Die Solidaritäter

Posted on August 18, 2016

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Dämonisierung der demokratischen Opposition gegen die Masseninvasion und «Zuwendung» für kriminelle Männer

a) Vergewaltigungen
b) Zwangs- und Kinderehen
c) Burkaverbot: Fraueneinsperrung und die linke Weiblichkeit
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Die WDR-Hetzsender laufen zur Hochform auf – die AfD berufe sich auf die Mehrheit (!), die der Minderheit die freie Religionsausübung verbieten wolle u.drgl.  Die  Mehrheits-Meinung ist dem linken Demokratieverständnis suspekt, das ist der populistische Populus, gegen den man die Meinungspolizei aufrüstet. Dass die politische Klasse ihre Minderheits-Politik über die Köpfe der nicht gefragten Mehrheit durchzuzwängen sucht, ist kein Thema der Sender. Die deutschen Hetzmedien stehen Kopf.

Solche Systemverteidiger, die sich ausgerechnet auf den Widerstand in den KZs berufen und mit den SA-Methoden des linken Strassenmobs gegen eine demokratische gewaltlose Opposition vorgehen, versuchen die gesamte Politik mit den Mitteln des Terrors auf ein linkes Programm zwangszuverpflichten. Die Schlägertrupps und Steinewerfer der Roten SA, die als «Antifa» als bewaffneter Arm der politischen Islamlobby operieren und deren Stichwortgeber in den Medien sitzen, übernehmen dabei die Rolle der Religionspolizei der arabischen Strasse.  Für die deutschen Redaktionen gibt es keine Diskussion mehr, ob Islam grundgesetzwidrig ist, das islamische Religionsrecht wird nicht mal mehr erwähnt. Wer die Grundgesetz- und Demokratietauglichkeit der koranischen Mordaufrufe bezweifelt, wird als Fremdenfeind und Rassist oder Nazi stigmatisiert und ist «islamophob». Die Keule rotiert.

 Gewalt von linken Sturmabteilungen wird grundsätzlich als «Ausschreitungen anlässlich» von «rechten» oder «rechtpopulistischen» Veranstaltungen vorgestellt, als „Vorfälle“, zu denen es bei rechten Demos u.dergl. «kam».  Demagogie, Volksverhetzung und Volksbeschimpfung im Ton hochmoralischer Entrüstung gehören erwidert. Auch der Zentralrat der Juden müsste dringend mit dem islamischen Antisemitismus offiziell bekannt gemacht werden (der Terror gegen Juden reicht offenbar nicht, intern wissen sie natürlich, mit wem und was sie zu tun haben, so wie die Kirchen in Deutschland über die islamische Christenverfolgung orientiert sind, von der sie offiziell nichts wissen wollen, wenn sie den Islam hofieren). Das gehört alles in ein parlamentarisches Hearing. Am besten mit Experten wie den Islamkennern von Hayat. Die kann das linksislamofaschistische Pack nicht so schnell als Rassisten denunzieren. Man sollte Mazyek mit islamverfolgten Ex-Moslems öffentlich konfrontieren. Aber die proislamische Propagandamaschine der Medien lässt sich nicht mehr anhalten.

Mit atemberaubenden Verdrehungsmethoden wird der nicht aufhaltsame Irrwitz der deutschen Massenmgrations- und Moslemisierungspolitik, genannt Integration, von den Medien als eine  Folge falscher Politik der Oststaaten der EU hingestellt: Um das Merkel-Debakel des deutsch türkischen Unheilsdeals mit Erdowahn zu vertuschen, bezichtigen die deutschen Duckmäuser -Medien jene EU-Staaten, die sich nicht wieder von Deutschland bevormunden lassen wollen und die einsamen Beschlüsse der DDR-sozialisierten Führerin nicht einfach schlucken, der Verursachung der Krise, die nach dem fatalen Deal mit dem Sultan von Istanbul unverhüllt die Fratze des Terrors zeigt, mit dem die Appeaser sich verbündet haben. Die Staatsmedien, die natürlich genau wissen, dass nur die Schliessung der Balkanroute den Invasorenzustrom etwas gebremst hat, schieben die Schuld am Problem, das zu 99,9 Prozent merkelmade ist, den Oststaaten zu. Die Sicherung der EU-Grenzen bleibt weiterhin tabu. Wer die Folgen der  Politik der Verantwortungslosigkeit, verbrämt als Humanität, nicht übernehmen will, soll für sie verantwortlich sein. Nach der weitverbreiteten Logik: Die Bedrohten sind die Täter.

Warner vor der verfehlten „Flüchtlings“politik, insbesondere Islamkritiker, machen immer  wieder die Erfahrung, dass ihre Kritik beim Typus des deutschen Gutmenschen, der bösartig auf die blosse Nennung der Fakten reagiert, mit einer reflexhaften kritikresistenten Parteinahme für die sog. «Flüchtlinge», sprich die Männerhorden der Invasoren, beantwortet wird und das Faktum der rasant zunehmenden Kriminalität und Männermachogewalt aus dem Moslemmilieu rundweg abgestritten wird. Es handelt sich m.E., wie ich hier immer wieder geschrieben habe und immer wieder bestätigt finde, um den Kotau vor dem Recht des Stärkeren, um die Solidarisierung mit den Tätern, die unter Linken nicht erst seit der Moslem-Massenigration zu beobachten ist, vielmehr als Täterschutz und Sorge ums Kriminellenwohl die Kernkompetenz der neuen Linken ist. Die Identifikation mit dem männlichen Aggressor ist nicht ein Markenzeichen der Linken, sondern des deutschen Gutmenschen als solchen, der das Verblödungprogramm der linken Schulen durchlaufen hat, deren Schlägerstosstrupp, die Antifa, ihre Gewaktaktionen mit der Feindbildern der links-totalitären Szene rechtfertigen. Was sich da als angeblicher Schutz von «Minderheiten» ausgibt, als Schutz der «Religionsfreiheit», deren Gewaltopfer verhöhnt werden, folgt dem Muster des «Blame the victim».

Dass eine aggressive Masseninvasion aus menschenrechtsfremden und demokratie-feindlichen Kulturen mitsamt ihrem Kriminellenpotential vom verfilzten Einheitsparteien-Establishment und seinen Mediensprachrohren im Namen von Menschenrechten willkommen geheissen und der nicht gefragten Bevölkerung aufs Auge gedrückt wird als die herrschende Meinung, lässt sich zwar für Systemanalytiker gut als die  Meinung der Herrschenden erklären, aber es bleibt doch ein Phänomen, gleich dem des fleissigen deutschen Denunziantentums zur NS-Zeit, mit welcher Bereitwilligkeit sich das Personal der deutschen Medienmühlen die Partei der Täter ergreift, sobald jemand deren Schutzwürdigkeit bezweifelt und Opferinteressen vertritt. Eine reflexartige Verteidigung der Tätergruppe, wie der Männerhorden der Kölner Sexualpogrom-nacht, sei es generell aller illegal zuwandernden Männermasssen inklusive aller importierten Kriminellen, sowie die Degradierung der Opfer ist symptomatisch für alle täteridentifizierten Bewunderer des Rechts des Stärkeren, die dem Gesetz blame the victim huldigen. Dass diese Leute sich für human halten, ändert nicht am Kotau vor der Gewalt, der sich ins Mäntelchen des Minderheitenschutzes kleidet.

