Linke Verrohungskultur nennt sich Kunst und alle Kriminellen sind den linken Edelmenschen willkommen

Posted on September 7, 2016

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Rapper mit Balkanwurzeln ruft zum Mord an SVP-Politikern auf

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Rapper-ruft-zum-Mord-an-SVP-Vertretern-auf-24649993

Der Luzerner Rapper Amko bedroht in seinem neuen Clip Exponenten der Volkspartei massiv. Dennoch soll er ungeschoren davonkommen. (—)

(…) Ein Gericht müsse jedoch zwischen der Kunstfreiheit und den Rechten der Betroffenen abwägen. «Da das Video so krass überzeichnet ist, dass es durchaus als Satire gelten kann, würde es kaum zu einer Verurteilung kommen.» Falls doch, könne eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von maximal drei Jahren drohen.

Aus den Kommentaren, die der verlogenen Linken den Spiegel vorhalten:

Schnyder D. am 07.09.2016 13:13 via Mobile Report
    Von Amtes wegen verfolgen
    Diesen Mann als Künstler zu bezeichnen, ist vermessen. Er ist ein Krimineller, der öffentlich zum Mord aufruft. Das wäre eigentlich ein Offizialdelikt, das von Amtes wegen verfolgt werden muss! Weil es aber auf die SVP abzielt, wälzen sich alle Mitte-Linksallianzen in Schadenfreude. Träfe die Schmutzkampagne die Linke, wäre das Entsetzen gross und die Justiz hätte sich schon eingeschaltet. Der Mann gehört bestraft!
   
        Mauro
        SVP for ever
        Genau wegen solchen Typen wähle ich nun seit mehr als 10 Jahren SVP, vorher war ich oft bei den Grünen oder FDP, aber nach all den vergangenen Ereignissen und Zuständen auf der Strasse, ÖVis, Schulen, etc. (Liste ist mittlerweile unendlich) bringt mich nichts mehr davon ab, SVP nicht zu wählen.
            
        pepu
        Kunst
        Ich frage mich, wo Kunst beginnt und wo sie aufhört. Gehört IS etwa auch dazu? Wie oft haben wir nun erlebt, dass nach schmerzlichen Übergriffen oder Tötungsdelikten bekannt geworden ist, dass man so etwas früher hätte merken müssen, da ja genügend Anzeichen vorhanden gewesen sind. Also wehret den Anfängen bevor es zu spät ist. Und zwar mit aller Härte.
        
        Gusti Seiler
        Von wegen Satire
        So so, dass soll Satire sein. Hier geht es nicht um eine belustigende Verspottung, sondern um weit mehr und nimmt m. E. sehr gefährliche Züge an. Das – wie auch vieles anderes mehr – sollten wir uns nicht bieten lassen. Aber wahrscheinlich muss zuerst etwas passieren.
       
        ROLFI
        Also wenn ich jemandem nach dem Leben trachtet muss ich es nur in „Kunst“ verpacken, damit ich straffrei bleibe!?
 
        Werner K.
        Güterabwägung
        Es gilt zwar das Recht auf freie Meinungsäusserung in Wort und Bild, was ich absolut hoch halte! Wenn jedoch jemand öffentlich zu Gewaltverbrechen aufruft ist dies ein Straftatbestand. Und unsere laschen Richter sollten sich hier nicht auf Kunst oder Satire berufen, denn es besteht hier kein humoristischer Zusammenhang. Aber selbst drei Jahre Haft ist m.E. hier eine zu milde Strafe.

        Andreas Stauber
        Tolles Rechtssystem
        Dann, wenn mich das nächste mal ein Polizist anhält, werfe ich ihm sämtliche Beileidigungen rappend an den Kopf? Dann ist das auch künstlerische Freiheit und er kann mich nicht büssen? Super, wirklich toll. Aber wenn ich den schokoladenüberzogenen Biscuithügel mit Vanilleeinlage mit der alten Betitelung „Moh….opf“ bestelle, dann bin ich rassistisch und soll gebüsst werden!
        
