Linker Schweizer Strassenmob mit Revolvern bewaffnet

Posted on Mai 25, 2016

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Schweiz: Linksextremes Gewaltgesindel wird immer brutaler

Linksextremer Strassenmob mit Revolvern bewaffnet, – ein Juso-Bürschchen wiegelt ab und will nichts von Überwachung wissen. Die Kriminellenfreiheit der Linksfaschisten darf nicht eingeschränkt werden.

24 Mai 2016 Revolutionärer Aufbau

  • Eine neue Dimension von Gewalt (20minuten Printausgabe)
  • Bern: immer wieder sorgen Krawalle und Gewalt von Linksextremen für Aufsehen. In Zürich gingen Linksautonome 2014 besonders brutal vor und setzten brennendes Feuerwerk gegen Polizisten ein. «Ich glaube, wir sind mit einer neuen Dimension von Gewalt konfrontiert», sagte Justizvorsteher Richard Wolff damals. Erst im März wurden bei Krawallen in der Nähe der Berner Reitschule elf Polizisten verletzt, 2013 verlor ein Demonstrant der «Tanz-dich-frei“-Demo in Winterthur fast ein Auge und ein Polizist sein Gehör auf einem Ohr. Im Januar 2011 griffen Autonome den SVP-Politiker Hans Fehr auf dem Weg zur Albisgüetlitagung an. Im September desselben Jahres kam es widerholt zu Krawallen wegen der polizeilichen Auflösung einer illegalen Party, es entstanden Sachschäden von mehreren hunderttausend Franken. Acht Polizisten wurden verletzt.

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Linksextreme Gewalttäter werden von politisch linken Täterschützern gedeckt

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Linksextreme-bewaffnen-sich-sogar-mit-Revolvern–27348693

  • Linksautonome Gewalttäter gehen gemäss Experten brutaler und organisierter vor als noch vor einigen Jahren. Politiker streiten sich um Massnahmen dagegen.
  • Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause verlangt nach der letzten Krawallnacht, dass der Bund eingreift. Die Randalierer seien extremistische Kriminelle, die Gewalt kein Berner Problem. Extremismusexperte Samuel Althof* bestätigt: „Es gibt ein zunehmend brutales und organisiertes Vorgehen. Linksextreme bewaffnen sich stärker und nehmen Verletzungen ins Kauf“.

Ein Rückblick auf die Zürcher links-kriminellen Krawalle von 2014:

http://www.srf.ch/news/schweiz/krawalle-in-zuerich-es-war-eine-extreme-gewaltbereitschaft (siehe Kommentare)

  •  Demonstranten haben sich am späten Freitagabend in Zürich gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Die Stadtpolizei schreibt von «grösstenteils vermummten und gewalttätigen Personen aus der linksautonomen Szene». Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hunderttausend Franken.
  • Grösstenteils vermummte und gewalttätige Personen aus der linksautonomen Szene sind vergangene Nacht durch den Zürcher Stadtkreis 4 gezogen. Wie die Stadtpolizei Zürich in einem Communiqué mitteilte, wurden bei den Ausschreitungen Polizistinnen und Polizisten verletzt. Mehrere Beamte erlitten Augen- oder Gehörverletzungen und mussten in Spitalpflege.
  • Marco Cortesi, Chef des Mediendienstes der Stadtpolizei Zürich, sagte der «Tagesschau», die Ausschreitungen hätten Dimensionen, wie man sie in den letzten zehn Jahren ganz sicher nicht gesehen habe:
  • «Es war eine extreme Gewaltbereitschaft. Man hat in Kauf genommen, dass Leute sehr schwer verletzt werden könnten. Man hat beispielsweise eine brennende Fackel in ein Polizeiauto geworfen und ein Restaurant völlig zerstört, in dem Leute ganz friedlich am Nachtessen waren.» Der Sachschaden beträgt nach Einschätzungen der Polizei mehrere hunderttausend Franken.
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Der linke Strassenmob wird gedeckt vom Jusomob (mit ehem. stalinistischem Programm). Die linken Polizistenmobber wollen das linkskriminelle Gewaltgesindel ungestört vandalieren lassen, die Verletzungen von Personen, vor allem von Polizisten, werden seelenruhig in Kauf genommen, im Kommentarbereich wird die linke Gewaltkriminalität verharmlost, – es sei ja weiter nichts passiert als Sachbeschädigung,  meint der linke Mob.

