Asylzentren als Anstandstätten

Posted on Juli 1, 2016

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Asylkultur: Kinderehen und Kinderstrich

Mit ihrer Kultur importieren die Massen der Männerhorden aus den Moslemländern auch die Barbareien ihres präzivilisatorischen Herrenmenschenrechts. Um Zwangs- und Kinderehen nach Scharia, die in den Asyllagern um sich greifen, in Deutschland zu legitimieren, braucht man willige Helfer, die mit den angeblichen Bedürfnissen der Verheirateten argumentieren, um allen Mädchen, die keine Wahl haben, nein zu sagen, die Zwangsehe nach Islamrecht auch in den Lagern in  Deutschland weiter zuzumuten. Das bei den Angaben zum Alter des Mädchen und der „Ehe“-Männer getrickst und gelogen wird, ist bekannt. Wenn Männer als «Kinder» mit Rechten auf Sonderbetreuung durchgehen wollen, sind sie jeweils jünger als sie wirklich sind; wenn die Mädchen als Ehefrauen verschachert werden, werden sie als älter ausgegeben. Zur Mentalität der Trickser: Die jungen Männer, die sich an den Bahnhöfen Budapest oder Wien im Gedränge kleine Kinder schnappten und sie als ihre eigenen ausgaben, um sie als Geiseln zu benutzen, werden keine Skrupel haben, auch minderjährige Mädchen als ihre Ehefrauen auszugeben. Hier hingegen wird ein Fall von Kinderehe als Rührstück aufbereitet, man wolle die Unzertrennlichen trennen.

Kinderehen nach Scharia-Recht spalten deutsche Justiz

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155837698/Kinderehen-nach-Scharia-Recht-spalten-deutsche-Justiz.html

  • In der Asylkrise kommen mehr minderjährige Mädchen mit ihren oft volljährigen Männern ins Land. Gerichte sind uneins über den Umgang mit den Paaren. Die Justizminister wollen Scharia-Ehen bekämpfen.

Eine Variante der Ignoranz gegenüber islamlegalen  Verbrechen wie Zwangs- und Kinderehe findet sich ausgerechnet auf der Achse des Guten. Auch du, Broder?! Nein, es ist nicht Broder, es ist der Mullah Vahlefeld, der dort erzählt, dass die islamischen Zwangs- und Kinderehen zu tolerieren und zu respektieren seien, und das aussgerechnet im Interesse der Zwangsverheirateten und verschacherten Kinder. Sagen das nicht auch alle Kindesschänder, dass sie den Unzertrennlichen ja nur Gutes tun? Auch für jeden Kindesschändervater findet sich immer ein therapeutischer Berater, der der Familie bescheinigt, dass es besser für sie ist,wenn Papa daheim bleibt und nicht ins Gefängnis entfernt wird. Gar das Land verlassen muss…

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Markus Vahlefeld / 21.06.2016 / 09:00 /

http://www.achgut.com/artikel/herzlich_willkommen_zur_kinderehe

Der Titel tönt kritisch, aber der Text verdient einige kritische Anmerkungen.

Herzlich willkommen zur Kinderehe

  • Die Blüten, die unsere Willkommenskultur momentan treibt, kann man an den vielen hübschen Beispielen erkennen, in denen es um die Harmonisierung zwischen dem manchmal „archaischen Leben“ der Eingereisten und dem grundgesetzlich geforderten „zivilisierten Leben“ in Deutschland geht. Den Kernsatz – sozusagen das Credo und die ultimative Zusammenfassung der Willkommenskultur – stammt bekanntlich von der für ihre herausragenden Sprachleistungen viel gerühmte Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Dieser Satz ist der Hintergrund, den man mitdenken muss und vor dem folgendes Beispiel, sagen wir mal, seine ganz eigene Wucht erfährt.

So weit so einverstanden, das ist die Sicht aller Islamkritiker.

  • Innerhalb der geschätzt 1,5 Millionen Schicksale, die im letzten Jahr nach Deutschland gekommen sind, befinden sich unzählige Beispiele, die es dem deutschen Rechtsstaat schwer machen, sich zu positionieren.

Hier stutze ich schon. 1, 5 Millionen «Schicksale», die zu uns gekommen sind? Ob es demnächst statt «Es kamen Menschen» heissen wird: und «Es kamen Schicksale»? Die nächste Moralkeule liegt griffbereit. Wer sind die Millionen Illegalen und die Kriminellen, die da kommen? Und die nicht Asylberechtigten? Natürlich haben die alle ein Schicksal, aber wenn jemand sein Land ohne verfolgt zu sein und ohne Kriegsflüchtling zu sein, freiwillig verlässt, ist das dann sein Schicksal oder sein eigener Entschluss? Ein Schicksal ist nicht das selbstgesuchte, sondern das, wovon man getroffen wird. Aber welche Art «Schicksal» meint der Verfasser?

