Tatort Domplatz: Islam ist Woelki eine Messe wert

Posted on Juli 2, 2016

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Als die Boat people, die in den Siebzigern vor dem kommunistischen Regime Nord-Vietnam flüchteten, wo die Unterstützer der Republik Vietnam zu Hunderttausenden ermordet, gefoltert, vergewaltigt wurden, stiessen sie auf den blanken Hohn bei europäischen Linken.

  • Auf der einen Seite der Front — bei einem Teil der orthodoxen Linken, im Umfeld der DKP — herrscht die mehr oder weniger offen vertretene These vor, die angeblichen Vietnam-Vertriebenen seien in Wahrheit Auswanderer mit niederen Motiven: durchweg einstige Ami-Nutten, Schieber- und Schmarotzer-Typen, die das hungernde, zerstörte Land lieber im Stich lassen, als bei seinem sozialistischen Wiederaufbau mitzuarbeiten.
  • «Das sozialistische Hamburger Monatsblatt ‹“Konkret‘ veröffentlichte in seiner jüngsten Ausgabe ein Weiss-Plädoyer für die von Hanoi praktizierte Behandlung politisch Mißliebiger in Sammellagern: „Um das Leben von 50 Millionen Menschen zu schützen, müssen einige Zehntausende, die die Nation gefährden, in Gewahrsam gehalten werden.» DerSpiegel 39/1979 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39868888.html

Ganz anders die überbordende Solidarität der islamophilen Linken von heute für die nicht verfolgten «Flüchtlinge“, die auf dem Weg nach Europa Christen über Bord werfen, Frauen vergewaltigen, ihre Papiere wegwerfen und in den Asylzentren weiter Terror machen gegen Ungläubige, christliche Mitbewohner der Lager und Ex-Moslems, inklusive Sexualterror gegen Frauen und Kinder. Solche moslemischen Sitten und Bräuche sind von den echten Flüchtlingen, den Boat people, nicht bekannt, sie haben sich auch nicht als Messerstecher, Massenvergewaltiger, Kopftreter, Kindesschänder, Kuffarverächter und Dschadisten mit «Krieg dem Westen» profiliert, aber für Linke waren sie Kapitalisten ohne Existenzrecht.

Heute heissen die islamophilen Linken im Konsens mit der Kirche des «Dialogs» die Moslem-Massen willkommen, die evang.  Kirchentage sind ausgeartet zu Orgien der Verbrüderung mit den «Muslimen», und Erzbischof Woelki feiert eine Messe mit Boot als Altar am Domplatz zu Ehren aller Männerhorden, die sich dort nach Art des Sexmobs von Silvester austoben wollen.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/papst-verneigt-sich-in-der-blauen-moschee-in-istanbul-gen-mekka-fotostrecke-121619.html

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/papst-waescht-und-kuesst-fuesse-von-gefangenen-764247

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Die afrikanischen Grabscherzombies, die an Silvester auf der Domplatte und vor dem Hauptbahnhof in Rudeln über Frauen herfielen, waren nur die Spitze des Eisbergs. Weiterhin werden allerorten in deutschen oder europäischen Städten Frauen von den Vergewaltigungs-Zombies überfallen, dieser affenartige Sexualmob, der in den Asylzentren Frauen und Kinder vergewaltigt und rund um die Zentren sich an einheimischen Frauen und Kindern vergreift oder sie in Schwimmbädern sexuell belästigt. Dieser Mob kann sich auch weiterhin ungestört austoben, die Polizei hat Weisung, keine Berichte über die Sexualverbrechen von sogen. «Schutzsuchenden» zu veröffentlichen, nur auf Anfragen von Journalisten gelangt etwas an die Öffentlichkeit. Berichte über die von Medien und Politik systematisch vertuschten und verschwiegenen Verbrechen finden sich nur in unabhängigen islamkritischen blogs wie PI.

