Komplizenmedien und kriminelles Gesindel – Strassenmob gegen AfD

Posted on September 15, 2016

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Demokratie ist kein Meisterstück aus Deutschland


Das Phänomen Merkel und ihr Regime, entsprungen aus einem totalitären Staatssystem, egal welche EU-NWO-Pläne nun dahinterstehen, könnte sich nicht zu diesen irrwitzigen Formen auswachsen, wie sie in Deutschland wieder wuchern, träfen sie dort nicht auf diese willige Hilfsbereitschaft für einen verordneten Wahn, der mit seinen Jubelchören an frühere unselige Zeiten erinnert. Dieser Wahn trifft in die deutschen Eingeweide; – er trifft auf den Nerv einer Sentimentalität, die es erlaubt, anstelle jeder politischen Vernunft hysterisch moralisierende Erpressung zu betreiben. Merkel hat gemerkt, dass sie diesen Nerv getroffen hat, und – ähnlich wie jener Gefreite, der selber überrascht gewesen sein soll von der Wirkung seiner Reden und sich an dieser Reaktion aufladen konnte –  sie lässt nicht mehr von davon ab. Mit dem Echo der Einheitsmedien, einer gegenseitigen Verstärker-Automatik (die lassen sich in Deutschland offenbar problemlos wie nur noch in Diktaturen gleichschalten), dreht sich das Karussell des Irrsinns, wie im Massenrausch, von keiner Kritik gebremst. Im Gegenteil.

Kritik an der Weisheit und Vorsehung des Regimes wird vom Einheitsmeinungskartell der  Staatsmedien in vorauseilender Untertänigkeit gegenüber dem staatsgeförderten OIC-Programm der Unterwerfungsreligion verunglimpft und mit bewährten Mitteln und Methoden der Verteuflung der Ketzerei als «Islamophobie» etc. pathologisiert bis kriminalisiert.
Das Zensursystem, das in Nachfolge von zwei Diktaturen wieder so routiniert  funktioniert, fällt wahrlich auf fruchtbaren Boden – angereichert mit dem Dung des Denunziantentums, das wieder eine Blütezeit erlebt. Seine Medienlautsprecher, die zu den Verbrechen des Massenimports gewaltträchtiger Männerhorden aus moslemischen Machokulturen dröhnend schweigen, denunzieren die Kritik am System (Islamkritik und  demokratischer Protest gegen die Asylpolitik) als rechtspopulistisch rassistisch und inhuman. Hier fusioniert der links-totalitäre Meinungsterror mit dem islamischen Religionsterror, dessen Denkvorschriften inzwischen Programm des gesamten Einheitsparteienblocks sind.      

Zwar gibt es keine absolute Mehrheit mehr für das Merkelregime, den Einheitspateienblock – es knistert im Gebälk, wo Kommentarfunktionen abgeschaltet werden -,  aber die  Medienmacht des Einheitsmeinungskartells nimmt die wachsende Kritik aus der nicht gefragten Bevölkerung nicht etwa zum Anlass, das Konzept der regimekonformen Zensur auch nur zu korrigieren, sondern umgekehrt: Die Werkzeuge der Medienhetze gegen den Bürgerprotest werden schärfer geschliffen. Man geht von der Bevölkerungsbeschimpfung (Pack, Nazis, Fremdenfeinde, Brandstifter etc.) über zur feineren Unterscheidungen, wie in den folgenden DLF-Interviews mit dem EU-Bonzen Asselborn und dem ungarischen Kulturinister Balog.

Da hören wir, wie die Moderatorin betont, welche feine Unterscheidung Grobian Asselborn gemacht habe, wenn er sagte, er meine nicht das ungarische Volk, sondern nur die Regierung!  (Anaolog: wir sind nicht für die Vernichtung der Juden, sondern nur des Judenstaats, frei nach Asselborn.) Im folgenden unsere Kommentare zu drei Beiträgen im Deutschlandfunk von gestern, der sich nun  bemühen muss, vor der nächsten Wahl von der direkten AfD-Wähler-Beschimpfung und Hetze gegen das populistische Volk abzusehen und seinen denunziatorischen Diffamierungen  der «Rassisten», um sich auf die Parteipolitiker zu konzentrieren. Nach dem Motto: nicht die dummen Wähler sind schuld, die sich die importierte Kriminalität nur einbilden und deren Gefühle die  Realität  verkennen (die von den Staatsmedien definiert wird), sondern man schlage nur ihre politischen Vertreter (zusammmen).

Der Spagat zwischen den zu umwerbenden Wählern und ihren zu diffamierenden Partei-Vertretern ist nicht einfach und entgleist immer wieder. So ganz krass bei Claudia van Laak, die die angeblich unbegründete Angst der AfD-Politiker vor den Anschlägen des linken Strassenmobs verulken will und dabei auf alle Bürger zielt, die diese Befürchtungen teilen, weil sie ihre Einbildungen irrtümlich für Realität halten, wie Frau van Laak zu verstehen gibt.
Denn Frau van Laak hält alle islamischen Terrroanschläge sowie alle von Moslems verübten  kriminellen Einzelfälle für eine Erfindung der AfD. Auf diese Frauen, denen es vor gar nichts graust, solange sie nicht selber betroffen sind, kann der DLF bauen. Neben der Kriminalitäts-Beschönigung läuft im DLF als Dauerberieselung die Interpretation des Fachkräftemärchens. Man kann die Realität der Flutung des Arbeitsmarkts mit Massen von Männern aus fremden Primitivkulturen, denen alle Voraussetzungen zur mantramässig beschworenen «Integration» in die Arbeitswelt eines Hochtechnologielandes fehlen, nicht gänzlich unterschlagen, aber die Fakten und Folgen werden in einem Dauerbeschwichtigungsprogramm  umgedeutet und beschwatzt, dass den Hörern ganz dumm im Kopfe werden soll. Das Integrationsmantra wird wie eine Droge zur Betäubung des Protests verabreicht. Wer sie nicht schlucken will, ist ein Rassist und darf zusammengeschlagen werden. Die Hintermänner der Schlägerszene des Antifa-Strassenmobs sitzen in den Staatsmedien, wo die linkskriminelle Gewalt gegen ihre Kritiker solange moderiert und gewendet wird, bis sie zur rechten Gewalt geworden ist.
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Deutschlandfunk, 14.9.16