Damit sind nicht die Antänzer, Angrabscher und Vergewaltiger gemeint, die wir mit unserem „freundlichen Gesicht“ in Form einer desinteressierten, überforderten und, wie es dann in der Zusammenfassung heißt, „liberalen“ Justiz einfach walten lassen. Denn bei diesen unschönen Fällen ist die Positionierung ja eindeutig, auch wenn sie irgendwie als Kollateralschaden des dringend notwendigen demographischen Aufschwungs eingepreist zu sein scheint.

Was hier als dringend notwendiger «demografischer Aufschwung» bezeichnet wird, ist die Gewaltvermehrung nach afrikanischer «Verbreitungsart». Gewaltverharmloser argumentieren übrigens gern mit der Demografie, es sind Tätersympathisanten, die nichts gegen Gewalt der Vermehrungsmethoden einzuwenden haben. Sei es in Ländern, wo der Islam die sexuelle Gewalt als Norm legitimiert oder wo die katholische Kirche noch mit Abtreibungsverboten die Opfer von Vergewaltigungen kriminalisiert – wie auch im Fall der in den Vergewaltigungs-KZs, im Balkankrieg schwanger gewordenen Mädchen, die von ihren islamischen Familien zum Teil verstossen wurden und denen die kath. Kirche zusätzlich noch die Abtreibung verbot in den Krankenhäusern, auch nach den Massenvergewaltigungen, was kaum Thema der hiesigen Presse war. (Mullhrich Müller-Ulrich von der Achse des Guten würde sagen, die Frauen haben das erfunden.) Die islamisch legalisierte Form der Vergewaltigung von Kindern ist die Kinderehe nach Scharia, die ein Mädchen ab neun zu verheiraten erlaubt.

  • In den letzten Tagen jedoch wurde in der Presse ein eher uneindeutiges Thema aufgegriffen: Kinderehen unter Flüchtlingen. Anlass war ein Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg, das eine Kinderehe als rechtmäßig anerkannte. Danach machte ein kleiner Shitstorm in den sozialen Netzwerken die Runde, worauf einige Politiker sich bemüßigt fühlten, mit den üblichen Phrasen zu antworten: „Kein Kniefall vor dem Scharia-Recht“ ließ Stephan Mayer (CSU) markig verlauten und Familienministerin Manuela Schwesig: „Diese Fälle zeigen, dass der Kinder- und Jugendschutz auch für Flüchtlingskinder gelten muss.“

Was ist an den Kinderehen eigentlich uneindeutig. Möchte er sagen, das deutsche Recht in Sachen Kinderehe und Kindesschändung sei «uneindeutig»? Wohl kaum, denn es ist bis jetzt eindeutig. Es gibt keine Kinderehen nach deutschem Recht. Allerdings kollidiert es mit dem islamischen, und das auch eindeutig, aber Herr Vahlefeld weiss nicht eindeutig, für welches Recht er nun ist, und scheint das der Kinderehen vorzuziehen, sonst wäre hier gar nichts uneindeutig, ganz und gar nichts. 

Aber wenn mann mit dem islamischen Recht der barbarischen Kinderverheiratung liebäugelt, weiss mann natürlich nicht, warum man das eindeutig noch geltende Recht vorziehen soll. Es kommt diesen Männern doch so normal vor, nicht wahr, – was der Islam verbunden hat, das soll das deutsche Recht nicht trennen, denkt der Herr. 

„Natürlich“, ist der geneigte Leser sofort zu denken bereit, „ist doch klar! Kein Kniefall vor dem Scharia-Recht. Kinderehen rechtmäßig, wo kämen wir denn dahin!?“

Die Tatsache, dass die Grünen das jetzt sagen, macht die Erklärung noch nicht falsch. Eine ganz andere Sache ist es, dass dieselben Grünen von der Pädophilenpartei gar nicht daran denken, das islamische Recht anzufechten, was ihre Erklärung zur Phrase macht. Aber darum geht es dem Verfasser nicht, Vahlefeld will die Aussage selbst anfechten, die die Kinderehe ächtet.

