Linke Sportart: Keulenschwingen gegen «Rassisten»

Posted on Juli 3, 2016

0


Suissebashing von ARD bis Al Jazeera

Täglich kann man von sexuellen Übergriffen von «Schutzsuchenden» auf einheimische Frauen und Kinder lesen, die von der deutschen Justiz mit «kultursensiblem» Verständnis für die Sexualverbrecher behandelt werden. Ausweisung kommt nicht infrage für die Täterfreunde. Schwimmbadverbote rufen bei der linken Täterschutzgarde Proteste mit Solidarisierungseffekt hervor. Je eindeutiger der hohe Anteil der Migranten aus dem Moslemmilieu an den Sexualverbrechern, desto fanatischer die Parteinahme der linken Gewaltverherrlicher für die Früchte des Gewaltkults und die Rudeldelikte der Rohlinge. Das gewaltträchtige Kollektiv erregt die linken antiindividualistischen Instinkte.

Als vor drei Jahren die Schweizer Gemeinde Bremgarten ein zeitweiliges begrenztes Schwimmbadverbot für Asylbewerber erliess, und zwar mit Zustimmung des Bundesamts für Migration (!), gab es eine Aufruhr in den Medien bis über die Schweiz hinaus. In der «Solothurner Zeitung» war von einem «rasssistischen Weltbild» die Rede. Wer von den Anwohnern eines Asylzentrums nicht von männlichen Jungmachos belästigt zu werden wünscht, ist Rassist gemäss dem schlichten Weltbild der Linken. Wie diese Belästigungen aussehen, das weiss man inzwischend zur Genüge von den nikcht abreissenden Fällen von sexuellen Übergriffen auf Kinder und Frauen in öffentlichen Schwimmbädern, die von den Behörden nicht grundlos für männliche Asylbewerber zeitweilig geschlossen wurden. Aber Eltern, die ihre Kinder schützen wollen, sind kriminell. Die linke Camerilla solidarisiert sich reflexartig mit allen übergriffigen Männern aus den moslemichsen Machokulturen, deren Bewegungsfreiheit unter keinen Umständen eingeschränkt werden darf. Die Frauen, deren Bewegungsfreiheit durch den importierten Sexmob eingeschränkt wird, bleiben den Schwimmbädern schon fern, wie es sogar vom «Fraueli», dem Frauenschwimmbad Eglisee in Basel, bekannt ist, wo auch die Moslemfrauen die Regeln für alle Badegäste nicht einhielten und ihre Machomänner auch noch frech wurden, wenn der Bademeister sie dazu aufforderte.

Jede Aufforderung an Moslems, sich bitte an die Regeln in öffentlichen Einrichtungen zu halten, erst recht ein Schwimmbadverbot für Asylanten, ruft die linken Rassismusjäger auf den Plan, denen das Maul sabbert bei der blossen Vorstellung, ein afrikanischer Grabscher sollte daran gehindert werden, sich an Badegästen sexuell zu vergreifen, wovon besonders Kinder betroffen sind. Die Bevölkerung, die sich über sexuellen Belästigungen beschwert, und Behörden, die sie ernstnehmen, sind für die linke Kriminellenschutzcamarilla kriminell oder bestenfalls unzurechnungsfähig, wie ein klassischer Kommentar aus dieser Täterschutzecke deutlich macht, – der im Licht der Ereignisse der Kölner Silvesternacht und der seitherigen Fälle sexueller Belästigung in Schwimmbädern durch Asylanten zynisch ignorant wirkt.

