Der entzauberte Euro-Islam

Posted on Juli 8, 2016

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Ein Märchenonkel aus dem Orient trifft in Deutschland auf Realität

In der Welt erschien kürzlich ein Interview mit Bassam Tibi, dem Erfinder des «Euro-Islam», von dem der syrisch-deutsche Moslem sich inzwischen distanziert hat (im «Cicero»). Vom Islam allerdings nicht, denn Bassam Tibi ist kein Ex-Moslem, und die Mär vom Euro-Islam hat über Jahrzehnte die Islamdebatte vernebelt. Allerdings übte der nun nach Deutschland zurückgekehrte Emeritus in dem Interview scharfe Kritik an der deutschen Migrationspolitik, deren Folgen die er jetzt in seiner Wahlheimat Göttingen am eigenen Leibe erlebt, und deren Weigerung, die Bevölkerung zu schützen, er als deutsche Scheu vor dem Durchgreifen des Rechtsstaats beschreibt. Tibis Position bleibt trotz Kritik der Merkelpolitik gegenüber dem Problem Islam zwiespältig.

In der TaZ vom 14.4.2004 («Die Zeit der Zweideutigkeit muss vorbei sein») schrieb Tibi noch

  • Natürlich darf es keinen Kollektivverdacht gegen Muslime geben, auch kein „ethnic-religious profiling“, wie man Ausgrenzung in den USA nennt, ist zu dulden. Die Europäer müssen nicht nur rhetorisch, sondern auch operationell zwischen Islam und Islamismus unterscheiden. Die Politik muss sich von der Formel leiten lassen: Toleranz dem Islam, wehrhafte Demokratie dem Islamismus. Toleranz dem Islam steht nicht im Widerspruch zu einer entschlossenen Politik gegen Einrichtungen des politischen Islam in Europa.

Die Zeit der Zweideutigkeit geht nicht vorbei, solange noch zwischen Islam und Islamismus getrennt und nicht begriffen wird, dass der Begriff Islamismus eine westliche Erfindung ist, ist, die den Islam von jedem Verdacht des islamischen Religionsterrors freihalten soll. Der Islam darf nicht unter Unschuldsverdacht gestellt werden, zumal die Moslemmehrheit bei repräsentativen Befragungen (wie PEW) weltweit für die Scharia ist, also den wahren Islam.

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Auch in der Basler Zeitung erschien ein Interview mit Bassam Tibi, in dem er sich zum islamischen Judenhass, zur Frauenfeindlichkeit und zum deutschen Extremismus, der Masslosigkeit, äussert. Judenhass und Frauenhass, Antisemitismus und Antifeminismus sind übrigens auch ausserhalb des Islam vielfältig verbrüdert, wie die Foren der klassischen Frauenhasser (vom Genre «Die deutschen Männer und ihre Feinde») demonstrieren. Was Bassam Tibi als deutsche Eigenarten beschreibt, das erleben auch viele Schweizer so, die es höflich sagen: Die Deutschen übertreiben immer…

BaZ-Interview (Benedict Neff*)

http://bazonline.ch/ausland/europa/diese-maenner-denken-deutsche-frauen-sind-schlampen/story/22916308

  • Bassam Tibi: Ich lebe seit 54 Jahren unter Deutschen und auf der Basis dieser Erfahrung glaube ich, ein Urteil fällen zu können. Ich beobachte, dass die Deutschen unausgeglichen sind. Entweder sie sind für etwas oder dagegen. Ein Mittelmass gibt es nicht. Das sage aber nicht nur ich. Zwei deutsch-jüdische Philosophen haben dasselbe beobachtet. Helmuth Plessner schrieb, dass die Deutschen immer wieder «dem Zauber extremer Anschauungen verfallen». Theodor W. Adorno spricht von einer deutschen Krankheit, die er «Pathos des Absoluten» nennt.

Zur Illustration fällt mir ein Beispiel aus der Blütezeit der Neolinken in Berlin ein, als dort eine Frauenzeitschrift mit dem Titel «Die schwarze Botin» erschien, in der der Suicid Ulrike Meinhofs in Stammheim als Ausdruck der Suche nach dem Absoluten heroisiert wurde.

  • Diese Unausgeglichenheit mag ein Phänomen der Deutschen sein. Was aber ist der Grund dafür?
  • Tibi:Georg Lukacs spricht von «Eigentümlichkeiten der geschichtlichen Entwicklungen Deutschlands». Als England und Frankreich den Weg zur Nation gefunden haben, waren die Deutschen noch komplett verstritten: Sie hatten keine politische Kultur und gaben sich der Kleinstaaterei hin. Die Art, wie Deutschland 1871 vereinigt wurde, ist nicht normal. Die Deutschen haben Identitätsprobleme seit dem 19. Jahrhundert.