  • Selbstverständlich ist dieser Reflex durchaus ehrenhaft, wenn er nicht von der Politik genau so intendiert wäre, weil er im Reflexhaften bereits seine Spitze verloren hat. Denn so kann sich die Politik wieder als Problemlöser aufspielen für Probleme, die sie selbst erst geschaffen hat. Das übliche Spiel. Nur löst ein solcher Reflex kein einziges Problem.

Nein, es ist nicht die Erklärung, die sie unglaubwürdig macht, sondern die grüne Parteipolitik, die den Worten im Fall von Kinderehe keine Taten folgen lässt, wie man wissen muss, wenn man die pädophilen und islamophilen Programme der Grünen kennt. Vahlefeld beanstandet auch nicht, dass die Grünen nichts gegen die islamlegalen Kinderehen unternehmen, das will er ja selber nicht. Nur dass sie davon reden.

Was soll daran uneindeutig sein, he? Ausser dass die Dunkelziffer weit höher sein dürfte. Ehrfürchtig spricht Vahlefeld vom «Ehepartner», nicht vom Kinderschänder. Der Ehepartner ist für ihn dank Islam bereits der rechtmässige. Vahlefeld verteidigt die Scharia!  Man vergewaltige ein Kind so lange, bis es seine Vergewaltigungen als legitim begreift. 

  • Gut gebrüllt, aber kurz gesprungen
  • Lässt man sich den Gedanken „Kein Kniefall vor dem Scharia-Recht“ jedoch einmal im Hirn und auf der Zunge zergehen, stößt man auf interessante Probleme. Würde die Ehe zwischen einem, sagen wir mal, 40-jährigen Mann und einem 14-jährigen Mädchen nicht anerkannt, hätte dies die räumliche Trennung zwischen dem männlichen „Ehepartner“ und seiner Angetrauten zur Folge. Weiterhin müsste das Mädchen den Status einer „unbegleiteten Minderjährigen“ erhalten.

Da lässt sich ein Komplize erwachsener moslemischer Kinderschänder, denen die Mädchen als Ehefrauen verschachert werden, von ihren Onkeln und Vätern als Vormündern zwangs-verheiratet an Männer, die die nicht mal kennen müssen, was nach noch geltendem Recht zivilisierter Gesellschaften kriminell ist, diese ganze Barbarei noch einmal durch den entsprechenden Kopf gehen und kommt zum Schluss, dass man dem Manne doch nicht sein Mädchen wegnehmen dürfe, o wie besorgt ums Manneswohl, das er auch noch als Interesse der Kindbraut, deren Schicksal er gar nicht kennt, verkleidet.

Warum sollen die Mädchen denn n i c h t von ihren Benutzern getrennt werden! Weil sie es selber nicht wollen? Stockholm-Syndrom? Hat er eine einzige gefragt, was sie will? Ist eine einzige von ihnen bei der Eheverschacherung gefragt worden, ob sie verschachert werden und sexuell hinhalten will? Der Verfasser findet das nicht so wichtig, unter Kindervergewaltigung kann sich dieser Mann sowieso nichts vorstellen, Hauptsache der Besitzer hat weiterhin das Nutzungerecht für das Sexualobjekt, wobei den Sympathisanten der Moslemmachos schon das Maul sabbert vor Sorge ums Manneswohl, wie den Pädophilen, die auch alle behaupten, sie liebten die Kinder. Und das Kind liebe den Papa. Besonders einleuchtend, wenn das Kind nicht weglaufen kann. Genau das ist die Einstellung von Millionen Männern, die in der Zwangsheirat kein Problem sehen, so wenig wie der Verfasser Vahlefeld, der sich die Verfassung des Kindes nach den Bedürfnissen des «Ehemannes» zurechtdichtet und die Legalisierung der Vergewaltigung der Mädchen mit den Kosten der Trennung begründet. Brr.

  • Das freut die Sozialindustrie und die Kirchen (monatlicher Kostenpunkt pro unbegleiteter Minderjähriger zwischen 3.000 und 5.000 Euro), wirft aber neue Fragen auf: soll man das junge Mädchen in eine Einrichtung stecken, in der es ausschließlich männliche unbegleitete Minderjährige gibt? Dazu sollte man bedenken, dass der Anteil an jungen Männern, von denen viele Mitarbeiter überdies behaupten, dass wegen fehlender Pässe erhebliche Zweifel an ihrer Minderjährigkeit bestünden, bei überwältigenden 90% und mehr liegt. Wie aber reagiert ein junges, in ihrem eigenen Bewusstsein bereits verheiratetes Mädchen, wenn es Dutzenden von jungen Männern gegenübersteht, sozusagen dem „youth bulge“ in Fleisch und Blut? 