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Aus 20minuten Printausgabe:

Sollen linksextreme Gewalttäter bald überwacht werden?

  • Faustgrosse Steine, Angriffe auf Feuerwehrleute und Kommunikation per Funkgerät: Nach den links-autonomen Krawallen in Bern vom Sonntag sorgt die verstärkte Brutalität und der Organisationsgrad der linksextremen Gewalttäter für Gesprächsstoff. Die Demonstranten hätten mit «ungeahnter Brutalität» agiert, sagte der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause am Sonntag und fordert, dass sich Bund und Nachrichtendienst sich dieser Problematik annehmen. «Momentan sind etwa die Hürden für Telefonüberwachungen zu hoch.» 
  • Auch in Zürich gingen Linksautonome 2014 besonders brutal vor und setzten gegen Polizisten gezielt brennendes Feuerwerk ein. «Ich glaube, wir sind mit einer neuen Dimension von Gewalt konfrontiert», sagte Justizvorsteher Richard Wolff damals.
  • Erst im März wurden bei Krawallen in der Nähe der Berner Reitschule elf Polizisten verletzt, 2013 verlor eine Demonstrantin der «Tanz dich frei»-Demo in Winterthur fast ein Auge, ein Polizist sein Gehör auf einem Ohr. «Die Aggressivität ist schneller da als vor 20 Jahren», sagte Max Hofmann, Medienverantwortlicher des Verbands der schweizerischen Polizeibeamten, anlässlich einer neuen Statistik über Gewalt gegen Polizisten.  
  • «Das sind geplante Attacken»
  • Die neusten Entwicklungen decken sich mit den Beobachtungen von Extremismusexperte Samuel Althof. «Es gibt bereits seit zwei bis drei Jahren ein zunehmend brutales und organisiertes Vorgehen. Linksextreme von Gruppen wie dem Revolutionären Aufbau Zürich oder der Berner 031-Gruppierung bewaffnen sich stärker, das kann vom Pflasterstein bis hin zum Revolver gehen.» Dies würden Kontakte in der linksextremen Szene berichten. «Die Linksextremen sind entschlossen, sehr weit zu gehen. Ob sie tatsächlich töten würden, ist ungewiss, doch sie nehmen klar sogar schwere Körperverletzungen in Kauf.» 
  • Man sei auch organisiert. «Linksextreme bereiten diese Eskalationen sorgfältig vor, das sind geplante, gezielte Attacken.» Sie sähen sich selber als politische Kraft. «Mir erklärte einer selbstbewusst: ‹Weisch, mir sind e Macht.›» Linksextreme seien keine Chaoten, sondern hätten ein geplantes taktisches Vorgehen, um ihre «Revolution» voranzutreiben. Besetzte Häuser und Partys würden zu «revolutionären Räumen» erklärt, Sprayereien und Parolen seien nur der Anfang davon. 
  • Am 1. Mai 2016 unterband ein Grossaufgebot der Polizei eine illegale Nachdemo in Zürich.

