Mobilmachung gegen die säkularen Werte der Moderne

Posted on Mai 20, 2016

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US-Colleges gegen «Islamophobie» und katholische Zentrale pro Kopftuch – die Flagge der islamischen Militanz

In den USA erlebt der Feldzug gegen die als «Islamophobie» verketzerte Islamkritik eine neue Welle der Mobilisierung an den Colleges. Schon Edward Said hatte mit dem Verwirr-Begriff «Orientalismus» das Stichwort zur Diffamierung und Denunziation der westlichen Islamkritik gegeben, die angeblich gegen Moslems als Opfer westlichen Imperialismus gerichtet sei. Die Islamlobby, die mit dem Schlagwort «Islamophobie» gegen Islamkritik zu Felde zieht, rüstet sich nun wieder für die Ausdehnung der akademischen Kampagne gegen Kritiker des Religionstotalitarismus mit den sog. «Islamophobia Studies«, die den politischen Attacken gegen Islamkritik(er) weitere Munition liefern soll. Wobei der Begriff Islamophobie die Diffamierung der Religionskritik am Islam bereits als Programm enthält, eine intellektuell dubiose Pathologisierung des Widerstands, wie sie auch in Europa von Linken bekannt ist.

Independent Journal Review May 18, 2016

(…) „Islamophobia studies“ may be in its infancy, but the growing number of national and international conferences devoted to the subject indicate a disturbingly bright future for this anti-intellectual endeavor. And why not? Given the politicized, pro-Islamist nature of Middle East studies and victimology’s pride of place in contemporary academe, it’s a Faustian bargain for our time.

http://www.meforum.org/6014/islamophobia-coming-to-college-near-you

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«Islamophobie» als Kampfbegriff der Kritikabwehr ist auch in Deutschland stets griffbereit, wo es gilt, Islamkritik mit Antisemtismus gleichzusetzen, die korrupte und verlogene Masche der linken Islamophilenfront, die mit den illegal eingeschleusten Moslemmassen auch den islamischen Judenhass in Europa weiter verbreitet und die Anti-Israel-Front verstärkt.

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Parallel zu dieser akademischen pro-islamischen Aufrüstung in den USA ist der Affront des Jesuiten im Vatikan gegen den französischen Staat zu verstehen, betitelt als «Kleine Kritik an Frankreich», – ein Generalangriff auf das staatliche Schulsystem, das keine Demonstrationen religiöser Bekenntnisse erlaubt und Geschlechtsdiskriminierung der Mädchen aus Moslem-Familien nicht toleriert. Mit dieser päpstlichen „kleinen“ Einmischung in die Angelegenheiten des staatlichen Schulsystems in Frankreich ist der säkulare Staat gemeint, der das Prinzip der Laicité in seinen Institutionen garantieren soll.

Das Echo auf diesen Coup pro Kopftuch an Schulen ist in den deutschen Medien gleich null. Der päpstliche Angriff gegen den säkularen Staat geht unter im «Flüchtling»hilfetaumel, wenn der Moslem-Fussküsser als Hirnwäscher agiert.

http://dtj-online.de/papst-franziskus-spricht-sich-klar-fuer-das-kopftuch-aus-75193

„Kleine“ Kritik an Frankreich

Papst Franziskus spricht sich klar gegen das Kopftuchverbot aus

DTJ-ONLINE , 17. Mai 2016 (Deutsch-türkisches Journal)

  • Papst Franziskus hat sich gegen ein Kopftuchverbot ausgesprochen. “Wenn eine muslimische Frau ein Kopftuch tragen will, muss sie das tun können, ebenso wie ein Katholik, der ein Kreuz tragen will”, sagte er in einem Interview der französischen Tageszeitung “La Croix” (Montag). Jeder müsse die Freiheit haben, seinen Glauben zum Ausdruck bringen zu können, so der Papst mit Blick auf das Kopftuchverbot in Frankreich. Dies müsse auch im kulturellen Zentrum erlaubt sein und nicht nur am Rande der Gesellschaft.

