZ-Kommentar von Joel Hoffmann zusammenfasst (der linke Antisemitismus  fühlt sich davon aber nicht tangiert, Antisemiten lassen sich nicht belehren, dazu sind sie ideologisch viel zu borniert).

Öffentlich demonstrierte antisemitische Positionen werden von den GenossInnen als «Privatsache» von Frau Mück abgewiegelt. Sie habe diese Äusserungen als „Privatperson“ gemacht!

Der SIG bezeichnet diese Entgleisungen als „problematisch“ (immer schön diplomatisch), und erwartet «mehr Feingefühl» von den linken Antisemiten: 

    Dass Mück die BDS-Überzeugungen mitträgt, erachtet der Schweizerische Israelitische Gemeindebund als problematisch. «Solche Boykottaufrufe gegenüber dem jüdischen Staat Israel erinnern mich an das ‹Kauft nicht bei Juden› der Nazis», sagt Generalsekretär Jonathan Kreutner. «Gerade von einer Vertreterin der Linken würde man sich mehr Feingefühl und Geschichtsbewusstsein wünschen».

Gerade von den linken Islamlobby ist keinerlei Begriff vom islamischen Judenhass zu erwarten, oder welches Feingefühl erwartet man von den Hamasfreunden gegenüber den verhassten „Zionisten“ ? 
http://bazonline.ch/basel/stadt/Befuerworterin-eines-totalen-Boykotts/story/13724344?comments=1

Versteht sich, dass die ähnlich qualifizierten Basta-Frauen auch gegen das  Burkaverbot sind.
Islamservil und antisemitisch, immer auf seiten der stärkeren Masse,  genannt «Minderheit». Über eine Milliarde Moslems, mehrheitlich judenfeindlich und schariahörig, das ist doch viel attraktiver als der von judenfeindlichen arabischen Staaten umzingelte Judenstaat, der seit seiner Gündung mit Vernichtung bedroht wird von den Arabern, die die Linke umbuhlt. Die linkstotalitäre unterwerfungs-willige Weiblichkeit zieht das Rohpatriarchat Islam, der keine Menschenrechte kennt, der einzigen Demokratie in Nahost vor. Sie kapiert nicht mal den Unterschied zwischen Demokratie und dem frauenversklavenden Gottesstaatsrecht.
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Dieselbe islamservile Weiblichkeit aus dem linken Basler Filz ist auch gegen Burkaverbot:
Die Verharmlosung des Frauenseinsperrung im Stoffkäfig ist ein untrügliches Indiz für die weibliche Unterwerfungswilligkeit, die vor der islamischen Barbarei längst kapituliert hat.
https://telebasel.ch/2016/08/12/basler-linke-gegen-burkaverbot/

Basler Basta-Frauen gegen Burkaverbot

12.08.2016
    Der Zürcher SP-Regierungsrat will Burkas in der Schweiz verbieten. Die Basler Linke hält zwar auch nichts von der Ganzkörperverschleierung, verbieten wolle sie diese aber nicht.

Die billige und geistig ratlose Feststellung aus dem Grünen Lager, die Burka «irritiere» sie (ach wirklich? würde sie das auch von einem Hakenreuz sagen oder wüssten sie da  wieder, was man verbieten muss?), ist reine Augenwischerei, mit der die Kapitulationvor dem Islam kaschiert werden soll und für «kritisch» gehalten werden will. In Wirklichkeit sind diese islamfrommen Weiber weit entfernt von allem Widerstand gegen den Religionsterror, dessen Kritik im linken Milieu als rechtspopulistisch verunglimpft wird. Der Islam ist ihnen näher als die SPV oder das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung. Das Feindbild heisst SVP,  Islam ist ein Freundbild.

