Klerikaler und linker Kult des Männergewaltrechts Islam

Posted on Mai 27, 2016

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1) DER JESUIT IM VATIKAN ÜBER DIE «SEELE DES ISLAM“

Schon die professionell choreographierte Papstshow in Lampedusa, wo Bergoglio im Mantel der Barmherzigkeit  Muselfüsse küsste, in Nachfolge von Koranküsser Wojtyla, und alle die moslemischen Kriminellen willkommen hiess, verhiess eine rasante Beschleunigung der Islamisierung, die «Gott zurück nach Europa» bringt, wie schon Kardinal Tauran frohlockte. Bergoglios Videoerscheinung am deutschen Katholikentag wird von den deutschen Dhimmi-Medien in aller Demut kritiklos kommentiert und als wahre Offenbarung der Menschlichkeit präsentiert. Als spräche hier ein Mustermensch zur Gesellschaft von deutschen Unmenschen, die nicht wissen, dass aller Invasoren «Menschen in Not» seien, die von den deutschen Un-Menschen gefälligst aufzunehmen sind. Alle Ilegalen und Kriminellen herzlich willkommen. Besonders die Frauen sollten sich der Vergewaltigerhorden annehmen, das sind offenbar die ganz besonderen Lieblinge der Vermehrungsreligion, auch gern mit Gewalt, denen Frauen mit Respekt zu begegnen haben, nicht wahr, das sind kostbare Exemplare der Spezies der Kinder Gottes, die nach katholischem und mutatis mutandis nach dem links-infantilem Menschenbild* der besonderen Pflege und Betreuung bedürfen, und keinesfalls ausgewiesen werden dürfen.

*Das peccatum originale der «Erbsünde» kann ja durch die Erlösung aufgehoben werden, so wie der Sündenfall des Kapitalismus, der aus dem Urzustand des grundguten Menschen die böse Gesellschaft macht, durch das richtige Bewusstsein zu beheben ist; das richtige Bewusstsein wird der Menschheit durch ihre linken Sexualbefreier vermittelt, damit alle Puffkunden und alle von bürgerlicher Repression zu befreienden Pädokriminellen wissen, dass Frauenverkauf und Kinderstrich nichts weiter als ganz normale Lohnarbeit ist. Das links befreite Bordelleldorado begrüsst die neue in Massen einfallende Kundschaft.

Der Unmensch, der die zuwandernden Männerhorden oder ihre Harems nicht bei sich daheim aufnehmen will, ist also schuld, dass sie «herumgestossen» werden, von hier nach da, vom Asylzentrum zur Polizei, das muss mit Gottes und seines Stellvertreters Hilfe verhindert werden. Die kostbaren Kriminellen, alle die Grabscherrudel und Raubnomaden, seht welche Menschen, sollen von den Nichtkriminellen wie ihresgleichen behandelt werden, nicht ausgesperrt und nicht eingesperrt, sondern in die Gesellschaft von Frauen und Kindern integriert werden. Da der «Mensch» vor allem von Frauen gepflegt wird, hat Papa Bergoglio, dessen Organisation up to date ist, nun auch das weibliche Diakonat anerkannt, zur Freude der Nonnen, die schon lange mit der Pflege des Menschen zu tun haben, sprich jene Arbeiten machen, für die die Herren in den Frauenröckchen zu schade sind, da sie im Gegensatz zu den nicht kultfähigen Frauen mehr mit der Verwaltung der Sexualmoral für die Frauen beschäftigt sind. http://www.n-tv.de/panorama/Schicke-Wohnung-grosses-Auto-gutes-Gehalt-So-leben-Deutschlands-Bischoefe-article11555661.html

Alle alle Menschen sind am Katholikentag willkommen, wo man die wahren Menschen antreffen kann, die mit grünen Schals herumlaufen, zum Zeichen ihrer Wertschätzung für die grünen Menschen und deren Lieblinge, die islamischen Menschen. Die polygamen Menschen gefallen Papa Bergoglio und den grünen pädophilen Menschen besonders gut, der Papa ist zwar nicht persönlich anwesend zu ihrer Begrüssung, aber in Form einer übermenschlichen Lichterscheinung für alle sichtbar. Seht welch ein Mensch.