Hier werden wieder zwei Themen bewusst und verlogen miteinander vermischt, um die eine Unappetitlichkeit (die Kinderehe) den Lesern durch die andere (Unterbringung von Mädchen in Männerheimen) schmackhaft zu machen. Als rechtfertige die Vergewaltigung von allein reisenden Frauen und Mädchen in den Asylzentren ihre legale Vergewaltigung in der Kinder-Ehe, wie Onkel Vahlefeld sich das ausgedacht hat. Wieso zum Teufel sollen die Mädchen, die man vor ihren sexuellen Benutzern als «Ehefrauen» in Sicherheit bringen sollte, eigentlich bei weiteren Vergewaltigerhorden untergebracht werden. Damit die Kinderehe als passabel gelten soll? 

Und willst du  nicht als «Ehefrau» vergewaltigt werden, dann wirst du halt gruppenvergewaltigt, gell. Wer sagt denn, dass das die Alternative sein soll ? Nein, Herr Vahlefeld möchte die Mädchen nicht in Sicherheit wissen, sondern er will das Recht ihrer Besitzer auf sexuelle Benutzung der Minderjährigen geschützt wissen, das er nicht weiter schlimm findet. Vahlefeld könnte als Onkel Vormund bei Zwangsehen mitwirken.

Um ein Mädchen vor Kindesmissbrauch und sexuellen Übergriffen erwachsener Männer, was im Islam als Kinderehe legal ist, zu schützen, muss das Mädchen an einem sicheren Ort untergebracht werden; wer sagt denn, dass die missbrauchten Mädchen dann noch zusammen mit einer Männerhorde sein sollen? Diese angeblich einzige Alternative heisst, das Problem völlig verharmlosen, als gäbe es keine angemessene Unterbringung. Ein reiner Vorwand, um die nötigen Massnahmen zu desavouieren, die der Verfasser gar nicht in Erwägung zieht.

Und nun kommt der dicke Hund:

  • Und wo nimmt der Staat das Recht der Trennung von Eheleuten her?

Hier hat ein Frauenbenutzerschützer die Barbareien der Scharia bereits verinnerlicht und weiss nicht mehr, woher der Staat sein geltendes Recht nimmt! Der Mann mit der Kindbraut ist auch für Onkel Vahlefeld der rechtmässige Besitzer, der deutsche Staat hat nicht das Recht, das islamische Religionsrecht nicht zu übernehmen. Die Frage ist ein Juwel.

Ja, wo nimmt der Dhimmistaat bloss das Recht her, das islamische Recht nicht zu übernehmen! Scharf nachdenken. Ob Broder, der ja mal Jus studiert hat, ihm das vielleicht erklären kann?

Die Frage, die hier zu stellen wäre, ist eine ganz andere, eine auf die die Schariaschmuddler gar nicht erst kommen, nämlich:

Wo nimmt der «Flüchtling», der unter falscher Flagge einreist mit einem Kind, das er mit 12 geschwängert hat, einem Kind, für das es keinen Schutz vor Vergewaltigern gibt, eigentlich das Recht her, sich als „Schutzsuchender“ aufzuführen! Wo nimmt er das Recht her, Rechte zu verlangen, die es nach deutschem Recht nicht gibt und die er nur dank den permanenten Rechtsbrüchen einer Frau Merkel als sein «Recht» einfordern kann.

Ein minderjähriges Mädchen, das zwangsverheiratet wurde, ist also eine Ehefrau, und zwar nach diesem Schariamenschen eine rechtmässige, man darf ihren Besitzer nicht von seinem Besitztum trennen. Das Schariarecht steckt schon fest im Kopf des Verfassers, der die Barbareien der Scharia auf Kosten der Mädchen zugunsten der Männer akzeptiert und nicht in Frage gestellt zu wissen wünscht. Die 14jährige gehört ihrem Herrn! Denn sie ist ein Acker, den der Mann bestellen kann wie und wann er will. Meint Vahlefeld. 

  • Ein 14-jähriges Mädchen, das mit ihrem Ehemann nach Deutschland in die völlige Fremde kommt, wird sicher froh sein, zumindest einen bekannten Ansprechpartner zu haben. Ihr diesen zu nehmen, hätte für das persönliche Empfinden des Mädchens erhebliche Unsicherheiten zur Folge.