Das Badi-Verbot für Asylbewerber ist naiv, nicht rassistisch

http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/das-badi-verbot-fuer-asylbewerber-ist-naiv-nicht-rassistisch-127022968

  • Die Aargauer Gemeinde Bremgarten will die Bewohner des neuen Asylzentrums nicht einfach so ins Freibad lassen, und der Bund hat diese Einschränkung abgesegnet. Was davon zu halten ist.
  • Davon abgesehen, dass es fürs Freibad bald ohnehin zu kühl sein dürfte: Das Bremgarter Badi-Verbot zeugt von bemerkenswerter Naivität. Den Stadtbehörden könnte man dies allenfalls nachsehen. Von den Profis im Bundesamt für Migration indes musste man mehr Sensibilität und Umsicht erwarten.
  • Wer sich mit der Geschichte des Rassismus auch nur etwas beschäftigt hat, weiss: Im Weltbild des Rassisten bildet das Schwimmbad eine ganz besondere Attraktion. Es geht um den «gesunden Volkskörper», der keinesfalls mit vermeintlich minderwertigen Gestalten in Kontakt kommen darf.

Die «Sensibilität» der linken Sexualtäterschützer gilt den Tätern. Hier denunziert wieder einer alle Betroffenen, die gegen die Belästigungen afrikanischer Machos protestieren, dabei wirkt die Rassismuskeule im Titel noch zum Schein abgeschwächt, wird aber im Text gegen das «Weltbild der Rassisten» eingesetzt, – das Weltbild der Linksfaschisten ist ungebrochen, egal wie viele Männerhorden aus moslemischen Primitivkulturen in die westliche Zivilisation einbrechen. Linke sind immer auf Seiten der Fickilanten, die in Horden über Frauen herfallen. Den Sympathisanten wässert schon das Maul bei der Aussicht auf die frischen Kohorten, die den Einheimischen den Respekt vor dem linken sog. «antirassistischen“ Weltbild beibringen.

Wer sich mit der Geschichte des Linksfaschismus nur etwas beschäftigt hat, weiss, wer diese linken Brutaloschädel sind, die sich mit allen kriminellen Männerhorden gegen die einheimischen Frauen verbünden, nachdem sie bereits alle Frauenrechte zugunsten des Islam über Bord warfen und das islamische Männergewaltrecht als «Religionsfreiheit“ feiern. Die Holocaustkeule ist ein ganz spezielles Werkzeug in den Händen der Linksfaschisten:

  • Saul Friedländer, einer der bedeutendsten Historiker des Holocaust, hat es so formuliert: «Die Anwesenheit von Juden in öffentlichen Badeanstalten war für die pornografische Fantasie der Nazis ein wichtiges Thema, das in seinem Stellenwert nur von regelrechter Rassenschande übertroffen wurde.» Und in Südafrika kam es nach dem Ende der Apartheid wiederholt vor, dass Weisse öffentliche Badeanlagen zerstörten, um sie nicht mit Schwarzen teilen zu müssen.

Ausgerechnet! Jetzt werden auch noch die naziverfolgten Juden bemüht, um die besagten Männerhorden zu verteidigen, deren Sexualvandalismus vor dem Kölner Dom Broder als Pogrom bezeichnete. Vielleicht ist Cavelty schon begierig darauf, Broder anzuzeigen, da er sich des Holocaust am Kölner Sexmob schuldig gemacht hat? Der moslemische Antijudaismus ist Cavelty noch nie aufgefallen, denn die Linke teilt ihn ja. Hamas lässt grüssen.

http://www.meforum.org/6043/backgrounder-bds

Allein der Vergleich von sexualkriminellen Männerhorden aus den primitiven moslemischen Gewaltkulturen mit den europäischen Juden ist eine Beleidigugn aller Holocaustopfer. Es ist die gleiche Perversion, die auch die linken Hamasfreunde inspiriert, wenn sie die Israelis als die Nazis von heute bezeichnen. Man muss sich nur ein wenig mit ihrer Geschichte beschäftigen.

Abgesehen von der Dreistigkeit, alle kriminellen Männerhorden wie die Grabscherrudel aus Afrika oder Afghanistan, die gern in Gruppen zugrapschen und vor denen Frauen und Kinder rund um die Asylzentren sich in Sicherheit bringen müssen, wie alle Betroffenen wissen, mit naziverfolgten Juden zu vergleichen, ist auch die Ignoranz gegenüber den Einheimischen, die sich und ihre Kinder nicht dem importierten Sexmob aussetzen wollen, bemerkenswert. 

