Gewaltkult mit Youthbulge-Appeal

Posted on Juli 16, 2016

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Die vergöttlichte Männergewaltlust

Eugen Sorg, der heute auf der Titelseite der Basler Zeitung die islamischen Terroranschläge in Serie als Politik des Bösen beschreibt, ist dem Bösen schon länger auf der Spur; vielleicht entdeckt er eines Tages noch, was in der Spezies steckt und woran der Islam appelliert, welche Anlagen und üblen Eigenschaften er prämiert und als Religion erklärt. Eine «Religion» , die Frauen zu Untermenschen degradiert und Ungläubige zu ermorden aufruft. Die männliche Gewaltlust und der männliche Grössenwahn haben den Gewaltkult des islamischen Religionsregimes hervorgebracht, männliche Hordengewalt hält ihn aufrecht gegen alle humane Kritik und alle Argumente der Aufklärung. Das Religionssystem, das die Mordlust mobilisiert gegen alle Abtrünnigen, ist kritikresistent, gewaltbasiert, im Kern antihuman, demokratiewidrig und reformunfähig. Mit dem Islam kommt der Bodensatz der schlimmmsten Eigenschaften der Spezies nach oben. Die Gewaltlust des gewalterzeugten yout bulge wird religiös verbrämt. Wie auch die sexuelle Gewaltbrunst, als göttlicher Wille verklärt, die die islamische «Demografie» produziert. Sie lässt sich nicht durch gutes Zureden eindämmen oder durch Dialog beschwichtigen, den die Kirchen als Fiktion aufrechthalten. Zudem fasziniert sie die hiesige Linke, die sich mit dem Islam verbrüdert hat und offen mit seinen kollektiven Barbareien sympathisiert.

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http://bazonline.ch/ausland/terror-in-nizza/Die-Politik-des-Boesen/story/20636848

Von Eugen Sorg

Auszug:
  • Der Islamismus ist ein Todeskult, das Massaker sein Glaubensbekenntnis, der Sadismus sein Chorgesang. Die westliche Therapiekultur glaubt jedoch, das hinter jedem Gewalttäter letztlich ein gedemütigtes Kind steckt. (…)
  • Warum schnallen sich junge muslimische Männer freiwillig einen Sprengstoffgürtel um, mit der Absicht, sich selbst und möglichst viele Umstehende in einer friedlichen europäischen Stadt in den Tod zu reissen? (…)
  • Die Therapiekultur der westlichen Gesellschaften hat den Begriff des Bösen abgeschafft, sie geht davon aus, dass das Böse ein Irrtum ist, dass hinter jedem Gewalttäter letztlich ein verletztes und gedemütigtes Kind steckt.
  • Allmachtssehnsüchte
  • (…) Der radikale Islam hat sich zu einer globalen Bewegung entwickelt, in seiner totalitären und rücksichtslosen Gewalt-tätigkeit vergleichbar mit dem Nationalsozialismus und dem Stalinismus. Er ist ein Todeskult, das Massaker ist sein Glaubensbekenntnis, der Sadismus sein Chorgesang. Er appelliert an das Niedrigste im Menschen und feiert die aggressiven Triebe, die Allmachtssehnsüchte, die Lust zu herrschen. Darin liegt seine Attraktivität, darum ziehen junge Männer auf das syrische Schlachtfeld und darum hat sich Mohamed Lahouaiej Bouhlel in Nizza in den Truck gesetzt und Menschen überwalzt, als wären es Insekten.
  • Die Jihadisten machen aus ihren Absichten kein Geheimnis. Seit Jahren zelebrieren sie in ihren Foren und Publikationen ihre schwarze Utopie. «Möge Allah», hiess es im Internetmagazin Sada al-Jihad nach dem gescheiterten Autobombenanschlag von 2007 im Zentrum Londons, «möge Allah der muslimischen Nation jemanden schicken, der die Ungläubigen noch grausamer töten wird, in ihren Seelen Terror säen, ihre Herzen herausreissen, ihre Köpfe abschneiden, ihre Glieder Stück für Stück abhacken und ihr Blut in Strömen fliessen werde». Der Westen kann den Krieg nur gewinnen, wenn er das Wesen des Feindes erkennt. (Basler Zeitung)
  • Erstellt: 16.07.2016

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Ob Eugen Sorg, der im übrigen schon viele gute islamkritische Artikel schrieb, noch herausfinden wird, warum die Barbareien der islamischen Menschenschlächter so vielen jungen Männern im Westen so gut gefallen, warum die so attraktiv für sie sind? Die paar Weiber im Schlepptau der gewaltrüstigen Männerhorden sind auch hormongesteuert, aber sie haben das Gewaltprogramm nicht ausgedacht, sie biedern sich dem Recht des Stärkeren an. Was da zusammenkommt, ist die ideale Kombination aus Brutalität und Schwachsinn. Will sagen, vielleicht merkt Eugen Sorg eines Tages noch, dass es sich bei dieser Inkarnation des Bösen genannt Religion um eine Männergewaltreligion handelt, die es an Grausamkeit mit allen Männergewaltregimen der Welt und aller Zeiten aufnehmen kann.