Denn die Täterschützer, die unter der linken false flag von Humanität, Religionsfreiheit und  Minderheitenschutz segeln, wittern sehr wohl die Präsenz der stärkeren, der kommenden Macht der Eroberer, eine «Minderheit», die in absehbarer Zeit die Mehrheit sein wird, auf die die totalitär verrottete Linke setzt als Expansion eines prämodernen ab ovo gewaltträchtigen Kollektivs, und deren Verbrechen gegen die Einheimischen sie im geheimen oder ganz offen begrüsst, wenn sie voll Wut auf die Proteste gegen die importierte Kriminalität einschlägt.

Man muss nicht lange rätseln, woher sowohl Sympathie gegenüber den Invsoren kommt. Das Recht des Stärkeren ist offensichtlich faszinierender als die Lage  der Schwächeren, der Opfer des Gewaltimports. Schon dass die medialen Täterschützer ihrem Publikum unentwegt die Mehrheit der Migranten als «Flüchtlinge» und «Schutzsuchende» verkaufen, wohl wissend, dass  nur ein Bruchteil davon asylberechtigte verfolgte Flüchtlinge oder Kriegsflüchtlinge sind (nach geltendem Asylrecht, das Merkel schamlos bricht, gar keine gemäss Dubin etc.), und wohl wissend, dass die verfolgten Christen und Kuffar, Konvertiten und Exmoslems, bis in die Asylentren hinein weiter terrorisiert werden von den «schutzsuchenden» Moslems, und dass Frauen in diesen Zentren und darüber hinaus von präzivilisierten Machomassen sexuell genötigt und vergewaltigt werden, bezeugt den Grad der moralischen Verrohung und geistigen Verrottung der Medienmafia.

Unüberhörbar drückt sich die tiefe Verlogenheit der Vertreter des moralisch belehrenden und  bevormundenden Klasse, sprich des Medienmobs, in der Tonlage aus, in der eine dümmliche  Dünkelsnobberia gegen ihre politischen Gegner andreckelt und pinkelt und das Bei hebt, wo immer von der AfD die Rede ist oder dezidiert demokratisch islamkritische Positionen zitiert werden (wenn nicht verzerrt). Schon der säuselnde affektierte Hirnmassagesalonsound dieser WDR-Weiblein, deren Stimmen so künstlich gefiltert, entkernt klingen, wenn sie die Greuel des Islam, ohne ihn zu nennen, mit plastiniertem Charme wie Gesichtscrememarken anbieten. Oder die selbstzufriedene Arroganz der Kommentatoren, die immer wieder ihre peinlichen  Ausfälligkeiten gegen demokratische Gegenmeinung einstreuen, als sei deren Verächtlichkeit für die Hörer ausgemachte Sache.

Als Beispiel, pars pro toto, nur ein paar Sätze aus einem Kommentar des Deutschlandfunks,
von Andreas Käppeler 16.8.16
http://www.deutschlandfunk.de/kommentare-und-themen-der-woche.719.de.html

Die Identifiktion mit jedem Vergewaltiger in der Männerhorde.

Kommentator Käppeler dreckelt dort gegen die AfD und Frauke Petry wie folgt:

«Die AfD wird ihren populistischen Kurs fortsetzen, das ist  ja nun einmal ihre Kernaufgabe.“

Abgelehnte Asylbewerber auf Inseln internieren, wie es die Australier tun, das ist nur die neuste Idee von Co-Parteichefin Frauke Petry, natürlich Männer und Frauen getrennt, denn Frau Petry denkt offenbar, der männliche Asylbewerber, namentlich der abgelehnte, hat als Charaktereigenschaft diesen Drang, und zwar jeder von ihnen, Frauen sexuell zu nötigen. Dieser Geist, Eigenschaften von Menschengruppen zu verallgmeinern und sie alle in einen Topf zu werfen, um dann alle mit gleichen harten Massnahnen zu bestrafen, (…) die grossse Mehrheit dieser Gruppen die keine Strafe, sondern Zuwendung verdient haben …- dieser Geist bleibt …. die Ablehnung all dessen was angeblich nicht zu uns gehört, das bleibt.“

Es ist nun mal die Kernaufgabe der linkspopulistischen Islamlobby und ihrer Sprachrohre, die islamophile Regierungsmeinung durch die Dämonisierung der demokratischen Opposition zu unterstüzen und Gegenpositionen zu degradieren und diffamieren, wo immer sie sich melden.       Dass illegale «Asylbewerber» inklusive alle Kriminellen, die ohne Anspruch auf Täterschutz eingedrungen sind, abgeschoben werden sollen, empört die traditionellen Kriminellenfreunde.

Dass Frauke Petry gar Männer und Frauen getrennt untergebracht wissen will, ist für einen patriarchalen Rohling aus dem deutschen Kriminellenkomplizenstall der linken Täterschutzcamarilla ein schwerer Affront gegen das Recht der Migranten, und zwar eines jeden, sich an  Frauen in den Zentren sexuell vergreifen zu dürfen. Wer gegen die Männerhordenverbrechen,   die auch nach der Kölner Silversternacht nicht abbrechen und in den Asylzentren grassieren,  protestiert und die Frauen durch dringend nötige Geschlechtertrennung zu schützen verlangt,  ist für einen deutschen patriarchal brutalen Dumpfkopf ein Populist, der das Männerrecht von Migranten auf islamische Frauenbehandlung verletzt,  inklusive des Rechts auf Kinderehen. Die Schmuddelonkel vom Deutschlandfunk wollen wohl auch die Kinder, die scharia-legal als Zwangsbräute und Ehefrauen von erwachsenen Männern nach  Deutschland mit-geschleppt werden, nicht von ihren kriminellen sexuellen Benutzern trennen. Denn die linken Schmuddelonkel der deutschen Schariaparteien ergötzen sich an den islamischen Sitten und  Bräuchen. Sie ignorieren sie nicht nur, sie delektieren sich an ihren. Allein der Protest gegen die Barbarei löst bei ihnen Empörung aus. Die uneingeschränkte Ausübung der Barbareien ist ihnen ein Herzensanliegen. Dass die moslemischen Besitzer und Benutzer von Kinderbräuten die Zuwendung der linken Schmudddelonkel geniessen, nach deren Ansicht alle miteinander mit ihren Benutzungsobjekten zusammen bleiben dürfen als ihre «Bezugspersonen» , sprich  keine Geschlechtertrennung (!), ist Islamkritikern klar. Die Täterschutzbande der Medien heult auf, wenn man Frauen und Kinder vor ihren moslemischen Vergewaltigern trennen will; es handelt sich um das moslemische Männergewaltrecht, das Vergewaltigung und Zwangsehe legalisiert und hier mit keinem Wort erwähnt wird, die Männerhorde steht unter generellem  Unschuldsverdacht. Zuwendung statt Strafe für alle Illegalen und ganz besonders pauschaler Schutz für alle sexualkriminellen Männer aus den moslemischen Machokulturen, das ist das Ideal der Schmuddelonkel der islamophilen Medien. Kein moslemischer Frauenbesitzer und Benutzer ist kriminell, sondern geniesst vielemehr die Zuwendung seiner linken Komplizen.