Auch das Schweizer Bundesamt für Migration (BfM)  verteidigt das Schwimmbad-verbot für die Männergruppen mit dem nachweislich höchsten Sexualkriminalitätsanteil, was die Täterschützer wild macht. Möchten sie dem BfM Naivität nachsagen? Es sind dieselben Typen, die auch den deutschen Sprecher des Dt. Philologenverbandes, Mannke, der Schülerinnen vor naiven Kontakten mit den Machos aus dem gewissen Kulturkreis warnte, rausmobbten. auch die linken Weiber triefen  vor Solidarität mit den Sexualunholden, Rohheit und Zynismus gegenüber den Eltern und Lehrer, denen es um den Schutz der Schülerinnen geht, ist alltäglich.  Die Mentalität der linken  Täterschützer macht auch vor den Kinderrechten nicht halt.

Ein symptomatischer Fall  von Täterschutz  seitens der Schule  war vor Jahren im Schweizer „Beobachter“ zu lesen,  als jeder Protest gegen Machoallüren von Moslems  gegenüber  den Schweizer Schülerinnen noch total tabu war: Eine linken Lehrerin bei der eine Schülerin sich über albanische Rüpel beklagt hatte,  von denen sie sexistisch angepöbelt wurde, stellte das Mädchen vor der Klasse als „Rassistin“ an den Pranger  und setzte es der   Machobande schutzlos aus.  Reaktion von Lesern: null.

Erst vor einigen Monaten wurde das Thema der  sexistischen   Bepöbelung von Schülerinnen durch moslemische Jung-Machos in der Presse aufgegriffen, und prompt kam aus der linken Ecke der SonntagsZeitung ein Beschwichtigungsartikel zugunsten der  Männchen von einem fleissigen Abwiegelungsweiblein. 

Schwimmbadverbote sind gut begündete Reaktionen auf die zahlreichen und zunehmenden Erfahrungen mit Fällen von sexueller Belästigung, wo immer die «Schutzsuchenden» gehäuft auftreten. Vergleiche von kriminalitätsträchtigen Männerhorden mit rassistisch Verfolgten sind Denunziation der Islamkritiker. Hier geht es um die sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder, die imMoslemmilieu an der Tagesordnung ist (Unterwerfung der eigenen Frauen und Bedrohung der andern, der Kuffarfrauen, dieVergewaltigung der Beute ist islamlegal) und die von den linken Verrätern aller Frauenrechte an den Islam als irrelevant gerechtfertigt wird. Möchte dieser Holocaustexperte den Artikel von Samuel Schirmbeck über die Grapscher-Horden in Nordafrika, die bei uns als «Flüchtlinge» auftauchen, als «rassistisch» oder «naiv» denunzieren?

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html

Was kommt als nächster Einfall aus diesemLager? Strafandrohung für einheimische Frauen, die sich weigern, mit Grapschern sexuelle Beziehungen einzugehen oder gar eine Ehe verweigern? Das läge ganz im Sinne der kollektivistischen linken Zwangsvorstellungen. Man muss gar nicht warten, bis irgendein linker Bumskopp darauf kommt: in Deutschland gab es schon Plakat der SAantifa, die zur Vergewaltigung deutscher Frauen aufriefen. Da trieft das linksfaschistische Maul.

Dass das Badeverbot zum internationalen Medienthema wurde, das gefällt den Freunden des Diktatorenclubs der israelfeindlichen UN, die auch den Iran im Menschenrechtsrat der UN als zuständig für Frauenrechte betrachten. Die Menschenrechte sind unter der linken Islamlobby zu Kriminellenrechten verkommen.

  • So haben gestern die «Frankfurter Allgemeine» und die Berliner «Tageszeitung» prominent darüber berichtet, ARD und «Al Jazeera» waren tags zuvor zur Stelle. Ebenfalls am Donnerstag titelte die Online-Ausgabe des Londoner «The Independent»: «Die Schweiz führt apartheidartige Restriktionen ein».

