Die Sorge ums Täterwohl

Posted on Juli 1, 2016

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Die Vergewaltigerhorden aus Afrika im Norden

Die Vergewaltigungsrate in Skandinavien ist kein Thema deutscher Journalisten. Nach der Silvesternacht hat sich das sogar in Schweden etwas geändert, wie aus einem nicht politisch korrekten Artikel  im Bayernkurier hervorgeht: 

Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden

https://www.bayernkurier.de/ausland/9476-afrikas-vergewaltiger-im-hohen-norden

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.

Der Silvesterabend von Köln verändert nicht nur Deutschland, sondern Europa. Die massenhafte sexuelle Aggression arabisch-nordafrikanischer Migranten und Asylbewerber gegen einheimische Frauen in Köln war kein Einzelfall. Fast jeden Tag wird nun von neuen – oder alten – sehr ähnlichen Fällen irgendwo in Europa berichtet. Fast möchte man von einem europäischen Phänomen sprechen: Kairo in Köln und vielerorts in Europa. Der jüngste Fall kommt aus Schweden. Doch dort dauerte es nicht nur wie in Köln Tage, bis die Polizei sich durchrang, Fälle massenhafter und schwerwiegender sexueller Belästigung, bis hin zu Vergewaltigungen, durch muslimische Migranten ordentlich zu melden, sondern Monate und Jahre. Aber nach den Kölner Ereignissen ist es nun ans Licht gekommen. Bislang waren in Schweden Migranten-Themen absolut tabu, der erbärmliche Mantel der Multikulti-Romantik hüllte auch dieses Land in bleiernes Schweigen. Nach dem Kölner Sylvester-Schock traute sich die Tageszeitung Dagens Nyheter, über gleichgelagerte Fälle in Schweden zu berichten. Und sogar die ganz hohe Stockholmer Politik befasst sich nun damit, muss sich damit befassen. Köln zeigt international Wirkung: Der Schock des Silvesterabends bricht das Migranten-Tabu – sogar in Schweden.

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-maehler/der-sex-mob-terrorisierte-auch-schweden-europas-schweigekartell-fuer-fluechtlinge.html

In Norwegen wurden 2009 alle Vergewaltigungen von Migranten begangen laut Polizeistatistik. Es blieb einer Professorin in Oslo vorbehalten, die Verbrechen zu entschuldigen und stattdessen die  Opfer zu belasten, die Frauen seien selber verantwortlich, weil sie nicht nach den Sitten der islamischen Kultur  gekleidet seien. Damit machte Unni Wikan die Vergewaltigerkultur, sprich das Vergewaltigungsrecht der Täter, zum Masstab für die Opfer.  

http://rachelch.myblog.de/rachelch/art/316834580/Vergewaltigungen-nach-islamischem-RechtDamit nicht genug, es geht weiter:

Verbrecherversteherin Unni Wikan verteidigt die Kinderehe

Zu den massenhaften Vergewaltigungen in Skandinavien durch die einfallenden Männerhorden aus Afrika kommt in den Asyl-Zentren noch das islamlegale Kinderschändungsrecht, genannt Kinderehe.  Wie nicht anders zu erwarten, fällt auch die femme fatale der Islamlobby, die den  Vergewaltigten die Schuld an den Verbrechen gab, diese Unni Wikan von der Uni Oslo, den Opfern der Kinderehen und ihren Vertretern in den Rücken und findet die Schariabarbarei ganz in Ordnung, da die Kinder der Vaterfamilie gehörten. Dass jede Zwangsverheiratung eines Mädchens ein Gewaltakt ist, ist ihr nicht geläufig.  Und natürlich ist sie „gegen Gewalt“, so wie die Islamkritikbasher  selbstverständlich „für Meinungsfreiheit“ sind, wenn sie die Kritik als Islamophobie verteufeln.        

https://www.nrk.no/finnmark/_-norge-ma-langt-pa-vei-akseptere-at-mindrearige-flyktningjenter-er-gift-og-far-barn-1.12684578

Dass diese Unni Wikan als Vertreterin des islamischen Vergewaltigerrechts in Norwegen auch die Kinderehe in den Asylzentren verteidigt, die mit den Männerhorden importiert wird, ist nur folgerichtig. Als stramme Verfechterin des Moslemischen Männerrechts auf Vergewaltigung von Frauen und Kindesschändung tritt sie wieder auf mit ihren neuen Statements zu den Kinderehen in den Lagern. Die Sozialanthropologin meint wie Herr Vahlefeld*, den Kindern könne Schlimmeres geschehen (als die Kinderehe), wenn die Behörden eingreifen.