Das Gesicht der wahren Menschlichkeit dieser Organisation offenbart sich auf der Kölner Domplatte an Silvester, und wurde an eben diesem Ort von Kardinal Woelki als göttliche Bereicherung gefeiert. Kommentar dazu siehe bei PI, wo sich noch viele Katholiken über diesen Woelki entrüsten, als sei der Kirchenfunktionär nicht auf der Höhe der Zeit…

http://www.pi-news.net/2016/05/koeln-illegale-haben-nun-goetterstatus/#comments

Schon Papa Wojtyla hat anlässlich einer Amerikareise einem veruteilten Vergewaltiger demonstrativ vergeben, während seine Organisation keine Gnade kennt für vergewaltigte Frauen, die abtreiben. Auch in Polen wird zur Zeit wieder die Restauration des Kirchenrechts mit dem totalen Abtreibungsverbot vorbereitet, das dort argentinische Verhältnisse schaffen soll. Es ist zwar nichts Neues im kosmopolitischen Spektrum der Catholica, die mit ihren latein-amerikanischen Moralfilialen vor aller Augen führt, was die Menschen im Vatican mit Herz für die Armen sich für die ärmsten Frauen der Welt ausgedacht haben, aber öffentliches Feiern und Willkommen für die einfallenden Vergewaltigerhorden vor dem Kölner Dom ist zumindest eine Eskalation der kirchlichen Legitimation mänlicher Gewalt gegen Frauen.

Zum päpstlichen Verständnis von Gewalt, wie der Herr aus Argentinien es jüngst formulierte: Wenn es sich um islamische Gewalt handelt, ist sie bekanntlich nach Koran allahgewollt – und für den Fussküsser der Muslime ist sie die S e e l e des Islam, und die Seele ist den Seelenheilverwaltern heilig.

http://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2016-05-17/papst-franziskus-fordert-differenzierte-sicht-auf-gewalt-im-islam

Papst Franziskus fordert differenzierte Sicht auf Gewalt im Islam

Friedliches Zusammenleben möglich

  • Papst Franziskus gibt in einem Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix“ zu Pfingsten viele Denkanstöße. Es gebe heute keine Furcht vor dem „Islam an sich“, wohl aber vor IS-Terroristen, sagt er.

Schon der zweite Satz ist der islamischen Takiya ebenbürtig. Diese Kirche weiss besser als die von Bedford Strohm, worum es sich handelt und womit die Christen hier zu tun haben.

  • „Die Idee der Eroberung gehört zur Seele des Islam“, so der Papst. Allerdings wäre es ebenso möglich, die Aussendung der Jünger zu allen Nationen durch Jesus, wie sie das Matthäus-Evangelium schildert, in diesem Sinne zu verstehen, sagte Franziskus weiter. Er antwortete damit auf die Frage, ob die Furcht vor dem Islam in Europa aus seiner Sicht gerechtfertigt sei.

Was für ein schöner Name für die Blutrunst der islamischen Eroberungen!

  • Er ergänzte, es gebe nach seiner Einschätzung heute keine Furcht vor dem „Islam an sich“, wohl aber vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ und ihrem Eroberungskrieg, der teils aus dem Islam stamme.

Die blutigen Eroberungsgemetzel des Islam auf eine Stufe zu stellen mit gewaltloser Mission, die ja nirgends einen biblischen Auftrag zum Massenmorden als Grundlage hatte, ist aus allen Denunziationen der Islamkritik bekannt als Nebelbombe. Was dann noch an päpstlichen Erklärungen zur Einschätzung des Islam folgt, ist diese billigste Apologetenweisheit, die die gesamte in Europa und darüber hinaus vorliegende Islamkritik, auch die der islamverfolgten Ex-Moslems, ignoriert wie nicht gewesen. Taktik oder Ignoranz? Nun, von letzterem ist bei dem bestorientierten Verein, dem der Jesuit Begoglio hochrangig angehört, kaum auszugehen, die Lämmer- und Dhimmi-Verdummung hat Methode.

Terrorismus und Militärinterventionen

  • Zugleich stellte Franziskus einen Zusammenhang zwischen dem islamistischen Terrorismus und den westlichen Militärinterventionen im Irak und in Libyen her. Angesichts des islamistischen Terrorismus solle der Westen eher die Art und Weise hinterfragen, wie er sein Modell von Demokratie in diese Länder exportiert habe, so der Papst.

Da stellt sich die Frage, welches Modell von Islam denn der Vatika nach Europa importiert.

Sowie die Frage nach der terroristischen Destabilisierung ganzer Länder, wie Syrien.

