Konstruktiver Zensurjournalismus

Posted on September 2, 2016

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Deutsche Medienmoral: die zugegebene Zensur

Während die Sexualverbrechen in Deutschland längst ausser Kontrolle geraten sind dank dem Massenimport von Männerhorden aus den moslemischen totalitären Gewaltkulturen, wird im WDR unverdrossen Hetze gegen die Kritiker dieser Wahnsinnspolitik des Merkelregimes betrieben. Da treten sog. Friedensstifter als Gewaltverharmloser und Konfliktesperten auf und behaupten dreist, die Kriminalität nehme ab in Deutschland, während sie massiv zunimmt, – ein Schlag ins Gesicht aller Gewaltopfer.

Interview mit einem Friedensmenschen, Michael Gleich, im WDR 1.Sept. 16 >Audio

Es ist zunächst die Rede von „Kämpfen von christlichen gegen muslimische Gruppen“ (!), die in Nigeria immer wieder ausbrechen; der Friedensmensch suggeriert damit, dass die Gewalt in Nigeria von Christen ausgeht gegen Moslems. Christen werden immer an erster Stelle bei diesen „Konflikten» genannt, Islam und  Christentum werden auf eine Stufe gestellt. Ebenso verfährt man mit «Israel und Palästina», auch diesen «Konflikt» kann «peace counts» offenbar besser lösen als die isrealische Regierung. Der Moderator fragt mit gedämpfter Stimme, ob «die Menschen»,  die in Israel und Palästina Frieden zu schaffen versuchen, auf verlorenem Posten stehen, womit er der israelischen Regierung zugleich Kriegslust und mangelndes Interesse am Freiden unterstellt; er muss aber zugeben, die Eiszeit auf der Führungsebene (O-Ton Michael Gleich) liesse sich durch «noch so tolle Dialogprojekte  (….) wie gewaltfreie Trainingsprojekte aus der «Zivilgesellschaft» nicht «ausgleichen».
Die israelische Regierungsebene ist also eine Kriegstreiberin, im Gegensatz zur friedlichen deutschen Zivilgesellschaft und den antiisraelischen NGOs. Sodann kommt unvermeidlich die «Medieninszenierung». Zur Berichterstattung über Gewalt, Terror siehe ab: Ab 13.41:
http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/michael-gleich-100.html
    WDR: «Und da sind wir an einem anderen Punkt, der Sie beschäftigt, der Sie umtreibt, das Stichwort dazu heisst «konstruktiver Journalismus» (13.45)…..: und im Moment wird ja viel darüber diskutiert, dass Terroristen (hier wird die Stimme des WDR-Menschen gedämpft verschörerisch), wenn sie das WTC in Schutt und Asche legen oder irgendwo eine Bombe zünden, immer auch eine Medieninszenierung bezwecken. Sie wollen die Schlagzeile, sie wollen die Bilder, sie wollen Angst erzeugen, was ist jetzt in Ihrem Sinne «Konstruktiver Journalismus»?

Eine fantastische neue Bereicherung der Lügenmedien aus dem Wortschatz des Neusprech.
Der Friedensmensch Michael Gleich liefert den Zensurmedien gleich die Rechtfertigung der Zensur. Der bisherige, bis auf die Knochen korrupte Lügenjournalismus des Verschweigens,  Vertuschens und des Beschönigens von Migrantenkriminalität und speziell von moslemisch inspirierter Gewalt ist noch nicht hinreichend medienethisch konstruktiv.
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http://www.pi-news.net/2016/08/gegendarstellung-von-lutz-marmor/

Auf eine Anfrage an die ARD (betreffend Vertuschen von Aslyantenkriminalität) antwortete die Zuschauerredaktion ganz offenherzig, dass man in der Redaktion zu dem Schluss gekommen sei, sich „eine gewisse freiwillige Zurückhaltung“ aufzuerlegen, aus „Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“. Die Antwort im Wortlaut:
    
     Die zurückliegenden Wochen mit zahlreichen Schreckensnachrichten haben in unserer Redaktion einen Diskussionsprozess in Gang gesetzt, in dessen Verlauf wir uns einmal mehr intensiv mit unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Wir sind dabei zu dem Schluss gekommen, uns eine gewisse freiwillige Zurückhaltung aufzuerlegen, was die Berichterstattung über Bluttaten angeht.

