Gewalttäter und Gewaltversteher

Posted on Mai 23, 2016

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Linker Strassenmob und linker Salon

Die epidemische Ausdehnung der importierten Gewaltkulturen kennt keine Grenzen der Aufnahme-Bereitschaft. Das linkspopulistische Milieu des staatlich geförderten Strassenmobs ist grenzüberschreitend. Auch in Bern vandalierte das linksfaschistische Gesindel vorgestern für «besetzte Häuser in Athen». Das Bemerkenswerte: Von Verhaftungen keine Rede.

http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/-Viele-Anrufe-von-eingeschuechterten-Personen–23232422

Die Schweizer Willkommenskultur für die Eindringlinge aus moslemischen Primitivkulturen ist vielleicht weniger spektakulär als die deutsche, die die Form von Massenhysterie an den Bahnhöfen angenommen hat, deren verdummte AkteurInnen, die links indoktrinierten Gören, bei vielleicht der ersten selbsterlebten Vergewaltigung Gelegenheit haben zu überlegen, wen sie da blindlinks in Massen begrüssen, aber die linken Behinderungen der Justiz beim Aufdecken von Gewaltverbrechen, die mehrheitlich von Migranten begangen werden (die Bewilligung zur DNS-Überprüfung ist nur schwer zu bekommen von den Justizbehörden) und der linke Widerstand gegen die Ausweisung von zugewanderten Gewaltverbrechern sind sich ähnlich.

Der totale Täterschutz, der schon zu Beginn der neuen Linken Gewalttäter zu Opfern der Gesellschaft erklärte, stellt heute kriminelle Migranten als Angehörige einer angeblich diskriminierten Minderheit unter Naturschutz. Kriminell plus Migru ist für Linke gleich doppelt schutzwürdig, was sich in der Schweiz auch an der Ablehnung der Durchsetzungs-Initiative zeigte.

Der linke Strassenmob ist das wahre Gesicht der linken Asylschleuser. Links ist die Anti-Nationale, die Verteuflung der Nation; «no nations no borders» ist dabei nicht nur eine Strassenparole, sie ist auch im linken Salon zu Hause. Auch der linke Medienmainstream kennt keine Grenzen der zuwandernden Kriminalität, denn nach der Ideologie, die mit den 68ern popularisiert wurde im Milieu der «Kulturschaffenden» und der linken intellektuellen Kriminellenversteher, sind nicht nur alle Menschen gleich – sind die Gewalttäter nicht nur gleich wie die Opfer, sondern gleicher.

Die ganz besondere Fürsorge der Linken, die vor allem den Sexualdelinquenten galt, die als «Opfer der Gesellschaft» im Knast sassen, aus dem sie befreit werden mussten (die Sabotage der Umsetzung der CH-Verwahrungsinitiative oder der Widerstand gegen die Berufsverbote für Pädophile geht vom linken Lager aus), gilt heute primär dem Wohlergehen krimineller Zuwanderer, deren Ausweisung die Linke gezielt verhindert, der die Selbstverantwortung der Kriminellen für ihre Taten fremd ist.

Täterschutz und Täterbetreuung ist ein Markenzeichen der 68er. In der linken Kindergarten-Pädagogik mit dem als Aufklärung verkauften Programm der Frühsexualisierung von Kleinkindern findet die Kinderschänderpraxis der Pädophilenpartei der Grünen ihre Fortsetzung mit anderen Mitteln. Das alles sind von links abgesegnete Praktiken aus der Ideologiekiste der 68er Sexualbefreier.

Die Kinderschänder sind bei den Grünen untergetaucht (https://www.freitag.de/autoren/christian-fueller/1-000-opfer-bei-berliner-gruenen – ein später Bericht über die Zustände, die bis heute von der Pädophilenpartei  gedeckt werden). Die Odenwaldschule, ein Biotop der von links beweihräucherten Sexualkriminellen, wurde endlich geschlossen, nachdem sie noch lange als Hort linker Menschenbefreiung von der «bürgerlichen Repression» gefeiert und verteidigt wurde. Kein Wunder, dass der Islam, der die Kindesschändung als Kinderehe legalisiert, die Lieblingsreligion der grünen Pädokriminellenpartei ist.