*Ad Vahlefeld: http://www.achgut.com/artikel/herzlich_willkommen_zur_kinderehe

  • Sosialantropolog Unni Wikan mener jenta kan bli hardere rammet dersom myndighetene griper inn.

Sie meint, es gebe Schlimmeres für die Kindbräute als die Ehe, nämlich die Behörden, die eingreifen wollen. Dieser Meinung sind auch alle Kindesschänder. Und auch alle Kinder, die nicht wollen, dass Papa ins Gefängnis kommt. Was als Familieninteresse beliebt ist unter den Täterschützern.

Wikan nimmt das islamische Vaterrecht zum Masstab, wenn es um die Kinderrechte geht:

„Entweder aufgrund von Sitten und Bräuchen oder infolge des Islam gehören die Kinder zur Familie des Vaters“. Etter sedvaneloven og ifølge islam tilhører barna fars familie.

Dann verharmlost sie das menschenrechtswidrige Islamrecht luperein  kritiklos wie folgt: 

  • Generelt er skilsmisse ikke sett på med gode øyne. Så hvis jenta har det bra i ekteskapet, bør norske myndigheter støtte opp om familien – selv om hun er en barnebrud.

Gewöhnlich halte man nicht nicht viel von Scheidung. Wenn die Mädchen es also gut habe in der Ehe (!), m ü s s t e n (!) die norwegischen Behörden die Familie unterstützen, selbst wenn es eine Kindbraut sei!! Aber die Experten für Anthropologie will es dann wieder nicht gewesen sein; sie unterstreicht, es sei anders, wenn das Mädchen Gewalt ausgesetzt sei. Sie sei nicht dafür, dass die Mädchen wegverheiratet würden, meint aber, die Kindbräute könnten mehr leiden, wenn die Behörden versuchten, sie aus der Ehe zu «befreien». Woher weiss sie das?

  • Wikan understreker at det er annerledes dersom jenta blir utsatt for vold.Sosialantropologen forsvarer ikke at unge jenter blir giftet bort, men mener barnebrudene kan lide mer dersom norske myndigheter forsøker å «sette dem fri» fra ekteskapet.

Wie zum Teufel will sie das wissen, wie «gut» es den Kindbräuten geht, die gar nicht wagen, etwas gegen die Eheherren zu sagen, zumal in deren Gegenwart, ohne jeden Zeugenschutz.

Was für eine infantile Verniedlichung des islamischen Sexualfaschismus, der ungehorsame Frauen wie Abtrünnige mit dem Tod bedroht. Wikan befürwortet die Kinderehe, von der sie annimmt, dass sie den Kindern guttut, wenn sie sie sich nicht wehren. Aufgrund wessen will sie das wissen! Das gelte nicht für Gewalt, fügt sie noch treuherzig hinzu. Was ist denn eine Zwangsheirat nach islamischem Vergewaltigungsrecht anderes als Gewalt, die nur anders genannt wird. Ehe. Nach vollstreckter Ehe, «Vollzug» ab neun, erlaubt nach dem Vorbild des Profeten, kann das Mädchen ohnehin nicht mehr ausbrechen, besonders wenn es schwanger ist. Von alledem ist die Sozialanthropologin ganz und gar unberührt. Immer mehr 12-13jährige zwangsverheiratete syrische Mädchen sind in den Lagern anzutreffen. Eine davon, eine 14-jährige, die ein 18 Monate altes Kind hatte, also mit 12 vergewaltigt wurde und nun wieder schwanger ist von ihrem «Ehemann», wie die Ärzte bei einer Inspektion fetststellten, soll hier als Muster gelten. Unter dem Titel „Schutz bekommen“ lesen wir hier, die Situation sei keineswgs einmalig, andauernd würden 12-13-jährige syrische Mädchen verheiratet.