Wahrscheinlich weiss auch ein Herr Käppeler, dass die sexuellen Übergriffe vor dem Einfall der massenhaft eindringenden moslemischen Machohorden in Europa kein Massenphänomen waren, aber der deutsche Herrenmensch alter Machart solidarisiert sich halt automatisch mit den Tätern statt mit den Opfern und diffamiert jeden Versuch, die Frauen vor den Männer-horden zu schützen, unter denen die Grabschaffen allein aus dem Maghreb so verbreitet sind wie in dem Kulturkreis, aus dem sie kommen. Dass die Häufigkeit von Vergewaltigungen, insbesondere Hordenvergewaltigungen in einer ganz bestimmten Männergruppe von Moslemmachos in keiner Weise relevant sein soll, so wie auch die gesamt Kriminalitätsrate dieser Gruppe nicht zählen soll (inklusive Mord und Totschlag, Messerstechen, Kopftreten, Angriff mit Äxten, Raubüberfalle in Gruppen – siehe PI -auf die Ungäubigen, was mit der Migration aus den Moslemländern unvergleichlich zugenommen hat und zwar so stark, dass es von der Polizei vertuscht wird), heisst das hirnrissige und infame «Argument» der linken Täterschutzgarde, die die Verbrechen aus dem Moslem- Migrationsimport nicht nur ignoriert, sondern mit ihnen sympathisiert. Wer sich darüber nicht im Klaren ist, hat nicht kapiert, was die Linke ist, die über die Leichen der Islamopfer geht und die Frauenrechte/Menschenrechte an ein Roh- Patriarchat, das sie umbuhlt, verrät. Sie folgt dabei dem Gesetz «blame the victim». Die Unterwerfung unter das Recht des Stärkeren, das Kriminellenrecht, ist heute das Markenzeichen der verkommenen Linken, die dem islamischen Herrenrecht huldigt.

Frauen vor den Vergewaltigungen durch Migranten aus dem moslemischen Macho-Kulturkreis schützen zu wollen durch Geschlechtertrennung ist für die Täterschützergarde «populistisch“, eine Verletzung des totalen Herrenmenschenrechts, wie es der Islam verkörpert. Der für einen linkspatriarchalen Stumpfkopf nicht existiert. Denn dieser deutsche Typus identifiziert sich mit dem islamischen Herrenmenschenenrecht, für das Frauen Untermenschenstatus haben. Dass sexualkriminelle Täter als die Schützlinge der Linken statt Strafe Zuwendung verdient haben, gehört zum Credo der Linken. Nicht die von den Männerhorden bedrohten Frauen verdienen die Zuwendung, sondern die ganze Gruppe der importierten potentiellen Täter, und zwar jeder von ihnen steht unter linkem Unschuldsverdacht.

Dass eine Geschlechtertrennung die einzige Möglichkeit ist, Frauen vor der bestbekannten Bedrohung durch den Import von Hordenvergwaltigern zu schützen, wissen auch der linken Schmuddelonkel, aber sie wollen keinen Schutz der Frauen, sondern nur den exklusiven Täterschutz und Zuwendung für Männer, vor denen die Frauen sich nicht nur auf der Flucht, sondern auch in den Asylzentren schützen müssen und nicht können, wo es Geschlechtertrennung nicht gibt. Die perverse Logik der linken Onkel: weil nicht alle unter den illegalen Zugewanderten Vergewaltiger sind, darf man die Frauen nicht von den Gruppe trennen, aus der die zahlreichen Vergewaltiger von Frauen und Kindern kommen.  Ach was kümmern Schmuddelonkel die laufenden Vergewaltigungen von Frauen durch die massenhaft nach Merkelland importierten Männerhorden? Was kümmern Schmuddelonkel die Kinderehen?

Man möchte doch die illegal Eingedrungenen nicht durch «harte Massnahmen» bestrafen, sondern sie alle alle aufnehmen. Wieviele hat dieser Mann schon daheim? Vermutlich hat er noch keine Männerhorde aus Moslemland hautnah erlebt, sonst käme er am Ende auf «harte Massnahmen».

Ein Beispiele dieser „Zuwendung“ zum Täter und Verhöhnung der Opfer lieferte kürzlich eine Richterin in einem der wenigen Vergewaltigungprozesse nach der Silvesternacht in Köln, als sie zum Opfer sagte, es solle sich doch mal in die Lage des Täters versetzen.Eine ekelerregende Umschleimung des Vergewaltigers, zu desen Verteidigerin sich die Richterin machte. Wie tief kann man/frau noch in den Sümpfen dieser Justiz versinken?

Kurzum, Migrantenkriminalität ist den Linken heilig. So wie Gewaltkriminelle an sich ihren lieb und teuer sind, so sind kriminelle Migranten für sie sakrosankt. In ihnen erlebt der linke Kriminellenkult seine wahre Erfüllung.
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http://www.pi-news.net/2016/08/schongau-rapefugee-massenbegrapschung/

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Unfassbar-Rentnerin-vergewaltigt-;art1172,386665  

http://www.pi-news.net/2016/04/gruppenvergewaltigungen-in-wien-und-stuttgart/

http://www.pi-news.net/2016/01/vergewaltigungen-und-weitere-bereicherungen/

http://www.pi-news.net/2015/03/bandenkrieg-vergewaltigungen-und-ueberfaelle/

http://www.pi-news.net/2012/05/paul-weston-uber-moslem-vergewaltigungen/     

http://journalistenwatch.com/cms/addio-frauenrechte-oder-wie-man-eine-geschichtliche-entwicklung-zurueckdreht/
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http://www.sueddeutsche.de/panorama/heirat-mit-minderjaehrigen-zahl-der-kinderehen-in-deutschland-steigt-deutlich-an-1.3120842

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157653410/Bundeslaender-zaehlen-mehr-als-1000-Kinderehen.html

Die Verteidger des Kinderehenrechts

So wie der Kindesmissbrauch nach Islam-Recht oder Romasitten in Deutschland infolge des  Imports von Moslems und sog. «Flüchtlingen», meist  aus dem islamischen Kulturkreis, von der deutschen Justiz anerkannt wird (man könne da nichts machen, heisst es immer, wenn mann nichts machen will), so findet auch ein neues Gesetz der Türkei, das die Strafbarkeit von Sex mit Kindern unter 15 abschaffen will unter dem Vorwand der sog. «einvernehmlichen» Jugendliebe, unter deutschen Herrenmenschen seine Befürworter. Es sind in der Regel dt. Männer, denen das Maul förmlich nach der Scharia sabbert, die ihnen den freien Zugriff auf minderjährige Mädchen als Zwangsbräute erlaubt und die gegen die Kritiker der Barbarei anschnauben undnach dem atavistischen Religionsrecht lechzen, das alle Errungenschaften der Moderne in Sachen Frauenrechte hinwegfegt. Es ist dieselbe Gruppe, die auch gegen die CH-Pädophileninitiative Front macht und die Rechte der Pädokriminellen auf weiteren beruflichen Umgang mit Kindern nicht einzuschränken wünscht.