  • „Wir können hier nicht vorankommen, wenn wir die bestehenden Kulturen nicht berücksichtigen.“ Franziskus betonte, ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen sei weiter möglich. Als Beispiele nannte er die Zentralafrikanische Republik, den Libanon und sein Heimatland Argentinien.

Ohne Berücksichtigung der Natur des Islam kommen «wir» gewiss nicht voran, auch nicht ohne Berücksichtigung der Kollaboration der Kirche mit dem Islam, dessen Natur dem klerikalen Männerclub von Rom nicht so fremd ist wie z.B. die Menschenrechte der Frauen.

 Wie friedlich das Zusammenleben mit Moslems aussieht, zeigt die Trümmerlandschaft des Libanon. Friedliches Zusammenleben der Christen mit ihren moslemischen Todfeinden.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/christen-im-libanon-verfolgt-seit-1500-jahren-11890329.html

Das Schicksal der Christen unter Moslems im Nahen Osten ist Bergoglios Orden und Grossorganisation bekannt. Über die Zustände in der zentralafrikanischen Republik können die Christen im Westen sich bei Open doors kundig machen, Zustände, die nur von bornierten ApologetInnen abgestritten werden, deren Horiziont am Rand der koranischen Erdscheibe endet, und von kirchlichen Islam-Agenten unter den Tisch gewischt werden.

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2) Experte für interreligiösen Dialog erklärt Islam für grundgesetzkonform

Hier ein Blick ins Gesicht eines Mustermenschen aus dem katholischen Milieu des Islam-Kotaus, der den Dhimmis und Duckmäusern den Islam als grundgesetzkonform erklärt. Ein Fachmann für katholische Frauenbevormundung interpretiert die Barbarei der Scharia als grundgesetzkonform? Oder will der Fachmann sagen, die Scharia gehört nicht zum Islam? Die Frauenunterwerfung des Islam scheint dem kath. Kirchenfunktionär ja gut zu gefallen.

Oder gehört das Religionsrecht dieser Gesetzesreligion vielleicht nicht zu dieser Religion?

Diese katholischen Islamumschleimer öffnen auch die Schleusen für die Vielweiberei. Oder ist die vielleicht nicht grundgesetzkonform? Man kann natürlich auch die Zwangsehe für ein Menschenrecht erklären, wie die Burka, woraus folgt, dass Islam menschenrechtskonform ist.

Der „Experte für interreligiösen Dialog“, hier anschauen:

http://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2016-04-26/experte-fuer-interreligioesen-dialog-bezeichnet-islam-als-grundgesetzkonform

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3) Islamkonformes Kirchenrecht gegen Frauen

Was Argentinien angeht, so ist der Bedarf an katholischem Totalitarismus dort gedeckt, siehe die Kirchenrechtsgesetze gegen Frauenrecht, die jetzt auch in Polen eingeführt werden sollen. Dort geht der Kampf um die Abtreibungsgesetze weiter, die in dem katholischen Land zu den restriktivsten in Europa gehören, jede Liberalisierung geht ans Eingemachte der katholischen Kirchenmacht. Dass diese Kirche, die von konservativen Islamgegnern als Bollwerk gegen den Islam in Europa betrachtet wird, mit dem Islam gemeinsame Sache macht zugunsten der Invasion, überrascht nur kirchenfromme Lämmer. Was da vor dem Kölner Dom zelebriert wurde, ist die Verbrüderung des frauenfeindlichen katholischen Klerus mit den Frauenfeinden des Islam. Mit den Haremsbullen, den Vergewaltigern der leibeigenen Zwangsehefrauen und Kinder, sowie der Kufarfrauen als Moslemsmännerbeute nach Koran. Alle Sexualzombis des Männergewaltrechts Islam sind herzlich eingeladen von Woelki (hier anzusehen, Link s.oben).

Das Schauerstück hat die richtige Besetzung, Woelki ist nicht der falsche Mann, das ist das Gesicht der katholischen Kirchenkollaboration mit der Invasion.