Das deutsch-türkische Journal vergisst zu erwähnen, dass es sich um ein Kopftuchverbot an staatlichen Schulen handelt, und nicht im Privatbereich, und dass staatliche Schulen kein Ort für Demonstrationen religiöser Bekenntnisse sind. Der Papst aus Lateinamerika, wo noch die obskursten katholischen Religionsgesetze gegen Frauen in Kraft sind, mischt sich hier in die Angelegenheiten des säkularen Staates ein, um Religionsregeln aus dem Kernbestand der übelsten Frauenversklavungsreligion durchzusetzen unter dem Namen «Religionsfreiheit».

Der Jesuit handhabt die Verdrehungen der Takiya ebenso trickreich wie die Islamapologeten, wenn er das Kopftuch – Flagge und Wahrzeichen islamischer Frauenunterwerfung unter das Männergewaltrecht dieser Religion – ausgerechnet als Recht auf Religionsfreiheit ausgibt. Das ist die bekannte Moslemlogik, die für jede Barbarei Religionsfreiheit beansprucht.

  • Zugleich kritisierte der Papst eine “übertriebene Laizität” in Frankreich. Religionen würden wie “eine Subkultur” betrachtet und nicht wie eine “echte und eigene Kultur”, so Franziskus. Dies sei seine “kleine Kritik” an Frankreich, das er sonst sehr schätze. Das Land müsse auf diesem Gebiet einen “Schritt nach vorne” machen.

Der «Schritt nach vorn», den der oberste Primat der internationalen Kirchenmacht verlangt, ist der Schritt zurück hinter die Aufklärung, zurück in Richtung Gottesstaat. Und der Clou:

  • Zugleich betonte der Papst, dass Europa nicht nur eine christliche Wurzel habe. Es gebe viele Wurzeln. Wenn die Rede vom christlichen Europa sei, fürchte er, dass der Ton “triumphalistisch oder rachsüchtig” sein könne. Europa habe zweifellos christliche Wurzeln, und das Christentum habe die Pflicht, sie zu bewässern. Dies dürfe jedoch nicht in kolonialistischer Manier erfolgen. Nötig sei ein Geist des Dienens, wie er in einer Fußwaschung zum Ausdruck komme. “Die Pflicht des Christentums gegenüber Europa ist der Dienst”.

Das ist der komplette Text für eine Kapitulationsurkunde bzw. für die Restauration der Religionsherrschaft in Europa.

  • Der Papst bekräftigte, dass ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen grundsätzlich möglich sei. In seinem Heimatland Argentinien etwa hätten die Angehörigen beider Religionen ein “gutes familiäres” Verhältnis untereinander. (KNA/dtj)

Der Papst mit Wurzeln in den kirchlichen Diktaturstützen Lateinamerikas (Argentinien war auch besonders beliebt bei den «Flüchtlingen» nach 45, die der Vatikan ins neue Exil schleuste) muss die Europäer über ihre Wurzeln belehren. Die Linke hört es gerne, dass die europäischen Demokratien in den Barbareien des Islam wurzeln. Die der Jesuit im Vatikan natürlich nicht benennt, sondern als Recht der Religionsfreiheit erklärt. Das ist voll aufgedrehtes Anti-Aufklärungprogramm zur Restauration des Gottes(staats)rechts im post-demokratischen Europa. Die Religion als gleichberechtigte «Kultur» neben der Demokratie oder wie? Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Gleichberechtigung der Scharia neben dem bisheringen demokratischen Rechtssystem. Zugleich ist die Forderung nach Anerkennung der Geschlechtsapartheid in staatlichen Schulen eine Übergriffigkeit sondergleichen, aber gut kalkuliert – das Timing stimmt überein mit der panischen Mobilmachung der EU-Eliten gegen die «Rechtspopulisten». Es geht um die Restauration der Religion, die die Demokratie zunächst als «gleichberechtigte Kultur“ konkurrenziert – und überdauern wird. Dass der Islam sich nicht demokratisch zähmen lässt, darf man als der Jesuitenorganisation bekannt voraussetzen. Drum wird das «Dienen» (sprich dem Islam dienen!) als Weisung an die Christenheit ausgegeben, die der Islam zu unterwerfen im Begriff ist. Nicht Widerstand gegen das System der Unmenschlichkeit, sondern Unterwerfung unter das unmenschlichste Gottesrecht.