Kaum sind wieder drei Terrorbrüder, die durch die offenen Türen des Merkelregimes nach Deutschland geschleust wurden, entdeckt worden, schaltet der Duckmäuserfunk die Dreckschleuder des AfD-Bashing ein, zunächst mit einen Kommentar von Claudia van Laak, die vom hohem Ross ihrer dummbatzigen mainstream-Selbstgerechtigkeit herunter im Ton süffisant-bornierter Selbstgerechtigkeit die Automatik der denunziatorischen Diffamierung der Rechtspopulisten betätigt gegen eine demokratisch legitimierte Partei, die sie mit Anwürfen wie  «rassistische Femdenfeindlichkeit» bedreckelt. Eine willige fleissige Gehilfin eines Regimes, mit dem Deutschland, wo die Demokratie nie heimisch war, in alte Muster zurückfällt. Das willige Weiblein, das vor dem Islam zu Kreuze kriecht und katzbuckelt, spielt sich der Alternativ-Partei gegenüber, die als einzige Islamkritik im Programm hat, als schadenfrohe Nachtreterin und Nachbeterin ihrer linken Denkvorschriften auf, die Gewaltexzesse des linksfaschistischen Gesindels gegen AfD-Politker mit billiger Häme quittiert und genüsslich kommentiert: die AfD traue sich in Berlin nicht mehr auf die Strasse! Das islamunterwürfige Weibchen will sagen, die AfD ist wohl zu feige für den offenen Auftritt, das sind Angsthasen, nicht wahr, die die «Ängste» bedienen. Das willige Weiblein, das keinen Funken Mut oder gar intellektuelle Kapazität zur Islamkritik aufzuweisen hat, scheint die Gewaltexzesse des Strassenmobs, von dem AfD-Politiker zusammengeschlagen werden (und Büros die linken Gewaltvandalen im Stil der SA demolieren) mit Wohlwollen zu verbuchen. Aber die AfD-Vertreter reisen «im Schlafwagen» zu ihren Treffen, hämelt die willige Hilfskraft eines Regimes, das seinen Islamkotau mit Hetze gegen die Kritiker ausagiert wie folgt:  
 
    AfD-Wahlkampf in Berlin: Gefühlte Realität
    
    Nach dem Erfolg bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hofft die AfD nun auch bei den Berliner Wahlen auf hohe Ergebnisse. In den Straßen-Wahlkampf zu ziehen, trauen sich viele der Aspiranten für das Abgeordnetenhaus nicht – dafür trauen sie ihrem Gefühl.
http://www.deutschlandfunk.de/afd-wahlkampf-in-berlin-gefuehlte-realitaet.1773.de.html?dram:article_id=365806

Die AfD veröffentlicht keine Wahlkampftermine. Mehr noch: Öffentliche Veranstaltungen und Kundgebungen finden überhaupt nicht statt. Weder Auftritte der Bundesvorsitzenden Frauke Petry noch der Berliner Landesvorsitzenden Beatrix von Storch. Spitzenkandidat Georg Pazderski sagt warum:
    
    „Erstens Mal haben Sie in Berlin große Ablenkung. Des Weiteren haben wir das Problem, dass unsere Veranstaltungen auch bedroht werden durch Linksradikale.“

In Berlin traut sich die AfD also nicht mit Kundgebungen auf die Straße, erfahren wir  da. Statt zu sagen, dass in Berlin die AfDler vom linkskriminellen Gewaltgesindel attackiert werden, macht Claudia van Laak die  Bedrohten und auch schon Zusammengeschlagenen (!) lächerlich als Leute, die sich nicht trauen, mit ihrem Programm an die Öffentlichkeit zu gehen. Frau van Laak ist zu feigen,  den linken Strassenmob ins Visier zu nehmen, das traut sie sich nicht.  

   Aber: Was ist mit Infoständen? Anruf beim Pressesprecher. Hm. Er wisse auch nicht so genau, wann und wo die Mitglieder ihre Infostände aufbauten. Sein Angebot: Wir organisieren Ihnen einen Wahlkampfstand. Gesagt, getan.
    Die Schlossstraße in Steglitz, im Süd-Westen der Stadt – keine Gefahr von Linksradikalen, das hier ist CDU-Gebiet. Drei, vier AfD-Wahlkämpfer im Rentenalter bauen den Stand auf, hissen die blaue AfD-Fahne, verteilen Prospekte.

