Katholische Kirchenfunktionäre contra Kulturkritik

Posted on September 13, 2016

0


I  Zentralkomitee der deutschen Katholiken gegen Kritiker der Asylpolitik

http://www.deutschlandfunk.de/csu-forderungskatalog-bevorzugung-christlicher-fluechtlinge.694.de.html?dram:article_id=365489

Thomas Sternberg im Gespräch mit Martin Zagatta:

    Bevorzugung christlicher Flüchtlinge wäre ein „unchristlicher Akt“   

Gerade angesichts der Unsicherheit bei vielen Menschen sei er entsetzt darüber, dass auch mit dem CSU-Papier „eine so unsaubere Sprache in die politische Kommunikation eingeführt wird“, betont Sternberg. Statt die Ängste der Menschen zu bedienen, sei Sachlichkeit gefragt und nicht eine „verwilderte politische Diskussion“.
    
Die ist in der Tat verwildert, dank der islamverliebten Medien, die ihren Hörern alle Invasoren als Flüchtlinge vorsetzen und zur Diffamierung der Kritiker Figuren wie solche islamophilen Theologen vorrätig haben, die Islamkritik als „Ängste der Menschen“ abwerten, die man damit als nicht zurechnungs- und urteilsfähig bezeichnet. Die Sachlichkeit, die sagte, was Sache ist und die Völkerwanderung als solche benennt, die ist bei diesen Schönrednern der  Massen-Zuwanderung aus dem moslemischen Kulturkreis nicht gefragt. Aus dem Interview:

   (…) Zagatta: Herr Sternberg, beim Katholikentag im Frühjahr in Leipzig haben Sie AfD-Politiker noch ausgeschlossen von Podiumsdiskussionen wegen deren Flüchtlingspolitik. Denken Sie jetzt darüber nach, CSU-Politiker genauso auszuschließen, beim nächsten Kirchentag?
    
    Sternberg: Selbstverständlich nein, denn eines ist völlig unbestritten: Die Bayern machen immer schon eine gute Flüchtlingspolitik, haben das sehr gut gemacht und machen das auch sehr ordentlich in der Praxis. Und wenn man dann natürlich so ein Papier in die Hand bekommt, das ressentimentgesättigt, im Grunde genommen Vorurteile bedient, dann wundert man sich schon, wie hier die politische Kommunikation der CSU und die Praxis der bayerischen Staatsregierung auseinanderklaffen.
    
    Zagatta: Also Sie sagen, da werden Ressentiments bedient, aber Sie pflegen da einen anderen Umgang. Also das heißt, da messen Sie schon mit zweierlei Maß, vergleichen das nicht mit der AfD.
    
    Sternberg: Ich messe nicht mit zweierlei Maß, denn die CSU hat hier, wenn Sie das mal wirklich lesen, ist es so, dass man durch die Vermischung von Ebenen auf der einen Seite politische Positionen formuliert und auf der anderen Seite eben wie gesagt Vorurteile bedient, Schlagworte aufgreift und völlig unsachgerecht simplifiziert und vereinfacht. Also hier stimmt etwas in der Kommunikation nicht.

Welcher Lügner würde schon zugeben, dass er lügt; dann wäre er ja kein Lügner mehr. Es stimmt wahrlich etwas nicht in der Kommunikation des Regimes mit den nicht gefragten Bürgern, die von Denunziantentypen im Duckmäuserfunk wie diesem ZKler diffamiert und denunziert werden. Das ZK ist für alle alle Menschen offen, für alle Menschen der Islamwelt, nur nicht für die AfD. Freundbild Islam, Feindbild Demokratie. Ein altes deutsches Muster.  Die demokratische Oppositionspartei  wird aussortiert aus dem theofaschistischen Spektrum.

 (…) Zagatta: Wo sehen sie denn da den entscheidenden Unterschied? Weil in vielen Zeitungen – auch von der Opposition – werden ja die Positionen, die die CSU jetzt vertritt, mit denen der AfD in der Flüchtlingspolitik verglichen.
    
    Sternberg: Wenn man sich das mal genauer ansieht, dann ist darin in der Flüchtlingsfrage eine Positionierung, wie sie die CDU und die CSU und die SPD und wie Deutschland die hier immer gehabt hat, das ist ganz klar.

Für den Vertreter der Alleinseligmachenden, die sich nur schwer an die Demokratie gewöhnen konnte und nun mit einer totalitären Religion flirtet, der sie sich weitaus verwandter fühlt als der ungeliebten Demokratie, werden die derzeitigen Einheitsparteien mit Deutschland gleichgesetzt. Die AfD gehört nicht dazu. Ein recht aufschlusslreiches Demokratieverständnis dieses sauberen Herrn. Demokratischer Bürgerprotest ist eine Positionierung, die Deutschland nicht immer gehabt hat, das stimmt.
    
Die Flüchtlinge kommen zu uns. Die erste Meldung, die damals über die Ticker lief, gestern über die Ticker lief, hier wolle man die Flüchtlinge sortieren nach Christen oder Muslimen, steht selbstverständlich nicht drin. Das wäre eine Ungeheuerlichkeit. Und das wäre eine ganz deutlich antichristliche Position.

Die Ungeheuerlichkeit der Sortierung der Menschen in Gläubige und Ungläubige, die der Koran zu vernichten vorschreibt, tangiert den ZKler nicht. So wenig wie die Bedrohung der Nicht-Moslems, Christen, Konvertiten, Ex-Moslems durch mörderische Moslems in den Asylzentren und darüber hinaus. Diese Menschen vor dem Islam zu schützen  wäre eine ganz unchristliche Position für den ZK-Mann, der die Christen lieber ihren Todfeinden ausliefert, als den Charakter  der Eroberungsreligion auch nur zu benennen.  

    (…) Sternberg: Das ist, glaube ich, auch das Hauptproblem nicht nur dieses Papiers, sondern der ganzen Debatte, dass die Fragen Zuwanderung, Integration und Flüchtlingshilfe ständig durcheinandergeworfen werden.
    
Das Problem ist, dass der quasi Stasistaat alle illegalen Invasoren als Flüchtlinge ausgibt, die von der verantwortungslosen Politik Merkels pauschal eingeladen wurden, was der ZK-Mann als grosse Tat verherrlicht.  

