Rechtsverluderung mit Religionsrecht

Posted on Juli 6, 2016

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„Familienschutz“ oder der Schutz der Kinderbenutzer

Das demokratische Recht ist in Auflösung begriffen. Mit den von Merkel zynisch und offen praktizierten Rechtsbrüchen treibt der Verfall der Rechtsverbindlichkeit einem Zustand zu, der mit Rechtsfolklore Richtung Beliebigkeit alle Voraussetzungen zur Anerkennung des demokratiewidrigen Religionsrechts der Scharia geschaffen hat. Der Weg in den Gottesstaat ist mit dubiosen Figuren bestückt, die aus allen Löchern kommen und sich als Apologeten der Rechtsbarbarei in Religion und Gesellschaft im Duckmäuserfunk die Klinke in die Hand geben. Flankierend zur Surenberieselung aus dem DLF treten die islamhörigen Gestalten dort reihenweise als «Experten» auf, sorgfältig ausgewählt aus dem Lager der Islamlobby, nicht gestört durch kritische Fragen der regimetreuen Moderatoren, die nur Vertreter Israels streng verhören und die Bürgerbewegungen und demokratische Opposition mit allen Mitteln einer totalitären Diktatur diffamieren. Dummbatzige Islamkosmetikerinnen vom Kaliber Kaddor sind in den Medien auf Volksverblödung abonniert, penetrante Meinungsgouvernanten der PC wie die peinlichen Maischbergermenschen gefallen sich in schamloser Schulmeisterei ausländischer Talkshow-Gäste. Die Demokratie, die in Deutschland nicht so recht daheim ist, war nur ein dünner Lack, darunter kommt die alte Haut zum Vorschein.

Da werden in Religion und Gesellschaft Juristen interviewt (als Religionsexperten oder was?), die nichts gegen die Barbareien der Scharia wie Kinderehe und Zwangsehe haben, ja diesen Verbrechen gegen Frauen und Kinder zynisch zustimmen wie nur ein Mufti oder ein Konvertit ohne jeden Begriff von demokratischem Recht. Die Verbrechen werden munter als «Vielfalt» verkauft, das bunte Kleid über dem kranken Körper des islaminfizierten Rechts, der Ausverkauf der Menschenrechte zugunsten des inhumanen atavistischen Religionsrechts.

Gestern 5.6.16 im Deutschlandfunk aus Religion und Gesellschaft:

Religionsrecht: «“Vielfalt ist immer Zumutung» http://www.deutschlandfunk.de/religionsrecht-vielfalt-ist-immer-zumutung.886.de.html?dram:article_id=359171

Juristen, der den menschenrechtswidrigen antidemokratischen totalitären Gewaltkult Islam, der seine Dissidenten bedroht und die Ungläubigen zu Untermenschen degradiert und zu töten befiehlt, nicht vom Juden- und Christentum unterscheiden können, werden im Duckmäuserfunk als Experten hofiert und liefern das bestellte Apologetengebräu, frei von Religionskritik.

  • Der Jurist Hans Michael Heinig lobt das deutsche Religionsrecht: Es behandelt alle Religionen gleich gut und bevorzugt keine, sagt er im DLF. Die deutsche Gesellschaft müsse sich auch daran gewöhnen, dass Mehr-Ehen, die im Ausland geschlossen wurden, hier anerkannt werden.

Ein Schariaschleuser mehr im Gespräch mit Christiane Florin, der in einer mainstreamigen Mischung aus Ignoranz und Zynismus das Zeug zum kommenden Mufti von Göttingen hat, wenn nach dem islamischen Zivilrecht mit Lizenz zum Zwangsverheiraten von Kindern, zum Frauenprügeln und Vergewaltigen, Einsperren und Ermorden dann die Hududstrafen an der Reihe sind, die das Steinigen, Amputieren und Auspeitschen regeln.