  • Får beskyttelse
  • Det var på en inspeksjon forrige fredag at fylkeslegen i Finnmark ble kjent med situasjonen til en 14 år gammel syrisk jente. Hun hadde et barn på 18 måneder og var på ny gravid med sin ektemann. Situasjonen hennes er neppe unik, stadig flere syriske jenter helt ned i 12-13-årsalderen blir gift.

Die Rechtfertigung dafür folgt auf dem Fusse: Der Krieg in Syrien habe eine unsichere Situation geschaffen für die Mädchen, besonders wenn sie ihren Vater verloren hätten (den Kinderbraut-Vater?), meint Wikan. Das sei deren Verantwortung, die Frauen zu beschützen (Zwischenfrage: und ihnen die Kehle aufzuschlitzen, wenn sie nicht gehorchen?) und die Sorge, dass sie nicht den Übergriffen von anderen ausgesetzt seien, einschliesslich Männern vom IS.

Krigen i Syria har skapt en usikker situasjon for jentene, særlig hvis de har mistet sin far. For mange ligger det trygghet i å bli giftet bort, mener Wikan. Det er hans ansvar å beskytte kvinnen og sørge for at hun ikke blir utsatt for overgrep fra andre, inklusive menn fra IS. et går på hans ære at han klarer å beskytte og forsvare henne.

Seit wann machen die Bestien vom IS vor verheirateten Mädchen halt? Was erzählt uns die Märchentante da. Diese Islam-Apologie stimmt haargenau mit den moslemischen Recht-fertigungen der Kinderehen überein. Alles nur zum Schutz der Frauen. Wer schützt die vor ihren Besitzern, die auch in den Lagern verantwortungslos Kinder in die Welt setzen, für die sie nicht aufkommen.  Der Krieg habe eine unsichere Situation geschaffen, besonders für die Mädchen, die ihren Vater verloren. Krieg schafft schlimme Situationen für die Zivilbevölkerung, stimmt, aber warum muss die Situation der Mädchen,  die doch beschützt werden sollen, noch   verschlimmert werden, indem man sie  im Kindesalter schwängert und  und zwingt, im Lager Kinder zu bekommen, für die sie kaum selber sorgen können?  

Na klar, eine Frage der Ehre, dass die zwangsverheirateten Mädchen vom Besitzer «beschützt» werden. Und ist sie nicht willig, gibt es Ehrenmord, oder? Dass die Mädchen durch die Kinderehen «in Sicherheit» gebracht würden, das erzählen auch gern die Frauenhändler, die in den syrischen Lagern rumstrolchen und nach jungen Frauen (zum Verkaufen für «Zeitehen» mit reichen Kerlen) Ausschau halten unter den Familien. Und dass die Verschacherung in eine Kinderehe ein Schutz vor der den Sexualgreueln des IS sein soll – Verkauf an einen statt an viele – kann wohl kein Grund für die skandinavischen Behörden sein, den als Ehe legitmierten Kindesmissbrauch anzuerkennen.

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Ganz anders als die Kinderehenschützer, die unter dem Vorwand, den Kindern ihren Betreuer sprich Sexualbenutzer zu erhalten, die Barbareien des islamischen Rechts rechtfertigen und damit den Weg für die Scharia in Europa bereiten, sieht das die dänische Ministerin Inger Støjberg, die die Kinderbräute von ihren Besitzern trennen will und den Kotau um die Sexualbarbareien des Männergewaltrechts Islam nicht mitmacht.

http://www.nordschleswiger.dk/news.4460.aspx?newscatid=46&newsid=89643&h=Støjberg-will-27-Kinderbräute-von-ihren-Ehemännern-trennen