Flüchtlingshilfe ist genau das, was die Bundeskanzlerin mit einem ganz großen, energischen Einsatz im letzten Jahr in Deutschland zu einer gigantischen Hilfswelle geführt hat. Und die bis heute anhält und bis heute eine große und nach wie vor überwiegende Zustimmung in der deutschen Bevölkerung findet, nämlich die Aufnahme von Flüchtlingen.

Dass die Bürger, die nicht gefragt wurden von der Führerin aus Stasiland, Bürger, die diese  verheerende Politik überwiegend ablehnen, massiv mit allen kriminellen Mitteln des linken Strassenmobs und des Medienmobs daran gehindert werden, ihre Meinungen öffentlich zu machen, dass man die demokratische Gegenmeinung mundtot macht mit den Methoden der politischen Zensur, das stört diesen sauberen Herrn nicht, der auch noch das Ergebnis der Landtagswahl in Meck-Pomm zurechtbiegt, das trotz dieser massiven Bedrohung durch den linken Mob zustandekam, in eine mehrheitliche Zustimmung für die Führerin.    
 
Dass vor allen Dingen die Fluchtursachen in den Herkunftsländern beseitigt werden müssen, auch das wird die übergroße Mehrheit der deutschen Bevölkerung unterstreichen. Das Problem ist, dass diese Frage von Flüchtlingen ständig vermischt wird mit der Frage von Einwanderung.

…und zwar von den Blockparteien, der Regierung, den Grünen, den Kirchen, den Linken etc., aber denen hat der ZK-Mann das noch nie angekreidet, nur den Kritikern, die das Problem als einzige aussprechen.

    Zagatta: Also christliche Flüchtlinge bevorzugen, so wie das in der Öffentlichkeit ankam, das käme für Sie auf keinen Fall in Frage?
    
    Sternberg: Das käme nicht nur für mich nicht in Frage, das wäre ein völlig unchristlicher Akt, denn eins ist völlig klar: Es gehört zu den Grundlagen des Christentums, dass nicht nur der eigenen Gruppe geholfen wird, sondern selbstverständlich gilt die Menschenwürde und gilt die Hilfsaufforderung auch für alle Menschen. Das wäre sogar eine dezidiert antichristliche Position, wenn man das machen würde.

Die Pflege der Todfeinde und ihre Bevorzugung gegenüber der eigenen (bedrohten!) Gruppe ist also christlich, die Denunzierung der kritischen Christen als unchristlich gehört zu diesem perversen Programm des Zentralkomitees, das den christenverfolgenden Islam in die Arme schliessen will. Aber nicht in die eigenen, dafür müssen andere hinhalten. Oder wie viele korananimierte Christenkiller will Herr Sterberg bei sich daheim aufnehmen? Wieviele Vergewaltiger möchte er in seiner Familie einquartieren? Möchte er die vielleicht aussortieren?

   Zagatta: Wie ist das mit Obergrenzen? Da sagen ja viele, das sei mit dem Grundgesetz oder mit der de utschen Verfassung gar nicht zu machen. Die CSU fordert ja solche Obergrenzen. Hilfe für Menschen in schwerer Not an Obergrenzen zu binden, ist das christlich, ist das mit christlichem Verständnis zu machen?

Eine rhetorische Suggestivfrage, die die Antwort schon enthält, die der ZK-Mann geben soll…

   Sternberg: (…) Nur, ob es da hilft, mit den großen Streitäxten solcher Begriffe zu operieren – ich halte nichts von solchen Wörtern wie Burka-Verbot, wie Leitkultur oder wie jetzt Obergrenze. Das sind Leitworte einer, wie ich finde, verwilderten politischen Kommunikation in diesen Fragen, bei der es meines Erachtens Aufgabe der Politik und auch Aufgabe von öffentlichen Verbänden ist, abzurüsten und zu versachlichen. Und den Menschen die Ängste, die sie haben, nicht noch zu bedienen, sondern sie – diese Ängste aufzugreifen und in eine politische Kommunikation zu überführen.
    
Eine perfide Denunziation der Islamkritik, die die Frauenentrechtung durch die Barbareien  des Islam wie den Stoffkäfig für Frauen beanstandet. Diese dummbatzig kopfstutzige  Reduzierung der politisch überfälligen Forderung nach einem Burkaverbot, das der Verkörperung der sexuellen Frauenversklavung gilt, auf ein blosses «Wort», zeugt nicht nur von intellektueller Unterbelichtung und fundamentaler Unredlichkeit in diesem ZK-Kopf, er reagiert ganz wie die Linken, die die Denkverbote des Islam voll verinnerlicht haben (gleich und gleich gesellt sich gern, oder Totalitäre unter sich) und die Essentials des Religionsterrors zu Nebenerscheinungen erklären. Dasselbe gilt für das Thema Leitkultur, die dieser ZKler zu einem inhaltslosen Begriff herunterspielen und entwerten will, zu einem blossen «Leitwort» – die Absicht ist durchsichtig, Kernforderungen der Islamkritik sollen zu hohlen Parteiparolen degradiert werden, so als wisse niemand, was der Vorrang des demokratischen Rechtssystems heisst. Desgleichen die Obergrenze, von der zwar jeder weiss, was sie heisst, aber was so ein  chrislamischer Islamschleuser und -schleimer ist, der will es nicht wissen. Schwer zu sagen, was hier überwiegt – die Ignoranz oder die Impertinenz.

Dieser deutsche  Duckmäuser- und Denunziantentyp stellt die Dinge auf den Kopf, wenn er feststellt, es stimme etwas mit der Kommunikation nicht und damit gerade die Kritik an der Regierungspolitik meint, die für ihn offenbar stimmt wie die Denunziation für den Blockwart.  Kritik von seiten der nichtgefragten Bürger, deren Protest sich in den Stimmen für die AfD niederschlägt, wird von dem ZK-Mann, der die politische Opposition nach bekanntem Muster deutscher Vergangenheit diffamiert (eine demokratische Oppositionspartei war im kleriko-faschistischen Milieu noch nie erwünscht, das die Demokratien noch nicht so recht verkraftet hat) und brutal borniert unter den Tisch gefegt, die Kritik wird auf Ängste von angeblich nicht Informierten reduziert, eine alte patronisierende  Bevormundungsmentalität aus dem Milieu der Rechtleitung der Herde, die von den Hirten den Wölfen vorgesetzt wird. Selbst der DLF-Moderator muss den ZKler daran erinnern, dass es sich um einen demokratischen politischen Prozess handelt, der der Führerin in ihrem Stammwahlkreis die Stimmen entzog.      
    