Dieses Problem, das älter ist als der NS, wuchs sich mit ihm zum Wahn aus und wurde mit dem Untergang des Dritten Reichs zum Trauma, würde ich sagen, das die Deutschen mit dem gebrochenen Nationalbewusstein mit der Auflösung in der EU zum Verschwinden bringen wollten, allerdings in einer EU unter deutscher Dominanz, wozu die Briten wiederum nein danke sagten. Aber die Deutschen wissen gar nicht, was die Briten damit abgelehnt haben.

(Zu den deutschen Reaktionen auf den Brexit siehe Barberowski heute in der BaZ (nur abo): «Die nationalstaatliche Souveränität ist ein kostbares Gut, das die Freiheit sichert. In Gross-britannien, wo die Pragmatiker immer schon zu Hause waren weiss man davon mehr als in Deutschland.»)

  • Tibi: (…) Die Deutschen (…) sind so eingeschüchtert, dass sie sich nicht mehr trauen zu sagen, was sie denken.

Die PC ist zwar in Deutschland besonders abartig, aber sie ist ursprünglich ein linkes Produkt ideologischer Hirnwäsche, die z. B. auch an englischen Unis spukt, nur dass sie dort nicht die Hysterie der nationalen Selbstverachtung und – destruktion annimmt (wie der Brexit zeigte).

  • Neff: Sie selber sind Syrer. Ihre zweite Heimat Deutschland nimmt Hunderttausende Ihrer Landsleute auf – Sie müssten sich doch darüber freuen.

  • Tibi: (..) Wir deutschen Ausländer haben Angst um unsere Integration. Der hässliche Deutsche ist stets Nazi oder Gutmensch. Das sind die beiden Seiten derselben Medaille. Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind. (…:).
  • Neff: Sie sagen: Köln war nur der Anfang. Warum blicken Sie so negativ in die Zukunft?
    Tibi: Wenn es dem deutschen Staat gelingt, Flüchtlinge zu integrieren, dann gibt es keine Probleme. Aber ich sehe kein Integrationskonzept, keine Einwanderungspolitik, ich sehe nur Chaos.

Es gibt kein Integrationskonzept, das imstande wäre, Millionen Moslems zu «integrieren». Das liegt nicht am fehlenden Konzept, sondern an der grenzenlosen Masseninvasion. Da hilft kein Konzept mehr.

  • Neff: Patriarchalisch gesinnte Männer aus frauenfeindlichen Kulturen lassen sich nicht integrieren, sagen Sie. Was soll ein Staat mit solchen Männern machen, wenn er sie nicht ausschaffen kann?

Nicht kann? Er will sie nicht ausschaffen. Gar nicht erst reinlassen – das wäre zu machen gewesen, aber jetzt ist nicht mehr viel zu machen.

 Tibi: Die Leute, die hier sind, müssen umerzogen werden. Die Deutschen waren 1945 mehrheitlich Nazis. Hitler hat mit der Zustimmung der Mehrheit der Deutschen regiert. Die Deutschen wurden vom Westen umerzogen zu Demokraten. Ich verlange eine Umerziehung für die Migranten aus der Welt des Islams: eine Umerziehung aus der patriarchalischen Kultur hin zur Demokratie.

Erstens waren die Deutschen nicht mehrheitlich Nazis, die NSDAP erhielt nicht mehr als 38% der Wählerstimmen bei der letzten Wahl 1932, das Ermächtigungsgesetz wurde von keiner Volksmehrheit beschlossen, und zweitens kann man die Männerhorden aus 1400 Jahre alten moslemischen Primitivkulturen nicht umerziehen, ohne den Islam total umzuändern, der jede demokratische Erziehung verunmöglicht. Allenfalls lassen sich einzelne Dissidenten von der Umma lösen, aber die Masse der Moslemmänner lässt sich doch nicht umerziehen. Je mehr davon kommen, desto weniger sind sie zu beeinflussen. Und sicher nicht, wenn sie als Eroberer und Plünderer, als Räuber und Vergewaltiger ins Land einfallen.

  • Neff: Solche Bemühungen hat Deutschland mit seinem Integrationsgesetz auch in die Wege geleitet.
  • Tibi: Davon habe ich nichts bemerkt. Die Deutschen denken, alles könne per Gesetz geregelt werden, das ist Teil ihres obrigkeitsstaatlichen Denkens. Das ist Teil des deutschen Sonderwegs. Wertevermittlung ist aber eine gesellschaftliche Aufgabe.