Inger Støjberg will 27 Kinderbräute von ihren Ehemännern trennen

  • Infolge einer Eilanfrage wurde festgestellt, dass derzeit 27 Kinderbräute zusammen mit ihren Ehepartnern in dänischen Asylcentern einquartiert sind.
  • „Ein 14-jähriges Mädchen kann nicht zusammen mit ihrem 28-jährigen Mann in einem dänischen Asylcenter leben“, so Ausländer- und Integrationsministerin Inger Støjberg (V), die alle Kinderbräute unter 18-Jahren von ihren Ehepartnern trennen will.
  • Die Eilanfrage der Ministerin zeigt, dass derzeit zwölf Mädchen mit 17 Jahren, acht mit 16 Jahren, fünf 14-jährige und zwei mit 12 Jahren in Asylcentern mit ihren Ehemännern leben.
  • In der derzeitigen Praxis müssen Asylsuchende unter 15 Jahren getrennt von den Erwachsenen untergebracht werden.
  • Die Ministerin stellte klar, dass von nun an Minderjährige unter 18 Jahren nicht mehr zusammen mit ihren Ehemännern untergebracht werden – auch wenn sie ein Kind zusammen haben.
  • 10. Februar 2016

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http://www.focus.de/finanzen/recht/sind-gezwungen-ihre-kultur-zu-akzeptieren-14-jaehrige-in-asylheim-schwanger-imam-fordert-muessen-kinderehen-legalisieren_id_5282095.html

Hier sieht man die entsprechende Visage eines des Imans, der die Legalisierung der Kinderehen in Deutschland fordert. Ein Gesinnungsbruder von Herrn Vahlefeld. Fakten schaffen mit den Waffen der „Demografie“. Die moslemische Verbreitungsart. 

  • Immer wieder Kinderbräute in Asylbewerberheimen: Dänemark will Flüchtlinge, die mit Minderjährigen verheiratet sind, sofort abschieben. Doch ein Imam findet das nicht gut: Er fordert, die Familien zu respektieren – und Kinderehen zu erlauben.
  • Gerade einmal 14 Jahre alt ist ein Flüchtlingsmädchen in Dänemark. Sie ist schwanger – und mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, wie die dänische Zeitung „Metroxpress“ berichtet

Die geilen Visagen, die uns aus der Religion der Sexualbarbarei anschauen, können auf ihre deutschen Sympathisanten zählen, die ungeniert die Einführung des Schariarechts verlangen, das mit der Legalisierung von Zwangs- und Kinderheirat auch die Verheiratung von Vergewaltigungsopfern vorsieht. In der islamischen Präzivilisation ist die «Ehre» der Familie,  die durch die Vergewaltigung verletzt wird, wiederhergestellt, wenn die Vergewaltigte ihren Vergewaltiger heiraten muss. Vergewaltigung ist ein Basiselement der islamischen Rechtsschöpfung.

__________________________________________________________________Flankierend Zur Kinderehe floriert die Prostitution von Minderjährigen in den Asyllagern, eine Kooperation von «schutzsuchenden» Zuhältern und den Kunden unter den Kuffar.

Minderjährige Flüchtlinge werden als Prostituierte eingesetzt:

http://www.welt.de/politik/ausland/article155550588/Minderjaehrige-Fluechtlinge-werden-als-Prostituierte-eingesetzt.html

  • Ein griechischer Bürgermeister beklagt katastrophale Zustände in der Flüchtlingskrise. Er spricht von minderjährigen Flüchtlingen und Migrantenkindern, die am Athener Stadtstrand auf den Strich gehen. Der Bürgermeister des Athener Stadtteils Alimos, Andreas Kondylis, hat das Versagen des griechischen Staates in der Flüchtlingskrise scharf kritisiert. In seinem Stadtteil würden minderjährige Migranten allabendlich auf den Strich geschickt, die Polizei jedoch sei nirgends zu entdecken, sagte Kondylis am Freitag.
  • „Wir erhalten immer häufiger Beschwerden und Hinweise drauf, dass sich am ehemaligen Flughafen ‚Ellinikon‘ minderjährige Flüchtlingskinder prostituieren“, so Kondylis. Dort in den Gebäuden des ausrangierten Flughafens finden die Menschen seit Monaten Unterschlupf. In der Mehrheit handelt es sich um Afghanen; dem griechischen Stab für die Flüchtlingskrise zufolge leben auf dem Gelände derzeit mehr als 3000 Menschen.
  • Ein Eisenbahnwaggon als Bordell
  • Auch der nordgriechische Grenzort Idomeni sorgte in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen. Nicht nur, weil Flüchtlinge und Migranten am Mittwoch ein weiteres Mal die Grenze nach Mazedonien stürmen wollten und sich Scharmützel mit der griechischen Polizei lieferten, sondern auch, weil im improvisierten Flüchtlingslager ein Eisenbahnwaggon zum Bordell umfunktioniert worden sein soll.
  • Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenze kann diese Gerüchte vor Ort nicht bestätigen; griechische Journalisten hingegen berichten, sie hätten den Waggon ausfindig gemacht, seien jedoch von Migranten unter Androhung von Gewalt davongejagt worden.