Zagatta: Auf der anderen Seite haben die Menschen diese Ängste. Umfragen zufolge oder neueren Umfragen zufolge fordern 82 Prozent der Bevölkerung eine andere Flüchtlingspolitik, hat eine Mehrheit der Deutschen Angst vor dem Islam. Das zeigt sich ja auch irgendwo in diesen Wahlerfolgen der AfD. Können Sie denn in Zukunft – Sie haben es ja getan beim Kirchentag – da AfD-Politiker, die gewählt werden, die solche Ergebnisse erzielen, die dann doch irgendwo Rückhalt in der Bevölkerung finden, können Sie die noch ausschließen?

Die Frage  bringt die Zensurhunde unter den Bewachern der Herde in arge Verlegenheit.   
    
   Sternberg: Herr Zagatta, ich muss da ein bisschen früher ansetzen. Sie haben vorhin gesagt, 82 Prozent der deutschen Bevölkerung lehnten die Flüchtlingspolitik ab.

    Zagatta: Nein, ich sage, wollen Änderungen.
    
    Sternberg: Das deckt sich nicht mit meinen Kenntnissen. Es hat gerade eine Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD gegeben, die noch mal festgestellt hat, dass mehr als zwei Drittel der Bevölkerung die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel für richtig halten.

Dass die EKD zu den gewünschten Ergebnissen kommt, wenn sie eine Studie in Auftrag gibt, bezweifeln wir nicht. Man muss die Fragen nur so alternativlos stellen, dass jeder, der etwas gegen die Merkelregimepolitik hat, als Rassist dasteht. Der Kirchenmann verfällt reflexhaft ins Pöbelen gegen den «Stammtisch», das Leitwort, mit dem man die politischen Gegner als rechtsradikal und dergleichen besudelt.

(…)  Ich glaube, dass hier der Wahlerfolg einer AfD, die 168.000 Wähler in Mecklenburg-Vorpommern dürfen jetzt nicht hier unseren Blick völlig dadurch vernebeln, als müssten wir uns auf die Ebene von solchen Stammtischparolen begeben. Da ist überhaupt gar nicht die Notwendigkeit.
    
Soweit die Diffamierunge- und Denunziationsparolen von Herrn Sternberg, dem zum Bürgerwillen der AfD-wähler, die der linkskirchliche Strassen- und medienmob noch nicht völlig mundtot machen konnte, nichts weiter einfällt als die primitive Stammtischphrase. Und wieder muss der DLF den ZK-Mann an die politische Realität erinnern.
    
    Zagatta: Nein, sie hat aber auch 15 Prozent in Baden-Württemberg erreicht. Aber was dahintersteckt, also hinter meiner Frage. Die AfD, die führt ja dieses „C“, dieses „christlich“  nicht im Namen. Die nennt sich eine deutsche Partei. Muss man Parteien, in dem Fall die CSU, die sich christlich nennen, muss man an die nicht einen noch höheren Maßstab anlegen?

  Sternberg: Das muss man selbstverständlich. Und deshalb muss man sehr genau prüfen, ob der christliche Anspruch wirklich gewahrt wird. Denn eins ist natürlich völlig klar: Man kann nicht mit unchristlichen Parolen das christliche Abendland beschwören. Das ist eine Sache, die passiert bei der AfD unentwegt, dass man behauptet, man wolle Christliches schützen. Und tut genau das mit unchristlichen Elementen.

Der beste Witz ist wie gesagt immer der unfreiwillige. Herr Sternberg findet wohl die islamischen Elemente den besseren Schutz für das Christentum als die Islamkritik.

Aber das ist hier etwas anderes. Wenn man das Papier, wie gesagt, genauer liest – da sind ja auch kluge Menschen dabei, die aufpassen, was man da schreibt. Nur, ich bin entsetzt über dieses Papier, das sage ich offen, entsetzt darüber, dass hier eben so eine unsaubere Sprache in eine politische Kommunikation eingeführt wird, bei der im Grunde genommen derjenige, der seine Ressentiments bedient sehen will, diese in diesem Papier findet.

Wenn Zensurschmutzfinken von sauberer Sprache reden, ist das besonders reizvoll.

  In dem man mit Reizworten operiert, in dem man vereinfacht, in dem man Dinge zusammenstellt, die so nicht zusammengehören.

Ganz genau: indem man mit Reizworten wie Rassismus operiert, mit Fremdenfeindlichkeit, mit «unchristlich», und indem man Zusammenhänge abstreitet, die offensichtlich sind, wie den Zusammenhang von Massenzuwanderung von Moslems und  Islamisierung, wie Islamisierung und Zerstörung unserer Kultur, auch der christlichen, die zu Europa gehört, anders als der kulturfremde Islam, und Dinge wie Männerhordeninvasion und Sexualterror und wachsende Kriminalität.
Der Schönschreiber des Islam gibt am Ende ganz ungeniert zu, worum es ihm geht: ums Appeasement, umd die Beschwichtigung, er ist einer von denen, die – frei nach Churchill –  das Monster füttern in der Hoffnung, dass sie als letzte gefressen werden. Dafür opfert man  die Christen, die noch Widerstand leisten.  

  Und in einer extrem schwierigen Frage, in einer Frage, bei der Menschen unsicher sind und in der sie Ängste haben und in der sie Sorgen haben, ob eigentlich dieses Deutschland sich so stark verändert, wie es sich übrigens international in jedem Fall verändern wird und verändert, dass diese Ängste bedient werden, statt sie zu beschwichtigen und die Probleme sorgfältig und sachlich aufzuarbeiten, das hat mich schon bei diesem Papier wirklich entsetzt.