    Das hat zwei Gründe. Zum einen ist es erwiesen, dass Amok- und sonstige Bluttaten Nachahmer animieren. Die Ereignisse der vergangenen Wochen dürften diese These mit erschreckender Deutlichkeit belegt haben. Zum anderen aber entsteht bei der Bevölkerung durch die Berichterstattung über Bluttaten ein überproportionales Gefühl der Unsicherheit und Angst. Zwar steigt die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terrorangriffs oder einer Amoktat zu werden, in keiner Weise an; das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen aber wird empfindlich gestört.

    Uns ist bewusst, dass nun der Vorwurf erhoben wird, wir verschwiegen mutwillig Tatsachen. Es sei Ihnen jedoch versichert, dass wir dies wenn, dann ausschließlich aus medienethischen Gründen und aus einem Verantwortungsgefühl der Gesellschaft gegenüber tun.

    Wir danken Ihnen für Ihre Anmerkungen und hoffen, dass Sie uns als kritischer Zuschauer erhalten bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Publikumsservice ARD-aktuell

Das dürfte der Offenbarungseid der deutschen Zensurmedien sein.
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Aber im WDR, ausgerechnet, wird die Berichterstattung über die grassierende Kriminalität als «Medieninszenierung»  beanstandet.

    Gleich: 14.10 Es ist keine Neuerfindung von irgend etwas, es ist eine Facette der Berichterstattung, die unterbelichtet ist.

Unterbelichtung der Medien soll heissen: sie berichten zuviel über die kriminelle Realität statt zu wenig. Es genügt dem Friedensmenschen nicht, dass die dt. Berichterstattung systematisch und, wie die ARD als Prototyp dieser Lügenmedien selber zugibt, auf politsches Geheiss Informationen über das Ausmass der Gewalt und Kriminalität von Migrantenseite unterschlägt. Nicht die Selbstzensur ist Gegenstand dieser «Kritik», im Gegenteil, noch mehr Verschleierung und Beschönigung und Desinfomation sprich Entmündigung der Bürger ist angesagt.

Gleich: Ich muss beobachten, dass es eine Tendenz  in Medien gibt, in der Medienlandschaft allgemein, nicht nur in Deutschland, zum Negativen, zm Misslingen, zur Katastrophe, zum Krieg.

Alles nichts als Medieninszenierungen. Das erinnert an Sloterdijk zu 9/11.
Der deutsche Friedensmensch, der sich für kompetenter hält zur Lösung des „Nahost-Konflikts“ als Israel, denkt sich die Realität schön und möchte allen anderen sein Schöner-Denken auch per Medienzensur verordnen. Schöndenken ist eine Schicht aus Schmalz, mit der die Bestialitäten  überzogen werden, damit sie geniessbarer werden. Aber das werden sie nicht für die Opfer, der Brechreiz wird noch grösser.

…  und was die Menschen mittlerweile frustriert, wie ich aus vielen Feedbacks von Lesern, von Hörerinnen weiss, ist, dass sie gerne auch erfahren möchten, okay, wer kümmert sich denn um Auswege, um Lösungen?
    .  
Der deutsche Michel denkt sich die Welt zurecht so wie er sie gerne hätte, und mutet das auch allen anderen zu, die sehr wohl informiert  und nicht beschwichtigt werden möchten von einem Gesundbeter der real existierenden Katastrophen Krisen, Kriege und «Konflikte».

   …  und das ist das Ziel des konstruktiven Journalismus, dass er den investigativen Journalismus ergänzt, der Misstände aufdeckt

– um das ergänzt, was er gezielt auslässt? Der deutsche Journalismus deckt eben nicht auf, sondern zu, was sich an Misständen in den Asylzentren abspielt, wo Christen mörderisch bedroht und Frauen vergewaltigt werden; er deckt auch nicht auf, was an Sexualverbrechen und schweren Gewaltdelikten von Messerstechern, Kopftretern, Schlägern und Räubern sich in Deutschland abspielt dank der verantwortungslosen illegalen Massenzuwanderung inkl. Import von allen Kriminellen. Das interessiert den Friedensmenschen nicht, der sich die «Aufdeckung von möglichen Lösungen» wünscht. Wirklich?