Streit um Überwachung 

  • Politisch sind die Forderungen nach einfacherer Überwachung umstritten. «Grundsätzlich sollte man alles tun, um Sachbeschädigungen vorzubeugen, dazu gehört auch eine einfachere telefonische Überwachung», sagt Ex-Polizistin und SVP-Nationalrätin Andrea Geissbühler. Als Polizistin habe sie verschiedene Krawalle selbst miterlebt. Sie sieht das Problem auch in der Reitschule. «Gäbe es diesen Rückzugsort nicht, hätten es die Polizisten einfacher.»
  • Juso-Chef Fabian Molina hingegen hält nichts von Nauses Forderung. „Der Ruf nach mehr Überwachung kommt nach solchen Krawallen immer. Was Nause fordert, wäre aber eine präventive Bespitzelung unbescholtener Bürger und somit ein massiver Eingriff in die persönliche Freiheit.“
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Natürlich ist der Juso-Chef gegen jede Überwachung, Molina möchte doch nicht die Freiheiten der linkskriminellen Bewaffneten in irgend einer Weise einschränken, die Kriminellenfreiheit geht dem linken Täterschützer über alles. Etwas anderes als Phrasengedresch von der «persönlichen Freiheit» der Bürger (gemeint ist die Freiheit der Kriminellen, die betroffenen Bürger sind dem Bürschchen total egal), bringt der Phrasendrescher nicht zustande.

  • Auch Althof* versteht Nauses Forderung nach einfacherer Überwachung nicht.

Natürlich nicht, wie sollte er. Ausgerechnet jener Althof wird hier als «Extremismusexperte» zitiert, der schon als Weichspüler der Salafaschistenszene von der Friedensgasse Basel bekannt ist, wo er eigens als Augenwischer vom links islamophilen Filz eingesetzt wurde, um Proteste gegen das Salafistentreiben zu unterbinden und die Aufklärung über deren Agenda zu verhindern und den links verdummten Dhimmis einzuschärfen, dass die Salafisten von der Moschee an der Friedensgasse nichts mit Salafisten zu tun haben, so Althofs Augenpulver.

  • (Althof:) «Nause weiss, wie schwer es ist, eine Ausweitung der telefonischen Überwachung durchzusetzen. Bereits im Fichen-Skandal in den 90er-Jahren wurden viele unbescholtene Linke überwacht, das könnte sich wiederholen.» Zudem bestehe die Gefahr, in eine Spirale der Gewalt abzurutschen. «Baut man die Überwachung zu stark aus und verstärkt damit die Repression, so kann dies eine gefährliche Reaktion und Eskalation bewirken.» Es sei wichtig, den richtigen Mix von Dialog und Repression zu suchen. Beides solle der Prävention und der Ursachenbekämpfung dienen. «Straftaten müssen geahndet werden, denn diese sind die Leitplanken unserer Gesellschaft. Dialogfähig sind jene, die dies respektieren.»

Dass sich die Spirale der Gewalt schon seit langem immer höher dreht, weil linke Gewalt unter Naturschutz steht, wird vernebelt. Die grösste Gefahr geht für die linken Gewaltversteher, die den „Dialog“ mit den bewaffneten Brutalos suchen, die dergleichen nicht kennen, von der Überwachung der Täter aus, nicht etwa von den Tätern, mit denen diese Burschen im Innern sympathisieren. Sie triefen nur so vor Verständnis für linke Gewaltkriminalität.

  • Der NDB selbst will sich nicht zu Nauses Forderungen äussern. Er zählte im letzten Jahr 199 Ereignisse im Bereich des gewalttätigen Linksextremismus, das sei eine Zunahme von 9 Prozent. Im Bereich Rechtsextremismus waren es 28 Ereignisse, eine Steigerung von 47 Prozent. 

Auch die deutsche linke Kriminellenschutzmafia ruft auf zum «Kampf gegen rechts», wenn wieder ein Gewaltverbrechen von den Schützlingen der Linken bekannt wird. Es werden noch mehr Polizisten verletzt werden, denn die Fratze der linken Gewalt wird vom linken Filz gedeckt. Verletzte Polizisten oder gar verletzte Demonstranten der Opposition interessieren diese Leute nicht.