Dass die päpstliche Intervention pro Geschlechtsrassismus als erstes dem Wahrzeichen der Frauenunterwerfung unter das vergöttlichte Männergewaltrecht Islam gilt, ist kein Zufall. Der Brückenbauer zum islamischen Religionstotalitarismus setzt am Kern des barbarischen Männerrechts an, an der Frauenunterwerfung. Kein Wort der Kritik an den Barbareien der Scharia, am frauenversklavenden islamischen Eherecht, an Zwangs- und Kinderehe, am Vergewaltigungsrecht der Moslemmänner, an der Verfolgung Homosexueller und an der Degradierung der Ungläubigen zu Untermenschen, kein Wort des Protests gegen die welt-weite Sexualbarbarei des islamischen Religionsrechts, – dafür dreiste Einmischung in die letzten europäischen Bastionen des Säkularismus, der noch Schutz vor dem islamischen Religionsterror gewähren könnte. Das alles bleibt unkommentiert in den deutschen Medien, in denen auch das Kopftuch als Ausdruck von Religionsfreiheit aufgetischt wird. So in der Zeit, wo ein Islamkriecher namens W. Thielmann in hündischer Unterwürfigkeit gegen die Kritiker des Kopftuchs als religiöse Demonstration anknurrt und das Wahrzeichen der islamischen Militanz mit der Ignoranz der Vulgärapologeten als Religionsfreiheit verkitscht.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-09/kopftuch-krankenhaus-urteil-verbot-kommentar

Dass Frankreichs Intellektuelle islamophil ticken, mit Ausnahmen wie etwa Alain Finkielkraut, und den Islam nicht anfechten (Houellebeqs Roman «Unterwerfung» ist eine Soft-Version der Islamisierung, die allerdings realiter gewaltsam vor sich geht wie die laufenden Terror-Aktionen bezeugen), macht sie EU-kompatibel. Zwar gilt noch das Prinzip der laicité in der Republik, aber auch das wird bereits von der katholischen Kirche unterminiert, die sich auf die Seite des Islam geschlagen hat – gegen die Position der Aufklärung, na was denn sonst. Der Jesuit im Vatikan verfolgt bei der Auflösung Europas zugunsten des Islam eine klare Linie, denn man weiss an diesem gutorientierten Ort, dass die Demokratie keine Erscheinung von Dauer ist, und die Catholica gedenkt diese vorübergehende Erscheinung zu überleben – mit dem Islam, unter dem sie sich wohler fühlt als «in den starken Armen der Wissenschaft».

Was der Papa da vorschlägt, ist die Unterwerfung Europas unter den Islam im «Geist des Dienens», die Christen sollen den erobernden Moslems die Füsse küssen, die sie treten werden; den Kopftretern, den Messerstechern, den Vergewaltigern und Kindesschändern die Füsse zu küssen, das ist die Botschaft aus dem Männerclub des Vatikan, wo keineswegs Unkenntnis über die Vorhaben des Islam herrscht, sondern Einverständnis. Kernvorhaben ist die Unterwerfung der Frauen, zuerst der eigenen, sodann der fremden, der Frauen der Kuffar, die dem Islam zu unterwerfen sind und mit Vergewaltigung gefügig zu machen, gemäss den Koranorschriften für die islamischen Beutezüge und sexuelle Sklaverei.