Wen will der Mann vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken, der alle alle Menschen gleich behandelt wissen will und Merkels gewissenlose Schleuser-Animation bewundert,  hier eigentlich beschwichtigen mit der Dämonisierung der AfD? Und wie hält der christliche Verteufler der Alternative für Deutschland es mit den Moslems, die mit ihren Kindfrauen im Gefolge ankommen? Möchte er die missbrauchten Mädchen auch nicht bevorzugt wissen  gegenüber den Sexualunholden? Findet er es vielleicht unchristlich, die Sexualmonster, Vergewaltiger und Frauenversklaver auszusortieren von der einfallenden Männerhorden und sie von ihrer Beute zu trennen? Fände er das auch eine Ungeheuerlichkeit? Denn es geht nicht nur um die Bedrohung der Christen und anderen «Ungläubigen» durch Moslems, was eine Unterscheidung erforderlich macht unter den «Flüchtlingen» in den Asylzentren, sondern auch den Schutz der mitgeschleppten Kinderbräute im Besitz von Mannsvolk, das dringend aussortiert gehört. Nicht nur gehören die Opfer von den Tätern getrennt, auch müssten die Sexualtäter umgehend zurückgeschickt werden, aber davon ist keine Rede hier. Nicht mal im Fall erwiesener einschlägig strafrechtlich geahndeter Verbrechen. Die islamische Praxis der legalisierten Sexualverbrechen an Frauen und Kindern findet der Mann nicht ungeheuerlich.   
Sonst würde er ganz anders «sorfältig und sachlich» argumentieren und differenzieren. Aber die Unterscheidung zwischen Nichtkriminellen und Kriminellen unter den Flüchtlingen, ja auch unter denen aus den Kriegsgebieten, findet hier nicht statt, kein Wort davon beim Appell an die angeblichen Christenpflichten, alle ohne Ansehen der Person (nicht nur der Religion!) als Schutzsuchende zu behandeln. Wer als Flüchtling auftaucht und wehrlose Opfer überfällt, ist nicht bedroht, sondern ein Bedroher, der keinen Schutz braucht  – den brauchen die Opfer. Was hier pauschal als die Christenpflicht aufgetischt wird, ist purer Täterschutz, Schutz einer Verfolgerreligion im Namen der Religionsfreiheit und im Namen eines sog. Asylrechts, das allerdings kein Lnad der Welt verpflichtet, Kriminelle aufzunehmen. Es gibt kein Menschenrecht zur Beherbergung von Sexualverbrechern. Was auffällt: dass die Gründe, die für eine Aussortierung der Kriminellen sprechen, mit keinem Wort auch nur angedeutet werden. Nicht einmal nach vollbrachter Tat sollen diese Typen aussortiert werden aus dem Asylverfahren.      
_______________________________________________________________________

II «Das Abendland gibt es nicht» , spricht der Theologe

http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-zuwanderung-das-christliche-abendland-ist-eine.886.de.html?dram:article_id=365609

    Religion und Zuwanderung  “ Das christliche Abendland ist eine Chimäre“
 
    Vorrang für Zuwanderer aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis: Das fordert die CSU. Das „christliche Abendland“ sei ein Kampfbegriff, sagte der Theologe und Brauchtumsforscher Manfred Becker-Huberti im Deutschlandfunk. Oft werde er benutzt, um unchristliche Ziele durchzusetzen. Die Ausgrenzung von Fremden sei „völlig daneben“ für einen Christen.  

Das abgelutschte Apologeten-Mantra «Den Islam gibt es nicht» findet inzwischen seine  Ergänzung in der These «Das Abendland gibt es nicht». Vertreter dieser Erkenntnis just in time zur rasanten Beschleunigung der Islamisierung Europas durch moslemische Massen-Invasion ist der Katholische Theologe Becker Huberti (warum fangen die fragwürdigsten Zeitgenossen auch immer mit Beck an?), einer von den Islamophiliebeauftragten, die alles liefern an Diffamierung der Islamkritik, was die Islamlobby bestellt, die sich im deutschen  Duckmäuserfunk der Surensöhne ansammelt, wo Figuren wie Prof. Rohe oder Herr Steinbach gutbezahlt und jederzeit vorrätig bei Bedarf gegen Islamkritik aufgeboten werden.   
Dasss es kein christliches Abendland gebe und seine kulturprägende Kraft, glaubt Theologe  Herr Becker Huberti, ebenfalls katholisch, mit der Feststellung erhärten zu können, dass es innerhalb des Christentums auch Religionskonflikte gegeben habe, wie die Refomations-Bewegungen.

Dieses «Abendland», das für die Linke negativ besetzt ist wie die Anglosphäre, die westliche Demokratie und die USA sowie die einzige Demokratie in Nahost,  wird von Becker Huberti als reiner Kampfbegriff dargestellt: die negative Besetzung analog der Verteufelung des Westens durch die Linke teilt er selber mit den linken Verächtern des Westens. Just zu der Zeit, in der die islamische Eroberungsmacht so rasant aufrüstet und ganz Europa mit Terror überzieht und bedroht, macht es sich natürlich gut, das Objekt des Hasses der linken Favoriten, also der Moslems, die es mit Vernichtung bedrohen und dem Westen den Krieg erklärt haben, auch noch als nichtig zu erklären, zur «Chimäre» zu degradieren. Dieser katholische Theologe macht sich zum Sprachrohr der linken Kampfansage an den Westen, der einmal Abendland hiess. Nein, keine orientalische Despotie, kein Türkentum und keine arabische Sexualsklaverei bis heute, sondern trotz aller Religionskriege und Konflikte die Wiege der Aufklärung und der Demokratie, die es in keinem Land der OIC gibt. Nirgends.  

Dieses «Abendland», dem ein islamophiler Katholik seine Nichtexistenz erklärt, so wie Israel für die Araber nicht existiert, ist seinen Feinden sehr wohl ein Begriff: als der zu zerstörende Westen, der Occident. Dieser Becker-Huberti stellt sich in den Dienst der islamischen Vernichtungswünsche, so wie die Internationalsozialisten der EU-Diktatur das Wort reden, die die Auflösung der Nationen anstrebt, wenn sie erklären, die Nation spiele keine Rolle.     

   Christiane Florin: „Vorrang für Zuwanderer aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis“, lautet eine der Forderungen aus dem CSU-Papier vom Wochenende. Weil das nach unchristlicher Selektion klingt, stellte die Partei auf Nachfragen klar, dass Schutzbedürfigen weiterhin unabhängig von der Religionszugehhörigkeit geholfen werden sollte. Wer aber einwandern will, solle dem genannten Kreis angehören. Damit verbindet sich der Glaube, dass christliche Abendländer leichter integrierbar sind als – wie wäre der Gegensatz? – muslimische Morgen-länder vielleicht? Um das Christlich-Abendländische einzukreisen, möchte ich nun mit Manfred Becker-Huberti sprechen. Er ist Theologe, Kommunikationswissenschaftler und Autor zahlreicher Bücher über das christliche Brauchtum. Das Abendland geht meistens erst dann auf, wenn selbiges unterzugehen droht. Wann wurde der Begriff „christliches Abendland“ erstmals erwähnt?