        Berner Bär
        Der vierte Mordaufruf gegen die SVP!
        Nach Grimma (2007) und Ensy Abazi (2015) ist dies nun der dritte Mordaufruf von Rappern gegen SVP-Mitglieder. Dazu der Mordaufruf des linken Strassenmagazins „Surprise“ gegen Roger Köppel, als sich dieser als Kandidat für die SVP zur Verfügung stellte. Aus der Politik blieb die Reaktion jeweils aus. Ebenso blieb jeweils die mediale Entrüstung aus. Das wird auch dieses Mal wieder der Fall sein. Im Gegenteil, ein Grüner rechtfertigt den Aufruf sogar! Man stelle sich die Entrüstung vor, wenn eine als „Rechtsrocker“ deklarierte Musikgruppe zur Gewalt gegen Linke und Grüne aufriefe!

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Das-Video-ist-kein-Aufruf-zu-Gewalt-oder-Mord–25162886
Ein Hohlkopf rechtfertigt sich: Mordaufrufe muss man witzig nehmen. Islamkritik muss man  mit Mordaufruf beantworten. Wenn man reagiert, hat der Tropf es nicht so gemeint.

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Wenn man einen Denunziantenanwalt als Allahs Kettenhund bezeichnet, ist das keine satirische „Überzeichnung“, sondern  wird als Tiervergleich mit hoher Geldbusse geahndet. Wenn ein Satiriker wie Andreas Thiel den Koran zitiert und kritisch kommentiert, wird er vom linken Kulturgesindel gemobbt bis zur Existenzvernichtung. Wenn ein Linksfaschist wie Philipp Ruch vom Berliner «Zentrum für politische Schönheit» zur Ermordung von Roger Köppel aufruft, wird er nicht strafrechtlich belangt.

Merke: Mordaufrufe aus der linken Kloake sind Kunst.  Kritik an linker Politik  ist Anstiftung zum Mord. Rechts-bürgerliche Politiker sind Scharfmacher, die zusammengeschlagen werden dürfen, wie bei  SVP- und AfD-Vertretern schon geschehen, linker krimineller Strassenmob ist eine  Quelle der Humanität. Auch die  Kindesschänderkommune des Unholds Otto Müehl, der noch heute unter Fäkalienkunstschaffenden als Künstler gehandelt wird, wurde damals von Linken als ein Ort der befreienden Kunst gefeiert und war eine Pilgerstätte der Wiener Kulturschickeria; die Verbrecherbande der Odenwaldschule ist bis zu ihrer schliesslichen Schliessung von links-intellektuellen Kriminellenfreunden als Hort der Freiheit von spät-kapitalistischer Repression u.drgl. verherrlicht worden. Mordanschläge haben die Opfer «sich selbst zuzuschreiben». Die Dämonisierung der toten Ketzer findet auch noch postum statt, ähnlich wie bei Pim Fortuyn und Theo van Gogh. Die Vergangenheit hat eine grosse Zukunft.
    
An der Komplizenschaft mit den Kinderschändern erkennt man die linken Kriminellenschutz-Szene, die ihre Vergangenheit verallgemeinern will mit Sätzen wie: Das war damals halt so. Also kein Grund zur Beanstandung. Danach gibt es dann keine individuelle Schuld und auch kein Verurteilung einer kriminellen Ideologie wie der der linken Pädokriminellen-Szene. Die Veröffentlichung des Romans «Das bleiche Herz der Revolution» von Sophie Dannenberg rief seinerzeit wütende Reaktionen unter Linken hervor. Sie hatte ins Schwarze getroffen.

Es gibt linksverdrehte Figuren, die ausgerechnet Dannenbergs biografische Erinnerungen als Beleg dafür heranziehen, dass die Kinderschänderszene damals halt nichts Schlimmes war – für die Täter! – und man ihnen deshalb heute keinen Vorwurf machen sollte. Beispiel Cohn-Bendit. Eine perverse Argumentation, die von einer beachtlichen Rohheit den Opfern gegenüber zeugt. Aber die linke Weltsicht kennt keine Schuldzuschreibungen an die eigene Adresse,  es sind ja die Besserwisser vom Dienst, die im Besitz des richtigen Bewusstseins sind. Mit dieser korrupten Logik kann man auch alle anderen Untaten, wenn  sie einige Jahrzehnte zurückliegen, als verjährt betrachten und niemandem mehr vorhalten. Zudem interessant, dass das immmer nur für Verbrechen der Linken gelten soll. Das war halt so? Auch die Nazis waren halt so. Nur die Erinnerung der Opfer lässt sich nicht so schnell auslöschen wie diese linken Relativierer/innen bei der Hand sind. Es ist Perspektive der Täter, aus der diese linken Leute, die auch die Terroristen so gut „verstehen“,  die Welt betrachten.   