Die sexuellen Attacken erfolgen meist in Horden, die Frauen werden umzingelt und von dem affenähnlichen Rudel begrapscht. Die laufenden Sexualverbrechen der Asylforderer werden von den Beschwichtigungs-Mantras der linken Märchentanten und -Onkeln begleitet, die die Opfer verhöhnen und die Täter verwöhnen. Täterversteher und Opferbepöbler sind Männer, die sich sichtlich an den Taten begeilen, sie zynisch schnoddrig verharmlosen, sowie die entsprechenden Weiber, die sich an die geilen Rudel anbiedern und sie als ihre Schützlinge gegen «Rassisten» verteidigen. Bürgerproteste gegen den importierten Sexualvandalismus sind «rassistisch». Wer etwas gegen die perverse Willkommenskultur für alle Kriminellen hat, ist rechtsextrem.

Während Witzfigur Woelki, untertäniger Vasall des Jesuiten-papstes (der alle Ankömmlinge in Lampedusa inklusive Kriminellen willkommen heisst und Füsse küsst), am Tatort des Sexualpogroms am Domplatz eine Messe zelebrierte mit «Flüchtlingsboot» als Altar, bei dessen Anblick allen Frauen, die die gewaltpestenden «Schutzsuchenden» daselbst erlebt haben und allen, die wissen, was das heisst, sich der Magen umdrehen muss, belehrt in der Basler Zeitung ein Jochen Schmid (23.6.16 –  derselbe, der auch das Prügelurteil von Basel rechtfertigte, siehe «Sachliche Frauenprügelpropaganda») die Leser ganz im Sinne des Frauenprügelurteils.

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Nicht nur die Frauen, die von den Sexualzombis begrapscht wurden, können mit Recht gegen diese perverse Bootsfeier protestieren, sondern ein human denkender und fühlender Mensch, der weiss, was sich auf dem Domplatz abgespielt hat seitens der Horden, die jetzt gesamthaft als «Flüchtlinge» gefeiert und begrüsst werden von diesem Kirchenfunktionär Woelki, muss sich angewidert fühlen von der Männerhorden-verherrlichung.  Aber  Jochen Schmid bleibt sich treu, dieselbe Unsensibilität gegenüber den Opfern wie seinerzeit beim Basler Frauenprügelurteil, das diesem Kolumnisten der BaZ  viel besser gefiel als die Kritik daran.

Nach der Moslembegrüssungsorgie der katholischen Kirche, die alle «Flüchtlinge» begrüsst, inklusive alle, die die Christen aus den Booten ins Wasser werfen und die in den Asylzentren weiter gegen Christen und Apostaten mit Messern wüten, was Woelki&co nicht interessiert, nimmt der Mann von der BaZ wieder mal Partei für das Lager der Islamlobby, das zu Ehren der ankommenden Moslems Messe feiert, und attackiert den früheren Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft, Markus Melzl, der völlig zu Recht die grobe Geschmacklosigkeit dieser Zeremonie vor dem Kölner Dom kritisiert hatte. Denn Melzl ergreift Partei für die Opfer der Sexualvandalen aus Nordafrika, wozu Herrn Schmid jedes Sensorium fehlt. Mal abgesehen davon, dass diese ganze Kirchenkollaboration mit dem Islam für Schmid kein Problem ist, lässt diese Parteinahme für die kirchlichen Islamkollaborateure jedes leise Gespür für die Opfer der islamischen Gewalt vermissen, sei es für die tägliche Gewalt der Schariabarbarei, die mit den Moslemmassen eingeschleppt wird, sei es für die blutige Gewalt der islamischen Christenverfolgung, von alledem hat Schmid nichts gesehen, nichts gehört und nichts gewusst – und wenn, dann interessiert es ihn nicht; Opfer zählen nicht, wo das Weihrauchfass um den Islam geschwungen wird. Er entblödet sich nicht, zu beanstanden, dass Melz das Verhalten der Kirche kritisiert, die die Verbrechen auf dem Kölner Domplatz nicht zur Kenntnis nimmt. Dieselbe Kirche übrigens, die schon im letzten Jahrhundert zu den Massenverbrechen an den Juden schwieg. Wie heute zum islamischen Antijudaismus. So wie sie auch heute zu den Massenmorden an Christen in islamischen Ländern schweigt und den Islam umbuhlt wie der Jesuit auf dem Heiligen Stuhl.