Wünscht sich Michael Gleich die Aufdeckung des islamischen Antijudaismus als Ursache des importierten Antisemitismus, dessen Kenntnis die Voraussetzung «möglicher Lösungen» sein müsste? An diese Ursachen wollen die linken  Friedensmenschen, die gern Äquidistanz von arabischen Terroristen und israelischen Opfern unterstellt, nicht heran. Wünschen sie sich etwa die Aufdeckung des antidemokratischen menschenfeindlichen Charakters des Islam, die Kenntnis seiner Gewaltgeschichte und seines Gewaltprogramms, was Voraussetzung möglicher Lösungen des Problems wäre? Wohl kaum.

«Kritischer Journalismus» meint mit Zensur der «negativen» Berichte von Ereignissen aus der Welt des real existierenden Islam und der real existierenden Importkriminalität, die beim besten Willen nicht positiv darzustellen ist. Noch  mehr Ausblendung der Realität, als die deutschen Lügenmedien es schon betreiben? Wunschdenken statt Aufdecken. Wie soll übrigens die «Lösung» in Sachen «Nahostkonflikt» aussehen, die die israelische Regierung angeblich nicht beachtet? Über welche Kenntnisse in Sachen Friedenschaffen verfügt dieser gute Mensch, die die israelische Regierung nicht kennt?

Verständnisvoll, mit gedämpfter Stimme, Achim Schmitz-Forte vom WDR:

Mod: und da handelt man sich wieder sofort von konservativer Seite den Vorwurf ein: berichte doch auch was Positives, dass man etwas verdrängen würde, wenn man eben als Journalist die Korruption, den Machtmissbrauch, auch Gewalttaten veröffentlichen muss, um es anzuprangern oder zumindest, um es defensiver zu sagen, es als Chronist öffentlich zu machen.

Der linke Medienmensch hat offenbar nicht mitbekommen, dass es nicht die Konservativen sind, sondern die linken Lügenlümmel, die auf staatlicher Zensur bestehen, wie der famose deutsche Justizminister, der kritische Internetblogger überwachen lässt mit Stasimethoden, wenn sie real existierende Missstände wie die Islamisierung und den Islamterror aufzeigen.

Eine Szene von erlesener Komik: der Mann von den Realitätsverdrängungs- und Beschönigungsmedien ist sich mit dem Mann der Friedenslösungen einig, dass der Zensurvorwurf unberechtigt ist, während der Friedensmensch erklärt, die Hörer wünschten nicht so viele Krisennachrichten. Möchten sie nochmehr belogen werden? Der Moderatur  ahnt,  dass es sich da sehr wohl um Zensur handelt und will dem Vorwurf zuvorkommen.

   Mod:  Wenn Ihnen jetzt jemand sagt, Herr Gleich, jetzt wollen Sie auch nur über das Positive berichten…was antworten Sie da?

Herr Gleich will natürlich «ganz normalen Qualitätsjournalismus», wenn er von «kritischem Journalismus», der sich «nicht einspannen lässt», spricht. (Der «Kritische Journalismus» der Medien, die nicht zuviel «Negatives» berichten möchten, «aus medienethischen Gründen»,  ist  so etwas wie der «tolerante Islam» oder die gleichberechtigte Burkafrau. Hat Herr Gleich vielleicht etwas gegen die Zensurmethoden des Justizministers? Oder gefällt dem Friedens-Menschen die Unterbindung und Verfolgung der Islamkritik nicht vielmehr besonders gut? Möchte er vielleicht, dass der WDR kritisch hinschaut, wenn AfD-Politker von den Schlägertrupps der roten SA zusammengeschlagen werden?  Da schaut der konstruktive Journalismus lieber weg, nicht wahr.