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Der Sexualvandalismus reicht von der Kriminalität aus den Asyllagern (Kinderehen in den Zentren, Grapscherhorden auf den Strassen und dazu die globalen Frauenhändler, die sich im Bordelleldorado Europas wie die Fische im Tümpel bewegen) bis zu ihren heimischen Helfern und Gönnern, die mit der Puffkundenmentalität der Sympathisanten ausgestattet sind und den einfallenden Männerhorden das Puff gratis als Willkommenskultur bieten wollen und die Kinderehen gleich legalisieren. (Die kirchlichen Helfer können die Schutzsuchenden ja zum Bordell begleiten, dachte ich gleich, als ich im TV die islamfrommen Christen in der Hamburger Kirche sah im TV, und die eifrigen Betreuer, die die Stadtführung übernahmen.) 

Die linken Funktionsfrauen, Bordell-Legalisierer,  Kinderbefreier,  alle die Polit-Puffmütter und die Schmuddelonkel von der Schariaversteherfraktion sind zu allem bereit. Das Reservoir der Kinderschänderversteher und Komplizen, das Täterschützerreservoir ist unerschöpflich.

Das grösste Freilichtbordell Europas:

http://www.welt.de/print-welt/article272759/Kinderschaender-im-Grenzgebiet.html

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Wenn wie bei den Grünen zum Kult um die Pädokriminellen noch der Kotau vor dem Islam hinzukommt, der die Kindesschändung als Ehe legalisiert, dann haben wir es mit dem vollen Täterschutzprogramm der links Islamophilen zu tun, das unterm Schutzschild der «Religions-Freiheit» auch noch den impliziten Kindesmissbrauch deckt und der Kritik entzieht. Kinderschänderversteher und Islambeschöniger sind vom selben Kaliber. Das gleiche gilt von den linken Terrorverstehern, wobei sich Islamhörigkeit mit der linken Kriminellenkomplizenschaft fusioniert. Die Grünen können die islamische Kinderehe gleich in ihr Pädophilenprogramm übernehmen, das noch aktuell ist, – wird zur Zeit in den linken Kindergärten erprobt.  

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156132184/Sascha-Lewandowski-muss-sehr-einsam-gewesen-sein.html

Der hier betrauerte Pädosexuelle war als Täter verdächtig, also als Pädokrimineller, nicht als passiver Pädosexueller, der einen Alan Posener zum Nachdenken über unseren Umgang mit Pädophilie und Kindesmissbrauch anregt. Die ganze Sülze der Täterversteher sollte zum Nachdenken anregen. Was ist denn mit dem vermeintliche Opfer des «uns» (?) unterstellten «Umgangs» mit Edathy geschehen, wurde er verurteilt? Edathy blieb bis heute ungeschoren – weil er zu viele Mitwisser hat, zuviele Sympathisanten und Versteher? Vielleicht sollte Posener seinen Umgang mit den Opfern der Pädokrimnellen überdenken, unter denen er sich wohl so wenig vorstellen kann wie Vahlefeld unter den Opfern der Kinderehen. Sie sind immer vom gleichen Kaliber, die Täterversteher und guten Kinderonkel. Alle Schmuddelonkel halten die Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste an Kindern für «Liebe». Und für alle Schariaumschleimer ist der islamlegale Kindesmisbbrauch rechtmässige «Ehe». 