Türkische Zwangs- und Kinderehen

Zwangs- und Kinderehen sind in der Türkei zwar gesetzlich abgeschafft, aber Gesetz und  Praxis sind zwei Dinge. Was in anatolischen Dörfern praktiziert wird an vormodernen sog.  Sitten&Bräuchen, sprich an Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen, das können alle Lehrer an deutschen Schulen wissen, in denen die Schülerinnen eines Tages von den Eltern ins Herkunftsland geschickt werden, um verheiratet zurückzukommen. Kein Thema der dt. Medien. Nun will das türkische Verfassungsgericht sexuelle Handlungen mit Kindern unter 15 Jahren nicht mehr als Missbrauch einstufen, eine entsprechende Klausel im Strafgesetzbuch soll Anfang 2017 gestrichen werden. Begründung: auch einvernehmlichen Sex unter Minderjährigen werde vom jetzigen Gesetz unter Strafe gestellt. Was u.a. auf Widerspruch seitens trürkischer Menschenrechtsorganisationen stiess, wie die Basler Zeitung schreibt.

Die Geschichte hinter dem türkischen «Kinder-Sex-Gesetz»
http://bazonline.ch/ausland/europa/Die-Geschichte-hinter-dem-tuerkischen-KinderSexGesetz/story/16685225

Die Argumentation des türkischen Verfassungsgerichts erinnert in der Tat an jene der Gegner der Geschlechtertrennung, die Frauen und Kinder vor Vergewaltigungen in den Asylzentren schützen kann. Weil ein Teil der betroffenen Gruppe – in dem Fall die minderjährigen Paar – sich nicht strafbar macht, sollen alle anderen Fälle von Sex mit Kindern ebenfalls nicht als  Missbrauch gelten, wie Frauenrechsorganisationen befürchten, die um die Zunahme von ganz legalen Kinderehen besorgt sind. Und das mit Recht, wenn man den Hintergrund des Islammilieus in Betracht zieht.

Die schwedische Aussenminsterin Margot Wallström, die UN-Sonderbeauftragte zum Thema sexuelle Gewalt war, teilt diese Sorge um die minderjährigen Mädchen, die auch für türkische Frauenrechtsorganisationen nicht so abwegig zu sein scheint in einem moslemischen Land… Aber die Berichterstatterin des Tages-Anzeigers (Artikel auch in der BaZ), eine Silke Bigalke, stellt die schwedische Ministerin und Gewaltexpertin als leicht unzurechnungsfähig hin. Die Kritik des TA gilt automatisch der schwedischen Ministerin, nicht der Türkei.

    „Margot Wallström ist bekannt dafür, dass sie zuweilen eher emotional reagiert als diplomatisch.»

Das kommt einem so bekannt vor, wenn man an sich die Kommentare zu den jüngsten Enthüllungen über die Türkei als Terrordrehscheibe vergegenwärtigt. Das war dann auch zu «undiplomatisch», und die Boten böser Nachricht werden eiligst zurückgepfiffen. Diese Silke Bigalke kann die Bedenken der Koordinatorin der Istanbul Women’s Associations zwar nicht entkräften, aber sie muss der schwedischen Politikerin ans Bein treten, als habe die die Sache  zu vorschnell beurteilt. Im übrigen finden sich auch zum Thema Kinderehen in Europa (dank Moslemmassenzuwanderung) immer auch Verteidiger und  Verharmloser der Scharia.

       Margot Wallström ist bekannt dafür, dass sie zuweilen eher emotional reagiert als diplomatisch. Der schwedischen Aussenministerin hat das schon früher Ärger eingehandelt, nun kommt er aus Ankara. Auslöser des Streits ist ein Tweet: «Die türkische Entscheidung, Sex mit Kindern unter 15 zu erlauben, muss rückgängig gemacht werden», schrieb Wallström am Montag. «Kinder brauchen mehr Schutz, nicht weniger, gegen Gewalt, sexuellen Missbrauch.»
    Es ist eines ihrer Herzensthemen, Wallström war UN-Sonderbeauftragte zum Thema sexuelle Gewalt in Konflikten. Ihre Aussenpolitik nennt sie «feministisch», mit einem Fokus auf Menschenrechte, Rechte von Frauen und Mädchen.

Im islamophilen Milieu ist es üblich, den Kritikern islamischer Barbareien nachzusagen, es handele sich um i h r  Thema (wie die frühere rein linke BaZ noch Hirsi Ali nachsagte, sie habe «ihr Thema gefunden»), womit man sich von dem Problem distanziert. Die Greuel und Menschenrechtswidrigkeiten des Islam sind offensichtlich nicht das Thema der Dhimmi-Duckmäuser.

Die türkischen Menschenrechtsorganisationen seien alarmiert, heisst es, und wohl kaum ohne Grund. Denn sie kennen die Verhältnisse und wissen, was mit der Straflosigkeit von angeblich «einvernehmlichem» Sex mit Kindern legalisiert wird. «Einvernehmliche» Zwangsehen gefällig? Auch unter den Kommentatoren des  Tages-Anzeiger-Artikels, von denen viele die Position der türkischen Frauenrechtsverbände teilen, gibt es wie üblich etliche, die sexuelle Benutzung von Kindern und Polygamie nach islamischem Recht nicht weiter schlimm finden und die Partei der Täter ergreifen, also die bekannte reflexhafte Identifikation mit dem islamischen Herrenmenschenrecht. Denn wer stellt eigentlich die «Einvernehmlichkeit» von Sex mit Zwölfjährigen fest?

 «Die Koordinatorin der Istanbul Women’s Associations, Nazan Moroglu nannte die Argumentation unsinnig, da jeder Richter schon jetzt einen Ermessensspielraum habe. Die Änderung werde «dazu führen, dass Kinder sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung eher ausgesetzt sind», und «dass mehr Mädchen in jungen Jahren verheiratet werden», sagte sie.
    