Auch die obersten Primaten von England (wie seinerzeit Rowan Williams als Erzbischof von Canterbury) begannen mit der Anerkennung des islamischen Zivilrechts, die Scharia schmackhaft zu machen. Dass der frauenbevormundende Männerklerus im Westen  nichts  Neues zu bieten hat als die Kirche in Lateinamerika, wo sie die grausamsten, unmenschlichen Abtreibungsverbote sogar bei Kindern mithilfe der katholischen Diktaturen durchzusetzen verstand, ist kein Wunder. Dass die patriarchale Inhumanität bis in die Reihen «konservativer» Islamgegner geschätzt wird, die am Frauenverteuflungsprogramm der Kirche von Meisner- &Konsorten gar nichts auszusetzen haben («Abtreibung gleich Holocaust“), ist auch bekannt. Auch bei PI tummeln sich die Schmuddelonkel, die in ihrer geistigen Inkontinenz bei jeder Gelegenheit das Bein gegen Frauen heben und gegen Frauenrechte pinkeln müssen (sie können nicht anders, da die Männerhorden die Welt ach so rational von einem Massenmord zum nächsten steuern), wie der Unappetitling vom Dienst, der dort umjubelte Hurenbock Pi., der als Puffexperte auch noch als Moralexperte gegen Abtreibung auftritt und von PI als Kulturwart Deutschlands hochgejubelt wird, der die deutschen «Werte» – des Bordelleldorados – verkörpert. Frauen, die sich mit dem Puffbock solidarisieren, der türkisches Eherecht inkl. Vergewaltiger-Recht einschleppen will, sollten wissen, für welches Puff sie gut sind bei dem Jubelrudel.

Wen fordert der päpstliche Machokomplize da eigentlich auf, den präzivilisatorischen Männerhorden zu dienen, die sich auch in der Öffentlichkeit Frauen gegenüber schlimmer als die Affen aufführen?! Sollen die Frauen die Männerrudel vielleicht respektieren? Sollen sie vielleicht in den Schwimmbädern den sexualfaschistischen Primitivlingen ihre Kinder zum Begrapschen überlassen? Wer hat hier wem zu «dienen»? Was meint der Herr im Vatikan, der sich dort nicht begrapschen lassen muss, obwohl er in Frauenkleidern auftritt?

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Das Papstprogramm der Unterwerfung der Frauen unter das islamische Männerrecht findet auch bei linken Systemhuren Anklang, die sich wie die Anstandswächterinnen gegenüber der AfD aufspielen und in Ermanglung jedes Demokratieverständnisses ihre eigene die Unterwerfung unter die Meinungsvorschriften der Islamlobby als obligatorisch für alle voraussetzen und schon die Benennung der flagranten Presselügen durch die AfD beanstanden, als handele es sich beim Begriff «Lügen-Presse» um einen Verstoss gegen den feinen linken Sittenkodex.

Gestern sass so eine dummbatzige Frau Knigge aus dem linkstotalitären Meinungs.- und Anstands-Aufsichtsmilieu in der Fernseh-Phönix-Runde, die vollautomatisch politisch korrekte Phrasen absonderte wie von einer aufziehbaren Plastikpuppe, wobei sie die Denkkommandos der linken dummdreist als verbindlich für alle andern unterstellte und Konsens mit der roten Grütze im puppigen Kopf voraussetzte. Keine Rede bei alledem war von der kriminellen Gewalt der roten SA gegen die AfD, dergleichen Methoden werden von den Anstandsdamen des linken Salons nicht beanstandet. Aber ein Begriff wie Mainstreammedien – das „geht gar nicht“, sagt die Frau Knigge aus dem linkstotalitären Milieu. Eine demokratische politische Gegenmeinung ist nicht mehr zulässig in den Mainstreammedien des Merkelregimes. Auch die Moderatorin begann die Diskussion gleich mit der obligaten Diffamierungsfloskel von den «Rechtspopulisten». Die Linkspopulisten, deren von Kirchen und Gewerkschaften angeheizte Ansichten der Strassenmob gegen Pegida und AfD ausagiert, halten sich selber für alternativlos. Selbst Patzelt liess diesmal zu wünschen übrig, als er die politischen Defizite der Blockparteien im Umgang mit der AfD auf ein angebliches Problem der «Kommunikationsstrategie» reduzieren wollte. Als ginge es nicht um Inhalte, die von den Meinungsdiktaturparteien systematisch ignoriert werden. Der einzige, der sich in dieser Runde nicht am billigen AfD-Bashing beteiligte, sondern eine demokratische Position, die die Opposition nicht verteufelt, auf intellektuell seriösem Niveau vertrat, war Wolfgang Weimer, der den in der Einheitsmeinungsrunde ketzerischen Gedanken vorbrachte, die AfD könnte in einigen Dingen Recht haben und die EU dürfe auch kritisiert werden – ein Gedanke, der den Plastinatköpfen der Anstandsdamen des Systems unbegreiflich ist.