Mit dem Schariarecht breitet sich die Sympathisantenszene aus. Man will also «unseren Umgang» mit den fremden Sitten und Herrenrechte überdenken, sprich das geltende Recht schariagerecht überdenken und abschaffen. Das Bundesverfassungsgericht spielt mit.  

http://www.pi-news.net/2014/05/ex-lehrer-alan-posener-legt-gutes-wort-fuer-paedophile-paedagogen-ein/

Was bei uns noch als Skandal gilt, wie die gelegentlich aufgedeckten Fälle von organisiertem Kindesmissbrauch oder die recht zahlreichen Einzelfälle von kriminellen Subjekten a la Fritzl, ist im Islam legal wie die millionenfach verbreitete normale Zwangs- und Kinderehe. Sie wird nicht als Verbrechen geahndet, sondern allenfalls als Betreuungsfall verharmlost, wobei die Männer  die eigentlichen Betreuungspersonen im Fokus der Helfer sind.

__________________________________________________________________thttp://www.welt.de/politik/deutschland/article155424564/Es-werden-sogar-Kinder-vor-der-Kamera-umgebracht.html

Zur Nachfrage der normalen Kunden nach den normalen kriminellen «Strukturen»:

  • (…) Und wir mussten leider auch lernen, dass Menschenhändler in Tschechien für 4000 Euro Babys von Prostituierten kaufen können. Diese unregistrierten Kinder laufen vollkommen unterhalb des Radarschirms der Kinder- und Jugendhilfe. Niemand hat sie je gesehen. Sie werden einzig zum Zweck der sexuellen Ausbeutung großgezogen.

…  wie die Mädchen, die mit neun an einen «Ehemann» verschachert werden können nach Scharia, schon als Schülerinnen Kopftuch tragen sollen (mit der Zustimmung der islamophilen Linken),  und dann von Vätern und Onkeln (Vormündern) verheiratet werden und von den Brüdern umgebracht, wenn sie nicht gehorchen. Was der Islam zusammenfügt, das soll das Menschenrecht nicht trennen, sprechen die deutschen Schariaversteher.

(… )Es ist noch nie ein solcher Fall vor einem deutschen Gericht entschieden worden. Experten bestätigen uns, dass es Teil des Vorgehens dieser kriminellen Strukturen ist, es nie zu einem Prozess kommen zu lassen.

  • Denken Sie an den Fall Dutroux in Belgien: Wie viele Zeuginnen und Zeugen ums Leben gekommen sind, bevor sie aussagen konnten. Das waren über 20 Menschen. Kinder, die in solchen schrecklichen Konstellationen leben müssen, leben in verschiedenen Welten.

Diese Kinder leben in kriminellen Männerwelten, wie die Mädchen in den Ehrenmordwelten, wobei mannshörige Frauen auch noch als Komplizinnen mitwirken, wie im Fall Dutroux, wo die Kirche die Mittäterin versteckte, damit nichts mehr herauskommt über das mörderische Netzwerk.

  • Sie leiden meist unter einer so extremen Persönlichkeitsabspaltung, dass die Aussagen nicht gerichtlich verwertbar sind. Wir sind mit Experten, die Opfer aus organisierter ritueller Gewalt begleiten, im Gespräch, wie wir einen sicheren Ausstieg für diese Überlebenden schaffen können – das muss mehr sein als ein Zeugenschutzprogramm.

Eben ein solches ZEUGENSCHUTZPROGRAMMM müsste es auch für die islamlegal als Kindbräute missbrauchten Mädchen in den Fingern/Pfoten ihrer Ehemänner und der Komplizenfamilien geben.

  • (…) Das ist das Schlimme an familiärem Missbrauch: dass das so existenzielle Vertrauen missbraucht und zerstört wird.
  • Die Welt: Warum wird Missbrauch so oft vertuscht? Gibt es wirklich ein Kartell des Schweigens? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
  • (…) Ein großes Problem sind die Mitwisser, die eine Ahnung davon haben, dass etwas falsch läuft, aber nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen – und deshalb schweigen. Das betrifft vor allem die Vorfälle im familiären Bereich.

Hier ist nicht vom familiären Moslemmilieu die Rede, mit dem wir ganz anders «umgehen» sollen,  denn da geht es um den sexuellen Umgang des Ehemannes mit seinem Besitztum, der gewährleistet sein soll. Der fällt für die Mitwisser dann unter Religionsfreiheit.