Gleich hat die Erfahrung gemacht, dass die Lügenmedien ihm vorhalten: «Sind wir etwa destruktiv»? Da haben sie vollkommen recht, sie sind äusserst konstruktiv im Sinne des herrschenden Regimes, dessen demokratische Kritik sie dämonisieren, als «Hass» und „Fremdenfeidnlichkeit“ diffamieren und denunzieren. Die Hetzmedien sind regime-konstruktiv, wenn sie das massenhafte Ansteigen der Gewaltkriminalität systematisch verschweigen und vertuschen.

Gleich findet, „das Gesamtbild, das Medien zeichn en“, könne wirklich «destruktive Folgen haben».  Als «schlagendes Beispiel» nennt er eine Studie (anonym versteht sich), in der die Bundesbürger repräsentativ befragt wurden zur Entwicklung der Kriminalität in den letzten zehn Jahren in Deutschland, wie folgt:

«Wie hat sich denn Kriminalität in den letzten 10 Jahren Ihrer Meinung nach, Ihrer Vermutung nach entwickelt».
     Man hat verschieden Delikte genommen, und die Vermutungen gingen alle: es is gestiegen, bei sexuell motiovierter Tötungen sogar um 260%.
    In der gleichen Zeit sind in all diesen Delikten die Fallzahlen total in den Keller gegangen. Sie sind gesunken,  d.h. beim Publikum gibt es eine totale Realitätsverzerrung  durch diese Negativtendenz, die auch dazu führt, dass beispielsweise Bürgerinnen und Bürger dann im politischen Raum nach härteren Gesetzen, nach schärferen Strafen (er quetscht das Wort Strafen im Mund, so zuwider ist ihm die Vorstellung, dass eine Vergewaltigerbestie lange Zeit eingesperrt wird), obwohl alle Experten genau wissen, dass das an der Realität vorbei ist.

Hier spricht ein linker Täterschützer vom Dienst. Was diese Sorte von «Experten»  schlau verschweigt: dass die schweren Gewaltdelikte sehr wohl ansteigen, was jede Kriminalstatistik belegt, nicht nur in Deutschland, sondern in allen von der moslemischen Massen-Invasion befallenen Ländern Europas, und was von den linken Krimnellenschützern sorgfältig uminterpretiert wird. Die Vergewaltigungen lässt der Friedensmensch gezielt aus. Auch die Morde von Migranten an Deutschen kommen gar nicht erst vor.
https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

Wie verkommen inzwischen auch die deutsche Ttäterschutzjustiz geworden ist, zeigt schon ein Beispiel – der Fall jener Richterin, die einem Opfer der Kölner Sexualpogromnacht zum Urteil ins Gesicht erklärte, die Frau solle sich doch mal in die Lage des Täters versetzen.
Vor diesem Hintergerund entlarven sich die Vergewaltungsverharmloser als Märchenonkel,  die sich komplizenhaft auf die Seite der Täter stellen und die Opfer pauschalverdächtigen. Statt die massenhaft anfallenden Fälle der Sexualdelikte von Migranten auch nur entfernt widerlegen zu können (die ominöse «Studie» ohne Quellenangabe sagt absolut nichts über die Folgen der Merkelschen Schleusenöffnung für alle sexualfaschistischen Kriminellen) wird frischfröhlich deren Rückgang behauptet. Das Lügenkartell wird immer schamloser, je wüster der moslemische Sexmob wütet.

Es handelt sich um die linksideologische Schönschleimung der sexuellen Gewaltdelikte von zuwandernden Männerhorden aus dem gewaltträchtigen Kulturkreis der islamischen  Frauenunterwerfung, deren Massenmimport aus den Machokulturen vom Maghreb bis Afghanistan den Pegel der sexualfaschistischen Gewaltkriminalität so stark ansteigen lässt, dass die deutsche  Polizei die Gewalttaten der eingeschleusten Männerhorden nicht mehr veröffentlicht, ausser auf spezielle Anfragen von Journalisten. Nur im Internet erfährt man noch regelmässig, was die Medien verschweigen, die sich im korruptem Lügenkonsens darauf geienigt haben, auch nicht mehr zu berichten, was die staatliche Zensur des Wahrheitsministerums nicht wünscht. Dieselben Medien, die die Verbrechen der Kölner Sivesternacht fünf Tage lang bewusst unterschlagen haben und auch weiterhin gezeilt zensurieren, entblöden sich nicht, wahrheitsgemässe Berichte über dieser Gewalttaen als „Medieninszenierung“ hinzustellen.