Es geht darum, die grosse Flüchtlingslüge mitsamt dem Integrationsmärchen den Hörern so schmackhaft zu machen, dass sie das Ungeniessbare schlucken und nicht aufmucken. Um den Protest zu ersticken, wird nun aus allen Rohren der Islamophilie mit «Wissenschaft»  geschossen, die «Experten»truppe marschiert auf. Islamkritiker sind nicht darunter.    

   Manfred Becker-Huberti: Der Begriff Abendland ist alt. Er kommt aus der Antike, ist aber ein politischer Begriff und ist es auch geblieben bis in die Romantik hinein, wo dann gelegentlich von christlichem Abendland die Rede ist. Das lag völlig quer zu der historischen und politischen Erfahrung und wurde benutzt unter den National-sozialisten im Hintergrund, die sich dann das „christlich“ wieder aus dem Bart strichen. Das kam dann wieder in den 60er-Jahren neu auf, ging wieder unter und ist jetzt erst in jüngerer Zeit wieder im Gespräch. Es beschreibt eine Chimäre, die es nie gegeben hat.
    
Hier wird mit keinem Satz nachgewiesen, dass der Begriff «völlig quer zur historischen Erfahrung» lag, eine pure Behauptung, – wessen Erfahrung? Wer hat das Deutungsmonopol? Mit der Keule Nationalsozialismus, zu dem der Theologe einen groben Bogen schlägt, soll die negative Assoziation bekräftigt werden, mit so etwas will man doch nichts zu tun haben.
Es fällt auf, dass dieselben linken Meinungsterror-Kohorten, die den Westen dämonisieren gegenüber aller dritten Welt und ihren obskuren Kulturen, den alten Occident heute als den bösen Westen dämonisieren, was man nur auf den älteren Begriff Abendland projizieren muss, und fertig ist die Verteuflung des alten (christl.) Abendlandes. Die Begriffe wechseln, das Feindbild der linken Islamlobby ist dasselbe.
   
„Von einem christlichen Abendland zu sprechen, liegt völlig daneben“

Ein dogmatisches Diktum, für das der Herr jeden Nachweis schuldig bleibt, erinnert fatal an die linken Denke, für die es auch völlig daneben ist, von Nationen zu sprechen, von Kulturen, gar von Grenzen oder Unterschieden. Was ihnen nicht passt, ist daneben.  

    Florin: Was ist da so „quer“? Wer war drin im Kreis, wer war draußen?
    
    Becker-Huberti: Ich darf nur daran erinnern: „Christlich“  könnte man das Abendland frühestens nennen nach Karl dem Großen, für einige Teile dieses abendländischen Gebietes. Es ist das, was die ehemaligen römischen Westprovinzen sind. Die Einheitlichkeit in der Religion, die war sehr bald dahin.

Wer sagt denn, dass die christlichen Bekenntnisse einheitlich sein müssen, um sich signifikant vom Islam zu unterschieden, von dem auch immer behautpt wird, er sei so unterschiedlich, dass es ihn gar nicht gebe. Das erkläre man mal der Al Azhar. Die byzantisnische Ostkirche war auch nicht mit der römischen identisch, gleichwohl gehörten beide zur Christenheit, die vom Islam in Istanbul mörderisch getroffen wurde.
    
(…) Die  Hussiten, die Albigenser, die Reformatoren, die Anglikaner, die Aufklärung, die Französische Revolution sind alles Belege dafür, dass das mit der einheitlichen Christlichkeit in diesem Abendland nicht funktioniert hat.
   
Da will er eine Behauptung widerlegen, die so niemand gemacht hat, der gleichwohl mit Recht von der abenländischen Geschichte spricht. Die Widerlegung der nie behaupteten Einheitlichkeit der Epochen und religiös sozialen Bewegungen trifft ins Leere. Die Hussiten waren Christen, ebenso wie die kleruskritischen englischen Lollards, oder auch die späteren Reformatoren. War Jan Hus vielleicht ein Mohammedaner? Was soll der Hinweis auf Religionskonflikte innerhalb des christlichen Kulturkreises? Der den Mullahs noch am nächsten kam, war vielleicht Calvin, aber auch der protestantische Kulturkreis hat nun nichts mit der Rückständigkeit der islamischen Gesellschaften gemein. Auch die Idee der Menschenrechte hat noch christliche Elemente mit der Wertschätzung der Einzelseele vor Gott, eine christliche Idee.
Ein Bertrand Russell sah das zwar sehr kritisch, aber sicher nicht zugunsten des Islam.
 
Selbst wenn die französische Revolution, die so viele unselige Revolutionäre inspirierte, mit dem Terror des Jakobinertum eine Vorlage für die heillosen totalitären Systeme des 20. Jhdts. bot, die keine christlichen Spuren mehr aufweisen. Nur der Heilsgeschichtsmythos lebe noch in den fatalen Idealen der Kommunismusgläubigen weiter, dieser westlichen Intellektuellen, die nicht sehen wollten, was im roten Reich geschah.

Heute ist es der linksgrüne Gutmenschen-Masochismus mit christlichen Zügen, nicht zufällig an Kirchentagen mit linkem politischem Personal zelebriert, der diese Leute dazu verleitet, ihren  Todfeinden die linke Wange hinzuhalten und ans Märchen vom guten Menschen zu glauben und die Greuel des Islam zu ignorieren oder ihre islamische Natur abzustreiten. Dass das linke Gutmenschentum zugleich die Züge des jakobinischen Meinungsterrors aufweist, passt ins Bild der Verblendung, mit der man die Augen verschliesst vor islamischer Gewalt und die Gewalt gegen AfD-Politiker wohlwollend toleriert und inspiriert. Das Abendland ist reif zm Untergang und auch bereit dazu. Den Schuldkult der «Antiimperialisten», die den Westen für alle Übel der Welt verantwortlich machen (als linke Antisemiten haben sie es besonders auf Israel als den kleinen Satan abgesehen) kann man auch als pervertierte christl. Bussfertigkeit betrachten (vgl. Mordechai Lewy), obwohl die Linken nicht bussfertig sind, so wenig wie die Moslems, sondern nur daran interessiert, alle Schuld der Welt ihrem Feindbild Westen bzw. USA zuzuschieben. Die moslemischen Terroristen hingegen sind für sie der Inbegriff der unschuldigen Opfer. Die islamischen Terrorbrüder sind die Guten, die Terroropfer die Bösen.
    