Das Wesen dieses Feindes ist die vom Islam aufgestachelte Gewaltlust moslemischer Männer und ihrer westlichen Konvertitenkomplizen, die die Barbareien das Islam attraktiv finden. Der Todeskult ist ein männlicher Gewaltkult.

Hier ein Musterbeispiel der Greuel, die von mörderischen Moslemmännern und Menschenschlächtern mit Lust begangen und von den Untersuchungsbehörden lange verschwiegen wurden:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3692359/French-government-suppressed-gruesome-torture-Bataclan-victims-official-inquiry-told-castrated-eyes-gouged-ISIS-killers.html

  • French government ’suppressed gruesome torture‘ of Bataclan victims as official inquiry is told some were castrated and had their eyes gouged out by the ISIS killers
  • Victims of terrorist attacks were tortured by ISIS, inquiry hears Policemen on the scene of nightclub vomited when they saw victims. But prosecutors cast doubt on claims saying no knives were found. The French government suppressed the media from reporting the gruesome torture of several of the Bataclan terrorist attack victims, it has been claimed. A government committee has heard from a leading investigator that policemen on the scene of the attacks last November vomited after witnessing victims with their eyes gouged out. They claimed that some had been castrated with their genitals put in their mouths and that women were stabbed in the genitals. But prosecutors at the parliamentary inquiry into the Bataclan deaths in France have cast doubt over the claims after revealing that no sharp knives were found at the scene. The inquiry heard that the alleged torture was the reason that some bodies of those who died were not released to their family, reported HeatStreet. The investigator told the inquiry: ‚After the assault, we were with colleagues at the passage Saint-Pierre Amelot when I saw weeping from one of our colleagues who came outside to vomit. He told us what he had seen.‘ He then confirmed that his colleague had seen ‚acts of torture‘ on the second floor of the Bataclan.
  • Terrorist attackers were planning on using filmed footage of the torture victims for ISIS propoganda, it was claimed. Some of the victims were beheaded by the Terrorist attackers, according to the claims. The inquiry heard from the president of the committee, Georges Fenech, that one father had been told while visiting his son’s body at the morgue that the right side of his face was unrecognisable because terrorists had ‚punctured his eye and sliced down the right side of his face.‘ (…)

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Was Sorg am unzulänglichen Umgang des Westens mit den Dschihadisten zu Recht u.a. als ein Symptom der westlichen Therapiekultur beschreibt, würde ich als Sympathie pur mit den Gewaltttätern bezeichnen. Insbesondere die gewaltfaszinierten Linken, die sich mit dem Islam verbünden, fühlen sich keineswegs abgeschreckt durch die islamische Barbarei, im Gegenteil, das Kollektiv, das seine Abweichler ausschaltet, elektrisiert die linken Meinungsdiktatoren.

Die Identifikation mit den Tätern ist bei der linken Kriminellenschutzcamarilla weit verbreitet. Was sie empört, ist der Protest gegen die islamische Barbarei von seiten der Rechten sprich patriotischen «Populisten», die  den Internationalsozialisten viel verhasster sind als die Islamisierung Europas, die nun mit dem aufhaltsamen Imam von Istanbul unaufhaltsam über die Bühne gehen wird, nachdem die letzten Widerstandskräfte aus den Kreisen des einst säkularistischen Militärs gegen die Erdogan-Diktatur in der Türkei ausgeschaltet wurden.

Mit Heiko Maas als Stiefelknecht des Merkelregimes in der  deutschen Schariapartei steht der totalen Islamisierung Deutschlands nichts mehr im Wege. Es sei denn, es gibt Krieg der Erdowahn-Türken mit den Kurden in Deutschland.

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Ein Musterbeispiel für die Infantilisierung der Debatte um die Therapierung der Terrorbrüder seitens der links-drehenden Terrorversteher und bot ein Interview im «Echo der Zeit» Radio DRS gestern 15.67.16 mit dem Psychiater Strenger, der auch als Terrorexperte von den MSM gefragt ist.

(Auszug aus Audio-Transskript): Radio DRS 15.7.16 

Interview mit einem jüdischen Psychiater und Terrorexperten

Titel: «Noch lassen sich die Franzosen nicht einschüchtern“

DRS: Nizza ist die jüngst der Anschläge der Terrorwelle – steht in einer Reihe mit den Anschlagen auf Charlie Hebdo oder Bataclan

Strenger ist Schweizer Psychoanalytiker, er lebt in Israel und ist regelmässiger Kolumnist für die NZZ, die israelische Zeitung Haaretz oder den Guardian, er arbeitet auch für das Institut für Terrorforschung an der City University von New York

DRS: Ich fragte ihn: Was macht eine Anhäufung solch grausamer Attacken mit der Bevölkerung wie der französischen, die das bis anhin gar nicht kannte?