In diesem Klima, in dem die Hetzmedien gegen die Aufklärer über die importierte Gewaltkriminalität lügen, dass sich die Balken biegen, giesst nun noch der Friedensmensch Wasser auf die Lügenmühlen und erzählt als Märchenonkel vom Dienst, dass die (von den gleichgeschalteten Einheitsmedien nach Strich und Faden belogene) Bevölkerung nicht wisse, was sich abspielt. Zur Unterstützung des Märchens von der abnehmenden Gewaltkriminalität zieht er als «Beweis» noch die  These von Steven Pinker über die angeblich  weltweite Abnahme der Männergewalt heran, eine Behauptung, die höchst umstritten ist und deren Kritik auch nur zur Kenntnis zu nehmen Herrn Gleich offenbar überfordert. Der Friedensmensch nimmt das von einem rosaroten Menschenbild durchtränkte Wunschdenken von Steven Pinker, das so «wissenschaftlich» fundiert ist wie der  Marxismus-Leninismus, für bare Münze. Allein für die Welt des Islam ist die Behauptung von Pinker schon unsinnig. Und was Europa angeht, so dürften die Zahlen durchaus vorläufig sein. Europa ist nach dem letzten massenmörderischen Jahrhundert nun im Begriff, von einer atavistsichen Gewaltkultur überrollt zu werden, die dem Westen den Krieg erklärt hat, – was die Zahlen von Pinker zu einem kurzen Zwischenspiel machen dürfte.
Vrgl. Eva Ilouz Gezähmte Barbaren http://www.zeit.de/2011/52/L-P-Pinker

 Da haben wir ne gewisse Verantwortung als Journalisten, dass wir nicht dieses einseitige Bild zeichnen, es geht mir also um das Gesamtbild.
    Mod: Da gebe ich Ihnen völlig recht. Und wenn ich morgens zur Arbeit gehe, dann sehe ich auch am Kiosk die Schlagzeilen:  Wahnsinn, Schock, Skandal, diese Schlagworte, die mir da entgegenbrüllen.

Was möchte er denn den Tätern der Gewaltdelikt entgegensäuseln? Willkommen?

       Aber natürlich gibt es beide  Journalisten, gerade bei uns bei WDR5 berichten wir viel über soziale Projekte, über Ansätze, über Lösungsversuche zum Beispiel, trotzdem gibt es ein öffentliches Gefühl der Bedrohung, dass alles immer schlimmer wird, obwohl es beide Arten der Berichterstattung gibt. Wie kommt das Ihrer Ansicht nach?

Trotz der fleissigen Lügenmärchen der Medien gibt es bei der Bevölkerung immer diesen Unglauben… ja woran könnte das liegen, dieses öffentliche Gefühl der Bedrohung, von der die Medien so gar nichts wissen wollen, eine Bedrohung, die aber der Bevölkerung sehr wohl bewusst ist, trotz der pausenlosen Berieselung der Bürger mit Beschönigungen und Beschwichtigungen; – der Bürger, die die Bedrohung schon am eigenen Leibe erlebt haben, Bürger, die ihre Kinder schützen wollen vor der Invasion patriarchaler Primitivkulturen, Bürger, die zahlreich von den öffentlichen Qualitätsmedien abwandern ins Internet, wo die Information zu finden ist, die die Medien unterschlagen. Aber der Friedesnmensch hat das scheint’s noch nicht so mitbekommen, er lebt in seiner eigenen Märchenwelt.

    Gleich: Ja, es gibt beide Arten, aber es gibt in grossen Medien eher die Tendenz zum Negativen, das würde ich sagen, ist der eine Grund, und der andere Grund: es sind nicht nur die Journalisten und die Medien, es gibt auch eine grössere Aufmerksamketi ääähh  für Negatives oder für Angst Einflössendes beim Publikum. Deutschland gilt ja als sehr angstgetriebene Gesellschaft,  „The German Angst“  is ein Begriff im Englischen, und da is die Bereitschaft, an Bedrohung, an Schreck, an das, was Sie gerade zitiert haben, zu glauben, oft sehr hoch.  