Oder ein schöneres Beispiel noch: Wir haben heute die französische Freundschaft, Gott sei Dank, aber Jahrhunderte lang war Frankreich ein Antipode gegen Habsburg. Habsburg war katholisch, Frankreich war katholisch, aber politisch war man sich völlig uneins, also von einem christlichen Abendland zu sprechen, liegt völlig daneben.
    
Das sind Feststellungen von geringer Überzeugungskraft, die zwar, was die Fakten angeht,  stimmen, die aber nichts besagen in bezug auf das Abendland versus Islam, der ebenfalls intern extrem zerstritten war, allein der Dauerkonflikt zwischen Shiiten und Sunniten dauert noch heute an, aber was ändert das an dem grossen Unterschied zwischen Moslems und Christen,  zwischen Islam und dem Westen, an der Unvereinbarkeit der Kulturen. Es gibt im Islam keine Demokratie, kein säklares Recht, keine Menscherechte, nicht mal als Ideal. 
 
    Florin: Ist es immer ein Kampfbegriff gewesen oder war das Abendland auch positiv konnotiert?
    Becker-Huberti: Es ist einmal positiv in der Zeit der deutschen Romantik gesehen worden, aber auch da ist etwas konstruiert worden, was es in der Form nicht gab. Es war ein schwärmerischer Begriff.

Hier schliesst einer von der romantischen Vorstellung, die die Vergangenheit verklärte, auf die Nichtexistenz des geschichtlichen Phänomens, das wir unter dem Namen christliches  Abendland, moderner heute: demokratischer Westen, kennen, egal wie positiv oder negativ es jeweils eingeschätzt wird. Von den Romantikern verhimmelt, von den Linken verteufelt. Heisst das L’occident n’existe pas?  Eine Begriffsgaukelei, wie die, mit der man die Nationen wegzuzaubern versucht, indem man sie als irrelevant erklärt oder gleich als nichtexistent. Der Kampfbegriff, den der Theologe einsetzt gegen die abendländische Geschichte, die keine der islamischen Despotien bis heute ist, heisst «Chimäre». Für einen Experten auf dem Gebiet der Mären und Gottesschimären doch eine interessante Namengebung.  

  Positiv wird es auch nicht gesehen von Spengler, der den Begriff aufbringt, dass das Abendland untergeht. Der aber auch keinen Katastrophismus predigt, sondern eine rassistische, eine rassische Ablösung sieht, in einem neuen Geschlecht, das als Herrenrasse die Macht übernimmt. Von daher übernehmen es dann die Nazis, also positiv besetzt ist dieser Begriff eigentlich nie gewesen, in einem guten Sinn, sondern er ist ein missbrauchter Begriff.

Damit etwas «missbraucht» werden kann, muss es zuerst mal existieren, eine Chimäre kann man nicht missbrauchen, also was nun? Was will der Mann? Dass Spengler, der dem Untergang des Abendlandes sein Opus magnum widmete, es nur negativ gesehen habe, ist Unfug. Dieser Becker-Huberti projiziert eine linke Flachsicht in den Begriff, den er nur mit negativen Konnotationen versieht – seine Prämisse. Die Moderatorin merkt die Absicht und wirkt verstimmt.

    Florin: Und trotzdem können wir ja nicht einfach sagen, der Begriff sei untauglich, rassistisch, bestenfalls schwärmerisch-unpräzise. So leicht möchte ich mich mit der Entsorgung des Abendlandes noch nicht zufrieden geben. Es muss doch etwas geben, das bis heute daran fasziniert und Menschen mobilisiert. Pegida hat jetzt vielleicht die Hochphase überschritten, aber da haben sich Zehntausende auf die Straße begeben, um für das Abendland zu demonstrieren. Wie erklären Sie sich das?

Nun ist es ja völlig uninteressant wie ein Becker Huberti das «sieht», dessen vorurteile von weitem sichtbar sind, die er mit allen seinen schlecht fundierten Behauptungen dann aus seinen Prämissen ableitet. Und dazu ist ihm jedes Mittel der Diffamierung recht:
 
  Becker-Huberti: Das ist wie ein Wall, den man aufbaut und da ist jedes Mittel recht, was man gebrauchen kann, jeder Stein, jeder Stamm, der in der Nähe liegt. Was so durch die Köpfe der Leute rauscht, wird benutzt um diesen Wall dann aufzubauen. Es ist ein Kampfbegriff, es ist ein Ausgrenzungsbegriff, ein fiktives Wir grenzt sich von einem gefahrvoll dargestellten Nicht-Wir ab.

Was dem Manne da im Kopf brofelt, ist die so einfältige wie gemeingefährliche Idee, dass es keine Grenzen geben darf, allein der Begriff Grenzen, gar das „Ausgrenzen“,  löst wildes Gebrodel aus. Im Kopf dieses Mannes kocht etwas, das überläuft. Es darf, so befiehlt die linke Denke, keinen Unterschied zwischen uns und den fremden Kulturen geben, keinen Unterschied zwischen den deutschen Mädchen, dies von den moslemischen Männerhorden überfallen werden, wozu die Schweinemedien dröhnend schweigen, und den Männerhorden, die  als maghrebinischer moslemischer Sexmob auf unseren Strassen ausgewildert wurden.. Keine Mutter darf ihr Kind vor fremden Männern warnen, alle sollen lieb zu den Männerhorden sein, gell, Onkel Becker hat die alle alle ganz lieb, und ganz besonders lieb sind den linken  Schmuddelonkeln die importierten Fremdkulturen die ihr kriminelles Machovolk in Merkelland entsorgen.

   Das Nicht-Wir ist völlig egal, es sind immer die anderen und Wir, das sind die, die etwas verteidigen, von dem sie eigentlich nicht genau wissen, was es ist.

Der Herr vom Zenttralkomitee will sagen: eien Mutter, die ihre Kinder vor den sexualmarodirenden Horden  warnt, weiss nicht genau, was sie verteidigt, he?   
    