(Kürzlich gab es im Deutschlandfunk ein Feature über die  Kindesschänder-Kommune des von Linken gefeierten Sexualverbrechers Otto Müehl, der weiterhin von seinen Komplizen und Verehrern als «Künstler» geschätzt wurde wie die im linken Wiener Künstler-Milieu beliebten Fäkalienwerfer. So kam da auch eine Mühl-verseuchte Anhängerin zu Wort, die noch postum an dem verurteilten Kinderschänder, der nach den sieben Jahren Knast weitermachte mit seinen Kinderschänder-Kommunen, offenbar Gefallen gefunden hatte, alles «toll» fand, und die Vergewaltigung eines Mädchens, das da nicht mitmachen wollte und sich wehrte, nicht als Vergewaltigung benennen, sondern nur diffus beschreiben konnte. Der in der Kinderschänder-Kommune dressierten Person fehlten alle Rechtsbegriffe und jede Scham. Das Ergebnis einer perversen frühen Dressur.)

Auch in der Schweiz wird das islamische Männerrecht gegen Frauen und Mädchen im linken Lager verteidigt, wie etwa vom Altstalinisten Vischer, der sich offen für die islamische Geschlechtsapartheid an staatlichen Schulen (Kopftuch und Schwimmunterrichtsverbot für Moslem-Mädchen) zur Verfügung stellt.  Der Herrenrechtsanwalt,  zu dessen Repertoire die Verteidigung der islamischen Frauenentrechtung gegen die verfassungsmässige Gleichberechtigung gehört, ging seinerzeit bis zum Schweizer Bundesgericht, wo er zunächst mit dem Schwimmunterrichts-Verbot Erfolg hatte, bis das Bundesgericht dieses Verbot später wieder aufhob.

Danach trat er für das Kopftuch für Schülerinnen an einer Ostschweizer Schule auf, im Verein mit den Bieler  Salafaschistenburschen, die sich als Elternberater anboten (wie auch im Fall der Therwiler Schule, wo zwei Koranschüler der Lehrerin nicht die Hand geben wollten und die Schule die Salafaschisten als Experten akzeptierte. No comment).

Auch der Antisemitismus der Linken hat Hochkonjunktur in der offenen Israelfeindschaft. Der linke Israel-Boykott ist die Neuauflage von «Kauft nicht bei Juden». Der grüne Anwalt, der die islamische Geschlechtsapartheid an Schweizer Schulen verteidigt und dessen Scharia-Kumpan* damit prahlt, möglichst viele Moslems in die Schweiz einzubürgern, grölte auch an Anti-Israel-Demos die linken antisemitischen Parolen der Hamasfreunde. (*Wer erinnert sich: In einer TV-Arena (6.10.2006) mokierten sich Vischer und sein Moslemskumpan grinsend über die Angst der Schweizer vor der Scharia und führten sich wie pubertäre linke Rotznasen auf.) Der rotgrüne Islamkotau schliesslich setzt mit der Verherrlichung der Terrorreligion fort, was schon die Terrorfreunde der RAF (deren Dunstkreis von rot zu grün mutierte) mit dem Kult um die «Freiheitskämpfer» gegen Israel vormachten. Dass eine Analyse wie Jil Beckers Buch «Hitler’s Children» den deutschen linken Grossmäulern nicht passte, versteht sich. Auch ein Wolfgang Kraushaar wusste alles besser als Götz Aly. Aber «Unser Kampf» ist weiter aktuell.

Die Veteranen der Macht-kaputt-was-euch-kaputt-macht-Generation können sich heute über die Zerstörung des Rechtsstaats freuen. Der linkskriminelle Strassenmob kann sich nicht nur straflos, sondern noch mit staatlicher Unterstützung gegen die demokratische Opposition austoben und vandalieren. Law and order, das alte System-Feindbild der Linken, ist bis heute ihr Popanz zum Ausbuhen geblieben. Wer noch von Recht redet, ist ein Rassist. Ein Hetzer. Staatsschutz/Grenzschutz ist reaktionär für die grenzenlosen Kriminellenfreunde.

Die Kapitulation des geltenden Rechts vor dem Einbruch der Barbarei wurde mit den Medien Reaktionen auf die Ausschreitungen in der Silvesternacht offen vorgeführt. Die islamlegalen Erobererallüren der Killer- und Vergewaltiger – Hominidenhorden aus der Präzivilisation finden in den Gewaltszenen des linken Strassenmobs und bei seinen medialen Hintermännern ein Kollaborationsmilieu, das wie die Fortsetzung der Kooperation des NS-Staats mit den Muslimbrüdern fungiert.

Der Einfall von moslemischen Männermassen aus afghanischen arabischen und afrikanischen Primitivkulturen in die Zivilisation, wo die triebgesteuerten korangeladenen Mannsmaschinen straflos über die einheimische Bevölkerung herfallen können (die Kopftreter, Messerstecher, Vergewaltigerhorden und Raubrudel werden von wohlwollenden Verstehern ihrer Verbrechen verteidigt und vor Ausweisung geschützt), wird von infantilen Willkommens-Chören aus den linken Schulen begleitet, die den Raubnomadenrudeln jubelnd signalisieren, dass die Frauen, Mädchen und die (Schul-)Kinder mit Teddybären den Eroberern zur Verfügung stehen.