Alles halb so wild, keine Gefahr von Linksradikalen, die eine Erfindung der AfD sein müssen. Und kein Sterbenswort von den Anschlägen des linken Strassenmobs auf die AfD-Stände und ihre Büros, ganz zu schweigen von den Angriffen des roten SA auf AfD-Politiker und auf die  Teilnehmer ihrer Kundgebungen. So etwas interessiert Frau van Laak nicht, die die Weisungen der Lückenmedien befolgt. Nach der seichten Platte von den Rechtspopulisten kommt die Keule aus dem Sack gegen die «Radikalen», die rassistischen ISLAM-UND FLÜCHTLINGSHASSER. Denn Frau von Laak hat sich aus dem Deuschlandfunk u.ä. Medien gemerkt, dass Islamkritik Hass ist. Kritik der verheerenden  Flüchtlingspolitik ebenfalls. Aufklärung? Bahnhof. Religionskritik? Fehlanzeige. Protest von demokratischen Bürgern  gegen eine verheerende  verantwortuingslose Politik? Nie gehört. Dafür weiss Frau van Laak, wie man gegen die Rechtspopulisten vorgehen muss, von denen sie zwar noch nie auch nur ein Programmpapier zu Gesicht  bekommen hat, mit dem sie ihre Sottisen wie «Hass» gegen Flüchtinge belegen könnte, aber das macht nichts, wenn es um «Rechspopulisten geht, ist jede Diffamierung recht und die Dummheit  kennt keine Obergrenze.

   Spitzenkandidat Georg Pazderski – ein früherer Bundeswehroffizier – gehört nicht zu den Radikalen à la Björn Höcke, könnte mit seinen Positionen auch Mitglied der CSU sein. Das Geschäft der rassistischen Islam- und Flüchtlingshasser überlässt er anderen im Berliner Landesverband, Andreas Wild zum Beispiel. Er sagte zum Thema Asylbewerber:
    „Bereits in Deutschland lebende Menschen können wir in spärlich besiedelte Landstriche Deutschlands bringen und sie dort geschützt unterbringen und natürlich darf da nicht jeder raus oder rein wie es ihm gefällt.“
    So der private Arbeitsvermittler – Platz 16 auf der Liste zum Berliner Abgeordnetenhaus – bei einer Kundgebung in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Spitzenkandidat Pazderski schwächt ab.
    „Also er hat ja nicht Lager gefordert.“
    „Nein, ich bin nicht falsch verstanden worden. In allen Ländern der Welt werden Flüchtlinge in Flüchtlingslagern untergebracht,“ sagt Andreas Wild. Ihm zur Seite – auch ideologisch – der Deutsch-Pole Joachim Bartz. Der frühere Boxer pflegt einen – na ja, rustikalen Sprachstil:“Es sind nicht alle Moslems Scheiße. Es sind sehr viele, aber nicht alle.“

Nun, Frau van Laak, die einen simplen Schreibstil und einen noch schlichteren Denkstil pflegt, würde niemals eine moslemische Terrorbande und ihre Inspiratoren Scheisse nennen, so etwas tut Frau van Laak nicht, denn Frau von Lask weiss was sich gehört, sie ist nett zu allen Menschen, besonders zu denen, die Frau van Laak eine deutsche Schlampe finden, und zu allen Grabschaffen, die die einheimischen Mädchen na was wohl finden, und zu allen grünen Menschen, die Deutschland ein Stück Scheisse finden. Was Frau van Laak wohl ganz in Ordnung findet.

     Osteuropäische Migranten wie Joachim Bartz sind die Zielgruppe der Rechtspopulisten. Die AfD verteilt Wahlwerbung auf Polnisch und Russisch. Sie will bei der Wahl auch von den Spätaussiedlern profitieren, die Putin lieben und Merkel hassen.

Verfügt der gefühlige Verstand von Frau van Laak auch noch über andere Kriterien als «Hass» für die Motive der AfD-Wähler? Oder stösst ihr Verstand schon beim Begriff Islamkritk an seine Obergrenze?

    Spitzenkandidat Pazderski weiß, „dass gerade diese Gruppen in Berlin doch ein traditionelles Verständnis von Familie haben, wie ein Staat funktionieren soll, die haben ein klares Verständnis, was Innere Sicherheit bedeutet. Die fühlen sich in Berlin nicht so wohl, wie sie sich gerne wohlfühlen würden.“

Frau van Laak würde sich sicher sehr wohl fühlen in einer von linken Krawallos besetzen Zone wie in der Rigaer Strasse in Berlin oder einer moslemisch besetzen No go Zone für die Kuffar oder für Juden in Berlin. Vielleicht möchte sie sich ja als Helferin für moslemische Asylforderer betätigen, vor denen Christen und Ex-Moslems ihres Lebens nicht sicher sind,  Frau van Laak würde sich unter den Moslems wohl sauwohl fühlen.

    Gefühl versus Verstand. Im AfD-Wahlkampf wird viel gefühlt. Erstaunlich für einen Offizier a. D., der stolz ist auf seine militärischen Analyse- und Strategiefähigkeiten:

Ja seltsam, dass die Analysen und Strategien der AfD-Vertreter nicht zu den Gefühlen von Frau von Laak passen, die die AfD hasst und mit den schlichten Hass- und Hetzparolen der Lnkspopulisten gegen sie anpöbelt, gegen die Rechtspopulisten,  Islamhasser Flüchtlings -feinde etc. Mehr an Argumenten  als diese Platten hat sie nicht drauf.    

    „Es geht nicht nur um die reine Statistik, sondern es geht darum, wie das der Bürger empfindet. Perception is reality. Das heißt: Das, was man fühlt, ist auch Realität.“
    Gefühlt wird die AfD im Schlafwagen ins Abgeordnetenhaus fahren. Große Wahlkampfanstrengungen sind dafür nicht nötig.