Nun steht auch in Polen die Restauration des Kirchenrechts ins Haus, dessen Annahme kaum als Gegengewicht zur Islamisierung Europas gelten kann. Verhältnisse wie in Nicaragua, wo katholisches Kirchenrecht zum staatlichen Gesetz gegen Frauenrechte durchgesetzt wurde wie überall in Lateinamerika, wo Bischöfe die Mütter vergewaltigter Mädchen wegen Abtreibung exkommunizieren. Sollten diese unmenschlichen Gesetze gegen Frauen vom Parlament in Polen angenommen werden, während der Papa aus Argentinien dem Kirchenvolk seine ecce-homo-show bietet, hätten Frauen in der EU noch die Wahl zwischen der islamischen Pest und der katholischen Cholera.

http://www.zeit.de/kultur/2016-05/polen-frauen-abtreibung-10nach8/komplettansicht

  • Auszug: Der polnische Rechtsruck bedroht vor allem Frauen. Abtreibung etwa soll völlig verboten werden. Die Reanimierung eines erzkonservativen Mutterbilds stößt auf Widerstand. Es sieht nicht gut aus für die Frauen in Polen.
  • Die Regierung der rechtskonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) plant einen Gesetzentwurf zum völligen Verbot von Abtreibungen, auch bei Schwanger-schaften, die nach einer Vergewaltigung zustande gekommen sind, auch wenn das Leben der Mutter gefährdet ist, auch wenn der Fötus schwere Missbildungen aufweist. Dies waren bislang Gründe, die eine legale Abtreibung ermöglichten.
  • Polen hat ohnehin eines der schärfsten Abtreibungsgesetze in Europa, nun droht das völlige Verbot.
  • Seit die rechtskonservative PiS in Polen an der Macht ist, verwandelt sich das Land in rasendem Tempo und die regierende Partei spaltet die Gesellschaft. Die schrittweise Aushebelung des Verfassungsgerichts, die Aushöhlung der Medien, die Kürzungen für nicht konforme Kulturanstalten – einige sprechen gar von fühlbarer Zensur – gingen einher mit einer aggressiven und abwertenden Sprache gegenüber all denjenigen, die nicht auf Seiten der PiS stehen. Das seien Polen der „schlechtesten Sorte“, verkündete Jarosław Kaczyński in einem Fernsehinterview im Dezember 2015. (…)

Das klingt allerdings wie die westlichen Warnungen vor dem polnischen Widerstand gegen die Diktatur der EU, in der Polen die Folgen des Merkeldebakels aufgezwungen werden sollen. Im Kommentarbereich wird dieser Artikel von einer polnischen Leserin (edi-lu) zu Recht kritisiert, die auch das Bild der westlichen Medien von der Politik Polens nach dem Sieg von PiS korrigiert. Ihr Kommentar verdient Beachtung, zumal auch die AfD mit ähnlichen Diffamierungen seitens der Linken konfrontiert ist, die sich zwar angeblich für Frauenrechte einsetzen, aber deren Liquidierung durch den Islam nicht beanstanden. Denn die Multikulti-Ideologen sind mit der Monokultur Islam verbündet. 

Was das Abtreibungsverbot angeht, das die inhumanste Form von «Familienpolitik» ist, so ist es, ob nun von der PiS lanciert oder anderen Organisationen (wie die Leserin edi-lu schreibt), in jedem Fall ein Kirchenprogramm, dessen Befürworter heute noch in den kath. Ländern wie Polen oder Irland – oder eben Lateinamerika – mit der Kirchenmacht im Rücken derartige Gesetze durchsetzen können. Aber auch mit sog. linken Regierungen, wie in Nicaragua mit dem „Revolutionär» Ortega. Eins der schlimmsten Beispiele war das der kommunistischen Regierung von Rumänien, die ein totales Abtreibungsverbot erliess. Was die Kommentatoren, die die Weltoffenheit der Multikulti-Gesellschaft preisen, vergessen, ist die Verschlossenheit (Lévy-Strauss) des von ihnen tolerierten und respektierten Islam. Denn der wird nun mal von den Multikukultifans im Westen offen hofiert.

Was die Gender-Ideologie angeht und ihr angeblich so fortschrittliches Frauenbild, das auf der linken Gleichheits-Ideologie beruht, wo keine Gleichheit ist (Mütter sind nicht gleich wie Väter), so ist der Zwang zum frühen Abgeben des Kleinkindes in die Vater-Staatskrippe alles andere als frauenfreundlich. Es ist hochgradig mütterfeindlich, wenn der Mutter, die ihr Kind nicht im Alter unter drei Jahren in die Krippe geben will, wo es nachweislich gestresst wird, von kinderlosen linken Pubertanden diffamiert und belehrt wird, was fürs Kind gut sein soll.