    «Also ich muss zugeben, Burkas sind mir auch unangenehm», sagt Elisabeth Ackermann, Regierungsratskandidatin der Grünen. «Es irritiert mich, wenn ich das Gesicht einer Person nicht sehen kann. Aber ich glaube nicht, dass wir das Problem, vor allem die Unterdrückung der Frau so lösen.» Die Frage um die Burka bringt die Linken aber ins Dilemma. Heidi Mück, Regierungsratskandidatin der Basta wägt ab: «Es gibt sicherlich Frauen, die gezwungen werden eine Burka zu tragen, aber was bringt es diesen Frauen, wenn wir die Burka verbieten? Dann dürfen sie womöglich gar nicht mehr aus dem Haus und damit ist ihnen auch nicht gedient.»
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Das Dümmste, was den islamophilen linken Dhimmidamen zu jedem Ansatz von Gesetzen gegen den Islamofaschismus einfällt, ist die Phrase: das sei «keine Lösung». Womit schon  jeder Versuch, die rasante Islamisierung Europas einzudämmen, im Ansatz abgeblockt wird.  Dass ein Gesetz die definitive Lösung für das Riesenproblem Islam wäre, hat noch niemand behauptet. Es kann nur ein Schritt in die richtige Richtung sein. Wie zuvor die Minarett-Initiative. Gegen den Malstrom des Islam. Aber die linke Islamlobby wünscht überhaupt keine Einschränkung der rasenden Islamisierung. Sie befindet sich damit auf OIC-Linie.

Statt gesetzlicher Einschränkung der Religionsnarrenfreiheit wünschen sich die Bastafrauen den Ausbau ihrer Asylindustriepfründen, d.h. mehr Geld für «Inklusion“ – des Islam in die Schweiz, für Inklusion der Scharia ins geltende Recht? Ich glaube nicht, dass die willigen Helferinnen der Islamisierung sich unter Islam überhaupt etwas vorstellen können. Sie bewegen sich im linken Mainstream, der das atavistische Männergewaltrecht ins Land spült, eine trübe Brühe, in der auch die Linke untergeht, noch ehe sie versteht, was sie da  selber herbeigerufen hat. Auch die Mainstreamerinnen werden im Malstrom des Islam untergehen.
Inklusion der Scharia, Inklusion der Zwangsehen, Inklusion der Burka, eine unterbelichtete Forderung, die die totale Islamignoranz dieses Lagers verrät.

Ausbau der Beratungsstellen
Der Ansatz müsse getrost (?) dem Basler Integrationsmodell in der Inklusion dieser Bevölkerungsgruppen liegen. «Ich denke, man müsste die Beratungsstellen noch ausbauen und Angebote schaffen, wie es sie zum Beispiel mit Lernen im Park bereits gibt», ist Heidi Mück überzeugt. Bei diesem Angebot können Frauen Deutsch lernen und sich bei alltäglichen Problemen gegenseitig unterstützen.

Inklusion des Gewaltkults Islam in die linke Ideologie –  passt gut zusammen.
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Wo es lang geht mit der Inklusion dieser Bevölkerungsgruppen, das zeigt die Aktion «lies», die Verteilung der Hetzschriften des Koran gegen die Kufar an die Kuffar, in Basel von der links-islamophilen Regierung mit Muezzinfan Morin wohlwollend geduldet. Mit einer  Erklärung, die «Richtlinien» zur Verteilung der Koranhetze zu verschärfen (!), soll die Tatsache vernebelt werden, dass niemand im rotgrünen Filz auch nur im Traum daran denkt, etwas gegen die Islamisierung zu unternehmen statt gegen die Kritiker (siehe das Verbot der SVP-Plakate zur Minarettinitiative durch Muezzinfan Morin). Die Islamkriecher wollen nur etwas unternehmen gegen ihre Wegwahl und haben sich dazu eine Scheinaktion ausgedacht.

Witz der Woche:

Die Islamlobby mimt «Vorgehen» gegen ihre Schützlinge  

Verschärfte Richtlinien für Koran-Verteiler
http://m.20min.ch/schweiz/basel/story/17926860
Die Basler Regierung will eine Gesetzesgrundlage, um gegen salafistische Organisationen vorgehen zu können. Im Fokus ist die Organisation «Lies!».

Zur Erinnerung: was die Aktion da zu Lesen anbietet, ist das «Handuch des Terrors» , wie die syrischstämmige Islam-Expertin Laila Mirzo sagt. In der Schweiz würde sie sich dafür eine Rassismusanzeige von einem linken Denunziantentyp einhandeln.
http://www.pi-news.net/2016/09/islam-expertin-koran-handbuch-fuer-terror/
Die Zeitung „Wochenblick“ aus Oberösterreich hat ein Interview mit der syrisch-stämmigen Islam-Expertin Laila Mirzo veröffentlicht. Darin spricht sie offen die Fakten zum Islam aus: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“. Sie warnt vor dem Geburtendschihad und erklärt die Strategie islamischer Eroberer, das nachwuchsarme Europa mittels Kinderreichtum in absehbarer Zeit zu übernehmen. Für sie ist klar: „Die Frage stellt sich nicht, ob der Islam unser Gesellschaftsbild verändern wird, sondern wann er das tut.“ Jeder, der sich mit dem Islam beschäftigt und halbwegs vernünftig denkt, müsste vor ihm warnen.