Im politischen Kommunikationsstil der Medien-Talkrunden brechen alte deutsche Muster durch, die auf Schweizer ziemlich befremdlich wirken, – so der Kasernenhofkommandoton von SPD- Stegner, oder die autoritären Zurechtweisungen politischer Meinungsgegner durch system-konforme Moderatorinnen, die sich als Moralwächterinstanzen aufspielen. Auch die stasi-staatskompatiblen Zensurmassnahmen von Justizminister Maas, der die politische Opposition mit Religionspolizeimethoden mundtot zu machen versucht, indem er den linksfaschistischen Strassenmob auf ihre Veranstaltungen hetzt, gehören zum befremdlichen Muster deutscher Diktaturallüren der politischen Eliten, die ihre staatsbezahlten Schlägertrupps der faschistischen «Antifa» gegen die AfD hetzen. Die Stichwortgeber der Roten Sturmabteilung sitzen in den Redaktionen der gleichgeschalteten Medien, der rote Mob ist bekanntlich durchmarschiert in die Institutionen und zeigt nun seine alte Fratze in Kollaboration mit einem neuen totalitären System, dem System Islam, der neuen      l i n k e n  Internationale.

Es wirkt wie eine makabre Neuinszenierung eines Stücks aus dem altbekannten Repertoire mit neuen Schauspielern. Wobei die Unterwerfung der neuen Untertanen unter eine alte Religions-Barbarei unter Anfeuerung der linken Glaubensschulen, der Kirchen und der Medien zwar der EU-OIC-Agenda entspricht, aber das Desaster geht wieder volle Pulle von Deutschland aus; dort hocken nicht nur die dümmsten Dhimmis und Duckmäuser vor dem Islam, die willigsten Helfer des schrecklichen Merkeldebakels, dort dünken sie sich noch Weltmeister der Moral, die sie nicht haben.

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Auch der Deutschlandfunk ergeht sich in billigster peinlicher Häme gegen die AfD, indem sich dort allmorgendlich ein Überlegenheitsmime nach dem anderen bzw. nach der anderen aufs hohe Ross setzt, um mit dem dümmlichen Dünkel der Undemokraten  zu verstehen zu geben, dass die AfD in die braune Ecke gehört, in die die kriminellen Rotfaschisten sie gerne hätten. Das deutsche undemokratische Medienklima wird sehr gut beschrieben in Tichys blog oder dem von Vera Lengsfeld, auch von Bettina Röhl, oder von Heribert Seifert in der NZZ, wo Artikel von ihm  erschienen, die in der deutschen Tagespresse nicht zu lesen sind:

http://www.nzz.ch/suche?form%5Bq%5D=Heribert+Seifert

Die AfD sollte m.E. offensiv gegen den linken Terror vorgehen, ihn beim Namen nennen, die totalitäre Meinungsterroristen als Linksfaschisten kenntlich machen, vor allem die Gewalt der roten SA in jeder TV-Runde zur Sprache bringen als die Nazimethoden, die die sogenannten «Antifaschisten» als Faschisten demaskieren, und die zahllosen kriminellen Gewalttaten von  sog. Asylanten in und ausserhalb der Asylzentren ausführlich thematisieren.