Die linken Ideologen wollen keine Wahlfreiheit für Frauen, sondern den Krippenzwang als Befreiung von einer sog.“Rolle», gegen die viele Frauen nichts einzuwenden hätten, wäre sie nicht mit finanzieller Abhängigkeit vom Mann und Aussicht auf Altersarmut verbunden. Dass die Honorierung der Mütterarbeit auch mit hinreichender Alterssicherung verbunden werden könnte, diesen Gedanken lassen Ideologen des Krippenzwangs nicht aufkommen. Stattdessen wird die Mutterschaft weiterhin diffamiert und mit der Prämierung der Zwangsmutterschaft à la NS-Staat asssoziert. Alles, was nicht auf der Linie der Linken ist, ist bekanntlich Nazi.

Auch die Abwertung der politischen Meinungsgegner, die hier der PiS nachgesagt wird, ist von Deutschland bestens bekannt. Die deutschen Medien haben den Polen gar nichts vorzuwerfen, was sie selber im Übermass betreiben – Diffamierung und Dämonisierung der politischen Opposition.

Ich teile keineswegs die Vorstellung vom Leitbild der Drei-Kind-Familie, wie die AfD sie propagiert; die Entscheidung, wieviele Kinder sie bekommen will (oder die Eltern versorgen können), ist der Frau zu überlassen, das entscheidet nicht Frauke Petry. Gegen Förderung von Familien ist dagegen gar nichts einzuwenden. Nur fördert man das Familieleben nicht durch Schliessung von Frauenfluchthäusern, wie es schon deutsche Antifeministen vorschlugen, denen Diskussionen über familiäre Gewaltverhältnisse gegen den Strich gehen. Was denen vorschwebt, ist ein unseliger Rückfall in jene Zeiten, in denen Frauen in feudaler ehelicher Leibgeigenschaft lebten. Bis zur Eherechtsreform im 20. Jahrh. gab es noch keinen Straftatbestand wie Vergewaltigung in der Ehe.

Dass auch in islamkritischen Foren Figuren angepriesen werden, die die alten Feudalzustände zurückwünschen, dass dort Hurenblöcke bejubelt werden, die sich als Moralonkel in Sachen Abtreibung aufspielen, ist nicht damit zu rechtfertigen, dass eine islamophile korrupte Linke sich als Verteidigerin von Frauenrechten geriert, die sie im übrigen verrät. Frauenrechte werden nicht überflüssig, weil die Linken sie dem Islam geopfert haben. Ein Teil der Männer, die sich als Verlierer der Islamisierung erleben und es auch sind, reagieren ihre Wut an Frauen ab, die in der Regel eher links wählen (die NS-Wahl war mehrheitlich eine Männerwahl).

4) Die islamkonforme Linke ist antifeministisch geblieben

Der Zivilisationsgrad einer Gesellschaft lässt sich immer noch am Status der Frauen ablesen. Ginge es nach den Antifeministen von rechts, wären in Deutschland noch die Ehegesetze aus dem Preussischen Landrecht gültig. Dass die Frauenrechte, die zu den Errungenschaften der Moderne gehören, heute von Linken im Bund mit dem Islam über Bord geworfen werden, diese Verbrüderung mit den Moslemsmachos erstaunt mich allerdings so wenig wie der katholische Islamkotau. Frauen sind bei diesen Linken wieder Nebensache, – wie zu Beginn der neuen Linken, als die Makker den Haupt- und den Nebenwiderspruch definierten in ihrem pubertären Grössenwahn.

Es hat schon seine Logik, dass dieselbe Linke, die sich für den Inbegriff der Aufklärung hielt, sich heute der primivsten Religion andient, deren Gewaltvermehrungsprogramm sie diskret mit Kritik verschont; denn es scheint ihr zu gefallen, das Recht der Brunstbullen, das eine verantwortungslose Massenvermehrung legitimiert, auf die die kollektivberauschte Linke spekuliert. Eine Gewaltvermehrungsreligion, die allen Frauenrechten, die der Islam nicht kennt, den Garaus macht und nachhaltige Verelendung garantiert, ist der Fetisch der Linken, die das Männergewaltrecht als Religionsfreiheit verteidigen und Massenmigration meinen.

Ohne humane Geburtenkontrolle keine Menschenrechte für Frauen, kein menschenwürdiges Leben für die Kinder. Das Thema Demographie als Massenvermehrung mit Gewalt ist auch unter Linken tabu, wie die hysterischen Reaktionen auf die gewaltfreudige Ausbreitungsart der Afrikaner zeigen, selbst wenn die Gewaltfreude als Lebensfreude verbrämt wird. Das alles hat für linke Ideologen nichts mit sexueller Gewalt zu tun, nichts mit dem Islam, der sie prämiert, nur mit «dem Kapitalismus».