    Sie bereue ihre Aussage nicht, sagte Margot Wallström. Es ist nicht ihr erstes diplomatisches Zerwürfnis, sie hat sich durch Kommentare zu Rechtsfragen auch schon mit Israel und Saudi-Arabien angelegt. In Schweden musste sie sich nun fragen lassen, ob ihre Kritik an der Türkei voreilig gewesen sei. «Ich habe mich korrekt ausgedrückt und es hat zu etwas Positivem beigetragen», sagte sie zu Svenska Dagbladet. Türkische Organisationen hätten sie unterstützt. «Wofür soll ich mich entschuldigen, dafür, dass ich für die Rechte von Kindern einstehe?» Die Diskussion habe zur Klärung beigetragen, was die Haltung des Verfassungsgerichts bedeute. (Tages-Anzeiger)

Es ist immer dasselbe. Frauen, die sich für den Schutz von Kindern gegen «legalen» sexuellen Missbrauch einsetzen, werden in der Regel von wütenden Männern angegriffen, die nichts gegen die sexuelle Benutzung von minderjährigen Mädchen einzuwenden haben, – aber auch von linken Frauen, die sich als fleissige Hilfskräfte des islamischen Männer-gewaltrechts betätigen. In den TA-Kommentaren überwiegen die Kritiker/innen des neuen Gesetzes gegenüber einer erboste Männertruppe, die das islamische Recht verteidigt, dessen barbarischen Charakter sie bewusst ignorieren. Sie spüren es nicht, was es heisst, Zwölfjährigen «einvernehmlichen Sex»  nachzusagen, und auch die Polygamie behagt diesem Typus, der nichts gegen die Einführung der Scharia in der Schweiz hat. Aber einige Kommentatoren stellen klar, was gespielt wird:
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Aus den Kommentaren:

    Christine Glowania
    Ich habe Freunde in der Türkei, die Folgendes behaupten: Sex mit Mädchen soll ab 2017 erlaubt sein, allerdings nur wenn beide einverstanden sind. Wenn ich mir überlege, dass muslimische Mädchen von klein auf so erzogen werden, dass sie ihrem zukünftigen Mann zu gehorchen haben, dann frage ich mich, ob diese, sobald ihnen der Ehemann vorgeschlagen wird, sich trauen zu sagen, dass sie das nicht wollen… Und wenn der Mann ihnen was antut, dann wird besonders ab dem Balkan abwärts gerne gesagt „sie wollte es doch auch“.  Es werden dadurch nur noch mehr Spielräume für Gräueltaten erschaffen…
    
    George Nail
    Die Mehrheitsmeinung des türkischen Verfassungsgerichts, dessen Zusammensetzung vom Erdogan-Regime beeinflusst worden ist, ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass nach islamischem Recht die Ehefähigkeit von Kindern spätestens mit 12 Jahren eintritt. Auch das ein weiteres Indiz, dass sich die Türkei vom säkularen Rechtsstaat weg in Richtung Scharia bewegt.
    
    markus roth
    die Welt titelte am 15. Aug. 2016 : Bundesländer zählen mehr als 1000 Kinderehen…..; in Wikipedia englisch lässt sich unter Muhammad’s wifes (der Prophet) nachlesen, dass seine zweite Frau Aisha bei der Hochzeit 9 Jahre alt war. Es besteht ein offensichtlich grosser religions-kultureller Unterschied zu europäischen Werten. Dieser zeigt sich  immer deutlicher, besonders in den sehr grossen Lebensgebieten von Moslems in Frankreich, England und Schweden. Vielen Moscheen sind auch Shariagerichte angegliedert. Diese Paralellgesellschafts- und Rechts-Entwicklung ist manifest und wächst jährlich.
    
    Gina Meier
    Unglaublich, und wenn man bedenkt, dass diese Schariah Kinderehen jetzt schon teilweise von westlichem Ländern anerkannt und somit legalisiert werden, wird einem ja wirklich übel. Wo bleibt der Rechtsstaat? Vor dem Gesetz, hiess immer, sind alle Menschen gleich, doch jetzt werden unzählige Ausnahmen gefordert und der Rechtsstaat wird unterwandert. Traurig , dass dabei besonders Kinder die Leidtragenden sind.
    
    Sacha Meier
    Ich vermute einmal, der Grund zur Streichung dieser Gesetzesklausel liegt in der erleichterten Möglichkeit für das AKP-wählende türkische Volch, minderjährige Mädchen zu heiraten und auch «traditionelle» islamische Zwangsehen zu schliessen.
    
    Corno Carlo
    die Türken können schönreden solange sie wollen. Es geht ja noch viel weiter: Kinderheirat, also Heirat von Minderjährigen ist in der Türkei üblich und jetzt werden die Gesetze angepasst, so einfach ist das. Frau Wallström hat mit ihren Äusserungen vollkommen Recht, hoffentlich krebst sie nicht zurück. Was in der Türkei auch diesbezüglich (nebst anderem) abgeht, ist unter jeder Kanone.
    
    Christine Glowania
    Das Schlimme ist auch noch, dass Sinti und Rroma wieder mit der „Praxis“ anfangen. Unlängst hat wieder eine Hochzeit in Rumänien stattgefunden: er 12, sie 10. Die Polizei  wollte die Hochzeit verhindern, kam aber an die beiden Klans nicht ran. Es wird auch darüber gemunkelt, wieviel Geld der orthodoxe Priester erhalten hat, um die Kinder zu trauen… Einfach nur krank!
    
    Heinz Binggeli
    Es ist einfach die Religion. Atatürk hat die Türkei in die Moderne gesteuert, Erdogan steuert die Türkei jetzt wieder in die Islamische Neuzeit das heisst zurück ins Mittelalter.
    
    Francois Leman
    Könnte die Änderung dieses Gesetzes etwas mit dem niedergeschmetterten Putsch zu tun haben? Jetzt, da Erdogans Macht gewachsen ist, kann er die Gesetze in Richtung eines absolutistischen Islams umbauen. Und dazu gehört nun mal die Zwangsehe für Minderjährige!
    
    Peter Wirz
    Versteht es wirklich einmal, Erdogan ist Islamist, nach heutigen Meldungen will er sich dem Radikalismus des Islams anschliessen.
    
    Michael Bär
    In welcher Kultur haben denn 12jährige Mädchen freiwillig Sex mit einem Erwachsenen?
    
    Martin Bär
    Typisch Türkei, immer in der Opferrolle, ich kann es einfach nicht mehr hören.
    Und was ist mit der inoffiziell tolerierten Polygamie (u. a. im Süden/Osten) in der Türkei? Viele Syrische Frauen sehen oft nur einen Ausweg über eine Ehe als Zweit-Frau, oft mit einem Türken, Imame vollziehen die Ehe, der Staat schaut weg. Schätzungen gehen von 5% – 10% in diesen Regionen aus….
    
    Thomas Hellinger
    Der türkische Staat schaut nicht weg, er legitimert das und schafft jetzt die gesetzliche Grundlage dafür.
     
Und hier einer, der die Babareien des islamischen Religionsrechts den Menschenrechten ungeniert vorzieht. Ein Typ, der kein Einzelfall ist:

yves baumann
    Und ich kann das Türkei-Bashing langsam nicht mehr hören (…). Kritik wo sie angebracht ist, ok. Aber hier hat der Westen offenbar zuerst überreagiert. Man muss sich schon an die Fakten halten, wenn man kritisiert… Übrigens: Wer bestimmt denn, dass Polygamie grundsätzlich schlecht ist? Die christliche und jüdische Religion?