Mir kommen gleich die Klebertränen. Da denkt sich dieser deutsche Schmuddler etwas aus über das angebliche Befinden der Zwangsverheirateten, die so an ihrem Herren hängen, dass sie ihn nicht verlassen wollen, weil er ihnen sonst die Kehle durchschneidet, nicht wahr! Die Kinder von kinderschändenden Vätern wollen auch häufig nicht, dass der Papi verhaftet wird, zumal er ihnen eingeschärft hat, dass sie nichts sagen dürfen. Vielleicht möchte Vahlefeld die Mädchen in Gegenwart ihrer Besitzer befragen lassen, oder? Er möchte wahrscheinlich nur die Besitzer fragen, Sexualsklavinnen brauchen doch einen Beschützer wie die Huren einen Zuhälter, fragen sie Herrn Vahlefeld, der weiss, was die Kindbräute brauchen! Einen Onkel, der weiss, wo ihr Platz ist! An Paps Seite im Bett.

Dass diese Mädchen vielleicht froh wären, ihren rechtmässigen Vergewaltiger verlassen zu dürfen, was sie in seiner Gegenwart niemals zu sagen wagen, auf die Idee kommt er wohlweislich nicht. Von keinem der Mädchen, von denen diese Männerfantasien handeln, gibt es hier eine glaubwürdige Aussage zu ihrem Befinden in den Händen ihres Ehevormunds. Für den Verfasser ist die Scharia ganz normal. Kein Skandal. Aber das Schiksal dieser Mädchen ist der Skandal, den Onkel Vahlefeld verschleiert. 

  • Darf der deutsche Staat überhaupt generell davon ausgehen, dass ein Mädchen, das aus einem Kulturkreis stammt, in dem die Vermählung mit erheblich älteren Männern durchaus angesehen ist, ihren eigenen Zustand als Mangel oder Unglück erlebt? Und was sind die Folgen, wenn das Mädchen bereits Mutter oder werdende Mutter ist?

Wie die Mädchen ihre Vergewaltigungen erleben, möchten wir nicht von Onkel Vahlefeld erfahren, der hier seine Herrenmenschenmentalität im Gewand der Fürsorge baumeln lässt… Statt zu fragen, ob die Barbareien der Scharia überhaupt als legal gelten können in einem demokratischen Staat, fragt er, ob der deutsche Staat davon ausgehen darf, dass die zwangsverheirateten Kinder ihre Lage als Unglück erleben. Das Maschinenhirn des deutschen Herrenmenschen rafft es nicht, dass die Sexualsklaverei gegen alle Menschenrechte verstösst. Denn welche Chance haben die Kinder, solche Ehen zu verweigern oder in Gegenwart ihrer Käufer und Verkäuferfamilien Einspruch zu erheben oder wegzulaufen. Und wenn sie schwanger sind, was die Situation noch schlimmer macht, dann muss man sie erst recht ihrem Besitzer wieder zuführen, zuhalten, damit sie noch weitere grausame Geburten in viel zu frühem Alter erleben, von denen dieser Mann keine blasse Vorstellung hat. Wie die Geburten aus diesen Kinderehen verlaufen, ist ein medizinisches Horrorkapitel. In islamischen Ländern sind sie «normal». In lateinamerikanischen gelten sie als Einzelfall, wenn sie mal ans Licht kommen. Ich erinnere mich noch an die Pressefloskel, mit der es bei allen solchen «Einzelfällen» von Kindern, die Kinder bekamen (meist Berichte aus in Lateinamerika) reflexartig hiess: «Mutter und Kind sind wohlauf». Der Satz steht stellvertretend für die Ansichten von Männern, die der Meinung sind, das Mädchen nach Vergewaltigungen wohlauf sind.

Dass es immer wieder einigen Mädchen sogar im Jemen gelungen ist, aus den Zwangsehen auszubrechen, ist nur die Spitze des Eisberg. Die Folgen der verfrühten Geburten aus diesen Kinderschändungsehen sind für die deutschen Medien kein Thema. Der Schreiber orientiert sich exklusiv an den Bedürfnissen der Kindesschänder. Und das noch unter Berufung auf die angeblichen Bedürfnisse der Mädchen, die er ihnen nach den Bedürfnissen der Ehemänner andichtet. Kein Kind von allen kommt hier zu Wort. Und was dabei herauskäme, wäre nur in einem streng geschützten Raum wahrheitsgemäss zu erfahren, wo die Mädchen sicher sein könnten, keinem Mann mehr zugehalten zu werden und auch nicht in eine Männermassen-unterkunft gesteckt zu werden. Das gleiche gilt von Zwangsprostituierten in diesem Umfeld der Asylzentren. Auch sie werden kaum aussagen, wenn ihre Zuhälter noch in Reichweite sind und jederzeit zuschlagen können, was die deutschen Sympathisanten des islamischen Rohlingsrechts, die nicht wissen, ob nun Schariarecht oder deutsches Recht gelten soll, auch nicht interessiert.

