Wenn die Linkspopulisten wild werden

Posted on September 5, 2016

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Wählerfeindliche Parolen und Bürgerbeschimpfungen aus dem Verliererlager:

http://www.deutschlandfunk.de/kontrovers.1768.de.html

Linke und Grüne machen unverdrossen weiter mit AfD-Bashing, Göre Eckhardt denunziert heute moren im DLF die AfD als fremdenfeindlich. Im Deutschlandfunk drischt eine Linke, Martina Renner, weiterhin blindlinks auf die AfD ein und schlägt mit der Rassismuskeule um sich, faselt von «völkischer Definition von Bürgern». Wo nur von berechtigten nationalen Interessen die Rede ist, sehen die Internationalsozialisten rot und schreien auf. Ein Hörer stellt dagegen  klar: Die Verlierer wollen die Sieger diffamieren als «Nur-Protestwähler» :
    «Sie sind sauer auf die Wähler, aber sie müssen auf sich sauer sein, weil sie die falsche Politik betrieben haben», «nach Gutsherrenart». Eine Erinnerung an die Grundregeln der Demokratie, sollte man meinen. Linke geben bekanntlich nie etwas zu, sie befinden sich im Besitz des richtigen Bewusstseins, dem die Realität sich anzupassen hat, notfalls mit Gewalt. Martina Renner versucht wie ein Automat, die Meinungsgegner zu überwalzen und denunziert sie dreist als Nazis. Ein Hörer erinnert die linken Meinungsterroristen an ihre eigene Geschichte und ihr mangelndes Demokratieverständnis und bezeichnet Merkel als Totengräberin der CDU. Es wird hier also Klartext gesprochen, und das AfD-Wählerbashing nach jedem AfD-Erfolg wird als solches eindeutig benannt. Die Hörerbeiträge wirken zur Abwechslung unzensuriert.

Kontrovers – Wahlerfolg für die AfD – Die Folge von Merkels Flüchtlingspolitik

Das dummbatzige Agument, es gebe ja im MV kaum Flüchtlinge, was den Wählern totale Ignoranz unterstellt, wohl wissend, dass es sich nicht um Analphabeten handelt, die nicht wissen, was in Deutschland los ist, auch wenn nicht immer vor der eigenen Haustür, wird unvermeidlich auch wieder aufgewämt, aber es zieht nicht mehr. Ein billiges verlogenes Argument,  mit dem man das Wahlvolk immer noch und immer wieder für dumm verkauft. Aber es  scheint sich bei der Redaktion irgendwo herumgesprochen zu haben, dass die Verdummungsstrategien nicht mehr funktionieren. Sehr hörenswert: Der AfD-Politiker Hampel, der sogar meistens ausreden kann trotz aller Unterbrechungsversuche, trotz aufgeregtem Dazwischengeplapper aus dem Lager der Verlierer.       

Man muss diese Leute daran erinnern, dass sie gestern massiv verloren haben, aber ihr Scheitern nicht eingestehen wollen.  

Moderator Barenberg, als die Linkspopulistin von der Mauermörderpartei Deutschland auch  für die Destabilisierung des Nahen Ostens verantwortlich machen will und Armin-Paul Hampel einmal unterbricht:
    Herr Hampel, lasssen Sie Frau Renner ausreden.

Als der AfD-Politiker Hampel kurz zuvor dauernd von der Linken Renner überrannt wurde, griff der Moderator  allerdings nicht ein, sondern liess es wohlwollend zu.

Renner zu Hampel anmassend arrogant im roten Kommissarsstil beim Gefangenenverhör:
      «Stehen Sie auf dem Boden des Grundgesetzes,  ja oder nein?»

Ausgerechnet!  Das hört sich von der roten Systemabschafferseite besonders pikant an.  
Die Dreistigkeit, mit der die Apparatschicka unterstellt, dass die AfD nicht auf dem Boden des GG stehe, aber die Rechtsbrecherin Merkel sowie die Schleuserinnen der Scharia sehr wohl, ist besonders bemerkenswert angesichts der drastischen Stimmeneinbussen der Linken. Sie werden um so frecher, je weniger sie gefragt sind.

Hampels Antwort «Frau Merkel hat die Verfassung gebrochen», wird von Marina Renner hysterisch überschnattert. Da die linkstotalitär verlogene Ideologin keine Rechtsbegriffe und keine Vorstellung von Verfassung hat, begreift sie das nicht und möchte den AfD-Mann eine Blut-Boden-Ideologie anhängen. Es gebe nicht so etwas wie einheimische Bevölkerung und die Fremden, es gibt nicht das «Wir» und die anderen, für die verschiedenen kulturellen Vorstellungen müsse «Raum sein». Raum für die Scharia, oder wie meint die Altstalinistin? Kinderbräute und Zwangsehen gefällig? Was will das Weib? Grenzen total auf, keine Abschiebungen mehr, allen Ankömmlingen inklusive allen Kriminellen soll das Leben so angenehm wie möglich gemacht werden auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, kein Unterschied zwischen Tätern und Opfern, zwischen mein und dein. Die Überrennerin lässt nun keinen anderen mehr zu Wort kommen, sogar  der Moderator muss unterbrechen.