    Wenn ich sehe, dass Pegida, oder eine gewisse andere Partei, christliche Werte verteidigt, die sie selber nicht hoch hält, dann kann man sich eigentlich nur wundern.

Wir wundern uns hier über gar nichts mehr, wo diese deutsche patriarchale Rohlings-mentalität pauschal die Partei der Täter ergreift und die Gewaltopfer auf primitive Weise verhöhnt. Ach so, sie wissen nicht, was sie verteidigen, meint der feudale Theologe, dem es  an Erfahrung mit persönlicher Kulturbereicherung zu fehlen scheint, die nur die andren erleben, er nicht, oder? So spricht ein Mann, der sich unter der zuwandernden Männer-hordenkriminalität nichts vorstellen kann und die ihn auch nicht interessiert, wenn er mit den Berichten über Woelkis boat people, die sich auf dem Domplatz austobten, konfrontiert wird. Der Moderatorin ist offensichtlich nicht besonders wohl bei so viel  Indolenz..

    Florin: Kann es nicht sein, dass die anderen die christlichen Werte zu schwach verteidigen?
    
    Becker-Huberti: Es kann schon sein, dass die Christen für ihre Sache zu wenig auftreten, aber sie können nicht in dem Sinne der Ausgrenzung auftreten.
    
Wie die die Betroffenen und von Moslems mörderisch tödlich bedrohten Christen gegenüber ihren Todfeinden und deren Kollaborateuren auftreten, das möge dieser Zentralkatholik doch  bitte den Betroffenen selber überlassen, die wissen, wovon sie sprechen, wenn sie vom Islamsprechen.  

   Die Christen verstehen eigentlich den Fremden wie den Pilger. Das ist einer, der vorbeikommt und der aufgenommen werden muss wie ein Verwandter, wie ein Freund. Diese Auffassung stammt schon aus dem Alten Testament – ist also jüdisch-christlich und von daher ist eine Ausgrenzung völlig daneben für einen Christen.

O, da kommt einer vorbei und bricht ins Haus eines Gutmenschen ein, dr ihn als Pilger (auf dem Weg nach Mekka mit Umweg über Deutschland) zu behandeln hat, und wenn Frau und Tochter nicht willig sind, dann werden sie vom Theologen gemassregelt, weil sie keine guten Christen sind. Die Christen haben gefälligst hinzuhalten. (Er selber natürlich nicht, als Theologe fühlt er sich nicht bedroht, er ist ja mit dem Gott der Invasoren im Bunde. Ja Gott kommt zurück nach Europa, seine Stosstrupps sind die Männerhorden, die als Sexmob und Religionspolizei auf den Strassen tätig werden, .

    Florin: Wenn ich in der Fußgängerzone frage – und das mache ich gelegentlich -,  dann können mir die Passanten nicht immer positiv sagen, was christlich-abendländisch ist, aber viele können sehr genau sagen, was es ihrer Ansicht nach nicht ist. Zum Beispiel: Vollverschleierung, Kinderehe, all das, was wir in letzter Zeit diskutiert haben. Abgrenzung scheint doch etwas Wichtiges zu sein. Was ist so verwerflich daran?

Die Abgrenzung der Kinderschänderreligion von den christlichen «Ungläubigen» ist nicht das Problem des furchtbaren Gutmenschen und Meinungsaufsehers. Der gibt Anweisungen an die überfallenen, dass sie die eindringlinge nicht vor die tür setzen dürfen,. wioe viele hat dieses xemplar Gutmensch schon daheim?  Wieviele Eeritrerer und Somalier und Nigerianer hat er bei sich einquartiert?  

    Becker-Huberti: Abgrenzung ist wichtig, so lange sie dann den Ausgegrenzten nicht vor die Türe setzt. Ich kann schon überlegen, wofür ich eintrete oder wofür ich bin. Das sind in diesem Fall aber weniger die christlichen Werte als abendländische Konventionen, die sich bei uns durchgesetzt haben und die zum Teil auf die Aufklärung und die Französische Revolution zurückgehen. Die kann ich jetzt nicht christlich verbrämen.
    
Die abendländischen Konventionen, die auf christliche Wurzeln zurückgehen, kommen nicht vor. Jeder kann überlegen, wofür er eintretenw will,nujr möge er die Belehrung der Bevölkerung unterlassen, die selber entscheiden können soll , wofür sie eintreten, dazu brauchen sie keinen Kirchenmann.  

  Die Christen haben das Problem, dass sie ihren Mund nicht aufkriegen und das sie sich etwas geduckt in dieser Gesellschaft bewegen, weil sie das Selbstvertrauen verloren haben. Und da wird es auch Zeit, das man wieder dieses Selbstvertrauen erwirbt.

Die Christen haben das Problem, dass sie von sog. christlichen Theologen, sprich Kollaborateuren des Islam in Tateinheit mit den linken Volksverächtern und der Roten SA nach den Methoden der Stasi überwacht und zensuriert und vom linken Strassenmob terrorisiert werden, als Rassisten und Nazis kriminalisiert, wenn sie sich wehren gegen die Barbareien einer ihnen aufgezwungenen Fremdkultur, die von Theologen hofiert wird.

Das Ganze endet im DLF als Kinderstunde für geistig Minderbemittelte, die sich die grössten Sottisen der Kanzlerin zur Schulaufgabe machen sollen.   

    Florin: Das Christentum ist, zumindest was die Zahl der registrierten Christen anbetrifft, auf dem Rückzug. Die Bundeskanzlerin hat vor einem Jahr gesagt, wir sollten erst einmal einen Aufsatz über Pfingsten schreiben, also unsere eigenen Wurzeln kennenlernen, bevor wir die Angst vor dem Islam schüren. Hat sie Recht?

    Becker-Huberti: Ich denke schon. Wenn ich nicht weiß, wofür ich bin und nur weiß, wogegen ich bin, da fehlt in der Mitte etwas. Das ist der entscheidende Punkt, das, wofür ich selbst eintrete. Und das ist bei den meisten verschwunden.

Der Mann, der für den Massenimport des Islam ist, unterstellt den Christen, die wissen, was das heisst und noch Widerstand leisten, sie wüssten nicht, wofür sie sind, und wogegen. Ein Fall von Infantilisierung der Deutschen, den der Deutschlandfunk für Erwachsene anbietet.