Man denke nur an die höhnischen Reaktionen der Linken auf die Schweizer Ecopop-Initiative zur Förderung der freiwilligen Gebutenkontrolle in den Ländern der Dritten Welt (die man zur Bedingung von Entwicklungshilfe machen könnte und die den Frauen zugute käme). Dort hat sich das sexualfaschistische Gesicht dieser alten Neuen Linken voll enthüllt. Täterschutz und Gefallen an den sexuellen Gewaltbullen ist ihr Markenzeichen. Die Geburtenkontrolle in Afrika ist für Linke so indiskutabel wie für die kath. Kirche. Overpopulation is beautyful.

Die islamophile Linke liegt nicht zufällig auf der Linie der pro-islamischen Kirchenpolitik, der die Frauenrechte suspekter sind als die Frauenentrechtung des Islam, – ihre Faszination von der islamischen Vermehrungsreligion gilt auch der islamischen Gewaltvermehrung dank Sexualterror ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder. Es ist das Programm der religionslegalen Sexualgewalt, das die triebgesteuerten Mannsrudel mit Herrenrechten gegenüber den Frauen ausstattet und eine unbegrenzt verantwortungslose Massenvermehrung produziert, was auch die islamophile kollektivfixierte Linke animiert, deren Solidarität doch seit jeher den Sexualtätern gilt, die sie zu «Opfern» der Gesellschaft stilisiert. Man muss die linken Täterschutzobsession kennen, um die linke Islamophilie zu begreifen.

5) Kardinal Woelki huldigt moslemischen Männerrudeln auf dem Domplatz

Die Grabscherhorden, die jetzt in unseren Städten auftauchen und Frauen mit ihrem Fickficki-Gegrunze überfallen, sind die Spitze des Eisbergs der islamischen Männerhordengewalt, die Europa kolonisiert. Islamophile, ob klerikale oder linke, zeichnen sich durch fundamentale Unsensibilität gegenüber der Frauen-Entrechtung aus. Die Rohlingsfiguren der SAntifa, die ganz offen zur Vergewaltigung deutscher Frauen aufriefen, lassen nur die Maske fallen, hinter der die Zombiefratze sichtbar wird. Sie sind nur scheinbar primitiver als die klerikalen Islam-Liebhaber, die auch Abtreibungen nach Vergewaltigungen verbieten, wenn sie können. Der Stoff, aus dem diese Inhumanität ist, ist derselbe. Man muss sich nur die verzerrte Fratze der Frauenfeindlichkeit angucken, die mit dem finstersten Religionsregime der Welt kooperiert. Der Spruch: —woraus das kroch, ist zwar abgegriffen, aber hier trifft er ins Schwarze.

http://www.ksta.de/koeln/kardinal-woelki-menschenwuerde-islamischer-staat-sote-23342954?originalReferrer=https://www.facebook.com/&originalReferrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com

Woelki sieht so verbissen säuerlich aus, als wenn er frustriert wäre, dass er nicht mitgrapschen kann mit seinen Lieblingen.

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6) Linke Weiber wollen die grapschenden Männerrudel «integrieren»

Es sind nicht nur linke Jungmachos, die sich am Islam begeilen, auch linke Weiber beeilen sich, die ankommenden Sexualzombis aus den Grapscherzonen Afrikas zu umgurren, pardon, umzuerziehen. Nicht etwa ausweisen wollen die linken Frauen diese Machopopulation, nein, sie sollen integriert werden, grins. Angesichts dieser einfallenen Männermassen, die gern in Horden über Frauen herfallen, sie umzingeln, begrapschen oder auch vergewaltigen, wirken die Vorschläge der linken Weiblein geradezu grotesk, die den Männerrudeln aus den Moslem- Gewaltkloaken so etwas wie ziviliserte Sitten und «sensibles» Verhalten beibringen wollen. Dialoggeplapper mit Sexualvandalen? Ich frage mich, woran die Weibchen sich da begeilen.