Strenger lobt zunächst «relative Ruhe» der die Bevölkerung, sie «sich nicht hat einschüchtern lassen». Man müsse «natürlich unterscheiden zwischen den Menschen, die direkt betroffen sind … und der Gesamtbevölkerung.

Wenn das so weitergehen wird – und ich befürchte, dass nicht nur Frankreich noch lange mit solchen Terroranschlägen leben muss – dann wird sich die Frage stellen, was die Langzeitfolgen eines ständigen Terrors sind.

DRS: Kann man denn Ihrer Meinung nach bei Frankreich schon von einer traumatisierten Gesellschaft sprechen?

Strenger: Wenn sich die Anschläge häufen, dann werden wir schon einen Anstieg sowohl der Angst als auch an Zorn sehen. Und wenn die Anschläge sich zu häufen beginnen oder wenn die zu schrecklich sind, dann ist die Bevölkerung aus verständlichen Gründen verunsichert. Sie will einfache Antworten haben, wo sie nicht zu haben sind, und das ist immer die Sternstunde der Rechtspopulisten. Und da besteht dann immer die grosse Gefahr, dass die Wähler jemandem glauben, der sagt: «Ich weiss, wie man das löst.» Und ich kann Ihnen nach zwölf Jahren in einer der (bekanntesten?) Terrorforschungsorganisationen der Welt sagen: Es gibt auf diese Fragen keine einfachen Antworten. Wir sind in einen zivilisatorischen Kampf involviert.

Das sind wir wahrlich, und das weiss man spätestens seit Huntington. Aber Strenger verrät nicht, was für ein Kampf das ist, der Name bleibt geheim. Die Bevölkerung weiss auch schon, wer den Kampf gegen den Westen führt und sie will keine verlogenen Antworten und Ablenkungs-Ausreden haben, sie weiss besser als die Appeaser, was sie verschweigen. Wenn man dieses Interview hört, könnte man meinen, die „Rechtspopulisten“ hätten einen Terroranschlag in Nizza verübt.   

Mit jedem Terrorakt schlägt eine Sternstunde der islamischen Gewalt, aber Appeaser vom Dienst haben primär „Rechtspopulisten“ im Kopf, die islamkritischen Ankläger und Warner vor dem islamischem Terror sind für sie gefährlicher als der Terror. Der Bote schlechter Nachricht ist der Täter. Niemand kann sagen, er wisse, wie man das löst, das wissen auch die Kritiker, denn es ist schon zu spät, aber Islamkritiker wissen wenigstens, wie man  es  n i c h t  löst und noch verschlimmert: durch Verschweigen, Verharmlosen und Abstreiten des Eroberungsprogramms dieser Religion. Nicht durch die Märchen der linken Islamkollaborateure und Volksverräter.

DRS: Ihre Gegenmedizin gegen solche Heilsbringer ist ja das Prinzip der zivilisieerten Verachtung. Also sie meinen, dass auch die Linke wegkommen sollte von der politischen Korrektheit, dass sie auch nicht-westliche Werte und Kulturen kritsieren muss und soll wenn sie eben die Wähler nicht verlieren will.

Strenger: Es ist enorm wichtig, dass die Wähler nicht das Gefühl haben, dass einzig die extreme Rechte, die politisch extreme Rechte Antworten auf solche enormen Probleme hat.

Vielleicht sollte man es den Wählern überlassen, welches «Gefühl» sie haben. Es wäre enorm wichtig gewesen, die Kollaboration der extremen Linken mit dem Islamo-Faschismus rechtzeitig zu unterbinden, aber der linke Meinungsterror in politischer Fusion mit dem des Islam hat die offene Diskussion des Problems des islamischen Gewaltkults über Jahre verhindert und streut jetzt noch Nebelbomben, jetzt erst recht. Nach jedem islamischen Terrorakt gemäss Koran und den Aufrufen des IS (>http://www.icsve.org/brief-reports/inside-isis-chat-rooms/) melden sich die Terrorversteher zu Wort, um uns zu erklären, dass die Täter «ausgegrenzt» worden seien. (Wie Osama bin Laden? Wie Mohammed Atta?), «perspektivlose Jugendliche», kurzum die Medien drücken auf die Kitschdrüse, um die Bestialitäten als Taten von Opfer zu kaschieren, an denen die Gesellschaft schuld sein soll, die die integrationsresistenten Früchte der islamischen Vermehrungsgewalt nicht genügend «integriert», und zwar die europäische. Verlogen wie die Apologeten sind, verschweigen sie die Fakten: dass keine andere Religion oder Ethnie solche Probleme schafft wie die moslemische. Auch dies Interview verschleiert den Gewaltcharakter des lslam komplett, indem der Name nicht mal erwähnt wird. Die Folterung und Ermordung des Juden Ilan Halimi 2006 in Frankreich kam aus dem Herzen des Islam.