Nachdem der Verfasser kräftig die Holocaustkeule geschwungen hat, will er es aber nicht gewesen sein und relativiert und gesteht den soeben als Rassisten Diffamierten gnädigst zu, dass sie vielleicht doch keine Holocaustverbrecher sind, wie grosszügig, wie differenziert! Was folgt, ist eine schulmeisterliche Belehrung darüber, was ein richtiger Rassist ist. (Die dummen Stimmbürger können das ja nicht wissen, nur die Linke weiss, wer Rassist ist und was ein richtiges Bewusstsein ist.)

Alle, die die Wahrnehmung gruppenspezifischer Auffälligkeiten (wie die Sexualkriminalität unter Migranten aus den Moslem-Machokulturen oder die ungehemmte unkontrollierte Art der Vermehrung) mit unterschiedlichen ethnischen Eigenarten nur in Verbindung bringen und nicht alle Menschen für völlig gleich beschaffen hälten, sind danach Rassisten. Danach muss z.B. die nicht therapiebare Pädophilie nur anerzogen sein. Dummerweise lässt sie sich nicht aberziehen, wie alles, was nicht anerzogen ist. Erfahrungswerte zählen nicht bei den linken totalitären Doktrinären und Meinungsterroristen, die allen die Zwangsliebe zum Islam und zur Asylantenschwemme vorschreiben. Wer aufgrund übler Erfahrungen mit kulturfremden Gruppen Vorbehalte hat gegen bestimmte Migrantenmilieus, auch solche, die sich auf die Erfahrungen anderer stützen, ist für linksfasschistische Gesinnungswächter ein Rassist.

Die chonisch dämonisierten «Rechtspopulisten» protestieren mit Recht dagegen, in Sachsen Zustände wie im «flüchtlings»gefluteten Nordrhein-Westfalen zu bekommen. Linke Dhimmidümmel wollen alle Informationen über Kriminalität pauschal ausblenden, so wie die Polizei in Schweden und Deutschland die Berichte über Verbrechen wie Vergewaltigung durch Asyl-Forderer systematisch unterschlägt. Dämonisierung der Meinungsgegner mit der Rassismuskeule bleibt das Markenzeichen der Linksfaschisten, die sich für Menschenrechtsspezialisten halten. Die Kooperation von ARD und Al Jazeera erinnert an die der Nationalsozialisten mit dem Mufti von Jerusalem. Bürgerprotest ist nicht vorgesehen in der Prä- und Post-Demokratie. Auch der linksdrehend CH-«Blick» wartet mit reisserischer Diffamierung des Badeverbots auf. Im Kommentarbereich werden die Anmassungen aus dem Ausland angemessen vorgeführt.

http://www.blick.ch/news/schweiz/mittelland/rassistisch-schockierend-wie-apartheid-badi-verbot-fuer-asylbewerber-sorgt-fuer-harsche-kritik-aus-dem-ausland-id2400224.html

«Rassistisch», «Schockierend», «Wie Apartheid»

Badi-Verbot für Asylbewerber sorgt für harsche Kritik aus dem Ausland

BREMGARTEN (AG) – Das Rayonverbot für Asylbewerber in Bremgarten AG sorgt für Zündstoff. Nicht nur im Inland. Im Ausland bezeichnet man die Schweiz als «rassistisch», das Vorgehen als «schockierend».

Deutsche und sogar englische Medien kommentieren das Rayonverbot von Bremgarten AG. Das Vorgehen der Schweizer Behörden stösst auf harsche Kritik.

Der «Independent» aus England vergleicht das restriktive Vorgehen gegenüber «herumlungernden Asylanten» sogar mit der Apartheid, der Rassentrennung in Südafrika. Die Schweiz, schreibt «The Independent», habe «drakonische Beschränkungen» erhoben, die Asylbewerber daran hindern, öffentliche Plätze wie Schwimmbäder oder Sportanlagen aufzusuchen.

