Merkel ins Mark getroffen?

Posted on September 5, 2016

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«Demütigung bis ins Mark» titelt die Neue Zürcher Zeitung zur  Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern:
http://www.nzz.ch/international/europa/landtagswahl-in-mecklenburg-vorpommern-ld.114806

Das Ergebnis sei ein Debakel für die Kanzlerin, heisst es dort, während die deutschen  TV-Sender am Wahlabend krampfhaft zu vermeiden suchten, das Wahlergebnis mit der Politik Merkels auch nur in Zusammenhang zu bringen. Da geht das AfD-Bashing weiter, wie mit Bascha Mika von der FR (Phönix), die Blockparteien dreschen auf die AfD ein und erklären sich für die einzig demokratischen Parteien. Die Medienszenerie erinnert an die letzten Tage der DDR: eine Karikatur zeigte damals Krenz, der sich krampfhaft am Steuer eines Trabi festklammerte, während der hintere  Wagenteil schon weggebrochen war.

Wenn es allerdings auch hier von dem Eindruck die Rede ist, «die Politik kümmere sich mehr um die Asylbewerber als um die Begehrlichkeiten der Ansässigen», dann scheint der Verfasser die legitimen Interessen der Einheimischen mit den Begehrlichkeiten der Eindringlinge zu verwechseln, nämlich jener 80% Nicht-Asylberechtigten, deren Begehrlichkeiten sich auf die Sozialsystem richten, zu denen sie nichts beigetragen haben, ganz zu schweigen von den Begehrlichkeiten grabschender  Männerhorden aus primitiven Machokulturen, deren Begehrlichkeiten sich auf  weibliche Beute richten und dazu Asyl beanspruchen.
Die Begehrlichkeiten der Millionen von Eroberern, die das begehrte Land des Irrsinns fluten, sind wohl von ganz anderer Qualität als die Interessen der Bevölkerung eines Landes,  dessen Justiz die kriminellen Eindinglinge schützt und die Opfer ihnen aussetzt.
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Islamist Terrorism, European Denial

https://www.gatestoneinstitute.org/8568/europe-islamist-terrorism-denial
*    Europeans have delegated to the State the exclusive right to use violence against criminals. But Europeans, especially in France and Germany, are discovering that some kind of „misunderstanding“ seems actually to be at work. Their State, the one that has the monopoly on violence, does not want to be at war with its Islamist citizens and residents. Worse, the State gives off the feeling that it is afraid of its Muslim citizens.
    *    „The concept of the rule of law means that the citizen is protected from the arbitrariness of the State. … Currently, the rule of law protects the attackers above all“. — weiterlesen

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Im Deutschlandfunk werden schon die soziologischen Schwatzmaschinen angeworfen, die das Ergebnis und vor allem die Gründe dafür zerreden sollen. Eine solche Schwatzmaschine (Holger Lengfeld im Interview mit Karin Fischer)  liefert auf Bestellung die erwünschten Phrasenmischung von der angeblich notwendigen Anpassung an die  Globalisierung, die noch nicht von allen begriffen werde (worum es sich genau handelt, bleibt völlig  vage, der Soziologe lässt da nur das Wörtchen „Kleinbürger“ fallen), so als sei die (nicht genannte) Islamisierung obligatorisch und die widerspruchslose Akzeptanz der Flutung des Landes mit Millionen von kulturfremden Invasoren  ohne jedes Bleiberecht ausgerechnet eine Frage der Gerechtigkeit. Als verlange das internationale Recht die Aufnahme aller, die kommen wollen, einschliesslich aller Kriminellen. Von Rechtsbruch des Regimes keine Rede.

Der Islam und sein Eroberungsprogramm wird mit keinem Wort erwähnt, desgleichen nicht die Zumutungen der massenhaft importierten  Kriminalität und sexuellen Übergriffe der eindringenden Männerhorden, die Schwatzmaschine bleibt akademisch abstrakt, die demokratische Debatte ist ihr völlig fremd, die Argumente der demokratischen Opposition gegen die fatale Politik des Merkelregimes kommen nicht vor, die Schwatzmaschine hat sie aussortiert. Statt einer Würdigung des Wählerwillens, wie in einer Demokratie noch üblich, findet in den deutschen postdemokratischen Propagandasprachrohren des Merkelregimes made in DDR die ungebrochene Diffamierung und Patronisierung der Wähler statt, die nicht den Meinungskommandos der gleichgeschalteten Regimemedien folgen: http://www.deutschlandfunk.de/erwartungen-an-den-wohlfahrtsstaat-pluralitaet-von.911.de.html?dram:article_id=364923

Der Kommentator betätigt sich als Schreddermaschine, in der der Wählerwille nachträglich geschreddert wird. Das Hauptthema der dämonisierten Bürgerbewegung Pegida  (gegen die  Islamisierung!),  das von der AfD als einziger islamkritscher Partei vertreten wird, kommt gar nicht erst vor in diesem maschinellen Verdummungskommentar, der so tut, als sei das kollektive Willkommen  für die Invasoren obligatorisch und der Globalisierung geschuldet.  Die Akzeptanz des globalen Islam steht nicht erst zur Diskussion. Die Frage nach den Interessen der einheimischen Bevökerung bleibt gezielt ausgeblendet und wird diffamiert. Deutsche, die ihr Land nicht in ein Drittweltand  verwandeln lassen wollen, werden als unsolidarisch hingestellt. Unter «Gerechtigkeit» verstehen diese intellektuell korrupten Herrschaften die Aufnahme ganzer Länder mitsamt ihren demokratiefeindlichen menschenrechtswidrigen Kulturen in Deutschland. Es gibt keine Obergrenze, verkündete gerade noch die Bürgermeisterin Reker und lacht dazu  fröhlich in die Camera. Offenbar gibt es keine Grenze des deutschen Wahns, an dem Europa verwesen soll.

Der Untergang wird begleitet vom Schnattern der Mediengänse, die kein Kapitol mehr bewachen, sondern ihren Schlächtern munter entgegenschnattern, und vom Rattern der Meinungschreddermaschinen.

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