«Null Verständnis» hat Schmid für die Verbindung, die Melzl zwischen dem Bootsritual vor dem Dom und den Vorgängen auf dem Domplatte zu Silvester zieht. Der Herr versteht also nicht, was ein Tatort ist, gar einer, der sich erst kürzlich als Ort eines Massenverbrechens ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit geprägt hat. Wer hier ein „Gedenken“ feiert, muss wissen, was für  Erinnerungen an diesem Ort wachgerufen werden.  

Melzl beanstandet mit vollem Recht diese demonstrative Feier an eben diesem Ort mit einem Bootsritual zum Willkommen für die Männerhorden, unter denen sich die Grapscher von Silvester befunden haben. Nach Art aller Islamkritikbasher kreidet der Verfasser Melzl an, für ihn seien alle Flüchtlinge, die aus Nordafrika in Europa anlanden »offenbar potentielle Räuber, Vergewaltiger, Wegelagerer».

Der übliche hirnrissige linke Vorwurf, mit den Kriminellen, die in bestimmten bekannten Gruppen vermehrt vorkommen, alle Angehörigen der gewaltauffälligen Gruppe zu meinen.

Dass sich unter den Männermassen aus Nordafrika, wo das öffentliche Begrapschen von Frauen ein Männermassensport ist, wie ihn Samuel Schirmbeck aus langjähriger eigener Beobachtung in der FAZ beschrieben hat, auch massenhaft Vergewaltiger und Belästiger befinden, ach was schert das einen Mann, der das Frauenprügelurteil in Ordnung findet.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html

Ob Jochen Schmid auch Samuel Schirmbeck bezichtigen möchte, zu pauschalisieren, wie die Dummsteller gern sagen, wenn sie bestimmte gruppenspezifische Verhaltensweisen vertuschen wollen? Melzl hat gar nicht gesagt, was Schmid ihm unterstellt, dass alle Ankömmlinge Kriminelle seien. Aber Dummstellen und Unterstellen gehören zusammen.

Wie sollen die Christen die einfallenden Männerhorden empfangen? Mit Respekt, als wären sie alle Nicht-Kriminelle und keine Frau hätte von ihnen etwas zu befürchten? Herr Schmid weiss, wie ungefährlich die allesamt sind, besonders wenn frau ihnen im Rudel begegnet. Der Mann hat wohl noch keine einschlägige Erfahrung mit den Horden gemacht, die unsere Städte mit No-go- Zonen für Frauen bereichern, er ist auch keine Frau, die schon in die Pfoten der Primaten geraten ist oder das zu gewärtigen hatte und abends lieber zu Hause bleibt, wie inzwischen auch ein deutscher Bürgermeister es den Frauen seiner Stadt empfohlen hat, weil die Strassen von gewaltpestenden Sexualvandalenrudeln aus afrikanischen Primitivkulturen berudelt werden. Vielleicht müsste dieser Schmid erst nähere Bekanntschaft gemacht haben mit den Pfoten der Primatenrudel, die sich in den deutschen Städten wie die Affenmenschen aufführen und über Frauen herfallen und einheimische Männer mit Messern bearbeiten, ehe er weiss, worüber er redet. Damit der Herr nicht zu sehr belästigt wird mit Nachrichten aus der Realität der importierten Machokulturen, hat die Polizei eine Nachrichtensperre verhängt, sprich Gewaltverbrechen von «Schutzsuchenden» an den Kuffar, wie Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Messerstechereien und Kopftreten werden gar nicht erst gemeldet, denn sie könnten Herrn Schmid und seinesgleichen verunsichern. Wieviele von denen sind eigentlich «Flüchtlinge» und nicht Kriminelle? Weiss Herr Schmid das? Hat er vielleicht Töchter, denen er erzählen möchte wie ein guter Märchenonkel der Mainstreampresse, dass sie ohne weiteres abends ohne Begleitung ausgehen können in den Asylquartieren, kein Grund zur Warnung, es besteht keine Verbindung zwischen den Horden von Köln und denen von Hamburg, denen von Berlin und denen von Darmstadt, denen von Zürich und denen von Paris. Bitte mit «Respekt» auf die gewaltpestenden Horden «zugehen», und keiner Horde ausweiche, das wäre ja «Pauschalisieren“, wie es aus dem linken Hirnriss heisst. Alle Menschen doch gleich, also nur keine Unterschiede machen, kein Gewaltopfer darf den Gewalttäter diskriminieren, gar behaupten, es gäbe noch viele von dieser Sorte in derselben Gruppe bzw. Horde.