    Florin: Sie haben vorhin Oswald Spengler erwähnt, sein Buch  „Der Untergang des Abendlandes“.  Das ist 1918 erschienen. Sehen Sie Parallelen zwischen der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und heute?

    Becker-Huberti: Eine gewisse Parallele, die Ausgrenzung ja.

Von welcher Ausgrenzung redet der Typ eigentlich? Vom Koran, dem Klassiker der Ausgrenzung, der alles ausgrenzt und mit dem Tod bedroht, was sich nicht dem Islam unterwirft? Von  dieser islamofaschistischen Ausgrenzung und tödlichen Bedrohung der Christen  nicht nur in den islamischen Ländern will der Theolügner nicht reden; die Lügen würden zusammenstürzen.

 Aber die Motivation, die dahinter steht, ist eine andere. Spengler hatte das Interesse, eine neue Rasse heranzuziehen, ein neues Herrschergeschlecht, eine Idee von einem neuen Reich, einer abendländischen Identität. In diesem Zusammenhang wären Teile des Abendlandes untergegangen, um in einem neuen Reich aufzugehen. Das ist das eine, das andere, was bei uns ist: Die gefühlte Bedrohung von außen, indem Leute, die anders sind, zu uns kommen.

Was der Mann beschreibt, ist weniger Spengler als Merkel und die EU. Es ist der Plan, der ein neues Mischvolk will, in dem die europäischen Völker untergehen; 70 Millionen Scharzafrikaner sind noch im Migrationsprogramm. Das ist die neue Rasse, von der das Gefasel von Becker Huberti ablenken soll. Hat der überhaupt mal Spengler gelesen?

    Was heruntergespielt wird, ist, dass wir uns durch hohe Mauern die Armen vom Halse gehalten haben und dass der Punkt kommt, wo der Druck der Armen so stark wird, dass wir sie nicht draußen vor der Tür halten können.

Was heruntergespielt wird von dem Gottesmann, ist die Tatsache, dass nicht «wir», sondern Merkel und ihr EU-Regime die ganze Welt eingeladen haben, Europa zu überrennen und zu «verändern». Eine Veränderung, die die Auslöschung unserer Kultur bedeutet inklusive des Christentums, die Auslöschung unseres Rechtssystems zugunsten des Gottesrechts, die Auslöschung der Demokratie und die Einführung des Gottesstaats, in dem nur noch die unterwürfigsten Kreaturen und Konversionskandidaten wie Herr Becker-Huberti überleben werden.  

  Das ist lange gewusst worden, wurde aber immer wieder verdrängt. Wir gelten als der Garten Eden in dieser Welt und die Menschen, die irgendwo so gut wie nichts haben, versuchen sich ein Stück davon zu holen. Sie flüchten aus politischen Gründen, sie flüchten aus wirtschaftlichen Gründen. Wer will das im Einzelfall genau unterscheiden?

Sie flüchten nicht nur aus ihren Höllenlöchern, deren Kulturen sie mitschleppen, bei uns einschleppen, sie überfallen Europa als Eroberer, als Beutemacher, wie die islamischen Raubnomaden es immer gemacht habe, als sie blühende Kulturen überfielen und verwüsteten, sie plündern, rauben, vergewaltigen und wollen ernten, wo sie nicht gesät haben, unfähig und unwillig, ihre Länder zu entwickeln, importieren diese Herrenmenschen, die in Männerhorden ankommen, den Islam, die Garantie der Rückständigkeit des Elends und der Barbarei. Und die Kirchen öffnen der sexualfaschistischen Barbarei die Türen zusammen mit den gewaltfaszinierten Linken, die sich an den Vergewaltigerhorden begeilen.   

      Florin: Sie befassen sich mit Brauchtum, mit christlichen Festen zum Beispiel und Heiligenverehrung. Sind christliche Bräuche nur für Christen?

      Becker-Huberti: Bräuche sind dann Bräuche, wenn sie sich wandeln.

Auch das ist barer Unsinn. Was Bräuche ausmacht, ist ihre Beständigkeit, die das Band der Generationen verkörpert, nicht ihre Wandlung, alles wandelt sich ohnehin, das muss man nicht betonen, aber was sich nur langsam wandelt und von Generation zu Generation weitergegeben wird, nennt man Brauch. Doch der Theologe kann es wohl kaum abwarten, bis auch der Brauch der Monogamie sich zur islamischen Vielweiberei wandelt, und die will er wohl weniger gewandelt haben.

    Bräuche müssen sich ständig verändern. Die Frage ist immer: Ist dieses Brauchtum eines, was in der Gesellschaft verwurzelt ist? Hat es die Sitte gefordert, wie das früher formuliert wurde? Ist das also mit der Ethik der Menschen übereinzubringen? Oder sind es Positionen, die vereinzelt sind? Dann ist es nicht Brauch für alle. Dann fällt es herunter und gilt nicht mehr in dem Sinne. Umgekehrt genauso: Bräuche, die nicht mehr gelebt werden, lösen sich auf und verschwinden.

Schlauerweise nennt er kein einzelnes Beispiel, an das man hier denken könnte, zum Beispiel das Zerfallen christlicher Bräuche unter dem Ansturm des Islam, der keine christlichen Bräuche mehr duldet, sobald er die Macht hat. Dann wird unser Rechtssystem und die Menschenrechte zu Staub werden, pulverisiert unter der Gewalt der Eroberer, dann kommen andere Bräuche, wie Hand  und Fuss ab, Kopf ab und Steinigung, Auspeitschen und Einsperren der Frauen, für  Ungehorsame, dann kommt die grosse Ausgrenzung der Ungläubigen. Herr Becker-Huberti wird dann wohl konvertieren, er ist wandlungsfähig, die christlichen Bräuche sind ihm egal.

Wie sagte doch die verstorbene ehemalige Präsidentin des BVG: wir müssen uns auch an andere Normen gewöhnen, andere als das GG. Das dürfte ganz im Sinne des Theologen sein, der immer schon andere Normen kannte als das GG.

    Florin: „Zieh den Kreis nicht zu klein“, heißt es in einem Kinderkirchenlied. Manfred Becker-Huberti argumentiert ähnlich und sagt: Zum Christentum gehört auch die Veränderung. Danke für das Gespräch über den christlich-abendländischen Kulturkreis.

Advertisements