Es wird immer besser, jetzt kommen noch die Grundlagen der Zivilisation, die für den deutschen Schariatyp an den Bedürfnissen der moslemischen Herrenmenschen zu messen sind, und zwar kommt die ganze Schariaschmuddelei im Gewand des Humanismus daher:

Orientierung an individuellen Bedürfnissen ist Grundlage von Humanismus und Zivilisation.

Wahrlich! Dass Vahlefeld sich an den Bedürfnissen der islamischen Mädchenbenutzer orientiert, wie die Scharia sie garantiert, ist die Grundlage seines Rechtsverständnisses. Individuell ist für diesen sauberen Herrn nicht das Recht der Mädchen, die Ehe abzulehnen (von diesem individuellen Recht ist keine Rede bei dem Herrn), im Gegenteil, wie bei den perversen Burka-Befürworterinnen, die den Stoffkäfig als Ausdruck individueller Entscheidung anpreisen, geht es hier ausschliesslich um die «individuellen» Bedürfnisse der Herrenmenschen und Frauenbesitzer, nur von ihnen kann mit Sicherheit gesagt werden, dass sie ihren weiblichen Besitz nicht verlieren wollen, sonst hätten sie ihn nicht mitgeschleppt.

Unter individuellen Bedürfnissen versteht der Scharia-schönschreiber die der sexuellen Benutzer der Mädchen; nach deren Bedürfnissen nicht gefragt wird, es wird nur fantasiert. Der Mann unterstellt schlicht, dass die Bedürfnisse der zwangsweise verheiratete Kinder mit denen ihrer Besitzer übereinstimmen, so wie die Puffkunden davon ausgehen, dass die Opfer der Zwangs-prostitution dieselben Bedürfnisse haben wie die Puffkunden. 

  • Hilfe kann man nur Menschen gewähren, die sich helfen lassen wollen. 

Und die Bedürfnisse der zwangsverheirateten Kinder überhaupt kennenzulernen, müsste man sie erst mal von ihren Besitzern trennen, um herauszufinden, was sie wollen und was sie in Gegenwart ihres Besitzers und Benutzers kaum mitzuteilen wagen werden. Der Mann würde wohl auch einer Kinderschänderfamilie bescheinigen, dass das Kind sich gar nicht helfen lassen will und nicht will, dass Papa ins Gefängnis kommt, womit Papa ihm gedroht hat, wenn es etwas erzählt. Er kann sich unter der kriminellen Kindesschändung so wenig vorstellen wie unter ihrer islamlegalen Form. Und belehrt die Leser, wie alternativlos seine Ansicht doch ist:

  • Alles andere ist moralischer Paternalismus.

Der patriarchale Sexualfaschismus der Zwangsheirat ist den deutschen Schariaschschwärmern kein Begriff und kein Problem. Man geht ungeniert davon aus, dass die Zwangsehen – ohne jede Befragung der verschacherten Kinder – rechtens sind. Alles andere erklärt man als eine unangemessene (nicht Scharia-gerechte!) Bevormundung. Eine dummdreiste unverfrorene Verunglimpfung aller Menschenrechtler, die den Kindern und nicht ihren Besitzern und Sexualvormündern helfen wollen. Es ist die klassische Logik auch der Puffkunden, die jeden Protest gegen den Frauenhandel als «Moralin» u. drg. abtun. fehlt noch das Wörtlein «spiessig», oder «prüde»! 

  • Also entreißt die Politik im Namen des Grundgesetzes und des Jugendschutzes einem jungen Menschen die letzte verbliebene Sicherheit, um ja dem Urteil „Kniefall vor dem Scharia-Recht“ zu entgehen. 

Der eheliche Vergewaltiger als die letzte moralische Sicherheit der Missbrauchten! Vahlefeld versteht was von Kinderschutz! Nehmt den Kindern nicht ihre Schmuddelonkel!

Natürlich geht es darum, hier kein Schariarecht aufkommen zu lassen, worum sonst! Dass die Grünen selber den Kniefall machen, ist eine andere Sache, es geht nicht um die Grünen. Den Mann sollte man sich merken, der wird noch bei einem Schariagericht als deutscher Zeuge auftauchen und nachweisen, das Kind sei recht gerne von vier Männern benutzt worden und es möchte auch nicht gegen sie aussagen. Das entspreche nicht seinen Bedürfnissen.