Zitiert wird unter anderen Roman Staub (CVP), der Gemeindepräsident von Menzingen ZG, der sich klar für das Rayonverbot ausspricht, weil die Asylanten in sensiblen Arealen wie Schulen und Sportplätzen auf Heranwachsende treffen könnten.

Schockierende Politik!“

Die «BBC» in London zitiert Menschenrechtler, welche die Massnahmen der Schweizer Behörden rassistisch nennen: Die UN-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) betont, dass es ein Grundrecht der Flüchtlinge sei, sich frei bewegen können. «Sie sind legal in der Schweiz und haben keine Straftat begangen», so der Sprecher Dan McNorton.

  • Auch Gerry Simpson, Vertreter der globalen Menschenrechtsorganisation «Human Rights Watch» empört sich: «Es ist schockierend, dass die Schweiz, wo die Vereinten Nationen zuhause sind, eine diskriminierende Politik gegenüber Flüchtlingen betreibt.

Das war vor der Silvesternacht, in der sich das Kriminalitäts-Potential der Kulturbereicherer ungeschminkt offenbarte, mit vielen anschliessenden Delikten dieser Art, – auch in Zürich wurden Frauen von den Fremdlingen und Lieblingen der Linken eingekreist und begrapscht.

Dazu fällt mir wieder ein, wie schon vor Jahren in einem Interntdiskussionsforum eine Frau, in deren Familie ein Mädchen vergewaltigt worden war von Migranten, von roten Rotzlöffeln belehrt wurde über «Femdenfeindlichkeit». Es sind dieselben roten Rotzlöffel, die auch Mütter bevormunden wollen, die bei der Erziehung ihrer Kinder im linken Kindergarten mitreden wollen und gegen die Abrichtung der Kinder für das grosse internationale Puff protestieren.

  • Ausführlich berichtet auch die «ARD Tagesschau» über den Fall in Bremgarten: «Kein Zugang für Asylbewerber zu Bibliothek, Kirchen oder Freibad, wer sich nicht daran hält, dem drohen Strafen. Ob das rechtlich überhaupt haltbar ist, soll nun geprüft werden. Es spricht einiges dafür, dass diese Regeln noch aufgeweicht werden müssen.»

Dass die ARD, der Regimesender vom Dienst, für die Rechtsverhältnisse in der Schweiz zuständig ist, kommentieren die Leser angemessen. Auch der dwestdeutsche Rundfunk ist vom Badeverbot für die Bereicherern bewegt.

  • «Badeverbot für Asylbewerber». Und weiter: «Strenge Auflagen für Flüchtlinge: In der Schweiz hat die Stadt Bremgarten im Kanton Aargau Flüchtlingen verboten, in ein Schwimmbad zu gehen. Die Stadt reagiert damit auf Widerstände in der Bevölkerung gegen die Eröffnung einer Unterkunft für Asylbewerber.»

Und die «Badische» reagiert auf das Badeverbot in der Schweiz wie die UN-Rat:

Die «Menschenrechtler», die wie die Anonymen Alkoholiker nicht näher benannt werden, treten als strenge Gouvernanten gegenüber der Schweiz auf, die von allen Seiten belehrt wird über ihr eigens Recht.

  • Weiter: «In Baden-Württemberg dürfen sich Asylbewerber frei bewegen: Die grün-rote Landesregierung hat im vergangenen Jahr die Residenzpflicht für Asylbewerber abgeschafft.» Publiziert am 08.08.2013

Repräsentative Beispiele aus dem Kommentarbereich::

  • Es ist eben nicht DAS Ausland. Es sind Journalisten, die gar nicht mehr frei schreiben dürfen. Nur Gehirnwäsche. Ich wette: Bei einer Umfrage auf der Strasse in Berlin, fänden das viele gut. Einheimische können dort z.B. das Schwimmbad Pankow nicht mehr nutzen.
  • Philipp Rittermann: Wenn das Ausland die Massnahme kritisiert, muss sie gut sein.
  • Martin Weber: Tja, wenn das Ausland so empört ist, können sie ja diese Asylbewerber übernehmen und so von diesem, aus ihrer Sicht unhaltbaren, Zustand erlösen.