Was der Friedensmensch von den Medien erwartet, das betreiben sie zwar schon zur Genüge, zum Überdruss der Bevölkerung, gegen deren Wählermeinung sich das Angstkarteill der Einheitsparteien zusammengeschlossen hat in einem einzigen antidemokratischen Block, der Front macht gegen die Opposition, gegen die demokratische Bürgeropposition. Auch Herr Gleich gehört zu diesem Meinungsdiktaturkartell gegen die dämonisierte Bürgermehrheitsmeinung, die von den Medien skrupellos zensuriert wird.
http://bazonline.ch/ausland/europa/die-tyrannei-der-willkommenskultur/story/31497298

(Was Bassam Tibi  hier in der „Basler Zeitung“ über das deutsche GG und das real existierende Demokratiedefizit in Deutschland schreibt, können wir unterschreiben. Wie er allerdings das Grundgesetz und seinen allerheiligsten Koran zusammenbringen will, bleibt völlig schleierhaft. Angeblich hat er sich von seiner fixen Idee des Euro-Islam verabschiedet,  aber im Schweizer Fernsehen (in der Sendung „Standpunkte„) hat er sich für die staatliche Anerkennung des Islam ausgesprochen und für Islamunterricht an den staatlichen Schulen, wo ein „demokratischer Islam“ gelehrt werden solle. Das ist wohl ein schlechter Witz, ein sog. demokratischer Islam – ein Prof. Ourghi redet von einem „humanistischen“ Islam – ist nichts anderes als die Neuauflage der Illusion des Euro-Islam. Ein brennender Eisblock…

Immer mehr Bürger haben genug von diesen Lügenmedien und ihren Märchenonkeln, die die Gewaltrealität in der bunten Republik vertuschen, eine Realität, der die Frauen in Dtld.  schutzlos ausgesetzt sind durch die massenhaft einfallenden eingeladenen Männerhorden aus dem moslemischen Kulturkreis; zu alledem werden die Opfer der importierten Männergewalt noch mit links islamophilem Mediengeschwätz und mit infamer Hetze gegen demokratischen Protest verhöhnt; von der systematischen Unterschlagung der Gewalt, der die Christen und Abtrünnigen in den Asylzentren seitens der Moslems ausgesetzt sind, von der Ausblendung des islamischen Antisemitismus, der mit den Moslemmassen importiert wird und die Lage für Juden in Europa wieder lebensbedrohlich macht, gar nicht erst zu reden. Siehe die Zustände in Schweden. Dazu schweigen die Qualitätsmedien, deren obsessive «Kritik» an Israel wohl „konstruktiver Journalismus“ sein soll.

Kurzum, die Täterschutzmedien, die in Komplizensschaft mit dem Zensurministerium Maas die Kritik am Merkeldebakel mundtot machen und die Kritiker kriminalisieren (linke Gewalt der roten SA gegen AfD-Politiker findet keine Medienbeachtung), schlagen allen Opfern der in Deutschland grassierenden Migrantengewalt, die von der linksfaschistischen Gewalt gegen die protestierenden Bürger angereichert wird, ins Gesicht und begleiten die Eskalation der zuwandernden Gewaltkriminalität mit verlogenen Friedensschalmeien. Worum es den Linken wirklich geht: Integration der Schwerkriminalität in die Gesellschaft der Opfer, die nicht gefragt werden, welche Berichterstattung sie wünschen. Die ÖR- Medien wären längst am Ende ohne die Zwangsgebühren, die die Bürger zahlen müssen, um sich belügen und verhöhnen zu lassen.

https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

https://de.gatestoneinstitute.org/8719/schweden-sexuelle-attacken

https://de.gatestoneinstitute.org/8827/christen-zieluebung

https://de.gatestoneinstitute.org/8782/schweden-juden-islamisierung

https://de.gatestoneinstitute.org/8836/palaestinenser-gewalt-kriminalitaet

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