Jede Frau, die sich vor diesen Grapscherrudeln ekelt, wünscht sie postwendend zurück dahin, wo sie herkommen. Nicht so die linken Machomigrantenfürsorgerinnen. Die möchten diese Mannspopulation unbedingt im Land behalten und machen sich vor, die Produkte einer religionsverstärkten Rohlingskultur, deren europäische Parallelgesellschaften integrations-resistent geblieben sind bis heute, und die überall, wo sie sich festsetzt, Sonderrechte verlangt, in einem «Kurs» in zivilisierte Bürger zu verwandeln. Natürlich glauben diese Weiber das selber nicht, sie möchten die Machokreaturen nur nicht missen, von denen sie offenbar gar nicht genug bekommen können, und an denen sich ihre Asylindustrie mästet. Sexualvandalen sind keine Asylberechtigten, so wenig wie die Eritreer, die unbegrenzt in die  Schweiz zuwandern dürfen und nun in ihr Herkunftsland zurück möchten, um dort zu feiern, als «Verfolgte» zu bezeichnen sind. Auch sexualkriminelle Asylsuchende haben hier nichts verloren und keinen Schmuse-Kurs verdient. Die Ausschaffungsinitiative, die umgesetzt gehört, verlangt die Ausweisung von zugewanderten Kriminellen, nicht ihre Ausbildung mit Benimm-Kursen. Gewalttäter wissen, was sie tun und müssen daran gehindert werden. Also raus mit dem Gesindel. Raus!

Aber Frauenbegrapscher und Vergewaltiger sind für Linksfaschisten keine Kriminellen, sondern die Rudel sollen mit Respekt behandelt werden – von den Frauen?! Diese linken Weiber können bitte vor den Männerrudeln kriechen und ihnen Honig um die Bärte streichen, aber sollen die anderen nicht mit ihren perversen Geschmacksvorlieben behelligen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Gibt-es-bald-Kurse-ueber-die-westliche-Sexualmoral–15275629

26 Mai 2016 13:16

Gibt es bald Kurse über die westliche Sexualmoral?

Um Asylsuchende im Umgang mit Frauen zu sensibilisieren, erwägt der Bund die Einführung von Genderkursen.

Rohlinge «sensibilisieren».

  • Asylsuchende könnten künftig auch in der Schweiz Kurse über die Sexualmoral in westlichen Ländern besuchen. Der Bundesrat erwägt, dem Beispiel Dänemarks und Norwegens zu folgen und solche Kurse einzuführen.
  • Das Staatssekretariat für Migration (SEM) sei an den langfristigen Ergebnissen interessiert, schreibt der Bundesrat in seiner heute veröffentlichten Antwort auf eine Interpellation. Sollten die Erfahrungen in Dänemark und Norwegen positiv sein, werde das SEM prüfen, ob solche Kurse in den Bundeszentren durchgeführt werden könnten. 
  • Erkundigt hatte sich SP-Nationalrätin Silvia Schenker (BS). Sie hält fest, solche Kurse könnten Asylsuchenden helfen, für sie fremdes Verhalten richtig einzuordnen. Der Bundesrat pflichtet dem bei: Sensibilisierung in diesem Bereich sei wichtig und betreffe nicht nur Asylsuchende, schreibt er. 

Hahahah die Vergewaltigungstriebmaschinen sollen «fremdes Verhalten» richtig einordnen, sprich der Vergewaltiger, der genau weiss, dass er Gewalt anwenden muss, um die Gewalttat zu begehen, soll das «fremde Verhalten», das er durchaus kennt, einordnen können, hahaha.

Die Sozialarbeiterinnen, die von den eindringenden kriminellen Grabschaffen belästigt, bedroht und sexistisch angepöbelt werden, sollen einen Dialog mit den Sexualzombies führen? Die Dusseltussen vom linken Dhimmidienst am Mann reduzieren  die sexuelle Männergewalt auf «Missverständnisse» und wollen jede Empörung der angefallenen Frauen ersticken, wollen die Grapschrudel hierbehalten; offenbar können sie nicht genug davon bekommen.

  • Systematischer Unterricht wird geprüft
  • Heute erhalten Asylsuchende bei ihrer Ankunft im Empfangs- und Verfahrenszentrum ein Informationsblatt. Auch führt das SEM zusammen mit den Betreuungsunternehmen Informationsveranstaltungen durch. Dabei gehe es um das allgemeine Verhalten in der Schweiz, besonders um das angemessene Verhalten gegenüber Frauen und Mädchen und die im Zentrum geltenden Regeln, schreibt der Bundesrat.
  • Das SEM prüft zurzeit die Möglichkeit, die Veranstaltungen zu standardisieren, um dieses und andere Themen systematisch angehen zu können. Bei anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen sind die Kantone für Integrationsmassnahmen zuständig.