Hans Michael Heinig «lehrt Öffentliches Recht an der Universität Göttingen. Eines seiner Schwerpunktthemen ist das Religionsrecht, und das ist auch eines der Schwerpunktthemen dieser Sendung in den vergangenen Wochen…»

schon auf die Eingangsfrage zur strafrechtlichen Beurteilung der al-Quds-Demos in Berlin, wo Parolen zur Vernichtung Israels gegrölt werden von den Hamassympathisanten, antwortet der Religionsrechtler ablenkend:

  • Florin: Herr Heinig, wenn Sie so etwas hören wie im Bericht über den Al Quds-Tag, ist das ein Fall fürs Religionsrecht oder fürs Strafrecht?
  • Hans Michael Heinig: Sowohl als auch. In unserer Rechtsordnung gibt es keinen Sonderrabbat für Religionen, wenn aus Religionskulturen heraus Straftaten begangen werden, Angriffe auf den Staat erfolgen oder Terrorismus unterstützt wird. Aber dieser Beitrag wirft weniger Rechtsfragen als Fragen der politischen Kultur auf. Wenn wir über gelungene Integration in Deutschland sprechen, dann sprechen wir auch darüber, dass jemand eine Geschichte annehmen muss als seine eigene, auch wenn sie ursprünglich nicht zu ihm gehört. Das ist die deutsche Geschichte. Zur deutschen Geschichte und zur deutschen politischen Kultur gehört die besondere Verantwortung für das Existenzrecht Israels.

Er streitet das Existenzrecht Israels zwar nicht ab, aber er lenkt von der strafrechtlichen Seite der Sache ab auf die Integration, von der jeder weiss, dass sie nicht vor dem St. Nimmerleinstag stattfindet. «Weniger Rechtsfragen» – will sagen, es geht ihm weniger ums Verbot des nicht nur an der an den Al Quds-Demos virulenten islamischen Antijudaismus der Gegenwart, als um die deutsche Vergangenheit, die hier zur Phrase geronnen ist, wo die islamische Geschichte des akuten Judenhasses relativiert wird. Die Moderatorin merkt immerhin, dass der Mann sich nicht auf konsequentes Vorgehen gegen islamische Judenhasser festlegen will:

Florin: Und warum dann dieses zögerliche Vorgehen? Ein paar Parolen werden verboten, die Veranstaltung insgesamt nicht.

  • Heinig: Das müssen Sie die Polizeiführung in Berlin fragen.

Der Islamfreund, für den alle Religionen gleich sind, die christenverfolgenden und judenhassenden wie die islamverfolgten und -terrorisierten, möchte das aber nicht gefragt werden.

  • Florin: Was würden Sie sie denn fragen?

Was fällt dem Relativierer wohl ein? Das was der Justiz und Polizei immer einfällt, wenn sie islamische Religionsverbrechen nicht ahnden will:

  • Heinig: Deeskalation ist eine Polizeistrategie, die sich bewährt hat. Das gilt für Krawalle am 1. Mai genauso wie für solche Demonstrationen. Es ist eine Polizeistrategie, die leichte Rechtsbrüche duldet, um das Schlimmste zu verhindern. Ob das so zielführend ist auf lange Sicht, dahinter kann man ein Fragezeichen setzen.

Mit anderen Worten: er drückt sich um das Verbot herum. Bei einer nicht stattfindenen Demonstration gäbe es auch nichts zu deeskalieren, soviel zur Logik dieses Religionsrechtlers, bei dem das Recht in Religionskotau aufgeweicht wird. Was sind eigentlich «leichte Rechtsbrüche» bei öffentlichen Aufrufen zum nächsten Holocaust? Möchte der Mann vielleicht sagen «einige Schandtaten» kann man übersehen, frei nach Gedeon? Wo die islamischen Horden straflos zur Judenvernichtung aufrufen können an öffentlichen Veranstaltungen, sind Juden ihres Lebens nicht mehr sicher. Das ist so in Paris, wo die Bückbeter die Strassen blockieren mit den Ritualen des Gewaltkults, das ist so in Schweden, wo Juden aus den moslemdominierten Städten vertreiben werden, das ist auch so in Berlin, wo jüdische Kinder nicht mehr die staatlichen Schulen besuchen, weil sie von Moslemsmonstern gemobbt werden.

Da die Frauenverachtung der Schariasympathisanten meist einhergeht mit der Billigung des islamischen Judenhasses, ist dieser Kombination aus Religion(sbarbarei) und (Spass)-Gesellschaft nicht für ein Verbot der al Quds-Demonstrationen in Berlin. Das Schlimmste verhindern, indem man dem islamischen Judenhass grünes Licht gibt, sich auszutoben?