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Auch der freie Umgang der Schutzsuchenden mit den deutschen Bädegästen im Freibad muss gewährleistet sein. Wer die Grabscher fernhalten will, bekommt es mit Diakonie und Caritas als Schutzmächten der Grabscher zu tun. Was haben Diakonie und Caritas eigentlich mit den Schwimmbädern zu tun? Fallen die Baderegeln in die Zuständigkeit der Diakonie? 

http://kurier.at/chronik/oesterreich/kritik-an-badeverbot-fuer-asylwerber/206.256.347

Kritik an Badeverbot für Asylbewerber 

Kurzzeitig kein Zutritt im Freibad Mistelbach / Caritas und Diakonie warnen vor pauschaler Verurteilung

  • Die Ansage war klar und deutlich: „Today no entry for refugees“ stand auf dem Schild, das am Donnerstag beim Eingang des Freibades in Mistelbach (NÖ) aufgestellt wurde. Der Anlass: Ein sexueller Übergriff auf ein 13-jähriges Mädchen in der Umkleidekabine. Der Täter: Ein noch unbekannter Mann „südländischen“ Typs. Wegen eines anderen Übergriffs fordert der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) im Burgenland nun gar ein „Freibad-Verbot für Asylwerber“. Kritik an einer Diskriminierung sowie pauschalen Verurteilung von Asylwerbern kommt hingegen von Caritas und Diakonie.

Caritas und Diakonie stellen sich schützend vor die Asylbewerber, und die Stadtgemeinde von Eisenstadt gibt bekannt:

  • „Ein Freibad-Verbot wird es in Eisenstadt nicht geben. Das Freibad ist aber gut gerüstet für etwaige Vorfälle“, heißt es aus dem Büro von Bürgermeister Thomas Steiner (ÖVP). Was es sehr wohl gebe sind „Verhaltensregeln in öffentlichen Bädern“, die auf Arabisch, Farsi und Englisch übersetzt wurden und in den Flüchtlingsunterkünften verteilt wurden.

Kein Grund zu Befürchtungen, drum gibt die Stadtgemeinde auch Verhaltensregeln auf Arabisch Farsi und Englisch heraus. Und installiert einen Panikschalter in «schlecht einsehbaren Bereichen», auch eine Sicherheitsfirma ist mit geschulten Mitarbeitern vor Ort, weil alles so völlig unbedenklich ist. Schwimmbad mit Panikschalter – erinnert an den Panikraum von Kurt Westergaard. 

  • Michael Chalupka, Direktor der Diakonie, warnt vor pauschaler Verurteilung: „Das Wichtigste für die Opfer ist, dass die Täter schnell gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden“, schickt er voraus. Man könne aber nicht jemanden für eine Tat bestrafen, die ein anderer begangen habe: „Das ist ein Grundprinzip unserer Rechtsordnung – und das schützt uns alle.“

Chalupka ist der Clou. Er würde doch bestimmt den Müttern kleiner Kinder erklären können, dass sie sie nicht vor fremden Männern warnen sollen, weil das doch hiesse, alle Männer zu diskriminieren, oder? Dass ein Sprecher des Philologenverbands die Schülerinnen vor den moslemischen Machos warnte, hält Chalubka wohl für Rassismus. Wie auch racial profiling in Israel an den Flughäfen für Chalubka pauschalisierend sein muss, Chalubka möchte doch keine arabischen junge Männer diskriminieren, sondern lieber alte englische Ladies anvisieren. Die Polizei sollte überhaupt vermehrt nach Weissen fahnden,  wenn wieder ein Kind von einem Dunkelhäutigen überfallen wurde.

Denn das Wichtigste für die Täter ist, dass die Opfer schnell gefasst werden, da alles Menschen gleich sind und am Flughafen alle gleich lange durchsucht werden müssen. Vielleicht möchte die Diakonie auch dagegen protestieren, dass Kinder sich in den Badekabinen einschliessen können. Da fühlen die Grapscher sich doch ausgegrenzt und diskriminiert. Man sollte das gesamte Personal von Diakonie und Caritas  zusammen mit 2000 Nordfrikanern in die Badeanstalt schicken.  Auswahl beliebig.

https://mopo24.de/nachrichten/laatzen-hannover-wieder-sexueller-missbrauch-im-schwimmbad-41339

Wieder sexueller Missbrauch im Schwimmbad

In Laatzen bei Hannover ist es zu einem sexuellen Missbrauch von Mädchen durch einen 17-jährigen Asylbewerber gekommen.