Eine Hörerin (Müller) spricht noch einmal erfrischend Klartext, die etablierten Parteien hätten die rote Karte bekommen und sähen es immer noch nicht ein; statt Konsequenezen daraus zu ziehen, dass sie die Quittung für ihre Politik bekamen, diffamieren sie die Wähler. Die Message sei offenbar nicht angekommen bei den politischen Adressaten.     
    
Zum Schluss weist Hampel noch auf die Vermischung von Asyl und Integration hin, da Asyl nicht Bleiberecht heisst, was von den Schleuserparteien systematisch vertuscht wird.  Jesper Barenberg lässt ihm sogar das Schlusswort. Die Message ist in der Redaktion angekommen? Sie wissen, was sie tun, sie wissen, wie sie lügen – kaum haben sie eine kräftige Lektion von den Wählern bekommen, fällt ihnen plötzlich wieder ein, was sie mit System unterschlagen haben.
        http://www.deutschlandfunk.de/wahlerfolg-fuer-die-afd-die-folge-von-merkels.1784.de.html?dram:article_id=364951  
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Auch die Kirchen zeigen sich besorgt, Bischöfe melden sich zu Wort zu «populistischen und fremdenfeindlichen Parolen», auch der Zentralrat der Juden beklagt, dass sich die AfD nicht klar vom rechtsextremen Spektrum abgrenze und schlägt sich auf die Seite der AfD-Basher, die die Frage der Staatsangehörigkeit als «völkisch-rassistisch» diffamieren. Ob die da an den Judenstaat gedacht haben? Der Zentralrat wäre zu fragen, ob ihm klar ist, wie weit der Islam zum antisemitischen Spektrum gehört, das er in Deutschland bereichert. Dergl. Anwürfe werden von den Hörern angemessen erwidert. Es passt Barenberg nicht, aber anscheinend hat er Weisung, nicht zu massiv abzuklemmen. Die Wählerbeschimpfung seitens der Blockparteien kommt nun o Wunder mal zur Sprache, ohne gleich abgewürgt zu werden.    

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Sogar Sandra Schulz, die sonst die politischen Meinungsgegner der MSM streng und scharf  zu verhören pflegt, muss kleinlaut zugeben in plötzlich moderatem statt arrogantem Ton, dass immerhin jeder zweite Wähler in MV die Flüchtlingspolitik von Merkel missbillige und abgestraft hat. Und dann tritt wieder ein AfD-Basher von simplem Format namens Michael Spreng  auf, der erzählt, man habe noch keine Burka in MV gesehen… und nennt das Wort «Obergrenze» (siehe >Reker: „Es kann keine Obergrenze geben“. ), was wir im Augenblick gar nicht haben, „absurd». Merkel könne sich nicht entschuldigen, dann müsse sie gleich abdanken. (!) Für den Politberater Spreng ist sie offenbar unabsetzbar. Dass sie aus schon rein demokratischen Gründen abzutreten hätte, darauf kommt dieser Merkelstiefellecker nicht, für den die absolute Monarchin Merkel nicht abtreten kann. Wieso denn nicht? Ein Offenbarungseid, was das deutsche Demokratieverständnis angeht – hier irrt Bassam Tibi nicht.  

Während die NZZ die Demütigung Merkels bis ins Mark wenigstens nicht beschönigt durch AfD-Bashing, klingt der BaZKommentar von heute zum Wahlerfolg der AfD wie verfasst von einem frustrierten Linken mit Zähneknirschen, der es nicht verträgt, das die AfD ihren Erfolg auch noch feiert. Der Gewinner ist ihm/ihr zu selbstbewusst, er ist wohl nicht genug unterwerfungsfreudig vor dem Islam. Welcher Duckmäuser hat das geschrieben?
http://bazonline.ch/ausland/europa/das-schreckgespenst-der-etablierten-parteien/story/16586993

    Das Schreckgespenst der etablierten Parteien    
    Drei-Tage-Bart, frisches Lächeln, eingängige Stimme: Der Mann, der CDU und SPD in Mecklenburg-Vorpommern das Fürchten lehrt, kommt auf den ersten Blick höchst sympathisch daher.