Die Verteuflung der demokratischen Opposition ist nicht ganz neu in Deutschland, heute sind es die International-Sozialisten, die die individuellen Menschenrechte an den Kult eines vermeintlichen Gruppenrechts verraten haben, und das im Namen von «Religionsfreiheit», sprich Komplizenschaft mit einer militanten atavistischen Kollektivmacht, deren Name Islam, Unterwerfung, ist. Die linke Liebe zum menschenrechtswidrigen Islam sagt alles über die totalitäre Natur dieser Linken. Die ideologische Doktrin von Meinungs-Terroristen, die seit den 68ern die Institutionen des Kulturbetrieb infiltriert haben und in die Schulen, Unis und die Medien einmarschiert sind, wo sie sich in den Redaktionen festgesetzt haben, fusioniert problemlos mit dem Islam. Es sind linkstotalitäre Kreaturen der Islamlobby, die mit der Eroberungsmacht des Islam kollaborieren und Kritiker der Kuschkultur, zu der sie gehören, diffamieren, wie dieser Rüpel Jakob Augstein, der dem Schweizer Redaktor Köppel gegenüber den Proleten rauskehrte (im Stil von Stegner, d.h. mit der Arroganz des deutschen Islam-Untertanen, eine Mischung aus Herrenmenschallüren gegnüber Demokraten und Duck-mäusertum gegenüber dem Religionsterror), und es sind Figuren wie die Apologetin Kaddor, die Islamkritiker, die sie nicht kapieren, für überflüssig erklären und islambedrohte Kritiker und Dissidenten denunzieren.

Der politische Komplex der Einheitsparteien, die die gewaltsame Landnahme durch illegale Eindringlinge eingeleitet haben, was in Merkels DDR-Manier als «alternativlos» erklärt wird, kann auf die willigen Helfer der Einheitsmedien (MSM) zählen, die das kriminelle Treiben der importierten Männerhorden systematisch vertuschen und das Asylchaos als «Integration» verkaufen; auf die Duckmäuser und Denunzianten, die mit der Diffamierung und demokratiefeindlichen Dämonisierung des politischen Widerstands auf Protestbewegungen wie Pegida und demokratische Parteien reagieren, die als «rechtspopulistisch» stigmatisiert werden.

Die Linkspopulisten operieren mit dem Begriff «rechtspopulistisch» als einer Totschlagkeule, um die demokratische Opposition in die rechtsextreme Ecke zu stellen und zu diskreditieren, was die AfD erwidern sollte, indem sie den Begriff «rechtspopulistisch» positiv besetzt und offensiv einsetzt und die Einheitsparteien mit ihren linksextremen Schlägertrupps als «Ein-Themen-Parteien» vorführt. Die haben nämlich nur noch ein Thema: ihren Machterhalt. Die Interessen der einheimischen Bevölkerung sind ihnen gleichgültig, die werden nur von den sog. «Rechts-Populisten» vertreten, als politische Sprecher der nicht gefragten Bevölkerung. Populistisch ist als Kompliment zu verstehen. So wie die Gegenöffentlichkeit zu den gleichgeschalteten Hetzmedien, die eine politisch korrekte systemkonforme Einheitsmeinung verbreiten, nur im Internet stattfindet, so findet sich die demokratische Opposition heute bei den «Rechts-Populisten» versammelt. Ein blog wie Politically incorrect informiert über die Zustände in Deutschland unter dem Asyl-Chaos und über die laufende Islamisierung besser als alle Mainstreammedien zusammen.

Wer sich ein Bild machen will über die von deutschen Medien systematisch unterschlagenen Gewaltverbrechen von sog. «Schutzsuchenden» an Deutschen, über die zahlreichen Morde und Messerattacken, die vielen Vergewaltigungen und Raubüberfälle, über die grassierende Gewalt der frei herumstreunenden Schläger- und Treterbanden in Deutschland aus dem Kulturbereicherungsmilieu, kann sich am besten bei Politically incorrect informieren.

http://www.pi-news.net/2016/05/bad-godesberg-niklas-p-kein-Einzelfall/

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Soeben teilt der deutsche Innenminister Maizière mit (DLF), die Zahl der politisch motivierten Straftaten habe zugenommen, davon entfielen ca 23 000 auf rechte, ca 9 000 auf linke Taten.  Hakenkreuzschmierereien von Linken mitgezählt?  Von den Gewalttaten der „Schutzsuchenden“ gegen Deutsche keine Rede beim Systemvertreter. Wann kommt der Reichstagsbrand?   

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