Was den Basler Behörden just in time zu den kommenden Regierungsrats- und Grossratswahlen kürzlich aufgefallen sein will, ist allen islamkritischen Bürgern schon lange bekannt. Wie auch die islamischen Terrornetzwerke nichts Neues sind. Auch die Tatsache, dass die Basler Regierung nicht an Aufklärung über den Islam interessiert ist, aber an Diffamierung der Islamkritik. Und nun will sie gegen die Verteilung islamischer Hetzschriften vorgehen, ein guter Witz! Hat es sich im rotgrünen Filz, auf den der Filz auch noch stolz ist , herumgesprochen, dass sich nicht alle Bürger rotgrun verdummen lassen von der Islamlobby?

Diverse Medien haben in den vergangenen Wochen aufgezeigt, dass Verbindungen zwischen der Organisation und einer regionalen Islamistenzelle bestehen. Laut der deutschen Presse gehört «Lies!» zu den erfolgreichsten Rekrutierungsaktionen der Salafisten. In mehreren deutschen und österreichischen Städten wurden die Verteilaktionen bereits untersagt, nun will auch der Kanton Basel-Stadt gegen die Koran-Verteiler vorgehen.

Das alles ist auch der Basler Regierung seit Jahren bekannt, die bisher immer behauptet hat, man könne (wolle…) nichts gegen die Salafisten unternehmen.
Allerdings hat die Basler Regierung nicht die geringste Absicht zu solchem Vorgehen. Was sie sich dazu als Ausrede ausgedacht hat, ist fasnachtsreif.

Im Rahmen der Vernehmlassung zum Gesetz über die Nutzung des öffentlichen Raumes schlägt die Regierung vor, das Meldeverfahren bezüglich unerwünschter Standaktionen in ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren umzuwandeln. «So hätte der Kanton mehr Möglichkeiten, die Stände der Organisation genauer unter die Lupe zu nehmen», erklärt Nicole Stocker vom Baudepartement gegenüber der «BZ».

Diese Möglichkeit hat der islamservile grüne Filz wie gesagt schon sei Beginn der salafaschistischen Propagandaaktion, wem will er hier etwas vormachen? Statt sich mit der Bergpredigt in der Hand fototgrafieren zu lassen, hätte der Muezzinfan Morin schon längst den Koran lesen können, und das sit Johrin…  Was folgt, sind leere Versprechungen, hohle Blasen, nichts als heisse Luft. Niemand hat die Absicht, die Koranbrüder anzutasten. Die Ankündigung ist eine einzige Groteske.

   Mit dieser Regelung könnte die Allmendverwaltung den Standbetreibern Auflagen machen. Halten die sich nicht an die Vorschriften, kann ihnen sogar die Bewilligung entzogen werden. Bereits vor zwei Jahren wollte man schärfer gegen Gesuche vorgehen. Was fehlte, war eine Rechtsgrundlage. Damals hatte Abdel Azziz Qaasim Illi vom Islamischen Zentralrat (IZRS) öffentlich den Märtyrertod verherrlicht. Für die Verweigerung einer Standaktion reichte das nicht aus. «Auch wenn ich Aufrufe zu Gewalt und Märtyrertod abscheulich finde, müssen wir uns an das Gesetz halten», wurde Regierungspräsident Guy Morin damals zitiert.