Dieser Heinig ist versteht sich nicht allein, es gibt ganz viele von dieser Sorte der Rechts-Konvertierer:

  • Florin: Wir hatten vor knapp zwei Wochen Ihren Kollegen Hans Markus Heimann in der Sendung, Autor eines Buches über den „mulitreligiösen Staat. Er sagte: Das Grundgesetz wird mit den Herausforderungen der multireligiösen Gesellschaft fertig. Sind Sie auch so optimistisch?

Ob Heimannn oder Heinig, es macht keinen grossen Unterschied, obwohl Herr Heinig doch noch bemerkt, dass der Staat noch immer säkular ist und nicht multireligiös:

  • Heinig: Ja, die Grundeinschätzung würde ich teilen. Wobei mich der Titel etwas irritiert. Der Kollege Heiman spricht von einem „“mulitireligiösen Staat. Da würde ich zunächst einmal darauf verweisen, dass eine der Pointen, weshalb wir mit Multireligiösität gut fertig werden, die ist, dass der Staat selber nicht multireligiös ist, sondern säkular.

Man darf ja schon froh sein, wenn ein Religionsrechtler noch weiss, dass das GG kein Koran ist und das geltende Staatsrecht kein Religionsrecht. Wie gut «wir» mit den massenhaften Rechtsbrüchen in der Multikultigesellschaft «fertig werden», ist auch eine der Pointen hier. Wenn dieser Staat die islamlegale Gewalt gegen Frauen und Kuffar massenhaft toleriert wie die zuwandernde Kriminalität der Moslemmännerhorden, dann heisst das für den Juristen, dass «wir» damit fertig werden. Der Islam, kein Zweifel, wird auch mit den islamservilen Religionsrechtlern fertig werden. Wer wird wohl als erster konvertieren, Heimann oder Heinig?

  • Florin: Warum sind Sie so optimistisch?

Tja, die Theologen haben Grund, optimistisch zu sein.

  •  Heinig: Es gibt verschiedene Modelle, wie man mit religiöser Vielfalt umgehen kann.

Z.B. so wie Herr Heinig, der die vielfältigen Greuel das Islam gegen Frauen und Kinder und Kuffar schlicht ignoriert und in «Vielfalt» umtauft. 

  • Entweder eine Religion wird besser behandelt als andere. Oder alle werden gleich schlecht behandelt. Das ist ein weltanschaulicher Laizismus. Oder alle werden gleich gut behandelt. Im Vergleich erscheint mir das deutsche Modell – alle gleich gut – das tragfähigste zu sein. Deshalb bin ich da optimistisch.

Was ein echter deutscher Michel ist, der findet die deutsche Version der Ahnungslosigkeit natürlich die beste, die Positon der Anti-Aufklärung, für die alle Religionen, allen voran der Islam und seine kirchlichen Kollaborateure, vertrauenerweckend sind. Besonders totalitäre Religionsregime wollen gut behandelt werden, Sonderrechte für die Dschihadreligion!

  • Florin: Wo muss nachgebessert werden?

Herr Heinig findet nichts nachzubessern an der Scharia, da gibt es ja auch nichts nachzubessern, sondern höchstesn abzuschaffen, und zwar gesamthaft, aber von solchen blasphemischen Gedanken ist der Religionsschleuser so weit entfernt wie der DLF.

  • Heinig: Es gibt verschiedene Punkte, an denen man fragen kann, ob die Praxis nicht dem verfassungsrechtlichen Anspruch hinterherhinkt.

Wer jetzt meint, es könnte hier die Verfassungswidrigkeit des islamischen Religionsrechts gemeint sein, täuscht sich, hier geht es um deren Legalisierung und Diffamierung der Kritik. Statt weniger staatliche Unterstützung für den verfassungswidrigen Religionszauber wünscht Michael Heinig die Ausdehnung der Kirchensteuer auf noch mehr Religionen.

