Eine Schweizer Gemeinde stimmt für Kopftuchverbot

Posted on Juni 6, 2016

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Die gestrige Schweizer Volksabstimmung, u.a. zum Asylgesetz, ergab zwar ein klares Mehr für die Vorlage des Bundesrats zur Beschleunigung der Asylverfahren, gegen die die SVP das Referendum ergriffen hatte, weil die Gesetzesrevision zwar die Verfahren beschleunigen soll, aber zugleich eine Bremse eingebaut hat mit dem Recht auf Gratisanwalt für Asylsuchende sowie der Ermächtigung des Bundes zur Enteignung von Gemeinden zugunsten von Asylanten – aber in Adliswil (Kanton Zürich) wurde immerhin ein Ergänzungsartikel zum Personalstatut angenommen, der das Verbot von islamischen Kopftüchern erlaubt…

https://jsvp.ch/blog/gratis-anwaelte-fuer-asylbewerber-und-entmachtete-gemeinden-2/

05 Juni 2016 13:11

Kantonale Abstimmungen

Adliswil sagt Ja zu Kopftuchverbot

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Adliswil-sagt-Ja-zu-Kopftuchverbot-20457214

Für die Angestellten der Stadt Adliswil ZH gilt künftig faktisch ein Kopftuchverbot. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag deutlich Ja gesagt zu einem neuen Artikel im Personalstatut. Dieser erlaubt es dem Stadtrat, Kopftücher zu verbieten. 
Die Ergänzung hält fest, dass sich die Mitarbeitenden neutral verhalten und auf dominante politische, religiöse oder weltanschauliche Symbole oder Äusserungen verzichten. Der Stadtrat betonte, dass die Ergänzung kein Verbot darstelle. Er kann aber konkrete Vorschriften erlassen, sollte das Neutralitätsgebot verletzt werden. 
Gegen den neuen Artikel hatten SP und die Grünen das Referendum ergriffen. Sie warnten davor, dass auch das christliche Kreuz verboten werden könnte, da es sich ebenfalls um ein religiöses Symbol handelt. Diese Verbote würden die Grundrechte der Beschäftigten verletzen.

Die Stimmberechtigten folgten am Sonntag aber mit 2673 Ja- zu 1682 Nein-Stimmen dem Stadtrat und der Mehrheit des Stadtparlamentes. Die Stimmbeteiligung lag bei 44,5 Prozent.

Schau an, Schweizer Linke und Grüne sorgen sich ums Kreuz, das nicht verboten werden soll. Sie meinen natürlich: das Kopftuch soll nicht verboten werden. Die demonstrativ zur Schau gestellten Symbole des Islam werden mal wieder auf eine Stufe mit den christlichen gestellt, die keinerlei Gefährdung des Friedens in den Schulen darstellen, – die geht nur von den Agenten des militanten Islam aus, der im Gegensatz zu den anderen Religionen eine aggressive politische Ideologie ist, für deren Sitten und Symbole allerorten Sonderrechte beansprucht werden. Da entdecken die Islamophilen ihre Sorge ums christliche Kreuz, nur um die weithin sichtbaren Wahrzeichen der Frauenunterwerfung in öffentlichen Institutionen durchzusetzen. Linksfaschisten im Verein mit den Islamofaschisten für Geschlechtsapartheid.

Die Links-Islamophilen argumentieren mit den von ihnen angeblich geschätzten «gleichen» Rechten für Christen (deren islamische blutige Verfolgung ihnen total am A. vorbei geht). So wie die Islamlobby etwa in Sachen Handschlagverweigerung seitens moslemischer Schüler gegenüber den Lehrerinnen, die «unrein» sein sollten für die moslemischen Rotzlöffel, auch gern mit den orthodoxen Juden argumentiert, die ebenfalls Frauen nicht die Hand geben. Aber Juden bedrohen nicht das geltende Rechtssystem, gehen nicht bis zum Bundesgericht, um ihre jüdischen Sitten an staatlichen Schulen durchzusetzen; der Vergleich von Juden und Moslems als angeblich Verfolgten zeugt von herzlicher Ignoranz gegenüber der islamischen Juden-Feindlichkeit, Christenverfolgung und Bedrohung jedes demokratischen Rechts.

Das moslemische Gezwänge nach Sonderrechten an staatlichen Schulen, das von «toleranten» Islamverharmlosern in Zielsetzung und Methode völlig verkannt und verniedlicht wird (man solle doch kein Aufhebens um so eine Kleinigkeit machen u. drgl. Einfältigkeiten), gehört zur systematischen Aushebelung des geltenden demokratischen Rechts im Namen des Religions-Rechts. Eine barbarische Gesetzesreligion mit Eroberungsprogramm, das kein säkulares Recht duldet, wo immer sie die Macht und die Mehrheit dazu hat, beansprucht «Religionsfreiheit» für Verfassungswidrigkeiten wie die Frauenunterwerfung unter das islamische Männergewaltrecht. Die schariagemässe Frauenversklavung, die die Salafaschistenburschen vor aller Augen vorexerzieren und mit dem Kopftuch für Schülerinnen (sowie der Burka für ihre Importbräute für die korangemäss praktizierte Vielweiberei) offen demonstrieren, ist für die linken und naiven Sympathisanten des islamischen Herrenmenschenrechts kein Problem. So wenig wie das Minarett als Wahrzeichen islamischer Landnahme. Bis die öffentlichen Institutionen von der islamischen Religionspolizei kontrolliert werden von der Kita bis zum Altersheim und auch die Islam-Verharmloser selber in den Genuss der Scharia kommen.

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