Wie will Bassam Tibi denn dem Islam Werte vermitteln? Das schafft er ja nicht mal in seiner Heimat Syrien, wieso denn in Deutschland? Die Werte, die es den Dhimmis zu vermittteln gilt, sind die Werte des Widerstands gegen die Islamisierung, und dazu gehört zuallererst die Ausschaffung aller demokratiefremden und -feindlichen Elemente. Also aller Moslems, die integrationsresistent sind bis heute und deren Feindbild der Westen ist. Die islamische Welt gehört nicht nach Deutschland, und Deutschland ist nicht zuständig für die Demokratisierung der islamischen Welt, die nur Elend, Terror, Gewalt und Bestialitäten hervorbingt.

Tibi hat schon recht, wenn er sagt, dass die Gutmenschen die Kehrseite der Nazis sind, aber das Problem ist nicht, die einfallenden moslemischen Männerhorden zu erziehen, sondern auszuschaffen, und das verhindern die gemeingefährlichen Gutmenschen, die sich heute schon wie die Nazis aufführen – die Schlägertrupps der SAntifa gegen die AfD.

Tibi kritisiert zwar die masslose Willkommenskultur, ist aber nicht konsequent in  bezug auf den Islam selbst,  der für einen Intellektuellen aus der linken Frankfurter Schule kein Feindbild ist. 

Die Integration von patriarchalen Primitivlingen ist ein Unding. Und es ist eine Zumutung für Frauen, Massen von erwachsenen Männern, die ihre Pfoten nicht kontrollieren können, umerziehen zu sollen. Raus mit dem Grabsch-Abschaum ist die effizienteste beste Erziehungs-massnahme und die einzige, die die Grapscher begreifen würden, und zwar blitzschnell. Wie soll man sich die «Integration» von Hunderttausenden von Analphabeten (inkl. alle kommenden!) den vorstellen, das ist eine Invasion, der man nicht mit Umerziehung begegnen kann, sondern nur Grenze dicht und Ausschaffen von allen, die den Ungläubigen den Krieg erklärt haben. Integration ist da nur noch eine Phrase.

Tibi merkt dann selber, dass die Idee mit der Integration eine Schnapsidee ist (wie der Euro-Islam):

  • Tibi: Wie wollen die Deutschen 1,5 Millionen Muslime integrieren, wenn sie mich, der ich dreissig Bücher in deutscher Sprache geschrieben habe, nicht integrieren konnten?
  • Neff: Sind Muslime besonders schwer integrierbar?

Herzige Frage. Sie ist zwar längst beantwortet, aber sie wird immer noch scheinheilig mit der Miene der Ahnungslosigkeit gestellt. 

  • Tibi: Seien wir ehrlich, ein Hindu oder Buddhist integriert sich sicher leichter. Das Gerede, die schlechte Integration von Muslimen habe mit dem Islam nichts zu tun, ist Quatsch. Der Islam macht den Muslimen Schwierigkeiten bei der Integration, solange er nicht reformiert ist.

Und da der Islam im Kern kritikresistent ist – ein Religions-System, das seine Kritiker killt, seine Dissidenten verfolgt, Apostaten mit dem Tod bedroht, ist weder  reformierbar noch demokratiekompatibel – , gehört er nicht hierher. Es gibt keinen Euro-Islam, es gibt keinen moderaten Islam, das ist ein orientalisches Märchen, der Islam muss politisch bekämpft werden als ein totalitäres kulturfremdes menschenrechtswidriges Religionssystem.

  • Neff: Das heisst: In Deutschland tritt gerade der Worst Case ein. Schlecht integrierbare Menschen treffen auf eine Gesellschaft, die nicht fähig ist, Menschen zu integrieren?

Hier wird wieder Äquidistanz hergestellt, in aller intellektuellen Schlichtheit, die den Islam auf eine Stufe mit der Demokratie setzt und beiden gleichermassen nachsagt, sie seien unfähig zur Integration. Kein Land ist fähig, Menschen zu integrieren, die so integrationsresistent sind wie Moslems in Masse, ohne sich selbst zu zerstören. Schon die islamische «Demographie» ist nicht integrierbar. Die deutsche Gesellschaft zeigt sich zwar speziell unfähig, dem Islamfaschismus Widerstand zu leisten, aber sie ist nicht verpflichtet, ihn zu integrieren.