Während das Morden weitergeht, haben Terrorversteher andere Sorgen: Die „Rechtspopulisten“. Das sind für die Linkspopulisten alle Islamgegner und alle Kritiker der Asylpolitik  von Merkel&Co. 

  • Ich kann Ihnen auch mit Sicherheit sagen, dass sie als Antwort nichts hat, wir sehen in den Vereinigten Staaten Donald Trump, der zur Terrorbekämpfung einfach null ….
  • Es geht darum, dass die gemässigten Kräfte inklusive der Linken hier klar Position beziehen, aber auch ganz klar Position beziehen müssen gegen die populistische Rechte und klar sagen müssen: das, was ihr der Bevölkerung verkauft, ist eine Lüge, die aufgedeckt werden muss und es muss schonungslos angegriffen …. werden

Die Juden in Frankreich oder in Schweden werden nicht von «Rechtspopulisten» terrorisiert, sondern müssen vor islamischen Anschlägen flüchten, viele verlassen schon Europa – nicht wegen Rechtspopulisten, sondern wegen dem Islamofaschismus, gegen den sie klar Position beziehen müssen. Wie das verhindert wird, beschrieb Nidra Poller. («A French antifada»)

  • Gibt es denn Ihrer Meinung nach eine Nation, deren Regierung das bis anhin gut gelöst hat?
  • Strenger: Ich glaube,dass Obama in dieser Hinsicht viel reifer reagiert hat als Bush …d.h. man kann in Ruhe mit gescheiten Erwägungen und ohne populistische Hetzrede die Arbeit machen.

Die reife Umarmung des Islam durch Obama trägt freilich bittere Früchte für Israel. Hetzrede – hatespeech – ist im übrigen eines der übelsten Instrumente der Meinungs-Zensoren gegen Islamkritiker. Die Verfolgung der Gedankenverbrechen ist das Ende jeder Meinungsfreiheit. Die EU hat mit dem „Toleranzstatut» sprich Kritikverbot am Islam schon vorgearbeitet.

  • Ich möchte aber auch etwas klar machen: Man darf sich keine Illusionen machen. Terror ist nicht etwas, was man einfach ausradieren kann, und ich glaube, dass es eine der wichtigsten Aufgaben der Politiker ist, die Bevölkerung dazu aufzurufen, nicht in Extreme zu gehen, …. denn dann erreicht der Terror genau, was er eigentlich will.
  • Wir haben keinen zivilisatorischen Krieg zwischen dem Islam und dem Westen zu entzünden. Wenn wir in die Richtung gehen, dann haben wir den Terror gewinnen lassen.

Hier wird der kälteste linke Kaffee zum islamischen Terror wieder brühwarm aufgetischt: dass der Terror sein Ziel erreicht hat, wenn man ihn benennt als das, was er ist: Islamischer Terror, und ihn als solchen bekämpft. Da hat Eugen Sorg hundertmal recht, wenn er schreibt: Der Westen kann den Krieg nur gewinnen, wenn er das Wesen des Feindes erkennt.

  • Strenger: (…) ich muss Ihnen ehrlich sagen, von dem, was ich von Kollegen, die auf dem Krisengebiet selber forschen, weiss, befürchte ich sehr, dass das, was wir sehen, der Anfang ist und nicht das Ende der Terrorwelle.

Allerdings, das wissen wir schon lange, dass das nicht das Ende ist, und es ist auch nicht das Ende der linken Lügen. Dazu brauchen wir keinen Psychiater.

  • (…) Ich glaube, man ist sich darüber im Klaren, dass die Gefahr da ist. In Israel ist die Bevölkerung natürlich viel mobilisierter, es ist in Israel bedeutend mehr Polizei und Militär präsent, und man muss die ….wissen, dass der Terror nur dann gewinnt, wenn er uns wirklich terrorisiert.

Es ist anzunehmen, dass man sich in Israel über den moslemischen Terror im Klaren ist, und weiss, dass die Raketen auf Sderot nicht von Rechtspopulisten abgefeuert werden und dass die mörderischen Bestien, die Juden mit Messern massakrieren, nicht «die Rechtspopulisten» sind. Im ganzen Interview kommt allerdings das Wort Islam nicht einmal vor, denn für linke Islamophile gibt es den Islam nicht, und der islamische Terror geht von Rechtspopulisten aus.

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