Aha, bei näherem Hinschauen muss er natürlich sehr unsympathisch sein, weil AfD, nicht wahr. Der Verfasser lässt durchblicken, dass mit dem Manne etwas nicht stimmen kann.

            Leif-Erik Holm hat die AfD im Nordosten Deutschlands erstmals in den Landtag geführt. Höchst selbstbewusst feierte der smarte Mittvierziger am Sonntagabend den Erfolg und sich selbst: «Wir schreiben hier heute in Mecklenburg-Vorpommern Geschichte.» Das im Vorfeld vollmundig ausgegebene Wahlziel, die AfD habe auch das Zeug zur stärksten Kraft, wurde klar verfehlt. Für Holm war es dennoch der perfekte Wahlabend. Das «Sahnehäubchen» sei schliesslich gewesen, die CDU von Platz zwei zu verdrängen.

Für diesen Schreiber ist nicht der eindeutige Erfolg der AfD als zweitstärkste Kraft das Entscheidende, sondern sie hat «ihr Ziel verfehlt».  Wahlsieger Holm wird als früher (!) nicht zuständig für politische Themen vorgestellt, als «vollmundig», und „für die Rechtspopulisten auf Stimmenfang“:
 
    Vom Radiomoderator zum Vollblutpolitiker   
    «Vielleicht kennen Sie mich noch aus dem Radio», sagte der 46-Jährige in einem Wahlspot. Holm arbeitete seit 1990 viele Jahre als Radiomoderator – vor allem in Mecklenburg-Vorpommern bei dem Privatsender Antenne MV. Dort moderierte er Musik- und Unterhaltungssendungen, für politische Themen oder Nachrichten war er nicht zuständig. Nebenher studierte Holm in Berlin Volkswirtschaft, was sich einige Jahre hinzog.
    
Wie lange mag sich der Verblendungszustand der Linkpopulisten noch hinziehen?

    Mit der Gründung der AfD im Frühjahr 2013 wurde aus dem Radiomoderator plötzlich ein Vollblutpolitiker. Im Herbst 2013 war Holm bereits als Bundestagskandidat für die Rechtspopulisten auf Stimmenfang. Dass er nun als AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl den ganz grossen Coup landete, kam ihm schon im Vorfeld der Wahl ein wenig «unheimlich» vor.

«Für die Rechtspopulisten auf Stimmenfang» ist besonders gut! Linkspopulisten gehen bekanntlich nie auf Stimmenfang bei ihren zugewanderten Lieblingen.
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Dem linken Tages-Anzeiger fällt noch etwas Neues ein zur subkutanen Kriminalisierung der AfD: sie habe bei allen anderen Parteien «gewildert.» Dass alle anderen nun versuchen, sich der AfD-Themen zu bemächtigen, ist dem TA noch nicht so recht aufgefallen.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/wer-sind-die-waehler-der-afd/story/31489770

Dafür fischen die Linken wieder im Trüben der „Islamophobie“, hier als „Hysterie“ bezeichnet. http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/investieren-gegen-die-angst/story/19627483
Kritikbashing ist das Geschäft der links-islamophilen Menschenrechtsverräter. Sie dreschen auf die Islamkritiker ein. Hier flegelt ein Islamkriecher gegen demokratische AfD-Wähler mit Dreckelparolen wie «Fremdenhass», «Neid» und «Anti-Islam-Hysterie», in denunziatorisch kriminalisierender Absicht. Frauenrechtsverächter können offenbar nicht genug bekommen von der Scharia, von den Kinder- und Zwangsehen, von islamlegaler Fraueneinsperrung und von den Grabscher- und Vergewaltigerhorden aus dem moslemischen Kulturkreis mit den patriarchalen Rohlings-Allüren. Frauen und humane Männer, die etwas  gegen die Primitivkulturen mit ihren Männern im Rohzustand haben, werden pathologisiert, sind «hysterisch». Die linke Hysterie gilt der Islamkritik, Linkspopulisten sympathisieren mit dem Islamofaschismus und setzen auf die Invasion durch die Unterwerfungsreligion, auf den Import von moslemischen Männermassen als Erweiterung ihrer Klientel, aber das Kalkül der islamophil durchseuchten Linken geht nicht ganz so auf, wie sie sich das denken. Das kommende Kalifat wird kaum an der Existenz seiner linken Steigbügelhalter und Gehilfinnen interessiert sein. Der Islam hat schon immer im Laufe seiner Eroberungsgeschichte liquidiert, was ihm im Wege war. Alles, was nicht konvertiert und auf dem Weg der Scharia folgt, ist im Wege.           ________________________________________________________

http://juedischerundschau.de/erdogans-trojanische-stuten-135910616/
Die fünfte Kolonne der Türkei bei Grünen, SPD und CDU

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