  • Tibi: … Ich hatte zwei Vorstellungen im Leben und kreierte dazu zwei Begriffe: den des Euro-Islams und den der Leitkultur. Heute muss ich einsehen: Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung für das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen. Ich halte mittlerweile beides für Utopien. Ich kapituliere.

Umgekehrt, Herr Tibi. Deutschland ist gar nicht verpflichtet, eine «Hausordnung» für den Islam anzubieten, sondern es wäre verpflichtet, den Islam aus dem Haus zu schaffen. Denn der Islam ist unfähig zum friedlichen Zusammenleben mit den Ungläubigen. Deutschland hat sich mit dem Islam einen neuen Totalitarismus ins Haus geholt, den Neff durch die rosa Brille der willkommenskultur betrachtet:

  • Neff: Schafft nicht die deutsche Willkommenskultur die Grundlage für ein neues Verhältnis zu den Migranten?

Neff weiss also, dass es sich mehrheitlich um Migranten und nicht um «Flüchtlinge» handelt, und da wäre die Frage angezeigt, warum Deutschland eigentlich alle die nicht asyl-berechtigten Migranten aufnehmen und integrieren soll. Wie die Kuffar von den Kriminellen behandelt werden, die in bisher ungekannter Zahl in das Land einfallen und Frauen als Beute betrachten, dürfte allerdings das Verhältnis zu dieser kulturbereicherung hoffentlich grundlegend klären.

  • Tibi: Im Januar 2016 schrieb die Zeit: «Sind wir verrückt oder sind das die anderen?» Die Zeitung beschrieb eine direkte Linie von der Empfangs-Euphorie der Deutschen zu Auschwitz. Die Deutschen sind nicht an den Münchner Bahnhof gegangen, weil sie die Flüchtlinge lieben, sondern weil sie versuchen, ihre Schuldgefühle am Mord an den Juden mit Willkommenskultur zu kompensieren. Das ist keine gute Grundlage. Der Historiker August Winkler nennt das eine Kultur der Selbstgefälligkeit.
  • Neff: Das ist eine grosse Unterstellung. Sie und Winkler massen sich an, die Motive der Menschen, die helfen, zu kennen.

Neff, dessen Geschichtskenntnisse nicht so weit reichen, dass er der Behauptung von der Nazi-Mehrheit widersprochen hätte, masst sich hier an, die Motive der Kritiker der Massenhysterie als «Anmassung» zu diskreditieren, ohne sie zu kennen. Von Kenntnis des Islam ganz zu schweigen.

  • Tibi: Ich kann Ihnen nur sagen: Ich habe Angst vor diesen Deutschen.

Angst vor den unheimlichen angeblichen „Gutmenschen“, die mit Gewalt, sprich linker SA-Gewalt gegen demokratische Opposition vorgehen, ist nur zu berechtigt. So berechtigt wie die Angst vor den Moslems, müsste es allerdings heissen. Die Gutmenschen sind nämlich Kollaborateure einer unheimlichen totalitären Macht, die aber bei Tibi diffus bleibt und tabu.

  • Neff: Die Schweizer fordern Anpassung rigoroser ein als die Deutschen. 2009 bestimmte das Volk, dass in der Schweiz keine Minarette mehr gebaut werden dürfen. Sie sind Muslim: Verletzt dieser Entscheid Ihre Gefühle?

Wieder die unvermeidliche Gefühlssülze, die wir schon von dem deutschen Islamagenten Schulze kennen..

 Tibi: Zum islamischen Glauben gehört eine Moschee, und eine Moschee ohne Minarett kann ich mir nicht vorstellen. Aber ich bin Sozialwissenschaftler und ich mache Kompromisse.

Warum sollen die Schweizer sich den moslemischen Vorstellungen beugen? Man stelle sich ein Volk vor, dass keine orientalischen Eroberungswahrzeichen im Land braucht noch sich wünscht. Warum sollen die Schweizer die Symbole der islamischen Landnahme tolerieren? Die Türme, von denen das islamische Eroberungsbekenntnis schallt, ob früher oder später, scheibchenweise wie mit der Scharia, sind eine Bedrohung. Wer die rigorose Botschaft vom Minarett nicht kennt und so naiv ist wie Neff, hält das Verbot für «rigoros». Ein Verbot von Hakenkreuzen würde er wohl kaum für rigoros halten. Es gibt keinen Kompromiss aus Demokratie und Islam, entweder Demokratie oder Islam. Wenn Moslems in einer Demokratie leben wollen, haben sie die demokratischen Spielregeln zu akzeptieren, nicht umgekehrt. Es gibt auch keine Kompromisse mit der Scharia, wenn die Demokratie sich nicht aufgibt. Das Burkaverbot, das soeben im Tessin in Kraft getreten ist, ist eine klare Absage an die rigorose islamische Frauendegradierung.