  • Zum Beispiel könnten wir fragen, ob es sinnvoll ist, dass der Staat die Kirchensteuer nur für große Religionsgemeinschaften einzieht und nicht für kleine und kleinste. Im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung sollte das möglich sein. Es gibt ganz vereinzelt noch im Pflegebereich, im wohlfahrtsstaatlichen Bereich Anbietermonopole der großen Kirchen, da ist der Staat aufgefordert gegenzusteuern und Trägerpluralität herzustellen.

Vielleicht Religionssteuer für alle Islamvarianten, davon in jedem Krankhaus, in jedem Altersheim eine ganze Palette von Einrichtungen für die neuen Religionsgemeinschaften, für den ach so vielfältigen Islam ein vielfältiges Angebot von Gebetsräumen, je nach sunnitischer oder shiitischer Ausrichtung, Schwimm-Bäder für Burkinifrauen oder solche in voller Burka eingesackt, und staatsbezahlte korangeschulte Ausbilder in den Gefängnissen zur Rekrutierung von Dschihadisten? Im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung sollte es möglich sein, jederzeit Verbindung zu Islamzentren in aller Welt herzustellen, sprich Vernetzungspluralität. Religionseskalation.

  • Aber die größte Herausforderung wird sein, wie wir ein auf Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft konzentriertes Recht in die Zukunft hineinbewegen. Ein Teil der Bevölkerung wendet sich von solchen mitgliedschaftlichen Religionspflegeformen ganz ab. Ob denen dann noch zu vermitteln ist, dass das Modell, wie wir es im Moment pflegen, sinnvoll ist, das ist die Hauptherausforderung.

Es geht also darum, wie man die islamischen Barbareien auf Dauer im deutschen Recht verankert. „In die Zukunft hinein bewegen“! Hört sich gediegener an. Hier verplappert er sich. Aber das hat keine Folgen, so wie auch der Islam sein Programm seit Jahren öffentlich bekannt gibt – aber die Dhimmidümmel wollen es nicht wahrhaben. Es geht nicht um Anerkennung des geltenden Rechts, sondern um die Durchsetzung des islamischen, und zwar gegen den Willen der Bevölkerung, was der Herr genau zu wissen scheint, der das Modell «wie wir es im Moment pflegen» – das Modell des totalen Kotaus vor der totalitären Religion – auf Dauer unterzujubeln ist. Es geht um Islamisierung. Und wie man die ohne grossen Widerstand der Wähler durchbringen kann.

Florin: Recht ist das eine, Politik ist das andere. Halten Sie es für politisch vermittelbar, dass für den Islam in Deutschland dieselbe Religionsfreiheit gilt wie für das Christentum?

Die Frau von DLF hat es, wie diese Frage zeigt, bereits geschluckt, dass die Gleichstellung der islamischen Herrschaftsideologie mit den anderen Religionen rechtens sei, es geht jetzt nur noch um die politische «Vermittlung», also das Problem, wie man die Bevölkerung am besten so einseift mit Islam, ihr soviel Islam in den Mund stopft, dass sie ihn nicht mehr aufmacht.

  • Heinig: Aber das ist die Grundlage moderner Gesellschaften. Gleiche Freiheit, gleiche Rechte. Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Vorstellungen vom guten Leben extrem auseinandergehen und dann ist die Basis seit der Aufklärung: gleiche Rechte. Und gerade die Populisten berufen sich auf die Tradition der Aufklärung. Sie können sich nur selbst in einen Widerspruch verwickeln, wenn sie die Grundlagen der Moderne in Frage stellen.

Das ist eine Kurzfassung von Orwell. Gleiche F r e i h e i t für das Religionsregime der Unfreiheit, der Frauenfreiheitsberauber, der Dissidentenbedroher, der Kritikerkiller. Gleiche Rechte für die Mädchenentrechter, Rechte für die Menschenrechtsverächter. Rechte für die Menschenschlächter dieses Gewaltkults. Der Moderatorin ist das nun irgendwie doch nicht ganz geheuer, ohne dass sie es auszusprechen vermag oder wagt:

  • Florin: Aber als Zumutung wird es doch offenbar empfunden, dass Religionsfreiheit für alle gilt.