In Niedersachsen soll ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan am Freitag im „Aqua Laatzium“ zwei Kinder und eine 18-Jährige sexuell belästigt haben, wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet. Er sei anschließend von der Polizei festgenommen worden.

Zwei Mädchen im Alter von 8 und 9 Jahren sollen sich ihren Eltern anvertraut haben, nachdem der 17-Jährige die Kinder im Nichtschwimmerbecken unter Wasser mehrfach unsittlich berührt und gestreichelt hatte.

Eine 18-jährige Frau soll von dem Mann ebenfalls unsittlich berührt worden sein. Sie wurde zufällig Zeugin des Gesprächs der Kinder mit ihren Eltern, informierte sofort die Verantwortlichen im Schwimmbad, welche die Polizei alarmierten.

Die Polizisten nahmen den Asylbewerber wohl noch im Schwimmbad fest. Dieser muss sich nun wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Beleidigung auf sexueller Basis verantworten.

Nach seiner Befragung setzte die Polizei den Verdächtigen wieder auf freien Fuß. Am Sonnabend sollen vier Mädchen in einem Dresdner Schwimmbad missbraucht worden sein (MOPO24 berichtete). Im Verdacht steht ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan. Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt.

MOPO24 stellt am Montag die Frage: Sollte es in Dresden ein Schwimmbadverbot für Asylbewerber geben? 85 Prozent meinen „Ja“ (3000 Stimmabgaben).

SPORTCHEF WILL KEIN SCHWIMMBADVERBOT FÜR FLÜCHTLINGE

STADT ERTEILT SCHWIMMBAD-VERBOT FÜR MÄNNLICHE FLÜCHTLINGE

Oder wie wär’s mit diesem Schwimmbad:

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article151040697/Schwimmbadverbot-fuer-maennliche-Fluechtlinge-in-Bornheim.html

Schwimmbadverbot für männliche Flüchtlinge in Bornheim

Die Stadt habe ihnen den Zugang verboten, weil sich immer mehr Besucherinnen und Angestellte über sexuelle Belästigungen durch Männer aus einer nahen Asylbewerber-unterkunft beschwerten, sagte Sozialdezernent Markus Schnapka am Freitag.

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In Dänemark will die Gleichstellungsbeauftragte des Instituts für Menschenrechte die „Diskriminierung von Männern in Kindergärten“ stoppen (ob sie demnächst für die positive Diskriminierung von Asylbewerbern in Kindergärten eintritt?  Asylanten integrieren?): 

Institut will Diskriminierung von männlichen Erziehern stoppen

  • Besondere Regeln für männliche Erzieher sind illegal, trotzdem sind sie in dänischen Institutionen häufig zu finden. Zum Beispiel kommt es oft vor, dass es für männliche Erzieher in manchen Einrichtungen nicht erlaubt ist, Kinder auf den Schoß zu nehmen oder ihnen alleine die Windeln zu wechseln. Aus diesem Grund unternimmt das Institut für Menschenrechte laut Jyllands-Posten nun Maßnahmen, um diese Diskriminierung zu stoppen. „Es ist eine Grundsatzfrage und im öffentlichen Interesse, dass wir etwas gegen diese illegale, diskriminierende Praxis unternehmen“, so die Gleichstellungsbeauftragte des Instituts Maria Ventegodt Liisberg, die die Sonderregeln für einen Ausdruck von falscher Verdächtigung gegenüber Männern hält. Sie will nun versuchen eine öffentliche Diskussion zu dem Thema anzuregen, um die Bevölkerung auf das Problem aufmerksam zu machen.

Ob die Bevölkerung bei dieser Gelegenheit erfahren könnte, was das Problem ist mit den kinderlieben Männern im Kindergarten? Aber von den Geschlechterspezialitäten wollen die Genderisten ja nichts wissen. Für sie sind gemäss politischer correctness alle alle Menschen gleich. In der Schweiz wollen die linken Gegner der Pädophileninitiative verhindern, dass die einschlägig verurteilten Pädokriminellen nicht von weiterer Berufsarbeit mit Kindern ausgeschlossen werden. Keine Grenzen, keine Differenzen. rvc

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