________________________________________________________________

Die «ausländischen Zeitungen» können sich nun mit deutschen Schwimmbädern befassen, wie im vorangegangenen Artikel berichtet. Dabei könnten sie sich am Schweizer Bundesamt für Migration orientieren, dem sie kaum Rassismus nachsagen können.

Chef des Bundesamts für Migration verteidigt die Regeln!

  • Gattiker verteidigt Regeln für Asylsuchende in Bremgarten
  • Der Chef des Bundesamts für Migration, Mario Gattiker, findet die umstrittenen Regeln für Asylsuchende im neuen Bundeszentrum in Bremgarten AG verhältnismässig.
  • Die Asylbewerber dürften lediglich Schul- und Sportanlagen nicht ohne Zustimmung der Gemeinde betreten. Dies betonte Gattiker in Zeitungsinterviews. Bibliotheken, Plätze oder Kirchen hingegen seien frei zugänglich, betonte der Leiter des Bundesamts für Migration (BFM). Verschiedene Medien hätten wegen eines falschen Plans im Anhang der Vereinbarung falsch über die Zonen berichtet.
  • Die Einschränkung für Schul- und Sportanlagen gilt laut Gattiker wochentags zwischen 7 und 18 Uhr. Asylsuchende könnten die Anlagen weiterhin nutzen, wenn die Gemeinde den Besuch zuvor erlaubt hat, sagte er gegenüber der «Nordwestschweiz» und der «Südostschweiz».
  • «Grundrechte gewahrt»
  • Mit der Auflage trage das Zentrum den Bedenken und Anliegen der lokalen Bevölkerung Rechnung. «Wir wollen nur vermeiden, dass viele Asylbewerber gleichzeitig in die Badi gehen», sagte Gattiker im Interview mit «TA» und «Bund».
  • Der Schul- und Sportbetrieb der Bevölkerung solle Vorrang haben. «Es braucht Spielregeln, damit das Zusammenleben zwischen Asylsuchenden und der Bevölkerung geordnet und möglichst konfliktfrei verläuft.» Die Grundrechte der Personen würden mit dieser Regel gewahrt.
  • Regelverstoss ohne Konsequenzen
  • Wenn sich Asylsuchende nicht an die Auflage halten, sind keine Strafen vorgesehen. «Sanktionen sind grundsätzlich nur bei Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit rechtens. Das Benutzen von Sportanlagen reicht dafür nicht, sofern sich jemand dabei korrekt benimmt.» Die Bewohner des Bundeszentrums würden aber über die Einschränkung informiert.
  • Das Asylzentrum auf dem Waffenplatz im aargauischen Bremgarten ist seit Anfang Woche offen und bietet Platz für bis zu 150 Personen. Es ist das erste der neuen Bundeszentren und wird drei Jahre betrieben.
  • Stadt Zürich mit «anderer Grundhaltung»
  • Die Stadt Zürich plant keine Auflagen wie in Bremgarten einzuführen. Die Stadt habe eine andere Grundhaltung, sagte der Stadtrat Martin Waser (SP) am Dienstag in Radiointerviews. Zürich beherbergt zurzeit 1900 Asylsuchende. Nächstes Jahr wird die Stadt zusätzlich ein Zentrum für 300 Personen eröffnen. (SDA)

Diese Regeln sind völlig vernünftig, nur die Linken «mit anderer Grundhaltung», die keine Grenzen, keine Regeln, keine Gesetze anerkennen, die in Volksabstimmungen beschlossen wurden, die ihnen nicht passen, und das Land mit Asylanten fluten wollen, rennen dagegen an.

Inzwischen ist die Debatte über die Schwimmbadverbote nach Deuschland übergeschwappt. Ob die «ausländischen Redaktionen» alle ihre Privatschwimmbäder haben?

http://www.pi-news.net/2016/07/allgaeu-rapefugee-missbraucht-neunjaehrige/#more-521210

Advertisements