Das Schariarecht ist für diesen Achsenschreiber normal, kein Grund zum Eingreifen, kein Skandal, sondern ganz normal. Das ist die Mehrheitsmentalität, die sich noch nie genötigt sah etwas gegen die Frauenversklavung der Scharia einzuwenden, die in Deutschland schon lange bereits juristisch toleriert wird. Es gibt keine Urteile gegen Zwangsverheiratung. Keinen Willen, die Barbareien zu stoppen, sie werden normalisiert, nach den Bedürfnissen der islamischen Herrenmenschen. Genannt Kindeswohl.

Der Vergewaltiger als Ansprechpartner und Bezugsperson, die islamische Hauspolizei, dein Freund und Helfer, als letzte «Sicherheit». «Wenn das Mädchen bereits werdende Mutter ist — soll das ein Grund sein, sie dem Vergewaltiger weiter auszuliefern? Da kann auch Onkel Fritzl kommen uns sagen, jetzt erwartet sie ein Kind von mir, weshalb sie bleiben soll, nicht wahr. Die Onkel mit der Fritzlmentalität sind weiter verbreitet als man denkt. Was Onkel Fritzl mit seiner Tochter gemacht hat, ist nach Schariarecht legal und für die islamischen Sklavenhalter ganz normal.

  • Das ist blanker Populismus und hat mit der Orientierung an den individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten nichts zu tun. Das jedoch ist, so schwer es manchmal fällt, die Grundlage von Humanismus und Zivilisation.

Das ist die Humanität von Puffkunden, die sich von den eingesperrten Frauen erzählen lasse, wie gern sie das tun. Er weiss, wie gut die Zwangsheirat den Mädchen bekommt. Er hält die Scharia scheint’s vorweg für kompatibel mit Humanismus und Zivilisation.

Nicht dass der Mann so denkt – das tun Millionen Puffkunden auch – sondern dass er den Kulturkonflikt ausgerechnet auf der Achse des Guten vermeiden will. 

Nicht dass der Mann so denkt – das tun Millionen Puffkunden auch – sondern dass er den Kulturkonflikt ausgerechnet auf der AdG vermeiden will, ist so abstrus.

  • Nun könnte der Auftritt der moralbewehrten Grünen erfolgen. Frau Göring-Eckardt könnte sich hinstellen und mal wieder waschechte Pädophilie verteidigen. Nicht nur aus guter grüner Tradition, sondern einfach aus Freude an den sich drastisch verändernden Verhältnissen, die sie sich selbst ja verschrieben hat.
  • Wäre auch nur ein Funken Ehrlichkeit in den deutschen Willkommens-Politikern, sie müssten Minderjährigen-Ehen genauso als Bereicherungsgeschenk preisen wie die Tatsache, dass dieses Land endlich nach Scharia-Gesetzen religiöser wird. Aber sobald der Rotz, den sie ihren Bürgern an die Backe geklebt haben, konkret nach Lösungen ruft, ducken sich die Obermoralisten weg und scheißen die Probleme mit Geld zu. Reich genug ist Deutschland ja.

Der Hinweis auf das grünen Padokriminellenprogramm stimmt, das der legalen Kinderehe im Islam entspräche. Aber der Funke Ehrlichkeit steckt nicht im Text des Schariabeschönigers, der den Protest gegen die Kinderehen, die mit dem Moslemimport «normal» werden, in Frage stellt, weil er von Grünen kommt. Das ändert nichts an seiner Berechtigung. Und könnte für die Grünen der Offenbarungseid sein.

  • Ehrlichkeit und Moral sind eben selten zusammen zu bekommen. Hätte Frau Göring-Eckardt im September 2015 in ihren schwungvollen Reden vor ihren protestantischen GlaubensgenossInnen gesagt: „Wir werden Probleme bekommen, für die wir keine Lösungen haben und die man den Menschen im Land auch nicht vermitteln kann. Statt den Zusammenprall derart unterschiedlicher Kulturen zu fördern, sollten wir den Menschen in den Flüchtlingslagern ein anständiges Leben gewährleisten. Das trauen wir uns zu und das werden wir schaffen!“ — hätte sie das gesagt, die Stimmung im Lande wäre heute eine bessere.

Dem Mann passt es also nicht, dass man die Inkompatibilität der fremden Kultur mit der Demokratie thematisiert. Der Zusammenprall der Kulturen (er hat nicht mal Huntington begriffen) wird nicht von den Eroberten gefördert, die ihre Kultur vor der islamischen Unkultur bewahren wollen, sondern er findet als Dschihad gegen unsere westliche Kultur statt.