Dass Polygamie wie die Schariabarbarei der Zwangs- und Kinderehe für die Haremsbullen grundsätzlich gut ist, ist schon klar. Dass dabei keine Frau mitzubestimmen hatte, ebenfalls.
Und genau das ist der Grund für die reflexhafte Identifikation westlicher Möchtegern-Paschas mit dem islamischen Rohpatriarchat.
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DAS WEIBCHENYNDROM

Die klassischen Komplizinnen

Es gibt keine Barbarei der Eroberungsmacht des islamischen Männergewaltrechts, die nicht auf unterwerfungsbereite Weiber bauen kann, vorab der linken Weiber, denen es vor gar nichts graust. Die den Stoffkäfig verteidigen und allen Frauen, die sich gegen ihre islamische Entrechtung zur Wehr setzen, in den Rücken fallen. Die international organisierten Linken verkaufen Frauenvermummung, auch zwangsweise,  als Selbst-bestimmung, und deutsche Islamuntertanen und EU-Unterworfene möchten wieder alle anderen europäischen Länder bevormunden. Es gibt zwar auch in Deutschland einige Politiker, die für ein Burkaverbut plädieren, wie es in anderen europäischen Demokratien bereits in Kraft ist, in Deutschland aber erklären die islamophilen Gegner das Verbot des Stoffkäfigs für verfassungswidrig. Fraueneinsperrung ist für diesen linksdrehenden Kulturtyp, der mit Demokratie noch nie viel am Hut hatte und sich lieber mit totalitären Ideologien verbündet, verfassungsgemäss.

Der Hinweis auf Frankreich oder Belgien oder das Tessin in der Schweiz stört sie nicht, da sie Deutschland ohnehin für die moralisch beste aller Welten halten. Unter dem Vorwand der  Religionsfreiheit befürworten ihre neuen linken Freunde den Rückfall in die Präzivilisation und nennen die Barbarei, die Frauen einen Untermenschenstatus aufzwingt, Menschenrecht.

Die Verlogenheit der Burkabefürworter gipfelt in der Behauptung, die importierten Frauen würden unter Burkaverbot noch abhängiger und von ihren Männern und dürften dann nicht mehr auf die Strasse. Auch Herr Bielefeldt erzählt dieses rührende Märchen, das Interesse an der Situation der Frauen vorspiegelen soll. Diese Männerrechtsfans denken nicht im Traum daran, frauenversklavende Männer auszuweisen – die dann blitzschnell begreifen würden, was sie zu tun bzw. nicht zu tun hätten, sondern mimen Sorge um die Frauen, deren Käfighaltung sie nicht stört. Würde diese Frauen nur mit einer Eisenkugel, an einer Fusskette befestigt, das Haus verlassen dürfen, die linken Camarilla würde auch das verteidigen mit der Begründung, die Entfernung der Eisenkugel bzw. ihr Verbot würde die Frauen noch mehr gefährden; na klar, unter der linken Voraussetzung, dass das barbarische Herrenrecht unantastbar ist und der Mann Herr über Leben und Tod der Frau, kann man das Einsperrungsrecht nicht antasten. Nach der gleichen linken Logik kann man auch die Kinderehen legalisieren und erklären, bei Verbot würden die Mädchen halt in der Türkei verheiratet oder in Pakistan. D.h. Legalisierung der Barbarei unter Terrordrohung. Zu den Aussichten dieser rasanten Islamisierung lesen wir auf Journalistenwatch unter dem Titel «Addio Frauenrechte„»
http://journalistenwatch.com/cms/addio-frauenrechte-oder-wie-man-eine-geschichtliche-entwicklung-zurueckdreht/:
    Nach dem Moslem-Tsunami des vergangenen Jahres, in dessen Verlauf (vorsichtig geschätzt) knapp unter einer Million junger muslimischer Männer und sogenannter „Ankerkinder“ (offiziell „Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling – MUFL“) nach Deutschland kamen, ist gegenwärtig die entsprechende Familien-Zusammenführung in vollem Gange. Hierzu kommt ein zusätzlicher stetiger Strom in der Form der „Asylsuchenden“ welche der türkische Machthaber, unter dem hirnrissigen sog. „Flüchtlings-Abkommen“ mit der Türkei, in die EU expediert. (EU bedeutet, im Klartext, „BRD als vorläufige Anlaufstelle“, aber dann – zu mindestens 90% – auch als endgültige Bleibe).
    
    Um das wahre Ausmaß der Flutung vor der – langsam aus ihrem Dornröschen-Schlaf aufwachenden – deutschen Bevölkerung zu verschleiern, kommen die Neu-Ankömmlinge inzwischen per Flugzeug-Sammeltransport und zur Nachtzeit und werden – ebenfalls unter dem Schleier der Nacht – mit Bussen in der BRD verteilt
    
    Bei dem rasanten Tempo, welche die Bundeskanzlerin und ihre Truppe in Sachen „muslimische Flutung Deutschlands“ vorgelegt haben (und weiter unbeirrt vorlegen), kann damit gerechnet werden, dass die BRD in einem Zeitraum von zwei Generationen (also spätestens im Jahre 2050) eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben wird. Hierzu wird auch die bemerkenswerte Fortpflanzungs-Fähigkeit des nah- und mittel-östlichen sowie des afrikanischen Zuwanderungs-Elements wesentlich beitragen.
    
    (Zum Thema „Generationen-Abfolge“ wäre noch dies anzumerken: Gemäß der traditionellen westlichen Zählweise, wird eine Generation mit 25 Jahren veranschlagt. Aufgrund der Tatsache, dass viele Frauen aus dem muslimischen Kulturkreis ihr erstes Kind bereits im Alter von 15 bis 16 Jahren bekommen, ist die Generationen-Abfolge hier um rund ein Drittel verkürzt (sprich: zwei westlichen Generationen entsprechen drei in Migrantenkreisen) – mit entsprechend höherer Bevölkerungs-Steigerungsrate.
    
    Da mit der migratorischen Flutung zweifelsohne „Einbürgerung mit der Gießkanne“ einhergehen wird, können wir ferner damit rechnen, in einer nicht allzu fernen Zukunft rein islamische Parteien, einen Überhang islamischer Wähler, eine Mehrheit islamischer Mitgliedern der Legislative sowie – als unausweichliche Folge – koran-konforme Gesetzgebung zu sehen.
    
    Dies lässt interessante Prognosen in Bezug auf einen bestimmten Aspekt unserer westlichen Gesellschaft-Normen zu, aber, geschätzte(r) Leser(in), lassen Sie mich zuvor einen kurzen Rückblick auf die Entwicklung der Frauen-Rechte in Deutschland werfen:
    
    Bis zum Ende des ersten Weltkriegs konnte die deutsche Frau sich zwar – im Gegensatz zu den Gepflogenheiten des Islam – frei im öffentlichen Raum bewegen und auch die Mode strebte durchaus danach, die weiblichen Attribute zur Geltung zu bringen. Ansonsten aber stand die deutsche Frau de facto während ihres gesamten Lebens unter der Vormundschaft ihrer männlichen Familienangehörigen bzw., nach der Heirat, unter der ihres Ehemannes. Kein Zugang zu einer ganzen Reihe vom höherwertigen Berufen und Gremien, keine Verfügungsgewalt in Vermögens-Angelegenheiten – und die bloße Vorstellung des weiblichen Wahlrechts wurde in Männerkreisen als ein wohl gelungener Scherz behandelt.
    