Hier spricht die Angst, dass zu viele Bürger aufwachen und den Asylzauber nicht mehr mitmachen. Ob der Deutschlandfunk noch mehr gegen die AfD aufzubieten hat als diese einfältige Hetze einer Dhimmidame, deren Repertoire zur Abwehr der Ängste der Blockparteien vor der AfD gerade mal zwei abgeleierte Vokabeln umfasst, die zudem nicht mal von ihr sind, sie hat sie  aufgelesen aus dem Medienmasintream: Islamhass und Hass-auf-Flüchtlinge. Etwas dürftig, das geistige Besteck einer Dreckschleuder. Dazu braucht es nicht mal geringe Anstrengung, sondern gar keine. Aber auch für Frau von Laak dürfte es eines Tages ein böses Erwachen aus dem Tiefschlaf geben, wenn sie  vom Muezzin geweckt wird und sich nicht mehr ohne Burka auf die Strasse traut. Vorerst fühlt sie  sich noch sicher, weil nicht sie, sondern erst mal die AfD-Politker zusammengeschlagen  und die Islamdissidenten verfolgt werden. Das macht Frau von Laak nichts aus, aber wenn sie dann selber an der Reihe ist und einer moslemischen Männerhorde in die Pfoten geraten sollte, hätte auch sie Gelegenheit, an ihrem Verstand zu zweifeln, statt ihn den AfD-Vertretern  abzusprechen. Bis dahin möge sie getrost die Erfahrungen der Opfer und Überlebenden der Massaker von Paris, Toulouse, Brüssel, Nizza, Kopenhagen, der Messerbestie von Würzburg, des Machetenschlächters von Reutlingen, und aller anderen dieser Art für eine nur gefühlte, nicht wahre Realität halten. Dummheit hat keine Obergrenze.
 
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Anschliessend versucht sich Christine Heuer in politisch korrekter Logik im Gespräch mit dem bayrischen Innenminister Herrmann zur Kritik an der deutschen Flüchtlingpolitik, mit der die CSU inzwischen die Positionen der AfD abgekupfert hat, was sie aber nicht zugibt.
http://www.deutschlandfunk.de/kritik-an-fluechtlingspolitik-herrmann.694.de.html?dram:article_id=365776

(…) Heuer: Herr Herrmann, aber sind nicht gerade die Festgenommenen in Schleswig-Holstein für das, was Sie da ausführen, ein schlechtes Beispiel? Diese Männer hatten Papiere, sie wurden offensichtlich überwacht und sie wurden gefasst vor jedem Attentat.

Die Sprachrohre des Merkelregimes schaffen es, noch den schlagendste Beweis für die längst erwiesene Gemeingefährlichkeit der Politik der unbegrenzten Terrorschleusung in sein pures  Gegenteil zu verkehren und die Festnahme von gerade mal drei Terrorbrüdern als Beispiel für erfolgreiche Abwehr des Terrors hochzujubeln. Dass drei gefasst wurden und 300 bis 3000 (keine Obergrnze!) nicht, die noch frei herumlaufen und täglich Nachschub erhalten, spricht für die Sprachrohre des Regimes für dessen gelungene Politik. Die drei Festgenommenen hatten wie vemutet auch Verbindung zu den Terrorbestien von Paris, na was denn sonst, da können die Überlebenden und Angehörigen ja zufrieden sein mit der Terrorabwehr. Drei Stück hat man jetzt, nachdem der Bund drei Stück der blutigen Bestien in Bayern frei herumlaufen liess. Mehr dazu siehe auch: http://www.compact-online.de/terrorists-welcome/

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Zum Umgang der Medien mit erwünschten und unerwünschten Gesprächspartnern, die sie nicht mehr völlig verchweigen können, nochmal Christine Heuer vom DLF, die auch schon den israelischen Botschafter in Deutschland scharf verhörte, hier im Interview mit dem israel-feindlichen EU-Bonzen Asselborn, dem sie zuvorkommend alle Zeit einräumt, um Ungarn, das die Rechtsbrücher der deutschen Schleuserpolitik nicht mitmacht, zu bedrohen.   
http://www.deutschlandfunk.de/eu-und-ungarn-es-war-ein-plumper-aufschrei.694.de.html?dram:article_id=365778

Interview Christine Heuer mit Asselbonrn, der auch Israel überfahren will

Der Ton von Heuer ist fürsorglich moderat gegenüber dem EU-Bonzen. Heuer zu Asselborn:

    „Fühlen Sie sich da nicht ein bisschen alleingelassen und auch missverstanden?“

Der Ärmste. Allein in der EU? .Die Fragen seiner Betreuerin sind ganz im Sinne der Antworten und Ansichten Asselborns:  
   
    «Zerstören die Ungarn die europäische Union?»

Frau Heuer unterbricht den Grobschlächter nicht ein einziges Mal, sie weiss auch, dass die Mehrheit für die EU bröckelt, «wenn die Populisten auf dem Vormarsch sind»… M.a.W. sie  ergreift Partei gegen die EU-Kritiker, die «Rechtspopulisten».

Ganz anders im Gespräch mit dem ungarischen Minister Zoltan Balog, den sie sofort über die «europäischen Grundwerte» belehrt, als seien die verheerenden chronischen Rechtsbrüche des Merkelregimes und dessen diktatorische Zumutungen an die übrigen EU-Staaten so etwas wie europäische Grundwerte.