Was hat sich denn an der „Rechtsgrundlage“ geändert? Nichts. So wenig wie am Koran, den die Islamofaschisten verteilen. Was Morin abscheulich findet, ist allein der Gedanke, er solle etwas gegen die Propaganda des Gewaltkults unternehmen. Viel lieber verbietet der Mann, der nach dem Muezzin lechzt, SVP-Plakate mit Warnungen vor dem Islam. Im Milieu der islamischen Kritikverbote ist der linke Kriminellenumbuhler (Migranten delinquieren «nur aus Not!», O-Ton Morin) in seinem Element, Islamkritik ist dem rotgrünen Milieu fremd. Sie ist ja weder im Islam noch in seiner linken Lobby vorgesehen, schon seine Religionsbeauftragte geriet aus der Fassung, als sie mit einem Fernsehtream konfrontiert war, das über Moslems in Basel und ihre Ansichten zum Frauenprügeln nach Koran informieren wollte. Und in diesem Klima der Islamkriecherei und des Kotau vor der Barbarei des Religionsterrors will die islamfromme Regierung gegen ihre Schützlinge vorgehen?
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Simulation einer Polizeiaktion gegen Salafaschistennest

Wie man in Basel bei Bedarf (an Wählerstimmen für das linksgrüne Lager) «vorgeht» gegen Islamistennester, das zeigt die folgende Realsatire.

Die Terror-Razzia, die (angeblich) keine war

Joël Hoffmann und Martin Regenass berichten über die Razziafarce wie folgt:
http://bazonline.ch/basel/stadt/Die-TerrorRazzia-die-keine-war/story/21339260  

Der Grosseinsatz in der König-Faysal-Moschee stand nicht im Zusammenhang mit dem Islamisten-Netzwerk. Es ging lediglich um eine Personenkontrolle. Weshalb ist ein Grosseinsatz nötig ist, um einen einzigen Sans-Papier festzunehmen?

Aber gewiss doch steht der Grosseinsatz gegen ein seit Jahrzehnten bekanntes Islamistennest nicht im Zusammenhang mit Islamisten oder gar mit Islam, das hat auch niemand gedacht…

    (…) Dort befindet sich das Eingangstor zur König-Faysal-Moschee. Diese geriet in den letzten Tagen in die Schlagzeilen, weil von dort aus Mitglieder eines Islamisten-Netzwerks agieren.

Die König-Faisal-Moschee geriet nicht in den letzten Tagen «in Verdacht», sondern steht für alle, die es wissen wollten, schon seit Jahren unter Verdacht…, aber nicht für die Regierung von Basel, die darauf bedacht ist, keinen  Verdacht gegen die Brutstätten des Islamismus in Basel aufkommen zu lassen. Die islamverfizten linken Netzwerke dulden dergleichen nicht.

 (…)  Ein Mann sagt im Vorbeigehen: «Endlich wird diese Moschee einmal unter die Lupe genommen.» Gegen zehn Uhr verlässt ein VW-Transporter das Areal. Zuvor stiegen vermummte und mit Helmen, Schutzwesten, Schutzbrillen und Maschinenpistolen ausgerüstete Polizisten zu. Kriminal­polizisten tragen eine Kiste vom Gelände und fahren mit dem Auto weg.

Worum könnte es sich bei dieser Aktion so kurz vor den RR- und GR-Wahlen wohl handeln?

Das Grossaufgebot legt die Vermutung nahe, dass es sich bei der Polizeiaktion um eine Anti-Terror-Razzia handelt. Doch das ist nicht der Fall. Die Polizei meldet, dass zwei Männer verhaftet wurden, die sich wohl illegal in der Schweiz aufhalten würden. «Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung, dass sich in Räumlichkeiten der König-Faysal-Moschee eine Person ohne geregelten Aufenthaltsstatus befinden könnte, hat das Migrationsamt Basel-Stadt am Dienstagmorgen eine Personenkontrolle durchgeführt», sagt Polizeisprecher Martin Schütz.

Aha, mit Terror hat das nichts zu tun, wie beruhigend. Auch nicht mit Islam, ach woher. Wir befinden uns hier in einem Friedenszentrum an der Friedensgasse, wo der friedenbringende Islam einen seiner Stützpunkte für seine Friedensmission eröffnet hat.

Das Migrationsamt habe während der Kontrolle, die ruhig und ohne Zwischenfälle verlief, zwei Festnahmen verfügt. «Bei den festgenommenen Personen handelt es sich um zwei Männer, die sich nicht ausweisen konnten und sich mutmasslich illegal in der Schweiz aufhalten», so Schütz weiter. Im Nachgang zur Kontrolle würden nun ausländer- und strafrechtliche Fragen geklärt.
    Trotz Medienberichten über ein Islamisten-Netzwerk mit einem mutmasslichen Jihadisten handelte es sich also bei der Aktion gestern nicht um eine Anti-Terror-Razzia – auch nicht inoffiziell. Der Polizeieinsatz sei auch nicht aufgrund der diversen Medienberichte der letzten Tage angeordnet worden, heisst es vonseiten der Polizei.