    Als Ergebnis des bereits Jahrzehnte zuvor begonnenen, unermüdlichen Kampfes mutiger Frauen führte die Weimarer Republik am 30.11.1918 das aktive und passive Wahlrecht für Frauen über 20 ein.
    
    Nach einer erneuten Rückstufung der Frau in die gesellschaftliche Zweitrangigkeit zwischen 1933 und 1945, verfügte Artikel 3 der deutschen Grundgesetzes von 1949 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“.
    
    Dies war allerdings in der täglichen Praxis weitgehend leerer Schall, da das (vorerst nicht reformierte) BGB (d. h. sozusagen die „Ausführungs-Bestimmungen“ für den Verfassungs-Artikel) dem Ehemann weiterhin Allein-Entscheidungsrecht in allen Familien- und Geld-Fragen einräumte. So benötigte die Ehefrau u. A. die Einwilligung des Ehemannes zur Ausübung einer beruflichen Tätigkeit. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Scheidungsrecht, welches der Frau die Trennung vom Ehemann wegen Untreue oder Misshandlung als „böswilliges Verlassen“ auslegte und ihr auf dieser Basis jeglichen Anspruch auf Unterhalt versagte.
    
    Erst seit 1977 sind diese Relikte des Altertums endgültig beseitigt und dem Sinn des GG-Artikels 3 ist – zumindest vor dem Gesetz – Genüge getan.  
    Geschätzte Leserinnen (und vor allem diejenigen unter Ihnen, die so engagiert mit der islamischen Unterwanderung Deutschlands sympathisieren): Wie schade, dass all diese, so schwer erkämpften Errungenschaften ab – lassen Sie uns weiter an der Jahreszahl 2050 festhalten – auf der Müllhalde landen werden. In einem vom Koran dominierten Staatswesen werden Sie der Gleichberechtigung der Frau für immer Lebewohl sagen können und Ihr Betätigungs-Bereich wird sich wieder auf Küche, Kinderstube und das Bett des Familien-Oberhauptes reduzieren (und dort sollten Sie dann tunlichst das gegenwärtig so aktuelle Thema „Vergewaltigung in der Ehe“ vermeiden).
    
    Frauenrechte
    
    Es kann als – perverse – Ironie des Schicksals betrachtet werden, dass ausgerechnet eine Frau die Grundlagen dafür gelegt haben wird, dass alles, vom Kollektiv der deutschen Frauen in Bezug auf ihre Stellung in der Gesellschaft Erkämpfte zunichte gemacht sein und dieses Kollektiv sich wieder in steinzeitliche Verhältnisse zurückgeführt finden wird.
    
    Quo usque tandem
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Während im deutschen Untertanenland des Merkelregimes das Schariarecht als verfassungsgemäss deklariert wird und das Verbot der Frauenkäfighaltung als verfassungswidrig (!), werden in der Schweiz Unterschriften für ein gesamtschweizerisches Burkaverbot gesammelt vom Egerkinger Komitee, von dem auch die im postfaschistischen Deutschland verrufene Minarettinitiative ausging.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/22144801

14. August 2016

Politikerinnen fordern Burkaverbot

Für die nächste Anti-Islam-Vorlage konnte das «Egerkinger Komitee» bereits 30’000 Unterschriften sammeln. Unterstützung kommt von unerwarteter Seite.
        
        Die Chancen des «Egerkinger Komitees», nach dem Minarettverbot erneut mit einer Anti-Islam-Vorlage zu punkten, sind deutlich gestiegen. Das «Egerkinger Komitee» hat bereits über 30’000 Unterschriften für ein nationales Verhüllungsverbot beisammen, wie alt SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer gegenüber «SonntagsBlick» bestätigt.
        
        Auch in Bern ist ein Umschwung erkennbar. Parlamentarierinnen kritisieren den Ganzkörperschleier – und befürworten ein Verbot auf Verfassungs- oder Gesetzesstufe. «Frauen in der Schweiz sind gleichberechtigte Menschen und sollen sich nicht mit Tüchern verhüllen müssen», sagt CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter.
        
        Ähnlich argumentieren Ruth Humbel (CVP, AG), Ida Glanzmann (CVP, LU) und Daniela Schneeberger (FDP, BL). Und auch FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter sagt: «Ich finde, dass Frauen, die permanent in der Schweiz wohnen, keine Burka tragen sollten.» Die meisten Kantone würden bereits ein Vermummungsverbot kennen, damit wäre es möglich, einzugreifen.

Was hier auffällt: Keine der Politikerinnen, die für das Burkaverbot sind, ist von der SP. Im Gegenteil, denn die Islamhörigkeit ist nirgends so ausgeprägt wie in der totalitären Linken:

    SP-Frauen gegen ein Burkaverbot, Männer dafür

Die Parteinahme der beiden SP-Männer Fehr und Maillard für die Emanzipation der islam-unterworfenen Frauen ist es wert, zitiert zu werden, denn was allen IslamkritikerInnen und Menschenrechtlern geläufig ist, ist in den linken Parteien alles andere als selbstverständlich:

Nachdem der Zürcher SP-Regierungsrat Mario Fehr ein Burkaverbot forderte – und SP-Frauenchefin Natascha Weg ein solches abgelehnt hat –, schaltet sich jetzt Parteikollege Pierre-Yves Maillard in die Debatte ein. Er zeigt Sympathien für die Verbotsinitiative des Egerkinger Komitees, das derzeit Unterschriften für ein landesweites Burkaverbot sammelt: «Ich werde nicht zu jenen gehören, die diese Initiative bekämpfen», sagt der Waadtländer SP-Staatsrat gegenüber «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche».

    «Das Parlament täte gut daran, diese Frage zu regeln und damit eine Abstimmung zu vermeiden, über deren Ergebnis es kaum grosse Zweifel geben dürfte.» Es sei unbestritten, dass die Freiheiten des Gewissens und des Verhaltens attackiert würden. «Wir leben in einer historischen Phase, in der die Freiheiten und demokratischen Werte angegriffen werden. Die Linke muss sich diesem Kontext anpassen.»
Die Frauen könnten bezeugen, dass unsere Gesellschaft es wert sei, gegen den Rückschritt verteidigt zu werden. «Das beginnt bei den Freiheiten der Frauen und des Körpers. Hier dürfen wir keine Kompromisse eingehen.» Denn nichts werde noch immer so breit toleriert wie die Unterdrückung der Frau. Daher seien diese Errungenschaften fragil.

    Überall auf der Welt gebe es Frauen, die für ihre Rechte kämpften, einige würden dafür getötet. «Die Linke muss auf der Seite dieser Frauen sein. Wir sollten sie fragen, was ihrer Sache nützt, statt grenzenlose Toleranz zu predigen», sagt Maillard. «Gewisse Leute haben vergessen, dass es in einer Gesellschaft manchmal Verbote sind, die befreien.»