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Interview mit dem ungarischen Minister Zoltan Balog
http://www.deutschlandfunk.de/interview.693.de.html

Was Balog über Asselborn sagt: er sei «eine unernste Figut, herablassend, arrogant und frustiert», liesse sich ebenso von der Moderatorin sagen, deren Interviews, falls die Ansicht des Gegenüber nicht mainstreammässig regimekonform ist, in den Verhörmodus verfällt.   
Schon der Auftakt ist so perfide wie peinlich, wenn eine deutsche Schulmeisterin den ungarischen Minister zurechtweist:

 «Wollen sie weiter schimpfen auf Jean Asselborn oder finden Sie, es reicht jetzt mit der Kritik am luxemburgischen Aussenminister?»

So die Einleitung der Moderatorin zu einem Interview, in dem sie nicht aufhört, den ungarischen Minister für Kultur etc. im Kindergartentantenstil von oben herab zu belehren, zu kritisieren und Ungarn im Sinne Asselborns zu diffamieren.   

Das Geschimpfe und Gepolter von Asselborn gegen Ungarn (und Polen) wird natürlich nicht so hämisch kommentiert. Verhörrichterin Heuer vom Medienttribunal gegen die Staaten, die nicht so wollen wie das DDR-geschulte Merkelregime will, unterbricht sofort, als Balog die Unverschämtheiten von Asselborn in Frage sellt, dem er Sündenbocksuche statt sachgerechter Politik vorwirft und Inkompetenz gegenüber  den Ländern, die er nicht kenne, wie Ungarn. Für Asselborn höre Europa noch immer am eisernen Vorhang auf.

Heuer wirft ein, Asselborn habe ihr versichert, er meine nicht das Volk der Ungarn, sondern  die Regierung. Was für eine feige Ausrede, die man auch von den linken Antizionisten zu hören  bekommt (zu denen Asselborn gehört), die dann immer nicht die Juden, sondern den Judenstaat gemeint haben wollen, dessen Existezrecht sie bestreiten. Die Dhimmidame ist scheint’s nicht mit den Grundregeln der Demokratie vertraut: die ungarische Regierung ist vom Volk gewählt und vertritt im Gegensatz zu den nicht demokratisch legitimierten  EU-Eliten die Interessen ihrer Wähler. Aber die zählen für die deutschen Staatsmedien offenbar nicht, nur die EU-Eliten, die sich um den Wählerwillen foutieren, den sie als rechts-populistisch diffamieren, wenn er nicht mit dem Willen der Eliten übereinstimmt.
Automatisch ergreift die Medienainstreamerin Partei für den autoritären Asselborn und seine «Grundwerte». Als  Balog einwendet:

Ich weiss nicht, welche Grundwerte er meint, die wir hier nicht beachten“

fällt sie ihm ihm sofort ins Wort und betet das Grüne Credo herunter:

    «Frieden, Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe, Hilfe für Menschen in Not und Solidarität»

Die Moderatorin reagiert wie eine  deutsche Moraloberaufseherin, die Merkels eigenmächtige demokratiewidrige Willkürentscheide mit Grundwerten verwechselt, deren Anerkennung durch die übrigen Staaten sie für obligatorisch zu halten scheint. Moralgesülz statt Politik.  Sie belehrt den ungarischen Kulturminister wie einen Schüler, besonders gut ist «Frieden». Führt Ungarn etwa Krieg? Und die «Nächstenliebe» als Grundwert der Politik auszugeben, zeugt von einem gelinde gesagt mässigen Verständnis politisch verbindlicher «Grundwerte».  Nächstenliebe kann nur individuell empfunden und freiwilig sein, nicht verordnet werden.  
Was z.B  im deutschen Grundgesetz festgeschrieben ist und europäischen Grundwerten entsprechen dürfte, ist keine obligatorische «Nächstenliebe», die kann nur ein Ideal sein, keine politische Pflicht,  sie kann auch nicht vorgeschrieben werden unter Bedrohung aller, die diesen Kitsch und Quatsch des sich selbst beweihräuchernden Bessermenschen-Exhibitionismus nicht mitmachen. Heuer tischt gleich die ganze Palette auf der deutschen Sülzenplatte einer erpresserischen Sentimentalität auf, die am deutschen Wesen mal wieder die ganze Welt genesen lassen will. Rechtsbegriffe sind hier nicht vorhanden, werden als überflüssig abgetan, in der roten Sülze einer erpreserischen Sentimentalmoral lösen sie sich auf. Es gibt hier keine  Unterscheidung von echten Kriegsflüchtlingen oder politisch Verfolgten und den illegalen Eindringlingen, das geltende Asylrecht interessiert die weiblichen Hilfskräfte des Merkel-Regimes nicht, die sich als Moralwärterinnen für die ganze Welt aufspielen. Dinge wie der Bruch des Schengen-Abkommens, des Dublin-Abkommens und der Genfer Konvention ist für die Moralerpresser nicht relevant.

Unter „Mitmenschlichkeit“  versteht die Bessermenschin offenbar die den Deutschen aufoktroyierte Aufname aller Menschen aus aller Welt, die nach Deutschland kommen wollen, auch ohne jeden Asylgrund. Mitmenschlichkeit ist das Synonym für die Auflösung der Nation, des demokratischen Rechtssytems  und seiner Ersetzung durch den Islam. Ach, wer möchte denn so unmenschlich sein, einer Milliarde Moslems zu verbieten, sich in Deutschland niederzulassen? Wieviel Mitmenschen aus aller Welt möchte Frau Heuer denn in Deutschland haben? 70 Millionen Afrikaner?  Wie weit reicht die Fernstenliebe?