Aber wer würde der Basler Polizei denn so etwas Unkorrektes unterstellen wie eine Anti-Terror-Razzia. Die Behörden haben auch eine Erklärung für dieses „Vorgehen»:

Gerichtet hat sich die Polizeiaktion gegen einen Sans-Papier, der seit mehreren Jahren in der Moschee wohnt. Dieser stehe, wie Sicherheitskreise der BaZ bestätigen, nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem Islamisten-Netzwerk, sondern halte sich schlicht illegal in der Schweiz auf. Dennoch wirkt der Einsatz von schwer bewaffneten Polizeikräften stark: Es ist schwer zu glauben, dass eine letztlich simple Personenkontrolle der Spezialeinheit Basilisk bedarf.

Daran ist gar nichts schwer zu glauben, es ist doch ganz einfach zu verstehen, dass diese Spezialeinheit Basilisk, die nach vielen Jahren seines illegalen Aufenthalts in der Moschee einen Mann nun «endlich» zu fassen bekommen haben will, von dessen Existenz in der Moschee sie bisher angeblich sowenig wusste wie von dem Treiben der Moschee, diesen Sachverhalt mit allen ihren Mitteln der Volksverdummung zu vertuschen versucht. Nein, mit Terror und Islam hat das alles nichts zu tun, nur eine gewöhnlich Personenkontrolle (wozu zwei Mann ausgereicht hätten.) Die Behörden wissen auch, warum das Polizeiaufgebot aus Sicherheitsgründen so massiv sein musste, dass die friedliche Umgebung dieses Hortes der Friedensreligion an der Friedensgasse nicht etwa über die Einsätzkräfte herfallen und sie mit Messern oder Macheten massakrieren würde, nicht wahr, wie bei Personenkontrollen nicht immer üblich. Nur im hochkriminellen Milieu sind solche Massnahmen erforderlich, oder?

 Gemäss Sicherheitskreisen wurde die Spezialeinheit aus zwei Gründen aufgeboten. Erstens geht die Polizei bei einer Hausdurchsuchung einer ganzen Liegenschaft mit einer Übermacht an Polizisten vor, um die Sicherheit der Polizei und der Umgebung zu gewährleisten. Zweitens sind die Basilisken speziell für das Eindringen und Festsetzen einer Zielperson ausgebildet. Dieser Einsatz habe, salopp gesagt, auch der Übung gedient. Genauer: Der Einsatz bei der König-Faysal-Moschee war ein Ernstfall, bei dem die Spezialeinheit ihre Einsatztaktik bestätigen konnte.

Der Ernstfall ist der Islam, aber der bleibt unaussprechlich. In der Moschee trifft die Polizei auch auf einen alten Bekannten aus der Islamistenszene, in der den Schweizer Lehrinnen der Handschlag verweigert wird. Im linken Basel sind diese Burschen sicher vor Ausweisung. Die Moschee ist ein ideales Versteck für lichtscheue Kreaturen, die nicht registriert werden wollen. Aber mit Terror hat das alles nichts zu tun. Sollte es sich um Kriminelle handeln, so werden sie, wie man dank Morin weiss, nur aus Not kriminell. Nicht freiwillig.

 Nabil Arab, der Verwalter der Moschee, ist bemüht, die Angelegenheit herunterzuspielen. Es gäbe viele Sans-Papiers in der Schweiz und die Hausdurchsuchung habe nicht direkt mit der Moschee zu tun. Er erzählt der BaZ, dass es sich bei einem Verhafteten um einen Mann aus Skandinavien handle, der seit etwa drei oder vier Jahren regelmässig zum Morgengebet erscheine und nun zufällig in die Kontrolle geraten sei. «Er hat mich auch schon gefragt, ob er hier schlafen dürfe. Ich habe ihm geantwortet, dass das nicht gehe», sagt Arab.

Da fragt man sich nur noch, wem dieses Märchen vom Mann aus Skandinavien erzählt wird, der Polizei oder den Lesern?