Wieso werden die Frauenbelästiger überhaupt als Flüchtlinge anerkannt? Die Idee ist pervers, und zeigt, wie die Ausschaffungsinitiative von linken Täterschützern sabotiert wird. Der beste «Kurs» für die Grapschaffen ist Ausweisung auf der Stelle, das kapieren die Lieblinge der Linken sofort. Es spricht sich blitzschnell herum unter den Handyfummlern. Es findet sich bestimmt noch ein weibliches Subjekt, das die Grabschaffen in die Benutzung von Huren einführt und ihnen die Puffadressen und Tarife vermittelt. Auch die linke Kloaka ist fruchtbar noch. __________________________________________________________________

7) Alte deutsche antidemokratische Muster oder der Rückfall in die Barbarei

Die linke Islamkollaboration ist zwar international, aber im politischen Kommunikationsstil gibt es nationale Varianten. In den deutschen Medien-Talkrunden brechen alte Muster durch, die auf Schweizer eher befremdlich wirken, wie der Kommandoton von SPD-Stegner, oder der Kasernenhofstil von Ramalow, der am Katholikentag die politischen Gegner in Abwesenheit im gestiefelten Stil anherrschte. Auch Gauck wurde autoritär in Richtung der notabene nicht eingeladeneen AfD, die mit alten Stasistaatsmethoden zum Volksfeind erklärt und zum Abschuss freigegeben wird. Bei der Verunglimpfung der demokratischen Opposition hat der Bundespastor nicht den Salbaderton drauf, mit dem er die Muslime umhimmelt. Die linke Gewalt gegen die AfD ist kein Medienthema, allenfalls ein Randnotiz, wobei linke Gewalt gern als rechte vorgestellt wird.

Die autoritären Zurechtweisungen politischer Meinungsgegner durch die systemkonformen Moderatorinnen, die sich als Moralwächterinstanzen aufspielen, fallen in Deutschland nicht mehr auf. Auch die Zensurmassnahmen von Maas, der die politischen Meinungsgegner mit Religionspolizeimethoden der Internetzensur mundtot zu machen versucht, sowie die Bürger-Beschimpfungen der Einheitsparteien, die den linksfaschistischen Strassenmob gegen Protest-Veranstaltungen der Bürgerbewegungen hetzen, gehören zum Muster der befremdlichen deutschen Diktaturallüren der politischeh Eliten, die ihre staatsbezahlten Schlägertrupps der SAntifa auf Pegida und die AfD loslasen. Die Stichwortgeber der Roten Sturmabteilung sitzen in den Redaktionen der gleichgeschalteten Medien, der rote Mob ist in die Institutionen durchmarschiert und zeigt die alte Fratze der Gewalt in Kollaboration mit einem neuen totalitären System, dem System Islam, der neuen Internationale.

Es wirkt wie eine makabre Wiederinszenierung eines Stücks aus altem Repertoire mit neuen Schauspielern. Wobei die Unterwerfung der Untertanen unter eine alte Religionsbarbarei unter Anfeuerung der linken Glaubensschulen, der Kirchen und der Medien zwar der EU-OIC-Agenda entspricht, aber das Desaster geht wieder volle Pulle von Deutschland aus, dort hocken nicht nur die dümmsten Dhimmis und Duckmäuser vor dem Islam, die willigsten Helfer des schrecklichen Merkeldebakels, dort dünken sie sich noch Weltmeister der Moral, die sie nicht haben.

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rvc Soeben sehe ich einen Artikel Polen gegen Brüssel von Ryszard Kotonski, veröffentl. bei der GAM, der eine ausgezeichnete Schilderung des Merkeldebakels aus polnischer Sicht enthält und die Anmassungen der EU zurückweist, Polen hätte eine Vergangenheit zu bewältigen wie Deutschland, dessen antinationale Massenmigrationsfans ihr Land in der EU auflösen wollen. Kotonskis Beurteilung von Merkel diktatorischen Gelüsten, die Folgen ihrer verheerenden Fehlentscheidung allen anderen EU-Nationen aufzubürden, trifft man auch bei Schweizern an, die es sich verbitten, für den deutschen Grössenwahn hinhalten zu sollen. Lesenswert!:

Polen contra Brüssel

http://www.gam-online.de/text-Polen%20contra%20Brüssel.html

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