Kaum haben diese Genossen die Frauenrechte verteidigt und an ihre Geschichte erinnert, fallen ihnen die linken Weibchen in den Rücken und dienen sich in hündisch islamserviler Unterwürfigkeit dem islamischen Männerrecht der Frauenunterwerfung an – und verraten damit auch alle Menschenrechtler und Aufklärer, die in der islamischen Welt im Widerstand für Frauenrechte kämpfen. In der SZ (der SonntagsZeitung vom 14. August) lesen wir:

«Während die SP-Männer Fehr und Maillard liberale Werte und Frauenrechte einfordern, stellt sich die Co-Prädidentin der SP-Frauen, Natascha Wey, gegen das Burka-Verbot. Es handle sich hier um einen «Nebenschauplatz», sagte Wey dem «Blick».

Ach ach ach, woher kennen wir denn das, dass die Frauenrechte Nebensache sind, wie hiess das doch noch: der Nebenwiderspruch? Sie ist noch immer dieselbe linke Unterwürfigkeit des Weibchens unter die Prioritäten des Männergewaltrechts. Was das linke Weibchen in seiner perversen Islamunterwürfigkeit an perversen «Argumenten» auch immer zur Verteidigung der Unterwerfung vorbringt, es ist völlig uninteressant, es handelt sich um den Prototyp der  Komplizenschaft mit der kommenden Männermacht. Wo das linke Weibchen die Masse der Männerhorde wittert, biedert es sich der Siegermacht an. Wie lautet die herzige Begründung für den Stoffkäfig «Wenn das Tragen der Burka verboten würde, würden Frauen noch stärker in die Isolation gedrängt, da sie ihr Zuhause kaum noch verlassen könnten.» Ach wirklich? Ist das die Sorge der Befürworterinnen der Frauenkäfighaltung?  Die Burka ist bekanntlich der Inbegriff der Isolation, ist Geschlechtsapartheid pur, die den Untermenschenstatus der Frau im Islam anzeigt. Der Mann als Herr über Leben und Tod der Frau wird von den linken Weibern voll akzeptiert als die Autorität der Hauspolizei, die die Frau einsperren kann! Täten sie das nicht, würden sie die Ausweisung dieser Männer verlangen, die ihre Frauen einsperren, und die das auch blitzschnell begreifen würden, wenn es solche Folgen hätte. Statt die männlichen Übergriffe zu sanktionieren, möchten diese Weibchen nur «mehr Geld für Beratung», das einzige, was der linken Weibereinfalt zur Geschlechtsapartheid einfällt. Beratung unter der Burka… das ist analog der Beratung der Prostituieren im Puff, ohne das Bordell anzutasten.

Die linken islamhörigen Frauen fallen allen, die sich für Frauenrechten gegen den islamischen Religionsterror einsetzen, in den Rücken, verraten alle Menschenrechte an ein atavistisches Männerreligionsrecht, das Frauenuterwerfung ist. Sie  sind die klassischen Komplizinnen des islamischen Herrenmenschenrechts. Die Buhlweiber des Islam.

Es gibt aber noch andere Frauen, jenseits der linken Islamunterwerfung. Zu ihnen gehört auch die Schweizer Initiantin des marche blanche und der von den Linken bekämpften Pädophileninitiative. Also eine jener Frauen, die mit den wutschnaubenden Männern und linken Täterschützerinnen konfrontiert sind, die den totalen Täterschutz für die Pädokriminellen wollen; es ist dieselbe Sorte, die aus bekannten entsprechenden Gründen mit dem islamischen Kindereherecht sympathisiert, das auch in links-islamophilen Täterschutzkreisen so beliebt ist, deren Feindbild Islamkritik heisst.

Frauen gründen eigenen Anti-Burka-Verein
    
    Die Forderung nach einem nationalen Verbot islamischer Schleier erhält Auftrieb. Nun setzt sich auch eine neue Frauengruppe mit bekannten Namen dafür ein.
    
    Der Name ist ein provokatives Wortspiel. «Les Déburqadères» heisst der Verein, der in den nächsten Tagen in Lausanne gegründet wird. Frei übersetzt bedeutet das «Die Schleierlüfterinnen», gleichzeitig ist es eine Anspielung auf «débarcadère», den Schiffssteg, über den Muslime mit radikaler Einstellung die Schweiz verlassen sollen.
    
    Sie seien eine «Bürgerbewegung gegen die Islamisierung der Gesellschaft», sagt Anne-Marie Python, die in Zürich lebt. Die 47-jährige französisch-schweizerische Doppelbürgerin ist designierte Präsidentin des Vereins. «Wir Frauen, frei, laizistisch, apolitisch und stolz auf unsere liberale Gesellschaft, sind für alle offen, aber wir können nicht akzeptieren, dass einige Bürgerinnen ihres fundamentalen Rechts beraubt werden: frei zu sein.»
    
    Radikale Muslime würden die Frau als niederes Wesen einstufen, das sich ganz dem Mann und der Religion unterwerfen müsse. Das Tragen islamischer Schleier, vom Niqab bis zur Burka, gehöre darum verboten. Die Bewegung richte sich nicht gegen gemässigte Muslime, welche sie zu ihrem Freundeskreis zähle, sagt Python: «Als Frau habe ich indes grosse Mühe mit islamischem Radikalismus, in dem Frauen nicht die gleichen Rechte haben und sich nicht einmal so kleiden dürfen, wie sie wollen.»
    
    Nationale Namen
    
    Unter den «Déburqadères» finden sich Frauen mit national bekannten Namen: Da ist etwa Christine Bussat, Initiantin der Bewegung «Marche Blanche», die gleich zwei Volksinitiativen – Unverjährbarkeit und Berufsverbot für Pädophile – an der Urne durchgebracht hat. Bussat gehört heute der SVP Waadt an, nachdem sie früher in der Arbeiterpartei und der BDP aktiv war. Weiter hat die Tessiner Kantonsparlamentarierin Lara Filippini dem Verein ihre Unterstützung zugesichert. Sie macht als SVP-Hardlinerin gegen Pädophile und gegen Migranten regelmässig von sich reden.
    
    Der Verein «Les Deburqadères» wolle aber jede parteipolitische Etikette vermeiden, sagt die designierte Präsidentin Python. Zusammengefunden haben die Frauen aus Protest gegen die Einrichtung des «Museums der islamischen Zivilisationen» in La-Chaux-de-Fonds, das Ende Mai eröffnet wurde. Die «Deburqadères» planten eine Demonstration dagegen. Aus Angst vor Ausschreitungen bliesen sie die Aktion ab. Nun wollen sich die Frauen neu organisieren und Demonstrationen und Konferenzen abhalten. Bisher ist die Gruppe sehr klein, was sich mit der Gründung des Vereins ändern soll.
    
    Es ist die erste Frauengruppe in der Schweiz, welche als Bewegung gegen islamische Verhüllung ins Leben gerufen wird.

Bleibt abzuwarten, was der Linken einfällt, um den Verein zu unterwandern und ideologisch auf Vordermann zu bringen, d.h. die Islamkritik für „rechts“ zu erklären. Und sich mit den Frauenversklavern zu solidarisieren und den Verein in einen Muslimintegrationsverein umzufunktionieren.

 

 

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