Der Ungar muss die  Verkündigerin solcher politisch nicht geheuren Moralvorschriften  daran erinnern, was europäisches Recht ist, und dass die Einhaltung seiner Regeln noch nicht inhuman ist. Heuer versteigt sich zu monströsen Unterstellungen. Als Balog von humantiären Aktionen auch seiner Regierung spricht, holt sie die Allzweck- Moralkeule heraus und schlägt zu, als sei Ungarn für die Krise verantwortlich, die kein Land mehr  beherrscht:

   „Wo waren denn die humanitären Organisationen, als die Menschen auf dem Bahnhof Budapest hungern und frieren musste“  usw.

Wieviele der illegal einreisenden Menschen hat die ach so gute Frau Heuer denn schon bei sich daheim aufgenommen? Wieviel Somalier Eritreer Nigerianer wieviel grabschendes Mannsvolk aus dem Maghreb, wieviele Araber und Afghanen hat sie bei sich daheim schon einquartiert; wo ist Frau Laak, wenn die Männerhorden mit den Hotelzimmern nicht zufrieden sind? Oder will sie etwa diese Männer nicht in ihr Haus lassen? Das verlogen sentimentale Geschwätz basiert auf beachtlicher Brutalität gegenüber den Opfern von illegal eindringenen Männermassen, von denen die ach vor Menschlichkeit überquillende willige Frau Heuer aber nichts wissen will. Ausgerechnet Ungarn soll verantwortlich dafür sein, dass die Krise, verursacht durch den Ansturm von Millionen Männern, die die Grenzen Europas belagern und noch kommen werden, nicht zu bewältigen ist mit wohlfeilen Phrasen, wie Merkel sie mit monströser Automatik absondert, und die ihre Mediensprachrohre zu einem Brei aus Verlogenheit und AfD-Bashing verarbeiten.

Die Essenz dieser sentimentalen Sülze ist eine profunde Ignoranz. Was der einheimischen Bevölkerung da alles im Namen der echten und berechtigten Flüchtlingshilfe, die nicht  verweigert wurde und nach geltendem Recht weiter  gewährt wird, aufs Auge gedrückt wird an einreisenden unregistrierten Männerhorden aus Machokulturen, inklusive allen  Kriminellen, geht auf keine Kuhhaut.

Balog muss die hemmungslos moraliosierende Moderatorin daran erinnern, dass die sog. «Flüchtlinge» auf dem Budapester Bahnhof von linken Aktivisten aufgehetzt worden waren  – was inzwischen selbst den verlogensten Medien bekannt sein dürfte; dasselbe war auch in Griechenland der Fall, wo Linksextremisten  die Ankömmlinge anstifteten, mit Gewalt die Absperrung zu durchbrechen statt die durchaus vorhandenen Quartierangebote im Land wahrzunehmen. Es handelte sich um «Flüchtlinge», die sich nicht registrieren lassen wollten, was die Besserwisserin Heuer gezielt ausblendet, um auf die deutschen Tränendrüsen zu drücken. Den blossen Hinweis auf die Rechtslage, deren Missachtung die Krise herbeiführte, verdreht sie, um aus den Folgen der Willkür-Entscheidung von IM Erika deren Begrüdung und Rechtfertigung abzuleiten, sie als notwendige hinzustellen, verbunden mit einer anmassenden Belehrung des ungarischen Ministers, mit der jede Kritik an der verheerenden Politik der Führerin als illegitim denunziert wird. Die Folgen von Merkel fataler Öffnung aller Schleusen werden hier den nicht gefragten europäischen Staaten um die Ohren geschlagen als gemeinsam zu lösende Krise. Allein der vorwurfsvoll moralgeschwollene Ton der selbstgerechten Dame aus dem Duckmäuserfunk ist eine Zumutung nicht nur für den ungarischen Gesprächspartner, der hier geschulmeistert wird, sondern auch für die Hörer, die sich nicht von willigen Helferinnen des Merkelregimes bevormunden lasssen. Für Deutsch sprechende ungarische Hörer muss der Zurechtweisungsstil aus dem Islamduckmäuserfunk  eine einzige Peinlichkeit sein. Was die Dhimmidame nicht kapiert: dass nicht alle Europäer am deutschen Wesen genesen  wollen. Und schon gar nicht an einem Unwesen, das in einer DDR-Diktatur herandgezüchtet wurde. Aber darunter können sich die Hirnmassagesalondamen des DLF gar nichts vorstellen, die sich lieber den Surensöhnen andienen als Solidarität mit dem ungarischen Widerstand zu üben. Dem Widerstand gegen die Islamisierung Europas. Es wird vielleicht noch eine Zeit kommen, in der solche dünkelhaften Ddhimmidamen in Ungarn Asyl suchen vor dem europäischen Kalifat, vor dem sie heute den Kotau machen. Vielleicht müssen sie erst die Humanität des kommenden Kalifats am eigenen Leibe erfahren, ehe der Hochmut den hochnösigen Dhimmidümmeldamen vergeht, Hochmut kommt vor dem Fall.

Duckmäuser vor dem Islam treten gegenüber den Verteidigern Europas gegen die   Islamisierung so penetrant wie ignorant auf und insistieren auf der Fortsetzung des  Rechtsbruch, den sie relativieren. Das europäische Recht ist von gestern, die Zunkunft gehört der Scharia. Sie sei ihnen gegönnt.