http://www.pi-news.net/2016/06/video-sex-mob-faellt-ueber-frau-in-paris-her/

Die Verbindung von diesem Sexmob zu allen anderen Rudeln dieser Art und zur gesamten Zahl der illegal Einfallenden, die sich unregistriert und ohne Ausweisungsgefahr überall frei bewegen können, während Frauen das nicht mehr können, die Verbindung zu allen dort  willkommen geheissenen «Schutzsuchenden“, die sich bis heute frei auf dem Domplatz herumtreiben können, ist nicht schwer herauszufinden.

Man muss die Fronleichnamsmesse gar nicht mitverfolgt haben, um zu wissen, dass Ortswahl und Symbol für dieses Ritual denen, die sich etwas unter der Gewaltorgie am Dom vorstellen können,  das demonstrative Theater rund um die Szene der Täter wie eine Verhöhnung vorkommen muss. Schmid macht dagegen Melzl, der die Perspektive der Opfer einnimmt, zum Ziel der Häme:

  • Er male sich aus, eine in der Silvesternacht misshandelte Frau könnte die Fronleichnamsmesse mitverfolgt haben, und müsse sich nun «angewidert» die Frage stellen, ob nun einer der Täter von Köln, ja sogar ihr eigener Peiniger mit diesem zum Altar umfunktionierten Boot nach Europa gekommen sei.

Alle, die mit den Booten kommen und unregistriert ins Land eindringen, inklusive alle die Kriminellen, die mit diesen Booten  kommen, werden in dieser öffentlichen Kirchenschau herzlich eingeladen, zu bleiben. Ausgewiesen wird bekanntlich niemand, auch nicht das kriminellste Subjekt, das da in Horden ankommt. Woher will dieser Schmid wissen, was die Frauen empfinden, die um die Horden einen Bogen machen, weil sie wissen, was und wer mit denen eingeschleppt wird. Für wen spricht dieser Mann, für Woelki und sein Kirchentheater? Jedenfalls nicht für die Opfer. Als Frau muss ich gar nicht dabei gewesen sein, um angeekelt zu sein von dieser Zynismus-Zeremonie zugunsten aller Männer-Horden, die noch kommen. Männerhorden, die den Domplatz zum Schauplatz eines Massenverbrechens machten und aus deren Reihen laufend weitere Sexualverbrechen begangen werden wie auf dem Domplatz. Und ausgerechnet dort wird das Schlepper-boot symbolisch zum Kultgegenstand aufgewertet. Pfui Deibel.

  • «Melz unterstellt damit der katholischen Kirche, sich mit Schwerverbrechern gemein zu machen und deren Opfer ein zweites Mal zu quälen, diesmal im Kirchenraum, gehts noch abstruser?»

Ja, es geht noch abstruser, und zwar mit solchen Artikeln, die die demonstrativ islamophile Kirchenpolitik mit Unschuldsmiene verschleiern und von allem nichts gewusst haben, mit wem und was diese Kirche wieder kollaboriert. Und wenn der Papst den moslemischen Kriminellen aus römischen Gefängnissen die Füsse küsst, dann hat er auch von allem nichts gewusst und Herr Schmid ist noch päpstlicher als der Papst und wünscht keine Kritik an den kirchlichen Willkommenszeremonien für die Männerhorden, vor denen die Frauen in Deutschland nirgends mehr sicher sind.

Ob die Messe für die Ertrunkenen auch den Christen gilt, die von den so christlich begrüssten Moslems über Bord geworfen wurden oder sind sie nicht der Erwähnung wert? Herr Schmid und Herr Woelki wollen nichts von ihnen wissen. Denn ihrer öffentlich zu gedenken hiesse die Islamkriecherei der Kirche offen vorzuführen.

http://www.pi-news.net/2016/06/koeln-kritik-an-woelkis-fluechtlingskurs-waechst/.

 

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