Sie sagt nicht: Das, was sie das von sich geben, ist eine Zumutung; sie meint nur ganz bescheiden, es werde als «Zumutung empfunden», dass «Religionsfreiheit» für alle gelte. Dass der Religionsterror der Scharia unter «Religions-freiheit» firmiert, ist Ergebnis jahrzehntelanger Hirnerweichung durch die medialen Sprachrohre der Islamlobby. Diese Frau Florin lässt dem Mann seine perverse Verdrehung des Freiheitsbegriffs durchgehen, die Frage wäre konkret zu stellen: Welche Freiheitsrechte gegenüber dem weiblichen Untermenschen der islamische Herrenmensch denn wünscht und vom Staat bewilligt erhält. Stattdessen wird die gähnende Kluft zwischen dem islamofaschistischen Herrenmenschenrecht und dem noch geltenden Grundgesetz überkleistert mit nichtssagendem Vielfaltsgeplauder, wobei die pro-islamische Rechtsfolklore zur heroischen «Zumutung» ausgewertet wird wie eine kühne Erneuerung, die halt gewöhnungsbedürftig sei wie alle grossen Errungenschaften der Moderne, die den Hinterwäldlern halt noch nicht so recht einleuchten.  Der Religionsrechtler entblödet sich nicht, den Rückfall in die tiefste Religionsbarbarei, den Islam, auch noch als Aufklärung feilzubieten. Was die deutschen Schariaunholde dieses Kalibers als Grundlagen der Moderne verkaufen (diese Schamlosigkeit lässt sich nicht mehr steigern), das erfahren in der islamischen Welt die kritischen Köpfe und human denkenden Geister am eigenen Leibe in Form von Auspeitschungen und ähnlichen islamischen Rechtsspezialitäten.

  • Heinig: Ja, aber Vielfalt ist immer Zumutung. Eine zumutungsfreie vielfältige Gesellschaft wird es nicht geben. Dass der andere anders ist, war immer schon eine Zumutung. Nur haben wir uns früher deshalb die Köpfe eingeschlagen. Und eine Errungenschaft unserer Gesellschaft ist doch, dass wir davon Abstand genommen haben.

In der Banalität dieses Satzes, dass es keine Gesellschaft ohne Zumutungen gibt, liegt die Zumutung, mit der hier en passant die atavistischen Monstrositäten des islamischen Religionsrechts von einem deutschen Religionsrechtler als zumutbar erklärt werden, und ihre Zulassung wird als Aufklärung aufgetischt. 

Die intellektuelle Verkommenheit der kollaborierenden Religionscamarilla sucht ihresgleichen. Sie findet sich im Islam.

  • Florin: War es leichter, als es in Deutschland noch eine Art religiöse Monokultur gab?

Das Blumenmädchen von DLF verwechselt schon die Monoreligion des Islam mit den westlichen Religions-gemeinschaften.

  • Heinig: Eine Monokultur gab es ja seit der Reformation nicht. Wir hatten ein bikonfessionelles Muster und die Konflikte zwischen den beiden großen Kirchen und den entsprechenden Milieus wurden ausgesprochen hart ausgetragen. Mein Vater berichtete noch, dass evangelische und katholische Schüler sich im Emsland auf dem Nachhauseweg nur deshalb verprügelt haben, weil sie eine unterschiedliche Religion haben. Wir sollten die Vergangenheit nicht idealisieren.

Dass es auch eine Geschichte der Juden in Europa gibt, lässt der Religionswissenschaftler lieber aus, vielleicht ist das seine Methode der Deeskalation. Aber die nächste Eskalation der Duckmäuserei kommt vom DLF:

  • Florin: Ich zitiere noch einen anderen Professorenkollegen: Der Politikwissen-schaftler Ulrich Willems sagte – auch hier in der Sendung – die deutsche Religionspolitik bevorzuge die Kirchen und benachteilige Muslime. Stimmen Sie ihm zu?

Heinig muss hier den Kollegen Willems korrigieren, der den Beschwerden der Moslems und dem linken Märchen über ihre „Diskriminierung“ aufsitzt und die Muslime als benachteiligt erklärt. Von Mazyek inspiriert?

Heinig: Für eine systematische Diskriminierung kann ich keine Anzeichen erkennen. Es ist wahr: Für Religionspolitik sind Bund und Bundesländer zuständig, da sind viele Akteure involviert. Einzelne Akteure haben ein großes Wohlwollen für den organisierten Islam. Andere hegen Ressentiments und Zurückhaltung und damit spiegelt sich die ganze Gesellschaft auch in der Religionspolitik wieder.