«Jetzt haben sie über Regeln und Recht erzählt, Herr Balog; ich möchte noch mal zurückkommen auf die Europäischen Grundwerte»

Eine weitere plumpe Anbiederung ans Merkelregime: Wer auf geltendes Recht verweist, «erzählt» etwas; die Vertreterin der Medien-Pressure group der deutschen Sentimentalmoral behandelt den ungarischen Minister wie einen Schulbub, der etwas“erzählt“, wenn er präzise Antworten gibt, die die herablassende Dümmeldame aus Dhimmiland nicht hören will. Sie will «nochmal auf die Grundwerte» kommen, die Merkelland den übrigen Ländern Europas aufzwingen will. Im Vollgefühl ihrer Grundwertigkeit geht Frau Heuer über alle Einwände hinweg, die die Verbindlichkeit der Merkelschen Vorstellungen und Verletzungen geltenden Rechts in Frage stellen. Dass die diktatorischen Gelüste aus dem Kanzlerbunker unter Beschimpfung der protestierenden Bevölkerung als Grundwerte verkauft werden können, setzt eine gewisse deutsche Eigenart voraus, die die einsamen Beschlüsse der Führerin als alternativlos akzeptiert. Der Typus der deutschen Besserwisser stirbt nicht aus. Diese regimetreue islamunterwürfige Helferin unterstellt, dass die »Grundwerte der EU», so wie sie sie versteht, alle europäischen Länder (nicht die arabischen versteht sich) verpflichten (!), alle illegal Zureisenden die sich weigern, sich registrieren zu lassen, aufzunehmen. Was zwar ungeheuerlich ist, aber für das deutsche Rechtsverständnis symptomatisch zu sein scheint.

Dieses hochnotpeinlich geführte Verhör, in dem eine deutsche Moralkommandeuse sich als Meinungskonrtolleurin aufspielt und sich als Inkarnation der Humanität begreift, hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun, es ist pure ideologische Indoktrination. Hier verhört und überfährt eine Moderatorin den ungarischen Minister, um ihn mores zulehren. Was ist das für eine peinliche Position, aus der die deutschen gelichgeschalteten Medien im Besitz des Meinungsmonopols auch die Moralhoheit gegenüber allen anderen Ländern beanspruchen, die mit deutschen Grundwerten schon äusserst unangenehme Erfahrungen gemacht haben. Das dürfte den ungarischen deutschsprachigen Hörern nicht ganz geheeur sein, was Heuer da an Kronzeugen gegen Ungarn anführt, diese nicht näher spezifizierten «Menschenrechtsorganisationen», eine ominösen Grösse, die man so gerne auch gegen Israel ins Feld führt, um die Sichtweise der Israelfeinde und Hamasfreunde, zu denen auch Herr Asselborn gehört, per NGOs zu stützen.  Belege? Keine. Allein die Berufung auf solche „Menschenrechtsorganisationen“ reicht aus, das Land zu verdächtigen, sie zu missachten, sprich nicht den deutschen postfaschistischen Standards zu genügen. Die Weltmeister in Moral sind in ihrem Element. Zoltan Balog bleibt trotzdem noch höflich, er weist diese Unterstellung zurück, ohne den herablassenden peinlichen dummdeutschen Verhörton zu erwidern, und stellt klar, was Heuer verschleiert:

«Hier wird keiner abgeschoben ohne Asylverfahren».

Den unverschämten Vorwurf der deutschen Moraldrückerin beantwortet Balog mit der Festellung, dass Ungarn sich an gesetzlich geregelte Asylverfahren hält, statt die illegale Massenzuwanderung à la Merkel zuzulassen. Als er die Hilfe für die (islambedrohten!) Christen erwähnt, denen Ungarn vorrangig Schutz gewähren will, unterbricht ihn die Moralkommandeure im strengen Meinungslageraufseherinnenton:

«Die Christen. Nur die Christen? Habe ich das richtig verstanden, Herr Balog?«

Wir haben die Islamkuscherin richtig verstanden. Die islamische Christenverfolgung schert  die deutsche Islamlobby nicht, so wenig wie die islamische Verfolgung von Ex-Moslems, von allen „Ungläugiben“,  Christen Juden Atheisten sind im Islam nicht vorgesehen. Solidarität mit den Islamverfolgten gibt es in diesem islamophilen Lager nicht. Wo bleibt die «Humanität» dieser Moralaufseherinnen, wenn es um die mörderische Bedrohung von Ungläubigen, Dissidenten, Konvertiten  in den Asylzentren geht?  Haben wir dazu schon etwas von Frau Heuer gehört? Aber dass Ungarn den islamverfolgten Christen helfen will und die Gruppe der Verfolgten vor der ihrer Verfolgern bevorzugt, das bringt die  Islamophilen aus der Fassung. Ja, wir haben richtig gehört. Balog bestätigt, dass Ungarn vor allem Christen aufnimmt, wozu es gute Gründe gibt, die auch den Staatsmedienorganen nicht ganz verborgen sein dürften. Nach den Gründen fragt FFrau Heuer wohlweislich nicht, von islamischer Christenvertreibung und vVerfolgung will sie nichts wissen. Balog:

«Meinen Sie wirklich, dass die europäische Flüchtlingspolitik an diesem relativ kleinen Land, Ungarn, scheitert, und dass nicht auch bei den grösseren Ländern Problem bestehen, die sie nicht handhaben können?“

Er konfrontiert die Meinungsaufseherin mit ihrer eigenen Verlogenheit: denn die geht davon aus, dass nur in Deutschland das wahre Konzept für die Lösung der Krise (made in Germany) besteht, und dass Ungarn alles verdirbt, so dass die tolle deutsche Lösung missrät. Frau Heuer hat eine Kleinigkeit übersehen: dass Frau Merkel nicht die Kaiserin von Europa ist, wozu der deutsche Grössenwahn sie macht, der nicht allen Ländern geheuer ist. Das zu begreifen ist Frau Heuer aber nicht in der Lage, die mit den Wölfen heult, die Ungarn «zum Sündenbock Europas»  machen, wie Balog erklären muss. Er muss die Gleichschalterin daran erinnern, dass Ungarn mit dem Schutz seiner Grenzen auch Deutschland schützt. Was allerdings die Begriffsfähigkeit der Medienmainstreamerin Heuer übersteigt. Sie kann es kaum abwarten, ihn zu unterbrechen, während sie den Asselborn völlig ungestört hat ausquasseln lassen.