Der Moschee-Verwalter bestätigt ferner, dass es sich beim zweiten Verhafteten – das eigentliche Ziel der Polizeiaktion – um einen Sans-Papier handelt, der sich in der Moschee aufhalte. Wie genau, das sagte der wegen der Durchsuchung kurz angebundene Arab nicht. Er habe den Mann mehrfach gebeten, sich eine andere Unterkunft zu suchen, doch den angeblich ruhigen und freundlichen Mann, der bei den Betenden sehr beliebt gewesen sei, hätte er, also Arab, nicht mit Gewalt aus der Moschee bringen können.

Diese wahrhaft märchenhafte Erzählung wird nun noch von einem Herrn, den wir auch schon aus der früheren Geschichte um die Faisal-Moschee kennen, überboten, nämlich dem sog. Extremismusexperten, der in der Friedensgasse als Beschwichtigungsonkel die Stimmung der Anwohner moderiert, im Auftrag der Stadt, und den Moschee-Verwalter noch toppt, der auch den zweiten Mann angeblich nicht aus der Moschee entfernen konnte. SamuelAlthof will das ebenfalls gewollt und nicht geschafft haben:

 Dieser Darstellung widerspricht Samuel Althof zum Teil. Der Extremismus-experte kennt die Moschee und die Nachbarschaft seit Jahren. «Nabil Arab hat diesen in der Tat als sehr freundlich geltende Mann seit Jahren in Schutz genommen. Ich habe Arab mehrmals darauf angesprochen, um ihm mögliche Wege aufzeigen zu können, diese Angelegenheit ruhig zu bereinigen», sagt Althof, der es bedauert, dass nun diese Grossaktion nötig wurde. Auch er zweifelt nicht an der Aussage der Polizei, dass es hier um ausländerrechtliche Belange ging und nicht um Extremismus.

Na klar, dass der Beschwichtigungs- und Vertuschungsexperte alles bestätigt, wozu er bezahlt wird und beauftragt ist und nicht bezweifelt, dass das mit islamischem Extremismus nichts zu tun hat. Würde er das behaupten, wäre er ja nicht der, der er ist und der er sein soll. Auch die Faisal-Moschee hat mit islamischem Religionsterror nichts zu tun, was Samuel Althofgewiss jederzeit bestätigen kann.

Dennoch bestehen Widersprüche zwischen der Darstellung der Polizei und den Infos, die von Sicherheitskreisen an die BaZ gelangt sind. Polizeisprecher Schütz sagt nämlich, dass die Meldung aus der Bevölkerung, die letztlich zur Hausdurchsuchung führte, vor zwei Wochen an das Migrationsamt erfolgt sei. Doch schon bei den aufwendigen Recherchen zum Islamisten-Netzwerk hat die BaZ von einer Person erfahren, die in der Moschee wohne und sich womöglich illegal in der Schweiz aufhalte. Ebenso scheinen einige Privatpersonen seit Jahren vom papierlosen Moschee-­Bewohner zu wissen. Bei den Behörden war der Umgang mit dieser Person seit Längerem ein Thema. Es liegt auf der Hand, dass bereits damals über die Möglichkeit einer Hausdurchsuchung diskutiert wurde.

Mit anderen Worten: alles ist längst inoffiziell in der Bevölkerung, aber die Behörden haben von allem nichts gewusst. Vor allem nichts von allem, was in der Moschee seit Jahrzehnten getrieben wird. Schon bei der ersten Razzia vor Jahren, als die Moschee in Verdacht geriet, ein Waffendepot zu beherbergen (oder wie war das noch?), war auf einmal Stille nach der Polizeikontrolle.

Ich erinnere mich auch noch, wie mir damals, als das islamische Zentrum an der Friedensgasse errichtet werden sollte, anfangs der 1980er Jahre, eine Anwohnerin erklären wollte, wie schön das doch sei, eine Bereicherung für die ganze Strasse. Ich weiss nicht, ob sie noch da wohnt, es ist über 30 Jahre her, aber inzwischen braucht man Mediatoren wie Samuel Althof, die der Bevölkerung erklären, dass sie die Moschee doch als Bereicherung zu empfinden haben. Falls das den Anwohnern noch nicht einleuchten will.

Insider erklären, dass Wochen verstreichen könnten, bis es zu einem Polizei-einsatz komme. Das liege einerseits an den administrativen Abläufen, also dem Einbeziehen aller involvierten Stellen, aber auch daran, dass ein einzelner illegal Anwesender nicht zuoberst auf der Prioritätenliste der Behörden stehe.