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Islamisierung durch Infiltrierung – Komplizenschaft und Kollaboration

Paris: Linker Mordmob zündet Polizeiauto an und schlägt Polizisten mit Eisenstangen, die Polizisten schauen wehrlos zu.

http://www.lemonde.fr/police-justice/article/2016/05/18/enquete-pour-tentative-d-homicide-volontaire-apres-l-incendie-d-une-voiture-de-police-a-paris_4921763_1653578.html

In Paris kam es zu schweren Ausschreitungen des linken Strassenmobs, der auf die Polizei losging, ein Individuum der mörderischen linken Szene zerrte den Fahrer eines Polizeiautos aus dem Wagen und attackierte ihn mit einer Eisenstange (siehe Video le Monde), das Auto wurde in Brand gesetzt, ein Helfer wurde mit Faustschlägen traktiert, als er einem der verletzten Polizisten zur Hilfe kommen wollte, er solle ihn sterben lassen, sagte einer der Täter aus dem Dunstkreis der «verträumten Jugendlichen» von Nuit debout.

Bei PI wird das Verhalten eines Polizisten während der Gewaltaktion gut kommentiert, der die Attacke mit einer Eisenstange nicht mit der Waffe erwidert, sondern sich umdreht und den Tatort ohne jede Gegenwehr verlässt. Als sei er einer der Komplizen der Gewaltaktion. Dass die Polizei mit moslemischen Migranten zweifelhafter Loyalität durchsetzt ist, sollte als warnendes Musterbeispiel für die «Integration» nach den Illusionen der Linken zu denken geben.

http://www.pi-news.net/2016/05/paris-antifa-setzt-besetztes-polizeiauto-in-brand/#comments

#25 Pio Nono

  • Wenn man Bilder der letzten Tage aus F sieht, erkennt man, wie viele Migranten bereits bei der franz. Polizei angestellt worden sind. In Belgien ist mir das neuerlich auch wieder sehr aufgefallen. Wären nicht die Uniformen, könnte man annehmen, die Bilder seien aus Tunis, Algier oder einer x-beliebigen anderen verdreckten Maghreb-Kasbah. Dasselbe für die „Demonstranten“.  Frankreich ist ein Beispiel, zu welch einem Kollaps die multikulturelle, plurale, kosmopolitische Gesellschaft endlich führt.

Beim Massaker von Bataclan gab unter dem Sicherheitspersonal offensichtlich Moslems (!), die eingeweiht waren in den Terroranschlag. Ein Interview mit dem amerikanischen Musiker, Jesse Hughes, der Zeuge der bestialischen Blutorgie wurde, deckt auf, wie diese Angestellten die bei dem Massenmord als Komplizen agierten. (Was die westl. Medien verschwiegen.)

http://www.pi-news.net/2016/05/interview-mit-dem-saenger-von-eagles-of-death-metal-zum-bataclan-terrorattentat-in-paris/#comments

Interview mit dem Sänger von „Eagles of Death Metal“ zum Bataclan-Terrorattentat in Paris

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Auch im Kinderschänderparadies Belgien tummeln sich Islamisten im Militär, die Regierung ignoriert die Gefahr. Offenbar muss es erst zu einem blutigen Anschlag kommen wie in fort Hood, ehe die belgischen Behörden auf die Idee kommen, der Terror, der in den vielen Vororten wie dem Moslemnest Molenbeek ausgebrütet wird, hätte etwas mit dem Islam und seinen Moscheen zu tun. https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_in_Fort_Hood_2009

http://de.sputniknews.com/politik/20160518/309929307/islamismus-in-belgiens-armee.html

Dutzende radikale Moslems in Belgiens Armee entlarvt

18.05.2016

Belgiens militärischer Nachrichtendienst SGRS hat unter den Streitkräften des Landes 60 aktive Soldaten entdeckt, die sich zum radikalen Islam bekennen. Obwohl die Soldaten des islamischen Extremismus verdächtigt werden, bleiben sie vorerst noch im Wehrdienst.

Da das Bekenntnis zum radikalen Islam in Europa zur Meinungsfreiheit gehört wie die Ausübung einer radikal antidemokratischen Religion zur „Religionsfreiheit“,  aber die Kritik dieser Religion nicht als Menschenrecht der Meinungsfreiheit gilt in der links-islamophil versifften Justiz, muss kein illegal eingedrungener Salafaschist mit Ausweisung rechnen, aber jeder Islamkritiker muss mit der Entfernung aus seinem Amt rechnen oder mit Repressalien vom linksfaschistischen Mob.    

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