Ob die Ex-Moslems auch „Ressentiments“ hegen gegenüber dem Islam? Mit den «einzelner Akteuren» soll wohl das gesamte politische Establishment des Merkel-Regimes gemeint sein, das den Islam umjubelt und päppelt. Religionskritik ist dem Religionsrechtler völlig fremd, er nennt sie «Ressentiment».  Islamophobie? Bis jetzt ist mit keinem Wort von kritikbedürftigen islamischen Verhältnissen in Recht und Praxis die Rede. Es geht diesen Islamagenten allein darum, «Akzeptanz in der Bevölkerung zu erzeugen» für die Scharia.

  • Für systematische Diskriminierung kann ich keine Anzeichen erkennen. Es gibt keine gläserne Decke, es gibt verschiedene Schwierigkeiten, über die wir reden müssten. Eine ist, politische Mehrheiten zu aktivieren und Akzeptanz in der Bevölkerung zu erzeugen. Die andere Schwierigkeit ist, dass die kleineren Religionsgemeinschaften, die neu dazu kommen, auch eine Bringschuld haben, dass sie säkularen Anforderungen der Selbstorganisation genügen und damit als Kooperationspartner in Frage kommen. Gerade in Bezug auf den Islam haben wir auch eine Fülle von Sonderlösungen getroffen, weil die Standardlösung nicht richtig passte. Für den Religionsunterricht zum Beispiel, für die Islamische Theologie.

Die theologischen Profiteure der Religionsrestauration durch den Islam kennen keine Scham, im Aufwind des Islam versprechen sie sich auch die Aufwertung der Theologie. Die Fülle von «Sonderregelungen», die nicht zu den «Standardlösungen» sprich zum bisher geltenden Recht passen, steht für die Rechtsüberschreitungen des Islam, der überall, wo die Zahl der Moslems eine kritische Masse erreicht hat, Sonderrecht fordert in der Demokratie, bis er ganz übernimmt. Wo der Islam übernommen hat, gibt es weder Menschenrechte noch Demokratie, der Weg dazu heisst «Sonderrechte». Und nun wird es etwas konkreter:

  • Florin: Dazu eine konkrete Frage, die auch von vielen Hörern aufgeworfen wird. Viele Hörer, jedenfalls diejenigen, die sich melden, haben nicht den Eindruck, dass die deutsche Religionspolitik Muslime benachteiligt. Sie machen sich eher Sorgen, dass zum Beispiel Viel-Ehen oder Ehen mit Minderjährigen auch in Deutschland zugelassen werden. Was sagen Sie Ihnen?

Für wie blöd hält der DLF bloss seine Hörer, dass sie sich von einem Religionsheini erklären lassen sollen, was sie selber schon lange besser wissen können und auch längst wissen, denn die Hörer- und Leserkommentare der Medien sind bei weitem nicht mehr so regimekonform wie die islamservilen dt. Duckmäusermedien das gerne hätten. Herr Heinig hat das nur noch nicht gemerkt und offenbart sein wahres Rechtsverständnis, schariakonkonfom und von Grund auf antidemokratisch, halt Religionsrecht.

  • Heinig: In diesen Bereichen des Familienrecht sollten wir allgemeine Regeln anwenden. Das ist ein Problembereich des internationalen Privatrechts, wenn Personen mit einem bestimmten Familienstand hier einwandern und wie wir damit umgehen. Da gibt es ein ordre public, den wir als Vorbehalt anmelden, das heißt, in Deutschland gilt die Einehe der Verfassung wegen. 

Es gibt zwar keine Verfassung in Deutschland, sondern ein Grundgesetz, aber das ist nicht islamkonform, nicht wahr, und wenn er den ordre public meint, so ist der auch nicht islam-kompatibel, denn Barbareien wie Kinderehen und dergleichen gibt es nicht nach dem ordre public. Auch keine Zwangsehen. Heinig hütet sich, diese Worte nur in den Mund zu nehmen, denn es handelt sich um Verbrechen gegen Frauen und Kinder, was er schon gehört haben mag, wenn auch nicht kapiert, und nun hat er hat das Problem: wie «vermittelt man diese Barbareien (die für ihn völlig legitim sind) der Bevölkerung als rechtens.