Das erinnert irgendwie an die Schweizer Luftabwehr, die nur zu Bürozeiten errreichbar ist.

AUS DEN KOMMENTAREN
Martin Pluess:
„Für einen Sans-Papier wird das Swat-Team aufgeboten, aber gegen die allen bekannten radikalen Islamisten in dieser Moschee wird rein gar nichts unternommen?!? Ich bin fassungslos ob dieser Ingnoranz und Dummheit der Behörden!! Oder die Verantworlichen lügen uns stinkfrech an und verheimlichen der Bevölkerung, dass Terroristen in Basel ein Netzwerk betreiben.“

M. Seiler:
„Es geht auf die Wahlen zu. Angestossen von Bern nahm das Migrationsamt kurz seine Aufgabe wahr, bevor es dann nach den Wahlen wieder den Schlaf der Gerechten pflegt anstatt in Kleinhüningen und dem Santihans mal genauer hinzuschauen; dort hats in denselben Kreisen bedeutend mehr „Reisende in Sachen Religion“ versteckt. Aber eben, wenn weiterhin diese Religion über den Staat gestellt wird, dann…“

Stefan Lehmann:
„Ruhige und freundliche Polizisten haben nach einer ruhigen und freundlichen Aktion aufgrund eines ruhigen und freundlichen Hinweises aus der ruhigen und freundlichen Umgebung der ruhigen und freundlichen Moschee einen ruhigen und freundlichen Sans-Papier mitgenommen. Die ruhigen und freundlichen Medienberichte mag ich als ruhiger und freundlicher Leser sehr. Aus meiner Sicht sollte auf ruhige und freundliche Art und Weise diese Moschee geschlossen und die dort Verkehrenden ruhig und freundlich ausgewiesen werden.
Ein ruhiger und freundlicher Dank!“
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Danke für diesen Kommentar, Stefan Lehmann!
rvc

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Mehr aus Seldwyla, wo die Terrorhelfer des IS frei herumlaufen dürfen und von der Schweizer Sozialhilfe üppig gefüttert werden.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-39/artikel/sozialhilfe-fuer-denterroristenfreund-die-weltwoche-ausgabe-392016.html

Eine weitere willige Helferin des IS-Helfers, Schleppers und irakischen Terrorfreundes ist die  Präsidentin der Sozialkommission, Regula Dell’Anno Doppler, die dem schwerkrimminellen Asylbetrüger noch im Knast monatlich SFR 4090.30 zukommen lässt (> Weltwoche 39/16) ; das Badener Pendant zur Basler Palästoinenser-Terrorfreundin RR-Kandidatin Mück s.o. Die Badener Kriminellen-helferin begründet ihre Sorge ums Täterwohl mit folgenden Worten:

 «Ich möchte mich wo immer möglich gegen die Abschottung und gegen die Angriffe auf die Menschlichkeit und die sozialen Errungenschaften wehren.»  

Die «Menschlichkeit» dieser  linken Weiblichkeit besteht offenbar in der Täterhilfe, ein sekundärer Schlepper-Hilfsdienst, der dafür sorgt, dass den linken Schmarotzern der Asylindustrie die Felle nicht wegschwimmen und der Nachschub an Kriminellen aus dem Religionsterrormilieu nicht ausbleibt. Das Schweizer Sozialamt finanzierte diesem Prototyp des Asylbetrügers und  IS-Gehilfen seine Reisen in die Heimat, während in Basel die Salafaschisten seelenruhig weiter ihre Religionsterroranleitungen verteilen und die Politik das Stück unter dem Titel  „Vorgehen gegen die Verteiler“  aufführt.

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Die deutsche Variante des linken Antisemitismus, genannt «Israelkritik»,  geht so:

Dirk Müller im DLR: Herr Zimmermann, ist mit Schimon Peres das versöhnliche Gewissen Israels gegangen?

Dieser Dirk Müller muss eine weitere Inkarnation des deutschen Weltgewissens sein, das zu verstehen gibt, dass Israel ein gewissenloser Staat ist, was die deutschen internationalsozialistischen Antisemiten auch schon immer gefunden haben. 

    Zimmermann: Das werden nicht alle Israelis behaupten, aber davon gehen zumindest die Leute aus dem linken Flügel aus.

http://www.deutschlandfunk.de/historiker-zimmermann-von-peres-vision-ist-nichts-uebrig.694.de.html?dram:article_id=367055

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