Das anständige Leben im Lager mit anständiger Zwang- und Kinderehen, mit anständiger Sexualsklaverei und mit dem Vergewaltiger als «Ansprechpartner» Integration in die islamische Barbarei ist Humanität und Islamkritik ist also Förderung des Kulturkonflikts – eine interessante Ansicht auf der Achse des Bessermenschen.

Man müsste nur mal erleben, wie dieser Herr reagieren würde, wenn er den ganzen Charme der Scharia zu spüren bekäme, der auch für Männer so seine Reize hat. Das er den Protest gegen das Religionsrecht und die Regeln eines Rohpatriarchats als paternalistisch bezeichnet, ist eine verlogene Verdrehung. Der paternalistische Herrenmensch, der die Menschenrechte der Mädchen unter den Tisch fegt, ist er selber, der den humanen Protest gegen das Rohpatriarchat als paternalistisch diffamiert.

Da fehlt nur noch die alte linke Klamotte vom  «Menschenrechtsimperialismus». 

Dass die Grünen jetzt das islamische Recht ansprechen, das sie nie interessiert hat bzw. mit dem sie sympathisierten, heisst noch lange nicht, dass der Kulturkonflikt aussen vor gelassen werden soll, nur weil die Grünen jetzt davon so unglaubwürdig reden. Das hier ist nur ein Versuch, die Kinderehe zu normalisieren und die Scharia einzuführen. Unter dem Mäntelchen der «Humanität» und der Sorge um die Bedürfnisse der Mädchen.

Ob die deutschen Schariaschmuddler auch die Befindlichkeiten der Frauen kennenlernen möchten, die von Asylanten auf den Strich geschickt werden, denn die Zwangsprostitution floriert in und um die Zentren? Der Zuhälter dein Freund und Helfer und Ansprechpartner. Man möchte doch auch den verkauften Frauen nicht ihre Bezugspersonen nehmen. Die Prostitutionslobby heult auf, wenn man nur die Herkunft der Mädchen zur Sprache bringt, die von rumänischen oder urkrainischen Frauenhändlern und mithilfe ihrer Familien nach Deutschland geschleppt werden, ins Bordelleldorado Europas. Das Puffkundenparadies zu benennen, ruft Gegrummel bei den alt-antifeministischen Schmuddelonkeln auch in konservativen blogs hervor, die dort die «kulturellen Werte» des deutschen Grossbordells vertreten. Mit der Flutung durch die Männerhorden der Primitivkulturen weitet sich die Bordellszene aus für den unbegrenzt einfallenden Sexmob.

Mullah Vahlefeld nimmt in Sachen Kinderehe die Position ein, die auch die Prostitutionslobby gegenüber der Forderung nach Abschaffung der Sexualsklaverei vertritt. Er könnte sich dazu vom Märchenonkel der Achse, dem Mullhrich Müller Ullrich, bestätigen lassen, dass die Vergewaltigungen nur von den Frauen erfunden sind.

Beim Thema Prostitution in CH-Forum tritt man in den Internetforen auf die Pufflobby, die sich gegen die Rehabilitation und die Ausstiegshilfe für Prostituerte zur Wehr setzt mit der famosen Begründung, man solle den Huren ein anständiges Leben (im Bordell) garantieren, mit Rentenanspruch (Zuhälter Staat?), alles für die Bedürfnisse der Kunden versteht sich. In Teheran heissen die Bordelle, die nach dem Willen der Ajatollahs für die von ihren Familien entlaufenen Strassenkinder – also daheim schon missbrauchte Mädchen – vorgesehen sind, Häuser des Anstands. Damit die zahlreich von ihren Vätern und Ehemännern geflüchteten Mädchen von der Strasse verschwinden. In Deutschland möchten die Anstandsonkel des Männerrechts auch für die anständig verheirateten Kinder in den Asylzentren ihre eigenen Anstandszonen einrichten, um den Kinderbenutzern «ein anständiges Leben im Lager zu gewährleisten». Ajatollah Vahlefeld kann den Mädchen erklären, warum sie in allem Anstand hinzuhalten haben und nicht etwa weglaufen dürfe, sonst werden sie von den anständigen moslemischen Wächtern eingesammelt und an die nächste anständige Männergruppe weitergereicht, so wie in Rotherham. Nicht wahr, Kleines, da geht es dir doch noch besser bei deinem schariarechtmässigen Besitzer, der deine wahren Bedürfnisse kennt.

Fortsetzung folgt.

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