Da der ungemein mitmenschlichen guten Frau Heuer nichts mehr einfällt, was den Erfolg der alternativlosen deutschen  «Lösung» plausibel machen könnte, verlegt sie sich alsdann auf die Ausweitung der Dämonisierung  Ungarns um das Spektrum der europäischen Buh-Parteien, die Rechten, das Feindbild der Islamkollaborateure. Jetzt sind die anderen osteuropäischen Staaten dran, die sich nicht dem Merkeldiktat fügen wollen, für Frau Heuer eine Majestätsbeleidigung. Die Massregelung wird ausgedehnt:

Heuer: Ihr Land ist da einfach pars pro toto – aber wir können das auf viele osteuropäische Staaten ausddehnen, sie haben ein geregeltes Verfahren angemahnt. Es  g i b t   ein geregeltes Verfahren, ein Verteilschlüssel der EU, der ist beschlossen, aber Osteuropa, auch Ungarn, machen da nicht mit. Warum denn nicht?

Hallo, die Brüssler Diktatur unter deutscher Führung hat beschlossen und es gibt noch Staaten, die da nicht mitmachen!! Warum??!! Ja warum wohl?! Es geht nicht in den Kopf rein, denn was  die deutsche Führung beschlossen hat, das dürfen die anderen Staaten nicht einfach ablehnen! Ja warum bloss schlucken nicht alle Staaten in Europa, was die deutsche Führung beschlossen hat!!! Zuviel für Frau Heuer. Die Antwort geht über ihren Verstand:

Balog:  Weil wir denken, dass wir selber bestimmen wollen, das ist unser Selbstbestmmungsrecht. Wir sind vor den europäischen Gerichtshof gegangen, weil wir wissen wollen, ob dieser Beschluss (nämlich der Verteilungsschlüssel, der die Folgen der Merkelpolitik der einsamen Beschlüsse den übrigen Staaten aufbürden will) wirklich rechtmässig ist, oder ob wir nicht in der Lage sein könnten, dass das ungarische Parlament darüber entscheidet. Das ist eine Frage, die in die Rechte oder Befugnisse der Mitgliedstaaten gehört

Selbstbestmmungsrecht eines  souveränen Staates? Oh, eine arge Überforderung für einen deutschen Dhimmikopf. Es gibt keine Obergrenze der Dummheit.

Heuer: Aber das ist ja gerade der Punkt, den Ihre Kritiker benennen – nationale Befugnisse fordern Sie ein, wenn es bequem ist, dann ist die EU schon willkommen, 5 % des ungarischen BSP stammen m. W. aus Transferleistungen der EU. Letzte Frage: Wann gibt Ungarn denn der EU im Gegenzug etwas zurück? Z.B. solidarisch zu sein in der schwierigen Situation mit den Flüchtlingen gerade jetzt?

In einem deutschen Sülzentopf werden alle Rechtsbegriffe zermantscht, die erpresserische Sentinetaliät zermalmt das Rechtsbewusstsein und jede Vernunft. Balog macht Frau Heuer darauf aufmerksam, dass die Unterstützung für Ungarn auf einem Vertrag beruht, wobei Ungarn Zollfreiheit und Angleichung der Steuerbestimmungen gegeben hat und dabei auch etwas verliert, nämlich nicht die eigene Zoll- und Industriepolitik zu machen.  Da habe niemand dem anderen etwas vorzuwerfen, er werfe ja auch niemandem vor,
«dass wir 40 Jahre im Kommunismus hinter Gittern gelebt haben».

Heuer unterbricht im Zurechtweisungston vorwurfsvoll:

«Die Flüchtlinge aus Ungarn wurden ja auch herzlich willkommen geheissen in Europa»

Die deutsche Weltgenesung ist jetzt nicht mehr weit. Balog muss die Person, die hier Gegenleistungen einseitig vorschreiben will, vom hohen Ross auf den Teppich bringen:

,,darf ich zu Ende führen? – dass der restliche Teil von Europa in Freiheit gelebt hat. Ein ausgeblutetes Land vor 25 Jahren nach dem Ende des Kommunismus, öffnete seine Grenzen, und für diese Öffnng sind diese Gegenleistungen erwünscht. Ich gehe davon aus, dass man das nicht als eine Barmherzigkeit auffassen darf.“

Frau Heuer fühlt sich nun doch ertappt in ihrer Anmassung und fügt noch schnell hinzu, nicht ohne noch eine Belehrung einzufügen:

Richtig ist, die Deutschen sind Ihnen dankbar für die Hilfe 1989.

Richtig ist, dass die Deutschen das überhaupt nicht sind, jedenfalls nicht die, die in den Medien permanent auf Ungarn eindreschen, wie die Dreckschleuder Deutschlandfunk.

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