  • Tibi: Ich möchte mich nicht festlegen. Der grösste Kompromiss von muslimischer Seite wäre: eine Moschee, aber ohne Minarett. Der weniger grosse Kompromiss wäre: eine Moschee mit Minarett, aber ohne Aufruf zum Gebet. Denn dieser Lärm ist ein Störfaktor für Nicht-Muslime. Aber nicht nur für diese! Ich habe jahrelang in Kairo gelebt und in Jakarta – zwei grosse islamische Städte. Ich konnte sehen, wie die Preise der Immobilien in einem Quartier jeweils rapide gesunken sind, wenn eine neue Moschee gebaut wurde. Wenn der Muezzin kommt, gehen viele Muslime nicht zum Gebet, sie verkaufen ihre Wohnung.

Was Tibi da gesehen hat, das wissen alle Islamkritiker schon lange, und auch die deutsche Bevölkerung rund um die Megamoscheen würde gerne auf diese Art von «Kompromiss» verzichten, es gibt inzwischen mehr davon in Deutschland als in der Türkei. Allein die Megamoschee in Marxloh wurde noch kurz vor der Schweizer Minarettabstimmung vom linksextremen Terroristenfreund Strehle vom TA in Zürich bejubelt als das Wunder von Marxloh. Marxloh ist eine gewaltverseuchte moslemische No-go-Zone für Deutsche. Das ist alles bekannt, und der Moslem muss dem BaZ-Mann erklären, gegen wessen Gefühle das Minarett verstösst…

Im Dunstkreis des Wunders von Marxloh werden einheimische alte Menschen von gewaltpestenden türkischen Strassenmob zusammengeschlagen.

  • Neff: Herr Tibi, ich wurde auf Sie erst kürzlich aufmerksam und da habe ich mich gewundert: Wie ist es möglich, dass ein deutscher Islamexperte mit Ihrem Renommee, der dazu noch aus Syrien kommt, von deutschen Medien in Zeiten der Flüchtlingskrise nicht befragt wird?

Der blauäugige Herr Neff hat noch nicht mitbekommen, was in Deutschland seit Jahrzehnten gespielt wird an Islamisierungs-strategien der Medien, an Verteuflung der Islamkritik, auf die er vielleicht noch nicht aufmerksam geworden ist und die er auch nicht zu verstehen scheint.*

  • Tibi: Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert Denk- und Redefreiheit. Die deutsche politische Kultur steht aber nicht in Einklang mit dem Grundgesetz. Es gibt kritische Meinungen, die in diesem Land nicht gefragt sind. Für die gibt es einen Maulkorb.

Das wissen wahrscheinlich alle Schweizer Journalisten ausser Herrn Neff, der demPrototyp des linken CH-Antisemiten, Altstalinisten und Hamasfreund Honig um den Bart schmiert.*

  • Tibi: Ich war der Islam- und Nahostexperte des deutschen Fernsehens, ich war 17 Jahre lang regelmässiger Gastautor der FAZ und habe für alle grösseren deutschen Zeitungen geschrieben. Dann bin ich aus allen Medien entfernt worden. Erst 2016 bin ich mit Hilfe von Alice Schwarzer und einer Journalistin der Welt in die Medien zurückgekehrt. Ich hätte hier viel zu sagen, aber meine Meinung will man nicht hören.
  • Neff: Jetzt können Sie sich ja wieder äussern.

Ach wie herzig, dann ist ja alles in Ordnung, was wollen Sie mehr!

Nicht für die deutsche Polizei, die hält die laufenden Horden-vergewaltigungen durch die importierten Grapschaffenrudel und die Morde von Migranten an Deutschen immer noch unter Verschluss. Wer wissen will, was in Deutschland los ist, muss die islamkritischen Internetblogs lesen.

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Die Leser sind schon weiter und besser informiert als die Märchenerzähler in den Medien:

http://www.freiewelt.net/blog/keine-angst-vor-dem-islam-10037644/ (siehe Kommentare!)

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*Zu Benedikt Neff:

https://widerworte.wordpress.com/2015/11/04/%ef%bb%bfvergewaltigerversteher-und-linke-gewalt-komplizen/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/19/wissenschaft-im-dienst-der-islamatheologie-und-apologie/

https://widerworte.wordpress.com/2014/08/19/ein-einzelkampfer-unter-freunden/

19. August 14

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