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Henryk M. Broder im Gespräch mit Frank A. Meyer zum Antisemitismus und zur Willkommenshysterie  

http://www.pi-news.net/2016/09/henryk-m-broder-refugee-welcome-aktion-war-altkleidersammlung/#comments

Broder redet wie immer Klartext, auch gegenüber Meyer, den er hier über seine Genossen aufklären muss, die dem islamischen Totalitarismus huldigen. Meyer, sonst ein prononciert islamkritischer Zeitgenosse, ergreift hier Partei für den linken Antisemiten Jakob Augstein,  einen dieser deutschen Islamnarren und Untertanen der herrschenden Islamophilie, die der Unterwerfungskultur huldigen und deren Kritiker anpöbeln, – so geschehen in einer dt. Talkshow mit dem Weltwoche-Redaktor Köppel als Gast, dem gegenüber sich J. Augstein wie ein rotziger Flegel aufführte. Was den roten Salon nicht stört, der den Islam hofiert.  Broder erklärt die Islamophilie mit dem Autoritätsbedürfnis der Deutschen, die wieder einem neuen Totalitarismus dienen. Aber die Islamophilie ist vor allem ein Phänomen der links tickenden totalitären Hirne, die in der islamischen Primitivkultur eine neue Klasse wittern, ein Kollektiv, das ihnen die schwindende Gefolgschaft ersetzen soll.
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Knastpopulation in der Schweiz: Männlich, Migrationshintergrund, Moslemisch?  
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Wer-in-den-Schweizer-Gefaengnissen-hockt-10316498
    Wer in den Schweizer Gefängnissen hockt
    Neue Zahlen des Bundes zeigen: Männer und Ausländer sind übervertreten, und immer häufiger kommen elektronische Fussfesseln zum Einsatz.

Dass die Gemeingefährlichkeit männlich ist, daran ist ja wohl nichts neu. 95% Männer in den Schweizer Knästen. Und über 70% Ausländer (aber keine Engländer und Skandinavier), auch das dürfte bekannt sein. Sowie der hohe Anteil der Sexualdelikte der Migranten. Während das Geschlecht (männlich) als Risikofaktor für Kriminalität genannt und dem Testosteron eine auslösende Funktion zugesprochen wird, bleibt bezüglich des signifikant hohen Migrantenanteils der Kulturfaktor Islam gänzlich aussen vor, wird nicht einmal erwähnt. Obwohl auch dem Verfasser bekannt sein dürfte, dass der Islam eine ausserordentlich stimulierende Wirkung auf das kriminalitätsanimierende Testosteron hat, da es sich um eine Männergewaltreligion handelt. Aber der Zusammenhang der Sexualverbrechen von Männern aus dem moslemischen Kulturkreis und der islamischen Frauenversklavung bleibt hier sorgfältig ausgeblendet. Die Übersicht ist eine einzige Augenwischerei: beim Thema  Nationalität bleiben die moslemischen Täter unsichtbar, ebenso wird der Anteil der Sexual-Gewaltverbrechen verschleiert, der nach jeder bekannten Statistik unverhältnismässig hoch ist unter den Migranten. Hier soll gezielt der Eindruck erweckt werden, die Täter kämen mehrheitlich irgendwo aus Europa. Der islamische Kulturkreis taucht nicht auf bzw. wird ausgeblendet. Männerhordengewaltverbrechen oder die Messerstechereien, die in der Schweiz vor der Migrantenwelle aus den Moslemkulturen nicht verbreitet waren, kommen hier auch nicht vor. Es geht weiterhin um die linke Realitätsbeschönigung.

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