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*ad Althof

http://bazonline.ch/basel/stadt/koenig-faysal-stiftung-und-ihre-terrorfinanciers/26387393/print.html

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Das linkskriminelle Gesindel, das SVP-Politiker zusammenschlägt, agiert wie die links-faschistischen Schlägertupps der SAntifa in Deutschland gegen die AfD. Auch für die Schweizer Linken ist die Schweizer Volkspartei das Feindbild, Islam das Freundbild und zuwandernde Kriminelle aus der illegalen Migration von moslemischen Primitivkulturen sind ihre Lieblinge. Allerdings wäre der Schweizer Bundesrat nicht so weit gegangen wie die deutschen Hetzer gegen Herrn Hofer in Österreich, der von der EU geschnitten worden wäre, hätte er die Wahl zum Bundespräsidenten gewonnen. Der dubiose Sieger hat jetzt schon angekündigt, dass er bei einem künftigen Sieg der Freiheitlichen keinen von dieser Partei zum Kanzler ernennen wird. Die Grünen Kriecher vor der EU halten sich nicht an den «rechtspopulistischen» Volkswillen. Auch die Schweizer Linke würde die Ergebnisse von Volksabstimmunge zu Initiativen der SVP, die ihnen nicht passen, gern für ungültig erklären. Das Mitspracherecht der Gemeinden bei Einbürgerungen wird systematisch ausgehöhlt. 

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Medieninformation

(Von: Schweizerzeit)

  • Persönlichkeiten aus Behörden und Politik wehren sich gegen die Aushöhlung der Gemeindeautonomie. – Über 50 Persönlichkeiten senden dem Bundesrat einen Protestbrief.
  • Es ist eine beunruhigende, die Staatssäulen unseres Landes untergrabende Entwicklung: Obwohl von Volk und Ständen demokratisch getroffene Volksentscheide vorliegen, die unkontrollierte Zuwanderung zu begrenzen und obwohl der einer wahren Völkerwanderung gleichende Zustrom grösstenteils nicht asylberechtigter Migranten viele Gemeinde überfordert, weigert sich der Bundesrat, geltendes Recht umzusetzen und wirksame Massnahmen gegen die illegale Migration einzuleiten. Die Auswirkungen werden – ohne dass für solches Vorgehen eine Rechtsgrundlage bestünde – in erster Linie auf die Gemeinden abgewälzt. Die zuwanderungsbedingte Ausweitung der Sozia-lhilfe bringt für die Schweizer Gemeinden eine besorgnis-erregende Belastung mit sich, welche die in Art. 50 der Bundes-verfassung gewährleistete Gemeindeautonomie ernsthaft bedroht.
  • Die Sozialhilfe erfuhr in sehr vielen Gemeinden bereits in den zurückliegenden Jahren überproportionale, die Finanzen stark belastende Beanspruchung. Seit dem faktischen Zusammenbruch der in der EU vertraglich vereinbarten Schengen/Dublin-Ordnung unter dem Druck hunderttausender nach Westeuropa drängender Asylbegehrender sind die Sozialhilfeausgaben für viele Gemeinden kaum noch zu stemmen – viele Gemeinden sind regelrecht «am Anschlag».
  • Um auf diese unhaltbare Entwicklung hinzuweisen, schlagen Persönlichkeiten aus Behörden und Politik Alarm. Mit einem Protestbrief wenden sie sich an den Bundesrat, um auf die unhaltbare Entwicklung in den Gemeinden hinzuweisen. Bis am 23. Mai 2016 haben den vor knapp einer Woche formulierten Brief bereits 56 Amtsträger unterzeichnet. Die Werbung um weitere Unterzeichner wird fortgesetzt mit dem Ziel, Anfang Juli 2016 den Protestbrief in Bern möglichst breit abgestützt zu überreichen. (Überparteiliches Komitee «Nein zur Aushöhlung der Gemeindeautonomie»)
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