  • Aber wenn Leute mit einem solchen Status kommen, dann müssen wir mit ihnen umgehen. 

O ja, Herr Heinig, und wie gehen Sie mit den als Ehefrauen zwangsverschacherten Kindern um, wie? Indem sie den guten Onkel spielen und ihnen erzählen, wie gut es ihnen doch tut, bei ihrem Vergewaltiger zu bleiben, oder? Aber so genau wollen die Religionsschmuddelonkel das gar nicht wissen, wie es den Kindern ergeht unter dem Sexualterror des islamofaschistischen Männergewaltrecht, in dem sich auch die linken Machos suhlen und das von den grünen Huren des Herrenrechts umbuhlt wird. Und nun O-Ton Prof. Heinig, Religionsrecht vom Feinsten: 

  • Sie haben einen gewissen Schutzanspruch als Familie jedenfalls, vielleicht nicht als Ehe, aber doch als Familie, so dass wir sie nicht rechtlos stellen können. Aber hier in Deutschland können natürlich keine Mehr-Ehen geschlossen werden.

Einen gewissen Schutzanspruch als Familie? Das ist wie Menschenrechte auf links: die sind auch schon zu Gruppenrechten verkommen auf Kosten der gruppengeschundenen Individuen. Was heisst hier «rechtlos stellen»? Ist ein missbrauchtes Individuum, das Rechtsanspruch auf staatlichen Schutz hätte (mal abgesehen von dem missbrauchten Asylrecht) gegenüber seinem Kindesschänder, eigentlich «rechtlos gestellt»! Dem geltenden Recht nach sind verheiratete Kinder nicht «rechtlos gestellt», wenn ihr Recht auf Schutz vor sexueller Gewalt juristisch beachtet wird. Im Gegenteil. Die Kinderehe ist die komplette Rechtlosstellung der Mädchen. Die Verdrehung der Tatbestände im Sinne des Vaterrechts gehört wohl zum Religionsmetier.

Das Dummstellen gegenüber der real existierenden Rechtlosstellung dieser Kinder ist die Voraussetzung für die Augenwischerei.

  • Florin: Das heißt aber auch: kein ausdrückliches Verbot für diese Lebensform – etwa für Minderjährigen-Ehen – wie in den Niederlanden?
  • Heinig: Wir können die Welt nicht am Maßstab Deutschlands ausrichten. Wenn anderswo solche Lebensformen vorgesehen sind und solche Menschen legal hier einwandern, dann hieße es, ihnen jeden Schutz zu verwehren und sie ihrer Rechte zu berauben. Das ist mit unseren normativen Grundvorstelleungen von Freiheit, von Schutz der Familie auch nicht vereinbar.

Die Mentalität hinter dieser Rechtsverdrehung nach brutaler Herrenmenschenart ist derart verroht und brutal, dass einem übel werden kann. Der Mann schmuggelt hier das Herrenrecht der Sexualversklavung unter dem neutralen Begriff «ihre Rechte» ein und als «Schutz» der Kinder, die von Schmuddelonkel-Pfoten beschützt werden sollen. Durch Treibbefriedigung der Sexunholde an 12jährigen. Da schwafelt ein Gemütsmorchel von Schutz, gemeint ist, dass man die Kinder in den Pfoten ihrer Sexualbenutzer lässt. Schutz durch sexuelle Benutzung. Der Herr will sagen: der Besitzer hat das Recht auf die sexuelle Benutzung des Kindes. Das und nichts anderes heisst das, und dieses Schmuddelonkelrecht soll mit unseren Grundvorstellungen vereinbar sein, wenn man es einfach in «Recht der Familie» umtauft. Brrrr.

Schmuddelonkel-Religionsrecht, sprich Sexualsklaverei. Dass die weitere Auslieferung der Kinder an ihre sexuellen Benutzer dann noch als unsere Vorstellungen von F r e i h e i t aufgetischt wird, ist das Sahnehäubchen auf dieser ganzen Religionsunappetitlichkeit.

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